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            <title>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung</title>
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            <description>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung</description>
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                <copyright>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung News</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:54:55 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:05:59 +0100</pubDate>
                        <title>Weltwassertag in Düsseldorf: Was Wasser für Afrika, RhineCleanUp und Trinkbrunnen verbindet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/weltwassertag-duesseldorf-wasser-fuer-afrika-rhinecleanup-trinkbrunnen-2026-3487.html</link>
                        <description>Ein Glas Leitungswasser wirkt in Düsseldorf meist unspektakulär.
Im GRAF bekam es am Weltwassertag plötzlich Gewicht: mit 95 Wassertanks an Schulen in Kenia, über 50.000 Menschen bei RhineCleanUp-Aktionen am Rhein und an 25 weiteren Flüssen – und 30 Trinkbrunnen in Düsseldorf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong data-end="592" data-start="534">Wasser hat in Düsseldorf selten einen großen Auftritt.</strong> Es fließt aus dem Hahn, füllt unterwegs die Trinkflasche und wird im Alltag meist erst dann bemerkt, wenn etwas nicht funktioniert. Genau deshalb war der Weltwassertag im GRAF am Sonntag interessanter, als es ein Termin im Kalender zunächst vermuten ließ. Der internationale Aktionstag am 22. März erinnert seit 1993 daran, dass Wasser weltweit keine Selbstverständlichkeit ist. In Düsseldorf wurde daraus ein Nachmittag mit klaren lokalen Stimmen: Moderatorin Julia Trompeter führte durch das Programm, Dr. Hanne von Schaumann-Werder sprach für den Verein „Wasser für Afrika“, Bürgermeisterin Clara Gerlach setzte den politischen Akzent, dazu kamen Joachim Umbach von RhineCleanUp, Wasserkünstler Konny Zimmermann und Pantomime Nemo. Nach mehrjähriger Pause lud ein Bündnis rund um den Verein „Wasser für Afrika“ wieder öffentlich zum Weltwassertag ins GRAF ein; gleichzeitig markierte der Nachmittag das 15-jährige Bestehen des Düsseldorfer Vereins.&#160;Klaus von Jackelmann hat den Nachmittag für NDOZ fotografisch begleitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 12:11:16 +0100</pubDate>
                        <title>Kirschblüte in Düsseldorf: Die schönsten Orte für das rosa Naturschauspiel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-kirschbluete-spots-2026-3481.html</link>
                        <description>Du weißt, dass die Kirschblüte in Düsseldorf kommt — und dass sie schnell vorbei ist. Und trotzdem verpasst man sie jedes Jahr. Nicht dieses Mal — hier sind die sieben schönsten Orte.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Es hat nicht lange gedauert. Seit Mitte März verwandeln Kirschbäume und Magnolien Düsseldorf in ein rosa-weißes Blütenmeer — und wer jetzt draußen unterwegs ist, merkt es sofort. Die Blüte ist flüchtig. Ein paar warme Tage, dann ist es vorbei. Wer also hin will, sollte jetzt gehen.</p><ul class="list-normal"> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Zietenstraße</strong> — Das klassische Fotomotiv. 35 Japanische Blütenkirschen der Sorten Kanzan und Amanogawa spannen ein rosafarbenes Dach über die Straße. Die ausgewachsenen Kanzan-Bäume mit ihrer schirmartigen Krone sind die bekannteste Kirschblüten-Adresse der Stadt. Wer gleich weiterläuft: Die benachbarte <strong>Bankstraße</strong> ist ebenfalls sehenswert.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Josefplatz (Josefstraße, Oberbilk)</strong> — Zwölf ausgewachsene Japanische Nelkenkirschen bilden ein weit ausladendes Blütendach. Auf Online-Karten längst als Sehenswürdigkeit eingetragen — ruhiger und atmosphärischer als die Zietenstraße.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Fürstenplatz (Friedrichstadt)</strong> — Am Industriebrunnen rahmen je sechs Maienkirschen auf beiden Seiten den Platz ein. Derzeit in voller Blüte — eines der eindrucksvollsten Bilder der Stadt gerade.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Kö-Bogen</strong> — 13 Japanische Maienkirschen (Yoshino-Kirschen) mitten in der City. Robust, stadtgewohnt, und aktuell bereits in Blüte.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Südpark (Wersten)</strong> — Rund um den Deichsee stehen mehrere Kirschbäume, die bereits blühen. Weniger bekannt als die Zietenstraße, dafür mehr Platz und Ruhe.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Zoopark</strong> — Wer den Zoopark sonst mit Kindern und Picknickdecke kennt, erlebt ihn gerade von einer anderen Seite. Zwischen Wiesen und altem Baumbestand stehen einige Kirschbäume, die im Frühling besonders schön aufblühen — und deren Blütenblätter sich auf dem Rasen ausbreiten wie frisch gefallener Schnee.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Kleiner Rheinpark</strong> — Die 32 Japanischen Nelkenkirschen wurden erst 2021 gepflanzt. Jung, aber schon sehenswert — und in ein paar Jahren voraussichtlich einer der schönsten Spots der Stadt.</li> </ul><h5 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><em>Wer nach dem Spaziergang direkt in den Küchenmodus schaltet: März ist auch <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/der-fruehling-ist-da-und-mit-ihm-der-baerlauch-3212.html" target="_blank" class="link-external-blank">Bärlauch-Zeit in Düsseldorf</a> — die Parks und Wegränder sind gerade voll davon.</em></h5>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Dass Düsseldorf so viele japanische Zierkirschen hat, ist kein Zufall. Die Stadt beheimatet eine der größten japanischen Communities Europas. Die Blüte ist auch ein sichtbares Zeichen dieser besonderen Verbindung — ein stadtweites Hanami, das jedes Jahr neu beginnt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Laut Stadt stehen insgesamt 5.817 Bäume der Gattung Prunus in Düsseldorf. Ihre frühe Blüte liefert wichtige Nahrung für Insekten — und gilt als sensibler Indikator für klimatische Veränderungen. Je milder der Winter, desto früher der erste rosa Schleier über der Stadt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 10:17:40 +0100</pubDate>
                        <title>Rheinbahn-Warnstreik am Dienstag: Kaum Bahnen – einzelne Buslinien fahren</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-warnstreik-duesseldorf-gruende-10-maerz-3479.html</link>
                        <description>Am Dienstag, 10. März, wird die Rheinbahn ganztägig bestreikt. Fast alle U‑Bahnen, Straßenbahnen und Busse fallen aus. Nur wenige Buslinien sollen planmäßig fahren.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div><div><p>Die Gewerkschaft ver.di hat für Dienstag, den 10. März, einen umfassenden Warnstreik angekündigt, der den gesamten Verkehr der Rheinbahn trifft. Der Ausstand beginnt in den frühen Morgenstunden um 3 Uhr und soll volle 24 Stunden dauern. Für viele Pendlerinnen und Pendler bedeutet dies massive Einschränkungen.</p>
<p>Betroffen sind sämtliche U‑Bahn- und Straßenbahnlinien sowie der Großteil des Busbetriebs in Düsseldorf, dem Kreis Mettmann, Meerbusch und den Verbindungen nach Duisburg, Krefeld, Neuss und Ratingen. Nur einige wenige Linien – darunter die O5, O6, O13, SB50, 722, 730 oder 782 – sollen voraussichtlich fahren, überwiegend betrieben durch Fremd‑ und Tochterunternehmen. Eine Garantie gebe es jedoch nicht.</p></div><div><p>&#160;</p></div><div><div><p>Die Rheinbahn bittet Fahrgäste ausdrücklich, alternative Mobilitätsangebote wie die App redy oder den On‑Demand‑Service flexy zu nutzen, der vom Streik nicht betroffen ist.</p></div><div><p>&#160;</p></div><div><blockquote><div><p>„Wir bitten die Fahrgäste um Verständnis für die Einschränkungen. In der App und auf unserer Website sehen Sie alle Fahrten, die trotz des Streiks stattfinden“, erklärt <strong>Rheinbahn‑Sprecherin Annika Bödefeld</strong>.</p></div></blockquote><div><p>&#160;</p></div><div><div><p>Den regulären Betrieb will die Rheinbahn am Mittwoch, 11. März, ab etwa 4 Uhr wieder aufnehmen – vereinzelt seien aber noch Ausfälle möglich.</p></div></div></div></div></div><h2>&#160;</h2><div class="well"><h2>Service: Diese Linien fahren voraussichtlich trotz Warnstreik</h2></div><div><div><div><div><div><p>(Quelle: Rheinbahn-Pressemitteilung)</p>
<p><em>Folgende Linien fahren (wahrscheinlich) nach Fahrplan:</em></p>
<p><strong>O‑Linien / Busse im Kreis Mettmann &amp; Ratingen</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Linie O5: Erkrath S – Erkrath‑Hochdahl S – Trills – Hochdahler Markt – Sandheide – Willbeck – Erkrath‑Millrath S</li> 	<li>Linie O6: Erkrath, Haus Brück – Erkrath S – Unterfeldhaus – Kempen – Hochdahler Markt – Erkrath‑Millrath S</li> 	<li>Linie O13: Mettmann, Schellenberg – Jubiläumsplatz – Dresdner Straße – Champagne – Mettmann‑Zentrum S – Mettmann‑Stadtwald S</li> 	<li>Linie O14 (TaxiBus, Anmeldung nötig): Ratingen‑Breitscheid, Am Kessel – Mintarder Weg – An der Pönt – Krummenweg – Ratingen‑Hösel S</li> 	<li>Linie O19 (TaxiBus, Anmeldung nötig): Ratingen, Fliedner Krankenhaus – Lintorf, Rathaus – Ratingen‑Lintorf, Mörikestraße</li> </ul><p><strong>SchnellBus-Linien (SB)</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>SB50: Rheinterrasse – Heinrich‑Heine‑Allee – Haan Kellertor – Haan, Markt – Haan Nachbarsberg</li> 	<li>SB52: Flughafen Bahnhof – Freiligrathplatz – Meerbusch Schillerstraße – Meerbusch Osterath Bf</li> </ul><p><strong>Stadtlinien in Düsseldorf und Region</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>722: Stadthalle – Messe – Nordfriedhof – Düsseldorf Hbf – Schlesische Straße – Vennhauser Allee</li> 	<li>730: Freiligrathplatz U – Unterrath – Gerresheim – Eller – Reisholz – Benrath – Josef‑Kürten‑Platz</li> 	<li>746: Velbert ZOB – Wülfrath – Mettmann, Jubiläumsplatz – Mettmann‑Stadtwald S</li> 	<li>751: Ratingen‑Hösel S – Ratingen‑Lintorf – Angermund S – Kaiserswerth, Klemensplatz</li> 	<li>770: Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen‑Hösel S</li> 	<li>771: Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen Ost S – Ratingen Mitte</li> 	<li>782: Heinrich‑Heine‑Allee – Uni‑Kliniken – Hilden, Gabelung – Hilden Süd S – Solingen Hbf</li> 	<li>785: Heinrich‑Heine‑Allee – Reisholz S – Hilden Mitte – Hilden Süd S – Langenfeld‑Richrath – Langenfeld S</li> 	<li>831: Krefeld, HPZ Uerdingen – Krefeld, Uerdingen Bf – Meerbusch, Lank‑Latum – Meerbusch, Haus Meer</li> 	<li>834: Theodor‑Heuss‑Brücke – Derendorf S – Engerstraße – Düsseldorf Hbf</li> 	<li>835: Comeniusplatz – Kirchplatz – Universität Mitte – Holthausen – In der Steele</li> 	<li>836: Am Seestern – Belsenplatz – Bilk S – Universität Süd</li> </ul><p><strong>On‑Demand-Service flexy fährt regulär</strong><br> Der kostenpflichtige On‑Demand‑Service flexy ist vom Streik nicht betroffen. Bediengebiet und Fahrzeiten bleiben unverändert.<br> Infos: <a href="https://www.rheinbahn.de/fahren/mehr-mobilitaet/flexy" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.rheinbahn.de/flexy</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen - Aktuelle Updates gibt es unter:</strong></p>
<p><a href="https://www.rheinbahn.de/streik" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.rheinbahn.de/streik</a><br> facebook.com/rheinbahn<br> Instagram: @rheinbahn<br> Rheinbahn‑App &amp; redy‑App (alle real fahrenden Verbindungen)<br> Schlaue Nummer: <a href="tel:08006504030">0800 6504030</a> (kostenfrei)</p></div><div><h3>&#160;</h3>
<h3>Hintergrund: Warum wird gestreikt?</h3>
<p>Der aktuelle Warnstreik ist Teil der Tarifrunde für rund 30.000 Beschäftigte in etwa 30 kommunalen Nahverkehrsunternehmen in NRW. Die zweite Verhandlungsrunde mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV NW) endete am 3. März in Bochum ohne Ergebnis. Nach Darstellung von ver.di legten die Arbeitgeber weiterhin kein verhandlungsfähiges Angebot vor und brachten stattdessen auch Verschlechterungen ins Spiel, unter anderem bei der Krankengeldregelung und bei Nachtzuschlägen.</p>
<h4>Die zentralen Forderungen von ver.di:</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Reduzierung der Wochenarbeitszeit </strong>von 39 auf 37 Stunden bei vollem Lohnausgleich.</li> 	<li><strong>Verlängerung der Ruhezeit</strong> zwischen zwei Schichten von 10 auf 11 Stunden.</li> 	<li><strong>Höhere Zuschläge</strong>, insbesondere für Sonn-, Nacht- und Wochenendarbeit.</li> 	<li><strong>Insgesamt bessere und gesündere Arbeitsbedingungen</strong>, um den Beruf attraktiver zu machen und dem Fachkräftemangel im ÖPNV entgegenzuwirken.</li> </ul><p>ver.di wirft den Arbeitgebern eine Hinhaltetaktik vor. Die Arbeitgeberseite hält die Forderungen dagegen mit Verweis auf die angespannte Finanzlage vieler Verkehrsbetriebe für zu weitgehend. Die nächste Verhandlungsrunde ist ab dem 24. März 2026 geplant.</p></div><div style="font-family:'Segoe UI';font-size:14px;font-style:normal;font-weight:400;line-height:20px"><p>&#160;</p></div></div></div><div style="font-family:'Segoe UI';font-size:14px;font-style:normal;font-weight:400;line-height:20px"><p>&#160;</p></div></div><div style="font-family:'Segoe UI';font-size:14px;font-style:normal;font-weight:400;line-height:20px"><p>&#160;</p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:40:18 +0100</pubDate>
                        <title>IG BAU Düsseldorf bestätigt Tino Brüning – Gewerkschaft erhöht politischen Druck</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/stadtnachrichten/igbau-duesseldorf-bruehning-2026-3478.html</link>
