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            <title>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung</title>
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            <description>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung</description>
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                <copyright>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung News</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 02:01:19 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 15:47:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tour de Ramen: Bouillabaisse mit Stäbchen, Dashi mit Trüffel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/takumi-paris-club-tour-de-ramen-duesseldorf-mai-2026-3516.html</link>
                        <description>Perlhuhn-Dashi, Ente, Bouillabaisse und Sapporo Miso: Bis 30. Mai servieren TAKUMI und The Paris Club vier Ramen, die zur Japan-Woche nach Düsseldorf passen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Perlhuhn aus Frankreich. Dashi aus Japan. Trüffel auf Ramen-Nudeln. Was klingt wie eine kulinarische Wette, steht bis zum 30. Mai im The Paris Club tatsächlich auf der Karte. „Tour de Ramen" heißt das Konzept, hinter dem zwei Düsseldorfer Institutionen stehen: TAKUMI, die japanische Ramen-Marke, die von der Immermannstraße aus europaweit expandiert.&#160;Und The Paris Club, das französische Restaurant in der 16. Etage des 25hours Hotel Das Tour, das solche kulinarischen Sonderformate kennt: Schon im November 2023 ging es dort bei einer <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/das-seafood-event-in-duesseldorf-im-november-im-the-paris-club-im-25hours-hotel-2743.html" target="_blank" class="link-external-blank">Krustentier-Woche</a> um Hummer, Austern und Meeresfrüchte.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Pünktlich zum <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/japan-tag-duesseldorf-2026-programm-feuerwerk-anreise-3518.html" target="_blank" class="link-external-blank">Japan-Tag</a> am 23. Mai treffen also französische Eleganz und japanische Ramen-Tradition aufeinander. Vier Schüsseln, jede mit eigener Handschrift.&#160;</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">&#160;</p>
<h2 class="text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold">Vier Ramen, zwei Welten</h2>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 17:07:10 +0200</pubDate>
                        <title>re:loved 2026 in Düsseldorf: Vintage-Markt am Areal Böhler</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/reloved-vintage-market-duesseldorf-areal-boehler-3514.html</link>
                        <description>Vintage in Düsseldorf, aber kuratiert: re:loved bringt Mode, Design und Fundstücke mit Geschichte in die Passage am Wasserturm.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Flohmarkt ist nicht gleich Flohmarkt. Wer am Samstag, 16. Mai 2026, durch die Passage am Wasserturm im Areal Böhler geht, sucht wahrscheinlich nicht nach Bananenkisten, sondern nach Stücken mit Stil, Geschichte und zweitem Leben.</p>
<p>re:loved – Selected Vintage Market findet 2026 zum zweiten Mal statt. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr kehrt das Format mit zwei Terminen zurück: am 16. Mai und am 29. August. Kuratiert wird der Markt von THE DORF gemeinsam mit dem Areal Böhler.</p>
<p>Der Ort passt zum Konzept. Die Passage am Wasserturm ist kein klassischer Marktplatz, sondern ein begrünter, urbaner Durchgang im Areal Böhler. Zwischen Industriekulisse und Wochenendstimmung entsteht dort ein Markt, der weniger nach Zufall und mehr nach Auswahl funktioniert.</p>
<p>Mehr als 20 Ausstellerinnen und Aussteller sind angekündigt. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Vintage-Mode, Accessoires, Designobjekte und Interior-Fundstücke. Darunter sind Stylistinnen, Kreative, Schmuckdesignerinnen, Concept Stores und Sammlerinnen mit privaten Archiven.</p>
<p>Spannend ist vor allem die Mischung. Stylistin Vera Witthaut, die bereits an Editorials und Shootings für Vogue Brasil und Vogue Portugal beteiligt war, öffnet Teile ihres Archivs. Kostümbildnerin María Lucía Otálora Ceballos und Keramikkünstler Sven Eul bringen eine handverlesene Auswahl aus Vintage-Kleidung, ehemaligen Theaterkostümen, Keramik, Accessoires und Möbeln mit. Auch Schmuckdesignerin Ariane Ernst ist wieder dabei.</p>
<p>Neben Mode und Design gibt es Drinks, Coffee, Streetfood und DJ-Sound. Damit ist re:loved weniger klassischer Flohmarkt als kuratierter Treffpunkt für alle, die Second Hand, Vintage und besondere Fundstücke bewusst suchen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Kurz &amp; knapp</h4>
<p><strong>Was:</strong> re:loved – Selected Vintage Market<br> <strong>Wann:</strong> Samstag, 16. Mai 2026, 12 bis 19 Uhr<br> <strong>Nächster Termin: </strong>Samstag, 29. August 2026, 12 bis 19 Uhr<br> <strong>Wo:</strong> Areal Böhler, Passage am Wasserturm, Hansaallee 321, 40549 Düsseldorf<br> <strong>Eintritt: frei</strong><br> <strong>Profil: </strong>Vintage-Mode, Accessoires, Designobjekte, Interior-Fundstücke, Food, Drinks und DJ-Sound</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Flohmärkte in Düsseldorf: Wo sich Stöbern wirklich lohnt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/troedel-flohmaerkte-duesseldorf-3491.html</link>
                        <description>Zwischen Kultmarkt, Großfläche und kuratiertem Vintage-Format ist Düsseldorfs Marktszene vielfältiger, als viele schnelle Übersichten vermuten lassen. Wer nur nach dem nächsten Termin sucht, übersieht oft, was die einzelnen Märkte wirklich unterscheidet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Düsseldorf trödeln will, sucht selten einfach irgendeinen Markt. Es geht um Atmosphäre, um echte Fundstücke, um die Frage, ob sich das frühe Aufstehen lohnt – und darum, welcher Ort zum eigenen Samstag oder Sonntag passt. Genau deshalb hilft eine bloße Terminliste nur bedingt weiter.</p>
<p>Der Aachener Platz funktioniert anders als der Radschlägermarkt. P1 an der Messe ist nicht mit den Flohmarkthallen in Bilk zu verwechseln. Und Formate wie re:loved, Weiberkram oder NachtYard gehören zwar ebenfalls zur Düsseldorfer Stöberkultur, sprechen aber ein anderes Publikum an als der klassische Trödelmarkt.</p>
<p>Deshalb ist dieser Artikel als <strong data-end="3012" data-start="2982">Düsseldorfer Markt-Kompass</strong> gedacht: erst die Profile, dann die Termine. Der Überblick wird regelmäßig aktualisiert.</p>
<h2 data-end="3146" data-section-id="g8ba4y" data-start="3108">Klassische Flohmärkte in Düsseldorf</h2>
<p>Die klassischen Flohmärkte sind das Fundament. Hier geht es um Trödel, Hausrat, Möbel, Schallplatten, Bücher, Spielzeug, kleine Zufallsfunde und manchmal auch um Dinge, von denen man erst vor Ort merkt, dass man sie gesucht hat.</p>
<p>Der <strong data-end="3400" data-start="3382">Aachener Platz</strong> in Bilk ist für viele der Markt mit dem größten Kultfaktor. Wer Flohmarkt als kleinen Ausflug versteht, mit Kaffee, Musik und Schlendern, ist dort richtig. Der <strong data-end="3581" data-start="3561">Radschlägermarkt</strong> wirkt stärker organisiert, größer und gezielter. Er passt zu Menschen, die vergleichen, suchen und nicht nur treiben lassen möchten.</p>
<p>Der <strong data-end="3752" data-start="3720">Flohmarkt am Blumengroßmarkt</strong> bleibt der verlässliche Klassiker. <strong data-end="3807" data-start="3788">P1 an der Messe</strong> steht vor allem für Fläche und Auswahl. Der <strong data-end="3869" data-start="3852">OBI-Flohmarkt</strong> ist praktischer, weniger romantisch, aber für viele genau deshalb attraktiv. Und die <strong data-end="3985" data-start="3955">Flohmarkthallen Düsseldorf</strong> sind die wetterfeste Alternative für alle, die auch bei Regen stöbern möchten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 17:49:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bouillabaisse in Marseille: Warum sich ein Abend bei Fonfon wirklich lohnt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/bouillabaisse-chez-fonfon-marseille-vallon-des-auffes-tipps-3506.html</link>
                        <description>Bouillabaisse. Nicht am Vieux-Port, unter einem Viadukt in Marseille. Knapp 1000 Kilometer von Düsseldorf. Wir sind gefahren.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ostersonntag in Marseille, mehr als 20 Grad, fünf hungrige Menschen. Keiner von uns hatte je eine echte Bouillabaisse gegessen. Nicht einmal ich als Französin.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h2>Was ist eigentlich eine Bouillabaisse?</h2>
<p>Ursprünglich ein Arme-Leute-Gericht. Was nach dem Fang in den Calanques übrig blieb - die kleinen, die unverkäuflichen, die beschädigten Fische - kam in den Topf. Mit Brot, Knoblauch, Meerwasser. Der Name kommt aus dem Provenzalischen: <strong>"quand ça bout, on abaisse":</strong>&#160;wenn es kocht, zieht man zurück. Eine Kochanweisung wurde zur Identität des Gerichts.</p>
<p>Die alten Griechen, Gründer Marseilles im 7. Jahrhundert v. Chr., kannten bereits eine ähnliche Fischsuppe. Und dann, 1980, ein Satz von <strong>Alphonse Mounier, Gründer von Fonfon,&#160;</strong>der alles auf den Punkt brachte:</p><blockquote><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><em>"Eine Bouillabaisse für 32 Franc, mein Kleiner, ist ein Witz. Für 25 Franc ist es Betrug."</em></p></blockquote><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Dieser Satz erklärt, warum 17 Marseiller Restaurants im selben Jahr die Charte de la Bouillabaisse unterzeichneten. Sie schreibt seitdem vor: mindestens vier Fischarten aus dem Mittelmeer, Präsentation der rohen Fische vor dem Kochen, Service in zwei Gängen. Fonfon war Mitbegründer.</p>
<p><strong>Was auf den Tisch kommt:</strong><br> Bouillon aus Tomate, Safran, Olivenöl, Knoblauch und Fenchel - à volonté.<br> Rouille auf Croûtons. Fischstücke und Kartoffeln separat. Man gibt selbst rein.</p>
<p><strong>Was sie nicht ist:</strong> eine Fischsuppe. Und nicht das, was man am Vieux-Port für 18 Euro bekommt.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 May 2026 10:02:13 +0200</pubDate>
                        <title>Adé 1ter Mai   - eine Reminiszenz  mit aktuellem Bezug</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ade-1ter-mai-eine-reminiszenz-mit-aktuellem-bezug-3509.html</link>
                        <description>Ach, wie schön war das früher im Hofgarten, an der Reitallee, als wir dort jahrelang den 1. Mai feierten. Den Tag der Arbeit, an dem wir ein Würstchen aßen oder bei den kurdischen Ständen würzig Gegrilltes holten — und anschließend zur Wiese nebenan gingen, wo die Musik spielte. Jedes Jahr trafen wir dort viele Freunde. Heute sind sie Professorinnen, Angestellte, Selbstständige oder Studiendirektorinnen. Aber das ist nicht der Grund, warum sie alle — und auch ich — den Ort der Maifeier am Rhein nicht mögen. Dort fehlt zu viel, nicht nur für Kinder. Der Ort hat wenig Atmosphäre. Und die Tausenden Spaziergängerinnen und Spaziergänger an der Rheinpromenade biegen meist schon zum Fluss ab, bevor sie überhaupt an den Ständen der Gewerkschaften oder Parteien vorbeikommen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Vom Hofgarten an den Rhein: Was beim 1. Mai verloren ging</h3>
<p>Um eines gleich vorab klarzumachen: Die Gewerkschafter:innen und Ehrenamtlichen, die den 1. Mai seit einigen Jahren am Rhein organisieren, leisten sehr viel Arbeit, damit andere feiern können. Da muss vieles vorbereitet, abgestimmt und betreut werden. Viele Gewerkschafter:innen sind zudem als Ordner:innen bei der Demonstration von der Innenstadt zum Rhein unterwegs — und auch beim Fest selbst noch im Einsatz. Auch das ist oft eine undankbare Aufgabe, erst recht inmitten maulender Gäste.</p>
<p>Aber der Ort: so direkt vor der Staatskanzlei. Höchstens das ehemalige Mannesmann-Hochhaus erinnert noch an Zeiten, in denen viele Beschäftigte großer Industriewerke beim Maifest am Tag der Arbeit mitfeierten.</p>
<p>Früher saßen wir zusammen auf den Bänken unter den Bäumen im Hofgarten und trafen viele, viele Freunde. Die einen tranken ein Bier, die anderen etwas Alkoholfreies. Man unterhielt sich lange über Politik und Gesellschaft, tratschte auch ein wenig — höchstens unterbrochen von den Trommeln der Salsa-Band.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 16:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf–Straßburg: Ein Wochenendtrip mit viel Kultur, Geschichte und elsässischer Küche</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-strassburg-wochenende-tipps-3443.html</link>
                        <description>Vier Stunden nach Düsseldorf wird Sandstein plötzlich rosé: Wir stehen vor der Kathedrale Notre-Dame und merken sofort – Straßburg kann Wochenende. Die Stadt ist überschaubarer als Düsseldorf, nah am Wasser, voller Radwege und extrem gut zu Fuß zu erkunden. Wir haben zentral geschlafen, viel gelaufen, an Kanälen gesessen und uns einmal quer durch die elsässische Küche gegessen. Hier kommt unser kompakter Guide – ohne Schnickschnack, dafür mit Adressen, Preisen und ehrlichen Hinweisen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="well"><p><strong>Kurz &amp; praktisch<strong data-end="747" data-start="713">:</strong></strong><br> <strong data-end="762" data-start="750">Anreise:</strong> Auto ~4 Std. | Bahn 3:10–3:40 Std. | Bus 6:25–7:00 Std.<br> <strong data-end="832" data-start="821">Parken:</strong> Sébastopol/Halles 21 €/Tag (eng)<br> <strong data-end="881" data-start="868">Schlafen:</strong> sehr zentral, ruhig, kein Luxus<br> <strong data-end="926" data-start="916">Essen:</strong> 4 Adressen getestet (1 Geheimtipp)<br> <strong data-end="974" data-start="964">Route:</strong> 2 Tage zu Fuß</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:57:29 +0100</pubDate>
                        <title>The Art of Beauty &amp; Health Düsseldorf 2026: Dr. Sheila de Liz, Weleda — und ich mit meinen Post-its.</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/tellerrand/art-of-beauty-health-duesseldorf-2026-3480.html</link>
                        <description>Dr. Sheila de Liz spricht über das, worüber Ärzte schweigen. Weleda bringt NAD+ in die Parfümerie. Lena Gercke ist auch da. Und ein KI-Hautscanner berechnet mein Alter: 42. Ich bin bald 52. Zehn gewonnene Jahre.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Blick gilt dem Baum. Ein riesiges Blumengebilde in Eisblau hängt über dem Glasfoyer der Messe Düsseldorf — Tausende von Blüten, die nach unten fallen wie in einem anderen Universum. Avatar lässt grüßen. Und ich bin beruhigt: Wir sind nicht bei Titanic.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3473</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:10:35 +0100</pubDate>
                        <title>The Art of Beauty &amp; Health 2026: Düsseldorf testet die Trends von morgen – Skin-Science, Selfcare, Longevity</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/the-art-of-beauty-health-duesseldorf-2026-3473.html</link>
                        <description>Beauty wird wissenschaftlicher, persönlicher – und jetzt auch erlebbarer. The Art of Beauty &amp; Health bringt Talks, Masterclasses, Workshops und Beauty-Tech nach Düsseldorf – mit prominenten Namen und viel Expertise. Was man dort konkret macht und welche Highlights 2026 neu sind.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren hat sich die Art, wie wir über Schönheit sprechen, grundlegend verändert. Wirkstoffe tragen molekulare Namen, Speaker sind Ärztinnen und Ärzte, und Festivals ähneln immer mehr gut gekleideten Fortbildungsveranstaltungen. Genau in diese Lücke stößt <strong>The Art of Beauty &amp; Health</strong>, das am 6. und 7. März 2026 mit seiner zweiten Ausgabe ins Glasfoyer der Messe Düsseldorf zurückkehrt. Beim Debüt 2025 kamen laut Veranstalter über 3.000 Besucher:innen.&#160;Die Zahlen geben ihm recht: Laut<a href="https://www.ikw.org/presse/schoenheits-und-haushaltspflege-wachstum-gegen-den-trend" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"> IKW</a> – Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel – legte der deutsche Inlandsmarkt für Schönheitspflege im ersten Halbjahr 2025 um 6,9 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro zu. Die Verbraucher:innen kaufen nicht weniger – sie wollen zunehmend verstehen, was sie kaufen. Düsseldorf bietet in diesem Kontext einen klaren Vorteil im Frühjahrskalender: The Art of Beauty &amp; Health als Publikumsfestival am 6. und 7. März — und zwei Wochen später die BEAUTY Düsseldorf als internationale Fachmesse für Profis. Zwei Formate, zwei Publika, ein Standort — innerhalb weniger Wochen. Ob das Festival-Format auch in größerem Maßstab trägt — und ob Düsseldorf sich als feste Größe in diesem neuen Eventformat etablieren kann — wird sich zeigen.</p>
<h3 data-end="1682" data-section-id="qrytlm" data-start="1650">Wofür ist dieses Festival da?</h3>
<p>The Art of Beauty &amp; Health ist bewusst als Publikumsfestival gedacht – nicht als Produktshow. <strong>Festival-Director Hannes Niemann</strong> beschreibt den Ansatz als „kein klassisches Messeformat" und „kein reiner Produktmarktplatz", sondern als Festival für Skincare, Selfcare, Wellness und Longevity. Dass die Idee ankommt, belegt das Debüt 2025:&#160;eine außergewöhnlich hohe Verweildauer und ein durchweg positives Echo.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3450</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 17:57:36 +0100</pubDate>
                        <title>Schnee in Düsseldorf: Glätte bremst Verkehr – Rheinbahn meldet Verspätungen und Ausfälle</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/schnee-in-duesseldorf-glaette-bremst-verkehr-rheinbahn-meldet-verspaetungen-und-ausfaelle-3450.html</link>
                        <description>Düsseldorf ist am heutigen Schneetag spürbar langsamer unterwegs: rutschige Gehwege, stockender Verkehr – und wer auf Bus und Bahn angewiesen ist, braucht mehr Geduld als sonst. In vielen Stadtteilen wurde aus dem Weg zur Arbeit oder zur Schule schnell eine kleine Logistikaufgabe: warten, umplanen, ein Stück zu Fuß gehen. Besonders an Haltestellen, Kreuzungen und auf Nebenwegen ist die Glätte stellenweise tückisch.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/e/0/csm_Rheinbahn-in_Schnee-Duesseldorf-foto_A.Scholz_Marcovich-NDOZ-PXL_20260105_154802581_2_6ee9639aef.jpg" length="1596321" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Wetterlage in Düsseldorf: Schnee, Frost, Glätte</h3>
<p>Nach Angaben der Wetterdienste bleibt es winterlich. Kritisch ist vor allem die Kombination aus Schnee, überfrierender Nässe und Temperaturen um den Gefrierpunkt – sie sorgt dafür, dass Wege trotz Räumen schnell wieder glatt werden können. Wer heute unterwegs ist, sollte vor allem auf Nebenstraßen, Brücken, Treppen und wenig geräumten Gehwegen besonders vorsichtig sein.</p>
<h3>Wie viel Schnee liegt in Düsseldorf?</h3>
<p>„Eine Zahl für alle“ gibt es in der Stadt selten – dafür sind Unterschiede zwischen Innenstadt, Randbezirken und höheren Lagen zu groß. Zudem hängt der Eindruck stark davon ab, ob Schnee verweht, festgefahren oder auf Rasenflächen liegen geblieben ist. Klar ist: Lokal wirkt es deutlich mehr als „ein paar Zentimeter“ – entscheidend für den Alltag ist aber weniger die Schneehöhe als die Glätte.</p>
<h3>Unterwegs in der Stadt: mehr Zeit einplanen</h3>
<p>Für den Straßenverkehr gilt heute die einfache Regel: langsamer, vorsichtiger, mehr Puffer. Autofahrer sollten mit längeren Fahrzeiten rechnen, genügend Abstand halten und – wenn möglich – unnötige Fahrten vermeiden. Für Fußgänger sind feste Schuhe mit Profil Gold wert, besonders an Haltestellen, Zebrastreifen, Einmündungen und auf glatten Bordsteinen. Wer mit dem Rad fährt, sollte sehr defensiv unterwegs sein oder je nach Strecke besser umsteigen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3>Rheinbahn: Verspätungen – und teils unterbrochene Linien</h3>
<p>Die Rheinbahn informierte am Tag über witterungsbedingte Einschränkungen. Demnach kommt es vor allem auf Buslinien zu Verspätungen und Ausfällen. Teilweise sind auch Stadtbahn- und Straßenbahnlinien betroffen:</p><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><ul dir="ltr" class="list-normal"> 	<li style="text-align: start;"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Linie U72: Die Bahnen können aktuell nicht zwischen den Haltestellen „Hubertushain“ und „Ratingen Mitte“ sowie zwischen „Südpark“ und „Benrath Betriebshof“ fahren.</span></li> </ul></div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><ul dir="ltr" class="list-normal"> 	<li style="text-align: start;"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Linie U73: Die Bahnen können aktuell nicht zwischen den Haltestellen „Auf‘m Hennekamp“ und „Universität Ost/Botanischer Garten“ fahren.</span></li> </ul></div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><ul dir="ltr" class="list-normal"> 	<li style="text-align: start;"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Linie 706: Die Bahnen können aktuell nicht zwischen den Haltestellen „Schillerplatz“ und „Auf‘m Hennekamp“ sowie zwischen „Landtag/Kniebrücke“ und „Hamm S“ fahren. </span></li> </ul></div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><ul dir="ltr" class="list-normal"> 	<li style="text-align: start;"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Linie 707: Die Bahnen können aktuell nicht zwischen den Haltestellen „Wupperstraße“ und „Medienhafen“ fahren.</span></li> </ul></div><div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a"><ul dir="ltr" class="list-normal"> 	<li style="text-align: start;"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Linie 708: Die Bahnen können aktuell nicht zwischen den Haltestellen „Worringer Platz“ und „Heinrichstraße“ fahren. </span></li> </ul></div><p>&#160;</p>
<p>(Stand update 18:00: <a href="https://www.rheinbahn.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Rheinbahn</a>-Info des Tages; Fahrgäste sollten vor Fahrtantritt die aktuellen Meldungen in App/Website oder&#160;<a href="https://www.facebook.com/Rheinbahn" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">facebook.com/Rheinbahn</a> prüfen.)</p></div><p>&#160;</p>
<h3>Winterdienst: Wer räumt – und wer muss streuen?</h3>
<p>In Düsseldorf sind städtische Kräfte im Winterdienst unterwegs – gleichzeitig gilt: Für viele Gehwege sind Anlieger bzw. Eigentümer verantwortlich. Die Stadt weist darauf hin, dass Gehwege in der Regel in ausreichender Breite geräumt und bei Glätte gestreut werden müssen – damit Passanten nicht gefährdet werden. Wichtig für die Praxis: Nicht überall wird „automatisch“ geräumt. Wer merkt, dass der Gehweg vor dem Haus zur Rutschbahn wird, sollte das ernst nehmen – auch wegen der Verkehrssicherungspflicht.</p>
<h3>Ausblick: Was in den nächsten Tagen wichtig bleibt</h3>
<p>Laut Deutschem Wetterdienst bleibt es in Düsseldorf in den nächsten Tagen winterlich – mit Temperaturen um den Gefrierpunkt und entsprechendem Glätterisiko. Wer morgen früh früh raus muss, sollte am besten kurz vor dem Losgehen die aktuelle Vorhersage prüfen und mehr Zeit einplanen.</p>
<p><em>Wie es heute vor unserer Redaktion aussieht, zeigen wir in einem kurzen Reel auf <a href="https://www.instagram.com/ndoz.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Instagram</a>.</em></p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3>Service-Links&#160;</h3>
<p><a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/strassenreinigung/winterdienst" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Winterdienst der Stadt Düsseldorf (Regeln &amp; Infos)</a></p>
<p><a href="https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/nordrhein-westfalen/duesseldorf/_node.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Deutscher Wetterdienst (DWD)</a></p>
<p><a href="https://www.wetterkontor.de/wetter-vorhersage/deutschland/duesseldorf" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Wetter Düsseldorf (Vorhersage/Warnlage)</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 11:59:05 +0100</pubDate>
                        <title>Graved Lachs selber machen – so wird dein Festtagsfisch entspannt und bezahlbar</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/graved-lachs-selber-machen-so-wird-dein-festtagsfisch-entspannt-und-bezahlbar-3438.html</link>
                        <description>Zwischen Weihnachtsmarkt, Geschenkestress und vollen Theken am Carlsplatz stellt sich in vielen Küchen die gleiche Frage: Was kommt Festliches auf den Tisch – ohne stundenlanges Kochen und ohne Luxuspreise an der Fischtheke?

Graved Lachs ist dafür ideal: Der mild gebeizte Lachs sieht nach Feinkost aus, lässt sich gut vorbereiten und ist in der Küche erstaunlich unkompliziert. Mit diesem Graved-Lachs-Rezept kannst du deine Gäste an den Feiertagen beeindrucken – und bleibst selbst entspannt. Die Grundlage geht auf ein Rezept der französischen Fermentations-Expertin Marie-Claire Frédéric zurück, hier in einer vereinfachten Version für den Alltag – mit ein paar persönlichen Kniffen und Ideen zum Variieren.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1691" data-start="1618">Was ist eigentlich Graved Lachs?</h3>
<p>Graved Lachs (schwedisch „Gravlax“) bedeutet wörtlich „begrabener Lachs“. Schon im Mittelalter konservierten skandinavische Fischer ihren Fang, indem sie ihn in den sandigen Boden an den Fjordufern einbuddelten oder später in kleinen Fässern in kühlen Vorratsräumen lagerten – so hielt er über viele Monate. Heute wandert der Lachs dafür einfach in den Kühlschrank und wird nur noch wenige Tage gebeizt. Aus der einstigen Überlebens­technik ist eine Delikatesse geworden, die weit über Nordeuropa hinaus beliebt ist und in vielen Restaurants als Alternative zum Räucherlachs auf der Karte steht. Beim Beizen arbeiten Salz und Zucker zusammen: Das Salz entzieht dem Fisch Wasser und bremst die natürlichen Zersetzungsprozesse, der Zucker betont die Aromen.</p>
<p>Ob als Vorspeise, auf Brot oder beim Brunch mit Familie, Freund:innen und Nachbar:innen: Graved Lachs lässt sich gut teilen und passt perfekt in die Festtage.</p>
<h2>Rezept: Graved Lachs à la Alex</h2>
<p><em>Für ca. 6 Personen als Vorspeise – ca. 20 Minuten Arbeit, 48 Stunden Beizzeit</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3424</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:23:46 +0100</pubDate>
                        <title>Trockene Haut im Winter: 5 einfache Tipps für Düsseldorfer:innen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/trockene-haut-im-winter-5-einfache-tipps-fuer-duesseldorferinnen-3424.html</link>
                        <description>Der Blick auf die Wetterkarte ist eindeutig: um die 5 Grad, viel Regen, kalter Wind – und drinnen laufen in Düsseldorf überall die Heizungen. Genau diese Kombination aus Kälte draußen und trockener Luft in Wohnungen, Büros und Rheinbahn macht vielen Menschen im Winter zu schaffen: Die Haut spannt, juckt, wird rot und schuppt sich.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="587" data-start="547">Warum der Winter unsere Haut stresst</h3>
<p>Kalte Luft kann nur wenig Feuchtigkeit speichern. Gleichzeitig produziert die Haut bei niedrigen Temperaturen weniger Talg – die natürliche Fett- und Schutzschicht wird dünner, Feuchtigkeit geht schneller verloren. Ergebnis: Die Haut trocknet aus und reagiert empfindlicher auf Reibung und Reize.</p>
<p>Dazu kommt unser moderner Alltag: Studien gehen davon aus, dass Menschen in Europa rund 80 bis 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen verbringen – zu Hause, im Büro, in Schulen, Geschäften oder Verkehrsmitteln. Die trockene Innenluft ist daher oft das größere Problem als der kurze Weg durch die Kälte.</p>
<h3 data-end="1240" data-start="1192">Trocken wie in der Wüste – nur im Wohnzimmer</h3>
<p>Wenn kalte Außenluft in der Wohnung auf etwa 20 Grad aufgeheizt wird, sinkt die relative Luftfeuchtigkeit schnell auf 20 Prozent oder sogar darunter – ohne dass wir es merken. Fachleute empfehlen für Wohnräume aber etwa 40 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit, damit Haut und Schleimhäute nicht austrocknen.</p>
<p>Zum Vergleich: In sehr trockenen Wüsten liegt die Luftfeuchtigkeit im Schnitt bei rund 25 Prozent.<br> In vielen Düsseldorfer Wohnzimmern ist die Luft im Winter also tatsächlich <strong data-end="1757" data-start="1726">trockener als in der Sahara</strong> – kein Wunder, dass die Haut protestiert.</p>
<p>Besonders betroffen sind Stellen mit wenig Talgdrüsen, etwa Hände, Unterarme und Schienbeine. Sie können weniger schützende Fette bilden und trocknen daher schneller aus.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3 data-end="2027" data-start="1976">Fünf einfache Tipps für den Düsseldorfer Alltag</h3>
<p><strong data-end="2060" data-start="2029">1. Luftfeuchtigkeit erhöhen</strong><br> Mehrmals täglich stoßlüften, statt das Fenster dauerhaft zu kippen. Eine Schale Wasser auf der Heizung, ein kleiner Luftbefeuchter oder ein paar robuste Zimmerpflanzen helfen, die Luftfeuchtigkeit anzuheben.</p>
<p><strong data-end="2305" data-start="2272">2. Kürzer und lauwarm duschen</strong><br> Heißes Wasser und aggressive Duschgels lösen Fette aus der Hautbarriere. Besser sind kurze, lauwarme Duschen und milde, rückfettende Produkte. Danach die Haut eincremen, solange sie noch leicht feucht ist.</p>
<p><strong data-end="2542" data-start="2515">3. Reichhaltiger cremen</strong><br> Im Winter dürfen Cremes ruhig etwas fetter sein. Sinnvoll sind Produkte, die Feuchtigkeit (z. B. Glycerin, Urea, Hyaluron) und Lipide kombinieren und möglichst wenig Duft- und Reizstoffe enthalten.</p>
<p><strong data-end="2784" data-start="2744">4. Kleidung als Schutzschicht nutzen</strong><br> Weiche Stoffe wie Baumwolle direkt auf der Haut tragen, Wollpullis lieber mit T-Shirt oder Longsleeve darunter. Handschuhe schützen die ohnehin strapazierte Haut an den Händen, wenn es morgens mit dem Rad oder zu Fuß durch die Kälte geht.</p>
<p><strong data-end="3057" data-start="3027">5. Trinken nicht vergessen</strong><br> Auch bei Nieselregen und Tee-Laune braucht der Körper Flüssigkeit. Wer über den Tag verteilt etwa 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinkt, unterstützt damit auch Haut und Schleimhäute.</p></div><p>&#160;</p>
<h3 data-end="3291" data-start="3250">Wann besser zur Ärztin oder zum Arzt?</h3>
<p>Trockene Haut im Winter ist zunächst normal. Wenn sich jedoch starke Rötungen, nässende Stellen, Entzündungen oder sehr heftiger Juckreiz entwickeln – oder wenn bekannte Erkrankungen wie Neurodermitis deutlich schlimmer werden –, sollte man eine Hautärztin oder einen Hautarzt aufsuchen. In Düsseldorf gibt es zahlreiche dermatologische Praxen, die abklären können, ob eine Behandlung sinnvoll ist und welche Pflege im Einzelfall passt.</p>
<p><em>Quellen :</em></p>
<p><em>– Umweltbundesamt: Informationen zu Raumklima und empfohlener Luftfeuchtigkeit in Innenräumen.<br> – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie Krankenkassen-Ratgeber (u. a. AOK, TK) zu trockener Haut in der kalten Jahreszeit, Duschen und Hautpflege.<br> – Dermatologische Fachgesellschaften und Berufsverbände (z. B. Deutsche Dermatologische Gesellschaft, Berufsverband der Deutschen Dermatologen) mit Patienteninformationen zu trockener Haut, Hautbarriere und Talgdrüsenverteilung.<br> – Internationale Fachartikel und Übersichtsarbeiten zu Aufenthaltszeiten in Innenräumen (z. B. WHO, Umwelt- und Gesundheitsbehörden).</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 15:21:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Stadtwerke Düsseldorf machen in der Weihnachtszeit wieder Wünsche wahr</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/die-stadtwerke-duesseldorf-machen-in-der-weihnachtszeit-wieder-wuensche-wahr-3435.html</link>
                        <description>Die Idee ist zu schön, um sie nicht zu wiederholen: Das Weihnachtswerk der Stadtwerke Düsseldorf kam in den vergangenen beiden Jahren so gut bei den Düsseldorferinnen und Düsseldorfern an, dass wir auch in dieser Adventszeit Kindern und älteren Menschen zum Weihnachtsfest Herzenswünsche erfüllen werden. Teilen, schenken und anderen eine Freude bereiten, das macht das Weihnachtswerk möglich. Treffpunkt dafür ab dem 24. November 2025 ist erneut ein Pop-up-Store der Stadtwerke in den Schadow Arkaden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dort werden wieder hunderte von Wunschzettel ausgestellt werden, die Kinder sowie Seniorinnen und Senioren aus karitativen Einrichtungen der „liga wohlfahrt düsseldorf“ (Arbeitsgemeinschaft der Düsseldorfer Wohlfahrtsverbände) sowie Mädchen und Jungen aus Einrichtungen des Kinderschutzbundes sorgfältig und mit viel Liebe gemalt, gezeichnet oder einfach notiert haben. Die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtswerks können einen Wunschzettel auswählen und mit zehn Euro zur Erfüllung des Wunsches beitragen. Die Stadtwerke Düsseldorf übernehmen weitere 15 Euro und sorgen natürlich wieder dafür, dass jedes Geschenk liebevoll verpackt wird und rechtzeitig zum Fest in den richtigen Händen landet. So machen wir zusammen mit den Düsseldorferinnen und Düsseldorfern vielen Kindern, Familien und älteren Menschen eine besondere Freude, oftmals gerade dort, wo Wünsche sonst nicht so leicht in Erfüllung gehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3386</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 13:55:05 +0200</pubDate>
                        <title>Durchbruch am UKD: Neue Therapie bei seltener Stoffwechselkrankheit</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/durchbruch-am-ukd-neue-therapie-bei-seltener-stoffwechselkrankheit-3386.html</link>
                        <description>Seltene Krankheiten sind eine besondere Herausforderung – für Patient:innen, Familien und Ärzt:innen. Am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) konnte nun ein Forschungsteam um Prof. Dr. Felix Distelmaier, Oberarzt der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie, einen wichtigen Erfolg erzielen. In der renommierten Fachzeitschrift &quot;Brain&quot; veröffentlichte das Team eine neue Therapieoption für eine extrem seltene, oft lebensbedrohliche Stoffwechselkrankheit.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="948" data-start="918">Hoffnung bei COQ2-Defekt</h3>
<p>Betroffen ist der sogenannte <strong data-end="993" data-start="978">COQ2-Defekt</strong>, eine genetisch bedingte Störung in der körpereigenen Herstellung von <strong data-end="1079" data-start="1064">Coenzym Q10</strong>. Fehlt dieser Stoff, können Herz, Gehirn und Muskeln ihre Aufgaben nicht erfüllen. Die bisherige Standardtherapie mit Tabletten wirkt bei vielen Betroffenen nicht ausreichend.</p>
<p>Die Düsseldorfer Forscher:innen entdeckten, dass bei dieser speziellen Erkrankung der Transport des Ausgangsstoffes gestört ist. Wird <strong data-end="1425" data-start="1393">4-Hydroxybenzoesäure (4-HBA)</strong> direkt zugeführt, können die Zellen wieder eigenes Coenzym Q10 bilden. In Kooperation mit einer Arbeitsgruppe in Spanien gelang zunächst der Nachweis im Tierversuch – und schließlich die Anwendung bei einem Kind am UKD.</p><blockquote><p>„Nach mehr als acht Jahren Forschung konnten wir zeigen, dass eine zusätzliche Gabe von 4-HBA die Energieproduktion der Zellen normalisieren kann. Das betroffene Kind profitiert seit über einem Jahr von der neuen Therapie – ohne bekannte Nebenwirkungen“, erklärt <strong>Prof. Distelmaier</strong>.</p></blockquote><h3 data-end="1976" data-start="1934">Kein Standard – aber ein Meilenstein</h3>
<p>Noch ist die Behandlung kein allgemein verfügbares Verfahren. Sie kommt nur für eine sehr spezielle Form des Defekts infrage, weitere Forschung ist nötig. Dennoch gilt das Ergebnis als Meilenstein: Erstmals konnte bei dieser seltenen Krankheit eine neue, zielgerichtete Therapie eingesetzt werden.</p><blockquote><p>„Unser Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, auch bei sehr seltenen Krankheiten über viele Jahre intensiv zu forschen. Nur so können wir Betroffenen neue Perspektiven eröffnen“, betont <strong>Distelmaier</strong>.</p></blockquote><h3 data-end="2530" data-start="2477">Düsseldorf als Standort für seltene Krankheiten</h3>
<p>Das <a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">UKD</a> hat sich seit Jahren auf die Versorgung von Patient:innen mit seltenen Krankheiten spezialisiert. Hier greifen Forschung und klinische Praxis eng ineinander. Jährlich werden über 45.000 Menschen stationär und 270.000 ambulant behandelt – ein Zeichen dafür, welche Rolle das UKD für Düsseldorf und NRW spielt.</p>
<h3 data-end="2879" data-start="2851">Menschen in Düsseldorf</h3>
