27.11.2016
SPD wählte ihre Bundestagskandidaten für 2017

Andreas Rimkus und Philipp Tacer starten für die SPD in den Bundestagswahlkampf

MdB Andreas Rimkus und Philipp Tacer, SPD-Bundestagskandidaten / Foto Boris Schmidt SPD

Am Samstag nominierte die Düsseldorfer SPD in der Heinrich-Heine-Gesamtschule im Düsseldorfer Norden ihre Kandidaten für die Bundestagswahl im September 2017. Bei der Vorstellung der Kandidaten standen die zentralen bundespolitischen Themen im Mittelpunkt. Die SPD Düsseldorf wird mit einem klaren Schwerpunkt auf soziale Gerechtigkeit in den kommenden Bundestagswahlkampf ziehen und dabei auch eine deutliche Haltung gegen rechtskonservative Parolen im politischen Spektrum beziehen.

Als Bewerber für den Düsseldorfer Süden wurde Andreas Rimkus MdB von den Delegierten mit 128 Ja-Stimmen (93%), 6 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen aufgestellt. Im Düsseldorfer Norden stellten sich mit Stefan Frischauf, Joachim Heuter und Philipp Tacer gleich drei Kandidaten zur Wahl. Gewählt wurde der Derendorfer Ratsherr Philipp Tacer mit 104 Stimmen. Frischauf kam auf 19 Stimmen, Joachim Heuter auf 9 Stimmen.

Wir werden mit einem „Team Düsseldorf“ in die Wahlkämpfe gehen und deutlich machen, dass wir als Düsseldorf-Partei die Interessen der Menschen vor Ort am besten in konkrete Politik umsetzen können. Wir wollen außerdem beide Wahlkreise gewinnen”, läutete Andreas Rimkus direkt bei seiner Begrüßung den Wahlkampf ein. Rimkus bedankte sich direkt nach der Wahl: „Das ist ein großer Vertrauensbeweis. . Ab jetzt geht es darum die Menschen in Düsseldorf von unseren Ideen zu überzeugen und für eine sozialdemokratische Gestaltungsmehrheit in Düsseldorf zu kämpfen.“

„Aus meiner kommunalpolitischen Arbeit kenne ich die Alltagsprobleme von Menschen in Düsseldorf und habe gelernt, wie gemeinsam gute Lösungen gefunden werden können. Daran möchte ich im Bundestagswahlkampf anknüpfen und mit unseren sozialdemokratischen Themen daran mitarbeiten, dass die Bürgerinnen und Bürger weiter Vertrauen in das Handeln der SPD gewinnen“, so Philipp Tacer.