                        <description>Düsseldorf bestätigt Tino Brüning als IG‑BAU-Chef – und der setzt sofort klare Ansagen. Mehr Tarifbindung, mehr bezahlbarer Wohnraum, weniger Belastungen für Beschäftigte: Die Forderungen sind unmissverständlich. Die Gewerkschaft kündigt an, den politischen Druck jetzt zu erhöhen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div style="font-family:'Segoe UI';font-size:14px;font-style:normal;font-weight:400;line-height:20px"><h3>Brüning bleibt im Amt – IG BAU positioniert sich sofort</h3>
<p>Die IG BAU Düsseldorf hat Tino Brüning für vier weitere Jahre als Vorsitzenden bestätigt. Der Bezirksverband vertritt in der Stadt rund 4.380 Beschäftigte im Bauhauptgewerbe sowie etwa 10.100 Menschen in der Gebäudereinigung. Brüning, gelernter Dachdecker und seit 36 Jahren in der Baustoffbranche tätig, kündigte direkt nach seiner Wiederwahl klare Prioritäten an.</p>
<p>&#160;</p>
<h3>Forderungen an Politik und Arbeitgeber – unmissverständlich formuliert</h3><div><blockquote><p>„Gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen fallen nicht vom Himmel“, erklärt <strong>Brüning</strong>.</p></blockquote><p>Er fordert die Beschäftigten auf, sichtbarer für ihre Interessen einzustehen – und die Politik, endlich verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen.</p></div></div><div class="well"><p><strong>Im Zentrum stehen drei Punkte:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Stärkere Tarifbindung – „Der Tariflohn sollte endlich zur Regel werden.“</li> 	<li>Mehr bezahlbarer Wohnraum und mehr Sozialwohnungen, mit klarer Erwartung an den Bund (<span><!--ScriptorStartFragment--><span>Zur wirtschaftlichen Entwicklung des Düsseldorfer Wohnungsmarkts siehe unsere Analyse:&#160;</span></span><em><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-premiumimmobilien-wohnungen-haeuser-2026-3477.html" target="_blank" class="link-external-blank">Premiumimmobilien-Markt Düsseldorf</a></em>)</li> 	<li><span><span><!--ScriptorEndFragment--></span></span>Stopp zusätzlicher Belastungen, etwa längere Arbeitszeiten, Einschnitte bei der Lohnfortzahlung oder ein höheres Rentenalter. Brüning nennt solche Forderungen „respektlos“.</li> </ul></div><div style="font-family:'Segoe UI';font-size:14px;font-style:normal;font-weight:400;line-height:20px"><div><h3>Signal aus Düsseldorf: IG BAU mischt sich ein</h3><div><div><div><div><p>Die Gewerkschaft kündigt an, künftig noch deutlicher Position zu beziehen – besonders dort, wo Entscheidungen der Berliner Politik unmittelbare Folgen für die Region haben. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten will der Düsseldorfer Verband den Druck erhöhen und offene sozialpolitische Baustellen mit Nachdruck adressieren.</p></div></div></div></div></div></div><div class="well"><h3>Kontext: IG BAU in Düsseldorf</h3>
<h4 style="font-family: &quot;Segoe UI&quot;; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 400; line-height: 20px;">Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) vertritt in Düsseldorf mehrere Tausend Beschäftigte im Bauhauptgewerbe und in der Gebäudereinigung. Besonders präsent ist der Verband bei Themen wie Wohnungsbau, Tarifbindung und Arbeitsbedingungen. Die regionalen Debatten um steigende Mieten und fehlenden Wohnraum spielen dabei eine zentrale Rolle.</h4></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 15:04:26 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf blüht auf: Das „Blaue Band“ lässt den Rheinpark 2026 wieder in Millionen Krokussen erstrahlen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-blueht-auf-blaue-band-rheinpark-2026-3476.html</link>
                        <description>Seit Ende Februar zeigt sich das „Blaue Band“ im Rheinpark in voller Pracht. Mehr als sieben Millionen Krokusse tauchen die Parklandschaft in Golzheim in ein intensives Violett‑Blau. Die diesjährigen Nachpflanzungen sichern das beeindruckende Naturbild für die kommenden Frühjahre.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Der Frühling ist zurück in Düsseldorf – und mit ihm das berühmte „Blaue Band“, das den Rheinpark seit fast zwei Jahrzehnten in ein spektakuläres Blütenmeer verwandelt. Millionen Krokusse in Blau‑ und Lilatönen kündigen nicht nur das Ende des Winters an, sondern stehen zugleich für bürgerschaftliches Engagement, städtische Kooperation und ein starkes Naturbewusstsein.</p>
<p>Seit Ende Februar leuchtet der Rheinpark wieder in intensiven Blau‑ und Violetttönen – ein Anblick, der längst zum Frühlingssymbol der Landeshauptstadt geworden ist. Bereits 2008 setzte der Verein Pro Düsseldorf gemeinsam mit zahlreichen Ehrenamtlichen und dem Gartenamt fünf Millionen Krokuszwiebeln in die Erde. 2019 folgte eine weitere Million, und im Oktober 2025 kamen noch einmal 1,24 Millionen Zwiebeln hinzu, um entstandene Lücken zu schließen. Heute präsentiert sich ein geschlossenes, farbstarkes Blütenbild, das die Menschen in Golzheim und in der ganzen Stadt begeistert.</p></div><div><div><p>Umweltdezernent Jochen Kral betont die emotionale Bedeutung des Projekts: Das „Blaue Band“ verbinde nicht nur die Grünanlagen Düsseldorfs, sondern auch die Menschen selbst. Die Kombination verschiedener Krokusarten – vom Frühlings‑Krokus über den Elfen‑Krokus bis zum Botanischen Krokus „Blue Pearl“ – sorgt dafür, dass die Blütezeit möglichst lang anhält und ein lebendiger Farbteppich entsteht. Die Frühblüher sind zudem ein wichtiger ökologischer Beitrag, denn sie liefern Bienen und Hummeln bereits im Spätwinter eiweiß‑ und vitaminreichen Pollen</p>
<p>Auch Renate Böhm, Vorsitzende von Pro Düsseldorf, hebt hervor, dass das Engagement weit über die Optik hinausgeht: Die jüngste Nachpflanzung stärke die Wirkung des Blütenbandes nachhaltig und halte die Tradition lebendig. Für 2027 plant der Verein zudem einen Fotowettbewerb und sucht hierfür Sponsoren und neue Mitglieder. Unterstützt wird das Projekt bereits durch die Stadt sowie Institutionen wie die Messe Düsseldorf und die Stadtsparkasse Düsseldorf.</p>
<p>Die Ursprünge des „Blauen Bandes“ reichen bis zum Husumer Schlosspark zurück, wo Mönche vor rund 400 Jahren Krokusse pflanzten. Die Landschaftsarchitektin Annette Weber übertrug die Idee auf den Rheinpark – mit einer geschwungenen Form, die die Bewegung des Rheins und die Linienführung der Promenade aufgreift. So entstand ein identitätsstiftendes Naturmotiv, das Stadt und Landschaft verbindet.</p>
<p>Dass das „Blaue Band“ jedes Jahr neu erstrahlt, ist jedoch kein Selbstläufer. Kontinuierliche Pflege des Gartenamts sowie regelmäßige Nachpflanzungen sind notwendig, insbesondere in stark genutzten Bereichen. Doch die Mühe lohnt sich:</p><blockquote><p>„Nach den turbulenten Wochen blühen die Krokusse dieses Jahr umso üppiger, als wollten sie sagen: Düsseldorf hält zusammen“, fasst <strong>Jacques Tilly </strong>als Botschafter des Projekts zusammen.</p></blockquote></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3470</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:53:26 +0100</pubDate>
                        <title>Wasserstoff für Düsseldorf: Zwei-Megawatt-Elektrolyseur am Höherweg in Flingern eingetroffen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/stadtnachrichten/stadtwerke-duesseldorf-elektrolyseur-wasserstoff-hoherweg-flingern-3470.html</link>
                        <description>Am Höherweg in Düsseldorf-Flingern ist ein Zwei-Megawatt-Elektrolyseur der Firma FEST angekommen. Die Anlage soll ab Mitte 2026 klimafreundlichen Wasserstoff lokal erzeugen – direkt für die öffentliche H2-Tankstelle vor Ort und perspektivisch auch für weitere Brennstoffzellenbusse der Rheinbahn.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1192" data-start="1098">Eingetroffen: Elektrolyseur für erste lokale Wasserstoffproduktion am Höherweg in Flingern</h3>
<p>Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Mobilität in Düsseldorf ist erreicht: Am Standort Höherweg der Stadtwerke Düsseldorf wurde der Zwei-Megawatt-Elektrolyseur der Firma FEST angeliefert. Die Anlage – untergebracht in zwei schweren Seecontainern – bildet künftig das Herzstück der lokalen Wasserstoffproduktion des Energieversorgers.</p>
<h3 data-end="1646" data-start="1588">Ein Gemeinschaftsprojekt für die Mobilität der Zukunft</h3>
<p>Die Stadtwerke Düsseldorf bauen mit dem Elektrolyseur ein System auf, das beispielhaft zeigt, wie nachhaltige Stadtversorgung funktionieren kann:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2057" data-start="1648">Lokale Erzeugung von klimafreundlichem Wasserstoff auf Basis des biogenen Stromanteils aus unserer Müllverbrennungsanlage,</li> 	<li data-end="2057" data-start="1648">direkte Versorgung der öffentlichen Wasserstofftankstelle am Standort,</li> 	<li data-end="2057" data-start="1648">Unterstützung klimaneutraler ÖPNV-Lösungen durch die Rheinbahn.</li> </ul><p>Mit der Anlieferung des Elektrolyseurs machen die Stadtwerke einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer integrierten, lokalen Wasserstoffinfrastruktur. Das Projekt zeigt, wie wir in Düsseldorf Mobilität, Energie und Klimaschutz intelligent zusammenführen.</p>
<h3 data-end="2369" data-start="2324">Lokale Wasserstoffproduktion startet 2026</h3>
<p>In den kommenden Monaten finden die Installation des Elektrolyseurs sowie weitere Arbeiten an der Anlage statt. Voraussichtlich gegen Mitte dieses Jahres kann mit der ersten Wasserstoffproduktion in Düsseldorf begonnen werden: sauber, lokal und nachhaltig. Der hier erzeugte Wasserstoff wird direkt an die öffentliche Wasserstoff-Tankstelle am Höherweg geliefert. Diese von H2 MOBILITY betriebene Tankstelle wurde im vergangenen Jahr eröffnet und seitdem per Trailer mit Wasserstoff versorgt. Die Rheinbahn betankt dort bereits ihre ersten Brennstoffzellenbusse – weitere Fahrzeuge werden folgen.</p>
<p>Das Besondere am Düsseldorfer Projekt: Der eingesetzte Strom stammt aus dem biogenen Anteil der Müllverbrennung – ein regionaler Kreislauf, der CO₂ einspart und lokale Ressourcen intelligent nutzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:49:19 +0100</pubDate>
                        <title>Theodor-Heuss-Brücke: Ab 1. Februar gilt das 3,5-Tonnen-Limit – diese Rheinbahn-Linien fahren anders</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/theodor-heuss-bruecke-ab-1-februar-gilt-das-35-tonnen-limit-diese-rheinbahn-linien-fahren-anders-3463.html</link>
                        <description>Ab 1. Februar gilt auf der Theodor-Heuss-Brücke das 3,5-Tonnen-Limit. Welche Rheinbahn-Buslinien betroffen sind – und wie flexy bei der Rheinquerung helfen kann: kompakt erklärt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="well"><p><strong data-end="1093" data-start="1036">Hinweis (Update 30. Januar): Warnstreik am 2. Februar</strong><br> Am Montag, 2. Februar, wird die Rheinbahn bestreikt: U-Bahnen, Straßenbahnen und die meisten Busse fahren voraussichtlich nicht. Aktuelle Infos (inkl. der tatsächlich fahrenden Fahrten) gibt es kurzfristig bei der Rheinbahn: <strong data-end="1348" data-start="1325"><a href="https://www.rheinbahn.de/streik" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">rheinbahn.de/streik</a></strong>.</p></div><p>Am Sonntag wird aus einer Zahl eine echte Alltagsfrage: 3,5 Tonnen. Fahrzeuge über diesem Limit dürfen dann nicht mehr über die Theodor-Heuss-Brücke – die Stadt will die Rheinquerung bis zum Ersatzneubau weiter nutzbar halten und weist per Schildern und städtischen Variotafeln auf die Ablastung hin. Für viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer zählt jetzt vor allem eins:</p><div class="well"><h3>Wie komme ich ab Montag zuverlässig über den Rhein – im Auto, im Transporter oder mit Bus und Bahn?</h3>
<p>Wir haben die wichtigsten Änderungen für Nutzerinnen und Nutzer zusammengefasst (Stand: 30. Januar).</p></div><h3 data-end="1287" data-start="1215">1. Wer ist betroffen – und was empfiehlt die Stadt als Ausweichroute?</h3>
<p>Die Sperrung gilt ab Sonntag für <strong data-end="1350" data-start="1321">Fahrzeuge über 3,5 Tonnen</strong>. Die Stadt nennt für schwerere Fahrzeuge mehrere <strong data-end="1418" data-start="1400">Ausweichrouten</strong>:</p><div class="well"><p>Aus Westen kommend:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1519" data-start="1443">ab dem <strong data-end="1474" data-start="1450">Autobahnkreuz Kaarst</strong> über das <strong data-end="1504" data-start="1484">Autobahn-Viereck</strong> weiterfahren</li> 	<li data-end="1588" data-start="1522">in Düsseldorf kann über die <strong data-end="1569" data-start="1550">Rheinkniebrücke</strong> ausgewichen werden</li> </ul><p>Aus Osten kommend:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1658" data-start="1611">über <strong data-end="1638" data-start="1616">B8 Danziger Straße</strong> (Querung <strong data-end="1655" data-start="1648">A44</strong>)</li> 	<li data-end="1735" data-start="1661">oder über <strong data-end="1705" data-start="1671">B1 Kennedydamm/Rheinufertunnel</strong> (Querung <strong data-end="1734" data-start="1715">Rheinkniebrücke</strong>)</li> </ul></div><p>Tipp für alle, die nicht sicher sind: Gerade bei Transportern, Lieferfahrzeugen oder Wohnmobilen lohnt ein Blick in die Fahrzeugdaten – denn „3,5 Tonnen“ klingt nach viel, ist bei einigen Fahrzeugtypen aber schneller erreicht als gedacht. "Normale" PKW erreichen 3,5 Tonnen in der Regel nicht. Auch ein VW-Bus reißt die 3,5 t Marke nicht.&#160;Das Leergewicht eines VW T6 liegt je nach Modellvariante, Motor und Ausstattung typischerweise zwischen 1.900 kg und 2.400 kg, während das zulässige Gesamtgewicht von 2.600 kg bis über 3.200 kg reichen kann.</p>
<h3 data-end="1975" data-start="1737">2. ÖPNV: Diese Rheinbahn-Linien ändern sich ab 1. Februar</h3>