<p>Mit seinem aktuellen Erfolg steht <strong>Prof. Dr. Felix Distelmaier </strong>für die vielen Ärzt:innen und Forscher:innen am UKD, die tagtäglich an Grenzen gehen – wissenschaftlich und menschlich. Seine Arbeit zeigt, dass medizinische Fortschritte Zeit, Teamgeist und Ausdauer brauchen. Und dass solche Erfolge auch mitten in Düsseldorf entstehen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3 data-end="136" data-start="110">Hintergrund zur Studie</h3><ul class="list-normal"> 	<li data-end="279" data-start="139"><strong data-end="167" data-start="139">Coenzym Q10 (Ubiquinon):</strong> Körpereigener Stoff für die Energieproduktion in den Zellen. Fehlt er, leiden u. a. Herz, Gehirn und Muskeln.</li> 	<li data-end="417" data-start="282"><strong data-end="298" data-start="282">COQ2-Defekt:</strong> Sehr seltene, genetisch bedingte Störung in der „Bauanleitung“ für das Enzym COQ2 – wichtig für die Q10-Herstellung.</li> 	<li data-end="694" data-start="420"><strong data-end="464" data-start="420">Neue Spur (4-Hydroxybenzoesäure, 4-HBA):</strong> Beim COQ2-Defekt ist der Transport des Ausgangsstoffs gestört. Wird 4-HBA direkt zugeführt, können Zellen wieder eigenes Coenzym Q10 bilden. Erste Anwendung am UKD bei einem Kind zeigt anhaltenden Nutzen; weitere Forschung nötig.</li> </ul><p><a href="https://academic.oup.com/brain/advance-article/doi/10.1093/brain/awaf334/8250702?searchresult=1" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Originalarbeit in Brain (Oxford University Press)</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3383</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 14:33:56 +0200</pubDate>
                        <title>Alterssimulation in Düsseldorf: Aktionstag zu Demenz am UKD macht Alltag erlebbar</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/alterssimulation-in-duesseldorf-aktionstag-zu-demenz-am-ukd-macht-alltag-erlebbar-3383.html</link>
                        <description>Wie fühlt es sich an, wenn die Hände schwer, das Blickfeld eingeschränkt und die Ohren kaum noch belastbar sind? Wer am Aktionstag „Alter und Demenz“ am 19. September auf dem Campus der Uniklinik Düsseldorf (UKD) in einen Alterssimulationsanzug schlüpfte, konnte es am eigenen Körper erleben. Pflege-Auszubildende, Angehörige und Interessierte testeten, wie mühsam selbst einfache Tätigkeiten wie Essen oder Ankleiden werden können, wenn Beweglichkeit und Sinne nachlassen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="994" data-start="930">Düsseldorfer Einrichtungen ziehen gemeinsam an einem Strang</h3>
<p>Der Aktionstag bildete den Auftakt zur bundesweiten „Woche der Demenz“ und fand kurz vor dem Welt-Alzheimertag am 21. September statt. Zahlreiche Düsseldorfer Einrichtungen nutzten die Gelegenheit, um praktische Unterstützung vorzustellen:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1430" data-start="1241"><strong data-end="1278" data-start="1241"><a href="https://www.duesseldorf.de/wohnen/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Wohnberatung der Stadt Düsseldorf</a></strong>: informierte über Fördermöglichkeiten für altersgerechte Umbauten in den eigenen vier Wänden – sowohl für Mieterinnen als auch für Eigentümerinnen.</li> 	<li data-end="1590" data-start="1433"><a href="https://www.vinzenz-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"><strong>St. Vinzenz-Krankenhaus (VKKD)</strong>:</a> präsentierte das Therapeutische Begleitteam (TBT), das Patient:innen während eines Krankenhausaufenthaltes unterstützt.</li> 	<li data-end="1691" data-start="1593"><strong data-end="1629" data-start="1593"><a href="https://www.florence-nightingale-krankenhaus.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Florence-Nightingale-Krankenhaus</a></strong>: stellte verschiedene Stationen eines Demenzsimulators vor.</li> 	<li data-end="1844" data-start="1694"><strong data-end="1718" data-start="1694"><a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/klinikeninstitutezentren/klinik-fuer-orthopaedie-und-unfallchirurgie/teamkontakt/stationen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Station ZN31 des UKD</a></strong>: zeigte Materialien für den Umgang mit Demenzerkrankten und eröffnete einen Einblick in das sogenannte „Demenz-Wohnzimmer“.</li> </ul><h3 data-end="1903" data-start="1846">Bewusstsein schaffen – für Betroffene und Angehörige</h3>
<p>Das Ziel der Veranstaltung war klar: Verständnis für die Lebensrealität von älteren und demenzkranken Menschen schaffen – und gleichzeitig auf Hilfen aufmerksam machen, die in Düsseldorf verfügbar sind. Denn Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten selbst, sondern immer auch ihre Familien.</p>
<p>Mit Aktionen wie dem Alterssimulationsanzug wurde spürbar, wie wichtig Geduld, Barrierefreiheit und unterstützende Angebote sind. Angehörige konnten sich vor Ort beraten lassen und erfahren, welche Hilfen es gibt, um den Alltag zu erleichtern.</p>
<h3 data-end="2503" data-start="2446">Hintergrund: Demenz in Düsseldorf und darüber hinaus</h3>
<p>In Düsseldorf leben tausende Menschen mit Demenz. Mit dem Aktionstag will die Uniklinik, gemeinsam mit Partnern in der Stadt, die Sensibilität für das Thema erhöhen. Schon kleine Anpassungen – ob in den eigenen vier Wänden, im Krankenhaus oder im täglichen Miteinander – können die Lebensqualität erheblich verbessern.</p>
<h3 data-end="2873" data-start="2827">Die Uniklinik Düsseldorf als Veranstalter</h3>
<p>Das UKD ist mit rund 9.300 Mitarbeiterinnen das größte Krankenhaus der Landeshauptstadt. Jährlich werden dort über 55.000 Patientinnen stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt. Neben der medizinischen Spitzenversorgung sieht sich die Uniklinik auch in der Verantwortung, gesellschaftlich wichtige Themen wie Demenz sichtbar zu machen.&#160;<a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.uniklinik-duesseldorf.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3385</guid>
                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>MentForMigra sucht neue Mentor:innen für Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/mentformigra-sucht-neue-mentorinnen-fuer-kinder-mit-migrations-oder-fluchthintergrund-3385.html</link>
                        <description>Wie gelingt Bildungsgerechtigkeit in einer vielfältigen Stadt wie Düsseldorf? Eine Antwort darauf gibt das Mentoring-Programm MentForMigra, das Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund beim Übergang von der Grundschule auf das Gymnasium unterstützt. Für diese wichtige Aufgabe werden neue ehrenamtliche Mentor:innen gesucht – Menschen, die mit Herz und Engagement Bildungshürden abbauen und das Selbstvertrauen der Kinder stärken möchten. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Interessierte sind herzlich eingeladen zur Informationsveranstaltung am Donnerstag, 25. September 2025, in der Zentralbibliothek KAP 1, wo sie das Programm kennenlernen und&#160; direkt mit dem Team ins Gespräch kommen können.&#160;</p>
<h3>Mentoring für mehr Bildungsgerechtigkeit</h3>
<p>Die Mentor:innen treffen sich einmal pro Woche für etwa eine Stunde mit ihren Mentees in&#160; den Düsseldorfer Stadtteilbibliotheken. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Lesen, der&#160; Ausbau des Wortschatzes sowie Gespräche auf Augenhöhe. Pädagogische Vorerfahrung ist&#160; nicht erforderlich – gefragt sind Einfühlungsvermögen, Freude an Sprache und Interesse an&#160; Bildung.</p><div class="well"><p>Datum: Donnerstag, 25. September 2025<br> Uhrzeit: 18:30 – 20:30 Uhr<br> Ort: Zentralbibliothek KAP 1, Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf (Raum Stadtfenster)<br> Anmeldung: <a href="mailto:michaela.maeger@mentformigra.de">michaela.maeger@mentformigra.de</a></p></div><h4>Über MentForMigra</h4>
<p>Seit 2015 setzt sich MentForMigra für Chancengerechtigkeit im Bildungssystem ein. Aktuell begleitet das Programm über 170 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 und 18 Jahren in Düsseldorf – viele von ihnen stammen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien mit Migrations- und Fluchthintergrund.<br> <br> Weitere Informationen unter: <a href="http://www.mentformigra.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.mentformigra.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 15:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>„For Women in Science“ erstmals in Düsseldorf: Vier Wissenschaftlerinnen für exzellente Forschung ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/for-women-in-science-erstmals-in-duesseldorf-vier-wissenschaftlerinnen-fuer-exzellente-forschung-ausgezeichnet-3379.html</link>
                        <description>„Die Welt braucht Wissenschaft – und die Wissenschaft braucht Frauen.“ Mit dieser Botschaft haben L’Oréal, die Deutsche UNESCO-Kommission und das Deutsche Humboldt-Netzwerk am Donnerstagabend, 18. September, im NRW-Forum Düsseldorf zum 19. Mal den Förderpreis For Women in Science vergeben. Zum ersten Mal fand die Preisverleihung in der Landeshauptstadt statt. Rund 200 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur erlebten einen festlichen Abend, der internationale Exzellenz sichtbar machte und zugleich Fragen nach Chancengleichheit in Forschung und Gesellschaft aufwarf. NDOZ war vor Ort.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>„For Women in Science“ ist Teil eines renommierten globalen Programms, das 1998 von der L'Oréal Stiftung und der UNESCO ins Leben gerufen wurde und seit 2007 auch in Deutschland etabliert ist. Weltweit sind bereits mehr als 4.400 Wissenschaftlerinnen mit dem Preis ausgezeichnet worden, unter ihnen auch sieben spätere Nobelpreisträgerinnen. wie Katalin Karikó (COVID-Impfstoffe) oder Emmanuelle Charpentier, (CRISPR „Genscheren“-Technologie). Im Juni 2025 wurde die Quantenphysikerin Prof. Dr. Claudia Felser als dritte Deutsche mit dem weltweiten Preis ausgezeichnet.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3 data-end="1057" data-start="1022">Die Preisträgerinnen 2025</h3>
<p>Mit jeweils 25.000 Euro wurden vier Nachwuchswissenschaftlerinnen ausgezeichnet, die in Deutschland forschen – und alle Mütter sind:</p>
<p>&#160;</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1263" data-start="1196"><strong><a href="https://www.loreal.com/de-de/germany/pages/fwis-preistraegerinnen/dr-rana-hussein-ali/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Dr. Rana Hussein Ali</a></strong>, Biochemie, Goethe-Universität Frankfurt.&#160;<strong>Projekt:</strong>&#160;Grenzen überwinden: Wie Protonen im Photosystem II springen – ein Schritt zu nachhaltiger Energie.</li> 	<li data-end="1327" data-start="1266"><strong><a href="https://www.loreal.com/de-de/germany/pages/fwis-preistraegerinnen/dr-line-muradi/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Dr. Line Muradi</a></strong>, Organische Chemie, Universität Münster.&#160;<strong>Projekt:</strong>&#160;Lichtinduzierte organische Reaktionen in Wasser als Lösungsmittel.</li> 	<li data-end="1400" data-start="1330"><strong><a href="https://www.loreal.com/de-de/germany/pages/fwis-preistraegerinnen/dr-casey-paquola/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Dr. Casey Paquola</a></strong>, Neurowissenschaften, Forschungszentrum Jülich.&#160;<strong>Projekt:</strong>&#160;Studie zur Gehirnentwicklung und psychischen Gesundheit.</li> 	<li data-end="1487" data-start="1403"><strong><a href="https://www.loreal.com/de-de/germany/pages/fwis-preistraegerinnen/dr-jingyuan-xu/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Dr. Jingyuan Xu</a></strong>, Mikrostrukturtechnologie, Karlsruher Institut für Technologie.&#160;<strong>Projekt:</strong>&#160;Nachhaltiges Kühlen mit Formgedächtnis-Legierungen.</li> </ul></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 18:11:47 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorfer Diabetes-Tag: Vier Erkenntnisse gegen Mythen und für bessere Therapien</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorfer-diabetes-tag-vier-erkenntnisse-gegen-mythen-und-fuer-bessere-therapien-3362.html</link>
                        <description>Am 30. August 2025 strömten mehr als 850 Menschen in die Handwerkskammer Düsseldorf: Der Diabetes-Tag bot fundiertes Wissen rund um die Volkskrankheit – und räumte mit gefährlichen Halbwahrheiten auf. Expert:innen des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) präsentierten vier zentrale Erkenntnisse.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="657" data-start="611">1. Gefährliche Mythen in sozialen Medien</h3><blockquote><p>„Viele Menschen konsumieren soziale Medien ohne den Inhalt zu hinterfragen, falsche Informationen erkennen sie nicht“, warnte <strong>Dr. Maximilian Huttasch (DDZ)</strong>.</p></blockquote><p>Ob angeblich wirkungslose Medikamente oder „Heilungen“ durch Diäten – solche Inhalte erreichen Millionen. Sein Appell:</p><blockquote><p>„Einfache, schnelle Lösungen für komplexe Krankheitsbilder klingen oft verlockend – müssen aber immer zum kritischen Nachdenken anregen.“</p></blockquote><h3 data-end="1124" data-start="1075">2. Palmöl fördert Entzündungen in der Leber</h3><blockquote><p><strong>Prof. Michael Roden (DDZ) </strong>machte deutlich, wie Ernährung die Lebergesundheit beeinflusst: „Studien zeigen, dass bereits eine einzige palmölreiche Mahlzeit die Insulinsensitivität vorübergehend um bis zu 30 Prozent senken kann.“</p></blockquote><p>Besonders Fertigprodukte und Süßwaren seien problematisch. Die gute Nachricht: Schon 5–7 % Gewichtsverlust können den Leberfettgehalt deutlich senken.</p>
<h3 data-end="1568" data-start="1507">3. Sport mit Typ-1-Diabetes – möglich, aber mit Planung</h3><blockquote><p>„Mit Typ-1-Diabetes erfordert Sport mehr Planung und Beobachtung – doch mit zunehmender Erfahrung lassen sich nahezu alle sportlichen Aktivitäten sicher realisieren“, erklärte <strong>Dr. Clara Möser vom Universitätsklinikum Düsseldorf</strong>.</p></blockquote><p>Wichtig sei die Anpassung an Blutzucker, Ernährung und Insulin – schnelle Kohlenhydrate sollten beim Training immer griffbereit sein.</p>
<h3 data-end="1988" data-start="1935">4. Präzisionsmedizin für individuelle Therapien</h3><blockquote><p>„Dank der Subtyp-Einteilung lässt sich künftig viel präziser entscheiden, wer welche Therapie benötigt“, sagte <strong>Prof. Robert Wagner (DDZ)</strong>.</p></blockquote><p>Neue Medikamente wie GLP-1-Rezeptoragonisten verändern die Behandlung, doch nicht jede:r Patient:in braucht sie. Langfristig könnte die individualisierte Therapie Standard werden.</p>
<p><em>Mehr Infos: Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ): </em><em><a href="https://ddz.de/duesseldorfer-diabetes-tag-von-falschinformationen-in-sozialen-medien-bis-zu-lebensstilfragen-bei-einer-fettleber/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">www.ddz.de</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 14:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>DEMADURA am Carlsplatz: Don Carne startet das vielleicht beste Steak-Projekt Deutschlands</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/demadura-am-carlsplatz-don-carne-startet-das-vielleicht-beste-steak-projekt-deutschlands-3337.html</link>
                        <description>Freitagabend, Carlsplatz – Düsseldorf schmeckt anders. 1. August, 19 Uhr. Auf dem Carlsplatz liegt der Duft von gegrilltem Fleisch in der Luft, Menschen versammeln sich um Verkostungsstände, mit Frozen Margaritas oder einem Glas Riesling in der Hand. Zwischen Food-Creator und BBQ-Profis: Wir von NDOZ sind neugierig auf das, was Don Carne hier ankündigt als das &quot;außergewöhnlichste Fleischprojekt Deutschlands&quot;.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1454" data-start="1078">Ein Abend voller Highlights – und echter Überzeugung</h3>
<p>Auf der Leinwand läuft ein Countdown, um 19:15 Uhr beginnt dann der offizielle Teil. Die Stimmung ist gespannt, viele Gäste aus der BBQ- und Genuss-Community haben sich versammelt. Noch wird nicht serviert – erst kommt das Herzstück der Inszenierung: der Film.</p>
<p>&#160;</p><blockquote><p><strong>Don-Carne-Geschäftsführer Sascha Greven</strong> tritt vor das Mikrofon. "DEMADURA ist kein Handelsprodukt, sondern unser Herzensprojekt", sagt er, sichtbar bewegt.</p>
<p>Die geplante 15-seitige Rede bleibt in der Tasche. Stattdessen spricht er frei: "Das Video, das ihr gleich seht, ist vielleicht eines der emotionalsten in der heutigen Fleischwelt. Es zeigt nicht nur Fleisch. Es zeigt das Ganze – von A bis Z.&#160;</p>
<p>Mensch, Tier, Natur. Und das Versprechen, dass DEMADURA für genau dieses Zusammenspiel stehen soll."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 15:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rag &amp; Bone in Düsseldorf – Opening-Party mit NY-Vibes</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/rag-bone-in-duesseldorf-opening-party-mit-ny-vibes-3331.html</link>
                        <description>Es ist heiß, der Drink duftet nach Rosmarin, der DJ legt Vinyl auf – willkommen beim Opening-Event des neuen rag &amp; bone Stores in der Düsseldorfer Altstadt. Seit Mai hat der erste Store der Marke in Deutschland seine Türen an der Grabenstraße 10 geöffnet – nun wurde das offiziell mit einer stylischen Party gefeiert. Unsere Redaktion war am 2. Juli vor Ort. Drinnen: coole Drinks, handgemixte Sounds und eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Mode zwischen lässigem Tailoring und Alltagsklassikern.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="833" data-start="803">Ein Store mit urbanem Chic</h3>
<p>Bereits in unserem <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rag-bone-eroeffnet-ersten-store-in-deutschland-start-in-duesseldorf-3302.html" target="_new" data-end="1039" data-start="854" rel="noopener">Wirtschaftsartikel zum Markteintritt</a> hatten wir über den ersten deutschen Store des US-Labels berichtet. Rag &amp; Bone setzt auf hochwertige Materialien, Denim-Expertise und New Yorker Coolness. Der Store wirkt aufgeräumt, großzügig und modern – und bei der Party zeigte er sich auch musikalisch: Zwei DJs legten live auf, Drinks wurden vom Barkeeper mit Stil gemixt (unser Favorit: der Mezcal Margarita mit Rosmarin!) und Mini-Burger mit Branding serviert.&#160;<strong>Rund 50 geladene Gäste</strong> – eine kuratierte Gruppe aus Presse, Influencern und Kund:innen – feierten mit. Die Stimmung: mehr stilvolle Freundesrunde als formelles Launch-Event.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 11:24:21 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Düsseldorf laden in die H2Oase am Kö-Bogen ein</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/stadtwerke-duesseldorf-laden-in-die-h2oase-am-koe-bogen-ein-3340.html</link>
                        <description>Lust auf leckere Cocktails - garantiert alkoholfrei und belebend? Die Stadtwerke Düsseldorf laden am Freitag, 8. August, in ihre grüne H2Oase am Kö-Bogen ein. Dort können sich die Besucherinnen und Besucher in der Zeit von 13 bis 19 Uhr kostenlos erfrischen, ausruhen, ins Gespräch kommen. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der entspannte Bereich am Uecker-Nagel ist mit Musik vom DJ-Pult, Liegestühlen, Sitzkissen und Sonnenschirmen ideal für eine Pause nach einem Stadtbummel, nach dem Tag im Büro oder um einfach nette Menschen zu treffen – auch mit Kindern.</p>
<p>Vor Ort wird der beliebte Wasserwagen der Stadtwerke Düsseldorf Besucherinnen und Besucher mit erfrischendem Trinkwasser versorgen. Wer mehr Geschmack möchte, wird von den Barkee-pern Fernando Penate und Friedel Ketel mit leckeren Mischungen mit frischen Früchten, Kräutern und mehr versorgt. Für die jüngeren Besucherinnen und Besucher gibt es darüber hinaus auch Kugel-Eis im Hörnchen und die Möglichkeit, sich schminken zu lassen.</p>
<p>Das gekühlte Trinkwasser wird natürlich in biologisch abbaubaren Mehrwegbechern aus Zuckerrohr ausgeschenkt. So stehen die Stadtwerke nicht nur für erstklassiges Trinkwasser, sondern auch für Nachhaltigkeit. Seit mehr als 150 Jahren versorgen die <a href="https://www.swd-ag.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadtwerke Düsseldorf</a> die Menschen in unserer Stadt mit Trinkwasser.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 14:51:40 +0200</pubDate>
                        <title>Heiraten im Kunstpalast – Düsseldorf bekommt einen stilvollen neuen Trauort</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/heiraten-im-kunstpalast-duesseldorf-bekommt-einen-stilvollen-neuen-trauort-3325.html</link>
                        <description>Düsseldorf ist um einen neuen Trauort der Extraklasse reicher: Im Belvedere des Kunstpalastes finden Heiratswillige eine Hochzeitslocation vor der beeindruckenden Kulisse des Ehrenhofs. Mit bis zu 30 Gästen können Brautpaare hier ab sofort in einer persönlichen und stilvollen Zeremonie den Bund fürs Leben schließen. Zwischen Meisterwerken verschiedener Epochen, in einzigartiger Architektur und inspirierender Atmosphäre wird jede Trauung zu einem unvergesslichen Ereignis.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4 data-end="1094" data-start="1008">„Ja zur Liebe, ja zur Kunst!“ – so wirbt der Kunstpalast für seinen neuen Trauort.</h4>
<p>Den schönsten Tag im Leben wollen immer mehr Paare an außergewöhnlichen Orten feiern. Als eines der bedeutendsten Häuser für Kunst und Kultur in NRW verbindet der Kunstpalast historisches Ambiente mit moderner Eleganz. Ob standesamtliche Trauung im lichtdurchfluteten Belvedere, ein Empfang im Museumsrestaurant <em data-end="1420" data-start="1408">Anna Maria</em> oder ein exklusives Fotoshooting inmitten der Sammlung – das Museum bietet vielfältige Möglichkeiten, den Tag ganz individuell und kunstvoll zu gestalten.</p><blockquote><p>"Mit dem Kunstpalast haben wir einen weiteren attraktiven Ambiente-Trauort geschaffen, damit der schönste Tag im Leben zu etwas ganz Besonderem wird", freut sich <strong>Olaf Wagner, Beigeordneter für den Bürgerservice</strong>.</p></blockquote><p>Individuell abgestimmte Angebote machen es möglich, Hochzeitsfeier und Kunsterlebnis miteinander zu verbinden – etwa durch private Führungen für die Hochzeitsgesellschaft, kreative Rahmenprogramme oder kulinarische Arrangements.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Informationen zur Trauung im Kunstpalast</h4>
<p>Ort: Belvedere im Kunstpalast, Ehrenhof 4–5, Düsseldorf</p>
<p>Trautermine: jeden 1. und 4. Freitag im Monat (März bis November)<br> Buchung: über das Online-Portal der Stadt Düsseldorf, frühestens sechs Monate im Voraus<br> Website: <a href="https://traukalender.duesseldorf.de" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">traukalender.duesseldorf.de</a><br> Kontakt: Cornelia Brüggemann<br> E-Mail: <a href="mailto:cornelia.brueggemann@kunstpalast.de">cornelia.brueggemann@kunstpalast.de</a><br> Telefon: <a href="tel:004921156642555">0211 566 42 555</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 15:53:41 +0200</pubDate>
                        <title>Flughafen Düsseldorf erwartet 3,4 Millionen Passagiere in den Sommerferien</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/flughafen-duesseldorf-erwartet-34-millionen-passagiere-in-den-sommerferien-3315.html</link>
                        <description>Die Hand zittert kaum merklich, das Metall bleibt still, ein letzter Schwung um die Kurve und strahlende Augen: Gewonnen! Der Urlaub beginnt am Düsseldorfer Airport mit einem Spiel, einem Lächeln und dem Gefühl: Jetzt sind endlich Ferien. Wer beim Spiel „Der heiße Draht“ eine ruhige Hand beweist, gewinnt direkt vor dem Abflug Gutscheine für die Shops und Gastronomien im Terminal. Mitmach-Aktionen wie diese, Erlebnisangebote für Kinder, eine Fotobox und Gewinnspiele sorgen in den Sommerferien für entspannte Ferienstimmung – noch bevor es an Bord geht.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="DUSText">Vom 11. Juli bis zum 26. August erwartet der Flughafen Düsseldorf rund 3,4 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Anstieg von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Über 220.000 Fluggäste werden allein am ersten Ferienwochenende inklusive Freitag erwartet. Als stärkster Tag zu Ferienbeginn zeichnet sich der Sonntag mit rund 76.000 Passagieren ab.</p><blockquote><p class="DUSText">„Wir freuen uns über die hohe Nachfrage und den Wunsch vieler Menschen nach Reisen, Erholung und Erlebnissen“, erklärt <strong>Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens</strong>. „Gerade in bewegten Zeiten gewinnt das Reisen eine besondere Bedeutung – es schafft Abstand, verbindet Menschen und öffnet den Blick für Neues. Umso wichtiger ist uns, dass unsere Passagiere einen möglichst angenehmen, verlässlichen und entspannten Ferienstart erleben.“</p></blockquote><h3 class="DUSText">Bereit für die verkehrsreichste Zeit des Jahres</h3>
<p class="DUSText">Nach stabilen Abläufen zu Ostern und Pfingsten ist der Flughafen auch für die Sommerferien gut gerüstet. Die Kapazitäts- und Ressourcenplanungen aller Partner orientieren sich an den erwarteten Spitzenwerten. Eine enge Koordination zwischen Airport, Airlines und Abfertigungsdiensten sowie ein durchgängiger Datenaustausch in Echtzeit sorgen für schnelle und effiziente Prozesse – von der Ankunft am Airport bis zum Abflug.</p>
<p class="DUSText">Im Rahmen seines umfassenden Qualitätsprogramms setzt der Flughafen konsequent auf digitale und automatisierte Services, die Passagieren das Reisen erleichtern. DUSgateway, das kostenfreie Buchungssystem für Zeitfenster an der Sicherheitskontrolle, erfreut sich gerade in der Ferienzeit hoher Nachfrage. Mehr als die Hälfte der Passagiere kann mittlerweile außerdem die Möglichkeit des Self Bag Drop nutzen. Inzwischen bieten elf Fluggesellschaften – Aegean Airlines, Air France, Austrian, Condor, easyJet, Eurowings, KLM, Lufthansa, SAS, Swiss und TUIfly – diesen Service an, mit dem die Passagiere ihr Gepäck selbst aufgeben können, ohne sich am Schalter anzustellen. In den nächsten Monaten wird das Self Bag Drop-System sukzessive um zusätzliche Airlines erweitert.</p>
<p>Komfortabler wird künftig auch das Einsteigen ins Flugzeug: An Flugsteig A ermöglichen bereits fünf moderne E-Gates ein automatisiertes Boarding – Passagiere scannen ihre Bordkarte selbst und betreten zügig das Flugzeug. Bis Jahresende soll der gesamte Bereich A entsprechend ausgestattet sein, die anderen Flugsteige folgen sukzessive.</p>
<p>Wer mit dem Auto anreist, profitiert neuerdings vom digitalen Parksystem mit Kennzeichenerkennung. In der Tiefgarage P1 unter dem Terminal und auf den Parkplätzen P12, P23 und P25 öffnet sich die Schranke automatisch, Parktickets haben ausgedient. Verknüpft wird der Parkvorgang mit dem Kennzeichen bei der Online-Buchung oder am Automaten beim Bezahlen. Nach und nach wird die Zeit sparende, bequeme und sichere Technik auf alle Parkobjekte des Airports ausgeweitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3306</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 18:07:33 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinkirmes 2025 mit Rheinbahn: So kommt ihr stressfrei aufs Festgelände</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/rheinkirmes-2025-mit-rheinbahn-so-kommt-ihr-stressfrei-aufs-festgelaende-3306.html</link>
                        <description>Wenn sich das Riesenrad wieder über den Rheinwiesen dreht, der Duft von gebrannten Mandeln durch Oberkassel zieht und hunderttausende Menschen sich auf ein kühles Alt freuen, dann ist klar: Die Rheinkirmes ist zurück. Vom 11. bis 20. Juli 2025 feiert Düsseldorf zehn Tage lang Sommer, Spektakel und Schützentradition – mit rund 300 Attraktionen, Feuerwerk, Drohnenshows und der besten Aussicht der Stadt. 

Damit die An- und Abreise entspannt gelingt, setzt Düsseldorf auf ein bewährtes Verkehrskonzept: Die Rheinbahn fährt im Sondertakt, zahlreiche Park-&amp;-Ride-Angebote und barrierefreie Zugänge sorgen dafür, dass alle sicher ankommen – und Anwohner:innen nicht im Parksuchverkehr versinken.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Höhepunkt des Düsseldorfer Brauchtums zieht jedes Jahr knapp vier Millionen Gäste an – vom Kirmeskind mit Zuckerwatte bis zur Afterwork-Clique im Weinzelt. Auch 2025 gibt es wieder viel Neues zu entdecken: Neben spektakulären Fahrgeschäften wie dem <strong data-end="1476" data-start="1449">„Rock’n’Roller Coaster“</strong> oder dem <strong data-end="1506" data-start="1486">„Geister Tempel“</strong> sorgt die Kirmes mit <strong data-end="1549" data-start="1528">zwei Drohnenshows</strong> (12. und 18. Juli), dem legendären <strong data-end="1609" data-start="1585">Feuerwerk am Freitag</strong> sowie dem bunten <strong data-end="1642" data-start="1627">Pink Monday</strong> (14. Juli) für jede Menge Wow-Momente. Der traditionelle <strong data-end="1713" data-start="1700">Festumzug</strong> startet am Samstag, den 12. Juli, um 14 Uhr.</p><div class="well"><h3>Anreise, Tipps &amp; Tickets – das Wichtigste auf einen Blick</h3>
<p><strong data-end="1858" data-start="1834">Mit der Rheinbahn</strong><br> – Stadtbahnlinien <strong data-end="1896" data-start="1879">U75, U76, U77</strong> &amp; Zusatzlinie <strong data-end="1918" data-start="1911">„E“</strong> bringen euch in nur <strong data-end="1952" data-start="1939">7 Minuten</strong> vom Hauptbahnhof zum <strong data-end="1987" data-start="1974">Luegplatz</strong>.<br> – <strong data-end="2014" data-start="1993">Zwei-Minuten-Takt</strong> zu Stoßzeiten, auch spätabends.<br> – <strong data-end="2075" data-start="2051">NachtExpress NE1–NE8</strong> am Wochenende alle 30 Min., dazu Disco-Linien &amp; Verbindung in umliegende Städte (z. B. Neuss, Krefeld, Ratingen).<br> – Tipp: Wer kein Deutschlandticket hat, nutzt <strong data-end="2250" data-start="2238">eezy.nrw</strong> via Rheinbahn-App.</p>
<p><strong data-end="2291" data-start="2273">Park &amp; Ride</strong><br> – Keine Parkplätze direkt an der Kirmes! Nutzt:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2385" data-start="2348"><strong data-end="2367" data-start="2348">Vodafone Campus</strong> (1.700 Plätze),</li> 	<li data-end="2444" data-start="2390"><strong data-end="2413" data-start="2390">Provinzial-Parkhaus</strong> in Wersten (bis 800 Plätze),</li> 	<li data-end="2512" data-start="2449"><strong data-end="2483" data-start="2449">MERKUR SPIEL-ARENA Kombiticket</strong> (inkl. Bahnfahrt) ab 25 €,</li> 	<li data-end="2627" data-start="2517"><strong data-end="2546" data-start="2517">Flughafen-KombiTicket P13</strong> ab 9 € – buchbar unter <a href="https://www.dus.com/parkandride" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">dus.com/parkandride</a>.</li> </ul><p><strong data-end="2653" data-start="2629">Sharing &amp; Fahrrad</strong><br> – Große Fahrradparkplätze an der Oberkasseler Brücke &amp; Kaiser-Wilhelm-Ring,<br> – Sharing-Zonen für E-Scooter, Leihräder &amp; Co. – Abstellen nur in markierten Bereichen.</p>
<p><strong data-end="2846" data-start="2825">Für Anwohnende</strong><br> – Zugang nur mit <strong data-end="2892" data-start="2866">Durchfahrtsgenehmigung</strong>, viele Straßen in Oberkassel, Heerdt und Carlstadt gesperrt.<br> – Kontrollen an Einfahrten, besonders abends &amp; an Wochenenden.</p>
<p><strong data-end="3044" data-start="3022">Extra-Tipp NDOZ</strong><br> – Der <strong data-end="3068" data-start="3053">Familientag</strong> am 16. Juli bietet reduzierte Preise,<br> – Beim <strong data-end="3149" data-start="3116">ökumenischen Festgottesdienst</strong> am Sonntagmorgen (14.7.) im Schützenzelt gibt’s Besinnliches mit Aussicht.<br> – Und wer Kirmesliebe zum Mitnehmen sucht: Im <strong data-end="3285" data-start="3273">Fan-Shop</strong> vor Ort oder online gibt’s T-Shirts, Tassen &amp; Co.</p>
<p>Weitere Infos und Fahrpläne unter <a href="https://www.rheinbahn.de/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">rheinbahn.de</a> und <a href="https://rheinkirmes-duesseldorf.de/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">rheinkirmes-duesseldorf.de</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>HiddenTable startet in Düsseldorf: Fine Dining spontan buchen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/hiddentable-startet-in-duesseldorf-fine-dining-spontan-buchen-3293.html</link>
                        <description>Sterneküche spontan – geht das? HiddenTable sagt ja. Am 16. Juni stellte HiddenTable seine App in Düsseldorf vor – mit Beats, Austern, Kaviar, Tatar, Champagner und Cognac im The Paris Club. Die App von Malte Herbst und Laura Hutter verspricht exklusive Menüs in Spitzenrestaurants – ganz ohne Vorlauf und zu reduzierten Entdecker-Preisen. Wir haben den Launch begleitet, mit den Gründer:innen gesprochen und verraten euch, warum die App für Genießer in Düsseldorf spannend ist.</description>
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                        <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 16:55:22 +0200</pubDate>
                        <title>Wussten Sie schon, dass Ihr Smartphone in der Küche zur Keimschleuder werden kann?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/wussten-sie-schon-dass-ihr-smartphone-in-der-kueche-zur-keimschleuder-werden-kann-3286.html</link>
                        <description>Im Alltagsstress ist es nicht immer leicht, sich um eine aufwendige Mahlzeit zu kümmern. Viele greifen dann schnell zu Nudeln mit Pesto – der Klassiker unter Studierenden. Gestern dachte ich mir aber: Warum nicht mal selbst Pizza backen? Mit echtem Hefeteig, von Hand geknetet. Für einen Studenten wie mich schon fast ein kulinarisches Abenteuer.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein schneller Blick aufs Rezept, ein Anruf beim besten Freund, eine WhatsApp mitten im Tomatensaucenrühren – das Smartphone ist bei solchen Aktionen immer mit dabei. Für viele gehört es längst fest zum Kochen dazu. Was dabei oft vergessen wird: Gerade beim Umgang mit rohem Fleisch – vor allem Geflügel – wird das Handy schnell zur Keimbrücke.</p>
<p>Zum Tag der Lebensmittelsicherheit am 7. Juni warnt die Verbraucherzentrale NRW: Bakterien wie Salmonellen oder Campylobacter, die schwere Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können, gelangen durch ungewaschene Hände auf das Display. Von dort aus weiter auf Küchenflächen, andere Lebensmittel – oder eben wieder zurück auf die eigenen Hände.</p>
<h3>Mehr als eine Million Menschen erkranken in Deutschland jährlich durch Lebensmittelkeime.</h3>
<p>Gründliches Händewaschen, besonders vor und nach der Handynutzung, ist deshalb keine Kleinigkeit, sondern essenziell. Praktisch: Viele Smartphones lassen sich heute per Sprachsteuerung bedienen – eine hygienische Alternative, um beim Kochen trotzdem online zu bleiben.</p>
<p>Und noch ein wichtiger Hinweis: Fleisch sollte nicht abgewaschen werden – dabei verteilen sich Keime durch Spritzer zusätzlich in der Küche.</p>
<p>Mehr Tipps zur Küchenhygiene finden Sie hier :&#160;<a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/lebensmittel-keine-chance-fuer-keime-co-26480" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Lebensmittel: Keine Chance für Keime &amp; Co.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3283</guid>
                        <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 15:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>Pfingst-Trödelmarkt im Düsseldorfer KGV Königsbusch: Menschen treffen &amp; Raritäten finden</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/pfingst-troedelmarkt-im-duesseldorfer-kgv-koenigsbusch-menschen-treffen-raritaeten-finden-3283.html</link>
                        <description>Ein Geheimtipp ist der Pfingst-Trödelmarkt im KGV Königsbusch vielleicht nicht mehr – aber dafür umso charmanter. Seit Jahren gehört er für viele Nachbar:innen in Düsseldorf Gerresheim zum festen Pfingstprogramm. Auch dieses Jahr verwandelt sich das Gartengelände am Sonntag, 8. Juni von 11 bis 16 Uhr in einen kleinen bunten Basar voller Geschichten und Begegnungen. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Gartenlauben und blühenden Hecken wird gestöbert, gefeilscht und geschnackt. Und wer weiß – vielleicht verliebt man sich in eine alte Schallplatte, eine Blumenvase oder einfach in den Moment.</p>
<p>Viele Stände werden von den Kleingärtner:innen selbst bestückt – einer davon auch von "<strong data-end="1029" data-start="1019">Claudi</strong>", einer Gartenfreundin, die seit vielen Jahren hier gärtnert.</p><blockquote><p>„Ich bringe meine selbst gestrickten Pullis, Taschen und Sommerkleider mit – jedes Stück ein Unikat“, erzählt sie mit einem Lächeln.</p></blockquote><p>Für Kinder gibt’s eine <strong data-end="1263" data-start="1230">einladende kleine Spielfläche</strong>, für Erwachsene ein kühles Alt im <strong data-end="1324" data-start="1298">Biergarten Königsbusch</strong> –&#160;und dazu vielleicht eine der <strong data-end="1525" data-start="1495">leckeren Pizzen von </strong><strong><a href="https://gaststaette-koenigsbusch.eatbu.com/?lang=en" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Pietro Perrone</a></strong>. Und mit etwas Glück sogar ein Platz in der Sonne!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 25 May 2025 17:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Tradition trifft Moderne&quot;: Sternekoch Sascha Stemberg schickt mich auf eine kulinarische Reise in die Bretagne</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/tradition-trifft-moderne-wie-sternekoch-sascha-stemberg-mich-mit-sardinen-in-die-bretagne-schickte-3243.html</link>
                        <description>Es gibt Kochbücher, die sind mehr als nur Rezeptesammlungen. Sie erzählen Geschichten, wecken Erinnerungen und führen uns auf eine kleine Reise. Genau so ging es mir mit &quot;Tradition trifft Moderne&quot; von Sascha Stemberg. 

