05.11.2014
Gleisbauarbeiten bei der Rheinbahn

Rheinbahn: Sperrungen und Umleitungen

Wegen Bauarbeiten für die Wehrhahnlinie wird die die Oststraße gesperrt ̶ ab Mittwoch, 5. November, 7 Uhr, für voraussichtlich ein Jahr bis zur Eröffnung der Wehrhahnlinie. Während dieser Zeit ist das Linksabbiegen von der Straße Am Wehrhahn in die Oststraße nicht möglich. Für die Buslinie 737 gelten daher Änderungen. Außerdem gibt es wegen Schäden im Untergrund an der Kreuzung Morsestraße, Corneliusstraße und an der Benrather Schlossallee (an der Kurve Schöne Aussicht) Gleisbauarbeiten.

Die Busse der Linie 737 in Richtung Hauptbahnhof fahren ab der Haltestelle „Lindemannstraße“ eine Umleitung. Die Haltestelle „Uhlandstraße“ wird auf die Grafenberger Allee in Höhe der Hausnummer 80 verlegt. Die Haltestellen „Wehrhahn S“, „Pempelforter Straße“ und „Wehrhahn-Center“ entfallen. Bitte stattdessen die Haltestelle „Wehrhahn S“ der Linie 812 und die Haltestelle „Jacobistraße“ der Linie 754 nutzen. Aushänge an den betroffenen Haltestellen und Durchsagen in den Bussen informieren die Kunden über die Änderungen. Durch die Umleitung kann es zu Wartezeiten und Verzögerungen kommen.

Wegen Schäden im Untergrund muss die Rheinbahn an der Kreuzung Morsestraße, Corneliusstraße und Oberbilker Allee die Gleise regulieren  – von Montag, 10. November, bis Freitag, 14. November, jeweils von 21 bis 5 Uhr. Dadurch, dass die Gleisbauer nachts im Einsatz sind, können die Bahnen wie gewohnt fahren. Durch die Absicherung der Baustellen  kommt in dieser Zeit zu  Einschränkungen für den Autoverkehr, Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Rheinbahn muss auf der Benrather Schlossallee (an der Kurve Schöne Aussicht) in Höhe der Hausnummer 2 die Gleise stadtauswärts regulieren, weil der Untergrund beschädigt ist  – von Montag, 10. November, bis Freitag, 14. November, jeweils von 7 bis 17 Uhr. Es handelt sich um eine Strecke von etwa 45 Metern. Für den Autoverkehr wird eine mobile Ampelanlage eingerichtet, wodurch es zu Behinderungen kommen kann. Die Straßenbahnen können wie gewohnt fahren.