<p>Die Rheinbahn nennt <strong data-end="2108" data-start="2063">vier Buslinien, die direkt betroffen sind</strong>, weil die Busse die Brücke nicht mehr nutzen dürfen: <strong data-end="2187" data-start="2162">M2, SB51, 834 und 863</strong>. Zusätzlich werden <strong data-end="2222" data-start="2207">M3 und SB52</strong> im Zuge der Sperrung angepasst.<br> Wichtig: Plant Verbindungen <strong data-end="2310" data-start="2285">gezielt ab 1. Februar</strong> in der Fahrplanauskunft oder der Rheinbahn-App – sonst zeigt die Route noch den alten Stand.</p>
<h3>3. Änderungen im Detail: Was fährt wie?</h3><div class="well"><h4 data-end="2468" data-start="2453">MetroBus M2</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2555" data-start="2471">ab „<strong data-end="2493" data-start="2475">Heinrichstraße</strong>“ neuer Linienweg zur neuen Endhaltestelle „<strong data-end="2554" data-start="2537">Rheinterrasse</strong>“</li> 	<li data-end="2618" data-start="2558">Abschnitt „Heinrichstraße“ ↔ „Nikolaus-Knopp-Platz“ entfällt</li> 	<li data-end="2697" data-start="2621">zusätzliche Haltestellen u. a. Derendorf S, Tonhalle/Ehrenhof, Rheinterrasse</li> 	<li data-end="2746" data-start="2700">samstags zusätzlich 20-Minuten-Takt (9–20 Uhr)</li> </ul><h4 data-end="2763" data-start="2748">MetroBus M3</h4><ul class="list-normal"> 	<li>montags bis freitags ab „<strong data-end="2806" data-start="2791">Am Seestern</strong>“ weiter bis „<strong data-end="2844" data-start="2820">Nikolaus-Knopp-Platz</strong>“ (über den bisherigen M2-Weg)</li> 	<li>samstags weiterhin nur bis „Am Seestern“</li> </ul><h4 data-end="2938" data-start="2919">Schnellbus SB51</h4><ul class="list-normal"> 	<li>ab „<strong data-end="2965" data-start="2945">Linnicher Straße</strong>“ zur Endhaltestelle „<strong data-end="3002" data-start="2987">Am Seestern</strong>“</li> 	<li>Abschnitt Richtung „Flughafen Bahnhof“ entfällt</li> 	<li>die Rheinbahn nennt Alternativen Richtung Flughafen (u. a. Umstieg über Stadtbahn/S-Bahn/RE)</li> </ul><h4 data-end="3169" data-start="3150">Schnellbus SB52</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3245" data-start="3172">ab „<strong data-end="3196" data-start="3176">Freiligrathplatz</strong>“ über heutige Wege bis „<strong data-end="3244" data-start="3221">D-Flughafen Bahnhof</strong>“</li> 	<li data-end="3344" data-start="3248">„Nordpark/Aquazoo“ entfällt (mit zusätzlichen Fahrten Nordpark ↔ Flughafen zu bestimmten Zeiten)</li> </ul><h4 data-end="3357" data-start="3346">Bus 834</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3416" data-start="3360">fährt vom Hbf kommend nur bis „<strong data-end="3415" data-start="3391">Theodor-Heuss-Brücke</strong>“</li> 	<li data-end="3455" data-start="3419">Abschnitt bis „Belsenplatz“ entfällt</li> 	<li data-end="3525" data-start="3458">Halt „Theodor-Heuss-Brücke“ an <strong data-end="3525" data-start="3489">neuem Steig 7 (unter der Brücke)</strong></li> </ul><h4 data-end="3538" data-start="3527">Bus 863</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3595" data-start="3541">fährt von Neuss kommend nur bis „<strong data-end="3594" data-start="3574">Lütticher Straße</strong>“</li> 	<li data-end="3635" data-start="3598">Abschnitt bis „Nordfriedhof“ entfällt</li> </ul></div><h3>4. So kommt ihr trotzdem über den Rhein: Bahn + flexy (ohne Zusatzkosten möglich)</h3>
<p>Die Rheinbahn verweist auf zwei praktikable Alternativen:</p>
<p><strong data-end="3820" data-start="3786">Stadtbahn als Rheinverbindung:</strong> Je nach Route kann der Umstieg auf Stadtbahnlinien (z. B. Richtung Lörick/Heerdt) der stabilere Weg sein – gerade wenn der Autoverkehr langsamer wird.</p>
<p><strong data-end="4009" data-start="3973">flexy-Update rund um die Brücke:</strong> Für die Zeit der Sperrung erweitert die Rheinbahn ihren On-Demand-Service <strong data-end="4093" data-start="4084">flexy</strong>:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="4210" data-start="4097">zwei neue Spezialgebiete <strong data-end="4132" data-start="4122">D-West</strong> (linksrheinisch) und <strong data-end="4170" data-start="4154">D-Mitte/Nord</strong> (rechtsrheinisch) – <strong data-end="4210" data-start="4191">rund um die Uhr</strong></li> 	<li data-end="4350" data-start="4213">Fahrten <strong data-end="4256" data-start="4221">zwischen diesen beiden Gebieten</strong> sind <strong data-end="4283" data-start="4262">ohne Zusatzkosten</strong> möglich, wenn ein Abo oder ein reguläres ÖPNV-Ticket vorhanden ist</li> 	<li data-end="4454" data-start="4353">jede Fahrt muss <strong data-end="4397" data-start="4369">vorab über die flexy-App</strong> gebucht werden (bis zu fünf weitere Personen können mit)</li> 	<li data-end="4454" data-start="4353">Weitere Informationen zum On-Demand-Service flexy finden Fahrgäste unter:&#160;<a href="https://www.rheinbahn.de/fahren/mehr-mobilitaet/flexy" title="http://www.rheinbahn.de/flexy" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.rheinbahn.de/flexy</a></li> </ul><h3>5. Einordnung: Politik fordert Kontrollen – Rheinbahn organisiert den Alltag</h3>
<p>Aus der Politik kommt weiter Kritik und die Forderung nach einem klaren Konzept, wie das Gewichtslimit wirksam kontrolliert wird. Parallel liefert die Rheinbahn vor allem das, was Fahrgäste jetzt sofort brauchen: geänderte Linienwege, Umstiegsoptionen und das flexy-Update für die Rheinquerung.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3>In 30 Sekunden – das Wichtigste fürs Wochenende</h3><ul class="list-normal"> 	<li data-end="4978" data-start="4901">Ab <strong data-end="4918" data-start="4904">1. Februar</strong>: Theodor-Heuss-Brücke <strong data-end="4978" data-start="4941">gesperrt für Fahrzeuge über 3,5 t</strong></li> 	<li data-end="5090" data-start="4981">Stadt weist per <strong data-end="5024" data-start="4997">Schildern &amp; Variotafeln</strong> auf Umleitungen hin (u. a. Rheinkniebrücke, A44, Rheinufertunnel)</li> 	<li data-end="5181" data-start="5093">Rheinbahn: direkte Änderungen bei <strong data-end="5149" data-start="5127">M2, SB51, 834, 863</strong> – plus Anpassungen <strong data-end="5181" data-start="5169">M3, SB52</strong></li> 	<li data-end="5312" data-start="5184">Rheinquerung: <strong data-end="5207" data-start="5198">flexy</strong> zwischen <strong data-end="5242" data-start="5217">D-West ↔ D-Mitte/Nord</strong> kann mit Ticket/Abo <strong data-end="5280" data-start="5263">ohne Aufpreis</strong> funktionieren (Buchung per App)</li> </ul><p><strong>Information</strong><br> Alle Änderungen zum Fahrplanwechsel sind in der <a href="https://www.rheinbahn.de/fahren" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Fahrplanauskunft</a> und in der Rheinbahn-App hinterlegt. Antwort auf alle Fragen gibt es rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer <a href="tel:08006504030">08006504030</a><br> (gebührenfrei aus allen deutschen Netzen).</p>
<p>Alle Informationen zu den Änderungen durch die Sperrung der Theodor-Heuss-Brücke für schwere Fahrzeuge gibt’s unter:&#160;<a href="http://www.rheinbahn.de/THB" target="_blank" rel="noreferrer">www.rheinbahn.de/THB</a></p></div><p>&#160;</p>
<h4><strong data-end="1425" data-start="1390">Hintergrund (Stadt Düsseldorf):</strong></h4>
<p>Die Stadt begründet das 3,5-Tonnen-Limit mit dem Schutz der Bausubstanz – Messdaten („Weigh-in-Motion“) zeigen demnach weiterhin deutliche Überlastungen. Ab Sommer 2026 sollen Sicherungsarbeiten starten, damit die Brücke bis zum Ersatzneubau nutzbar bleibt. Zum Neubau will der Rat am 11. Februar 2026 abschließend entscheiden; geplant wird laut Stadt ohne schienengebundenen ÖPNV.&#160;<a href="https://www.duesseldorf.de/amt-fuer-bruecken-tunnel-und-stadtbahnbau/beteiligung-oeffentlichkeit/zukunftsstrategie-thb" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Mehr Infos (Stadt Düsseldorf, laufend aktualisiert)</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:00:23 +0100</pubDate>
                        <title>Gedenkveranstaltung für die Opfer des Holocaust und der NS-Diktatur</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/gedenkveranstaltung-fuer-die-opfer-des-holocaust-und-der-ns-diktatur-3461.html</link>
                        <description>Die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz jährt sich am Dienstag, 27. Januar 2026, zum 81. Mal. Der Jahrestag der Befreiung ist der nationale Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus und zugleich internationaler Holocaust-Gedenktag. Die Landeshauptstadt Düsseldorf hatte am 27. Januar zusammen mit der Mahn- und Gedenkstätte zu einer Kranzniederlegung am Deportations-Mahnmal an der Ecke Toulouser Allee/Marc-Chagall-Straße geladen, um den Opfern der NS-Diktatur zu gedenken.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Christof Rasche, Vizepräsident des Landtags, Dr. Daniela Lesmeister, Staatssekretärin im Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Oded Horowitz, Vorstandsvorsitzender Jüdische Gemeinde Düsseldorf K.d.ö.R., legten Kränze nieder.&#160;Der Kantor der Jüdischen Gemeinde, Aaron Malinsky, sang das hebräische Trauergebet "El male rachamim".</p><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>: "Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass beginnen in den Köpfen der Menschen, in ihrer Sprache, im Hausflur und am Arbeitsplatz, im Stadtviertel und in der vertrauten Heimat. Genau hier liegt unsere heutige Verantwortung: Die Geschichte lehrt uns, Judenhass überall zu erkennen, zu benennen und ihn zu ächten."</p></blockquote><blockquote><p><strong>Wolfgang Rolshoven, der Beauftragte zur Bekämpfung von Antisemitimus und zur Förderung jüdischen Lebens in Düsseldorf</strong>: "Auschwitz steht für den tiefsten Abgrund menschlicher Zivilisation. Dass jüdisches Leben heute – auch in Düsseldorf – wieder Angst erfahren muss, ist beschämend und alarmierend. Der 27. Januar erinnert uns daran, dass Gedenken ohne Konsequenzen hohl bleibt: Wir haben die Pflicht, jüdisches Leben zu schützen und Antisemitismus zu bekämpfen."</p></blockquote><p>Am Dienstagabend, 27. Januar, 19.30 Uhr findet zudem im Maxhaus, Schulstraße 11, die Gedenkveranstaltung "Den Opfern eine Stimme leihen. Lebensgeschichten von verfolgten Düsseldorfer:innen 1933 bis 1945" statt. Zwar waren die meisten Verfolgten des NS-Regimes jüdische Menschen, doch betraf die nationalsozialistische Verfolgung auch viele andere: politisch Andersdenkende, unangepasste Menschen, Obdachlose oder queere Personen, psychisch Kranke oder Menschen mit Behinderungen sowie Männer und Frauen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in das Räderwerk der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungsmaschinerie gerieten. Im Rahmen der Abendveranstaltung verleihen Düsseldorferinnen und Düsseldorfer den damaligen Opfern ihre Stimme. Anhand ausgewählter Lebensgeschichten und persönlicher Zeugnisse werden ihre Schicksale greifbar. Es gibt noch vereinzelte Restkarten.&#160;Die Teilnahme ist nur mit vorherige Anmeldung über die <strong>Mahn- und Gedenkstätte</strong> möglich, via E-Mail an&#160;<a href="mailto:nicole.merten@duesseldorf.de">nicole.merten@duesseldorf.de</a>&#160;oder telefonisch unter<a href="tel:00492118996205"> 0211-8996205</a>.</p>
<h3>Hintergrund Deportations-Mahnmal</h3>
<p>Das Deportations-Mahnmal erinnert seit 2012 an die Tatsache, dass vom ehemaligen Güterbahnhof Derendorf aus ab Oktober 1941 tausende Düsseldorfer und niederrheinische jüdische Menschen in Ghettos und Konzentrationslager deportiert wurden. Sie waren zuvor in der Großviehhalle des städtischen Vieh- und Schlachthofes an der Rather Straße "gesammelt" worden. Kaum jemand kehrte zurück. Alleine 2.633 Menschen aus der Stadt Düsseldorf wurden – als Juden verfolgt – Opfer des Holocaust.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:18:00 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf-Mörsenbroich: Bomben sind entschärft!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-moersenbroich-bomben-sind-entschaerft-3453.html</link>
                        <description>Die zwei in Düsseldorf-Mörsenbroich bei Sondierungsarbeiten entdeckten britischen Fliegerbomben konnten am Montag, 12. Januar 2026, 19.16 Uhr, durch Julian Granzow vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung erfolgreich entschärft werden. Im Anschluss wurden beide Zünder kontrolliert gesprengt. Unmittelbar nach der Entschärfung wurden die Straßensperrungen aufgehoben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Entschärfung mussten rund 4.200 Anwohnerinnen und Anwohner ihre Häuser verlassen. Rund 350 Menschen suchten die Betreuungstelle an der Rückertstraße auf. Insgesamt waren rund 250 Kräfte der Feuerwehr, Polizei, Stadtwerke, Rheinbahn, Hilfsorganisationen sowie des Ordnungsamtes und des Amtes für Verkehrsmanagement im Einsatz. Insgesamt 42 Krankentransporte wurden durch Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr und der Düsseldorfer Hilfsorganisationen durchgeführt. 393 Anruferinnen und Anrufer informierten sich über das Gefahrentelefon.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 11:39:40 +0100</pubDate>
                        <title>IHK: Bele Wolligandt übernimmt Geschäftsführung des Regionalmanagements Düsseldorf – Kreis Mettmann</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/ihk-bele-wolligandt-uebernimmt-geschaeftsfuehrung-des-regionalmanagements-duesseldorf-kreis-mettmann-3449.html</link>
                        <description>Zum 1. Dezember 2025 hat Bele Wolligandt die Geschäftsführung des Regionalmanagements Düsseldorf – Kreis Mettmann übernommen. Die 36-Jährige verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Standortentwicklung.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Region Düsseldorf – Kreis Mettmann ist seit 2014 sowohl berufliche als auch private Wahlheimat der gebürtigen Südniedersächsin. Zu ihren bisherigen Stationen zählen die Amtsleitung der Wirtschaftsförderung der Gemeinde Rommerskirchen im Rhein-Kreis Neuss sowie das Citymanagement in Ratingen im Kreis Mettmann.</p>