Als das Buch bei uns in der Redaktion ankam, habe ich es neugierig durchgeblättert – und bin gleich auf der ersten Seite hängen geblieben: &quot;Bretonische Sardinen mit Knoblauch und Sauerteigbrot&quot; (S. 18). Eine schlichte Vorspeise mit Tiefe, Schärfe, Salz und Sonne. Und mit einem Hauch Frankreich, meiner Heimat. Der Duft von Knoblauch und die frischen Kräuter, die dem Ganzen eine würzige Note verleihen... Ich wusste sofort: Diese Sardinen sind für mich.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Sternekoch mit lokalen Wurzeln und Weitblick</h3>
<p>Sascha Stemberg ist kein Unbekannter. Der Mitinhaber und Küchenchef des <a href="https://haus-stemberg.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Haus Stemberg in Velbert</a> führt den Familienbetrieb bereits in fünfter Generation. Sein Restaurant wurde mit einem Michelinstern ausgezeichnet und mehrfach als eines der besten Gasthäuser Nordrhein-Westfalens gefeiert. In seiner Küche treffen <strong>bodenständige Gerichte auf raffinierte Aromen</strong>, wie er selbst sagt:</p><blockquote><p><em>"Mein Geheimnis ist, der Blutwurst bei der Zubereitung die gleiche Liebe zu schenken wie dem Hummer."</em></p></blockquote><p>Bekannt ist Stemberg auch aus dem Fernsehen, unter anderem aus <em>Kitchen Impossible</em> oder <em>Grill den Henssler</em>. Und: Er kennt Düsseldorf. Hier kochte er früher im Victorian, sowie im 2-Sterne-Restaurant Hummerstübchen unter Peter Nöthel (beide inzwischen geschlossen). Heute bringt er seine kulinarische Handschrift ins Haus Stemberg in Velbert ein – nur rund 45 Minuten von Düsseldorf entfernt. Auch deshalb passt dieses Buch so gut zu uns.</p>
<h3>Frühling auf dem Teller: Meine Variante der bretonischen Sardinen</h3>
<p>Nachdem ich das Buch von Sascha Stemberg durchgeblättert hatte, wusste ich sofort: Ich muss eines der Rezepte ausprobieren. Und als Französin mit einer Leidenschaft für gutes Essen blieb ich direkt bei den <strong>Bretonischen Sardinen mit Knoblauch und Sauerteigbrot</strong> hängen.</p>
<p>Der Sternekoch empfiehlt sardines millésimées – mindestens zwei Jahre gereift, am besten von Bosfood. Das passte perfekt, denn ich hatte noch ein paar Dosen <strong>sardines millésimées von 2018 aus der Bretagne</strong> – zart und aromatisch.</p>
<p>Für das Brot kam nur das Sauerteigbrot von der <a href="https://bulle-baeckerei.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bäckerei Bulle in Flingern</a> in Frage, denn dort kaufen wir ohnehin fast jede Woche frische Backwaren. Kurz geröstet mit einem Hauch Rosmarinöl, bietet es die ideale Basis für die zarten Sardinen. Natürlich kann man auch ein Sauerteigbrot von einem anderen guten Bäcker verwenden – zum Glück haben wir in Düsseldorf ja ein paar davon.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3251</guid>
                        <pubDate>Sun, 25 May 2025 12:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>The Paris Club Düsseldorf: Neue Leitung, neue Karte, neue Genussreise</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/the-paris-club-duesseldorf-neue-leitung-neue-karte-neue-genussreise-3251.html</link>
                        <description>Der Paris Club im 25hours Hotel Das Tour präsentiert sich 2025 mit frischem Wind: Unter der Leitung von Küchenchef Bastian Lohmann und einem neuen Team setzt das Restaurant auf eine kreative Neuinterpretation der französischen Küche – mit spannenden asiatischen Akzenten, die perfekt zur internationalen Gastronomieszene Düsseldorfs passen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 class="my-0">Ein Abend voller Geschmackserlebnisse</h3>
<p class="my-0">&#160;</p>
<p class="my-0">Schon der Auftakt des Presse-Dinners am 12. März war ein Genuss: Wir starteten mit Crevettes Roses und Austern – beides Klassiker im The Paris Club – sowie einer aromatischen Hummerbisque. Die „Petits Plats“ zum Teilen überzeugten durch Vielfalt und Raffinesse: Das Tatar du Chef, gebeizter Hirschrücken, Zwiebeltarte, Süßkartoffel-Cannelloni, Jakobsmuschel und das hervorragende Brie-Millefeuille zeigten die Bandbreite der neuen Karte.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3274</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:24:13 +0200</pubDate>
                        <title>Stadt-Safari in Düsseldorf: Über 1.000 Arten bei Citizen-Science-Projekt entdeckt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/stadt-safari-in-duesseldorf-ueber-1000-arten-bei-citizen-science-projekt-entdeckt-3274.html</link>
                        <description>Vom 25. bis 28. April 2025 wurde Düsseldorf zur Entdeckerstadt: Zum ersten Mal beteiligte sich die Landeshauptstadt an der internationalen „City Nature Challenge“ – einem weltweiten Wettbewerb zur Erfassung der Artenvielfalt im urbanen Raum. 109 naturbegeisterte Düsseldorferinnen und Düsseldorfer machten mit – und sorgten für beeindruckende Ergebnisse.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="748" data-start="715"><strong data-end="748" data-start="719">1.064 Arten in vier Tagen</strong></h3>
<p>Innerhalb von nur vier Tagen wurden über die Plattform <a href="https://observation.org" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">Observation.org</a> insgesamt <strong data-end="880" data-start="857">2.609 Beobachtungen</strong> eingetragen. Die Teilnehmenden konnten dabei <strong data-end="979" data-start="926">1.064 verschiedene Tier-, Pflanzen- und Pilzarten</strong> identifizieren – das entspricht mehr als einem Viertel aller bisher gemeldeten Arten in Düsseldorf. Besonders bemerkenswert: <strong data-end="1167" data-start="1105">47 Arten wurden zum ersten Mal im Stadtgebiet nachgewiesen</strong>.</p>
<h3 data-end="1211" data-start="1170"><strong data-end="1211" data-start="1174">Exotisch, gefährdet, faszinierend</strong></h3>
<p>Neben bekannten Arten wie der häufig gesichteten <strong data-end="1280" data-start="1261">Knoblauchsrauke</strong> (<em data-end="1302" data-start="1282">Alliaria petiolata</em>) wurden auch seltene und spektakuläre Exemplare gemeldet:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1480" data-start="1363">Das <strong data-end="1386" data-start="1367">Abendpfauenauge</strong> (<em data-end="1409" data-start="1388">Smerinthus ocellata</em>), ein nachtaktiver Schmetterling mit faszinierender Flügelzeichnung.</li> 	<li data-end="1646" data-start="1483">Die <strong data-end="1517" data-start="1487">Blaugefleckte Landplanarie</strong> (<em data-end="1541" data-start="1519">Marionfyfea adventor</em>), ein aus dem Pazifik eingeschleppter fleischfressender Strudelwurm – erstmals in Düsseldorf entdeckt.</li> 	<li data-end="1712" data-start="1649">Die stark gefährdete <strong data-end="1709" data-start="1670">Schwebfliege Sphiximorpha subsellis</strong>.</li> 	<li data-end="1843" data-start="1715">Und sogar eine <strong data-end="1760" data-start="1730">Larve des Feuersalamanders</strong> (<em data-end="1785" data-start="1762">Salamandra salamandra</em>), dessen Bestand europaweit durch einen Pilz bedroht ist.</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 14:42:31 +0200</pubDate>
                        <title>Sabin Tambrea übernimmt Schirmherrschaft für MentForMigra in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/sabin-tambrea-uebernimmt-schirmherrschaft-fuer-mentformigra-in-duesseldorf-3265.html</link>
                        <description>Der Schauspieler und Autor Sabin Tambrea übernimmt die Schirmherrschaft für MentForMigra, ein Mentoring-Programm für Kinder und Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte. Aufgrund seiner eigenen Fluchtgeschichte und seinem gesellschaftlichen Engagement ist Tambrea eine glaubwürdige und inspirierende Stimme für mehr Chancengleichheit und Integration.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Tambrea wurde 1984 in Rumänien geboren. Im Alter von drei Jahren kam er mit seiner Mutter und Schwester nach Deutschland, um dem geflüchteten Vater zu folgen – eine prägende Erfahrung, die er in seinem Buch „Vaterländer“ eindrücklich verarbeitet. Darin beschreibt er die Herausforderungen geflüchteter Familien und betont die Bedeutung von Zugehörigkeit, Unterstützung und Selbstvertrauen.</p><blockquote><p>„Aus meiner eigenen Biografie weiß ich, wie entscheidend eine helfende Hand sein kann, wenn man sich auf der Suche nach einem Zuhause in der Fremde befindet.“, sagt <strong>Tambrea</strong>.&#160;</p>
<p>„Dass es nun ein Programm wie MentForMigra gibt, das ehrenamtliches Engagement bündelt und gezielt einsetzt, ist unglaublich wertvoll. Denn gelungene Integration nützt nicht nur denen, die sie direkt betrifft – sie bereichert uns alle. Es ist mir eine große Ehre, die Schirmherrschaft für MentForMigra übernehmen zu dürfen.“</p></blockquote><p>MentForMigra vermittelt ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren an Kinder und Jugendliche aus meist sozio-ökonomisch benachteiligten Familien.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:00:54 +0200</pubDate>
                        <title>Sportstiftung NRW erhöht Förderbeträge für Hunderte Nachwuchstalente</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/sportstiftung-nrw-erhoeht-foerderbetraege-fuer-hunderte-nachwuchstalente-3255.html</link>
                        <description>Die Sportstiftung NRW hebt die Förderung für Nachwuchstalente in Nordrhein-Westfalen spürbar an. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung hat das Kuratorium bei seiner 28. Sitzung am 6. Mai 2025 in der Messe Düsseldorf ein umfangreiches Förderpaket auf den Weg gebracht. Die Leistungen der Sportstiftung werden damit noch gezielter auf die Bedürfnisse der rund 700 geförderten Athletinnen und Athleten ausgerichtet. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Oktober steigt die Stipendienförderung auf 350 Euro pro Monat. Die Talent-Förderung wird ab 2026 auf monatlich 300 Euro aufgestockt. Auch die Zuschüsse für NRW-Sportinternate werden angehoben. Insgesamt fließen jährlich zusätzliche 850.000 Euro in die Nachwuchsförderung.</p><blockquote><p><strong>Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt und stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende</strong>: „Mit den getroffenen Entscheidungen zur Erhöhung der Individual- und Internatsförderung konnten wir die Rahmenbedingungen und damit auch die sportlichen Perspektiven unserer talentiertesten Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler in Nordrhein-Westfalen noch einmal deutlich verbessern. Die Förderung des Nachwuchsleistungssports in unserem Land entwickeln wir damit auch im Jahr des 25-jährigen Jubiläums der Sportstiftung NRW kontinuierlich weiter.“</p></blockquote><h3>Drei Jahre nach Neuausrichtung der Individualförderung erfolgt nun die erste Anpassung:</h3>
<p>Ab 1. Januar 2026 beträgt die monatliche Talent-Förderung 300 Euro statt wie bisher 250 Euro. Davon betroffen sind etwa 600 Nachwuchskader aus über 90 olympischen, paralympischen, deaflympischen und World-Games-Sportarten. Im Vergleich zu 2024 werden die Athletinnen und Athleten zusätzlich mit ca. 700.000 Euro im Jahr gefördert. &#160;<br> Das NRW-Sportstiftungs-Stipendium wird bereits zum Wintersemester 2025/26 von monatlich 300 auf 350 Euro angehoben. Gesamtvolumen: 72.000 Euro jährlich. Aktuell erhalten etwa 120 Geförderte ein Stipendium, das zusätzlich zur Talent-Förderung vergeben wird. Ziel ist es, Athletinnen und Athleten in ihrer akademischen oder beruflichen Ausbildung gezielt zu unterstützen.</p><blockquote><p>„Die aktuelle Aufstockung unserer Förderung ist notwendig und zeitgemäß“, sagt <strong>Dr. Ingo Wolf, Vorstandsvorsitzender der Sportstiftung NRW</strong>. „Damit tragen wir den veränderten Anforderungen und Lebensrealitäten Rechnung – denn Inflation, Lebenshaltungs- und Ausbildungskosten steigen weiter. Wir wollen junge Menschen bei ihrer dualen Karriere im Leistungssport und in der Berufsbildung bestmöglich unterstützen. Das ist möglich, weil wir solide wirtschaften – und weil wir im Stipendienprogramm auf das Engagement starker Förderpartner zählen können.“</p></blockquote><p>Die Erhöhungen gelten für alle – sowohl für aktuelle als auch für zukünftige Geförderte. Bewerbungen sind weiterhin zweimal jährlich möglich. Seit 2023 wurden mehr als 1.300 Bewerbungen eingereicht. Der Auswahlprozess beinhaltet ein Motivationsschreiben, ein Bewerbungsvideo und einen Persönlichkeitsfragebogen. Dieser erfasst sechs Schlüsselkompetenzen, die mündige und vorbildhafte Athletinnen und Athleten aus Sicht der Stiftung auszeichnen: Intrinsische Motivation, Respekt, emotionale Kompetenz, Team- und Kritikfähigkeit, Authentizität und Engagement. Solche Talente zu unterstützen, die andere Menschen mit ihren Leistungen und ihrer Leidenschaft begeistern und inspirieren, ist das Ziel der Sportstiftung NRW.</p>
<h3>Auch Zuschüsse für Sportinternate angehoben</h3>
<p>Die Sportstiftung unterstützt zwölf ausgewählte Vollzeitsportinternate in Nordrhein-Westfalen bei der Finanzierung von Personalstellen, insbesondere im Bereich der pädagogischen Leitung. Mit Beginn des neuen Schuljahres erhalten diese Internate künftig 75.000 Euro jährlich. Der pauschale Förderbetrag wird infolge tarifbedingter Veränderungen bei den Personalkosten angepasst.</p>
<h3>Geschäftsführung komplett neu aufgestellt</h3>
<p>Lucas Flümann hat im April das Amt des Geschäftsführers angetreten. Er folgt auf Maximilian Hartung, der im Februar in den Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe wechselte. Hartung wurde im Rahmen der Kuratoriumssitzung gemeinsam mit dem stellvertretenden Geschäftsführer Paul Stoppelkamp verabschiedet. Stoppelkamp, der 24 Jahre im Dienst der Sportstiftung NRW stand, geht im Juli in den Ruhestand. Seine Aufgaben übernimmt künftig Maximilian Kindler.</p>
<p>Siehe auch: <a href="https://www.sportstiftung-nrw.de/news/kuratoriumssitzung-2025/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.sportstiftung-nrw.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 16:04:50 +0200</pubDate>
                        <title>Menschen in Düsseldorf: Jasmin Körber — vom Jura-Abbruch zur Redaktionsleitung bei Mr. Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/jasmin-koerber-mit-klarem-kurs-zur-redaktionsleitung-bei-mr-duesseldorf-3241.html</link>
                        <description>Jura war nicht ihr Ding. Content schon. Jasmin Körber hat den Umweg gemacht — und dabei Mr. Düsseldorf zur Bühne gefunden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal führt ein Umweg genau zum richtigen Ziel. Jasmin Körber, 29, hat ihren Platz gefunden – nicht durch Plan, sondern durch Mut zur Veränderung. Nach einem abgebrochenen Jurastudium und einer Phase der Orientierungslosigkeit entschied sich die gebürtige Düsseldorferin für ein duales Studium im Bereich „Kommunikation &amp; Medienmanagement“. Heute leitet sie die Redaktion und Social-Media-Inhalte des Düsseldorfer Lifestyle-Guides Mr. Düsseldorf. Beim Düsseldorfer Pressetermin von <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-paris-in-4-stunden-der-perfekte-kurztrip-mit-dem-eurostar-3095.html" target="_blank" class="link-external-blank">25hours Hotels</a> begegneten wir Jasmin Körber zum ersten Mal.</p>
<h3 data-end="1240" data-start="1202">Neuanfang mit Perspektive</h3><blockquote><p>„Ich hätte am liebsten fünf Schritte auf einmal gemacht“, erinnert sich <strong>Jasmin</strong>.</p></blockquote><p>Doch zunächst versuchte sie es mit einem klassischen Weg: Jura. Schnell wurde klar, dass ihre Stärken anderswo liegen. Nach einem Nebenjob bei Tommy Hilfiger entdeckte sie ihre Begeisterung für Kommunikation – und wechselte an die <a href="https://www.ist-hochschule.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">IST-Hochschule für Management</a> in Düsseldorf.</p>
<p>Das Studium verband Theorie mit konkreter Praxiserfahrung –&#160;Jasmin absolvierte ihre praktische Ausbildung bei der Cittadino GmbH, einem Anbieter digitaler Außenwerbung.</p><blockquote><p>„Ich habe gelernt, in klassischen Corporate-Strukturen zu arbeiten – das hilft mir heute enorm, um als Redaktionsleitung strukturiert und professionell zu handeln.“</p></blockquote><h3 data-end="1909" data-start="1598">Redaktion, Verantwortung und Stilgefühl</h3>
<p>Nach ihrem Studium war Jasmin zunächst bei der TV-Produktionsfirma ITV Studios tätig. Anschließend wechselte sie in Festanstellung zum Team von <a href="https://www.mrduesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Mr. Düsseldorf</a>. Heute koordiniert sie dort die Inhalte, entwickelt Kampagnen und betreut Partner sowie die Community auf verschiedenen Kanälen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3233</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Osteransturm am Flughafen Düsseldorf: Was Reisende jetzt wissen sollten</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/osteransturm-am-flughafen-duesseldorf-was-reisende-jetzt-wissen-sollten-3233.html</link>
                        <description>Ferienstart mit Hochbetrieb am Airport. Mit dem Beginn der Osterferien rechnet der Flughafen Düsseldorf mit einer starken Reisewelle: Zwischen Freitag, dem 11. April, und Sonntag, dem 27. April, werden rund 7.500 Starts und Landungen sowie etwa eine Million Passagiere erwartet. Allein am ersten Ferienwochenende (11.–13. April) sind über 1.300 Flugbewegungen mit 200.000 Reisenden geplant.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/6/3/csm_Osterferien_am_DUS_4840b5d853.jpg" length="1067505" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote data-end="1419" data-start="926"><p><em data-end="1419" data-start="928">„Der Osterreiseverkehr ist für uns die erste Messlatte und ein wichtiger Stimmungstest für das Reisejahr – wir freuen uns auf den Saisonstart und sind gut vorbereitet“, erklärt <strong>Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Airports</strong>. „Viele Menschen starten von hier in ihren wohlverdienten Urlaub, und wir wollen, dass dieser Start so angenehm und entspannt wie möglich verläuft. Dafür arbeitet unser Team – gemeinsam mit allen Partnern – jeden Tag mit vollem Einsatz.“</em></p></blockquote><p>Im Vergleich zu 2023 verzeichnet der Flughafen ein <strong data-end="1511" data-start="1472">Passagierplus von über zehn Prozent</strong>. Damals waren es rund 880.000 Reisende in den Osterferien.</p>
<h3>Gründonnerstag wird Spitzentag</h3>
<p>Die verkehrsreichsten Tage erwartet der Flughafen rund um den <strong data-end="1708" data-start="1678">Gründonnerstag (28. April)</strong> mit bis zu <strong data-end="1753" data-start="1720">61.000 Reisenden an einem Tag</strong>.</p>
<h3 data-end="1754" data-start="1616">Reiseziele &amp; globale Anbindung</h3>
<p>Mit über <strong data-end="1824" data-start="1809">60 Airlines</strong> und rund <strong data-end="1853" data-start="1834">165 Reisezielen</strong> bietet der Düsseldorfer Flughafen eines der vielfältigsten Streckennetze Deutschlands. Die Favoriten bleiben <strong data-end="1976" data-start="1965">Antalya</strong> und <strong data-end="2002" data-start="1981">Palma de Mallorca</strong> – mit rund <strong data-end="2039" data-start="2014">270 bzw. 230 Abflügen</strong>.</p>
<p>Weitere beliebte Ziele:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2111" data-start="2068"><strong data-end="2111" data-start="2068">Griechenland, Italien, Ägypten, Kanaren</strong></li> 	<li data-end="2188" data-start="2114">Europäische Metropolen wie <strong data-end="2188" data-start="2141">London, Paris, Mailand, Barcelona, Istanbul</strong></li> 	<li data-end="2286" data-start="2191">Neue Strecken z. B. <strong data-end="2224" data-start="2211">Ljubljana</strong>, <strong data-end="2237" data-start="2226">Sevilla</strong>, <strong data-end="2248" data-start="2239">Bursa</strong>, <strong data-end="2268" data-start="2250">London-Gatwick</strong> und <strong data-end="2284" data-start="2273">Mailand</strong></li> 	<li data-end="2330" data-start="2289">Trendziele: <strong data-end="2313" data-start="2301">Tunesien</strong> und <strong data-end="2330" data-start="2318">Albanien</strong></li> </ul><p><strong data-end="2345" data-start="2332">Eurowings</strong> bietet im April bis zu <strong data-end="2397" data-start="2369">600 wöchentliche Abflüge</strong>.</p>
<p>Auch auf der <strong data-end="2428" data-start="2413">Langstrecke</strong> stehen attraktive Optionen zur Verfügung:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2518" data-start="2473"><strong data-end="2491" data-start="2473">Etihad Airways</strong>: 3×/Woche nach Abu Dhabi</li> 	<li data-end="2558" data-start="2521"><strong data-end="2533" data-start="2521">Emirates</strong>: 2× täglich nach Dubai</li> 	<li data-end="2599" data-start="2561"><strong data-end="2578" data-start="2561">Qatar Airways</strong>: 10×/Woche nach Doha</li> </ul><p>Diese Verbindungen ermöglichen komfortable Anschlüsse nach <strong data-end="2698" data-start="2660">Bangkok, Singapur, Delhi, Kapstadt</strong> oder <strong data-end="2717" data-start="2704">Melbourne</strong>.<br> Zudem ist Düsseldorf hervorragend an europäische Drehkreuze wie <strong data-end="2839" data-start="2785">London, Paris, Amsterdam, Wien, Zürich, Kopenhagen</strong> oder <strong data-end="2857" data-start="2845">Istanbul</strong> angebunden.</p>
<h3>Tipps für entspanntes Reisen</h3>
<p>Damit der Urlaubsstart möglichst reibungslos gelingt, rät der Flughafen:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3087" data-start="2989"><strong data-end="3027" data-start="2989">Mindestens zwei Stunden vor Abflug</strong> im Terminal zu sein (bei Non-Schengen-Flügen ggf. früher)</li> 	<li data-end="3142" data-start="3090"><strong data-end="3129" data-start="3090">Nicht vor der Öffnung des Check-ins</strong> erscheinen</li> 	<li data-end="3216" data-start="3145"><strong data-end="3171" data-start="3145">Online-Check-in nutzen</strong> und möglichst nur <strong data-end="3214" data-start="3190">Handgepäck mitnehmen</strong></li> 	<li data-end="3268" data-start="3219"><strong data-end="3241" data-start="3219">Gepäckbestimmungen</strong> der Airline vorab prüfen</li> 	<li data-end="3351" data-start="3271">Bei Reisen in Nicht-Schengen-Länder mehr Zeit für <strong data-end="3339" data-start="3321">Passkontrollen</strong> einplanen</li> 	<li data-end="3482" data-start="3354">Informationen über <strong data-end="3453" data-start="3373"><a href="https://www.dus.com/de-de/news/tipps-und-links-f%C3%BCr-die-reise" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">dus.com</a></strong> oder die <strong data-end="3474" data-start="3463">DUS App</strong> abrufen</li> </ul><blockquote data-end="3641" data-start="3484"><p><em data-end="3641" data-start="3486">„Wer entspannt starten möchte, sollte sich gut vorbereiten – dazu gehört auch, rechtzeitig am Flughafen zu sein“, so <strong>Flughafen-Sprecher Christian Hinkel</strong>.</em></p></blockquote><h3>Früh- und Spät-Check-in</h3>
<p>Einige Airlines bieten einen <strong data-end="3732" data-start="3709">Late Night Check-in</strong> am Vorabend des Abflugs an – zwischen <strong data-end="3794" data-start="3771">18:00 und 20:00 Uhr</strong>.<br> An den Wochenenden <strong data-end="3846" data-start="3817">12./13. und 19./20. April</strong> öffnen Eurowings, Condor und TUIfly ihre Schalter bereits um <strong data-end="3928" data-start="3908">3:00 Uhr morgens</strong>. An allen anderen Tagen beginnt das Check-in ab <strong data-end="3991" data-start="3979">3:30 Uhr</strong>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 15:44:51 +0100</pubDate>
                        <title>Der Frühling ist da – und mit ihm der Bärlauch! </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/der-fruehling-ist-da-und-mit-ihm-der-baerlauch-3212.html</link>
                        <description>Der Frühling ist zurück – und mit ihm der Duft nach frischem Grün, Sonnenlicht und... Bärlauch! In Düsseldorfs Wäldern breitet sich derzeit ein würziges Aroma aus: Bärlauchzeit! Diese Wildpflanze mit feinem Knoblauchgeschmack gehört zu den ersten saisonalen Highlights – und sie steckt voller Vitamine. Besonders roh genossen ist sie reich an Vitamin C und bringt frische Schärfe auf den Teller. Beim ersten Bärlauchduft im Wald weiß ich: Jetzt beginnt meine liebste Küchenzeit. Deshalb teile ich heute mein Frühlingsrezept mit euch – eine feine Bärlauchblütenbutter, zart und überraschend aromatisch.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1092" data-start="1030">Was ist eigentlich Bärlauch – und wie erkennt man ihn?</h3>
<p>Bärlauch (Allium ursinum), auch Waldknoblauch genannt, wächst in feuchten, schattigen Laubwäldern – z. B. im Aaper Wald oder im Grafenberger Wald. Er bildet dort oft ganze grüne Teppiche mit weißen Blüten.</p>
<p>Die Pflanze sieht dem Maiglöckchen zum Verwechseln ähnlich – was gefährlich sein kann, denn Maiglöckchen sind giftig. Wichtig: Immer die Blätter einzeln pflücken und zwischen den Fingern zerreiben – nur Bärlauch verströmt dabei den typischen Knoblauchduft.</p>
<p>Die Saison ist kurz – meist von Anfang April bis Mitte Mai. Bitte nur in kleinen Mengen pflücken, um die Bestände zu schonen. Wer Bärlauch über den persönlichen Tagesbedarf in hohen Mengen aus dem Wald holt, macht sich übrigens auch strafbar. <strong>Das Sammeln in Naturschutzgebieten ist verboten.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 16:09:16 +0100</pubDate>
                        <title>MentForMigra sucht ehrenamtliche Mentor:innen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/mentformigra-sucht-ehrenamtliche-mentorinnen-3182.html</link>
                        <description>Das Mentoring-Programm MentForMigra unterstützt ambitionierte Schüler*innen mit Migrationshintergrund beim Übergang von der Grundschule an das Gymnasium und darüber hinaus. Um noch mehr junge Talente fördern zu können, sucht das Programm engagierte Ehrenamtliche. Interessierte können sich bei einer Info-Veranstaltung am 24. März 2025 um 18:30 Uhr in der Zentralbibliothek KAP 1, Düsseldorf über das Mentoring-Programm informieren.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Engagement für Bildung</h3>
<p>Die Mentor*innen treffen sich einmal wöchentlich für rund eine Stunde mit ihren Mentees in den Stadtteilbibliotheken, um ihnen bei verschiedenen Aspekten ihrer schulischen Entwicklung zu helfen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vermittlung von Lesefreude und die Unterstützung bei der Wortschatzerweiterung - zentrale Bausteine für schulischen Erfolg.</p>
<p>Informationsveranstaltung am 24. März 2025<br> Wer Interesse hat, als Mentor*in aktiv zu werden, ist herzlich eingeladen:</p>
<p>Datum: 24. März 2025<br> Uhrzeit: 18:30 – 20:30 Uhr<br> Ort: Zentralbibliothek KAP 1, Konrad-Adenauer-Platz 1, 40210 Düsseldorf (Raum Stadtfenster)<br> Anmeldung: <a href="mailto:michaela.maeger@mentformigra.de">michaela.maeger@mentformigra.de</a></p>
<h4>Über MentForMigra</h4>
<p>Seit 2015 setzt sich MentForMigra für Chancengerechtigkeit im Bildungssystem ein. Aktuell werden in Düsseldorf über 140 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren gefördert, die größtenteils aus sozio-ökonomisch benachteiligten Familien mit Migrationshintergrund stammen.<br> <br> Weitere Informationen unter: <a href="http://www.mentformigra.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.mentformigra.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 16:39:49 +0100</pubDate>
                        <title>Letzte Chance: Prada Beauty Fotobooth Pop-up in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/letzte-chance-prada-beauty-fotobooth-pop-up-in-duesseldorf-3167.html</link>
                        <description>Wer in den letzten Tagen durch Düsseldorf spaziert ist, hat es vielleicht schon entdeckt: Ein stilvolles Pop-up-Fotobooth mitten in der Stadt, das eine besondere Erinnerung zum Valentinstag verspricht. Doch wer sich selbst oder seinen Liebsten noch ein einzigartiges Foto sichern möchte, muss sich beeilen – das Fotobooth ist nur noch bis Samstag, den 8. Februar, verfügbar!</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4 data-pm-slice="1 1 []"><span>Prada Beauty setzt auf "Love Capture"</span></h4>
<p>Das luxuriöse Fotobooth wurde von <strong><a href="https://www.prada-beauty.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Prada Beauty</a></strong> ins Leben gerufen und ist Teil einer internationalen Pop-up-Serie. Unter dem Motto <strong>"Love Capture"</strong> können Besucher hier einen besonderen Moment mit Freunden, der Familie oder ihrer großen Liebe festhalten – und das in einem hochwertigen Design-Ambiente. <strong>Kein Filter nötig – nur ein ehrliches Lächeln und die Magie des Augenblicks.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 14:49:06 +0100</pubDate>
                        <title>Krebsberatungsstelle am Tumorzentrum der Uniklinik Düsseldorf unterstützt Betroffene </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/krebsberatungsstelle-am-tumorzentrum-der-uniklinik-duesseldorf-unterstuetzt-betroffene-3165.html</link>
                        <description>&quot;Ich schaffe es nicht mehr alleine, ich brauche Hilfe“. Das merkt Ulrike Kempf irgendwann im Rahmen ihrer Brustkrebstherapie. Die Diagnose, die anstrengende Therapie und der Versuch, den Beruf und das Privatleben so normal wie möglich zu halten. All das hatte an ihren Kräften und auch an ihrer psychischen Verfassung gezerrt. Psychologische Unterstützung zusätzlich zur medizinischen Therapie des Tumors bekam sie in der Krebsberatungsstelle am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) unter Leitung von Dr. André Karger. Für Ulrike Kempf eine wichtige Unterstützung auf dem Weg dahin, die eigene Erkrankung zu verarbeiten und im Alltag immer mehr Normalität zu finden. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Eine Krebserkrankung ist immer ein Schock, aber ich habe mich so gut aufgehoben gefühlt.“</p></blockquote><p>Im Café.komm der Ev. Kirchengemeinde Lintorf-Angermund in Düsseldorf-Angermund ist der Name Programm: Hier kann jeder hinkommen. Die tägliche Kaffeeklatschrunde, der Nachbarschafts-Stammtisch, der örtliche Buchclub oder einfach nur Liebhaber von selbstgebackenen Kuchen und gutem Kaffee. Ulrike Kempf leitet das interkulturelle Stadtteilcafé – das zunächst als Treff für Geflüchtete gegründet wurde und seit 2019 ein öffentliches Café ist – mit ihrem Team und viel persönlichem Einsatz und Herzblut. Im vergangenen Jahr kam dann aber auf einmal der Schock: Bei einer Vorsorgeuntersuchung wird bei ihr Brustkrebs in einem frühen Stadion entdeckt.</p><blockquote><p>„Dass ich eine genetische Vorbelastung habe, wusste ich. Trotzdem hätte ich nicht gedacht, dass bei der Untersuchung tatsächlich etwas gefunden wird. Man rechnet einfach nicht damit, dass es einen selber trifft. Das ist etwas, was man erst einmal verarbeiten muss. Das braucht Zeit“, erinnert sich <strong>Ulrike Kempf</strong> heute.</p></blockquote><p>Diagnostiziert und auch therapiert wird sie am Brustzentrum der Frauenklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD). Auf die Diagnose folgen eine Operation und Bestrahlungen.</p><blockquote><p>„Die Begleitung vom Team des Brustzentrums, der speziellen Breast Care Nurses, dem Radiologie-Team und den anderen Bereichen der Uniklinik war immer wertschätzend und freundlich. Wir haben auch mal einfach zusammen gelacht, das hat mir unglaublich geholfen. Eine Krebserkrankung ist immer ein Schock, aber ich habe mich so gut aufgehoben gefühlt.“</p></blockquote><p>Trotz Therapie hatte sie sich fest vorgenommen:&#160;</p><blockquote><p>„Das Leben geht weiter und ich lasse mich nicht unterkriegen!“.&#160;</p></blockquote><p>Dazu gehörte auch, dass die Arbeit im Café soweit wie möglich weiterging. Irgendwann stellt sie aber fest:&#160;</p><blockquote><p>„Es geht nicht mehr einfach so weiter, mir geht es seelisch nicht gut. Ich brauche Hilfe.“&#160;</p></blockquote><p>Über einen Flyer erfährt sie vom Angebot der Krebsberatungsstelle an der Uniklinik Düsseldorf.</p>
<h4>Information, Beratung und konkrete Hilfestellungen: Das Angebot der Krebsberatungsstelle am UKD ist vertraulich, unabhängig und kostenfrei</h4>
<p>Die Krebsberatungsstelle am UKD ist Teil des&#160;Zentrums für Integrierte Onkologie (CIO) des Universitätsklinikums Düsseldorf und eine Beratungsstelle für Krebspatientinnen und Krebspatienten sowie ihre Angehörigen. Hier erhalten Betroffene und ihre Bezugspersonen bei Bedarf ein niederschwelliges, psychosoziales und psychoonkologisches Unterstützungsangebot in allen Krankheitsphasen. Das Angebot orientier sich an den Bedürfnissen der Ratsuchenden und ist vertraulich, unabhängig und kostenfrei.</p>
<p><em>Wie finde ich zusätzliche Unterstützung im Haushalt? Gibt es Hilfen bei der Rückkehr an meinen Arbeitsplatz? Wie offen spreche ich mit meinen Kindern über die Krebserkrankung? Wie gehe ich mit meinen Ängsten um, dass die Krebserkrankung wieder auftritt? Wo kann ich mit einem anderen Menschen sprechen, der die gleiche Erkrankung hat, wie ich? Wie finden wir als Paar nach der Krebserkrankung wieder zueinander?&#160;</em></p>
<p>All das sind typische Anliegen von Betroffenen und ihren Angehörigen, die in den psychoonkologischen Beratungsgesprächen in der Krebsberatungsstelle Platz finden.</p>
<p>Ergänzt werden die Beratungen durch Gruppenangebote, wie einen Kreativworkshop, den Chor „Chorazon“, eine psychoedukative Gruppe für Betroffene oder einer Angehörigengruppe.</p><blockquote><p>„Was ich fühle, ist ganz normal: Holt euch Hilfe, wenn ihr merkt, dass ihr mehr Unterstützung braucht!“</p></blockquote><p>Für <strong>Ulrike Kempf</strong> ist genau dieser Mix eine große Hilfe. Sie entschließt sich, alles zu nutzen, was ihr und ihrer psychischen Situation helfen kann. Unter anderem beginnt sie mit Kunsttherapie.</p><blockquote><p>„Das ist etwas, was ich in dieser Form sonst vielleicht nicht angefangen hätte, aber es hilft mir unglaublich. Das ist ein ganz neuer Zugang zum Leben.“&#160;</p></blockquote><p>Auch die psychoonkologischen Beratungsgespräche mit dem Team der Krebsberatungsstelle an der Uniklinik Düsseldorf helfen ihr:&#160;</p><blockquote><p>„Die haben mir so viel Mut gemacht und waren so freundlich. Ich habe gelernt, dass was ich fühle ganz normal ist und zu einer Erkrankung dazu gehören kann. Dass ich auch das Recht habe, jetzt mal an mich zu denken. So konnte ich mein Alltags- und Berufsleben neu strukturieren und mich mehr auf meine Genesung fokussieren.“</p></blockquote><p>Heute ist Ulrike Kempf wieder fest im Sattel als Leitung des Cafés und ist ihren behandelnden Teams dankbar. Auch, weil der Kreativworkshop und die Betreuung durch die Krebsberatung weitergehen:&#160;</p><blockquote><p>„Da wurde mir immer gesagt: Wenn Sie Hilfe brauchen, melden Sie sich einfach! Das ist wirklich beruhigend.“&#160;</p></blockquote><p>Sie rät anderen Menschen mit einer Krebserkrankung: Holt euch Hilfe, wenn ihr merkt, dass ihr mehr Unterstützung braucht!</p>
<h4>Hintergrund:</h4>
<p>Man kann die Arbeit der UKD-Krebsberatungsstelle mit einer Spende unterstützen:</p>
<p>Spendenkonto<br> Universitätsklinikum Düsseldorf<br> Stadtparkasse Düsseldorf<br> IBAN: DE 94 3005 0110 0010 001550<br> SWIFT_BIC: DUSSDEDDXXX<br> Verwendungszweck: 701 610 828 Krebsberatungsstelle</p>
<p><a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/krebsberatungsstelle" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">https://www.uniklinik-duesseldorf.de/krebsberatungsstelle</a></p>
<h4>Zum Universitätsklinikum Düsseldorf:</h4>
<p>Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 50.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 300.000 ambulant versorgt werden können.</p>
<p>Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden.</p>
<p>Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:35:53 +0100</pubDate>
                        <title>Obdach-Los: Handsignierter E-Bass der Toten Hosen für Teilnehmende der Jugendberufshilfe Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/obdach-los-handsignierter-e-bass-der-toten-hosen-fuer-teilnehmende-der-jugendberufshilfe-duesseldorf-3140.html</link>
                        <description>1.000 Lose für junge Menschen: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller unterstützt die Aktion &quot;Obdach-Los&quot; des Vereins &quot;fiftyfifty&quot;, mit der auf die digitale Ausgabe des gleichnamigen Straßenmagazins aufmerksam gemacht werden soll. Er erwarb 1.000 der ursprünglich 5.050 verfügbaren Rubbellose und übergab diese am Dienstag, 14. Januar 2025, an Melanie Spengler, Geschäftsführerin der Jugendberufshilfe Düsseldorf. Die Lose erhalten im Nachgang Jugendliche und junge Erwachsene, die auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt begleitet werden. Sie bieten die Chance auf den Hauptgewinn: ein E-Bass der Band &quot;Die Toten Hosen&quot;, handsigniert von allen Bandmitgliedern.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Es ist mir ein besonderes Anliegen, die 'Obdach-Los-Aktion' zu unterstützen", sagt <strong>OB Dr. Stephan Keller</strong>. "Sie hilft den Straßenverkäuferinnen und -verkäufern von 'fiftyfifty' und gibt jungen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern, die durch die Jugendberufshilfe in ihrer Ausbildung und beruflichen Integration gefördert werden, die Chance auf herausragende Preise. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und die erfolgreiche Umsetzung. Die Partnerschaft zwischen 'fiftyfifty', der Jugendberufshilfe und den Toten Hosen setzt ein starkes Zeichen für Solidarität und Unterstützung in unserer Stadt."</p></blockquote><blockquote><p><strong>Stadtdirektor Burkhard Hintzsche</strong>: "Der Verkauf des Straßenmagazins 'fiftyfifty', welches es bereits seit rund 30 Jahren in Düsseldorf gibt, ermöglicht den Obdachlosen, würdevoll ein wenig Geld zu verdienen. Um dem Auflagenschwund entgegenzuwirken und die Zukunft des Magazins zu sichern, wird jetzt 'neu' gedacht. Wir unterstützen dabei mit der Bewerbung der digitalen Version und hoffen auf einen großen Erfolg der Aktion."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 12:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Alex &amp; Stefan on tour: 25hours Hotel Köln „The Rings of Fire&quot; – Street-Art trifft Denkmalschutz</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/25hours-in-koeln-the-rings-of-fire-zwischen-street-art-und-denkmalschutz-3125.html</link>
                        <description>Die „verbotene Stadt“ Köln ist nicht nur Karnevalshochburg und Heimat der dritthöchsten Kirche der Welt, sondern auch ein Hotspot für Kreativität und urbane Kultur. Im Rahmen einer Pressereise hatten wir die Gelegenheit, eine Nacht im 25hours Hotel The Circle zu verbringen und die Street-Art-Highlights der Stadt zu erkunden. The Circle, ein denkmalgeschützter Rundbau aus den 1960er-Jahren, ursprünglich für den Versicherungskonzern Gerling erbaut, diente als Ausgangspunkt für einen Tag voller Street-Art, Geschichte und kölscher Lebensart.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel berichten wir von unserem Aufenthalt in einem einzigartigen Hotel, inklusive eines Blicks hinter die Kulissen. Wir geben euch Tipps, wie ihr in 25 Stunden vielleicht auch für euch neue Seiten von Köln entdecken könnt. Begleitet uns auf unserer Reise durch die Domstadt: von beeindruckender Street-Art in Ehrenfeld über faszinierende Exponate im Stadtmuseum bis hin zu kölschen Spezialitäten im Johann Schäfer Brauhaus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3120</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 12:35:10 +0100</pubDate>
                        <title>Azubis spenden Gewinne an Düsseldorfer Tierheim</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/azubis-spenden-gewinne-an-duesseldorfer-tierheim-3120.html</link>
                        <description>Deutsche Tiernahrung Cremer spendet rund 500 Kilogramm Tiernahrung und 500 Euro an den Tierschutzverein Düsseldorf e. V. Die großzügige Weihnachts-spende, von der Not leidende Hunde und Katzen profitieren, geht zurück auf die Initiative von drei Auszubildenden. Die herzerwärmende Geste von Ronja Hohage, Oliver Kuc und Cedric Latour fand im Unternehmen schnell Unterstützer. Freuen dürfen sich jetzt die knapp 500 vier-beinigen Schützlinge des Tierheims „Clara-Vahrenholz“, das dem Düsseldorfer Tierschutzverein angehört.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/a/e/csm_auszubildende_ronja_hohage_uebergibt_spendencheck_an_tierheimleiterin_gordon_rgb_c_deutsche_tiernahrung_cremer_1fe78cf493.jpg" length="1616215" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Weihnachten ist die Zeit der Besinnung und Dankbarkeit. Daher beteiligen wir uns jedes Jahr aufs Neue an einer Spendenaktion für wohltätige Zwecke. Das sich dieses Jahr auch unsere Auszubildenden einer wohltätigen Sache verschreiben würden, hat uns überaus gefreut und das wollten wir umgehend unterstützen“, so <strong>Miguel Diaz Martinez, Geschäftsführer bei Deutsche Tiernahrung Cremer</strong>.</p></blockquote><h3>Preisgeld aus Planspiel bildet Grundlage für Spendenscheck</h3>
<p>Im Rahmen ihrer Ausbildung nahmen <strong>Ronja Hohage</strong> (angehende Kauffrau für Marketingkommunikation), <strong>Oliver Kuc und Cedric Latour </strong>(beide angehende Fachinformatiker) an einem Unternehmensplanspiel teil. Das Format soll die Grundlagen unternehmerischen Handelns spielerisch vermitteln. Bei dem Wettstreit mit den Teams aus anderen nordrhein-westfälischen Unternehmen, gewannen die drei angehenden Fachkräfte Preisgelder für ihre Leistungen. Anstatt den Gewinn jedoch für sich zu behalten, entschieden sich die drei Azubis dafür, das Geld für einen guten Zweck zu spenden.</p>