<p>Seit Anfang 2021 war Wolligandt zudem bei der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf tätig, zuletzt als stellvertretende Leiterin der Abteilung Immobilienservice und Wirtschaftsflächenentwicklung.</p><blockquote><p>„Die Landeshauptstadtregion bringt enorme Potenziale mit“, sagt<strong> Wirtschaftsdezernent Christian Zaum</strong>. „Bei den aktuellen Herausforderungen ist es wichtiger denn je, die Kräfte in der Region zu bündeln, gemeinsam strukturpolitische Strategien weiterzuentwickeln und regionale Interessen auf Landes-, Bundes und EU-Ebene gemeinsam zu vertreten.“</p></blockquote><blockquote><p>„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sehen die Positionierung der Landeshauptstadtregion in der geplanten Reform der EU-Kohäsionspolitik als einen ersten wichtigen Baustein“, so <strong>Dr. Bettina Warnecke, Landrätin des Kreises Mettmann</strong>. „Es müssen Investitionsbedarfe ermittelt werden, um die künftig von der EU reduzierten Fördermittel mit gezielt platzierten Maßnahmen in die Region zu bringen.“</p></blockquote><blockquote><p>„Wir haben vollstes Vertrauen, dass Frau Wolligandt diese Aufgabe gemeinsam mit ihrem Team erfolgreich ausfüllen wird“, betont <strong>Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf</strong>. „Für die Unternehmen ist das Regionalmanagement ein entscheidender Hebel moderner Standortpolitik: Es schafft klare Strukturen, setzt wirtschaftliche Entwicklungspotenziale um und stärkt die Position der Region im Wettbewerb um Investitionen, Fachkräfte und Fördermittel nachhaltig.“</p></blockquote><h4>Hintergrund:</h4>
<p>Getragen wird das Regionalmanagement Düsseldorf – Kreis Mettmann von der Landeshauptstadt Düsseldorf, dem Kreis Mettmann sowie der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf.</p>
<p>Die Region Düsseldorf – Kreis Mettmann zählt zu den prosperierendsten Wirtschaftsräumen Nordrhein-Westfalens. Seit 2017 ist das Regionalmanagement eine von neun institutionalisierten regionalen Strukturentwicklungsorganisationen in Nordrhein-Westfalen die gemeinschaftlich im Verband regionen.NRW agieren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:35:19 +0100</pubDate>
                        <title>Jan Huth als Finanzvorstand der Stadtwerke Düsseldorf bestätigt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/jan-huth-als-finanzvorstand-der-stadtwerke-duesseldorf-bestaetigt-3447.html</link>
                        <description>In seiner Sitzung am Mittwoch, 17. Dezember, hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf einstimmig die weitere Bestellung von Jan Huth beschlossen. Die Entscheidung erfolgt für den Zeitraum ab dem 1. Juli 2026 bis zum 30. Juni 2031. Damit setzt das Unternehmen auf Stabilität und Expertise in einer Phase großer strategischer Investitionen und Transformation.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jan Huth</strong> gehört seit Juli 2023 dem Vorstand der Stadtwerke Düsseldorf an und&#160;verantwortet die Hauptabteilungen Finanzen &amp; Controlling, Recht, Materialwirtschaft und Immobilien sowie Portfoliomanagement und Front Office.</p>
<p>Unter seiner Führung wurden entscheidende Schritte zur Digitalisierung des Finanzwesens und zur Sicherstellung der Finanzierung umfangreicher Investitionsprojekte umgesetzt.</p><blockquote><p>„Wir freuen uns, dass Jan Huth seine erfolgreiche Arbeit bei den Stadtwerken Düsseldorf fortsetzt. Angesichts des stetigen Hochlaufs der Investitionen für die zukunftsgerichtete Entwicklung der Infrastrukturen und der dynamischen Entwicklungen in der Branche sind seine Erfahrung und strategische Kompetenz von besonderem Wert“, erklärt<strong> Colette Rückert-Hennen, Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Düsseldorf</strong>.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Julien Mounier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf</strong>, ergänzt: „Mit Jan Huth haben wir einen Finanzvorstand, der nicht nur mit den klassischen Mitteln der Finanzwirtschaft die Entwicklung unseres Unternehmens prägt, sondern entschlossen auch neue Wege für unser Unternehmen geht - etwa bei der Digitalisierung seines Bereichs und der erfolgreichen Platzierung von ESG-linked Schuldscheindarlehen.&#160; Ich freue mich sehr, dass er auch in den kommenden Jahren zu unserem Vorstands-Team gehört.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Jan Huth </strong>freut sich auf die nächsten Jahre bei den Stadtwerken Düsseldorf. Denn für ihn sind sie ein zentraler Akteur für die Zukunft der Region: „Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen Julien Mounier und Dr. Charlotte Beissel, unseren Mitarbeitenden und unseren Anteilseignern die Transformation unseres Unternehmens und die Entwicklung Düsseldorfs voranzutreiben ist eine dankbare Aufgabe, die mich persönlich sehr erfüllt.“</p></blockquote><p><strong><a href="https://www.swd-ag.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Stadtwerke Düsseldorf</a></strong> sind seit mehr als 150 Jahren Dienstleister für Energie und Wasser und seit einigen Jahren auch für E-Mobilität. Gemeinsam mit der AWISTA stellt das Unternehmen zudem die Straßenreinigung und die Abfallentsorgung in Düsseldorf sicher. Als einer der größten kommunalen Versorger Deutschlands beliefern die Stadtwerke rund 600.000 Kund:innen. Mit mehr als 3.100 Mitarbeiter:innen ist die Unternehmensgruppe ein wichtiger Arbeitgeber in der Landeshauptstadt, der für Tradition wie für Innovation steht. Die Stadtwerke wollen eine neue, dekarbonisierte Energie- und Kreislaufwirtschaft mitgestalten und entscheidend dazu beitragen, dass Düsseldorf bis 2035 klimaneutral wird. Zudem ist das Unternehmen mit vielfältigem Engagement in Düsseldorf aktiv. Unterstützt werden viele verschiedene Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum, Soziales und Bildung – ein wichtiger Beitrag für mehr Lebensqualität in der Stadt.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 15:22:37 +0100</pubDate>
                        <title>Friedrichstraße und Bachstraße bekommen neue Asphaltoberfläche</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/friedrichstrasse-und-bachstrasse-bekommen-neue-asphaltoberflaeche-3440.html</link>
                        <description>Die Modernisierung der Oberfläche der Friedrichstraße und ihrer Nebenstraßen geht weiter voran. In Teilabschnitten wird nun abschließend der lärmoptimierte Asphalt aufgetragen. Los geht es am Montag, 15. Dezember 2025, ab der Kreuzung Bachstraße/Elisabethstraße bis zur Kreuzung Friedrichstraße. Währenddessen kann dieser Straßenabschnitt nicht befahren werden. Der Verkehr wird, solange die Arbeiten laufen, über die Bilker Allee umgeleitet. Von Dienstag, 16. Dezember, bis Donnerstag, 18. Dezember, setzen die Arbeiter die Neuasphaltierung auf der Kreuzung Bachstraße/Friedrichstraße und Bachstraße 149 bis zur Kreuzung Bilker Allee und anschließend auf der Friedrichstraße bis zum Fürstenwall fort. An diesen drei Tagen kann aufgrund der Fahrbahnarbeiten der Abschnitt nicht befahren werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch ist das Parken in dem Zeitraum nicht möglich. Die bearbeiteten Teilabschnitte werden jedoch direkt nach den Auskühlzeiten wieder freigegeben. Der Verkehr aus südlicher und westlicher Richtung wird großräumig über den Südring und anschließend über die Mecumstraße in Richtung Friedrichstadt und Innenstadt umgeleitet. Fußgängerinnen und Fußgänger sind von den Einschränkungen nicht betroffen. Der Radverkehr wird über die Talstraße umgeleitet. Während die Arbeiter den lärmoptimierten Asphalt aufbringen, können auch die anliegenden Zufahrten und Garagen nicht angefahren werden.<br> <br> Die Zufahrt zu den Düsseldorfer Arcaden bleibt an allen Tagen gewährleistet. Die Zufahrt zur Tiefgarage Q-Park Kirchplatz ist von Dienstag, 16., bis Donnerstag, 18. Dezember, von der Elisabethstraße aus mit einer Umleitung über den Kirchplatz erreichbar. Die Ausfahrt erfolgt links über den Fürstenwall.<br> <br> Anwohner werden vorab über die Arbeiten informiert. Anlieger, die Fragen stellen oder Anregungen geben möchten, können dies telefonisch montags bis freitags von 12 bis 17 Uhr unter der Rufnummer 0162-2303448 tun, oder zeitunabhängig per E-Mail an&#160;<a href="mailto:mitte-sued@lindschulte.de">mitte-sued@lindschulte.de</a>. Für Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet die Landeshauptstadt um Verständnis.<br> <br> Zudem führt die Landeshauptstadt Düsseldorf das "Zentrenmanagement Friedrichstraße" fort. Ziel ist es, die Gewerbetreibenden vor Ort während der Baustellenzeit zu unterstützen. Weitere Informationen zu den Ansprechpartnern und den Angeboten sind online abrufbar unter:&#160;<a href="http://www.duesseldorf.de/stadtplanungsamt/stadtentwicklung/zentrenstaerkung" title="http://www.duesseldorf.de/stadtplanungsamt/stadtentwicklung/zentrenstaerkung" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.duesseldorf.de/stadtplanungsamt/stadtentwicklung/zentrenstaerkung</a>.</p>
<h4>Hintergrund</h4>
<p>Die Arbeiten zur Neugestaltung der Oberfläche der Friedrichstraße haben im November 2024 begonnen. Das große Bauprojekt umfasst drei Teilabschnitte. Mit den oben aufgeführten Asphaltarbeiten wird der 1. Teilabschnitt zwischen Bachstraße und Fürstenwall nahezu abgeschlossen.<br> <br> Seit Anfang November 2025 laufen auch die Arbeiten auf dem 2. Teilabschnitt zwischen Fürstenwall bis Graf-Adolf-Platz. Sie werden voraussichtlich Ende 2026 fertig sein. Aktuell wird in diesem 2. Teilabschnitt der Teil zwischen Fürstenwall und Herzogstraße modernisiert. Der dritte Teilabschnitt umfasst ab 2027 den barrierefreien Ausbau des Graf-Adolf-Platzes. Gleichzeitig wird dann die Herzogstraße neugestaltet. Weitere Infos zum Thema unter Friedrichstraße (Mitte-Süd) - Landeshauptstadt Düsseldorf.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:34:38 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Kö-Graben in neuem Licht – neue LED-Strahler sparen 80 Prozent Energie</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-koe-graben-in-neuem-licht-neue-led-strahler-sparen-80-prozent-energie-3436.html</link>
                        <description>Wer abends über die Kö spaziert, merkt es sofort: Der Kö-Graben wirkt wärmer, klarer ausgeleuchtet – ohne grell zu sein. Grund ist ein neues Beleuchtungskonzept, das die Netzgesellschaft Düsseldorf im Auftrag der Stadt umgesetzt hat. 170 neue Bodenscheinwerfer setzen den Wassergraben nun in Szene und ersetzen die alte Anlage.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Stadt verbrauchen die neuen LED-Strahler rund 80 Prozent weniger Energie als ihre Vorgänger. Gleichzeitig sind sie kompakter, in einem warmweißen Ton gehalten und lassen sich dank Schwenkfunktion flexibel ausrichten. So können Ufer, Bäume und Wasser gezielt betont werden, ohne die Umgebung zu überstrahlen.</p><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Stephan Keller</strong> spricht von einem „sichtbaren Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit auf der Königsallee“.</p></blockquote><blockquote><p>Auch <strong>Stadtwerke-Chef Julien Mounier </strong>ordnet das Projekt in einen größeren Zusammenhang ein: „Mit der Umstellung auf verbrauchsarme LED-Technik setzen wir bis 2026 ein umfassendes Beleuchtungskonzept um, das den städtischen Stromverbrauch um mehr als 30 Prozent senken soll“, sagt Mounier.</p></blockquote><p>Neben dem Graben selbst wurde auch die Illumination der drei Kö-Brücken überarbeitet. Jeweils vier neue LED-Einbaustrahler sorgen für eine dezente Akzentbeleuchtung – bei nur noch etwa einem Drittel der bisherigen Anschlussleistung. Auch der Tritonenbrunnen an der Schadowstraße hat eine komplett erneuerte Beleuchtungsanlage erhalten, die sich in das Gesamtkonzept einfügt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:09:08 +0100</pubDate>
                        <title>Polizei-Einsatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof: 113 Kontrollen, 24 Strafanzeigen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/polizei-einsatz-am-duesseldorfer-hauptbahnhof-113-kontrollen-24-strafanzeigen-3432.html</link>
                        <description>Am Mittwoch (26. November) war die Polizei mit knapp 50 Beamt:innen im Umfeld des Düsseldorfer Hauptbahnhofs und an Unterschlüpfen entlang der Gleise im Einsatz. Ziel der Aktion war es, eine offene Szene zu verhindern und durch sichtbare Präsenz Straftaten frühzeitig zu unterbinden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="flex max-w-full flex-col grow"><div class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;]:mt-1" data-message-author-role="assistant" data-message-id="4fea8636-1a7a-4358-a16c-774fa388638a" data-message-model-slug="gpt-5-1-thinking" dir="auto"><div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[1px]"><div class="markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling"><p>&#160;</p></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 14:18:47 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorfer Forschungspreis für Kinder- und Jugendmedizin 2025: Auszeichnung für Selene Lickfett und Pawel Stachura am Universitätsklinikum Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorfer-forschungspreis-fuer-kinder-und-jugendmedizin-2025-auszeichnung-fuer-selene-lickfett-und-pawel-stachura-am-universitaetsklinikum-duesseldorf-3430.html</link>
                        <description>Wenn Forschung direkt Kindern in Düsseldorf zugutekommt. Wer mit seinem Kind in der Uniklinik Düsseldorf unterwegs ist, erlebt vor allem den Klinikalltag: Stationen, Wartezimmer, Untersuchungen. Dabei passiert im Hintergrund viel, was man nicht sieht – Forschung, die darüber entscheidet, wie gut Diagnostik und Therapien in Zukunft sein werden.

Mit dem Düsseldorfer Forschungspreis für Kinder- und Jugendmedizin 2025 rücken jetzt zwei Menschen in den Fokus, die genau daran arbeiten: Selene Lickfett und Dr. Pawel Stachura. Beide forschen am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), beide beschäftigen sich mit schweren Erkrankungen im Kindesalter – und wurden nun von der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zu gleichen Teilen an die beiden Nachwuchswissenschaftler:innen vergeben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1380" data-start="1307">Ein Preis von Eltern – für Forschung an der Kinder- und Jugendmedizin</h3>
<p>Der Düsseldorfer Forschungspreis wird von der <strong data-end="1471" data-start="1428"><a href="https://www.kinderkrebsklinik.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V.</a></strong> gestiftet, einem Verein, der seit vielen Jahren Familien mit krebskranken Kindern unterstützt und zugleich kliniknahe Projekte fördert.</p>
<p>Für viele Eltern ist der Preis ein wichtiges Signal: Die Forschung für ihre Kinder läuft – und sie findet <strong data-end="1746" data-start="1717">direkt hier in Düsseldorf</strong> statt, dort, wo die jungen Patient:innen behandelt werden.</p>
<p>Die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. engagiert sich damit nicht nur für die Forschung, sondern auch dafür, dass die Kinderklinik selbst ein freundlicherer Ort wird – zum Beispiel mit farbenfrohen Wandgestaltungen in den Fluren.</p>
<h3>Selene Lickfett: Huntington bei Kindern besser verstehen</h3>
<p><strong data-end="1893" data-start="1874">Selene Lickfett</strong> ist Doktorandin im Fach Biologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Mitglied der Arbeitsgruppe <strong data-end="2029" data-start="2003">Stammzell-Metabolismus</strong> an der Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie des UKD (Leitung: Prof. Dr. Alessandro Prigione).</p>
<p>Ihre ausgezeichnete Arbeit beschäftigt sich mit der <strong data-end="2239" data-start="2210">Huntington-Krankheit (HD)</strong> – einer erblich bedingten neurodegenerativen Erkrankung, die in seltenen Fällen auch schon im Kindes- oder Jugendalter auftritt. Diese juvenile Form verläuft besonders aggressiv und stört die <strong data-end="2459" data-start="2432">Entwicklung des Gehirns</strong>, was die Versorgung in der Pädiatrie vor besondere Herausforderungen stellt.</p>
<p>Die Studie untersucht, wie sich das <strong data-end="2614" data-start="2576">mutierte Huntingtin-Protein (mHTT)</strong> auf die frühe menschliche Hirnentwicklung auswirkt. Mit Hilfe moderner Stammzellmodelle lässt sich im Labor nachvollziehen, was im sich entwickelnden Gehirn passiert, lange bevor erste Symptome sichtbar werden.</p>
<p>Veröffentlicht wurde die Arbeit im renommierten Fachjournal <strong data-end="2916" data-start="2889">„Nature Communications“</strong> – ein Hinweis darauf, dass hier Forschung aus Düsseldorf international Beachtung findet.</p>
<h3>Dr. Pawel Stachura: Neue Therapieansätze bei Blutkrebs im Kindesalter</h3>
<p><strong data-end="3119" data-start="3087">Dr. rer. nat. Pawel Stachura</strong> arbeitet im Labor für Kinderonkologie an der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie des UKD, in der Arbeitsgruppe von <strong data-end="3296" data-start="3267">Prof. Dr. Arndt Borkhardt</strong> und <strong data-end="3333" data-start="3301">Prof. Dr. Aleksandra Pandyra</strong>.</p>
<p>Der studierte Biotechnologe (Universität Wroclaw) promovierte an der HHU Düsseldorf und konzentriert sich heute auf <strong data-end="3482" data-start="3454">hämatologische Malignome</strong>, also Blutkrebserkrankungen. Er entwickelt und charakterisiert <strong data-end="3571" data-start="3546">Tier- und Zellmodelle</strong>, in denen neue Behandlungsansätze getestet werden können, bevor sie in Studien mit Kindern zum Einsatz kommen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auf <strong data-end="3744" data-start="3712">immunmodulierenden Therapien</strong>: Behandlungen, die das Immunsystem gezielt stärken oder steuern, damit es Krebszellen besser bekämpfen kann. Unterstützt wird die Arbeit durch <strong data-end="3914" data-start="3888">künstliche Intelligenz</strong>, die hilft, große Datenmengen auszuwerten und vielversprechende Ansatzpunkte schneller zu erkennen.</p>
<p>Die ausgezeichnete Studie erschien im Fachjournal <strong data-end="4096" data-start="4068">„Cell Death and Disease“</strong>.</p>
<h3>Warum dieser Preis für Düsseldorf wichtig ist</h3>
<p>Der Blick auf die beiden Preisträger:innen zeigt: In Düsseldorf wird nicht nur behandelt, sondern auch <strong data-end="4298" data-start="4258">an der Medizin von morgen gearbeitet</strong> – unmittelbar dort, wo Kinder und Jugendliche mit schweren Diagnosen versorgt werden.</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="4514" data-start="4390">Die <strong data-end="4437" data-start="4394"><a href="https://www.kinderkrebsklinik.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V.</a></strong> verbindet bürgerschaftliches Engagement mit gezielter Forschungsförderung.</li> 	<li data-end="4663" data-start="4517">Das <strong data-end="4556" data-start="4521"><a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Universitätsklinikum Düsseldorf</a></strong> und die <strong data-end="4572" data-start="4565"><a href="https://www.hhu.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HHU</a></strong> stärken mit dem Preis den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Kinder- und Jugendmedizin.</li> </ul><p>Langfristig tragen Projekte wie die von Selene Lickfett und Pawel Stachura dazu bei, dass <strong data-end="4839" data-start="4755">Diagnostik und Therapie für junge Patient:innen präziser, wirksamer und sicherer</strong> werden – in Düsseldorf und darüber hinaus.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Düsseldorfer Forschungspreis für Kinder- und Jugendmedizin 2025</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="5026" data-start="4969"><strong data-end="4984" data-start="4969">Preisgeber:</strong> Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V.</li> 	<li data-end="5092" data-start="5029"><strong data-end="5043" data-start="5029">Preisgeld:</strong> 10.000 Euro (2025 zu gleichen Teilen vergeben)</li> 	<li data-end="5124" data-start="5095"><strong data-end="5122" data-start="5095">Preisträger:innen 2025:</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li data-end="5303" data-start="5129"><em data-end="5146" data-start="5129">Selene Lickfett</em>, PhD-Studentin, Arbeitsgruppe Stammzell-Metabolismus, Klinik für Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie und Kinderkardiologie, Universitätsklinikum Düsseldorf</li> 		<li data-end="5474" data-start="5308"><em data-end="5338" data-start="5308">Dr. rer. nat. Pawel Stachura</em>, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie, Universitätsklinikum Düsseldorf</li> 	</ul> 	</li> 	<li data-end="5506" data-start="5477"><strong data-end="5504" data-start="5477">Forschungsschwerpunkte:</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li data-end="5668" data-start="5511">Auswirkungen des mutierten Huntingtin-Proteins (mHTT) auf die frühe Hirnentwicklung, juvenile Huntington-Krankheit (Publikation in <em data-end="5665" data-start="5642">Nature Communications</em>)</li> 		<li data-end="5805" data-start="5673">Modelle hämatologischer Malignome, immunmodulierende Krebstherapien unter Einsatz von KI (Publikation in <em data-end="5802" data-start="5778">Cell Death and Disease</em>)</li> 	</ul> 	</li> </ul></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 14:20:41 +0100</pubDate>
                        <title>400 Herztransplantationen am UKD: Warum das Organspende-Register für Düsseldorf jetzt so wichtig ist</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/400-herztransplantationen-am-ukd-warum-das-organspende-register-fuer-duesseldorf-jetzt-so-wichtig-ist-3422.html</link>
                        <description>Seit dem 18. März 2024 gibt es in Deutschland erstmals ein zentrales Online-Organspende-Register. Dort können Bürger:innen ihre Entscheidung für oder gegen eine Organ- und Gewebespende digital hinterlegen – freiwillig, kostenlos und jederzeit änderbar.

Für das Herzzentrum der Uniklinik Düsseldorf (UKD) ist das mehr als ein neues Online-Tool. Jede dokumentierte Entscheidung kann am Ende mit darüber bestimmen, ob für einen Menschen mit schwerer Herzschwäche ein Spenderherz gefunden wird.

Gleichzeitig meldet das UKD einen medizinischen Meilenstein: Seit Wiederaufnahme des Herztransplantationsprogramms im Jahr 2010 wurden an der Moorenstraße 400 Patient:innen ein Spenderherz transplantiert. Geht man von einer durchschnittlichen Lebensverlängerung von 10 bis 15 Jahren pro Transplantation aus, entspricht das rechnerisch rund 5.000 zusätzlichen Lebensjahren.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1276" data-start="1221">Ein Meilenstein für die Herzmedizin in Düsseldorf</h3>
<p>Den Neustart des Herztransplantationsprogramms hat 2009 <strong>Prof. Dr. Artur Lichtenberg</strong> angestoßen, als er die Leitung der Herzchirurgie am UKD übernahm. Bereits Ende der 1980er Jahre sowie zwischen 1996 und 2001 wurden in Düsseldorf Herzen transplantiert, danach lag das Programm für mehrere Jahre auf Eis. Erst mit neu aufgebauten Strukturen, Notfallketten und einem interdisziplinären Team konnte 2010 wieder regulär transplantiert werden.</p><blockquote><p>„Herztransplantationen – das ist nichts, was man einfach nebenbei macht“, betont <strong>Lichtenberg</strong>. Dafür brauche es Menschen mit „langem Atem, Leidenschaft und persönlichem Engagement“ – und eine enge Zusammenarbeit von Herzchirurgie, Kardiologie, Anästhesie und spezialisierten Pflegekräften.</p></blockquote><p>Heute liegt das Düsseldorfer Herztransplantationsprogramm nach Angaben des UKD bundesweit stabil auf Platz zwei bei der Zahl der Eingriffe. Allein im vergangenen Jahr wurden 44 Spenderherzen transplantiert – viele davon bei Patient:innen aus Düsseldorf und dem Umland.</p>
<h3 data-end="2282" data-start="2012">Ärzt:innen, die ihre Patient:innen über Jahre begleiten</h3>
<p>Die meisten Menschen, die später ein Spenderherz erhalten, sind dem UKD schon lange vorher bekannt. In der Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie werden zunächst alle medikamentösen Möglichkeiten ausgeschöpft, später kommen Herzunterstützungssysteme und ein gemeinsames Kunstherzprogramm mit der Herzchirurgie hinzu.</p><blockquote><p>„Wir können am Standort das gesamte Spektrum der Herzinsuffizienztherapie anbieten – von der ersten Diagnose bis zur Transplantation“, erklärt <strong>Prof. Dr. Malte Kelm, Direktor der Kardiologie</strong>.</p></blockquote><p>Dass Forschung und Klinik eng verzahnt seien, helfe dabei, neue Verfahren schnell in die Versorgung zu bringen.</p>
<p>Für viele Patient:innen ist die Transplantation der letzte Schritt – und oft die einzige Chance. <strong>Prof. Dr. Udo Boeken, chirurgischer Leiter des Herztransplantationsprogramms</strong>, berichtet, dass viele Patientinnen und Patienten 25 Jahre und länger mit ihrem Spenderherz leben. Fünf Jahre nach der Operation funktionierten etwa 70 Prozent der verpflanzten Herzen noch zuverlässig.</p><blockquote><p>Wichtig bleibt auch die Zeit nach der Operation. „Wir wollen die Patientinnen und Patienten nicht nur operieren und dann entlassen, sondern sie in ihrem Alltag begleiten“, sagt <strong>Prof. Dr. Amin Polzin, Leitender Arzt für Herzinsuffizienz, Notfall- und Rettungsmedizin</strong>.</p></blockquote><p>Dazu gehören Nachsorgeambulanzen, die Anpassung der Medikamente, aber auch die Zusammenarbeit mit Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen – mit Blick auf Beruf, Familie und das Leben mit einem Spenderherz.</p>
<h3>Organspende als Engpass</h3>
<p>So beeindruckend die Erfolge sind: Ohne Spenderorgane gibt es keine Herztransplantationen. Nach Angaben des UKD stehen zwar mehr als 80 Prozent der Menschen in Deutschland der Organspende grundsätzlich positiv gegenüber, viele halten diese Haltung aber nicht schriftlich fest – weder im Organspendeausweis noch im Register.</p>
<p>Die Folgen spüren die Teams direkt: Menschen mit schwerer Herzschwäche warten oft lange auf ein geeignetes Organ. Wer auf der Warteliste als „hochdringlich“ geführt wird, wird im Herzzentrum stationär betreut – häufig über Wochen und Monate. In dieser Zeit kann jeder Tag den Unterschied machen, ob rechtzeitig ein passendes Herz gefunden wird.</p><blockquote><p>„Medizinisch könnten wir mehr Menschen helfen, wenn mehr Spenderorgane zur Verfügung stünden“, sagt <strong>Boeken</strong>. Das Potenzial der modernen Herzchirurgie werde durch die knappen Organe begrenzt – nicht durch die Fähigkeiten der Teams.</p></blockquote><h3>Warum das Organspende-Register für Düsseldorf so wichtig ist</h3>
<p>Für das Herzzentrum an der Moorenstraße ist das neue Organspende-Register deshalb mehr als eine digitale Neuerung. Es schafft Klarheit: Liegt eine dokumentierte Entscheidung vor, können Ärzt:innen und Angehörige im Ernstfall schneller handeln – und ein verfügbares Organ geht nicht verloren, weil Unsicherheit bleibt.</p>
<p>Das ist besonders relevant für ein überregionales Zentrum wie die Uniklinik Düsseldorf, das viele schwer herzkranke Patient:innen aus der Stadt und dem Umland versorgt. Jede klar dokumentierte Entscheidung zur Organspende – Zustimmung, Einschränkung oder Widerspruch – entlastet Angehörige und hilft den Teams, im entscheidenden Moment die richtige Entscheidung umzusetzen.</p>
<p>Gleichzeitig macht das Register den Schritt für Bürger:innen einfacher: Wer in Düsseldorf seine Haltung zur Organspende festhält, hilft damit indirekt all denjenigen, die auf der Warteliste eines Herzzentrums stehen. Jede dokumentierte Entscheidung erhöht die Chance, dass ein Spenderorgan nicht an Formalitäten scheitert.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3>Was Bürger:innen konkret tun können</h3>
<p>Das Organspende-Register bietet die gleichen Optionen wie der bekannte Organspendeausweis:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="6074" data-start="6032">einer Organ- und Gewebespende zustimmen,</li> 	<li data-end="6109" data-start="6077">bestimmte Organe ausschließen,</li> 	<li data-end="6168" data-start="6112">die Entscheidung auf eine Vertrauensperson übertragen,</li> 	<li data-end="6205" data-start="6171">oder ausdrücklich widersprechen.</li> </ul><p>Eintragungen sind ab 16 Jahren möglich. Der Zugang erfolgt über die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder über die digitale Identität der Krankenkasse. Wichtig bleibt in jedem Fall: Angehörige sollten über die eigene Entscheidung informiert sein, damit sie im Ernstfall Bescheid wissen.</p>
<p>Weitere Informationen und den Zugang zum Register finden Bürger:innen unter: <a href="https://organspende-register.de/erklaerendenportal/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">organspende-register.de/erklaerendenportal/</a></p></div><p>&#160;</p>
<p>Für Düsseldorf bedeutet all das: Die Hochleistungsmedizin ist da – im Herzzentrum der <a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Uniklinik</a>, bei Teams, die Patient:innen über Jahre begleiten. Ob sie im entscheidenden Moment helfen kann, hängt aber auch von uns als Stadtgesellschaft ab.</p>
<p>Damit löst sich auch die Frage ein, die unser Titel stellt: Das Organspende-Register ist für Düsseldorf deshalb so wichtig, weil es die medizinische Stärke des UKD mit einer klar dokumentierten Entscheidung der Bürger:innen verbindet.</p>