<p>Die selbstlose Geste der Auszubildenden machte im Unternehmen schnell die Runde und fand weitere Unterstützung in Personalwesen, Vertrieb und bei der Geschäftsführung.&#160; <strong>Insgesamt kamen so 500 Euro und knapp 1.300 Dosen bestes FIETE-Hundefutter und FLORIE-Katzenfutter zusammen.</strong></p>
<h3>Tierschutzverein kann Spende gut gebrauchen</h3>
<p>Gerade dieses Jahr kann der Tierschutzverein Düsseldorf die Spende gut gebrauchen. 2024 haben nämlich außergewöhnlich viele Tierhalterinnen und -halter ihre Schützlinge in die fürsorglichen Hände der Tierrettung in Düsseldorf Rath übergeben. Ob steigende Lebenshaltungskosten, Zeitmangel oder andere Gründe hierfür verantwortlich sind, bleibt unklar. Wir danken dem Tierschutzverein Düsseldorf für seine wertvolle Arbeit und wünschen den Schützlingen ein wundervolles neues Jahr.</p>
<p><strong><a href="https://tierheim-duesseldorf.de/de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Tierheim Düsseldorf</a></strong></p>
<p>Rüdigerstr. 1<br> 40472 Düsseldorf</p>
<h5><a href="https://tierheim-duesseldorf.de/de/spendenkonto" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Spendenkonto Tierheim Düsseldorf</a></h5>
<p>&#160;</p>
<h4>Über Deutsche Tiernahrung Cremer</h4>
<p><a href="https://www.deuka.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Deutsche Tiernahrung Cremer</a> ist der größte private Mischfutterproduzent in Deutschland. Mit ca. 2,3 Mio. Tonnen pro Jahr (2023) ist das Unternehmen einer der führenden Hersteller hochwertiger Mischfutter- und Mineralfuttermittel für Nutztiere und Heimtiere. Über 800 Mitarbeiter*innen aus 20 Nationen engagieren sich erfolgreich an 15 Standorten. Die Werke gehören zu den modernsten und größten ihrer Art in Deutschland. Die Marke deuka ist deutschlandweit von großer Bedeutung und auch in vielen europäischen Nachbarländern vertreten. Die dazugehörigen Marken Club und Nordkraft sind vor allem in Süddeutschland und Niedersachsen fest etabliert. Sie alle stehen für höchste Qualität in allen Fütterungsbereichen.</p>
<p><br> Deutsche Tiernahrung Cremer mit Sitz in Düsseldorf ist eine Gesellschaft der Peter Cremer Holding GmbH &amp; Co. KG, Hamburg. Das Unternehmen blickt auf eine fast 100-jährige Tradition in der Mischfutterherstellung zurück.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 13:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf-Paris in 4 Stunden: Der perfekte Kurztrip mit dem Eurostar</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-paris-in-4-stunden-der-perfekte-kurztrip-mit-dem-eurostar-3095.html</link>
                        <description>Düsseldorf-Paris in 4 Stunden – klingt einfach, und das ist es auch! In diesem Artikel nehmen wir Sie mit auf die Reise und geben Ihnen praktische Tipps für einen unkomplizierten Kurztrip in die französische Hauptstadt. Wir erzählen von der Fahrt mit dem Eurostar, der Ankunft am Gare du Nord und unserem Aufenthalt im 25hours Hotel Terminus Nord. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Paris ganz entspannt erleben können – mit Empfehlungen für Essen, Aktivitäten und Orte, die Sie nicht verpassen sollten. Und für alle, die nach der Reise noch Lust auf französisches Flair in Düsseldorf haben, gibt es am Ende einige Tipps für die Heimat.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 style="margin-bottom: 11px;">Die Reise mit dem Eurostar: Schnell, bequem und nachhaltig</h3>
<p>Mit dem Eurostar von Düsseldorf nach Paris zu reisen, ist eine bequeme und umweltfreundliche Wahl. In nur vier Stunden bringt der Zug Sie vom Rhein direkt in die französische Hauptstadt. Die Fahrt führt über Köln und Brüssel und ist durch den Verzicht auf Umstiege besonders entspannt. In der ersten Klasse gibt es großzügige Sitze und ein leichtes Menü mit frischen Zutaten, begleitet von Bio-Wein und Getränken in recycelbaren Bechern. Auch in der Standard-Klasse reist man sehr angenehm, das haben wir auf der Rückfahrt getestet.</p>
<p>Die Preise starten in der Standard-Klasse bei 32 Euro, für die erste Klasse muss man mit rund 100 Euro rechnen. Der Eurostar ist nicht nur komfortabel, sondern auch umweltfreundlich: Laut Anbieter verursacht eine Zugfahrt bis zu 95 % weniger CO₂-Emissionen als ein Flug.</p>
<p>Weitere Informationen zu Buchungen finden Sie <a href="https://www.eurostar.com/de-de/find-lowest-fares" target="_new" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 13:45:18 +0100</pubDate>
                        <title>Balkonkraftwerke aus Secondhand-Modulen – naturstrom AG kooperiert mit Panelretter </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/balkonkraftwerke-aus-secondhand-modulen-naturstrom-ag-kooperiert-mit-panelretter-3102.html</link>
                        <description>Das Startup Panelretter und die naturstrom AG machen bei der Verbreitung von Balkonkraftwerken gemeinsame Sache. Der Öko-Energieversorger bietet die Steckersolargeräte, die Panelretter aus aufbereiteten Secondhand-Modulen fertigt, zu einem rabattierten Preis über seine Website an. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Jedes Jahr werden tausende Solarmodule entsorgt, obwohl sie noch voll funktionstüchtig sind“, erklärt <strong>Tillmann Durth</strong>, der <strong>Panelretter</strong> 2023 mit seinem Studienfreund Christoph Kirschner gründete. „Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, diesen Solarpanelen als Balkonkraftwerken ein neues Leben zu schenken, sodass sie ihre volle Lebensdauer lang das tun können, wofür sie produziert wurden: sauberen Strom erzeugen.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 16:12:13 +0100</pubDate>
                        <title>75 Jahre UNICEF-Weihnachtskarten: Wünsche versenden und Gutes tun</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/75-jahre-unicef-weihnachtskarten-wuensche-versenden-und-gutes-tun-3094.html</link>
                        <description>Emotionale Momente für die Liebsten schaffen und die Welt dabei ein Stück besser machen – mit den UNICEF-Grußkarten ist das möglich. Durch den Erlös aus dem Verkauf der Karten wird die weltweite UNICEF-Arbeit für Kinder dort unterstützt, wo sie gerade am dringendsten benötigt wird. Jede erworbene Karte von UNICEF hilft, das Leben benachteiligter Kinder zu verbessern.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit 75 Jahren stärken persönliche Nachrichten auf UNICEF-Karten nicht nur die emotionale Verbindung zwischen Menschen – sie helfen auch, die weltweite UNICEF-Arbeit für Kinder zu unterstützen und möglich zu machen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat sich die UNICEF-Karte durch kreative Motive, spannende Kooperationen und unterschiedliche Materialien immer wieder neu erfunden. Der Auftrag ist jedoch nach wie vor der Gleiche: Hilfe für jedes Kind.</p>
<p>Wer in diesem Sinne etwas Gutes tun möchte, findet die Weihnachtskarten auf den Ständen der UNICEF-Gruppe Düsseldorf: auf der RONCALLI-Weihnachtspromenade oberhalb der Rheinuferpromanade und auf dem Weihnachtsmarkt vor Schloss Benrath.</p><blockquote><p>"Der neue Weihnachtsmarkt am Rheinufer zwischen Burgplatz und Alter Hafen ist für uns und unseren Oldtimerbus für den Verkauf von Weihnachtskarten und anderen Grußkarten ideal. Schönes Ambiente für einen angenehmen Aufenthalt und einen entspannten Einkauf, mit dem jeder beiUNICEF auch noch Gutes tut kann.", UNICEF&#160; Düsseldorf</p></blockquote><p>Alle Weihnachtskarten sind auch im UNICEF-Laden in der Graf-Adolf-Straße 58 erhältlich. Dazu kommen noch Kalender für 2025 und weihnachtliche Geschenkartikel.</p>
<p>Am 29.11.2024 besuchte der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Christian Schneider, den Weihnachtsmarkt vor Schloss Benrath und kam mit den Engagierten ins Gespräch, um sich persönlich stellvertretend bei den vielen Unterstützenden zu bedanken.</p>
<p><a href="https://www.unicef.de/mitmachen/ehrenamtlich-aktiv/-/arbeitsgruppe-duesseldorf" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">UNICEF-Arbeitsgruppe Düsseldorf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 15:45:10 +0100</pubDate>
                        <title>Igeln im Winter richtig helfen!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/igeln-im-winter-richtig-helfen-3088.html</link>
                        <description>Das Nahrungsangebot für Igel wird langsam knapper und der Winterschlaf steht bevor. Wer Igeln helfen will, die kalte Jahreszeit gut zu überstehen, sollte sich zuvor informieren. Dazu rät das Institut für Verbraucherschutz und Veterinärwesen und gibt einige Tipps. Denn nicht jeder Igel braucht Unterstützung. In diesen Tagen sammeln Tierfreunde oft vermeintlich hilflose Jungigel ein, um sie über den Winter zu bringen. Doch Igel gehören zu den besonders gefährdeten Arten und dürfen der Natur nicht entnommen werden. Nur untergewichtige und kranke sowie bei Dauerfrost oder Schnee angetroffene Igel brauchen unsere Hilfe.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bevor die Temperaturen dauerhaft unter fünf Grad fallen, sind die eigentlich nachtaktiven Tiere auch tagsüber in Parks und Gärten unterwegs. Sie müssen sich die nötigen Fettreserven als Kälteschutz und Nahrungsvorrat für den Winterschlaf anfressen. Neben Insekten, Asseln, Würmern und Schnecken suchen sie aber auch nach einem trockenen und frostsicheren Quartier.</p><blockquote><p>"Wer Igeln wirklich helfen will, sollte dazu beitragen, dass deren Lebensräume erhalten und verbessert werden. Im naturnahen Garten finden die Igel zum einen ihre natürliche Nahrung und auch geeigneten Unterschlupf in Laub-, Reisig- und Komposthaufen oder in trockenen Hohlräumen unter Holzstapeln. Diese kann man recht einfach zur Verfügung stellen und gegebenenfalls einen Witterungsschutz darüber anbringen, der dazu beiträgt, den Igeln die Überwinterungsmöglichkeit zu erleichtern", rät <strong>Klaus Meyer, Leiter des Institutes für Verbraucherschutz und Veterinärwesen</strong>.</p></blockquote><p>Schwache, verletzte oder elternlose Igel, die zum Leben Unterstützung brauchen, sind häufig daran zu erkennen, dass sie sich auch bei dauerhaft kalten Temperaturen am Tage zeigen. Wer ihnen helfen will, muss sie nicht aus ihrem natürlichen Umfeld reißen. Erste Hilfe ist auch vor Ort durch Füttern möglich, zum Beispiel an einer Stelle in geschützter Lage im eigenen Garten.</p>
<p>Als Kost für einen aufgenommenen Igel eignet sich Katzenfutter aus der Dose, als Flüssigkeit sollte ausschließlich Wasser, keinesfalls jedoch Milch gereicht werden. Der darin enthaltene Milchzucker ist für die Stacheltiere unverdaulich und sie bekommen Durchfall. Schlimmstenfalls verlieren sie dadurch so viel Flüssigkeit, dass sie austrocknen und sterben.</p>
<p>Weitere Informationen und Hilfe zum Umgang mit Igeln sind unter anderem auf der Homepage des NABU unter <a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/tiere/saeugetiere/00755.html" target="_blank" class="link-external" rel="noreferrer">www.nabu.de</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 13:35:30 +0100</pubDate>
                        <title>Mieterhöhungen in Düsseldorf prüfen: Neues Online-Tool hilft Mietern</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/mieterhoehungen-in-duesseldorf-pruefen-neues-online-tool-hilft-mietern-3085.html</link>
                        <description>Darf mein Vermieter die Miete jetzt erhöhen? Steigt sie über die zulässige Grenze? Diese Fragen lassen sich mit einem neuen Instrument des Mietervereins Düsseldorf einfach beantworten. Heute geht das „Online-Tool Mieterhöhung“ ans Netz, damit kann jedermann Nettomieterhöhungen in Düsseldorf prüfen. Außerdem können Indexmieterhöhungen überprüft werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wir geben Mieterinnen und Mietern Sicherheit gegen möglicherweise zu hohe Forderungen. In dem umkämpften und immer enger werdenden Wohnungsmarkt kann es immer wieder zu dem Gefühl kommen, über den Tisch gezogen zu werden“, sagt <strong>Mietervereins-Vorsitzender Hans- Jochem Witzke</strong>.</p>
<p>„Wir raten: Mieterhöhungsbegehren erst prüfen, dann zustimmen - oder eben widersprechen! In Düsseldorf gilt nämlich, dass die Miete i.d.R. innerhalb von drei Jahren um nicht mehr als 15 Prozent erhöht werden darf! Das nennt man die Kappungsgrenze. Außerdem ist der Mietspiegel einzuhalten“, erklärt Witzke.</p></blockquote><p>Mit dem Online-Tool Mieterhöhung können Mieterinnen und Mieter jetzt überprüfen, wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete ist, ob und ggf. inwieweit eine geforderte Mietanpassung überhöht oder gar bereits formell unwirksam ist.</p>
<h3>Schon 7000 Nutzer des ersten Online-Tools Mietpreisbremse</h3>
<p>Online-Tools erfreuen sich großer Beliebtheit. Vor einem halben Jahr hat der Mieterverein bereits ein Werkzeug zur freien Nutzung auf seine Homepage gestellt, mit dem mögliche Verstöße gegen die in Düsseldorf geltende Mietpreisbremse (bei Neuvermietung) binnen Minuten festgestellt werden können. Dieses Angebot haben bereits über 7000 Bürgerinnen und Bürger genutzt.</p>
<h3>So funktioniert die Hilfe</h3>
<p>Man braucht seinen Mietvertrag und 10 Minuten Zeit. Abgefragt wird u.a. der Zeitpunkt der letzten Mieterhöhung und die Begründung für den nächsten Anstieg. Ergibt sich eine zu hohe Mietforderung, muss sie nicht geleistet werden. Der Nutzer erhält weitere Hinweise (wie zum Beispiel: „Wenn man als Mieter einer fehlerhaften Mieterhöhung zustimmt, kommt diese dadurch zustande“).</p>
<p>Das Online-Tool steht auf der Website des Mietervereins kostenlos zur Verfügung; das Ergebnis wird am Ende der kurzen Prüfung mitgeteilt. Die knapp 34.000 Vereinsmitglieder haben einen weiteren Vorteil, indem sie ein vierseitiges Prüfergebnis mit Grafiken und Rechtshinweisen ausdrucken können. Der Link zum Tool lautet: <a href="https://www.mieterverein-duesseldorf.de/mieterservice/nettomieterhoehungen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.mieterverein-duesseldorf.de/mieterservice/nettomieterhoehungen</a> (Sie können mit einer siebenstelligen Ziffer als Mitglied testen).</p>
<h3>Jedes Jahr Hilfe für über 20.000 Haushalte</h3><blockquote><p>„Wir sind die einzige Institution in Düsseldorf, die Rechtssicherheit im Verhältnis von Vermietern und Mietern bietet und die unbürokratisch Streit schlichten kann“, betont <strong>Claus Nesemann, Geschäftsführer des Mietervereins</strong>. „Wir helfen Jahr für Jahr weit über 20.000 Menschen.“ Dabei gilt auch: „Viel zu viele Mieterinnen und Mieter in Düsseldorf nehmen ihre Rechte nicht wahr. Wir empfehlen, dass sie sich mit ihrem Vermieter in Verbindung setzen oder sich der Hilfe des Mietervereins bedienen.“</p></blockquote><h3>Lexikon</h3>
<p><strong>Begründung einer Mieterhöhung:</strong> Der Vermieter muss sein Begehren begründen und muss erläutern, weshalb die bislang gezahlte Miete geringer ist als die ortsübliche Vergleichsmiete (§558a Absatz 2 BGB). Fehlt die Begründung oder ist sie unvollständig, ist die Mieterhöhung unwirksam.</p>
<p><strong>Überlegungsfrist:</strong> Das Gesetz gewährt dem Mietenden eine Überlegungsfrist, die den angebrochenen Monat plus zwei volle Monate beträgt (§ 558b Abs. 1BGB).</p>
<p><strong>Kappungsgrenze: </strong>Die Nettokaltmiete darf in Düsseldorf innerhalb von drei Jahren um insgesamt höchstens 15 Prozent erhöht werden (§ 558 Abs. 3 BGB). Gab es in diesem Zeitraum Modernisierungsmaßnahmen, kann auf die erhöhte Miete ein Modernisierungszuschlag erhoben werden.</p>
<p><strong>Ortsübliche Vergleichsmiete:</strong> Sie wird am zuverlässigsten nach dem Düsseldorfer Mietspiegel ermittelt (neue Fassung vom April 2024), der vom Mieterverein Düsseldorf e.V. und von Haus und Grund Düsseldorf e.V. herausgegeben wurde (<a href="https://miete-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.miete-duesseldorf.de</a>). Vor anderen „Mietspiegeln“, auf die man im Internet schnell stößt, wird ausdrücklich gewarnt. Sie sind kein<br> offizielles Begründungsmittel für Mieterhöhungen.</p>
<p><strong>Mietpreisbremse:</strong> Die Mietpreisbremse gilt in 415 deutschen Städten und Gemeinden, in NRW nur für 18, darunter Düsseldorf. Bei Neuvermietung darf der Mietzins, von Ausnahmen abgesehen, höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Miete liegen. Die Landesregierung hat beim 125-jährigen Bestehen des Mietervereins Düsseldorf Anfang des Jahres erklärt, sie wolle die Mieterschutz-Verordnung und damit auch die Mietpreisbremse verlängern sowie die Gebietskulisse von derzeit nur 18 Gemeinden erweitern. Bisher ist es bei dieser Ankündigung geblieben.</p>
<p><em>Der Mieterverein Düsseldorf e.V. vertritt die mietrechtlichen und die wohnungspolitischen Interessen seiner fast 34.000 Mitglieder und gehört dem Deutschen Mieterbund (DMB) an. Er bietet seine Dienste auch in Neuss und Ratingen in eigenen Büros sowie in Erkrath und Grevenbroich in den Rathäusern an.</em></p>
<p><em>Die Vereinsmitglieder werden u.a. zu den Themen Mieterhöhung, Mietpreisbremse, Kündigung, Heiz- und Nebenkosten, Wohnungsmängel, Renovierung, Rückforderung von Kautionen, Wohngeld und Überprüfung von Mietverträgen beraten.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 16:03:39 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Herzensanliegen am 30. November vor dem Rathaus</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ein-herzensanliegen-am-30-november-vor-dem-rathaus-3082.html</link>
                        <description>Gleich vor dem Rathaus wird es am 30. November eine Hütte geben, die auf einen ganz besonderen Tag aufmerksam machen wird: Auf den Weltgedenktag der verstorbenen Kinder am 8. Dezember 2024. Dieser Tag ist den betroffenen Eltern ein Herzensanliegen, denn sie möchten mehr Aufmerksamkeit in einer Gesellschaft kreieren, in der der Tod nicht zum Leben dazugehört, und schon gar nicht der von Kindern. Der Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat sich dafür stark gemacht, den Initiatoren, Trauernde Eltern Düsseldorf, diese Hütte für ihre Aktion zur Verfügung zu stellen. Und der Veranstalter des Weihnachtsmarktes D.Live unterstützt diese Aktion gerne.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Die Lücke im Baum</h3>
<p>Jeder Mensch, den wir lieben, hinterlässt eine schmerzliche Lücke, wenn er stirbt. Wie unfassbar groß die Lücke ist, wenn ein Kind stirbt, können sich alle Eltern, und nicht nur sie, vorstellen. Dietrich Bonhoeffer hat dafür ein Ritual geschaffen. Seine Eltern haben 1918, als der älteste Sohn im Krieg gefallen ist, einen Zweig aus ihrem Tannenbaum geschnitten und ihn auf das Grab ihres Kindes gelegt.</p>
<h4>Die Lücke im Baum als Symbol für: „Du fehlst“.</h4>
<p>Diese Lücke erleben die verwaisten Eltern jedes Jahr besonders intensiv um die Weihnachtszeit. &#160;Mit einer Kerze und zwei Postkarten als kleine Geste möchten die betroffenen Eltern, die bei der Aktion am 30. November dabei sind, mitten auf dem Weihnachtsmarkt am Düsseldorfer Rathaus darauf aufmerksam machen, wie wichtig dieser Tag für die Familien ist.</p>
<h3>Das Ritual</h3>
<p>Die „Compassionate Friends“ haben mit dem „worldwide candeling“ dieses Ritual in den 90-er Jahren ins Leben gerufen. So stellen jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember um 19 Uhr überall auf der Welt die Familien brennende Kerzen in die Fenster, um an ihre verstorbenen Kinder zu erinnern. Jedes Licht- und das ist tröstlich – steht für das Wissen, dass ihre Kinder die Welt erhellt haben. &#160;Und es steht für die Hoffnung, dass die Trauer das Leben der Zugehörigen nicht für immer dunkel bleiben lässt.&#160; So leuchten die Lichter 24 Stunden rund um die Welt durch alle Zeitzonen.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>Samstag, 30. November, ab 11 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus</h5>
<p><a href="https://www.trauernde-eltern-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.trauernde-eltern-duesseldorf.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 11:37:45 +0100</pubDate>
                        <title>Klüh Stiftung ehrt Wissenschaftlerin für Forschung zur Tuberösen Sklerose</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/klueh-stiftung-ehrt-wissenschaftlerin-fuer-forschung-zur-tuberoesen-sklerose-3050.html</link>
                        <description>Der mit 25.000 Euro dotierte Preis der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung geht in diesem Jahr an die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Kathrin Thedieck für ihre Forschung zu der seltenen Erkrankung Tuberöse Sklerose. Die Leiterin der Abteilung „Stoffwechsel, Seneszenz und Autophagie“ am neu gegründeten Research Center One Health der Universitätsallianz Ruhr untersucht mit ihrem Team Signalnetzwerke, die den Stoffwechsel und das Wachstum von Tumorzellen kontrollieren. Ziel ist die Entwicklung neuer therapeutischer Ansatzpunkte.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der seit 1987 ausgelobte Preis wurde im historischen Rathaus der Stadt Düsseldorf in Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller verliehen. Die Laudatio hielt Prof. Roland Koch, ehem. Hessischer Ministerpräsident, der gemeinsam mit Anke Koch die Schirmherrschaft über den Tuberöse Sklerose Deutschland e. V. innehat und im Stiftungsvorstand der Deutschen Tuberöse-Sklerose-Stiftung ist.</p>
<h4>Die Biochemikerin und Zellbiologin <strong>Prof. Dr. Kathrin Thediec</strong>k und ihr Team forschen seit über 15 Jahren zum Tumorstoffwechsel und dessen Regulation durch das Signalprotein mTOR, welches sowohl bei Krebserkrankungen als auch in der Tuberösen Sklerose eine wichtige Rolle spielt. Die Tuberöse Sklerose ist eine angeborene Erkrankung, die eines von 6.000 Neugeborenen trifft.</h4>
<p>Tumore in allen Organsystemen inklusive des Gehirns und der Nieren und neuropsychiatrische Symptomatiken prägen das Leben der Betroffenen und ihrer Familien. Derzeitige Therapien richten sich direkt auf mTOR, mit guten Behandlungserfolgen aber auch unerwünschten Nebenwirkungen, die der zentralen Funktion von mTOR im Stoffwechsel der Zelle geschuldet sind. Ein besseres Verständnis des Stoffwechsels selbst und seiner Veränderung im erkrankten Gewebe eröffnet neue Möglichkeiten, die vorhandenen Medikamente gezielter einzusetzen und innovative Therapiekonzepte, die sich auf den Stoffwechsel richten, zu entwickeln.</p><blockquote><p><br> <strong>Laudator Prof. Roland Koch</strong>: „Ich freue mich, mit dem Preis der Klüh Stiftung eine Wissenschaftlerin auszuzeichnen, deren bahnbrechende Forschung einen direkten Beitrag zur Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Tuberöser Sklerose leistet.“</p></blockquote><p>Internationale Spitzenforschung zu drängenden Zukunftsfragen – daran arbeitet die Universitätsallianz Ruhr seit 2021 in vier Research Centern und einem College. Die Initiative der Ruhr-Konferenz unterstreicht die starke Entwicklung der Wissensmetropole Ruhr. Hier entstehen attraktive Karrierechancen für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.</p>
<h5>Das neu gegründete Research Center One Health Ruhr – from Molecules to Systems der Universitäten Duisburg-Essen, Dortmund und Bochum untersucht die grundlegenden Mechanismen von Gesundheit und Krankheit ausgehend von der Molekülebene bis hin zu übergeordneten Systemen.</h5>
<p>Dabei wird das Ökosystem als Kontext betrachtet, um die komplexen Wechselwirkungen zwischen Umweltgesundheit, Tiergesundheit und menschlicher Gesundheit im Sinne des „One Health“-Konzepts zu verstehen. Die Abteilung „Stoffwechsel, Seneszenz und Autophagie“ an der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Thedieck mit dem Einfluss von Stoffwechselstörungen auf molekulare Netzwerke, die Tumorentstehung und Therapieansprechen regulieren.</p>
<p>Die Preisträgerin hat an der Universität Münster und der École supérieure de Biotechnologie Strasbourg studiert und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung promoviert. Nach einem Forschungsaufenthalt bei mTOR-Entdecker Michael N. Hall an der Universität Basel wurde sie 2008 Gruppenleiterin an der Universität Freiburg und nahm 2013 einen Ruf als Associate Professor an die Universität Groningen an. Von 2019 bis 2024 hatte Prof. Dr. Thedieck die Professur und Institutsleitung für Biochemie an der Universität Innsbruck inne. Ihre Forschung wurde durch eine Reihe von Preisen und hochrangigen Förderungen ausgezeichnet. Derzeit forscht sie mit einem ERC Advanced Grant, der höchsten europäischen Auszeichnung für Spitzenforschung. Zahlreiche Rufe hochkarätiger Forschungsinstitutionen, wie der Berliner Charité und des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, unterstreichen den internationalen Rang ihrer Arbeit.</p>
<h4>Über die Klüh Stiftung</h4>
<p>Für Klüh gehört Verantwortung seit jeher zu den Unternehmenswerten. Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Umwelt, Gesellschaft und gegenüber dem Markt. Dies sind auch die vier Säulen, auf denen die Strategie der unternehmerischen Verantwortung von Klüh aufbaut. Die Klüh Stiftung ist dabei Teil des unternehmerischen Engagements von Klüh für die Gesellschaft.<br> Die 1987 anlässlich des 75. Firmenjubiläums des Düsseldorfer Familienunternehmens Klüh Service Management durch Unternehmensinhaber Josef Klüh gegründete Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung hat seitdem Stiftungspreise in einer Gesamthöhe von mehr als 850.000 Euro ausgeschüttet. Die Stiftung hat in den letzten Jahren ein breites Spektrum an medizinischen Forschungsprojekten unterstützt.</p>
<h4>Über Klüh</h4>
<p>Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter aus Düsseldorf. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Familienunternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Kompetenzbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit über 58.000 Mitarbeitenden in sieben Ländern mehr als 1 Mrd. Euro (2023) um. Weitere Informationen unter <a href="https://www.klueh.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.klueh.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zwei illegale „Schönheits-Praxen“ in Düsseldorf geschlossen: Welche Risiken gehen von unerlaubten Behandlungen aus?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/zwei-illegale-schoenheits-praxen-in-duesseldorf-geschlossen-welche-risiken-gehen-von-unerlaubten-behandlungen-aus-3048.html</link>
                        <description>Das Ordnungsamt Düsseldorf hat kürzlich zwei illegale „Schönheits-Praxen“ geschlossen, in denen gefährliche medizinische Eingriffe ohne Zulassung durchgeführt wurden. Bei den Kontrollen stießen die Beamten auf alarmierende Zustände: In einem Fall wurden Haartransplantationen von nichtmedizinischem Personal vorgenommen, während in einem anderen Nagelstudio Botox-Injektionen mit abgelaufenen Medikamenten durchgeführt wurden. Diese skandalösen Fälle werfen dringende Fragen zu den Risiken illegaler kosmetischer Behandlungen auf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16. Oktober 2024 führte die Zentrale Ermittlungsgruppe (ZEG) eine Razzia in einem "Beauty-Salon" in Garath durch.</strong> Aufgrund eines anonymen Hinweises hatten die Beamten den Verdacht, dass dort illegale Haartransplantationen durchgeführt wurden. Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf zwei laufende Eingriffe, die ohne medizinisches Fachpersonal stattfanden. Die betroffenen Patienten klagten während der Operation über starke Schmerzen und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Besonders erschreckend: Es waren keine Ärzte vor Ort, und die für die örtliche Betäubung verwendeten Medikamente wurden von nicht qualifiziertem Personal injiziert. Zudem hatte die Firma keine gültige Gewerbeanmeldung, was die Schließung des Betriebs nach sich zog.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 12:41:41 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Stolperstein für Wilhelm Zitschka verlegt am 11. Okt. 2024</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-stolperstein-fuer-wilhelm-zitschka-verlegt-am-11-okt-2024-3035.html</link>
                        <description>Sie waren kein Paar, der in Düsseldorf lebende Händler und Silberschmied Wilhelm Zitschka (Jahrgang 1880) und der aus Duisburg stammende berufslose Arbeiter Alfred Ledermann (Jahrgang 1921). Aber sie hatten mehrfach Sex miteinander. Und beide waren bereits zuvor wegen homosexueller Kontakte verfolgt und bestraft worden. Im April 1941 wurden sie dann gemeinsam vom Düsseldorfer Landgericht verurteilt: Wilhelm Zitschka zu 2 Jahren Gefängnis, Alfred Ledermann zu einem Jahr Gefängnis.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="ydpa83cb96a"><strong>Wilhelm Zitschka</strong>, mehrfach vorbestraft gemäß §175 RSTGB, (Die NS-Justiz titulierte ihn als „gefährlichen Gewohnheitsverbrecher“.) drohte nach der Verbüßung der Gefängnishaftstrafe die Einweisung in ein Konzentrationslager. Um dieser Deportation zu entgehen, stimmte er unter dem Druck der drohenden Gefahr und zur Abwendung seines Todes im KZ einer sogenannten „freiwilligen Entmannung / Kastration“ zu. Diese wurde dann im Gefängniskrankenhaus in Düsseldorf-Derendorf bereits im Mai 1941 durchgeführt. Der nunmehr kastrierte Zitschka musste dennoch die komplette Gefängnisstrafe verbüßen, wurde danach im Jahr 1943 entlassen. Er überlebte die NS-Zeit und starb – ohne jemals eine Entschädigung für das erlittene Unrecht erhalten zu haben – im Jahr 1960 in Düsseldorf.&#160;</p>
<p><strong>Alfred Ledermann</strong> wurde nach der vollen Haftverbüßung – er wurde als „Asozialer und Homosexueller“ bezeichnet – am 9. Februar 1942 von der Polizei gleich wieder verhaftet und in sogenannte „Vorbeugehaft“ genommen. Im März 1942 deportierte ihn die Polizei in das KZ Sachsenhausen. Dort wurde er bei einer gezielten Mordaktion, die sich gegen alle Homosexuellen in dem KZ richtete, am 12. Juli 1942 ermordet. Im Sommer 1942 fielen mehr als 80 Homosexuelle dieser Mordaktion zum Opfer.&#160;</p>
<h3>In Düsseldorf erinnert jetzt seit 11. Okt. 2024 ein Stolperstein an Wilhelm Zitschka.</h3>
<p>Der Stolperstein liegt am letzten freiwilligen Wohnort, vormals Hunsrückenstraße 4, heute Ort des Kabaretts „Kom(mö)dchen“ am Kai-und-Lore-Lorentz-Platz in Düsseldorf. Die frühere Wohnbebauung an dieser Stelle wurde im Bombenkrieg völlig zerstört.</p>
<p>Der Stolperstein für Alfred Ledermann wurde bereits im September 2018 in Duisburg verlegt.&#160;</p>
<p>Die Forschungen zu den Schicksalen von Wilhelm Zitschka und Alfred Ledermann stammen von dem Dipl.-Psych. und Historiker Jürgen Wenke, ebenso die Initiative für die Verlegung der beiden Stolpersteine in Düsseldorf bzw. Duisburg. Die Patenschaft für den Stolperstein für Wilhelm Zitschka hat dankenswerterweise Herr Kay Lorentz vom „Kom(m)ödchen“ übernommen.&#160;</p>
<p>Ausführliche Berichte zu den Verfolgten finden sich auf:</p>
<p><a href="http://www.stolpersteine-homosexuelle.de/wilhelm-zitschka" target="_blank" rel="noreferrer">www.stolpersteine-homosexuelle.de/wilhelm-zitschka</a>&#160;</p>
<p>und&#160;</p>
<p><a href="http://www.stolpersteine-homosexuelle.de/alfred-ledermann" target="_blank" rel="noreferrer">www.stolpersteine-homosexuelle.de/alfred-ledermann</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 17:26:32 +0200</pubDate>
                        <title>CLIMB HIGH! begeistert auf der Rehacare Messe in Düsseldorf: Inklusives Klettern für Menschen mit und ohne Behinderung </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/climb-high-begeistert-auf-der-rehacare-messe-in-duesseldorf-inklusives-klettern-fuer-menschen-mit-und-ohne-behinderung-3034.html</link>
                        <description>Auf der diesjährigen Rehacare Messe in Düsseldorf stellte der Verein CLIMB HIGH! sein beeindruckendes Konzept des inklusiven Kletterns vor. Dabei stand die Botschaft im Mittelpunkt: &quot;Sport kennt keine Grenzen – weder körperlich noch menta&quot;. Der Verein ermöglicht Menschen mit und ohne Behinderung das gemeinsame Klettern und schafft damit emotionale Erlebnisse, die weit über den Sport hinausgehen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Eine starke Botschaft auf der Rehacare</h3>
<p>Die Rehacare, die größte internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege, bot dem Verein die perfekte Plattform, um auf die Relevanz des inklusiven Sports aufmerksam zu machen. Am Stand von <a href="https://climbhigh.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">CLIMB HIGH! </a>konnten die Besucher erleben, wie Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen ihre persönlichen Grenzen überwinden – mit Unterstützung erfahrener Klettertrainer und Spezialausrüstung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 14:50:02 +0200</pubDate>
                        <title>Von der Backstube zur Brustkrebsvorsorge: Hinkel und Marien Hospital starten gemeinsame Aktion im Pinktober</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/von-der-backstube-zur-brustkrebsvorsorge-hinkel-und-marien-hospital-starten-gemeinsame-aktion-im-pinktober-3017.html</link>
                        <description>Brustkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen. Um darüber aufzuklären, bündeln nun Expertinnen aus ganz unterschiedlichen Branchen in Düsseldorf ihre Kräfte und Expertise: Die Bäckerei Hinkel, mit ihren Filialen in Düsseldorf eine echte Instanz, wenn es um Traditionsbackwaren geht, und das Brustkrebszentrum am Marien Hospital. Im Oktober, der als weltweiter Aufklärungsmonat für Brustkrebs auch Pinktober genannt wird, engagieren sich Familienunternehmen und Krankenhaus nun gemeinsam.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Prävention von Brustkrebs ist für Familie Hinkel eine Herzensangelegenheit.</p><blockquote><p>„Meine Großmutter hatte Brustkrebs“, erzählt <strong>Sophie Hinkel</strong>, die mit ihrem Vater Josef, der die Bäckerei bereits in vierter Generation leitet, für das bekannte Brot aus Düsseldorf verantwortlich ist.</p>
<p>„Als ich von dem Aktionsmonat Pinktober gehört habe, habe ich direkt gedacht, dass wir da was machen müssen!“ Für Sophie Hinkel kann es dabei nicht pink genug sein: „Im Oktober möchten wir uns gemeinsam mit dem Brustkrebszentrum am Marien Hospital bewusst für eine sichtbare Aufklärung einsetzen und Frauen ermutigen, Vorsorgeangebote wahrzunehmen und auch Signale des eigenen Körpers, die auf eine Erkrankung hinweisen, ernst zu nehmen.“</p></blockquote><p>Kundinnen und Kunden, die im Oktober in den Düsseldorfer Bäckereifilialen von Hinkel einkaufen, werden ihre Backwaren daher in knallig pinken Tüten erhalten. Auch werden darauf hilfreiche Tipps zu finden sein, z. B. wie das richtige Abtasten der Brüste funktioniert.</p><blockquote><p>„Wir freuen uns sehr, mit der Bäckerei Hinkel einen so engagierten Partner für die Aufklärung bei Brustkrebs gefunden zu haben“, so <strong>Dr. Susanne Findt</strong>.</p></blockquote><p>Sie ist Chefärztin der Klinik für Senologie und Brustchirurgie am Marien Hospital und setzt sich mit ihrem Team im zertifizierten Brustkrebszentrum sowohl für die Behandlung der Krankheit als auch für die Prävention ein.</p><blockquote><p>„Wir teilen das gemeinsame Ziel mit der Aktion: Wir möchten Frauen erinnern und ermutigen, aufmerksam zu sein, sich abzutasten und bei Auffälligkeiten schnell zu reagieren und Spezialisten aufzusuchen. Denn ein Großteil aller Fälle von Brustkrebs wird von Frauen selbst zufällig beim Duschen oder Abtasten entdeckt. Je früher der Krebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.“</p></blockquote><p>Neben der pinken Farbe ist auch die Schleife das Symbol und Erkennungszeichen des Pinktobers. <strong>Am 5. Oktober wird die <a href="https://www.baeckerei-hinkel.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bäckerei Hinkel</a> daher Gebäck in Schleifenform backen und von 10 bis 16 Uhr vor der Altstadt-Filiale in der Mittelstraße 25 an einem Aktionsstand anbieten.</strong> Die Expertinnen und Experten des Marien Hospitals werden außerdem mit Infomaterial und als direkter Kontakt und Ansprechpartner für Interessierte vor Ort sein.</p>
<p>Statistisch gesehen erkrankt eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Im Brustkrebszentrum am Marien Hospital stehen nicht nur im Oktober, sondern im ganzen Jahr Betroffene und ihre Erkrankung im Mittelpunkt. Das Zentrum ist sowohl von der Deutschen Krebsgesellschaft als auch von der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKZert) qualitätsgeprüft und zertifiziert und wird den höchsten Standards in der Brustgesundheitsversorgung gerecht. Brustkrebszentren spielen eine zentrale Rolle in der ganzheitlichen Behandlung und Betreuung von rund 70.000 neuerkrankten Frauen und 700 neuerkrankten Männern pro Jahr in Deutschland.</p>
<p><strong>Das <a href="https://www.marien-hospital.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Marien Hospital Düsseldorf</a></strong> ist Teil des Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) – zu dem auch das Augusta-Krankenhaus, das Krankenhaus Elbroich, das St. Vinzenz-Krankenhaus und das Westdeutsche Diabetes- und Gesundheitszentrum gehören – und bietet eine hochspezialisierte Gesundheitsversorgung für Düsseldorf und die Region.</p><blockquote><p>Als "Verbund der Spezialisten" ist unser Leistungsspektrum mit rund 50 Fachkliniken und Kompetenzzentren auf einzelne Behandlungsschwerpunkte ausgerichtet. Mit einer ambulanten und stationären Betreuung von insgesamt über 150.000 Patientinnen und Patienten im Jahr und einem Team von 3.000 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen wir zu einem der leistungsfähigsten Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in der Region Düsseldorf.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 14:23:34 +0200</pubDate>
                        <title>Großer Erfolg für MentForMigra: Das Düsseldorfer Mentoring-Programm zählt zu den Top 10 des WDR-Kinderrechtepreises 2024.</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/grosser-erfolg-fuer-mentformigra-das-duesseldorfer-mentoring-programm-zaehlt-zu-den-top-10-des-wdr-kinderrechtepreises-2024-3004.html</link>
                        <description>Das Düsseldorfer Mentoring-Programm MentForMigra wurde als eines der herausragenden Projekte in Nordrhein-Westfalen für den WDR-Kinderrechtepreis 2024 nominiert. Mit diesem Preis zeichnet der WDR alle zwei Jahre Projekte aus, die sich vorbildlich für die Rechte von Kindern in Nordrhein-Westfalen einsetzen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>MentForMigra&#160;überzeugte die Jury mit seinem Konzept der individuellen Förderung von gymnasialgeeigneten Kindern mit Migrationshintergrund durch ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren.&#160;Diese unterstützen die Kinder von der Grundschule an und begleiten sie insbesondere beim wichtigen Übergang auf die weiterführende Schule – einer entscheidenden Phase im Bildungsweg. Auch während der ersten Jahre an der neuen Schule stehen die Mentorinnen und Mentoren den Kindern zur Seite und unterstützen sie bei Bedarf sogar bis zum Abitur.</p><blockquote><p>„Die Nominierung für den WDR-Kinderrechtepreis ist eine große Ehre für uns und unsere engagierten Mentorinnen und Mentoren“, sagt <strong>Dorothee Kettner, Gründerin von MentForMigra</strong>. „Sie verdeutlicht die Wichtigkeit der individuellen Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund. Unser Ziel ist es, den Familien zu zeigen, dass sie in Deutschland herzlich willkommen sind und ihnen eine unterstützende Hand zu reichen.“</p></blockquote><p>Aktuell betreut MentForMigra über 100 Kinder, die als sogenannte „Mentees“ in Düsseldorf kostenfrei gefördert werden und der Bedarf wächst stetig.</p>
<h3>Informationsveranstaltung für Ehrenamtliche</h3>
<p>Interessierte, die sich als Mentorin oder Mentor engagieren möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag, den 1. Oktober 2024 von 18:30 bis 20:30 Uhr über das Ehrenamt zu informieren. Die Veranstaltung findet in der Zentralbibliothek KAP1(Raum Stadtfenster) am Konrad-Adenauer-Platz 1 in Düsseldorf statt. &#160;</p>
<p>Anmeldung bitte per E-Mail an: <a href="mailto:michaela.maeger@mentformigra.de">michaela.maeger@mentformigra.de</a>.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://mentformigra.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.mentformigra.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 18:08:42 +0200</pubDate>
                        <title>Schwerer Verkehrsunfall in Düsseldorf-Bilk: Rollstuhlfahrer erliegt seinen Verletzungen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/schwerer-verkehrsunfall-in-duesseldorf-bilk-rollstuhlfahrer-erliegt-seinen-verletzungen-2972.html</link>
                        <description>Am frühen Abend des 15. August 2024 kam es in Düsseldorf-Bilk zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 58-jähriger Rollstuhlfahrer schwer verletzt wurde. Der Mann erlag am 1. September 2024 in einem Krankenhaus seinen Verletzungen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Polizei Düsseldorf war ein 66-jähriger Mann aus Düsseldorf mit seinem VW Transporter auf dem mittleren Fahrstreifen der Aachener Straße unterwegs. Er fuhr an den rechtsabbiegenden Fahrzeugen vorbei und bog verbotswidrig von einem falschen Fahrstreifen nach rechts auf den Südring in Richtung Münchener Straße ab. Dabei übersah er den Rollstuhlfahrer, der bei Grünlicht von einer Mittelinsel in Richtung Aachener Platz unterwegs war.</p>