<p>400 Herztransplantationen zeigen, was heute möglich ist. Wie viele es in Zukunft sein werden, entscheidet sich auch mit jedem Eintrag im Organspende-Register.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Quelle: UKD-Pressemitteilung vom 17.11.2025, Informationsportal Organspende.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 15:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Düsseldorf senken Gaspreise – Mehrheit der Haushalte spart ab 2026</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/stadtwerke-duesseldorf-senken-gaspreise-mehrheit-der-haushalte-spart-ab-2026-3434.html</link>
                        <description>Ab dem 1. Januar 2026 reduziert die Stadtwerke Düsseldorf den Arbeitspreis in der Grundversorgung um 1 Cent pro Kilowattstunde (brutto). Gleichzeitig wird der monatliche Grundpreis für Erdgas um rund 3 Euro erhöht. Grund für die Anpassung sind unter anderem steigende Netznutzungsentgelte.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die deutliche Mehrheit der Haushalte führt diese Änderung zu einer Kostenersparnis. Ein Beispielhaushalt mit 100 Quadratmetern Wohnfläche und einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 11.500 Kilowattstunden spart etwa 77 Euro pro Jahr. Geringverbraucher hingegen müssen bei einem Verbrauch von rund 3.000 Kilowattstunden mit einer Mehrbelastung von etwa 8 Euro jährlich rechnen.</p>
<p>Die Stadtwerke Düsseldorf setzen damit ihre Preissenkungen fort: Seit August 2023 wurde der Arbeitspreis bereits viermal in Folge reduziert. Das Unternehmen betont, dass es als fairer und verlässlicher Energieversorger agiert und die Vorteile gesunkener Beschaffungskosten an die Kund:innen weitergibt.</p>
<p>Darüber hinaus arbeiten die Stadtwerke intensiv an der Dekarbonisierung der Energieversorgung und tragen zur angestrebten Klimaneutralität Düsseldorfs bei. Mit Investitionen in E-Mobilität, Ladeinfrastruktur und nachhaltige Projekte bleibt das Unternehmen ein zentraler Akteur für die Lebensqualität in der Stadt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 10:49:02 +0100</pubDate>
                        <title>Tobias Havers verantwortet Unternehmenskommunikation der Rheinbahn</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/tobias-havers-verantwortet-unternehmenskommunikation-der-rheinbahn-3416.html</link>
                        <description>Die Rheinbahn gibt bekannt, dass Tobias Havers, seit 1. September 2025 Leiter Politik, Vorstand und Gremien, ab sofort zusätzlich die Unternehmenskommunikation verantwortet. Der 46-jährige Havers tritt die Nachfolge von Dr. Sebastian Marx an, der die Rheinbahn im beiderseitigen Einvernehmen in der Probezeit wieder verlässt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Erfahrener Kommunikator übernimmt Doppelrolle</h3><blockquote><p>„Wir sind dankbar und begeistert, dass Tobias Havers als Kommunikationsexperte und erfahrene Führungskraft jetzt diese herausfordernde Doppelrolle übernimmt“, sagt <strong>Annette Grabbe, Vorstandssprecherin, Arbeitsdirektorin und Finanzvorständin der Rheinbahn</strong>. „Mit seinem 20-jährigen Erfahrungsschatz wird er die strategische Ausrichtung der Rheinbahn noch wirkungsvoller nach außen tragen, unsere interne und externe Kommunikation im Team weiter modernisieren und nachhaltig stärken.“</p></blockquote><p>Mit der zusätzlichen Verantwortung bündelt die Rheinbahn ihre Public-Affairs- und Kommunikationsarbeit künftig unter einer Führung. Im Zuge dessen wird Havers die Bereiche schrittweise neu strukturieren und noch enger miteinander verzahnen.</p><blockquote><p>„Unser gemeinsames Ziel ist es, die strategische Kommunikation und die Unternehmensbeziehungen der Rheinbahn dialogorientiert, zukunftsfit und resilient aufzustellen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Rheinbahn-Team und auf die weitere Zusammenarbeit“, so <strong>Havers</strong>.</p></blockquote><p>Bevor er zur Rheinbahn kam, verantwortete Tobias Havers unter anderem die Kommunikation der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf sowie der FDP-Landtagsfraktion NRW.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:37:37 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Aufsichtsrat der Rheinbahn nimmt Arbeit auf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/neuer-aufsichtsrat-der-rheinbahn-nimmt-arbeit-auf-3415.html</link>
                        <description>Im Rheinbahnhaus in Düsseldorf fanden heute eine außerordentliche Hauptversammlung und die anschließende konstituierende Sitzung des Aufsichtsrats der Rheinbahn AG statt. Dabei wurden zentrale personelle Weichen für die Zukunft des Unternehmens gestellt: Der neu zusammengesetzte Aufsichtsrat bestätigte Ratsherrn Rolf Tups (CDU) einstimmig als Vorsitzenden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Tups</strong>, der dem Gremium seit 2014 angehört, dankte für das erneute Vertrauen und betonte die Bedeutung einer engagierten Aufsichtsratsarbeit: „In den kommenden Jahren stehen wichtige Aufgaben an, um die Rheinbahn als Rückgrat klimafreundlicher Mobilität weiter zu stärken. Gemeinsam mit dem Vorstand und allen Kolleginnen und Kollegen werden wir alles daransetzen, den öffentlichen Personennahverkehr noch attraktiver, zuverlässiger und moderner zu gestalten.“</p></blockquote><p>Die Wahl der Stellvertretung des Aufsichtsratsvorsitzenden wurde auf die nächste Aufsichtsratssitzung verschoben.</p>
<p>Bereits zuvor hatte die Hauptversammlung, gemäß Unternehmenssatzung, die städtischen Vertreterinnen und Vertreter im Aufsichtsrat gewählt. Neu in das 16-köpfige Gremium aufgenommen wurden:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Herr Dr. Heinz Felder (CDU)</li> 	<li>Ratsherr Thomas Eberhardt-Köster (Die Linke)</li> 	<li>Ratsherr Tobias Kühbacher (SPD)</li> 	<li>Ratsherr Jan Datskovskiy (AfD)</li> </ul><blockquote><p><strong>Annette Grabbe, Vorstandssprecherin, Arbeitsdirektorin und Finanzvorständin der Rheinbahn</strong>, dankte den ausgeschiedenen Mitgliedern für ihr Engagement und gratulierte den neuen Aufsichtsratsmitgliedern: „Wir wollen die Rheinbahn noch konsequenter auf nachhaltige und kundenorientierte Mobilität ausrichten – für Düsseldorf und die Region. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.“</p></blockquote><p>Mit der heutigen konstituierenden Sitzung ist der Aufsichtsrat der Rheinbahn AG formal handlungsfähig. Das Kontrollgremium wird künftig die wichtigsten Zukunftsprojekte der Rheinbahn eng begleiten – von der Modernisierung der Fahrzeugflotte und Infrastruktur über den Ausbau digital gestützter Mobilitätsangebote bis hin zur Umsetzung kommunaler Klimaziele.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 18:29:01 +0100</pubDate>
                        <title>Karrieretag am UKD Düsseldorf: Pflege &amp; Funktionsdienst kennenlernen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/karrieretag-am-ukd-duesseldorf-pflege-funktionsdienst-kennenlernen-3409.html</link>
                        <description>Ein kompakter Blick hinter die Kulissen der Pflege: Am Montag, 3. November 2025, öffnet die Uniklinik Düsseldorf von 12 bis 14 Uhr ihre Türen für alle, die Pflegeberufe und Funktionsdienst hands-on erleben möchten – vom Einsatz im OP bis zu Intensiv-Spezialisierungen. Gesprächspartner:innen aus den Teams sind vor Ort.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Foyer des Zentrums für Operative Medizin I (ZOM I, Gebäude 12.46) zeigen Teams aus Pflege und Funktionsdienst, wie vielfältig die Berufsbilder heute sind – nicht nur am Patientenbett, sondern auch in Operationssälen und Funktionsbereichen. Geplant sind Mitmach-Aktionen, Live-Demos und kurze Führungen; so lässt sich der eigene Berufsweg mit echten Eindrücken abgleichen.</p>
<p>Speisen &amp; Getränke gibt es, solange der Vorrat reicht. Eingeladen sind Schüler:innen, Auszubildende und Pflegefachpersonen, die sich orientieren oder den nächsten Schritt planen wollen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Info-Box</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong data-end="1414" data-start="1403">Termin:</strong> Montag, 3.11.2025, 12:00–14:00 Uhr.</li> 	<li><strong data-end="1509" data-start="1501">Ort:</strong> Foyer ZOM I (Gebäude 12.46), Campus Uniklinik Düsseldorf, Moorenstraße.</li> 	<li><strong data-end="1647" data-start="1632">Zielgruppe:</strong> Schüler:innen, Auszubildende, Pflegefachpersonen.</li> 	<li><strong data-end="1753" data-start="1740">Programm:</strong> Mitmach-Stationen, Live-Demonstrationen, Gespräche, Kurzführungen; Verpflegung nach Verfügbarkeit.</li> 	<li><a href="https://www.uniklinik-duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.uniklinik-duesseldorf.de</a></li> </ul></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:51:18 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf benennt Jürgensplatz um: Edith-Fürst-Straße und „Am Polizeipräsidium“</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-benennt-juergensplatz-um-edith-fuerst-strasse-und-am-polizeipraesidium-3408.html</link>
                        <description>Der Jürgensplatz ist jetzt umbenannt worden. Ein Teil des Platzes wird ab sofort &quot;Edith-Fürst-Straße&quot; heißen. Die Fläche unmittelbar vor dem Polizeipräsidium und dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung hat den Namen &quot;Am Polizeipräsidium&quot; bekommen. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat am Mittwoch, 29. Oktober 2025, im Beisein von Anwohnern und Gästen die neuen Straßennamensschilder offiziell enthüllt. Die bisherigen Straßennamensschilder werden durchgestrichen, aber noch ein Jahr vor Ort sichtbar bleiben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Die Benennung eines öffentlichen Platzes gehört zu den höchsten Ehrungen, die die Landeshauptstadt Düsseldorf aussprechen kann. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass dieser zentrale Platz würdig und angemessen benannt wird. Damit findet ein umfangreicher und gründlicher Prozess seinen Abschluss. Es ist im Interesse aller, dass wir uns ausreichend Zeit genommen haben, um über die Auswahl der neuen Namen gründlich nachzudenken und zu diskutieren. Letztlich bin ich froh, dass wir die Entscheidung mit größter Sorgfalt getroffen haben", betonte <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.</strong></p></blockquote><p>Vorangegangen war am Samstag, 25. Oktober, die öffentliche Bekanntmachung zur Umbenennung des Jürgensplatzes im Düsseldorfer Amtsblatt. Betroffene Anwohner erhalten in den kommenden Wochen entsprechende Informationen zur kostenfreien und von Amts wegen ausgeführten Ummeldung ihres Wohnsitzes, ihres Kraftfahrzeuges, ihres Bewohnerparkausweises und ihres Gewerbes. Dies erfolgt jeweils mit separaten Schreiben. Bis zum Eintreffen der Informationen zum weiteren Vorgehen bittet die Stadtverwaltung von einer eigenständigen Ummeldung abzusehen.</p>
<h3>Hintergrund der Umbenennung</h3>
<p>Der ehemalige Oberstleutnant der Schutzpolizei Düsseldorf, Franz Jürgens, wurde in der historischen Darstellung der vergangenen Jahrzehnte als Unterstützer der "Aktion Rheinland" und der kampflosen Übergabe von Düsseldorf an die Alliierten zum Ende des 2. Weltkrieges auf vielfältige Weise geehrt. Im Rahmen einer tiefgreifenden Aufarbeitung der "Aktion Rheinland" durch die Mahn- und Gedenkstätte wurde jedoch festgestellt, dass Franz Jürgens der nationalsozialistischen Ideologie nahestand und mitverantwortlich war für die Deportationen von Darmstädter Juden. Erst in den letzten Wochen des Krieges stellte er sich gegen das nationalsozialistische Regime. Die Straßenbenennung nach einer Person ist die höchste Ehrung, welche die Stadtgesellschaft einer Person postum zukommen lassen kann. Die aktive Beteiligung von Franz Jürgens am NS-Staat wiegt so schwer, dass eine solche Ehrung nicht mehr möglich ist. Der Stadtrat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat daher in seiner Sitzung am Donnerstag, 10. Juli 2025, beschlossen, den Jürgensplatz im Stadtbezirk 3 in "Edith-Fürst-Straße" und die Platzfläche vor dem Polizeipräsidium und dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung in "Am Polizeipräsidium" umzubenennen.<br> <br> Die neue Namensgeberin des bisherigen Jürgensplatzes ist Edith Fürst, geboren in Düsseldorf. Ihr Vater Isidor Michalowski stammte aus Ostpreußen, ihre Mutter Adele aus Westfalen. Edith hatte noch zwei Geschwister. Edith heiratete 1913 Dr. Jakob Braunschweig. Ihr Sohn Theodor kam 1914 zur Welt. 1917 ließ sie sich scheiden. 1921 heiratete sie den Kaufmann Oskar Fürst. Ihr Sohn wurde von Oskar Fürst 1922 adoptiert. Edith Fürst arbeitete im Textil-Kaufhaus Eduard Linz &amp; Co in Düsseldorf. Die Firma hatte ihr Vater gegründet. Ihr Mann wurde Teilhaber der Firma und führte sie mit Edith zusammen. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurden sie als Juden diskriminiert. Ihrem Mann setzte die Verfolgung so sehr zu, dass er sich 1936 selbst tötete. Nach dem Tod ihres Vaters 1937 plante Edith Fürst, Deutschland zu verlassen. Sie wollte zu ihrem Sohn, der seit 1934 in Palästina war. Doch die Vorbereitungen zogen sich in die Länge. So erlitt Edith Fürst noch die Pogromnacht 1938 in Düsseldorf. Ihre Wohnung wurde stark demoliert.<br> <br> Edith Fürst verließ Nazideutschland im November 1939. Ihre Flucht ging als "Kladovo-Transport" in die Geschichte ein. Start für den illegalen Transport mit 822 Personen war Wien. Mit dem Zug ging es nach Bratislava (Preßburg). Dann mit einem Donaudampfer nach Budapest. Dort wurde die Gruppe auf drei Schiffe aufgeteilt. Sie gelangten bis an die rumänische Grenze. Dort stoppte der Transport. Die genauen Gründe dafür sind unklar. Die Schiffe wurden zurückgeschickt nach Kladovo. Dort steckten sie dann fest, da die Donau zugefroren war. In Kladovo hofften die Auswanderer vergeblich auf eine Weiterfahrt. Dazu kam es nicht. Am 17. September 1940 wurde die Gruppe wieder 300 Kilometer stromaufwärts zum Ort Sabac an der Save gebracht. Hier kamen sie in ein Massenquartier. Seit April 1941 befand sich die Deutsche Wehrmacht im Land. Die deutschen Machthaber ließen die jüdischen Flüchtlinge im Juli 1941 in das KZ Sabac überführen. Im Januar 1942 wurde Edith Fürst mit anderen Frauen in das KZ Sajmiste bei Belgrad gebracht und im Frühjahr 1942 ermordet. An Edith Fürst erinnert auch ein Stolperstein vor dem Haus Prinz-Georg-Straße 100.<br> <br> Mit der Umbenennung des unmittelbar an das Polizeipräsidium angrenzenden Platzes in "Am Polizeipräsidium" wird sowohl die direkte Lage beschrieben als auch gleichzeitig die Arbeit der dort eingesetzten Polizistinnen und Polizisten gewürdigt.</p>
<h3>Service</h3>
<p>Umfangreiche Informationen zur Umbenennung historisch belasteter Straßennamen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen sind im Internet zusammengestellt unter:&#160;<a href="http://www.duesseldorf.de/strassennamen" title="http://www.duesseldorf.de/strassennamen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.duesseldorf.de/strassennamen</a>. Bei Unklarheiten können sich Betroffene per E-Mail an&#160;strassenbenennung@duesseldorf.de&#160;oder telefonisch an 0211-8994276 wenden. Zusätzlich steht unterstützend vor Ort auch die Bezirksverwaltungsstelle zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>EUREF Campus: Stadtwerke eröffnen den „Club Zukunft Düsseldorf“ </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/euref-campus-stadtwerke-eroeffnen-den-club-zukunft-duesseldorf-3433.html</link>
                        <description>Mit dem „Club Zukunft Düsseldorf“ haben die Stadtwerke Düsseldorf gestern auf dem EUREF Campus einen einzigartigen Ort eröffnet, den es so in unserer Stadt noch nicht gibt. Auf rund 500 Quadratmetern ist Raum für kreative Ideen, technologische Innovationen und interdisziplinären Austausch entstanden.   </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Mit dem Club Zukunft wollen wir schneller werden – schneller in der Entwicklung von Ideen, schneller in der Umsetzung von Projekten, die unsere Stadt zukunftsfest und lebenswert machen“, sagt <strong>Stadtwerke-Vorständin Dr. Charlotte Beissel</strong>. „Der Club Zukunft ist ein neuer Denkort für unsere Partner, ein überparteilicher, geschützter Ort, an dem interdisziplinär zusammengearbeitet wird. Nur durch Kooperationen entsteht die erforderliche Geschwindigkeit, um in den kommenden zehn Jahren eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.“</p></blockquote><p>Mit der Wirtschaftsförderung, Rheinbahn, Stadtsparkasse sowie der Industrie- und Handelskammer haben die Stadtwerke Düsseldorf bereits starke Partner im Club Zukunft Düsseldorf versammelt.&#160;</p><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong> unterstreicht die Bedeutung des neuen Denkortes auf dem EUREF-Campus: „Unsere Stadt braucht Orte, an denen aus guten Ideen schnell konkrete Projekte werden. Der Club Zukunft Düsseldorf bringt gezielt Menschen zusammen, um gemeinsam Tempo zu machen. So entsteht eine gut vernetzte Gemeinschaft, die die Zukunft unserer Stadt aktiv gestaltet. Ich freue mich sehr auf die ersten Initiativen und Projekte, die von hier ausgehen werden.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe </strong>war sofort von der Idee des Club Zukunft begeistert: „Eine klimaneutrale Stadt braucht ein einfach nutzbares, digital vernetztes Mobilitätsangebot. Der Club Zukunft gibt uns die Chance, schnell zu neuen Lösungen in Austausch zu kommen. Hier können wir unsere Talente mit denen unserer Partner zusammenbringen, um gemeinsam neue Ideen für den Nahverkehr und die Mobilitätswende in unserer Stadt zu entwickeln. Wir werden Impulse setzen und konkrete Initiativen für Verkehrskonzepte der Zukunft auf den Weg bringen.“</p></blockquote><p>Der EUREF Campus selbst ist ein Leuchtturmprojekt der Energiewende: Auf 80.000 Quadratmetern Büro- und Eventfläche arbeiten Unternehmen, Wissenschaft und Forschung in einem außergewöhnlichen Umfeld an Themen wie Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit. Die Stadtwerke tragen mit einem CO₂-neutralen Energiekonzept, ihren Produkten und nun auch mit dem „Club Zukunft Düsseldorf“ maßgeblich zu dem Erfolg des Projektes bei.</p>
<p>Der „Club Zukunft Düsseldorf“ ist bewusst auf zehn Jahre angelegt: Bis 2035 sollen hier relevante Projekte aller teilnehmenden Partner erdacht und angestoßen werden – im Einklang mit dem Ziel der Landeshauptstadt, bis dahin klimaneutral zu sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:08:56 +0200</pubDate>
                        <title>MERKUR SPIEL-ARENA nutzt nun Sonnenenergie</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/merkur-spiel-arena-nutzt-nun-sonnenenergie-3390.html</link>
                        <description>Die MERKUR SPIEL-ARENA setzt ein eindrucksvolles Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Energiezukunft: Auf dem Dach der Multifunktionsarena wurde eine neue Photovoltaikanlage installiert, die künftig 90% Prozent des jährlichen Energiebedarfs für den Veranstaltungsbetrieb decken wird. Mit über 7.000 m² Modulfläche zählt sie zu den größten Solaranlagen auf einem Stadiondach in Deutschland – nur zwei Anlagen sind größer.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf:</strong>&#160;„Klimaschutz gelingt nur mit konkreten Maßnahmen. Dass eine so sichtbare Einrichtung wie die MERKUR SPIEL-ARENA nun einen großen Teil ihres Energiebedarfs selbst aus Sonnenlicht deckt, ist ein gutes Beispiel dafür, wie auch stadteigene Infrastrukturen einen Beitrag zur Energiewende leisten können.“</p></blockquote><h3>Technische Besonderheit: geringes Gewicht, hohe Leistung</h3>
<p>Eine besondere Herausforderung bei diesem Projekt war die Vorgabe eines sehr geringen Systemgewichts von unter 5 kg/m².&#160;Dafür hat Rheinland Solar ein innovatives Klebesystem eingesetzt. Damit ist es gelungen, die insgesamt 2.872 Solarmodule dauerhaft und sicher zu befestigen und das maximale Gewicht einzuhalten. Insgesamt wurden dafür circa 3 Tonnen Silikonkleber verbaut.&#160;</p>
<p>Mit einer maximalen Leistung von 1.500 Kilowattstunden (1,5 Megawatt Peak) wird sie künftig 90 Prozent des Energiebedarfs für den Veranstaltungsbetrieb der Arena durch Sonnenenergie decken – ein bedeutender Meilenstein für die zukunftsweisende Ausrichtung der Venue.&#160;</p><blockquote><p><strong>Michael Brill, CEO D.LIVE:&#160;</strong>„Die Veranstaltungsstätten Düsseldorfs bieten einen neuen Standard in ökologischer Nachhaltigkeit, die international zu den Vorreitern des Live-Entertainments zählt. Die Integration erneuerbarer Energien ist dabei ein zentraler Baustein. Ein wichtiger Grund mehr für nationale und internationale Künstler, Athleten, Verbände und Veranstalter, Düsseldorf als bevorzugten Standort zu wählen.&#160;</p></blockquote><blockquote><p><strong>Andrea Klimek, Projektleiterin Rheinland Solar:</strong> „Wir sind stolz, dieses zukunftsweisende Projekt gemeinsam mit D.LIVE umsetzen zu dürfen. Die MERKUR SPIEL-ARENA zeigt, welches Potenzial moderne Stadioninfrastruktur im Bereich erneuerbarer Energien bieten kann.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 13:28:28 +0200</pubDate>
                        <title>Walk-to-School-Day 2025 in Düsseldorf: 34 Grundschulen zeigen Stärke – Lörick siegt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/walk-to-school-day-2025-in-duesseldorf-34-grundschulen-zeigen-staerke-loerick-siegt-3381.html</link>
                        <description>Mit bunten Plakaten, viel Bewegung und einem Löwenmaskottchen an ihrer Seite haben Düsseldorfer Grundschulkinder am Montag, 22. September, den internationalen Walk-to-School-Day gefeiert. 34 Schulen machten mit und setzten ein starkes Signal: Der Schulweg zu Fuß ist gesund, sicher und stärkt die Selbstständigkeit. Bei der zentralen Abschlussveranstaltung in der Gemeinschaftsgrundschule Lennéstraße in Pempelfort wurden die Sieger ausgezeichnet – ganz vorne die GGS Lörick mit einem Spitzenwert von 97,4 Prozent zu Fuß kommenden Kindern.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1061" data-start="1030">Drei Schulen an der Spitze</h3>
<p>Die Freude in Lörick war groß: Mit 97,40 Prozent holte sich die GGS Wickrather Straße den Hauptpreis von 1.000 Euro. Knapp dahinter folgte die KGS Florensstraße in Hamm mit 97,32 Prozent und 500 Euro Preisgeld. Den dritten Platz belegte die KGS Fleher Schule mit 96,62 Prozent und erhielt 250 Euro. Die Preisgelder sollen in weitere Mobilitäts- und Fitnessprojekte der Schulen fließen.</p><blockquote><p>„Wenn Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden, nimmt der Autoverkehr rund um die Schulen zu. Außerdem verpassen die Schulkinder Gelegenheiten, selbstständig im Straßenverkehr aktiv zu sein und zu üben“, betonte <strong>Mobilitätsdezernent Jochen Kral</strong>. Sein Appell an die Eltern: „Den Kindern hilft nur, Selbständigkeit zu trainieren und das Wissen um mögliche Gefahren zu vermitteln.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:59:20 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderspielplatz Hanielpark wurde um 230 Quadratmeter erweitert: Neuer Balancierparcours, Spielhaus und Roller-Slalomstrecke</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/kinderspielplatz-hanielpark-wurde-um-230-quadratmeter-erweitert-neuer-balancierparcours-spielhaus-und-roller-slalomstrecke-3361.html</link>
                        <description>Das Spielangebot des zentral im Hanielpark gelegenen Kinderspielplatzes richtete sich bisher überwiegend an etwas ältere Kindern. Jetzt wurde der vorhandene Spielplatz von der Landeshauptstadt Düsseldorf um einen rund 230 Quadratmeter großen Spielbereich für kleinere Kinder erweitert.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/4/7/csm_250901-Spielplatz_Hanielpark__2__98c5a407ad.jpg" length="1146632" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Spielplatzbereich bietet nun auch den jüngeren Kindern die Möglichkeit, sich auf einer kleineren Rutsche, im Spielhaus oder auf dem Podest mit seinen Sandspielelementen zu vergnügen. Zusätzlich können sie ihr Geschick und ihren Gleichgewichtssinn auf einem neuen Balancierparcours trainieren. Dieser Balancierparcours beinhaltet verschiedene Einzelelemente, die je nach motorischen Fähigkeiten bespielt werden können, kleine Podeste oder auch ein Netz können ebenfalls zum Beklettern oder auch zum Ausruhen genutzt werden. Die Sandfläche mit unterschiedlichen Elementen wie dem Spielhaus mit Rutsche fördert das gemeinsame Spielen.<br> <br> Im Rahmen der sogenannten vorgeschalteten Partizipation haben mehrere Gruppen der benachbarten Kita teilgenommen. Dabei konnten die Kinder über verschiedene Spielelemente abstimmen.<br> <br> Um einen Bezug zum vorhandenen Spielplatz herzustellen, wurden die bisherigen Spielgeräte farblich an die neuen angepasst. Auch die vorhandene Rollerbahn am Hügel wurde aufgewertet. Nun animieren Bodenmarkierungen zu Wettrennen oder zum Testen der Geschicklichkeit auf der Slalomstrecke.<br> <br> Der neue Spielbereich fügt sich in die Rasenfläche am Hügel im Hanielpark ein, der alte Baumbestand dient dabei als natürlicher Schattenspender. Eine neue Picknickkombination sowie zwei Liegebänke bieten Rückzugsräume um Kraft für die nächste Spielrunde zu tanken.<br> <br> Die Kosten für das Projekt liegen bei rund 196.000 Euro und wurden aus Mitteln des Masterplans Kinderspielplätze finanziert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 17:33:16 +0200</pubDate>
                        <title>Blaualgen im Zamek-See: Stadt warnt – Gefahr für Mensch &amp; Hund</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/blaualgen-im-zamek-see-stadt-warnt-gefahr-fuer-mensch-hund-3351.html</link>
                        <description>Seit wenigen Tagen, vermutlich bedingt durch langanhaltende Sonnenperioden, haben sich große Mengen der mehrkettigen Einzeller in der fast gesamten Deckschicht des Zamek-Sees ausgebreitet. Dort ist derzeit ein massenhaftes Auftreten der Blaualgen zu beobachten. Zu erkennen ist dies durch hell- bis dunkelgrüne Wolken in der oberen Schicht des Sees.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Blaualgen (heute wissenschaftlich Cyanobakterien) besitzen die Fähigkeit Toxine zu bilden. Die Aufnahme dieser Toxine kann beim Menschen zu Schleimhautreizungen und Entzündungsreaktionen führen. Bei Aufnahme dieser Toxine besteht für Menschen und Tiere je nach Dosis eine akute Gesundheitsgefährdung.<br> <br> Die Landeshauptstadt Düsseldorf warnt eindringlich vor dem Kontakt mit den Cyanobakterien im Wasser und an Land. Hundebesitzer sollten ihre Tiere nicht aus dem Gewässer trinken lassen und auch direkten Hautkontakt der Tiere mit dem Wasser vermeiden. Um die Sicherheit zu gewährleisten, beschildert die Stadt den betroffenen Bereich, beobachtet die Lage engmaschig und ergreift bei Bedarf weitere Maßnahmen.<br> <br> Weitere Informationen gibt es per E-Mail an&#160;<a href="mailto:umweltamt@duesseldorf.de">umweltamt@duesseldorf.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 14:28:56 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinbahn - Verbesserte Mobilität: Barrierefreie Haltestelle „Prinzenallee“ geht in Betrieb</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-verbesserte-mobilitaet-barrierefreie-haltestelle-prinzenallee-geht-in-betrieb-3349.html</link>
                        <description>Die Stadt Düsseldorf, die Rheinbahn und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) verfolgen gemeinsam das Ziel, allen Bevölkerungsgruppen eine barrierefreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu ermöglichen. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg ist die barrierefreie Umgestaltung der Haltestelle „Prinzenallee“ der Stadtbahn-Linien U70 und U76 im Stadtteil Oberkassel.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/6/0/csm_Eroeffnung_barrierefreie_Haltestelle_Prinzenallee_78c97e37b7.jpg" length="7653365" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Haltestelle bestand vorher aus zwei Seitenbahnsteigen auf der Hansaallee. Der neue, 70 Meter lange und 5,50 Meter breite, erhöhte Mittelbahnsteig liegt jetzt zwischen den beiden Gleisen. Ein taktiles Leitsystem entlang des Bahnsteigs und auf den Rampen sowie barrierefreie Zugänge an beiden Enden erleichtern das Ein- und Aussteigen für alle Menschen, vor allem aber für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste.</p>
<p>Neben der Barrierefreiheit verbessern sich auch der Komfort und die Aufenthaltsqualität durch transparente, einsehbare Wartehallen, digitale Anzeigen mit Vorlesefunktion und taktile Wegeführung.</p>
<h3>Umfangreiche Arbeiten</h3>
<p>Mit dem barrierefreien Ausbau waren umfangreiche Arbeiten an den Gleisen, der Fahrleitungsanlage und der technischen Ausrüstung verbunden. Der Bahnsteig geht heute in Betrieb, anschließend folgen noch Arbeiten der Netzgesellschaft sowie nachgelagerte Straßen-, Radweg- und Tiefbauarbeiten. Die Netzgesellschaft verlegt ab September die Leitungen im Seitenraum der Haltestelle, um die Herstellung des Radwegs entlang der Hansaallee (Nordseite) und des neuen Straßenquerschnitts zu ermöglichen. Die Arbeiten der Netzgesellschaft werden etwa zwölf Monate in Anspruch nehmen. Die nachgelagerten Arbeiten, wie die Wiederherstellung des Straßenraums, die Baumpflanzungen und die Herstellung des Radwegs kann erst nach dieser Bauphase erfolgen. Dann werden auch die angrenzenden Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut.</p>
<h3>Vorteile für sehr viele Fahrgäste</h3>
<p>Der aufwendige Umbau der Haltestelle hat sich gelohnt:&#160;5.300 Fahrgäste, darunter viele Berufspendlerinnen und -pendler aus den umliegenden Bürogebäuden, nutzen diese Haltestelle jeden Tag. Durch den 70 Meter langen Bahnsteig haben sie nun mehr Platz und können deutlich schneller und komfortabler ein- und aussteigen.</p><blockquote><p>„Zugangsbarrieren abzubauen ist ein wichtiger Faktor, um den Nahverkehr noch attraktiver zu machen. So schaffen wir für alle Menschen, mit ihren unterschiedlichen Mobilitätsanforderungen, einen einfachen und inklusiven Zugang zu unseren Bussen und Bahnen. Der Anteil der Stadtbahn-Haltestellen, die wir barrierefrei ausgebaut haben, steigt damit auf 68,9 Prozent“, erklärt <strong>Dr. Andreas Ferlic, Interimsbereichsleiter Infrastruktur bei der Rheinbahn</strong>.</p></blockquote><h3>Barrierefreier Ausbau im Stadtteil Oberkassel</h3><blockquote><p>„Die Umbauarbeiten waren mit Einschränkungen für Fahrgäste, Anwohnende und den Verkehr verbunden. Auch wenn die Bauarbeiten noch nicht ganz abgeschlossen sind, freuen wir uns, dass mit dem neuen Hochbahnsteig an der Prinzenallee eine weitere moderne und barrierefreie Haltestelle für die Menschen in unserem Stadtteil entstanden ist“, so <strong>Bezirksbürgermeister Rolf Tups</strong>.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral</strong>: „Von der barrierefreien Modernisierung der Haltestelle „Prinzenallee“ profitieren nicht nur mobilitätseingeschränkte Menschen – sie bringt auch mehr Komfort und Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger. Mit dem kontinuierlichen Ausbau moderner, barrierefreier Bahnsteige stärken wir die Attraktivität des ÖPNV und schaffen Anreize, häufiger die Rheinbahn anstatt das Auto zu nutzen. Rund um die neue Haltestelle werden nach Abschluss der Arbeiten der Netzgesellschaft noch die Gehwege und der Kreuzungsbereich erneuert – und Raum für die neue Radleitroute 2 geschaffen. Alles im Sinne unseres Konzeptes ,Wege für alle‘.“</p></blockquote><h3>Investitionen</h3>