<p>Infolge des Zusammenstoßes kippte der 58-jährige Rollstuhlfahrer um und stürzte auf die Fahrbahn. Er erlitt so schwere Verletzungen, dass er umgehend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Trotz intensiver Behandlung erlag er dort am 1. September 2024 seinen Verletzungen.</p>
<p>Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen weiterhin. Die Polizei Düsseldorf appelliert erneut an alle Verkehrsteilnehmer, besonders in städtischen Bereichen wachsam und rücksichtsvoll zu sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 14:54:22 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Düsseldorf laden zur Trinkwasser-Lounge am Kö-Bogen ein</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/stadtwerke-duesseldorf-laden-zur-trinkwasser-lounge-am-koe-bogen-ein-1-2966.html</link>
                        <description>Lust auf leckere Cocktails - garantiert gesund und alkoholfrei? Die Stadtwerke Düsseldorf haben da mal was vorbereitet! Am Freitag, 16. August, öffnet von 13 bis 19 Uhr wieder die Trinkwasser-Lounge am Kö-Bogen.  </description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/8/2/csm_126_F_UE_4032_81e9c77c13.jpg" length="12146475" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="paragraph">Der entspannte Bereich am Uecker-Nagel ist mit Musik vom DJ-Pult, Liegestühlen, Sitzkissen und Sonnenschirmen ideal für eine erfrischende Pause nach einem Stadtbummel, nach dem Tag im Büro oder um einfach nette Menschen zu treffen.</p>
<p class="paragraph">Vor Ort wird der beliebte Wasserwagen der Stadtwerke Düsseldorf Besucherinnen und Besucher mit erfrischendem Trinkwasser versorgen. Wer lieber ein bisschen mehr Geschmack hat, kann hier aber auch eine der leckeren Mischungen mit Früchten, Kräutern und mehr wählen.</p>
<h5 class="paragraph" style="margin-right: 33px;">Der besondere Clou in diesem Jahr sind die “Misch Masters – Barkeeper im Wettkampf um den besten Wasserdrink”: Fernando Penate und Friedel Ketel werden Trinkwasser-Cocktails vor Ort kreieren und dabei auch noch in den Wettstreit treten.</h5>
<p class="paragraph">Die Barkeeper-Battle finden um 13.30, um 15 Uhr und um 16.30 Uhr statt. Fest steht: Alle Cocktails sind alkoholfrei und bestehen zu 80 Prozent aus Trinkwasser. Für jeden Wettbewerb wird am Ort des Geschehens eine Jury gewählt, die das Vergnügen hat, die neuen Cocktail-Kreationen zu verkosten.</p>
<p class="paragraph">Das Wasser wird natürlich in biologisch abbaubaren Mehrwegbechern aus Zuckerrohr ausgeschenkt. So stehen die Stadtwerke nicht nur für erstklassiges Trinkwasser, sondern auch für Nachhaltigkeit.</p>
<p class="paragraph">Seit mehr als 150 Jahren versorgen die <a href="https://www.swd-ag.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadtwerke Düsseldorf</a> die Menschen in unserer Stadt mit Trinkwasser.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 19:27:01 +0200</pubDate>
                        <title>Wie geht es Long COVID-Patientinnen und -Patienten?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/wie-geht-es-long-covid-patientinnen-und-patienten-2963.html</link>
                        <description>Etwa 10 % aller Sars-CoV-2-Infizierten leiden an postinfektiösen Beschwerden. Forschungsergebnisse der Techniker Krankenkasse, der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit gGmbH und der Hochschule Fresenius zeigen, dass Menschen, die unter Long COVID leiden, ihre Versorgungssituation als problematisch empfinden. Als Hauptursachen beschreiben die Patientinnen und Patienten unzureichende Versorgungsstrukturen, mangelndes Wissen über die Erkrankung sowie die Fehleinschätzung als psychosomatische Beschwerden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Juni 2023 haben Long-COVID (LC)-Betroffene und ihre Angehörigen die Möglichkeit, ihre Versorgungserfahrungen über eine Meldeplattform der Techniker Krankenkasse (TK) und der Deutschen Gesellschaft für Patientensicherheit (DGPS) zu berichten. Erste Daten dieses vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts wurden unter der Leitung von <strong>Prof. Dr. Sabine Hammer</strong>, Professorin für Sozialforschung im Fachbereich Gesundheit &amp; Soziales an der Hochschule Fresenius (HSF), in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern ausgewertet. Von den über 1.200 Meldungen, die bis Ende Dezember 2023 eingegangen waren, wurden 264 ausführliche und besonders aussagekräftige Erfahrungsberichte systematisch analysiert. Die Auswertung konzentrierte sich auf Versorgungsbarrieren und deren Auswirkungen aus der Perspektive der Betroffenen oder ihrer Angehörigen.</p>
<p>Die Analyse zeigt, welche Versorgungsbarrieren Menschen mit LC erleben. Abgesehen davon, dass es bislang keine ursächlich wirksamen Therapien für LC gibt, berichten 85 Prozent der Befragten, dass medizinische oder soziale Ansprechpersonen nicht ausreichend über das Krankheitsbild informiert sind. 80 Prozent geben an, dass ihre Beschwerden nicht ernst genommen und/oder als psychosomatisch eingestuft wurden. Infolgedessen erhalten die Betroffenen häufig Behandlungen, die aus ihrer Sicht nicht zielführend sind: Insbesondere Sport und Bewegung, die bei psychischen Erkrankungen empfohlen werden, führen nach Berichten vieler LC-Betroffener zu einer, mitunter dramatischen, Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes.</p>
<p>Spezialambulanzen für postvirale Syndrome sind für die Mehrheit der Befragten entweder nicht erreichbar, nehmen keine neuen Patientinnen und Patienten auf oder haben Wartelisten von bis zu zwei Jahren. Die fehlende Anerkennung der Erkrankung führt einigen Berichten zufolge auch dazu, dass Sozialleistungen wie Pflege und Rente nicht bewilligt werden.</p>
<p>Die Analyse bestätigt bisherige Forschungsergebnisse und gibt Anhaltspunkte, dass eine zügige Aus- und Weiterbildung aller beteiligten Akteure sowie die Entwicklung und der Ausbau spezifischer Versorgungsangebote dringend erforderlich sind, um LC-Betroffenen eine angemessene Versorgung zu ermöglichen.</p>
<h4><b>Hintergrund</b></h4>
<p>Etwa 10 % aller Sars-CoV-2-Infizierten leiden an postinfektiösen Beschwerden. LC bzw. ein Post-COVID-19-Zustand kann sämtliche Organsysteme betreffen und zur vollständigen Pflegebedürftigkeit führen. 10-50 Prozent aller Betroffenen erfüllen die Diagnosekriterien für eine Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) [Quelle: Davis HE, McCorkell L, Vogel JM, Topol EJ (2023) Long COVID: major findings, mechanisms and recommendations. Nat Rev Microbiol 21:133–146. <a href="https://doi.org/10.1038/s41579-022-00846-2" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1038/s41579-022-00846-2</a> ]. Behandlungsempfehlungen beschränken sich bislang auf Belastungsmanagement sowie symptomatische und psychologische Maßnahmen. Erste Untersuchungen der Betroffenenperspektiven geben Hinweise auf eine unzureichende Anerkennung und Versorgung der Erkrankung.</p>
<p>Im Mai 2024 trat die erste Versorgungsrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für LC in Kraft. Sie soll eine wichtige Grundlage für die Behandlungsentscheidungen der Ärztinnen und Ärzte sein und die bedarfsgerechte Nutzung bestehender ambulanter Strukturen unterstützen.</p>
<h4><b>Methode</b></h4>
<p>Seit Juni 2023 können Long-COVID-Betroffene und deren Angehörige ihre Versorgungserfahrungen online und erstmals auch telefonisch über ein Berichtsformular der TK und der DGPS melden. Nach Förderung der Aufbauphase im Jahr 2023 durch das BMG wird die Plattform heute von der DGPS und der Firma Inworks weiterbetrieben.</p>
<p>Unter <a href="https://patienten-feedback-fuer-patienten.de/" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">https://patienten-feedback-fuer-patienten.de</a> können Versorgungserfahrungen nach wie vor eingegeben werden. „Mit der Plattform ‚Patientenfeedback für Patientensicherheit‘ wollen wir die Stimme derer stärken, die von Long COVID betroffen sind. Jetzt gilt es, aus ihren Erfahrungen zu lernen“ sagt Dagmar Lüttel, Spezialistin für Patientensicherheit bei der TK. Von den bis Dezember 2023 eingegangenen 1.216 Berichten wurden 264 inhaltlich repräsentative Fälle ausgewählt und mittels einer strukturierenden und zusammenfassenden Inhaltsanalyse ausgewertet, um das Erleben der Betroffenen in Bezug auf Versorgungsbarrieren und deren Auswirkungen nachzuvollziehen.</p>
<h4><b>Ergebnisse: Es mangelt an Wissen und Anerkennung</b></h4>
<p>225 Teilnehmende (85 %) berichten, dass Ansprechpersonen, insbesondere Gesundheitspersonal, wenig oder fehlerhafte Informationen zu dem Krankheitsbild haben. Dies wird einerseits darauf zurückgeführt, dass postvirale Erkrankungen bislang unzureichend erforscht sind. Vor allem jedoch erleben die Betroffenen, dass bestehendes Wissen nicht in die medizinische Praxis transferiert wird und in der Medizin falsche Annahmen zu den Ursachen und der Entstehung der Erkrankung vorherrschen.</p>
<p>80 Prozent der Teilnehmenden berichten, dass Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen Long-COVID-Beschwerden nicht anerkennen bzw. fälschlicherweise annehmen, dass es sich um ein psychisches Problem handelt. In der Folge werden die Betroffenen nicht oder falsch behandelt und/oder erhalten keine angemessenen Sozialleistungen. Die Psychologisierung postviraler Symptome wird als stigmatisierend und als Hauptursache für die prekäre Versorgungssituation von Menschen mit Long COVID beschrieben.</p><blockquote><p><strong>Dr. Marcus Rall (DGPS) </strong>ergänzt: „Das fehlende Ernstnehmen der Symptome bis zur Stigmatisierung betrifft auch das soziale Umfeld der Patienten und ist besonders belastend“.</p></blockquote><h4><b>Zur Diskussion der Versorgungsbarrieren anregen</b></h4>
<p>Im vierten Jahr nach Pandemiebeginn berichten LC-Betroffene von fehlenden Versorgungsstrukturen und kompetenten Ansprechpersonen. Die Generalisierbarkeit der Ergebnisse ist limitiert, die Analyse stützt jedoch die Richtlinie des G-BA und gibt Hinweise, wie diese aus Sicht Betroffener umgesetzt werden kann.</p>
<p>In der Medizin wurden postvirale Syndrome bislang als funktionelle, somatoforme bzw. psychosomatische Erkrankungen definiert. Als Ursachen gelten Störungen der Psyche oder des Verhaltens. In diesem Zusammenhang geben die Daten Anhaltspunkte für eine systematische Stigmatisierung und Diskriminierung der Betroffenen.</p><blockquote><p><strong>Prof. Dr. Sabine Hammer (HSF) </strong>betont: „Erkrankte und ihre Beschwerden ernst zu nehmen und Long COVID als schwerwiegende Multisystemerkrankung anzuerkennen, ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen mit Long COVID die Chance auf eine angemessene Versorgung bekommen.“</p></blockquote><p>Die Studie ist als Preprint unter <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.13088064" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.5281/zenodo.13088064</a> veröffentlicht.</p>
<p>Die gemeinnützige <b>Deutsche Gesellschaft für Patientensicherheit (DGPS gGmbH)</b> hat die Aufgabe, die Sicherheit von Patientinnen, Patienten und Behandlungsteams zu stärken. Unter anderem betreibt sie dafür gemeinsam mit dem Verband der Ersatzkassen die Lern-Plattform <a href="http://www.mehr-patientensicherheit.de/" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">www.mehr-patientensicherheit.de</a> und für Betroffene von Long COVID die Seite <a href="https://patienten-feedback-fuer-patienten.de/" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">Patienten-Feedback für Patientensicherheit</a>. Mit diesen Initiativen werden systematisch Behandlungs-Erfahrungen von Patientinnen, Patienten und Angehörigen gesammelt und allen Akteuren des Gesundheitswesens zugänglich gemacht. <a href="https://patientensicherheit.de/" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">https://patientensicherheit.de</a></p>
<p><b>Inworks</b> digitalisiert als Softwarehersteller Themen rund um das Qualitäts- und Risikomanagement, Compliance und Patientensicherheit: Beispielsweise das Management von Risiken, CIRS-Meldungen, Beschwerden, Schadenfällen und das Feedback von Patienten und Mitarbeitenden. <a href="https://www.inworks.de/" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">https://www.inworks.de</a></p>
<p><b>Die Techniker Krankenkasse (TK) </b></p>
<p>Mit über 11 Millionen Versicherten ist die Techniker Krankenkasse Deutschlands größte gesetzliche Krankenversicherung. Ziel der TK ist es, ihren Versicherten eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu gewährleisten und ein modernes Gesundheitssystem mitzugestalten. <a href="https://mcas-proxyweb.mcas.ms/certificate-checker?login=false&amp;originalUrl=http%3A%2F%2Fwww.tk.de.mcas.ms%3FMcasTsid%3D20892&amp;McasCSRF=f1a6dbf9b799101d42d6eb5601fd9cf73c8b1b6ee58469eab7fd996b11e8f6d9" target="_blank" class="uri-ext outbound" rel="noreferrer noopener">www.tk.de</a></p>
<p><b><a href="https://www.hs-fresenius.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Hochschule Fresenius</a></b> mit ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York gehört mit über 18.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. Sie blickt auf eine 175-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie &amp; Biologie, Design, Gesundheit &amp; Soziales, Fernlehre sowie Wirtschaft &amp; Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 13:50:35 +0200</pubDate>
                        <title>Helmus Fleischerei &amp; Feinkost in Düsseldorf-Oberkassel ist Parmaschinken-Spezialist 2024/2025</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/helmus-fleischerei-feinkost-in-duesseldorf-oberkassel-ist-parmaschinken-spezialist-2024-2025-2960.html</link>
                        <description>Die Helmus Fleischerei &amp; Feinkost ist eine der ersten Adressen in Düsseldorf, wenn es um feine Spezialitäten geht. Da darf im Rahmen des Italien- Sortiments der Parmaschinken, der hier selbstverständlich in unterschiedlichen Reifegraden angeboten wird, nicht fehlen. Jetzt hat der Verband der Parmaschinken-Hersteller, das Consorzio del Prosciutto di Parma, Stephan Helmus erneut die Auszeichnung “Parmaschinken Spezialist 2024 / 2025“ verliehen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p class="MsoBodyText">Dazu <strong>Stephan Helmus</strong>: „Wir freuen uns sehr über diese erneute Auszeichnung und insbesondere darüber, dass unser Engagement für italienische Spezialitäten gesehen und gewürdigt wird. Parmaschinken ist ein Klassiker in unserem Sortiment und wird von unserer Klientel sehr geschätzt. Parmaschinken steht stellvertretend für die Philosophie unseres Hauses. In der Helmus Fleischerei geht es um den Genuss. Und der ist zweifelsohne eine Frage der Qualität. Eine Spezialität muss gut schmecken, gut aussehen, gut riechen, muss authentisch und sicher sein. Darauf legen wir und unsere Kunden großen Wert. Qualität wird auch dokumentiert in Beziehungen, so pflegen wir gute Kontakte auch zu den Herstellern von Parmaschinken.“</p></blockquote><p>Das Sortiment der Helmus Fleischerei &amp; Feinkost umfasst internationale und traditionelle italienische Spezialitäten, heimische Wurst- und Fleischspezialitäten sowie Lachs aus eigener Herstellung.</p>
<p>Helmus Fleischerei &amp; Feinkost, Cheruskerstraße 107, 40545 Düsseldorf, <a href="https://www.fleischerei-helmus.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">fleischerei-helmus.de</a></p>
<p>Insgesamt konnten in diesem Jahr 46 Fach- und Feinkosthändler aus Deutschland und aus Österreich die Auszeichnung zum Parmaschinken-Spezialist 2024 / 2025 entgegennehmen.</p>
<h4>Über das Consorzio del Prosciutto di Parma</h4>
<p>Das Consorzio del Prosciutto di Parma wurde 1963 gegründet mit dem Ziel, die Spezialität Parmaschinken weltweit zu schützen, ihre Tradition zu bewahren und das Image der Marke zu fördern. Der Verband repräsentiert heute 130 Mitgliedsbetriebe. Zu den herausragenden aktuellen Projekten, die das Consorzio initiiert hat, zählen die Reform der Produktspezifikation mit Bewilligung der EU, um die geltenden Standards den heutigen Markt- und Verbraucheranforderungen anzupassen und um mehr Transparenz zu schaffen. Ebenso wurden in einem zukunftsweisenden Forschungsprojekt zeitgemäße ökologische und nachhaltige Verpackungsalternativen insbesondere für vorgeschnittenen SB-Parmaschinken entwickelt und getestet.</p>
<p><a href="https://www.prosciuttodiparma.com/de/startseite/" target="_blank" rel="noreferrer">prosciuttodiparma.com/de</a></p>
<h4>Über Parmaschinken</h4>
<p>Parmaschinken ist ein zu 100 % naturbelassener, luftgetrockneter Schinken, der ohne Zusatzstoffe, ohne Nitrite oder Nitrate hergestellt wird. Für den Rohschinken aus der Region Parma braucht es lediglich die Hinterkeule vom Schwein und Meersalz. Dazu kommt viel Zeit zum Reifen im typischen Mikroklima der Region. Seinen milden Geschmack, den die Italiener mit ‘dolce‘ umschreiben, erhält der Parmaschinken durch seine mindestens vierzehn Monate lange Reifung. Zudem steht er seit 1996 unter dem besonderen Schutz der Europäischen Union und trägt das Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g. U.).</p>
<p>2023 wurden 7,45 Millionen Parmaschinken hergestellt, die hauptsächlich in Italien verzehrt werden. Gut ein Drittel davon geht in den Export, in Europa hauptsächlich nach Frankreich, Deutschland und in das Vereinigte Königreich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 11:19:39 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Drei verdächtige Gartenlaubenbrände in einer Woche - Steckt ein Feuerteufel dahinter?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-drei-verdaechtige-gartenlaubenbraende-in-einer-woche-steckt-ein-feuerteufel-dahinter-2952.html</link>
                        <description>In Düsseldorf kam es innerhalb einer Woche zu drei verdächtigen Bränden in Kleingartenanlagen. Am Montag, den 1. Juli, brannten sechs Gartenlauben in Flingern Nord. Zwei Tage später, am Mittwoch, den 3. Juli, mussten erneut zwei Lauben in derselben Gegend gelöscht werden. Der jüngste Vorfall ereignete sich am Freitag, den 5. Juli, in Oberbilk, wo eine weitere Gartenlaube in Flammen aufging. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese Serie von Bränden wirft die Frage auf: Sind die Kleingärten von Flingern und Oberbilk in Gefahr? UPDATE: Derendorf - Mehrere Sachbeschädigungen durch Feuer - 37-jähriger Tatverdächtiger festgenommen - Haftrichter.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am frühen Montagmorgen, den 1. Juli 2024</strong>, wurde die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf um 1:47 Uhr über einen Brand in einer <strong>Kleingartenanlage am Flinger Broich in Flingern Nord</strong> informiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte standen bereits mehrere Gartenlauben in Flammen. Trotz des starken Brandes konnte die Feuerwehr eine weitere Ausbreitung verhindern. Insgesamt sechs Lauben wurden durch das Feuer zerstört. Rund 60 Einsatzkräfte, darunter auch ehrenamtliche Helfer, waren im Einsatz. Gegen 7 Uhr kehrten die letzten Einsatzkräfte zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Unsere Artikel: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/feuer-in-kleingartenanlage-in-duesseldorf-flingern-2942.html" target="_blank" class="link-external-blank">Hier</a>.</p>
<p><strong>Am Mittwoch, den 3. Juli 2024</strong>, nur zwei Tage später, wurde die Feuerwehr Düsseldorf kurz vor 1 Uhr erneut zu einem Brand in einer<strong> Kleingartenanlage in Flingern Nord</strong>, diesmal <strong>am Hellweg</strong>, gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen zwei Gartenlauben in Flammen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte der Brand innerhalb von 20 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch zeitaufwendig, da die Feuerwehrleute das Dach einer Laube öffnen mussten, um die letzten Glutnester zu löschen. Insgesamt waren etwa 20 Einsatzkräfte im Einsatz, die nach zwei Stunden zurückkehrten. Auch hier hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen.</p>
<p>Der dritte Vorfall ereignete sich<strong> am frühen Freitagmorgen, am 5. Juli 2024</strong>, um 3:30 Uhr in einer <strong>Kleingartenanlage an der Siegburger Straße in Oberbilk</strong>. Eine Gartenlaube stand im Vollbrand, als die Feuerwehr eintraf. Auch hier konnte eine weitere Ausbreitung durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhindert werden. Die Löscharbeiten dauerten etwa 2,5 Stunden. Rund 20 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt auch in diesem Fall.</p>
<p>Zusätzlich zu den drei Bränden in den Kleingartenanlagen gab es Berichte über weitere verdächtige Vorfälle in der Gegend.</p>
<h3>Anwohner berichteten über brennende Altpapiercontainer und bedrohliche Schilder mit der Aufschrift „Flingern soll brennen!“.&#160;</h3>
<p>Dies hat in der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst und die Aufmerksamkeit auf mögliche Brandstiftungen gelenkt.</p>
<p>Die Polizei ermutigt die Bürger, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten sofort zu melden. Die Ermittlungen zur Ursache der Brände und zur Identifizierung möglicher Täter dauern an. In der Zwischenzeit bleibt die Frage offen, ob ein Feuerteufel in Düsseldorf sein Unwesen treibt und die Kleingärten der Stadt ins Visier genommen hat.</p>
<p>------</p>
<h3>UPDATE - Montag, 8. Juli 2024: Derendorf - Mehrere Sachbeschädigungen durch Feuer - 37-jähriger Tatverdächtiger festgenommen - Haftrichter</h3>
<p>Nur wenige Minuten nach einer<strong> Brandlegung in Derendorf</strong>, konnte ein 37-Jähriger in seiner Wohnung unter dringendem Tatverdacht festgenommen werden. Bei seiner Festnahme leistete der Mann Widerstand. Ihm mussten Handschellen angelegt werden. Der einschlägig bekannte Beschuldigte soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Nach Einschätzung der Ermittler könnte der Düsseldorfer für mehrere Feuer an Altpapiercontainern in den letzten Wochen in Frage kommen. Dahingehend dauern die Ermittlungen an.</p>
<p>Seit dem Frühjahr war es in Derendorf immer wieder zu Brandlegungen an Altpapiercontainern gekommen. Die zuständige Polizeiinspektion Nord veranlasste daraufhin in Abstimmung mit dem Kriminalkommissariat 11 (Brände) und der Staatsanwaltschaft einen Schwerpunkteinsatz und die Bildung einer EK (Ermittlungskommission). In der vergangenen Nacht waren viele zivile Kräfte in den betroffenen Bereichen unterwegs.</p>
<h5>Gegen 00:30 Uhr tauchte ein Mann an einem Container an der Jülicher Straße auf. Kurze Zeit später entstand ein Feuer.</h5>
<p>Der Tatverdächtige konnte zunächst mit seinem Fahrrad in der Dunkelheit entkommen. Die Ermittler konnten den Mann allerdings als den 37-jährigen Beschuldigten mit Wohnsitz in der Nähe des Tatorts identifizieren. Die betreffende Wohnung wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aufgesucht und der deutsche Beschuldigte festgenommen. Die Vorführung beim Haftrichter ist für heute vorgesehen.</p>
<p>&#160;</p>
<h5>Hat der Verdächtige etwas mit den Gartenbränden der letzten Woche zu tun? Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.</h5>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2937</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 15:45:35 +0200</pubDate>
                        <title>In Düsseldorf bisher nur 7 Tage über 25°C</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/in-duesseldorf-bisher-nur-7-tage-ueber-25c-2937.html</link>
                        <description>Seit Anfang des Jahres gab es in Düsseldorf nur sehr wenige warme Tage. Auch der Juni ist bis jetzt sehr kühl und feucht und es gab keinen einzigen Tag, an dem die 25°C Marke überschritten wurden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4 style="margin-bottom: 11px;">Ein besonders kühler Juni</h4><blockquote><p>„Als "Sommertag" bezeichnen Meteorologen einen Tag mit einer Höchsttemperatur von mindestens 25 Grad Celsius. Zur Charakterisierung des Klimas zieht man die mittlere Zahl der Sommertage heran. Bei Temperaturen über 30 Grad spricht man in Mitteleuropa von einem Tropentag bzw. heißen Tag.“ <strong>Wetterlexikon, WetterKontor.de</strong></p></blockquote><p>Obwohl es nur noch wenige Tage bis zum Sommer sind, ist das Wetter in Düsseldorf weit davon entfernt, uns schöne, sonnige und warme Tage zu bescheren. Laut <a href="https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/rueckblick.asp?id=50&amp;datum0=21.05.2024&amp;datum1=17.06.2024&amp;jr=2024&amp;mo=6&amp;datum=17.06.2024&amp;t=4&amp;part=1" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">WetterKontor</a> wurde die 20°C-Marke in letzter Zeit zwar leicht überschritten, vor allem in der Woche vom 3. bis 9. Juni, aber <strong>seit dem 14. Mai hat die Stadt keinen einzigen heißen Tag mehr erlebt</strong>.</p>
<p>Laut dem <a href="https://climate.copernicus.eu/surface-air-temperature-may-2024" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Copernicus Erdbeobachtungsprogramm</a> war der Mai 2024 global gesehen um 0,65 Grad Celsius wärmer als das Mittel der Jahre 1991-2020 und damit der bisher wärmste Mai seit mindestens 1979. Während der Mai 2024 der wärmste Monat ist, der jemals weltweit gemessen wurde, nimmt der Juni nicht den gleichen Weg.</p>
<p>Der Durchschnitt für diesen Juni liegt bei 14,9 °C und damit<a href="https://www.wetterkontor.de/de/wetter/deutschland/monatswerte-station.asp?id=10400" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer"> 2,4 °C</a> unter dem Durchschnitt seit 1991. Die Durchschnittstemperatur im Juni des letzten Jahres betrug 20,7°C.</p>
<p>Heute treffen heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und orkanartigen Windböen auf <a href="https://www.wetter.com/videos/deutschlandwetter/wetter-update-heftige-gewitter-und-orkanboeen-ziehen-quer-ueber-deutschland/667137d83a0542908608dd57?dicbo=v2-xMoOroI" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Deutschland</a>. Die <a href="https://www.duesseldorf.de/aktuelles/news/detailansicht/newsdetail/fan-zones-in-duesseldorf-bleiben-am-dienstag-18-juni-geschlossen-1" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadt Düsseldorf</a> hat daher den Wildpark und die Fanzonen in der Stadt geschlossen. Leider ein echter Stimmungskiller während der Europameisterschaft.</p>
<h4>Der Sommer beginnt offiziell am Donnerstag, den 20. Juni. Können wir auf schönere, sonnigere Tage hoffen?</h4>
<p>Die Wettervorhersage von <a href="https://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/16_tagesvorhersage/deutschland/duesseldorf/DE0001855.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">wetter.com</a>&#160; <span class="HwtZe" lang="de"><span class="jCAhz JxVs2d ChMk0b"><span class="ryNqvb">kündigt ab dem 24. Juni milderes, trockenes und warmes Wetter an.</span></span></span></p>
<p><span class="HwtZe" lang="de"><span class="jCAhz JxVs2d ChMk0b"><span class="ryNqvb">Es sieht nicht so aus, als würde es nach diesem Datum wieder regnen</span></span></span>. Und Regen ist ein sehr sensibles Thema. Den Düsseldorfern sind die katastrophalen Überschwemmungen im Sommer 2021 noch in Erinnerung. Damals gab es nach tagelangen Regenfällen und Starkregen ein Jahrtausendhochwasser und die Düssel trat über die Uferböschung.</p>
<p>Rückschau: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duessel-hochwasser-ueberflutet-ostpark-siedlung-hilfsprogramm-der-stadt-laeuft-auf-hochtouren-1528.html" target="_blank" class="link-external-blank">Düssel-Hochwasser überflutet Ostpark-Siedlung: Hilfsprogramm der Stadt läuft auf Hochtouren</a></p>
<p>Video: <a href="https://youtu.be/XswZmiDGpp0?si=H67aofG1biwhqrhi" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Nach Hochwasser: Stürme bahnen sich an | Verlauf der Krise</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 16:20:09 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Verkehrsversuch &quot;Bürgerfreundliche Graf-Adolf-Straße&quot; beerdigt </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-verkehrsversuch-buergerfreundliche-graf-adolf-strasse-beerdigt-2930.html</link>
                        <description>Die Graf-Adolf-Straße sollte freundlicher werden – für Anwohner, Gastronomie, Fußgänger*innen und Radfahrende. In einem dreimonatigen Testversuch sollte eine Autospur wegfallen und nur für den Radverkehr freigegeben werden. Auch sollten Parkplätze zu Sitzgelegenheiten werden und für die Außengastronomie genutzt werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>so sah es eine <a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/Verkehrsversuch_Graf-Adolf-Strasse_OVA_096_1_.pdf" title="Verwaltungsvorlage OVA Graf-Adolf-Straße" class="link-download" target="_blank">Beschlussvorlage</a> der Verwaltung für die Bezirksvertretungen 1 und 3 und dann den Verkehrsausschuss vor.</p>
<h3>Das hatte der ADFC Düsseldorf vor zwei Tagen noch gelobt.</h3><blockquote><p>„Das war einmal eine mutige Vorlage mit einer deutlichen Verbesserung einer wichtigen Radverkehrsverbindung“, so <strong>Matthias Arkenstette für den Düsseldorfer Fahrradclub</strong>. „Heute ist die Graf-Adolf-Straße eine lärmgeplagte Durchfahrtsstraße mit toleriertem Zweite-Reihe-Parken. Sie ist eine einzige Gefahrenzone für die Radfahrenden. Sie hat keine Außengastronomie, auf der Straße hält sich niemand gerne auf. Gleichzeitig ist die Straße eine wichtige Verbindung für Rad- und Fußverkehr zwischen Hauptbahnhof, Kö und Rhein.“</p></blockquote><p>Die Vorlage wurde anscheinend nach Querelen innerhalb der Verwaltung wieder zurückgezogen. Auch in den kommenden Jahren soll dieser Verkehrsversuch nicht durchgeführt werden.</p><blockquote><p>„Keine Courage in der Stadtspitze“, kritisiert <strong>Matthias Arkenstette</strong>. „Selbst Versuche sind in Düsseldorf offenbar nicht mehr möglich – es könnte ja zu Staus kommen.“</p></blockquote><h3>"Düsseldorf kriegt es einfach nicht!"</h3>
<p>kritisiert der ADFC Düsseldorf scharf die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt und zählt die Ärgernisse der letzten Monate auf:&#160;</p><ul class="list-normal"> 	<li>eingebrachte und „von oben“ zurückgezogene Pläne,</li> 	<li>über Jahre verzögerte Radleitrouten,</li> 	<li>kein Plan, die vielen schlechten Radhauptstrecken zu verbessern,</li> 	<li>Baustellen werden nicht gesichert und zur Gefahr für Radfahrende,</li> 	<li>Gefahrenstellen werden trotz regelmäßiger Anmahnung durch viele Bürger*innen nicht beseitigt,</li> 	<li>die vom Rat eingerichtete Kleine Kommission Radverkehr (alle Fraktionen, ADFC, VCD) wird von der Verwaltung nicht richtig einbezogen – wie zuletzt bei der Umleitung der Rheinuferpromenade zur EM oder aktuell bei der Planung zur Graf-Adolf-Straße.</li> </ul><h3>Was sagt das über unsere Verwaltung, fragt der ADFC.</h3>
<p>"Sind die ehrgeizige Klimaziele noch gültig? Will man die Verkehrswende und Mobilität in Düsseldorf positiv verändern – auch durch mehr und besseren Radverkehr und sicheren Fußverkehr mit mehr Aufenthaltsqualität auf den Straßen?&#160;</p><blockquote><p><br> Anfang 2021, zu Beginn seiner Amtszeit erklärte <strong>Oberbürgermeister Dr. Keller </strong>ganz offiziell: „Wir wollen bis 2025 die fahrradfreundlichste Großstadt Deutschlands werden!“</p></blockquote><blockquote><p>„Dafür braucht es Mut, Führungsstärke und sehr gutes Management“, sagt <strong>Matthias Arkenstette</strong>. „Es liegt in der Verantwortung des Oberbürgermeisters, die Verkehrswende endlich auf die Straße zu bringen. Das ist Chefsache!“</p></blockquote><p>Die zurückgezogene Vorlage zum Verkehrsversuch Graf-Adolf-Straße ist im Bürgerinformationssystem der Landeshauptstadt Düsseldorf nicht mehr auffindbar, kann aber <a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/Verkehrsversuch_Graf-Adolf-Strasse_OVA_096_1_.pdf" title="Verkehrsversuch Graf-Adolf-Straße" class="link-download" target="_blank">hier heruntergeladen werden</a>.</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:50:22 +0200</pubDate>
                        <title>Uniklinik Düsseldorf - Die Schaufensterkrankheit: Rechtzeitig vorbeugen!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/uniklinik-duesseldorf-die-schaufensterkrankheit-rechtzeitig-vorbeugen-2928.html</link>
                        <description>Von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit, eine fortschreitende Verengung üblicherweise der Beinarterien, sind Millionen Deutsche betroffen. Eine frühzeitige Erkennung ist die Voraussetzung dafür, das Risiko schwerwiegender Auswirkungen deutlich zu senken. Und eine gesunde Lebensführung, insbesondere der Verzicht auf das Rauchen, steigert die Chance, überhaupt nicht zu erkranken.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Bis zu acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK).</h4>
<p>Diese Zahl nennt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin. Geläufiger ist die Erkrankung unter den Namen „Schaufensterkrankheit“ oder – etwas spitzer und bezogen auf ein spätes Krankheitsstadium – als „Raucherbein“. Angesichts der hohen Zahl an Betroffenen ist <strong>Prof. Dr. Hubert Schelzig</strong>, Direktor der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie an der Uniklinik Düsseldorf, verwundert darüber, dass nicht eingehender über die pAVK diskutiert wird.</p><blockquote><p>„Es ist vielen nicht bewusst, was für eine hohe Krankheitslast das ist“, so der Gefäßchirurg.</p></blockquote><p>Weltweit gebe es weit mehr als 200 Millionen Betroffene. Eine Volkskrankheit, von der mehr Männer als Frauen und eher ältere als jüngere Patientinnen und Patienten betroffen sind.</p>
<h3>Was sind Ursachen für eine pAVK?</h3>
<p>Zugrunde liegen Fett- und Kalkablagerungen (Arteriosklerose), die die Gefäße verengen. Dies verhindert eine ordnungsgemäße Versorgung des Gewebes in den Beinen mit Nährstoffen und Sauerstoff. Verantwortlich sind in einem großen Anteil der Fälle das Rauchen, Übergewicht, oftmals kombiniert mit Bewegungsmangel. Aber auch chronische Erkrankungen wie Diabetes oder ein unbehandelter Bluthochdruck können eine pAVK nach sich ziehen. Eine Arteriosklerose wirkt sich nicht nur auf die Gefäße in den Beinen aus. Oftmals sind auch Arterien in anderen Körperregionen betroffen – also auch im Bereich des Herzens oder des Gehirns. Das kann zur Koronaren Herzerkrankung, Herzschwäche, zum Herzinfarkt aber auch zum Schlaganfall führen.</p>
<p>In der Anfangsphase einer pAVK machen sich selten Symptome bemerkbar.</p><blockquote><p>„Erst später treten bei Belastung – also zum Beispiel beim Gehen – Muskelschmerzen auf, so dass Betroffene eine Pause einlegen müssen“, erklärt <strong>Prof. Schelzig</strong>.</p></blockquote><p>Wer unter einer pAVK leidet, muss beim Stadtbummel hin und wieder vor Schaufenstern halt machen, damit sich die Beine erholen können. Daher der Name <strong>„Schaufensterkrankheit“</strong>.</p>
<p>Was mit einer Einschränkung des Funktionsstoffwechsels beginnt, die sich über Muskelschmerzen oder schlecht heilende Wunden bemerkbar macht, kann sich zu einem Zusammenbruch des Erhaltungsstoffwechsels ausweiten. Ist eine Arterie gänzlich verstopft, wird das dahinter liegende Gewebe nicht mehr versorgt und stirbt ab. Es bildet sich eine sogenannte Nekrose.</p>
<p>Bei der pAVK handelt es sich um eine nicht heilbare System-Erkrankung. Die Auswirkungen lassen sich aber mit den Mitteln der modernen Medizin aufhalten – vorausgesetzt die Betroffenen begeben sich rechtzeitig in ärztliche Obhut.</p><blockquote><p>„Leider sehen wir in unserer Wundsprechstunde, die wir seit rund zwölf Jahren gemeinsam mit der Klinik für Dermatologie anbieten, immer wieder Fälle in späteren Krankheitsstadien“, sagt <strong>Prof. Schelzig</strong>. „Wir setzen uns dann fachübergreifend mit den unmittelbaren Effekten der Erkrankung auseinander.“</p></blockquote><p>Im Zuge der Therapie können weitere Fachabteilungen der Uniklinik Düsseldorf hinzugezogen werden. So kooperieren unter dem Dach des Universitären Herz- und Gefäßzentrums die Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie mit der Radiologie, mit der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie sowie mit der Klinik für Neurologie und der angeschlossenen Stroke Unit.</p><blockquote><p>„Damit können wir Patientinnen und Patienten mit einer pAVK unabhängig vom Krankheitsstadium eine über Fachgrenzen abgestimmte, individuell zugeschnittene Therapie anbieten“, so <strong>Prof. Schelzig</strong>.</p></blockquote><p>Eine Therapie sollte jedoch im Idealfall so früh wie möglich ansetzen.</p><blockquote><p>„Mit einer Umstellung auf einen gesunden Lebensstil, viel Bewegung und gegebenenfalls der Einnahme von Medikamenten wie Thrombosehemmern oder Cholesterinsenkern kann das Risiko, dass sich eine pAVK lebensbedrohlich auswirkt, massiv gesenkt werden“, sagt <strong>Prof. Schelzig</strong>.</p></blockquote><p>Erst im weiteren Verlauf der Erkrankung, wenn zum Beispiel deutliche Funktionseinschränkungen in den Beinen auftreten, seien endovaskuläre und/ oder chirurgische Verfahren das Mittel der Wahl. Dazu gehören zum Beispiel eine Aufweitung der verengten Arterie mit einem kleinen Ballon im Rahmen eines Kathetereingriffs (Ballondilatation), die Stabilisierung des Gefäßes mit einem Stent (Gitterröhrchen) oder aber eine Bypass-Operation, in deren Rahmen die Engstelle mit Hilfe eines körpereigenen Gefäßes überbrückt wird.</p><blockquote><p>„Sowohl endovaskuläre als auch chirurgische Operationsmethoden, aber auch die Kombination aus beiden, werden fortlaufend weiterentwickelt und verfeinert, was dazu führt, dass die Behandlungsergebnisse immer besser werden“, sagt <strong>Prof. Schelzig</strong>. „Als Beispiel sei hier die Möglichkeit der endovaskulären Behandlung hochgradig verkalkter Gefäßverengungen mit Hilfe einer Ultraschallbehandlung aus dem Gefäßinnenraum – also via intravasalem Ultraschall – genannt, die am UKD als Standardmethode zur Verfügung steht.“</p></blockquote><h3>So senkt man das pAVK-Risiko:</h3><ul class="list-normal"> 	<li>Gesunde Ernährung, insbesondere fettreiche Speisen meiden</li> 	<li>Nicht rauchen</li> 	<li>Ausreichend Bewegung</li> 	<li>Blutdruckwerte im Blick haben und ggfs. Bluthochdruck behandeln lassen</li> 	<li>Bei Diabetes:&#160; Blutzuckerwerte gut einstellen</li> </ul><h5>Informationen zur Schaufensterkrankheit im Video:</h5>
<p>In einem Video-Interview gibt Prof. Dr. Hubert Schelzig Hinweise, wie jede und jeder das Erkrankungsrisiko senken kann. Zudem beschreibt er die ersten Symptome und geht auf diagnostische und therapeutische Verfahren ein. <a href="https://youtu.be/yXWKUSlOluk?feature=shared" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HIER</a>.</p>
<p>Auch als Audio-Podcast unter „UKD Gesundheit“ auf allen großen Streaming-Plattformen abrufbar. <a href="https://open.spotify.com/episode/2d4U7NgkKixA25ZIFeVsed" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HIER</a>.</p>
<p>--</p>
<p>Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können.</p>
<p>Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden.</p>
<p><em>Am UKD entsteht die Medizin von morgen. Jeden Tag.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2899</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 May 2024 14:28:46 +0200</pubDate>
                        <title>5 Neue Lofts in Düsseldorf: Moderner Luxus trifft einzigartige Historie</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/5-neue-lofts-in-duesseldorf-moderner-luxus-trifft-einzigartige-historie-2899.html</link>
                        <description>Im Herzen von Düsseldorf, eingebettet in einem ruhigen Hinterhof in der Friedrichstraße 112, verbirgt sich ein historisches Juwel, das die dänische DKE Group, ein führendes Immobilien- und Entwicklungsunternehmen, welches seit mehr als vier Jahrzehnten in Dänemark und Deutschland agiert, in Zusammenarbeit mit dem namhaften Düsseldorfer Architekturbüro Krey neu zum Leben erweckt hat. Das denkmalgeschützte Gebäude der einstigen Kunstbuchdruckerei bietet mit fünf exklusiven Loft-Wohnungen ein luxuriöses Wohnerlebnis der Extraklasse.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das imposante Hinterhaus zählt zu einem der schönsten Produktionsgebäuden Düsseldorfs und wurde ursprünglich 1928 im Dessauer Bauhausstil von den Architekten Bennewitz und Gilardone aus Koblenz als Buch- und Kunstdruckerei für Josef Frembgen entworfen. Es gilt als beispielhaft für die moderne Architektur der 1920er Jahre und wurde zwischen den Jahren 1929 und 2008 mit mehreren Preisen als architektonisches Meisterwerk ausgezeichnet. Seit 1988 steht es unter Denkmalschutz, was die besondere Bedeutung dieses Baudenkmals für die Architekturgeschichte Düsseldorfs unterstreicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 13:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gastro-Tipp - Pure Note in Bilk: Eine gelungene Fusion aus Kultur und Gastronomie</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/gastro-tipp-pure-note-in-bilk-eine-gelungene-fusion-aus-kultur-und-gastronomie-2872.html</link>
                        <description>Ziemlich genau auf der Hälfte der Brunnenstraße in Bilk verbirgt sich ein kleines Juwel: Pure Note. Leicht zu erkennen an der flammend orangeroten Markise und der kleinen, einladenden Terrasse mit vielen Topfpflanzen drumherum. Die Front des Ladens lädt zum Eintreten ein. 

Das Pure Note ist aber nicht nur der letzte Unverpackt-Laden der Stadt. Es ist gleichzeitig ein veganes Restaurant und bietet darüber hinaus auch eine Bühne für Musikveranstaltungen. Wir waren also nicht dort, um einzukaufen; wir wollten uns das Duo &quot;Toi et Moi&quot; anhören, das im Rahmen der Veranstaltungsreihe &quot;L&#039;Appel du Printemps&quot; auftrat, die Marcel Clement, der Leiter von Pure Note, in Zusammenarbeit mit dem Metropol Kino, das direkt nebenan liegt, organisiert hatte. Ein Abend, der auch eine kulinarische Entdeckung sein sollte.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h5 data-sourcepos="9:1-9:47">Gemütliche Atmosphäre und köstliche Speisen</h5>
<p>Gegen 19 Uhr war die Bühne bereits aufgebaut, mit einigen Bänken davor. Die Gemüseauslagen waren verschwunden, um Platz für das Publikum zu schaffen. Marcel begrüßte uns und lud uns ein, Platz zu nehmen, um unser Essen während des Konzerts zu genießen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 16:42:53 +0200</pubDate>
                        <title>bema Gruppe erhält DGNB Gold-Zertifizierung für das TRIGON in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/bema-gruppe-erhaelt-dgnb-gold-zertifizierung-fuer-das-trigon-in-duesseldorf-2868.html</link>
                        <description>Die bema Gruppe hat gestern während der polis CONVENTION in Düsseldorf von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) das DGNB-Zertifikat in Gold für das Projekt TRIGON in Düsseldorf erhalten.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#160;„Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Nachweis für eines unserer Landmark-Buildings nun offiziell erhalten haben“, sagte <strong>Diana Malaeva, Manager Project Development in der bema Gruppe</strong>. „Als Unternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, in allen Phasen der Projekte ESG-Kriterien und damit nachhaltige Produkte zu entwickeln und zu realisieren. Der gesamte Entwurfs-, Planungs- und Bauprozess muss immer wieder unter DGNB-Gesichtspunkten geprüft, bewertet und angepasst werden.“</p></blockquote><p>Das TRIGON, das bereits zu 90 Prozent vermietet ist, hat zudem ein WiredScore-Zertifikat, wodurch das hohe Niveau der digitalen Konnektivität sowie die vollumfängliche Transparenz der digitalen Infrastruktur des Gebäudes bestätigt wurde.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Apr 2024 16:18:16 +0200</pubDate>
                        <title>EURO 2024: Aufbau der ersten Fan Zone in Düsseldorf am Schauspielhaus läuft</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/euro-2024-aufbau-der-ersten-fan-zone-in-duesseldorf-am-schauspielhaus-laeuft-2865.html</link>
                        <description>Die erste &quot;fertige&quot; Fan Zone zur UEFA EURO 2024 wird in Düsseldorf stehen! Aktuell laufen am Gustaf-Gründgens-Platz vor dem Schauspielhaus die dafür erforderlichen Aufbauarbeiten. Mit Blick auf eines der ikonischsten Gebäude der Stadt, wird das Areal zum kulturellen Hotspot der EURO 2024 in Düsseldorf. 2.000 Personen können hier im Sommer auf 1.500 Quadratmetern Fläche ein einzigartiges Zusammenspiel aus Fußballfieber, kulturellen Höhepunkten und architektonischer Schönheit erleben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kultur-Programm am Schauspielhaus startet schon im Mai, weswegen die Fan Zone jetzt aufgebaut wird. Die Tribüne mit Blick auf das Schauspielhaus steht bereits, in den kommenden Tagen werden auch die restlichen Aufbauten fertiggestellt und im Düsseldorfer EURO-Design gebrandet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 18:43:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fortuna präsentiert Sondertrikot &quot;Altstadt&quot;: Stadtentwässerungsbetrieb ist Teil davon</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/fortuna-praesentiert-sondertrikot-altstadt-stadtentwaesserungsbetrieb-ist-teil-davon-2839.html</link>
                        <description>In den Gassen zwischen Rhein und Heinrich-Heine-Allee. Dort, wo das Herz von Düsseldorf schlägt: Aus Liebe zur Altstadt präsentiert die Fortuna gemeinsam mit ihrem Partner 11teamsports das Sondertrikot &quot;Altstadt&quot;. In diesem wird die Mannschaft von Cheftrainer Daniel Thioune am Sonntag, 7. April, beim dritten Freispiel im Rahmen von &quot;Fortuna für alle&quot; gegen Eintracht Braunschweig auflaufen. Zudem unterstützt die Fortuna mit fünf Euro pro verkauftem Trikot die Armenküche der Düsseldorfer Altstadt. Der Stadtentwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Düsseldorf ist Teil des besonderen Projekts.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Sondertrikot "Altstadt" ist in einem grau-schwarzen Blockstreifen-Design gehalten. Der Altstadtbezug wird durch die Aufnahme der verschiedenen Kopfsteinpflasterarten und F95-Neonsigns, die in den Kneipen und Bars der Düsseldorfer Altstadt zu finden sind, visualisiert. Jeder Kauf bewirkt etwas Gutes, denn von jedem verkauften Trikot werden fünf Euro an die Armenküche der Düsseldorfer Altstadt gespendet. Dies zum Anlass wurde jetzt gemeinsam mit der Altstadtarmenküche und dem Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf (SEBD), der sich ebenfalls an der Aktion beteiligt, symbolisch für die Spendenaktion ein F95-Kanaldeckel eingesetzt – dieser wird auch im Design des Sondertrikots visualisiert.</p>
<h3>Fortuna kann auf die Unterstützung des SEBD bauen</h3>
<p>Wer beim Gang durch die Altstadt oder auf der Königsallee den Blick auf seine Füße gerichtet hat, kann sich schon seit Jahren an den Kanaldeckeln mit dem Düsseldorfer Radschläger erfreuen. Daher wurde die Anfrage der Fortuna vom SEBD sehr positiv aufgenommen und gerne unterstützt. Der Kanaldeckel mit dem Logo der Fortuna wird also ab sofort, zusammen mit den Radschlägern, die Altstadt auf der Ecke vor der Hausbrauerei Uerige aufwerten.</p>
<h3>SEBD feiert in diesem Jahr 150 Jahre Stadtentwässerung!</h3>
<p>Auch wenn die Kanaldeckel nur einen kleinen Blick auf die Tätigkeitsbereiche des SEBD geben, so befindet sich doch viel Geschichte unter den Straßen der Altstadt. 1874 baute der britische Ingenieur William Lindley die Schwemmkanalisation in Düsseldorf. Noch heute befinden sich diese Kanäle unter dem Altstadtpflaster, unbeachtet von unzähligen Fußballfans, die oben in der Altstadt Fußballfeste feiern, so hoffentlich auch in diesem Jahr bei der Fortuna oder bei der EM.</p>
<p>Da kommt dann wieder ordentlich Bewegung in die Düsseldorfer Kanalisation, was auch auf den beiden Klärwerken messbar ist. Der SEBD ist jedenfalls bestens gerüstet und freut sich über jedes Tor der Fortuna! Gemeinsam kann am 7. September 2024 mit einem Tag der offenen Tür das 150-jähriges Jubiläum der Düsseldorfer Stadtentwässerung gefeiert werden, zu dem alle Düsseldorferinnen und Düsseldorfer herzlich eingeladen sind.</p>
<p>Das Trikot ist ab sofort unter&#160;<a href="https://shop.f95.de/Sondertrikot-Altstadt/products/4227?locale=de&amp;categoryId=10" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">https://shop.f95.de/Sondertrikot-Altstadt/products/4227?locale=de&amp;categoryId=10</a> erhältlich. Weitere Infos finden Interessierte unter: <a href="https://www.f95.de/aktuell/news/profis/detail/32054-fortuna-praesentiert-sondertrikot-altstadt/" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">www.f95.de/aktuell/news/profis/detail/32054-fortuna-praesentiert-sondertrikot-altstadt/</a></p>
<p>Mit ein bisschen Glück können sich zwei Fortuna Düsseldorf-Fans bald über das neue Sondertrikot in der Größe ihrer Wahl freuen: Abonnentinnen und Abonnenten des "Everybody's Heimspiel"-Instagram-Kanals können noch bis zum Freitag, 5. April, 12 Uhr, an einer Verlosung teilnehmen. Die Bedingungen: Für eine einfache Gewinnchance dem Instagram-Kanal <a href="https://www.instagram.com/everybodysheimspiel/" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">www.instagram.com/everybodysheimspiel/</a> folgen und einen Kommentar posten; für eine dreifache Gewinnchance dem Instagram-Kanal folgen, ein Foto mit dem neuen Fortuna-Kanaldeckel auf der Ecke vor der Hausbrauerei Uerige in der Instagram-Story hochladen und @everybodysheimspiel verlinken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 12:21:19 +0100</pubDate>
                        <title> UEFA EURO 2024: Düsseldorf ist startklar für den Anpfiff</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/uefa-euro-2024-duesseldorf-ist-startklar-fuer-den-anpfiff-2829.html</link>
                        <description>Drei Monate vor Beginn der UEFA EURO 2024 ist Düsseldorf bereits gut gerüstet für Europas größtes Fußballturnier. Beim &quot;Working Visit&quot; in der Arena stellten der europäische Fußballverband und die EURO 2024 GmbH der Landeshauptstadt ein gutes Zeugnis zum Stand der Vorbereitungen aus. In rund 80 Einzelmeetings tauschten sich die Experten von Host City und UEFA/EURO GmbH über aktuelle Planungen aus und nahmen letzte Feinjustierungen vor, um &quot;Everybody’s Heimspiel&quot; in Düsseldorf zu einem großen Erfolg zu machen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des bereits dritten – und letzten – Working Visits vor der EURO 2024 berichteten Turnierdirektor Philipp Lahm, Andreas Mex Schär (Geschäftsführer EURO 2024 GmbH) und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche bei einem Empfang im Innenraum der Arena über den aktuellen Stand der Vorbereitungen und stimmten die Gäste auf die EURO 2024 in Düsseldorf ein.</p>
<p>&#160;</p><blockquote><p><strong>Turnierdirektor Philipp Lahm</strong>: "Es sind nur noch 91 Tage bis zum Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2024, die Vorbereitungen biegen jetzt auf die Zielgerade ein. Als Turnierdirektor sehe ich, wie sich die Puzzleteile zu einem tollen Ereignis in Düsseldorf immer mehr zusammenfügen. Die Landeshauptstadt ist gut vorbereitet. Man spürt den Spirit der UEFA EURO 2024 in jeder Ecke der Stadt."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 16:11:44 +0100</pubDate>
                        <title>Uniklinik Düsseldorf: Center of Cardiovascular Medicine (CCM) soll neue Maßstäbe in der herzmedizinischen Forschung setzen </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/uniklinik-duesseldorf-center-of-cardiovascular-medicine-ccm-soll-neue-massstaebe-in-der-herzmedizinischen-forschung-setzen-2809.html</link>
                        <description>Die Herzzentren der Unikliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf gehen mit dem Center of Cardiovascular Medicine eine gemeinsame Kooperation ein. Das Ziel ist es, eine der größten medizinischen Herausforderungen anzugehen: die Senkung der Sterblichkeit von Herzkreislauferkrankungen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Schon jetzt arbeiten die vier Standorte in Nordrhein-Westfalen klinisch und wissenschaftlich eng zusammen. Mit dem Center of Cardiovascular Medicine soll vor allem die klinische Forschung nachhaltig auf ein internationales Niveau gehoben werden.</p><blockquote><p>„Forschung kann heute nur noch dann international wettbewerbsfähig sein, wenn sie multizentrisch ist. Genau deswegen haben wir das CCM gegründet“, erklärt der Direktor des Herzzentrums der Uniklinik RWTH Aachen, <strong>Prof. Dr. Nikolaus Marx</strong> (Kardiologie).</p></blockquote><blockquote><p>Sein Kollege <strong>Prof. Dr. Payam Akhyari</strong> (Herzchirurgie) ergänzt: „Mit der gebündelten Kraft von vier renommierten Herzzentren können wir viel schneller notwendige Patientenkollektive erreichen, gemeinsam standortübergreifende Datenbanken nutzen und somit wegweisende Studien durchführen.“</p></blockquote><p>Vorbild für die im Dezember 2023 vereinbarte Kooperation ist die standortübergreifende Struktur, mit der unter anderem die Krebsforschung in Deutschland organisiert ist.</p><blockquote><p>„Früher bestand eine Studien-Publikation häufig aus fünf Autoren von einem einzigen Standort. Heute ist es ganz normal, dass mehr als 20 Autoren von unterschiedlichen Einrichtungen an einer Studie beteiligt sind“, betont <strong>Prof. Dr. Georg Nickenig</strong> (Kardiologie) vom Herzzentrum des Universitätsklinikum Bonn (UKB).</p></blockquote><blockquote><p>„Nur so können wir die Forschung auf ein neues Level bringen und damit natürlich auch sichtbarer machen“, ergänzt sein Kollege <strong>Prof. Dr. Farhad Bakhtiary</strong> (Herzchirurgie).</p></blockquote><p>Nach dem Willen der vier universitären Herzzentren soll das CCM darüber hinaus als Katalysator für den Austausch zwischen Klinik und Forschung dienen und damit die Umsetzung von Forschungsergebnissen in klinische Therapien beschleunigen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf strukturellen Herzerkrankungen, der Herzinsuffizienz sowie koronaren Herzerkrankungen.</p><blockquote><p>„Letztlich soll die Bündelung unserer Forschungskapazitäten dazu führen, dass wir Herzerkrankungen, wie zum Beispiel den Herzinfarkt, besser behandeln und unseren Patienten eine verlängerte Lebenserwartung und eine höhere Lebensqualität verschaffen können“, erklärt <strong>Prof. Dr. Stephan Baldus</strong> (Kardiologie) vom Herzzentrum der Uniklinik Köln.</p></blockquote><blockquote><p>„Dass 2022 mehr als 350.000 Menschen an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung verstorben sind, macht einmal mehr deutlich wie wichtig Forschungserfolge in diesem medizinischen Feld sind“, fügt <strong>Prof. Dr. Thorsten Wahlers</strong> (Herzchirurgie) hinzu.</p></blockquote><p>Neben der klinischen Forschung soll das CCM zusätzlich dabei helfen, die Grundlagenforschung zwischen den verschiedenen Arbeitsgruppen zu koordinieren und die Anstrengungen in den Bereichen Lehre und Patientenversorgung zu harmonisieren.</p><blockquote><p>„Mit dem CCM werden wir innovative Konzepte zur Aus- und Weiterbildung von Studierenden, Ärztinnen und Ärzten, Pflegenden und Forschenden entwickeln und einheitlich hohe Standards in der Bildung und Förderung unseres medizinischen und wissenschaftlichen Nachwuchses setzen", sagt <strong>Prof. Dr. Malte Kelm</strong> (Kardiologie) vom Herzzentrum der Uniklinik Düsseldorf.</p></blockquote><blockquote><p>„Aus diesem Grund planen wir auch die Rotation von Mitarbeitenden über die vier Standorte hinweg“, erklärt <strong>Prof. Dr. Artur Lichtenberg</strong> (Herzchirurgie) abschließend.</p></blockquote><p>Der Vorsitz im CCM wird rotierend zwischen den beteiligten Standorten wechseln, beginnend mit Köln für die ersten beiden Jahre.</p>
<p class="Text"><em>Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) ist das größte Krankenhaus in der Landeshauptstadt und eines der wichtigsten medizinischen Zentren in NRW. Die 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in UKD und Tochterfirmen setzen sich dafür ein, dass jährlich über 45.000 Patientinnen und Patienten stationär behandelt und 270.000 ambulant versorgt werden können.</em></p>
<p><em>&#160;Das UKD steht für internationale Spitzenleistungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre, sowie für innovative und sichere Diagnostik, Therapie und Prävention. Patientinnen und Patienten profitieren von der intensiven interdisziplinären Zusammenarbeit der 60 Kliniken und Institute. Die besondere Stärke der Uniklinik ist die enge Verzahnung von Klinik und Forschung zur sicheren Anwendung neuer Methoden.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 13:47:38 +0100</pubDate>
                        <title>Valentinstag in Düsseldorf: Kommerz oder echte Liebe?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/valentinstag-in-duesseldorf-kommerz-oder-echte-liebe-2794.html</link>
                        <description>Am 14. Februar feiern wir den Valentinstag – ein Tag, der weltweit als Tag der Liebenden bekannt ist. Doch während die einen den Tag mit romantischen Gesten zelebrieren, sehen andere ihn kritisch als Höhepunkt des kommerziellen Konsums. Wie steht es also um die Liebe, wenn die Schnittblumen sich plötzlich stark verteuern, was bedeuten uns Geschenke, die manchmal mehr nach Pflichtgefühl als nach Herzensangelegenheit aussehen?</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Düsseldorf, wie in vielen anderen Teilen Deutschlands, ist der Valentinstag nicht für jeden ein Grund zur Freude. Eine Studie von <a href="https://de.statista.com/themen/8983/valentinstag/#topicOverview" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Statista</a> aus dem Februar 2024 zeigt, dass 39 Prozent der Deutschen ihrer Partnerin oder ihrem Partner am Valentinstag kein Geschenk machen werden. Zusätzlich gaben 22 Prozent der Befragten an, keinen Partner oder keine Partnerin zu haben. Dies wirft die Frage auf: Ist der Valentinstag in der heutigen Gesellschaft noch relevant?</p>
<p>Die Ursprünge des Valentinstags reichen rund 1.500 zurück, zu Papst Gelasius, der den Gedenktag im Jahre 496 einführte. Im Jahre 1969 wurde der Feiertag wieder aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Der Tag war ursprünglich als Gedenktag für den Heiligen Valentin gedacht, verlor aber im Laufe der Zeit an religiöser Bedeutung und wurde mehr und mehr zu einer kommerziellen Angelegenheit. In Deutschland hat sich die Tradition des Valentinstags, inspiriert durch Bräuche aus England und den USA, etwa seit 1950 verbreitet. Die Floristik- und Süßwarenindustrie spielte eine wesentliche Rolle bei der Popularisierung dieses Tages.</p>
<p>Die Kommerzialisierung des Valentinstags wird oft kritisiert. Die Preise für klassische Geschenke wie Blumen und Pralinen sind im Februar spürbar höher. Im Jahr 2023 waren Schnittblumen im Februar um 3,0 % teurer als im Jahresdurchschnitt. Gegenüber dem Vorjahr 2022 haben sich und Pralinen mit 8,3% und Blumen mit 9,1% zusätzlich stärker verteuert als andere Warengruppen. Zum Valentinstag soll Umsatz gemacht werden. <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_07_p002.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Quelle</a>.</p>
<p>Trotz der Kritik an der Kommerzialisierung des Valentinstags gibt es auch positive Aspekte. Für viele Paare ist der Valentinstag eine Gelegenheit, ihre Liebe zu feiern, sei es durch einen romantischen Abend zu Hause oder im Restaurant oder durch kleine Aufmerksamkeiten. Es ist heutzutage auch wichtig, zu respektieren, dass Liebe vielfältige Formen annimmt und nicht nur auf die typische heterosexuelle Partnerschaft beschränkt ist. Die Debatte um den Valentinstag spiegelt größere gesellschaftliche Fragen nach der Bedeutung von Liebe und den unterschiedlichen Ausdrucksformen von Zuneigung wider.</p>
<p>Der Valentinstag in Düsseldorf – und weltweit – ist somit ein wenig ein Spiegelbild unserer Gesellschaft: ein Tag, der von einigen als Ausdruck echter Zuneigung geschätzt und von anderen als extrem kommerzialisiert kritisiert wird. Während die kommerziellen Aspekte des Valentinstags offensichtlich sind, sollten wir nicht vergessen, dass jeder Tag die Gelegenheit bietet, Liebe in all ihren Formen zu feiern. Vielleicht ist es an der Zeit, über die Art und Weise, wie wir Liebe ausdrücken und feiern, neu nachzudenken und uns auf die wahren Werte zu besinnen, die diesen Tag so besonders machen sollten: Zuneigung, Fürsorge, Verantwortung und die Freude, Zeit mit den Menschen zu verbringen, die wir lieben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Feb 2024 16:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf im Frühling: Aktiver Schutz für Amphibien und Vögel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-im-fruehling-aktiver-schutz-fuer-amphibien-und-voegel-2784.html</link>
                        <description>In Düsseldorf weckt der Frühling nicht nur bei uns Menschen Lebensfreude, sondern markiert auch für viele Tiere einen neuen Lebensabschnitt. Besonders jetzt, wo Kröten auf Wanderschaft gehen und Vögel mit dem Nestbau beginnen, zeigt unsere Gemeinschaft Herz und setzt sich aktiv für den Schutz dieser Tiere ein.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Eine helfende Hand für wandernde Amphibien</h4>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie müssen eine vielbefahrene Straße überqueren, ohne zu wissen, ob Sie sicher auf der anderen Seite ankommen. Genau das passiert jedes Jahr unzähligen Kröten, Fröschen und Molchen in Düsseldorf. Doch sie werden nicht im Stich gelassen. Mit Schutzzäunen, Warnschildern und Fangeimern sorgt die Stadt dafür, dass diese kleinen Wanderer sicher ihre Laichgewässer erreichen können. Es ist ein beeindruckendes Schauspiel, wenn die Stadtmitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Tiere behutsam in ihre natürliche Umgebung zurücksetzen – eine Aufgabe, die sie mit viel Sorgfalt und Liebe zur Natur seit über 30 Jahren übernehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 Feb 2024 18:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Das große Wachbeben&quot; erinnert an die Erdbeben-Katastrophe in der Türkei und Syrien</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/das-grosse-wachbeben-erinnert-an-die-erdbeben-katastrophe-in-der-tuerkei-und-syrien-2788.html</link>
                        <description>Genau ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien am 6. Februar ist am heutigen Dienstag die Kampagne &quot;Das große Wachbeben&quot; gestartet. Damit soll an die Ereignisse und die weiterhin dramatische Lage der Betroffenen erinnert werden. Auch die Landeshauptstadt unterstützt die Aktion.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im ganzen Land werden digitale Werbeflächen im öffentlichen Raum, Websites, Streaming-Anbieter sowie bekannte TV-Programme über simulierte Erschütterungen buchstäblich zum Beben gebracht. Initiiert wurde der mediale Weckruf von der "Aktion Deutschland Hilft", einem Bündnis von über 20 Hilfsorganisationen.</p><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>: "Mit dieser Aktion wollen wir an das verheerende Erdbeben im vergangenen Jahr in der Türkei und in Syrien erinnern. Die Naturkatastrophe kostete unzählige Leben und verursachte tiefes Leid bei Betroffenen und Angehörigen. Ihnen gilt weiterhin unsere Solidarität und Mitgefühl - sie sollen nicht in Vergessenheit geraten."</p></blockquote><p>Eine Woche nach dem Erdbeben hatte Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller zu einer gemeinsamen Schweigeminute für die Opfer auf dem Rathausvorplatz aufgerufen, um die Anteilnahme der Landeshauptstadt auszudrücken. Die Flaggen trugen aus diesem Anlass Trauerflor.</p>
<p>Stolze 1,6 Millionen Euro kamen zusammen bei einem Benefiz-Konzert der Band Die Toten Hosen am 24. Februar im PSD Bank Dome. Die Stadt Düsseldorf stellte für das Konzert die Halle kostenlos zur Verfügung.</p>
<p>Auch danach fanden verschiedene Aktionen statt, um die Opfer zu unterstützen. So fand unter dem Motto "Musik verbindet“ im Stadtmuseum Düsseldorf am 29. April ein Benefizkonzert unter Beteiligung verschiedener Initiativen zugunsten der Erdbebenopfer mit Behinderung in der Türkei statt. Viele griechische und türkische Künstlerinnen und Künstler stellten sich unentgeltlich in den Dienst der guten Sache und sangen gemeinsam Lieder Kleinasiens in beiden Sprachen.</p>
<p>Ein weiterer Benefiz-Abend, bei dem die Erlöse den Opfern des Erdbebens zugutekam, wurde dort am 12. Mai veranstaltet. Auf dem Programm standen Vorträge, Live-Musik, eine Versteigerung und die&#160; Verlosung von zwei Hotelgutscheinen. Ein Ersthelfer berichtete unter anderem von der aktuellen Lage in den vom Erdbeben stark betroffenen Gebieten der Türkei.</p>
<p>Die "Aktion Deutschland Hilft" ruft zu Spenden auf unter der Adresse <a href="https://www.aktion-deutschland-hilft.de/wachbeben" title="https://www.aktion-deutschland-hilft.de/wachbeben" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">https://www.aktion-deutschland-hilft.de/wachbeben</a></p>
<p>Weitere Infos zur Aktion unter <a href="https://www.wachbeben.de/" title="https://www.wachbeben.de/" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">https://www.wachbeben.de/</a></p>
<h4>Hintergrund</h4>
<p>Am 6. Februar 2023 bebte die Erde in der türkisch-syrischen Grenzregion mit einer Stärke von 7.8 auf der Richterskala, es folgten mehrere Nachbeben. Über 50.000 Menschen starben und mehr als 100.000 wurden teils schwer verletzt. Noch immer leben Millionen Menschen in Notunterkünften und leiden unter den Folgen der Katastrophe.</p>
<p>Mehr über das Thema:</p>
<p class="mb-2" itemprop="headline"><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/solidaritaet-in-der-not-hilfe-fuer-erdbebenopfer-in-der-tuerkei-und-syrien-in-duesseldorf-benrath-2461.html" target="_blank" class="link-external-blank">Solidarität in der Not: Hilfe für Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien in Düsseldorf Benrath</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2772</guid>
                        <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 17:29:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ein Tag im Schnee im Aaper Wald in Düsseldorf: Erlebnisbericht und Tipps</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ein-tag-im-schnee-im-aaper-wald-in-duesseldorf-erlebnisbericht-und-tipps-2772.html</link>
                        <description>Draußen ist es gerade eher nass als weiß – aber der Winter hat Düsseldorf trotzdem im Griff. Der Aaper Wald, nah an der Stadt und doch weit weg vom Alltagslärm, ist dann ein perfekter Ort für alle, die Ruhe schätzen und winterliche Natur direkt vor der Haustür erleben wollen. Dieser Text ist ein Erlebnisbericht aus dem Januar 2024 – mit Route und Tipps für rutschige Wege und kalte Finger. Am Samstag, dem 20. Januar 2024, war genau so ein Tag: strahlender Sonnenschein, Temperaturen bei -4 °C – und dieser selten gewordene Ruf des Schnees, der in unserer Stadt erfahrungsgemäß nicht lange liegen bleibt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Startpunkt war der Parkplatz am Ende der Fahneburgstraße, bei Google Maps findet man den Ort als "Wanderparkplatz Rolandsburg". Gegen Mittag erreichten wir den Parkplatz und es waren mehr Plätze frei, als erwartet. Das Kopfsteinpflaster war mit einer Eisschicht überzogen und wir ahnten schon, das würde beim Ausparken schwierig werden, wenn wir strategisch unklug parken. Dick eingepackt in Skianzüge, Mini-Schlitten in der Hand machten wir uns auf den Weg, die 6,5 km lange "Jogging-Strecke" abzuwandern und die ein oder andere Abfahrt mitzunehmen. Der Schnee knirschte unter unseren Schritten, der Weg war etwas rutschig, selbst mit festem Schuhwerk. Es war besser und sicherer, am Rand der Wege zu laufen, dort gab es mehr Halt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 16:07:00 +0100</pubDate>
                        <title>Innovative Typ-2-Diabetes-Forschung am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/innovative-typ-2-diabetes-forschung-am-deutschen-diabetes-zentrum-ddz-an-der-heinrich-heine-universitaet-duesseldorf-2775.html</link>
                        <description>Eine wegweisende Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), veröffentlicht in The Lancet Diabetes &amp; Endocrinology, wirft ein neues Licht auf die Heterogenität des Typ-2-Diabetes. Die Forschenden wandten einen innovativen Algorithmus an, um Menschen mit Typ-2-Diabetes anhand von Routinedaten zu stratifizieren und so die stoffwechselbedingte Vielfalt einer Diabetes-Erkrankung darzustellen. Diese Forschung, durchgeführt am Deutschen Diabetes-Zentrum an der Heinrich-Heine-Universität, zeigt auf, wie wichtig eine differenzierte Betrachtung und Behandlung der Erkrankung ist, und bietet neue Perspektiven für die Präzisionsmedizin im Kampf gegen den Typ-2-Diabetes.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Typ-2-Diabetes ist eine Erkrankung, die sehr unterschiedlich verläuft. Mit Hilfe eines innovativen Algorithmus hat ein Team unter Leitung des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) im Alltag gemessene Variablen eingesetzt, die neue Perspektiven auf die Vielfalt des Typ-2-Diabetes hinsichtlich Insulinsensitivität, Insulinsekretion, Verteilung des Fettgewebes und entzündungsfördernder Profile eröffnet.</p>
<h4 style="margin-bottom: 8px;">Algorithmus zur präzisen Diabetes-Diagnose</h4>
<p>Die Arbeit präsentiert eine einzigartige, baumartige Darstellung der Diabetes-Heterogenität, die ursprünglich von Forschern in Großbritannien um Ewan Pearson entwickelt wurde und nun in Daten der Deutschen Diabetes-Studie (German Diabetes Study; GDS) und der LURIC-Kohorte präzisiert wurde. Diese innovative Struktur ermöglicht es, verschiedene Subtypen des Typ-2-Diabetes aufzuzeigen, um besser verständlich zu machen, wie komplex diese Erkrankung ist.</p><blockquote><p><strong>Erstautor Dr. Martin Schön </strong>betont die Bedeutung der Studie: „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass wir Typ-2-Diabetes deutlich differenzierter betrachten müssen und es somit auch nicht nur eine Therapie für alle geben sollte.“</p></blockquote><p>Der Algorithmus basiert neben Alter und Geschlecht auf einfachen, routinemäßigen Daten, die Behandlern entweder vorliegen oder unkompliziert erhoben werden können, z.B. BMI, Gesamtcholesterin oder HbA1c. So können frühzeitig Menschen erkannt werden, die innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Diabetes-Diagnose weniger Insulin bilden oder zu ungenügend eingestelltem Bluthochdruck bzw. Fettstoffwechselstörungen neigen. Zudem lassen sich Risiken wie früheres Versterben und spezifische Diabeteskomplikationen darstellen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>
<h4>Auf dem Weg zur Präzisionsdiabetologie</h4>
<p>In den letzten Jahren wurden bereits zahlreiche Ergebnisse zur Subtypisierung des Diabetes mellitus am DDZ gewonnen. Diese immer weiter zu verfeinern, sei nun das Ziel für eine Präzisionsdiabetologie der Zukunft, sagt <strong><a href="https://ddz.de/author/?id=6899#univ-prof-dr-michael-roden" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Prof. Michael Roden</a>, Direktor der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie an der Universitätsklinik Düsseldorf und Direktor des DDZ.</strong></p><blockquote><p>„Die Unterscheidung der Untergruppen des Diabetes anhand einfacher klinischer Daten soll die Entwicklung von neuen Ansätzen zur Vorsorge und Behandlung massiv beschleunigen, um letztlich Hochrisikogruppen gezielt zu erkennen und zu therapieren“, betont der Experte.</p></blockquote><h4>Praktische Anwendung</h4>
<p>Dadurch, dass die unterschiedlichen Ausprägungen und Risiken des Typ-2-Diabetes einfach veranschaulicht werden, was auch mit Patienten besprochen werden kann, zeigt sich ein Mehrwert in der täglichen Praxis.</p><blockquote><p>„Somit könnten diese Forschungsergebnisse auch Einzug in den Praxisalltag finden“, sagt <strong>Prof. Robert Wagner</strong>, der die Studie am DDZ geleitet hat und stellvertretender Direktor der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie an der Universitätsklinik Düsseldorf ist. „Die Ergebnisse der Studie haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir Typ-2-Diabetes verstehen und behandeln, zu verändern. Es existiert bereits ein Online-Tool, das angewendet werden kann, um die biologische Heterogenität des Typ-2-Diabetes zu erkennen und zu verstehen und einfach in seiner Anwendung ist“, so Wagner.</p></blockquote><p>Dies habe das Potenzial, als Vorlage zur Entwicklung von präziseren Therapieansätzen zu dienen.</p>
<p>Der Algorithmus visualisiert anschaulich die Vielfalt von Typ-2-Diabetes und die Variabilität des Diabetes-Verlaufs. Es kann unter folgendem Link abgerufen und genutzt werden: <a href="https://atn-uod2018.shinyapps.io/Prediction_diabetes_outcome_18082021/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<p><a href="https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(23)00329-7/fulltext" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Schön M et al. Analysis of type 2 diabetes heterogeneity with a tree-like representation: insights from the prospective German Diabetes Study and the LURIC cohort, The Lancet Diabetes &amp; Endocrinology, Published online December 21, 2023; doi.org/10.1016/S2213-8587(23)00329-7</a></p>
<p>Die Forschungsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Behandlung von Typ-2-Diabetes dar und unterstreicht die Wichtigkeit der Präzisionsmedizin. Sie zeigt, wie eine spezialisierte Betrachtung und Behandlung von Typ-2-Diabetes zu verbesserten Behandlungsergebnissen führen kann.</p>
<p><strong>Über das DDZ:</strong><br> <a href="https://ddz.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) </a>versteht sich als deutsches Referenzzentrum zum Krankheitsbild Diabetes. Ziel ist es, einen Beitrag zur Verbesserung von Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus zu leisten. Gleichzeitig soll die epidemiologische Datenlage in Deutschland verbessert werden. Federführend leitet das DDZ die multizentrisch aufgebaute Deutsche Diabetes-Studie. Es ist Ansprechpartner für alle Akteure im Gesundheitswesen, bereitet wissenschaftliche Informationen zum Diabetes mellitus auf und stellt sie der Öffentlichkeit zur Verfügung. Das DDZ gehört der „Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz“ (WGL) an und ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD e. V.).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Tellerrand</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 05:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf Highlights 2023: Die 5 Top-Artikel des Jahres im Rückblick</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-highlights-2023-die-5-top-artikel-des-jahres-im-rueckblick-2762.html</link>
                        <description>Das Jahr 2023 war für Düsseldorf ein Jahr voller dynamischer Entwicklungen und bemerkenswerter Ereignisse. Unsere Analyse hebt die fünf Artikel hervor, die in Düsseldorf nicht nur am meisten gelesen, sondern auch am intensivsten diskutiert wurden. Dieser Rückblick bietet einen umfassenden Einblick in die Themen, die die Stadt und ihre Bewohner am meisten bewegt haben. Wir danken unseren treuen Lesern für ihr Interesse und laden Sie ein, auch im Jahr 2024 bei uns zu bleiben, um über alle wichtigen Ereignisse in Düsseldorf informiert zu werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2763</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Dec 2023 18:28:53 +0100</pubDate>
                        <title>Die Düsseldorfer Senators Softball und Beer Kong überreichen eine bedeutsame Spende an Pro Mädchen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ein-erfolgreiches-jahr-fuer-beer-kong-und-die-duesseldorfer-senators-eine-partnerschaft-die-gutes-bewirkt-2763.html</link>
                        <description>Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und es ist Zeit, auf eines der herzerwärmendsten Projekte des Jahres zurückzublicken – die Zusammenarbeit zwischen Beer Kong und dem Damen Softball Team der Düsseldorfer Senators. Ein Projekt, das Sport, soziales Engagement und die Unterstützung wohltätiger Organisationen vereint.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr dieses Jahres begann eine besondere Partnerschaft zwischen Beer Kong und den Düsseldorfer Senators. Unter dem Motto <strong>"Ein gutes Bier zum Wohle aller" </strong>setzten sie sich gemeinsam das Ziel, durch den Verkauf von Bier Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln.</p>
<h4>Die Wahl fiel auf <a href="https://www.promaedchen.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Pro Mädchen</a> – einen Verein, der sich für die Schaffung geschützter Räume für Mädchen und junge Frauen einsetzt.</h4>
<p>Die Entscheidung war nicht einfach, denn viele Organisationen hätten Unterstützung gebraucht. Doch Pro Mädchen überzeugte sofort mit Engagement für Respekt, Toleranz und der Stärkung junger Frauen in unserer Gesellschaft. Diese Entscheidung spiegelt auch die Werte der Düsseldorfer Senators wider, die unter der Leitung von Frank Mohr nicht nur sportliche, sondern auch soziale Ziele verfolgen.</p>
<p>Am 12. Dezember 2023 hatten die Beteiligten die Gelegenheit, sich von der Arbeit des Vereins vor Ort in den Räumlichkeiten auf der Corneliusstraße zu überzeugen. Sarah Pastor, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit von Pro Mädchen, führte durch die Einrichtung und erläuterte die Bedeutung ihrer Arbeit für die Mädchen in Düsseldorf.</p>
<h4>Mit einem beeindruckenden Ergebnis von 800 Euro konnte das Team von Beer Kong und den Düsseldorfer Senators einen bedeutenden Beitrag leisten.</h4>
<p>Diese Summe symbolisiert nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit von Pro Mädchen.</p>
<p>Die Geschichte dieses Projekts ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Sport und soziales Engagement Hand in Hand gehen können. Es zeigt, dass Erfolg nicht nur auf dem Spielfeld gemessen wird, sondern auch im positiven Einfluss auf die Gemeinschaft. Der Dank gilt allen, die sich an diesem Projekt beteiligt haben – ihre Hilfsbereitschaft und ihr Engagement haben das Jahr 2023 zu einem ganz besonderen gemacht.</p>
<p>Während wir uns auf das neue Jahr vorbereiten, bleibt die Hoffnung, dass solche inspirierenden Geschichten weiterhin das Beste in unserer Gesellschaft hervorbringen. Die Partnerschaft zwischen Beer Kong und den Düsseldorfer Senators ist ein glänzendes Beispiel dafür, wie kleine Schritte zu großen Veränderungen führen können.</p>
<h4 class="mb-2" itemprop="headline">Mehr zu diesem Thema:</h4>
<p><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ein-bier-zum-wohle-aller-duesseldorf-senators-softball-beer-kong-setzen-sich-fuer-den-guten-zweck-ein-2616.html" target="_blank" class="link-external-blank">Softball, Bier und soziales Engagement</a></p>
<p class="mb-2" itemprop="headline"><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/duesseldorf-senators-softball-team-kaempft-fuer-mehr-gehoer-in-deutschland-2527.html" target="_blank" class="link-external-blank">Düsseldorf Senators - Softball-Team kämpft für mehr Gehör in Deutschland</a></p>
<p class="mb-2" itemprop="headline"><em>Head Coach Frank Mohr setzt sich für die Förderung von Mädchen und Frauen im Sport ein</em></p>
<h4>Mehr über <a href="https://senators.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">den Verein "Düsseldorf Senators"</a></h4>
<h4>Mehr über <a href="https://beer-kong.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Beer Kong</a></h4>
<h4>Mehr über <a href="https://www.promaedchen.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ProMädchen – Mädchenhaus Düsseldorf e.V.</a></h4>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Dec 2023 17:00:47 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Wheel of Vision&quot;: Das Riesenrad am Burgplatz in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/wheel-of-vision-das-riesenrad-am-burgplatz-in-duesseldorf-2755.html</link>
                        <description>Seit dem 20. Oktober 2023 ist das Riesenrad &quot;Wheel of Vision&quot; am Burgplatz in Düsseldorf wieder in Betrieb. Sowohl für Touristen als auch für &quot;Einheimische&quot; gehört eine Fahrt um den Jahreswechsel herum mittlerweile zum festen Programm. So wie der Besuch des Weihnachtsmarktes und ein Glas Glühwein. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das "Wheel of Vision" ist mit einer Höhe von 55 Metern und einem Gewicht von 350 Tonnen eine beeindruckende Attraktion. Es verfügt über vier Motoren und 42 beheizte Kabinen, die den Fahrgästen eine komfortable Fahrt bieten. Die Öffnungszeiten sind freitags und samstags von 11 Uhr bis 22 Uhr und sonntags bis donnerstags von 11 Uhr bis 21 Uhr. Vom 27. Dezember bis zum 7. Januar 2024 gelten leicht geänderte Öffnungszeiten.</p>
<p>Der Fahrpreis beträgt 9 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Kinder unter 1,40 Metern. Kinder bis einschließlich 3 Jahre fahren kostenlos mit. Tickets sind an der Tageskasse erhältlich oder vorab <a href="https://duesseldorf-riesenrad.ticket.io/zyzxcnc3/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">online</a> buchbar.</p>
<p>Was nicht jeder weiß: Das "Wheel of Vision" bietet auch ganz besondere Erlebnisse an. So kann man mit bis zu 4 Personen ein Frühstück in einer der Gondeln genießen oder auch eine Vesper. Die Fahrt dauert dann rund eine Stunde. Frühstück oder Vesper gibt es ab 129,00 € für 2 Personen.</p>
<p>Zu Geburtstagen und Jubiläen passt z.B. die "Kaffeerunde" mit bis zu 6 Personen (Pauschalpreis für max. 6 Personen – 145,00 €).<br> Erfahren Sie <a href="https://www.duesseldorf.riesenrad.info/exklusivfahrten/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">hier</a> mehr über die zusätzlichen Angebote und Verfügbarkeiten.</p>
<p>Das "Wheel of Vision" ist nur noch bis zum 7. Januar 2024 in Düsseldorf. Es bleibt also nur noch ein Monat Zeit, um den großartigen Blick über die Stadt und den Rhein zu genießen.</p>
<p><strong><em>Gut zu wissen:</em></strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><em>Ökostrom wird für den Antrieb und die Beleuchtung genutzt.</em></li> 	<li><em>Im normalen Drehbetrieb werden maximal 4 KW Leistung für das 120 Tonnen schwere Rad benötigt.</em></li> 	<li><em>Rund 1000 Meter LED-Schläuche und Scheinwerfer beleuchten das Wheel of Vision, mit einem Verbrauch von etwa 20 KW.</em></li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 17:39:57 +0100</pubDate>
                        <title>Sicher durch die Festtage: 10 lebensrettende Tipps der Feuerwehr Düsseldorf für ein gefahrloses Weihnachten</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/sicher-durch-die-festtage-10-lebensrettende-tipps-der-feuerwehr-duesseldorf-fuer-ein-gefahrloses-weihnachten-2746.html</link>
                        <description>Die Weihnachtszeit naht und mit ihr steigt die Gefahr von Bränden durch traditionelle und moderne Weihnachtsdekorationen. Feuerwehrchef David von der Lieth betont: &quot;Die Kombination von brennenden Kerzen und Tannengrün kann gefährlich werden. Daher sollte offenes Feuer niemals aus den Augen gelassen werden.&quot; Geschmückte Kränze und Gestecke sind zwar eine schöne Tradition, aber gleichzeitig &quot;brandgefährlich&quot;.

Hier sind zehn Tipps der Feuerwehr Düsseldorf, um die Feiertage sicher zu gestalten:</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<ol> 	<li><strong>Vorsicht mit Echten Kerzen:</strong> Echte Kerzen sind häufige Brandursachen. Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt und löschen Sie diese, bevor Sie den Raum verlassen.</li> 	<li><strong>Qualitätsprüfung bei Gestecken:</strong> Überprüfen Sie Adventskränze und Gestecke auf Frische und Trockenheit. Nutzen Sie möglichst frisches Tannengrün.</li> 	<li><strong>Frischer Weihnachtsbaum:</strong> Achten Sie darauf, dass der Baum frisch ist und nicht rieselt. Füllen Sie den Baumständer mit Wasser und überprüfen Sie regelmäßig den Wasserstand.</li> 	<li><strong>Sichere Kerzenhalter:</strong> Verwenden Sie Kerzenhalter mit nicht brennbarem Tropffang und platzieren Sie die Kerzen so, dass sie nicht umfallen können.</li> 	<li><strong>Elektrische Lichter mit Prüfzeichen: </strong>Achten Sie auf das CE- und GS-Zeichen bei Lichterketten und ziehen Sie den Netzstecker, wenn Sie das Haus verlassen.</li> 	<li><strong>Umgang mit Heißem Fett:</strong> Seien Sie vorsichtig bei der Verwendung von heißem Fett, wie bei Fondue oder Raclette. Überhitztes Fett niemals mit Wasser löschen.</li> 	<li><strong>Sicherer Standort für den Weihnachtsbaum: </strong>Platzieren Sie den Baum fern von brennbaren Gegenständen wie Gardinen und stellen Sie ihn auf einer nicht brennbaren Unterlage auf.</li> 	<li><strong>Brandprävention bei Fondue und Tischgrill:</strong> Verwenden Sie sichere Brennstoffe und stellen Sie den Topf auf eine feuerfeste Unterlage.</li> 	<li><strong>Rechtzeitige Entsorgung von Tannengrün:</strong> Entfernen Sie vertrocknetes Tannengrün, um die Brandgefahr zu reduzieren.</li> 	<li><strong>Löschmittel bereithalten:</strong> Haben Sie immer ein Löschmittel griffbereit, insbesondere wenn Sie echte Kerzen verwenden.</li> </ol><p><a href="https://www.duesseldorf.de/feuerwehr" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Feuerwehr Düsseldorf </a>hat in der Vergangenheit mehrere Brände im Zusammenhang mit Weihnachtsdekorationen erlebt. Ein Beispiel ist der Vorfall am 18. Dezember 2022, bei dem eine vergessene Kerze auf einem Adventskranz beinahe eine Katastrophe verursacht hätte. Durch das schnelle Eingreifen einer Nachbarin konnte Schlimmeres verhindert werden.</p>
<p>&#160;</p><blockquote><p><strong>Feuerwehrsprecher Stefan Böle</strong> merkt an: "Der Rückgang der Einsätze mit einer unmittelbaren Beteiligung von Adventskränzen und Ähnlichem ist eine positive Entwicklung. Es zeigt, dass wir mit unserer Aufklärungsarbeit auf dem richtigen Weg sind."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2743</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 11:47:36 +0100</pubDate>
                        <title>Das Seafood Event in Düsseldorf im November: im The Paris Club im 25hours Hotel </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/das-seafood-event-in-duesseldorf-im-november-im-the-paris-club-im-25hours-hotel-2743.html</link>
                        <description>An der Ecke &quot;Haltestelle Wehrhan&quot; und Toulouser Allee in Düsseldorf bietet The Paris Club, im 16. Stock des 25hours Hotels Das Tour, Ende November eine ziemlich exklusive kulinarische Erfahrung, die Meeresfrüchte-Liebhaber begeistern wird.

Dieses Jahr, nachdem wir das Seafood-Event des The Paris Clubs 2022 besucht und für ausgezeichnet befunden haben, möchten wir die Adresse noch einmal wärmstens empfehlen. Am 24. und 25. November haben Gäste die Chance, das exklusive Seafood Angebot in einer großartigen Umgebung zu genießen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2736</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:46:15 +0100</pubDate>
                        <title>Endometriose, zwei Millionen Frauen und das Universitätsklinikum Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/endometriose-zwei-millionen-frauen-und-das-universitaetsklinikum-duesseldorf-2736.html</link>
                        <description>Als Endometriose wird die Ansiedlung von Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut im kleinen Becken oder auch an anderen Lokalisationen des gesamten Bauchraums bezeichnet. Zwei Millionen aller Mädchen und Frauen sind in Deutschland von Endometriose betroffen. Das macht die Endometriose zu einer der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen überhaupt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu den am häufigsten erfassten Symptomen zählen starke Unterleibschmerzen. Betroffene vergleichen den Schmerz oft mit „einen Messerstich in den Unterleib“. Der Kampf gegen den Schmerz ist eine tägliche Herausforderung für Frauen mit Endometriose. In vielen Fällen reichen die Schmerzen bis ins Bein oder den unteren Rückenbereich. &#160;Auch Schmerzen beim Wasserlassen können ein Symptom für die Erkrankung sein. Die Wucherungen im Bauchraum der Frau können obendrein ein Grund für die Unfruchtbarkeit sein, da sie zu Hormonstörungen beitragen. Für viele heißt das, dass der Wunsch vom eigenen Kind unerfüllt bleibt. In schweren Fällen der Endometriose kann die Erkrankung zur Arbeitsunfähigkeit führen.</p>
<p>Weil sich die Symptome oft grundlegend unterscheiden, wird Endometriose erst sehr spät diagnostiziert. Viele sind dadurch unwissentlich von der Krankheit betroffen.</p>
<p>Wird Endometriose aber diagnostiziert, gibt es unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten. Therapieansätze wären unter anderem die Einnahme von Medikamenten, wie die Pille. Viele Patientinnen entscheiden sich die Pille durchgängig zu nehmen, um ihre Periode zu vermeiden. Operationen können helfen, um Endometriose-Herde zu entfernen. Aber auch eine Umstellung der Ernährung kann bereits eine Wirkung&#160; erzielen. Eine vegane Ernährung kann bekanntlich Entzündungen hemmen und daher Schmerzen lindern.</p>
<p>Aufklärung ist wichtig!&#160; <a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/ueber-uns/pressemitteilungen/detail/endometriose-gynaekologische-erkrankung-mit-vielen-gesichtern" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Düsseldorf </a>lädt daher unter dem Motto „Schmerzhafte Tage? Nicht die Regel!“ zu einer digitalen Informationsveranstaltung am Dienstag, 21. November 2023, ab 18 Uhr ein. Expertinnen und Experten berichten zu Themen rund um Diagnose, Therapie, Kinderwunsch, Ernährung und Selbsthilfe bei Endometriose.</p>
<p><a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/klinikeninstitutezentren/klinik-fuer-frauenheilkunde-und-geburtshilfe/veranstaltungshinweise/detailseite?tx_braappointments_appointments%5Baction%5D=detail&amp;tx_braappointments_appointments%5Bappointment%5D=1187&amp;tx_braappointments_appointments%5Bcontroller%5D=Appointment&amp;cHash=dff9f82de19dc1cdc93e6ac9dfd79a67" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Der Link zu der Informationsveranstaltung.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Tellerrand</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2735</guid>
                        <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 17:25:45 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Cheers to Twenty Years&quot;: Jubiläumsfeier von 25hours Hotels mit Live-Musik im The Paris Club Bar Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/cheers-to-twenty-years-jubilaeumsfeier-von-25hours-hotels-mit-live-musik-im-the-paris-club-bar-duesseldorf-2735.html</link>
                        <description>Am 17. November 2023 ab 20 Uhr feiert das 25hours Hotel Düsseldorf Das Tour das 20-jährige Jubiläum der 25hours Hotels in seiner Bar, dem Paris Club. Es gibt Live Musik, DJ Le Loft legt auf mit coolen Hits aus dem Paris Club und mischt auch ein paar Geburtstagslieder mit rein. Außerdem gibt es Geburtstagskuchen, solange der Vorrat reicht!</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 20 Jahren, im Jahr 2003, legte Hotelier Kai Hollmann den Grundstein für ein Hotelkonzept, das getreu dem Motto <strong>"If you know one, you know none"</strong> alles andere als Hotels von der Stange entwickelt. Seitdem hat Christoph Hoffmann in Zusammenarbeit mit Ardi Goldman und Stephan Gerhard 15 Hotels in Europa und Dubai eröffnet. 20 Jahre voller Erinnerungen, Erlebnisse und einer wunderbaren Gemeinschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-2731</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 17:43:20 +0100</pubDate>
                        <title>Warnung vor „Asbest-Welle“: 40.900 Wohnhäuser in Düsseldorf sind „Asbest-Fallen“ bei Sanierung </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/warnung-vor-asbest-welle-40900-wohnhaeuser-in-duesseldorf-sind-asbest-fallen-bei-sanierung-2731.html</link>
                        <description>Tonnen von Baumaterial mit Asbest stecken in Düsseldorf in Altbauten. „Von 1950 bis 1989 kamen Asbest-Baustoffe intensiv zum Einsatz. Es ist davon auszugehen, dass es in jedem Gebäude, das in dieser Zeit gebaut, modernisiert oder umgebaut wurde, Asbest gibt. Mal mehr, mal weniger“, sagt Tino Brüning von der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Er spricht von „Asbest-Fallen“ und nennt Zahlen: „In den vier ‚Asbest-Jahrzehnten‘ wurden in Düsseldorf rund 40.900 Wohnhäuser mit 215.300 Wohnungen neu gebaut. Das sind immerhin 57 Prozent aller Wohngebäude, die es heute in der Stadt gibt. Dazu kommen noch Gewerbegebäude, Garagen, Ställe und Scheunen in der Landwirtschaft.“ Der stellvertretende Bezirksvorsitzende der IG BAU Düsseldorf verweist dabei auf die „Situationsanalyse Asbest“, die die Bau-Gewerkschaft beim Pestel-Institut (Hannover) in Auftrag gegeben hat. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Asbest ist ein krebserregender Stoff. Wer in einem asbestbelasteten Haus wohnt, muss sich trotzdem erst einmal keine Sorgen machen. Erst bei Sanierungsarbeiten wird es kritisch. Dann kann Asbest freigesetzt und damit zu einem ernsten Problem werden“, sagt <strong>Tino Brüning</strong>.</p>
<p>Er warnt vor einer „unsichtbaren Gefahr“, wenn Altbauten zu Baustellen werden: „Alles fängt mit Baustaub und dem Einatmen von Asbestfasern an. Bauarbeiter und Heimwerker haben kaum eine Chance, diese Gefahr zu erkennen.“</p></blockquote><p>Bis zu 30 Jahre dauere es, ehe es zur tragischen Diagnose komme: Asbestose – mit Lungen-, Bauchfell- oder Kehlkopfkrebs. Zum Komplett-Schutz bei einer Sanierung mit Asbest-Gefahr gehöre daher immer mindestens eine FFP3-Atemschutzmaske. Ebenso ein Muss: Overall, Schutzbrille und Handschuhe.</p><blockquote><p>„Altbauten in Düsseldorf sind ein tonnenschweres Asbest-Lager. Die krebserregende Mineralfaser steckt in vielen Baustoffen. Die ‚Asbest-Fallen‘ lauern überall: Asbest ist oft im Putz und sogar in Spachtelmassen und Fliesenklebern. Vor allem aber im Asbest-Zement. Daraus wurden vorwiegend Rohre, Fassadenverkleidungen und Dacheindeckungen gemacht. Eternit war typisch für den Westen, Baufanit für den Osten“, sagt Tino Brüning.</p>
<p>Ein großes Problem sei Spritz-Asbest: „Hier sind die Asbestfasern schwächer gebunden. Sie können deshalb leichter freigesetzt werden. Vor allem Aufzugsschächte sowie Schächte mit Versorgungs- und Entsorgungsleitungen wurden früher intensiv mit Spritzasbest verkleidet“, erklärt Brüning.<br> <br> Die IG&#160;BAU Düsseldorf spricht von einer neuen „Asbest-Gefahr“: „Wir stehen am Anfang von zwei Sanierungsjahrzehnten. Die energetische Gebäudesanierung wird enorm an Fahrt aufnehmen. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, wird auch in Düsseldorf in den nächsten Jahren ein Großteil der Altbauten ‚angefasst‘.“ Dabei bleibe es in den meisten Fällen nicht bei einer reinen Energiespar-Sanierung: „Wohnhäuser werden modernisiert, senioren- und familiengerecht umgebaut. Es wird angebaut und aufgestockt, um mehr Wohnraum zu bekommen“, so Brüning.</p>
<p>Mit der Sanierungswelle drohe deshalb jetzt auch eine ‚Asbest-Welle‘ auf dem Bau. „Sie ist eine Gefahr – für Bauarbeiter genauso wie für Heimwerker“, sagt der stellvertretende Bezirksvorsitzende der Bau-Gewerkschaft.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Nov 2023 13:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Maxhaus wird Volunteer-Hub während der UEFA EURO 2024</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/maxhaus-wird-volunteer-hub-waehrend-der-uefa-euro-2024-2725.html</link>
                        <description>Ohne Ehrenamt ist eine Großveranstaltung wie die UEFA EURO 2024 kaum denkbar. Deshalb werden insgesamt 1.600 ehrenamtliche Helfer (&quot;Volunteers&quot;) während des Turniers vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 im Stadion, am Flughafen, Bahnhof oder in der Innenstadt unterstützen. Ihnen steht während des Einsatzes das katholische Stadthaus Maxhaus an der Schulstraße als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung. Es dient den Volunteers nicht nur zur Erholung, sondern auch als Begegnungsstätte für die große Community. Bereits mehr als 6.000 Interessierte haben sich als Volunteer der Host City Düsseldorf beworben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>: "Die Volunteers sind für uns die wichtigsten Helferinnen und Helfer, denn sie sind oft der erste Kontakt unserer Gäste aus aller Welt mit Düsseldorf. Sie heißen sie in unserer Stadt Willkommen und sind in den Fan Zonen oder im Stadion erster Ansprechpartner. Daher ist uns wichtig, den Volunteers große Wertschätzung entgegen zu bringen. Das beginnt bei dem aktuell laufenden Bewerbungsverfahren und endet nach dem Turnier mit der großen Abschlussparty und einem Geschenk. Das Maxhaus als zentrale Anlaufstelle und Aufenthaltsort für die Volunteers ist dabei ein großer Pluspunkt."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 14:20:33 +0200</pubDate>
                        <title>Martinsgans im Maxhaus - Tradition und Gaumenfreuden im Klosterhof Bistro </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/martinsgans-im-maxhaus-tradition-und-gaumenfreuden-im-klosterhof-bistro-2712.html</link>
                        <description>Die kalten Herbsttage ziehen ein und kündigen die festliche Saison an. Inmitten dieser herbstlichen Atmosphäre lädt das Team des Klosterhof-Bistros im Maxhaus am Samstag, dem 11. November, zu einem Drei-Gang-Menü zu St. Martin ein. Am Martinstag wird Gans gegessen, in Anlehnung an eine Tradition, die in Europa bis ins Mittelalter zurückreicht.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Gänse-Essen zu St. Martin – Ein Drei-Gang-Menü</h3>
<p>Serviert werden zum ersten Gang ein kleiner Feldsalat mit Kartoffeldressing und knusprigem Schinkenchip. Der Hauptgang ist Martinsgansviertel mit Maronensauce, dazu Rotkohl, Kartoffelklöße und Marzipanapfel. Zum Dessert gibt es Amaretto Parfait mit Cappuccino-Schokoladen-Sauce. Es gibt auch jeweils eine vegetarische Variante des Menüs.</p>
<p><strong>Das Dinner beginnt um 19 Uhr und kostet 39,50 Euro pro Person (ohne Getränke). Keine Kartenzahlung möglich.</strong></p>
<p>Reservierung sind möglich im Klosterhof-Bistro, telefonisch unter <a href="tel:+492119010260">0211-90 10 260</a> oder per Email unter <a href="mailto:klosterhof@maxhaus.de">klosterhof@maxhaus.de</a>.</p>
<p><a href="https://www.bistro-klosterhof.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bistro Klosterhof</a><br> Schulstraße 11<br> 40213 Düsseldorf</p>
<p><a href="https://www.maxhaus.de/gastronomie/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Gastronomie im Maxhaus</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:48:09 +0200</pubDate>
                        <title>Kostenloser Informationstag am UKD Düsseldorf: Brustkrebs und Krebserkrankungen der Frau im Fokus</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/kostenloser-informationstag-am-ukd-duesseldorf-brustkrebs-und-krebserkrankungen-der-frau-im-fokus-2708.html</link>
                        <description>Jedes Jahr erhalten rund 70.000 Frauen in Deutschland die Diagnose Brustkrebs. Es ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Etwa jede neunte Frau ist mindestens einmal in ihrem Leben betroffen. Rund 26.000 Frauen erkranken laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung darüber hinaus an einer anderen frauenspezifischen Krebserkrankung – wie Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs oder Scheidenkrebs.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem kostenlosen Informationstag am Samstag, 28. Oktober 2023, auf dem Gelände der Uniklinik Düsseldorf beraten und informieren das Brustzentrum und das Gynäkologische Krebszentrum der Frauenklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) Betroffene, Angehörige und Interessierte zu allen Fragen rund um die Themen Brustkrebs und andere Krebserkrankungen der Frau. Kooperationspartner sind die Selbsthilfegruppen Frauen für Frauen (FfF) und Selbsthilfegruppe für Frauen mit Genitalkrebserkrankungen (FfG).</p>
<p>Zwischen 10.00 Uhr und 12.45 Uhr stehen die Expertinnen und Experten für Vorträge und individuelle Fragen zur Verfügung.</p>
<h5>Ein Schwerpunkt der Veranstaltung werden neue Therapiemöglichkeiten, der aktuelle Stand der Forschung sowie Präventionsmaßnahmen sein. Die verschiedenen Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit der Systemtherapie oder komplementärmedizinischen Optionen bei gynäkologischen Tumoren.</h5>
<p>Prof. Dr. Tanja Fehm, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Geschäftsführender Vorstand des Universitätstumorzentrums (CIO D) am Universitätsklinikum Düsseldorf wird in ihrem Vortrag das sogenannte Centrum für Integrierte Onkologie ABCD (CIO ABCD) vorstellen. Das CIO ist das erste Krebszentrum in Deutschland, in dem sich vier Universitätskliniken (Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf) auf gemeinsame Behandlungsstandards und gemeinsame Forschungsziele verständigen. Seit April 2019 ist das vierstandortige CIO von der Deutschen Krebshilfe als "Onkologisches Spitzenzentrum" ausgezeichnet. Prof. Dr. Tanja Fehm wird auch das molekularonkologische Tumorboard des CIO ABCD vorstellen. Ziel dieser interdisziplinären Tumorkonferenz ist es, zielgerichtete und individualisierte Therapiemöglichkeiten für Patientinnen und Patienten zu erarbeiten.</p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr zudem auf der interdisziplinären Versorgung von Krebspatientinnen an der Uniklinik Düsseldorf. So stellt Psychologin Annette Hopp das Lotsenprogramm am UKD vor, bei dem ehemalige Krebspatientinnen und Patienten aktuell Betroffenen zur Seite stehen. Sina Heubrock ist onkologische Pflegeexpertin in der UKD-Frauenklinik und stellt in ihrem Vortrag verschiedene pflegerische Unterstützungen bei Nebenwirkungen der Ganzkörpertherapie vor und Psychoonkologin Julia von Schreitter spricht über den Umgang mit Ängsten.</p>
<h4>Informationstag Brustkrebs und andere Krebserkrankungen der Frau 2023 - „Sie haben Fragen – wir geben Antworten“</h4>
<h5>UKD-Brustzentrum und Gynäkologisches Krebszentrum</h5>
<h5>Samstag, 28. Oktober 2023, 10:00-12:45 Uhr</h5>
<h5>Ort: Hörsaal der Chirurgie (Gebäude 12.46), Universitätsklinikum Düsseldorf</h5>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.uniklinik-duesseldorf.de/frauenklinik-veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">www.uniklinik-duesseldorf.de/frauenklinik-veranstaltungen</a></p>
<p>Anfahrt: <a href="http://www.uniklinik-duesseldorf.de/anreise" target="_blank" rel="noreferrer">www.uniklinik-duesseldorf.de/anreise</a></p>
<h5>Hintergrund</h5>
<p>In der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe finden betroffene Patientinnen alles unter einem Dach: Die zertifizierten Zentren bieten durch die enge Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern der verschiedenen Fachrichtungen jederzeit eine umfassende und optimale medizinische Versorgung an. Das Team der Frauenklinik ist damit in der Lage, ein Gesamtkonzept für jede Patientin so individuell zu erarbeiten, dass es der jeweils persönlichen Situation am besten gerecht wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 11:20:55 +0200</pubDate>
                        <title>MT-Schule an der Uniklinik Düsseldorf lädt ein: Ausstellung zur Geschichte der Strahlentherapie</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/mt-schule-an-der-uniklinik-duesseldorf-laedt-ein-ausstellung-zur-geschichte-der-strahlentherapie-2698.html</link>
                        <description>Es klingt immer ein bisschen nach Superhelden und Science Fiction: In der Strahlentherapie werden Krankheiten mit Hilfe von ionisierender Strahlung behandelt und geheilt. Und auch wenn sich Begriffe wie „Ultraharte Röntgenstrahlen“ oder „Elektronenstrahlung“ immer ein wenig futuristisch anhören, ist die Strahlentherapie ein etablierter Bereich der Medizin und bereits seit über 100 Jahren im Einsatz. Nachdem Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 seine ersten Arbeiten zu den Röntgenstrahlen veröffentlichte, wurden seine Ansätze bereits im März 1897 das erste Mal zu Heilzwecken eingesetzt. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="Text">Die 1907 gegründeten Städtischen Krankenanstalten Düsseldorf – als Vorgänger der Uniklinik Düsseldorf – waren bereits Vorreiter in der Behandlung von Krankheiten mit Hilfe der Strahlenmedizin: Bereits kurz nach der Eröffnung bestrahlten schon mehrere Kliniken ihre Patientinnen und Patienten, darunter die Chirurgische-, die Haut- oder die Frauenklinik. Vor rund 100 Jahren – im April 1923 – wurde ein eigenes Institut für Röntgentherapie eröffnet. Heute wird an der hauseigenen MT-Schule (Medizinische Technologie) des Universitätsklinikums das radiologische Personal von morgen ausgebildet. In einer Ausstellung im Foyer des Zentrums für Operative Medizin II startet am 16. Oktober 2023 um 12 Uhr nun eine Ausstellung der MT-Schule über die Wurzeln und die historische Entwicklung der Radiologie an der Uniklinik Düsseldorf, zu der die MT-Schule herzlich einlädt. Zu sehen sein wird sie für zwei Wochen bis zum 28. Oktober 2023.</p>
<p class="Text">Vor rund fünf Jahren startete die MT-Schule das Projekt <strong>„Röntgenbilder auf Glasplatten“</strong>. Innerhalb eines Jahres haben die Schülerinnen und Schüler Hunderte von Dokumenten zur Entwicklung der Röntgendiagnostik und -therapie aus dem Universitätsarchiv und dem Düsseldorfer Stadtarchiv ausgewählt, fotografiert und diskutiert. Daraus sind mehrere Poster entstanden, die im Rahmen der Ausstellung <strong>„Geschichte der Strahlentherapie im Universitätsklinikum Düsseldorf“</strong> präsentiert werden.</p>
<p class="Text">Die Poster-Ausstellung berichtet nicht nur über die Wurzeln der Radiologie und Strahlentherapie im Allgemeinen Krankenanstalten Düsseldorf (dem heutigen UKD), sondern auch über die Geschichte des UKD seit 1907 mit vielen Bildern und Fotos sowie über die Industriegeschichte der Entwicklung und Produktion von Röntgenröhren und Bestrahlungsgeräten.</p>
<p class="Text">Am 19. Oktober 2023 (Donnerstag), 23. Oktober 2023 (Montag) und 26. Oktober 2023 (Oktober) jeweils um 12:30 Uhr gibt es zudem die Möglichkeit, sich die Ausstellung vor Ort von den Expertinnen und Experten vorstellen zu lassen, ins Gespräch zu kommen und noch mehr Details über die Entwicklung der Strahlentherapie zu erhalten.</p>
<p class="Text">Ausstellung:</p>
<h4>„Geschichte der Strahlentherapie im Universitätsklinikum Düsseldorf“</h4>
<p>Foyer Zentrum für Operative Medizin II, Gebäude 11.50-11.54, Universitätsklinikum Düsseldorf, <a href="http://www.uniklinik-duesseldorf.de/anreise" target="_blank" rel="noreferrer">www.uniklinik-duesseldorf.de/anreise</a></p>
<p>Ausstellungseröffnung: 16. Oktober 2023, 12 Uhr</p>
<p>Vor Ort Termine und Führungen: 19. Oktober 2023 (Donnerstag), 23. Oktober 2023 (Montag) und 26. Oktober 2023 (Oktober) jeweils um 12:30 Uhr</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:22:58 +0200</pubDate>
                        <title>Landeshauptstadt Düsseldorf zeigt Solidarität mit Israel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/landeshauptstadt-duesseldorf-zeigt-solidaritaet-mit-israel-2691.html</link>
                        <description>Nach dem Angriff der islamistischen Hamas auf Israel steht die Landeshauptstadt Düsseldorf an der Seite Israels. Als Zeichen der Solidarität hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller am Sonntag (8. Oktober) vor dem Rathaus die israelische Flagge gehisst und an einer  Kundgebung vor dem Landtag teilgenommen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>: "Wir sind schockiert von der Nachricht über den Krieg in Israel. Die Landeshauptstadt Düsseldorf steht unverrückbar an der Seite Israels und unserer israelischen Freundinnen und Freunde hier bei uns in Düsseldorf und der Stadt Haifa, mit der wir in diesem Jahr das Jubiläum zu 35 Jahre Städtepartnerschaft begehen."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Sep 2023 12:31:34 +0200</pubDate>
                        <title>Null Toleranz! Öffnet die Akten! Der &quot;Hängemattenbischof&quot; fährt nach Rom zur Bischofssynode</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/null-toleranz-oeffnet-die-akten-der-haengemattenbischof-faehrt-nach-rom-zur-bischofssynode-2679.html</link>
                        <description>Aktuell und brisant - Der &quot;Hängemattenbischof&quot; ist unterwegs nach Rom. Im Vorfeld der Weltbischofssynode kündigt die Betroffeneninitiative &quot;Eckiger Tisch&quot; gemeinsam mit Ending Clergy Abuse (ECA) eine Reihe eindringlicher Aktionen an. Ihr Ziel ist es, Papst Franziskus dazu zu bewegen, noch vor Beginn des Bischofstreffens ein verbindliches Null-Toleranz-Mandat in der Kirche einzuführen, um die drängenden Empfehlungen des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes aus dem Jahr 2014 zu erfüllen. Der &quot;Hängemattenbischof&quot;, von Jacques Tilly aus Düsseldorf, reist über den Brennerpass nach Rom und wird voraussichtlich am Donnerstagabend dort eintreffen. Diese Aktionen stehen im Zeichen des Schutzes von Kindern vor Diskriminierung, Gewalt und sexuellem Missbrauch.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Der "Hängemattenbischof" von Jacques Tilly: Ein Symbol des Protests</h3>
<p>Ein auffälliges Symbol zieht derzeit die Aufmerksamkeit auf sich: Der "Hängemattenbischof", eine Kreation des renommierten Düsseldorfer Künstlers Jacques Tilly. Diese beeindruckende Figur wurde erworben, um die drängenden Anliegen der Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche hervorzuheben und eine unabhängige Aufarbeitung der Vorfälle zu fordern. Die Installation wurde bereits in Deutschland bei verschiedenen Aktionen eingesetzt, um auf diese wichtigen Anliegen aufmerksam zu machen. Sie wird bald vor den Toren des Vatikans, um die Forderung nach einem umfassenden Zugang zu den Akten und Archiven von Bistümern und Ordensgemeinschaften weltweit zu unterstützen.</p>
<h4>Das Motto lautet: "Öffnet die Akten!"</h4>
<p>Ein Team der <a href="https://www.giordano-bruno-stiftung.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Giordano-Bruno-Stiftung</a> transportiert diese symbolische Figur über die Alpen, um auf die Dringlichkeit von Veränderungen hinzuweisen und die Forderung nach Null Toleranz und Entschädigung für die Opfer zu unterstreichen. <a href="https://11tes-gebot.de/meldungen.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">11tes-gebot.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2023 19:53:40 +0200</pubDate>
                        <title>Ein sonniger Tag am Unterbacher See: Letzte Gelegenheit zum Abkühlen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ein-sonniger-tag-am-unterbacher-see-letzte-gelegenheit-zum-abkuehlen-2664.html</link>
                        <description>Die Sonne strahlte heute über Düsseldorf, und das Thermometer kletterte auf satte 30 Grad Celsius. An einem solchen Tag gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, sich abzukühlen, als einen Ausflug zum Unterbacher See zu unternehmen. Der Ausflug zum Südstrand begann mit einer unerwarteten, friedlichen Begegnung.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Strahlender Sonnenschein und große Hitze, die Vorfreude auf einen "kleinen Urlaub" am Unterbacher See war groß, als wir uns auf den Weg machten. Als wir den malerischen See erreichten, wurden wir von der naturnahen und friedlichen Szenerie überrascht.</p>
<p>Ganz nah am ruhigen Ufer des Sees schwamm ein Mutterschwan mit ihren zwei flauschigen Jungen, die sich in ihrer Element sichtlich wohlfühlten. Die Situation wirkte, als ob sie uns einluden, Teil ihres kleinen Paradieses zu werden. Es war, als hätten wir für einen kurzen Moment eine andere Welt betreten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 18:21:03 +0200</pubDate>
                        <title>Matthias Katsch, der Gründer des „eckigen Tisches“ ist zu Gast in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/matthias-katsch-der-gruender-des-eckigen-tisches-ist-zu-gast-in-duesseldorf-2663.html</link>
                        <description>Am Mittwoch, 6. September um 19:00 Uhr hält Matthias Katsch auf Einladung des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes einen Vortrag im Salon des Amateurs in der Kunsthalle am Grabbeplatz. &quot;Damit es aufhört. Vom befreienden Kampf der Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.&quot; So lautet der Titel des Vortrages und aktuellen Buches von Matthias Katsch, der am Mittwoch Abend um 19:00 Uhr zu Gast im Salon des Amateurs sein wird.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2023 ist am Kölner Landgericht ein bedeutendes Urteil ergangen. Geklagt hatte der ehemalige Messdiener Georg Menne gegen das Erzbistum Köln wegen hundertfachen sexuellen Missbrauchs. Mindestens 320 Mal ist Menne in den 70er-Jahren Opfer der sexuellen Gewalt seines Pfarrers geworden. Dokumentiert wurde der Missbrauch vom Täter selbst, der die Kinder damals fotografiert hatte.</p>
<p>Seine Klage ist der erste zivilrechtliche Prozess um Schmerzensgeld wegen klerikalem Missbrauch gegen die Kirche in Deutschland und bildet einen Präzedenzfall. Das Kölner Landgericht hat Georg Menne Recht gegeben. <strong>Die katholische Kirche muss ihm 300.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Gefordert hatte er 805.000 Euro Schmerzensgeld.</strong></p><blockquote><h5>Sind die Schmerzensgeldsumme und deren Begründung angemessen? Wie reagieren die Betroffenenverbände auf das Urteil und wie die Kirche? Ist mit einer großen Klagewelle anderer Betroffener zu rechnen? Wie wird es in Sachen Aufarbeitung weitergehen?</h5></blockquote><p>Über diese Fragen, seinen eigenen Fall und sein Engagement in der Betroffeneninitiative Eckiger Tisch wird Matthias Katsch in einer Collage aus Vortrag und Lesung aus seinem Buch: „Damit es aufhört.“ (2020) sprechen und anschließend mit uns diskutieren.</p>
<p><strong>Matthias Katsch</strong> ist Gründer, Sprecher und Geschäftsführer der Betroffeneninitiative <a href="https://www.eckiger-tisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Eckiger Tisch</a> und Aktivist für die Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs durch Angehörige der katholischen Kirche. Seine Initiative fordert Aufklärung, Hilfe und Genugtuung, womit auch eine angemessene finanzielle Entschädigung gemeint ist.&#160;Als Matthias Katsch und seine ehemaligen Mitschüler am Berliner Jesuiten-Gymnasium Canisius-Kolleg begannen, über ihre Erlebnisse in den 70er und 80er-Jahren zu sprechen, wurde das zum Auslöser für den katholischen Missbrauchsskandal in 2010.&#160;Seitdem ist das öffentliche Bewusstsein über das hohe Ausmaß sexuellen klerikalen Missbrauchs in Deutschland gewachsen. Hinter den zahllosen Einzelfällen wurde auch durch die Beharrlichkeit des Vereins Eckiger Tisch das System offenbar, dem die Kinder und Jugendlichen zum Opfer gefallen waren.</p>
<h5>Die Veranstaltung wird auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZBhVsHmMBBA" target="_blank" rel="noreferrer">live</a> ins Netz übertragen.</h5>
<p>Fragen können während der Diskussion über den Youtube-Chat gestellt werden.</p><div><div><h4>Damit es aufhört.Vom befreienden Kampf der Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.</h4></div></div><div><div><div><div><div><div><div><div><div><p>Vortrag, Lesung und Diskussion mit Matthias Katsch</p></div><div><p>06/09/2023</p></div><div><p>19 Uhr</p></div><div><p>Salon des Amateurs | Bar in der Kunsthalle<br> Grabbeplatz 4 | 40213 Düsseldorf</p></div><div><p>Kein Eintritt / Mit einer Spende unterstützt Du die Arbeit von DA!</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div><p><strong><a href="https://aufklaerungsdienst.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Der Düsseldorfer Aufklärungsdienst e. V. (DA!) </a></strong>ist eine Initiative säkularer Düsseldorfer:innen, die sich für Aufklärung und säkularen Humanismus engagieren. 2019 veranstaltete der Verein in Kooperation mit dem Aquazoo Löbbecke Museum und dem Neanderthal Museum die Evolutionswoche im Nordpark. 2020 eröffnete er den Düsseldorfer Evolutionsweg. Alle zwei Jahre vergibt der DA! den säkularen Kunstpreis DA! Art-Award, der 2024 zum vierten Mal verliehen wird. &#160;Der DA! ist eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung und ist Mitglied im Zentralrat der Konfessionsfreien.</p>
<h5>„Aufarbeitung, Hilfe und Entschädigung“</h5>
<p>Seit 2010 fordert <a href="https://www.eckiger-tisch.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ECKIGER TISCH</a> im Namen der Betroffenen die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle, Hilfe für die Betroffenen sowie eine angemessene Entschädigung für die ihnen zugefügten Schäden. Auf die Erfüllung dieser drei Forderungen warten die Betroffenen bis heute vergeblich.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 13:17:32 +0200</pubDate>
                        <title>Dritter Weintreff am 30. August im Biohaus Lohausen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/dritter-weintreff-am-30-august-im-biohaus-lohausen-2651.html</link>
                        <description>Im Rheinland gilt alles, was zum zweiten Mal stattfindet, als Tradition. Nun steht die Auflage Nummer 3 beim Weintreff in Lohausen vor der Tür. Das ist schon gelebte Tradition!</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was wird verkostet? Die guten Sander-Weine in Bioqualität, aus einem der ältesten Weingüter Deutschlands, aus Mettenheim in Rheinland-Pfalz. Bei jedem Schluck spürt man die Liebe der Winzer zum Wein, die fruchtbaren Böden, den naturnahen und nachhaltigen Anbau.</p>
<p>Zu Tropfen in weiß, rosé und rot gibt es Antipasti-Teller und Bruschetta. Alles lecker, alles gut, und passend zur gewohnt guten Produktqualität im Biohaus in Lohausen.</p>
<p><strong>Der 3. Weintreff beginnt am 30. August um 19 Uhr. After-work-wine vom Feinsten.</strong></p>
<p>Biohaus Lohausen, Niederrheinstraße 71, 40474 Düsseldorf</p>
<p><a href="http://www.biohaus-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.biohaus-duesseldorf.de</a></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Aug 2023 13:14:29 +0200</pubDate>
                        <title>20.000 Euro für soziale Projekte in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/20000-euro-fuer-soziale-projekte-in-duesseldorf-2633.html</link>
                        <description>Beim Henkel-Renntag auf der Düsseldorfer Galopprennbahn am vergangenen Sonntag haben sich trotz des Regenwetters und frühzeitigen Abbruchs des Events viele Besucher:innen an einer Spendenaktion beim Dosenwerfen beteiligt. Für jede abgeworfene Dose spendet die Fritz Henkel Stiftung zwei Euro für gemeinnützige Projekte in Düsseldorf und rundet die Spendensumme auf insgesamt 20.000 Euro auf. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Jeweils 10.000 Euro gehen an die „Kinderschutzambulanz“ und den „Kinderschutzbund“:</h4><ul class="list-normal"> 	<li>Die <a href="https://www.evk-duesseldorf.de/geburt-und-kindernetzwerk/kinderschutzambulanz/wir-ueber-uns.html?wt_mc=pressmails" target="_blank" rel="noreferrer">Kinderschutzambulanz</a> des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf ist eine Kinderschutzeinrichtung unter ärztlicher Leitung mit einem multiprofessionellen Team, in der Kinder, Jugendliche und ihre Familien beraten, unterstützt und auch längerfristig therapeutisch behandelt werden.</li> 	<li>Der <a href="https://kinderschutzbund-duesseldorf.de/?wt_mc=pressmails" target="_blank" rel="noreferrer">Kinderschutzbund Düsseldorf</a> setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein. Sein Ziel ist eine kinderfreundliche Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird.</li> </ul><p>Die Förderung von gemeinnützigen Projekten hat bei Henkel seit jeher einen hohen Stellenwert und ist fest in den Unternehmenswerten verankert. Seit 2011 wird das gesellschaftliche Engagement von Henkel in der Fritz Henkel Stiftung gebündelt und gefördert. Insgesamt wurden so weltweit mehr als 4.000 gesellschaftliche Projekte unterstützt.<br> &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 11:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Ein gutes Bier zum Wohle aller...&quot; Düsseldorf Senators Softball &amp; Beer Kong setzen sich für den guten Zweck ein</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ein-bier-zum-wohle-aller-duesseldorf-senators-softball-beer-kong-setzen-sich-fuer-den-guten-zweck-ein-2616.html</link>
                        <description>Im Rahmen einer vielversprechenden Zusammenarbeit haben sich die Softball Damen der Düsseldorf Senators und Beer Kong zu einem einzigartigen Projekt entschlossen. Unter dem Motto &quot;Ein gutes Bier zum Wohle aller...&quot; verfolgen sie nicht nur sportliche und kulinarische Ziele, sondern setzen sich auch für wohltätige Zwecke ein. Der Erlös aus dem Verkauf eines speziellen Düsseldorfer Bieres kommt einer gemeinnützigen Organisation zugute, und damit möchten die Softballerinnen und Beer Kong ihr soziales Engagement unter Beweis stellen. Diese Partnerschaft basiert auf gemeinsamen Werten und dem Wunsch, auf wichtige Themen aufmerksam zu machen, die oft unbeachtet bleiben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Ein&#160;gutes Bier zum Wohle aller...</h3>
<p>Unter diesem Motto gehen die Softball Damen der <a href="https://senators.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Düsseldorf Senators</a> und <a href="https://beer-kong.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Beer Kong</a> in dieser Saison einen vielversprechenden gemeinsamen Weg und starten ein zukunftsträchtiges Projekt.</p><blockquote><p><strong>Frank Mohr, Head Coach der Senators Ladies</strong>, betont: "Ein Bier zum Wohle aller ist daher durchaus mehr als nur ein Wortspiel."</p></blockquote><p>Das besondere an dieser Zusammenarbeit ist nicht nur der sportliche und kulinarische Aspekt, sondern vor allem das soziale Engagement beider Parteien. Der gesamte Erlös aus dem Verkauf eines speziellen Düsseldorfer Bieres kommt am Ende der Saison einer wohltätigen Organisation zugute. Die Softballerinnen und Beer Kong möchten damit nicht nur auf dem Spielfeld und gastronomisch Akzente setzen, sondern auch ihre soziale Verantwortung unter Beweis stellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 16:32:31 +0200</pubDate>
                        <title>Voller Erfolg für den zweiten Weintreff im Biohaus Lohausen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/voller-erfolg-fuer-den-zweiten-weintreff-im-biohaus-2625.html</link>
                        <description>Petrus ist Weinliebhaber. Nicht anders ist es zu erklären, dass sich pünktlich zum Weintreff am Biohaus in Lohausen am 26. Juli ab 19 Uhr die Wolken verzogen haben und die Sonne schien.
</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu den verkosteten Tropfen vom Weingut Sander, zwei Weißweinen, einem Rosé und einem Rotwein, alle in Bioqualität, freuten sich die Besucherinnen und Besucher über leckere Speisen wie Kartoffelsalat mit Frikadellen in verschiedenen Variationen, Bruschetta, eine Quiche mit Schafskäse, Lauch, Oliven und mehr.</p>
<p>Die Käsetheke mit köstlichen Antipasti war geöffnet, die Stehtische, Strandkörbe und mehr hatten sich feingemacht und boten jede Menge Platz für die zahlreichen Weinfans, die an diesem Sommerabend den Weg in‘s Biohaus gefunden hatten. Und bei angeregten Gesprächen einfach die Zeit genießen konnten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 21:35:57 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;In Vino Veritas&quot;: Zweiter Weinabend im Biohaus Lohausen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/zweiter-weinabend-im-biohaus-lohausen-in-vino-veritas-2622.html</link>
                        <description>Ob im Wein die Wahrheit liegt, mag jeder Genussmensch für sich selbst entscheiden. Doch fest steht, dass fruchtige Rebensäfte von Sander, dem ältesten Weingut Deutschlands, im Biohaus Lohausen verkostet werden.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/6/6/csm_InVinoVeritas-Gabi_46297e4978.jpg" length="316047" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz stilecht sind das Bioweine, zwei Weißweine, ein Rosé und ein Rotwein. Alle Tropfen stammen aus nachhaltigem Anbau in Bio-Qualität.</p>
<p><strong>„Wein after Wein“</strong>, so nennen den Weinabend Frank Schikarski und sein Team vom Biohaus nach gelungener Premiere am 22. Juni. Dass es dazu auch hausgemachte Köstlichkeiten gibt, die geschmacklich passen, ist ein schönes iTüpfelchen.</p>
<p>So wie einen leichten Kartoffelsalat mit Frikadellen, Bruschetta, noch mehr mediterrane Köstlichkeiten, die zu Wein und dem Wetter passen.</p>
<p><strong>Das Ganze findet statt am Mittwoch, 26. Juli ab 19 Uhr.</strong></p>
<p><em>Das Biohaus Lohausen freut sich auf viele Besucher!</em></p>
<p>Niederrheinstraße 71, Düsseldorf-Lohausen, direkt am Kreisverkehr</p>
<p>Telefon <a href="tel:04921198483601">0211/98 48 36 01</a></p>
<p><a href="https://biohaus-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.biohaus-duesseldorf.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 15:25:25 +0200</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Werbekampagne mit Helge Schneider steigert fiftyfifty-Verkäufe in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/erfolgreiche-werbekampagne-mit-helge-schneider-steigert-fiftyfifty-verkaeufe-in-duesseldorf-2618.html</link>
                        <description>Die aktuelle Werbekampagne von fiftyfifty mit Helge Schneider als Testimonial erzielt große Erfolge in Düsseldorf. Dank großflächiger Plakate auf Verkehrsinseln und digitaler Präsenz von Ströer konnte ein Media-Wert von fast 100.000 Euro generiert werden. Die Obdachlosen zeigen sich begeistert von der Unterstützung und betonen die positive Auswirkung auf den Verkauf der fiftyfifty-Zeitung. Die Verkaufszahlen sind bereits deutlich angestiegen. Zudem konnten über 50 Digital-Abonnements abgeschlossen werden, die zur Finanzierung der rückläufigen Druckauflage beitragen. Die Kampagne sensibilisiert dafür, wie wichtig es ist, die fiftyfifty Verkäufe zu steigern und stärkt das Bewusstsein: Obdachlosigkeit ist in unserer, vor allem in der großstädtischen Gesellschaft, weit verbreitet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>"Ich lese NUR fiftyfifty.<br> Andere Zeitungen beim friseur."</h3>
<p><strong>Zum fiftyfifty Digital-Abo: <a href="https://www.fiftyfifty-galerie.de/kunst/7278/50-50-digital-abo" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.fiftyfifty-digital-abo</a></strong></p>
<p>Die Obdachlosen sind begeistert und dankbar für die Unterstützung, die sie durch die Werbung mit Helge Schneider erfahren.</p><blockquote><p><strong>Thomas Hartmann, ein fiftyfifty-Verkäufer auf der Königsallee</strong>, betont: "Die Werbung mit Helge Schneider hilft uns dabei, die fiftyfifty-Auflage wieder zu steigern. Das spüre ich bereits beim Verkauf auf der Straße. Und das ist auch dringend notwendig, weil ich das Geld aus dem Zeitungsverkauf unbedingt brauche."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 21:27:18 +0200</pubDate>
                        <title>Germanwings, Hinterbliebene verklagen Luftfahrt-Bundesamt acht Jahre nach dem absichtlichen Absturz</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/germanwings-absturz-hinterbliebene-verklagen-luftfahrt-bundesamt-acht-jahr-spaeter-2615.html</link>
                        <description>Am 24. März 2015 hatte Co-Pilot Andreas L. den Airbus 320 der Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf absichtlich abstürzen lassen. Acht Jahre später verklagen 32 Angehörige das Luftfahrt-Bundesamt auf ein Schmerzensgeld von 1,2 Millionen. 
</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Hinterbliebenen werden von der Düsseldorfer <a href="https://baum-reiter.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Rechtsanwaltskanzlei Baum, Reiter und Collegen</a> vertreten.</p><blockquote><p>Der Schluss liegt nahe, dass der psychisch erkrankte Co-Pilot nicht mehr im Cockpit hätte sitzen dürfen und es ­also auch nicht zum Absturz gekommen wäre, wenn die Untersuchungen ordnungs- und pflichtgemäß durchgeführt worden wären, sagt der Düsseldorfer Anwalt, Julius Reiter, gegenüber der <a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/nach-absturz-2015-neue-klage-im-fall-germanwings-19010072.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">F.A.Z.</a></p></blockquote><p>Bei dem Co-Piloten waren im Herbst 2008, bei flugmedizinischen Untersuchungen, Depressionen und Suizidgedanken diagnostiziert worden. Nach seiner Behandlung habe er dennoch 2009 seine Ausbildung fortsetzen dürfen. In den Monaten vor dem Absturz war der Co-Pilot nach Erkenntnissen nicht mehr an Depressionen, sondern an einer anderen psychischen Störung erkrankt, da ihn die Angst verfolgte zu erblinden und als Folge davon nicht mehr fliegen zu können.</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 14:04:37 +0200</pubDate>
                        <title>Altbier-Bahn auf Initiative der Rheinbahn: Tilly gestaltet Fahrzeug zum Düsseldorfer Kultgetränk</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/altbier-bahn-auf-initiative-der-rheinbahn-tilly-gestaltet-fahrzeug-zum-duesseldorfer-kultgetraenk-2614.html</link>
                        <description>Die Rheinbahn hat kürzlich eine Altbier-Bahn auf die Schienen geschickt, die von dem renommierten Wagenbaukünstler Jacques Tilly gestaltet wurde. Die farbenfrohe Gestaltung des Wagens symbolisiert die enge Verbindung zwischen Düsseldorf und dem beliebten Gerstensaft. Mit dieser Initiative beabsichtigt die Rheinbahn, dem Düsseldorfer Kultgetränk Altbier und seiner Tradition eine dauerhafte Sichtbarkeit im Stadtbild zu verleihen. Dennoch stellt sich die Frage, ob es angemessen ist, Alkohol so offensiv zu bewerben und zu feiern. Einige könnten Bedenken haben, dass dies den Eindruck erwecken könnte, dass Alkoholkonsum ein integraler Bestandteil des Alltags ist und dass Trinken in Maßen nicht wichtig ist.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Einführung der Altbier-Bahn erfolgt zu einer Zeit, in der die Bierproduktion in Nordrhein-Westfalen ansteigt. Im Jahr 2022 wurden in 31 Brauereien der Region insgesamt 16,4 Millionen Hektoliter alkoholhaltiges Bier gebraut, was einem Anstieg von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen die Beliebtheit des Getränks in der Region und zeigen, dass Altbier ein wichtiger Bestandteil der nordrhein-westfälischen Kultur ist.</p>
<p><a href="https://www.it.nrw/nrw-bierproduktion-ist-im-jahr-2022-um-47-prozent-gestiegen-120692" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Daten zur Bierproduktion im Jahr 2022</a></p>
<p>Der Absatzwert des produzierten Bieres stieg ebenfalls um 12,4 Prozent auf 1,52 Milliarden Euro. Dies zeigt die wirtschaftliche Bedeutung der Bierproduktion in der Region und unterstreicht die Rolle von Altbier als Wirtschaftsfaktor.</p>
<p>&#160;</p>
<h3>Die Altbier-Bahn: Eine Initiative zur Stärkung der Tradition</h3>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 12:22:51 +0200</pubDate>
                        <title>EUREF AG feiert Richtfest für historische EUREF-Kuppel auf dem neuen Düsseldorfer Campus</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/open-air-mit-panel-talk-und-dj-2594.html</link>
                        <description>Umzug eines modernen Denkmals: Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 als zentraler Veranstaltungsort in Sichtweite des Berliner Reichstagsgebäudes errichtet, war das Replikat der Reichstagskuppel fast 15 Jahre lang Wahrzeichen des Berliner EUREF-Campus. Als EUREF-Kuppel erhob sie sich dort im Inneren des Stahlskeletts des Schöneberger Gasometers und wurde zu einer international bekannten CO2-neutralen Location für Klima- und Mobilitätsgipfel, Kongresse, Ausstellungen, Parteitage, Filmpremieren und von 2011 bis 2015 für Günther Jauchs erfolgreiche ARD-Polittalkshow. Nun ist sie umgezogen und wird künftig den neuen EUREF-Campus in Düsseldorf zieren.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum feierlichen Richtfest für die aus über 3.000 Einzelteilen bestehende, 100 Tonnen schwere und 21 Meter hohe Kuppel mit 32 Metern Durchmesser lud die EUREF AG heute zu einem Open-Air-Event auf die Baustelle.</p>
<p>Die Gäste erwartete ein Rahmen-Programm sowie verschiedene Food-Trucks unter der kulinarischen Verantwortung der EUREF-Spitzenköche Cornelia Poletto (EUREF-Campus Düsseldorf) und Thomas Kammeier (EUREF-Campus Berlin). Nach der Begrüßung durch EUREF-Vorstandsmitglied Sarah Ameler gab es eine Video-Botschaft des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst sowie ein Geleitwort von EUREF-Gründer Reinhard Müller.</p><blockquote><p>„Nordrhein-Westfalen soll das erste klimaneutrale Industrieland werden“, erklärte <strong>Ministerpräsident Hendrik Wüst</strong>. „Klimaschutz ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit. Wir werden sie nur gemeinsam lösen können. Der EUREF-Campus in Düsseldorf zeigt das vorbildlich. Hier entsteht ein innovativer klimagerechter Gebäudekomplex. Hier werden viele Menschen arbeiten, auch an Lösungen zur Klimaneutralität, z. B. in der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate.“ Der Ministerpräsident begrüßt die neue CO2-neutrale Eventlocation in Düsseldorf: „Durch gemeinsame Arbeit entstehen die Lösungen für die Zukunft. Im Austausch kommen komplexe Ideen und kreative Gedanken schneller zur Reife. Was könnte das besser symbolisieren als diese Kuppel.“</p></blockquote><blockquote><p>„Die Entscheidung, unseren zweiten EUREF-Campus gerade hier zu errichten, ist einerseits nur logisch, denn schließlich ist Nordrhein-Westfalen wirtschaftlicher Motor unseres Landes. Zugleich war mir diese Standortwahl aber auch eine echte Herzensangelegenheit“, erzählte <strong>EUREF-Gründer Reinhard Müller</strong>. „Nicht nur, dass ich in Krefeld geboren bin, ich habe auch in Düsseldorf Architektur studiert. Als wir vor 16 Jahren in Berlin damit begonnen haben, das Gelände um den historischen Gasometer in Berlin-Schöneberg als Reallabor der Energiewende zu entwickeln, hat wohl kaum jemand geglaubt, dass dieses Projekt so erfolgreich werden würde, dass wir damit in Serie gehen können. Aber so ist es gekommen. Daher erfüllt es mich mit Stolz, dem neuen Standort in Düsseldorf mit unserer prominenten Kuppel gewissermaßen die Krone aufsetzen zu können.“</p></blockquote><h3 style="margin-top: 16px; margin-bottom: 16px;">Perspektiven des neuen Campus</h3>
<p>An dem sich daran anschließenden Panel-Talk „Events of the Future“, moderiert von Jörg Thadeusz, beteiligten sich Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, der Head of Real Estate Investment Management bei Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank Patrick Brinker, der Chefredakteur der Rheinischen Post Moritz Döbler, Wirtschaftsmanager Prof. Dr. Rüdiger Grube, der Director der Düsseldorf Convention Jens Ihsen und Karin Teichmann, Mitglied und Sprecherin des EUREF-Vorstands. Sie erörterten die Bedeutung des neuen Campus für Düsseldorf, wie auch Programm-Highlights, die in der Kuppel geplant sind.</p><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller </strong>gab seiner Freude über den Umzug der Kuppel Ausdruck: „Der EUREF-Campus Düsseldorf ist in vielerlei Hinsicht ein echtes Leuchtturmprojekt für die Energiewende, zukunftsfähige Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Mit dieser einzigartigen Kuppel als Veranstaltungs-Location erhält er jetzt ein medial bekanntes Zentrum, das zudem ein sichtbares Beispiel für Recycling ist. Schon in Berlin hatte die Kuppel zwei Leben, war Austragungsort für viele hochkarätige Events – vor dem Bundestag und im Gasometer des EUREF-Campus. Ich freue mich auf konstruktive Diskussionen unter ihrem Dach.“</p></blockquote><p>In begleitenden Interviews sprachen Reinhard Müller und EUREF-Vorstandsmitglied Kevin Hauert mit künftigen Akteuren des EUREF-Campus Düsseldorf über Erwartungen, Ziele und Chancen des Zukunftsortes. Dabei waren u. a. Frank Theobald (CEO Klüh Service Management), Oliver Hermes (CEO Wilo-Gruppe), Dr. Matthias Jacob (Geschäftsführer Implenia Deutschland), David Emin (Vice President Services DACH Zone Schneider Electric), Markus Holzke (CEO SPIE Deutschland &amp; Zentraleuropa), Julien Mounier (Vorstandsvorsitzender Stadtwerke Düsseldorf) und Cornelia Poletto.</p>
<h3 style="margin-top: 16px; margin-bottom: 16px;">Die EUREF-Kuppel: Ein nachhaltiges Denkmal</h3>
<p>Die der Kuppel des Berliner Reichstagsgebäudes nachempfundene EUREF-Kuppel entstand auf Initiative des damaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert als „Bundestagsarena“ für die Fußballweltmeisterschaft 2006. Dank der nachhaltigen Konstruktion der Kuppel des auf Veranstaltungs- und Ausstellungsbau spezialisierten, international tätigen Schweizer Unternehmens Nüssli war es möglich, sie nach dem Turnier wieder vollständig zu demontieren und einzulagern.</p>
<p>Nachdem Reinhard Müller 2008 das ehemalige GASAG-Gelände in Berlin-Schöneberg gekauft hatte, um es als Reallabor der Energiewende, den EUREF-Campus, zu entwickeln, war zeitweilig unklar, auf welche Weise das markante denkmalgeschützte Gasometer-Skelett in die Planung integriert werden könnte. Ein Zufall machte Müller auf die eingelagerte „Bundestagsarena“ aufmerksam. Eine Computer-Simulation ergab, dass ihre Maße genau in den Gasometer passten. So begann für die Kuppel mit ihrem Richtfest am 6. August 2009 ein zweites Leben, dem nun in Düsseldorf ein drittes folgt. An ihrem alten Standort entsteht im Rahmen von Umbau und Sanierung des Gasometers stattdessen ein neues Veranstaltungszentrum.</p>
<h3 style="margin-top: 16px; margin-bottom: 16px;">Neues Kapitel der Energiewende: <a href="https://duesseldorf.euref.de/en/welcome/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Der EUREF-Campus Düsseldorf</a></h3>
<p>Auf dem EUREF-Campus Düsseldorf entstehen rund 80.000 Quadratmeter Büro- und Eventfläche. Er ist, nach Berlin, der zweite Innovationscampus dieser Art in Deutschland und wird ein internationales Schaufenster der Energiewende sein. Rund 4.000 Mitarbeiter aus etablierten Unternehmen, innovativen Start-ups, Wissenschaft und Forschung werden hier in engem Austausch und in einem inspirierenden Arbeitsumfeld an den Zukunftsthemen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit arbeiten.</p>
<p><strong>Der EUREF-Campus Düsseldorf</strong> wird ein Ort sein, an dem Ideen entstehen, umgesetzt und auf ihren Erfolg getestet werden. Durch intelligente Architekturansätze, den Einsatz regenerativer Energieträger, neue Energiespeicher und die konsequente Vernetzung modernster Technik wird ein sichtbarer Zukunftsort als reales Modell geschaffen, das in viele Großstädte der Welt transferiert werden kann. Ein echter Zukunftsort, der die CO₂-Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2045 erfüllt – und das von Beginn an.</p>
<h4 style="margin-top: 16px; margin-bottom: 16px;">Der EUREF-Campus Berlin: Führender Standort der Energiewende</h4>
<p>Der EUREF-Campus Berlin ist der führende Standort der Energiewende in Deutschland. Mehr als 150 Unternehmen, Start-ups sowie kleine und mittelständische Firmen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sind auf dem 5,5 Hektar großen Gelände ansässig und arbeiten mit ihren bald 7.000 Beschäftigten an den Themen der Zukunft wie Energiemanagement, Mobilität und Klimaschutz. Neueste Technologien werden hier entwickelt und angewandt. Als internationales Schaufenster der Energie- und Mobilitätswende erfüllt der EUREF-Campus bereits seit 2014 die CO2-Klimaziele der Bundesregierung für das Jahr 2045. Zugleich ist der EUREF-Campus ein Referenzort für die Smart-City-Strategie des Landes Berlin. Gesunde Vielfalt und Nachhaltigkeit prägen auch das gastronomische Konzept in Berlin. So zum Beispiel im Casual Fine Dining Restaurant „the CORD“ unter der Leitung von Sternekoch Thomas Kammeier.</p>
<h4 style="margin-top: 16px; margin-bottom: 16px;">Die EUREF AG</h4>
<p>Die EUREF AG ist ein kreativer Entwickler energie- und umweltoptimierter Immobilien mit nachhaltiger Wertschöpfung. Sie wurde von Reinhard Müller im Zusammenhang mit dem Erwerb eines 5,5 Hektar großen Areals rings um den historischen Gasometer in Berlin-Schöneberg im Jahr 2007 gegründet. Dieses Gelände wurde in den Folgejahren als EUREF-Campus Berlin zum führenden Standort der Energiewende in Deutschland entwickelt. Seit 2021 entwickelt die EUREF AG den zweiten EUREF-Campus in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 16:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Neues TRIBE Hotel in Düsseldorf geplant: Trendiges Design und entspannte Atmosphäre</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/neues-tribe-hotel-in-duesseldorf-geplant-2586.html</link>
                        <description>Düsseldorf wird bald einen neuen Ort des modernen Lifestyles begrüßen dürfen. Das schnell wachsende Lifestyle-Hotelunternehmen Ennismore hat zusammen mit KNSA Hospitality und der Rüger Holding, einem Immobilieninvestor, eine Vereinbarung unterzeichnet, um das erste TRIBE Hotel nach Düsseldorf zu bringen. Die Eröffnung des Hotels ist für das Jahr 2024 geplant.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Der charmante Stadtteil Friedrichstadt als Standort</h3>
<p>Für das TRIBE Düsseldorf im zentral gelegenen Stadtteil Friedrichstadt soll ein bestehendes Hotel zu einem funktionalen und designorientierten Haus mit 146 Zimmern umgebaut werden. TRIBE konzentriert sich dabei auf das, was sich moderne Reisende wünschen und bietet den Gästen nicht mehr, aber auch nicht weniger als das, was sie für einen angenehmen Aufenthalt brauchen. Aufgeteilt in die drei Kategorien TRIBE Comfort, TRIBE Comfort Single und TRIBE Comfort XL, werden alle Zimmer mit den für TRIBE typischen luxuriösen und komfortablen Betten und Handtüchern sowie Hygieneartikeln von Kevin Murphy ausgestattet. So wird das TRIBE Düsseldorf zu einem persönlichen Zufluchtsort für Reisende.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 15:27:54 +0200</pubDate>
                        <title>PLAY Airlines erweitert Streckennetz: Low-Cost-Flüge von Düsseldorf nach Island und Nordamerika</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ab-duesseldorf-low-cost-nach-island-und-zu-fuenf-zielen-in-nordamerika-abheben-2587.html</link>
                        <description>Von Düsseldorf in das Land der magischen Naturwunder: Seit dem 8. Juni hebt die junge Low-Cost Airline PLAY aus Island dreimal wöchentlich vom DUS Airport in Richtung Flughafen Keflavík nahe Reykjavík ab. Mit dieser Streckennetzerweiterung können Reiselustige aus Nordrhein-Westfalen aber nicht nur die einzigartige Hauptstadt der Vulkaninsel entdecken, sondern auch New York, Boston, Washington DC, Baltimore und Toronto in Kanada von der Reisewunschliste abhaken. Unter dem Motto „Pay less, PLAY more“ bietet die isländische Fluggesellschaft solche Fernreisen auch für ein kleines Budget an. 
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="WordSection1"><p><a href="https://www.flyplay.com/de?origin=DUS" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Low-Cost-Airline</a>, die während der Pandemie gegründet wurde, ist kurz vor dem zweijährigen Jubiläum auf Expansionskurs: Seit Ende Juni 2021 fliegt PLAY ganzjährig von Berlin nach Island. In einem Airbus 320 neo folgte Mitte Mai der Erstflug ab Hamburg, seit letzter Woche gehört auch die regelmäßige Verbindung jeweils dienstags, donnerstags und samstags von und nach Düsseldorf zum internationalen Flugplan. PLAY ist unterwegs mit der jüngsten Airline-Flotte Europas und setzt die Grundpfeiler Sicherheit, Pünktlichkeit, Einfachheit und Zufriedenheit stets in den Fokus. Unter diesen Voraussetzungen bietet die Fluggesellschaft ihren Gästen auch in preissensitiven Zeiten Zugang zu fairen Tarifen:</p>
<p>&#160;</p>
<h3>Bereits ab 200 Euro können Flüge ab Düsseldorf in den Norden Amerikas gebucht werden.</h3><blockquote><p>„Düsseldorf ist nicht nur ein internationales Wirtschaftszentrum, sondern auch das Zuhause von rund 13,5 Millionen Menschen im erweiterten Umkreis von 50 Kilometern. Mit PLAY verbinden wir die Rheinmetropole samt dem großen Einzugsgebiet mit Island und Nordamerika – maximal unkompliziert“, bekräftigt <strong>PLAY CEO Birgir Jonsson</strong>. „Der Düsseldorfer Flughafen ist der viertgrößte Flughafen in Deutschland. Somit ist er eine perfekte Ergänzung in unserem Streckennetz, welches kontinuierlich wächst. Wir freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft und darauf, unseren Gästen die Gelegenheit für Reiseerlebnisse unter unserem Motto ‚pay less, PLAY more‘ zu bieten.“</p></blockquote><blockquote><p>„Mit PLAY begrüßen wir einen spannenden neuen Partner, der unseren Flugplan bereichert. Urlaubern und Geschäftsreisenden bieten sich nun zusätzliche Optionen zum Trendziel Island und von dort zu fünf Städten in Nordamerika. Erfreulich und ganz im Sinne unserer Nachhaltigkeitsinitiativen ist dabei der Einsatz des modernen Airbus neo. Wir heißen PLAY herzlich willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit“, so <strong>Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH</strong>.</p></blockquote></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 11:04:35 +0200</pubDate>
                        <title>Bilanz von #DüsseldorfEntscheidetSich: Rund 28.000 Organspendeausweise in Umlauf gebracht</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/bilanz-von-duesseldorfentscheidetsich-rund-28000-organspendeausweise-in-umlauf-gebracht-2583.html</link>
                        <description>Der Tag der Organspende am 03.06.2023 war auch ein Schlusspunkt für die Organspende-Aktion #DüsseldorfEntscheidetSich. Zeit, Bilanz zu ziehen: Im Kampagnenzeitraum seit September 2022 konnten in Düsseldorf rund 28.000 Organspendeausweise in Umlauf gebracht werden. Um die 17.000 davon wurden im Rahmen von öffentlichkeitswirksamen Aktionen direkt an interessierte Personen verteilt. Am Ende engagierten sich 26 Partnerorganisationen unter dem Dach der Kampagne. Rund 100 Auslagestellen für Organspendeausweise konnten im Stadtgebiet Düsseldorf geschaffen werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die größten Verteilaktionen fanden im Stadion bei Fortuna Düsseldorf (über 2.000 verteilte Ausweise) und bei einem Heimspiel der DEG (mehr als 3.000 verteilte Ausweise) statt. Hier ist die Rolle der „Paten für Organspende“ des Netzwerks Organspende NRW e.V. hervorzuheben, die bei diesen Aktionen mit vielen Akteurinnen und Akteuren vor Ort waren, um das Thema Organspende an die Menschen heranzutragen. Mehr als 3.000 Organspendeausweise konnten darüber hinaus über das Comitee Düsseldorfer Carneval an die Frau und den Mann gebracht werden. Die Ausweise wurden beim Versand des „Narrenspiegels“ beigelegt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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