<p>Die Gesamtkosten des Projekts betragen rund 10,8 Millionen Euro. Davon entfallen 7,86 Millionen Euro auf zuwendungsfähige Kosten, die sich aus Planung und Bau zusammensetzen. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) fördert diese Summe aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen mit rund 7,1 Millionen Euro. Das entspricht einer Förderquote von 90 Prozent.</p><blockquote><p>„Barrierefreiheit macht den ÖPNV kundenfreundlicher – und attraktiver ÖPNV ist maßgeblich für die Verkehrswende. Mit dem Ausbau von Haltestellen möchten wir, dass alle, die auf eine leistungsstarke öffentliche Mobilität angewiesen sind, problemlos Bus und Bahn nutzen können. Daher investieren wir seit vielen Jahren in den Neu- und Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur, für ein zukunftsfähiges und klimaschonendes Mobilitätsangebot“, sagt <strong>Marc Nüßen (Abteilungsleiter Fördermanagement und Infrastrukturentwicklung, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr)</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 18:13:18 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorfer Diabetes-Tag: Informationen und Austausch für Menschen mit Diabetes</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorfer-diabetes-tag-informationen-und-austausch-fuer-menschen-mit-diabetes-3347.html</link>
                        <description>Am Samstag, 30. August 2025, findet der 23. Düsseldorfer Diabetes-Tag in der Handwerkskammer Düsseldorf statt. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm rund um das Thema Diabetes – kostenfrei, barrierefrei und ohne Anmeldung.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="well"><p>Welche modernen Therapieverfahren gibt es für Diabetes? Auf welche Begleit- und Folgeerkrankungen müssen Menschen mit Diabetes achten? Wie beeinflussen Ernährung und Bewegung die Entwicklung einer Diabetes-Erkrankung? Und welche Mythen rund um Diabetes werden in den Sozialen Medien verbreitet?</p></div><p>Diese und viele weitere Fragen beantworten Expertinnen und Experten auf dem Düsseldorfer Diabetes-Tag in mehr als 25 Vorträgen.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt auf dem Erfahrungsaustausch: Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten aus ihrem Alltag, geben praktische Tipps für ein selbstbestimmtes Leben mit der Erkrankung und sprechen offen über Herausforderungen wie Stigmatisierung, psychische Gesundheit und Sport bei Diabetes.</p>
<h3>Kostenlose Gesundheits-Tests für Besucherinnen und Besucher</h3>
<p>Mitmachen ist am Düsseldorfer Diabetes-Tag ausdrücklich erwünscht: Der beliebte Gesundheits-Parcours bietet zahlreiche kostenfreie Mitmachangebote – vom Reaktionstest über Messungen der Blutglukose (Zucker) und der Körperzusammensetzung bis hin zu einer podologischen Fußberatung. Begleitet wird der Tag von einer großen Industrieausstellung mit mehr als 35 regionalen und überregionalen Unternehmen, Verbänden und Vereinen, die ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.</p>
<p>Eingeladen sind Menschen mit Diabetes, Angehörige, Familien mit betroffenen Kindern – und alle, die sich über Diabetes informieren oder persönliche Fragen an Expertinnen und Experten stellen möchten.</p><div class="well"><p><strong>Wann? S</strong>amstag, 30. August, 9 bis 15:30 Uhr</p>
<p><strong>Wo? </strong>Handwerkskammer Düsseldorf, Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://duesseldorfer-diabetestag.de/startseite/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.duesseldorfer-diabetestag.de</a>&#160;</p></div><p>Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.</p>
<h4>Über den Düsseldorfer Diabetes-Tag</h4>
<p>Der Informationstag wird gemeinschaftlich organisiert vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ), dem RIN Diabetes e.V., der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes – (DDH-M) Landesverband NRW sowie den niedergelassenen Düsseldorfer Diabetologinnen und Diabetologen und der Handwerkskammer Düsseldorf.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 17:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nicoreni überrascht beim 167. Henkel-Preis der Diana</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/nicoreni-ueberrascht-beim-167-henkel-preis-der-diana-3344.html</link>
                        <description>Volles Haus auf der Galopprennbahn in Grafenberg, gespannte Gesichter im Zielbereich – und dann diese Überraschung: Nicoreni, eine eher stille Hoffnung aus dem Gestüt Ebbesloh, gewinnt den 167. Henkel-Preis der Diana. Der bedeutendste Klassiker für dreijährige Stuten in Deutschland, dotiert mit 500.000 Euro, bleibt damit in deutschen Händen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Sattel: <strong data-end="717" data-start="703">Leon Wolff</strong>, 23, gebürtiger Kölner, der bei seinem ersten Diana-Ritt gleich Historisches schafft – sein erstes Gruppe-1-Rennen, sein erster Klassiker. <strong data-end="884" data-start="857">Trainer Peter Schiergen</strong> jubelt über seinen fünften Diana-Titel.</p>
<p>Die Favoritinnen aus Irland und England? Chancenlos. <strong data-end="997" data-start="979">Garden of Eden</strong> kam nur als Neunte ins Ziel, <strong data-end="1045" data-start="1027">Spirited Style</strong> wurde Zehnte. Stattdessen landete Außenseiterin <strong data-end="1104" data-start="1094">Innora</strong> auf Rang zwei, vor <strong data-end="1132" data-start="1124">Nyra</strong>.</p>
<p>Mit einem Gesamtwetteinsatz von <strong data-end="1185" data-start="1167">4,23 Mio. Euro</strong> wurde der Preis der Diana zum bislang umsatzstärksten Worldpool-Rennen Deutschlands – live verfolgt von 18.000 Besucher:innen.</p>
<p>Auch sonst war es ein starker Tag für das Team Schiergen: <strong data-end="1385" data-start="1372">Geography</strong> verteidigte seinen Titel im Fritz Henkel-Preis, <strong data-end="1445" data-start="1434">Bacarda</strong> überzeugte im Auktionsrennen, und mit <strong data-end="1498" data-start="1484">Springtime</strong> zeigte eine Stute aus dem Gestüt Ittlingen eine reife Leistung im Persil-Rennen.</p>
<p>Erst im letzten Rennen dann ein Heimsieg: <strong data-end="1637" data-start="1623">Shoko Lady</strong>, trainiert in Düsseldorf, gewann knapp vor <strong data-end="1697" data-start="1681">Grey Sparkle</strong> – ein süßer Abschluss für das heimische Publikum.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3341</guid>
                        <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:51:25 +0200</pubDate>
                        <title>VHS Düsseldorf zieht später um: Neuer Standort Yorckstraße erst im Herbst bezugsfertig</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/vhs-duesseldorf-zieht-spaeter-um-neuer-standort-yorckstrasse-erst-im-herbst-bezugsfertig-3341.html</link>
                        <description>Der geplante Umzug der Volkshochschule Düsseldorf (VHS) in das neue, sanierte Gebäude an der Yorckstraße 23 verschiebt sich – voraussichtlich auf die Herbstferien 2025. Erst dann wird das neue Domizil bezugsfertig sein.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der Verzögerung bleibt der Unterrichtsbetrieb weitgehend unberührt: Die bekannten Standorte am Bertha-von-Suttner-Platz sowie in der Georg-Glock-Straße bleiben bestehen. Alle Schulabschlusslehrgänge und ein Großteil des Veranstaltungsprogramms starten wie geplant im September. Lediglich die Räume in der Mecumstraße werden, wie vorgesehen, bis Ende August geräumt.</p>
<p>Hintergrund zum neuen Standort der VHS gibt es <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/neuer-standort-fuer-die-vhs-landeshauptstadt-duesseldorf-unterzeichnet-mietvertrag-fuer-die-yorckstrasse-2013.html" target="_new" class="link-external-blank" rel="noopener">hier im Archiv von NDOZ</a>.</p><div class="well"><p><strong data-end="1351" data-start="1339">Hinweis:</strong> Die Anmeldung zu den Herbstkursen ist weiterhin möglich – sowohl online als auch vor Ort.</p>
<p>Alle Infos:&#160;<a href="https://vhs.duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">vhs.duesseldorf.de</a></p></div><p>Mehr zum Thema:&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/vhs-ehrenpreis-2025-gewinner-stehen-fest-3199.html" target="_blank" class="link-external-blank">VHS-Ehrenpreis 2025: Gewinner stehen fest!</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 14:50:59 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf-Gerresheim: Stadt eröffnet Grünanlage und Kinderspielplatz an der Cottbusser Straße</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-gerresheim-stadt-eroeffnet-gruenanlage-und-kinderspielplatz-an-der-cottbusser-strasse-3323.html</link>
                        <description>Gerresheim hat eine neue öffentliche Grünanlage mit Kinderspielplatz. Im Zentrum der Wohnbausiedlung zwischen Cottbusser Straße, Pirnaer Straße und Zittauer Straße ist ein 3.800 Quadratmeter großer Park mit vielfältigem Spielangebot entstanden. Jochen Kral, Beigeordneter für Mobilität und Umwelt hat die Anlage zusammen mit Bezirksbürgermeisterin Maria Icking eröffnet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Mit der neuen Grünanlage ist ein lebendiger Ort entstanden, der Raum für Spiel, Bewegung, Erholung und Natur bietet. Gleichzeitig trägt das Gelände unter anderem mit 45 neuen Bäumen und einer Starkregenwasserrückhaltung zur Klimaanpassung bei", sagt <strong>Jochen Kral, Beigeordneter für Mobilität und Umwelt</strong>.</p></blockquote><blockquote><p>"Im dicht bebauten Wohngebiet ist eine Grünanlage entstanden, die nicht nur vielfältige Spielmöglichkeiten für Kinder schafft, sondern ein Angebot für alle Generationen ist. Ich wünsche mir, dass die Anlage in zentraler Lage auch die Funktion eines 'Dorfplatzes' erfüllt, wo die Bewohnerinnen und Bewohner sich treffen und austauschen können, ich möchte mich auch bei den Spielplatzpaten bedanken, die hier wertvolle Arbeit leisten werden", sagt <strong>Bezirksbürgermeisterin Maria Icking</strong>.</p></blockquote><p>Die Grünmaßnahme ist Teil des städtebaulichen Projekts <strong>"Am Quellenbusch" </strong>und gliedert sich in Bereiche mit unterschiedlichen Spiel- und Aufenthaltszonen. Der östliche Bereich bildet das Herzstück der Anlage mit zwei zentralen Parkzugängen an der Cottbusser Straße und einer großen zusammenhängenden Sandspielfläche. Der mittlere Bereich dient als Zwischen- und Verbindungsstück mit einer großzügigen Spiel- und Liegewiese sowie seitlich angeordneten Calisthenics-Angeboten für Jugendliche und Erwachsene. Jenseits der Wegespange zwischen Pirnaer Straße und Zittauer Straße schließt sich der westliche Bereich mit Übergang in die Landschaft an mit ruhigen Wegeschwüngen und einer Kinderseilbahn zwischen den höher liegenden, urbanen Flächen und dem Naturraum am Pillebach. Ausstattungen und Spielgeräte greifen mit dem Thema "Tiere des Waldes" die Nähe zum Grafenberger Wald auf, der von hier aus fußläufig zu erreichen ist. Alle Wegeflächen sind barrierefrei gestaltet.</p>
<p>Der kreisförmig gestaltete Hauptspielbereich ist von gepflasterten Aufenthaltsbereichen mit Picknicktischen und -bänken umgeben und bietet unterschiedliche Spiellandschaften für alle Altersgruppen: Ein großer Kletterwald aus Robinienhölzern mit Rutschen, Netzen und Balancierelementen bietet Herausforderungen für ältere Kinder, während der große Mehrfachschaukelbereich alle Altersklassen reizt. Ein Spielhaus mit Sandbaustelle, Breitrutsche und barrierefreiem Zugang ist für kleinere und mobilitätseingeschränkte Kinder geeignet. Ein Integrationskarussell umgeben von fugenlosem Gummifallschutzbelag kann ebenfalls allseitig angefahren werden. Abgerundet wird das Spielangebot von mehreren handgeschnitzten Wipptieren, die das Thema "Tiere des Waldes" ebenso aufgreifen wie hölzerne Tierfiguren an Pfosten und Trägern an den Großspielgeräten.</p>
<p>Die große Wiesenfläche in der Mitte der Grünanlage ist leicht ausgemuldet und dient zur temporären Regenwasserrückhaltung im Starkregenereignis. Überstellt von mehreren großen Solitärbäumen kann hier auf Hängematten im Schatten verweilt werden. Wegebegleitende Bäume unterpflanzt mit Vogel- und Insektennährgehölzen bilden den Randbereich der öffentlichen Grünanlage und die Grenze zur Wohnbebauung. Die Stadt hat 45 neue Bäume gepflanzt. Die Grünanlage ist zu den Straßenseiten mit einem ein Meter hohen Stabgitterzaun als Durchlaufschutz eingefriedet und zur Sicherheit sind in den Zugängen Wegesperren entstanden.</p>
<p>Zu Beginn des Planungsprozesses fand eine Partizipation mit Kindern aus der Nachbarschaft statt. Die Ideen, Anregungen und Wünsche sind in die Gestaltung der Grünanlage und des Kinderspielplatzes eingeflossen.</p>
<p>Die Verwaltung hat rund 920.000 Euro in das Projekt investiert – finanziert über städtische Haushaltsmittel.<br> <br> <br> &#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 12:57:56 +0200</pubDate>
                        <title>Armutsmigration bleibt ein ernstes Problem: Stiftung unterstützt fiftyfifty-Projekt in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/armutsmigration-bleibt-ein-ernstes-problem-stiftung-unterstuetzt-fiftyfifty-projekt-in-duesseldorf-3319.html</link>
                        <description>In Düsseldorf leben viele Menschen, die aus den Armutsregionen Südosteuropas zugewandert sind – oft mit wenig Gepäck, aber großer Hoffnung. Seit über einem Jahrzehnt begleitet das Straßenmagazin fiftyfifty mit seinem Projekt „Eastwest – Auswege statt Ausgrenzung“ genau diese Menschen. Jetzt sichert die Gesche Hugger &amp; Marion Glagau‑Stiftung die Weiterführung des Projekts für fünf Jahre – und setzt damit ein starkes Zeichen für Solidarität und soziale Teilhabe.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2010 unterstützte fiftyfifty gemeinsam mit Asphalt e.V. als eine der ersten Initiativen in NRW EU-Bürger*innen aus Südosteuropa, die von materieller Armut und Wohnungslosigkeit betroffen waren, durch das Projekt „Eastwest – Auswege statt Ausgrenzung“ – gefördert vom Land NRW. Die Beratung umfasst u. a.:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="467" data-start="428">Informationen zum Hilfesystem, Sozialleistungen, Aufenthalt</li> 	<li data-end="509" data-start="470">Unterstützung bei der Wohnungssuche (Wohnraumbörse, Kautionsübernahmen)</li> 	<li data-end="589" data-start="512">Hilfe bei Formularen, Übersetzungen, Schuldenproblemen und Gesundheitsfragen.</li> </ul><p><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Viele Familien konnten nachhaltig stabilisiert werden: Wohnungen, Schulbesuch, Arbeitsaufnahme.</span></p>
<p>Ein zentrales Projektangebot ist die wöchentliche Schwerpunktsprechstunde dienstags – mit rumänischer Übersetzung. Damit erhalten viele Neuzugewanderte direkten Zugang zu Beratung und Informationen über das Hilfesystem, inklusive Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen und Dolmetscherleistungen.</p>
<h4 data-end="950" data-start="911"><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Die Gesche Hugger &amp; Marion Glagau‑Stiftung unterstützt das Projekt „Eastwest“ nun für fünf Jahre.</span></h4>
<p><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out"><strong>Ihre Mission:</strong> sozial und emotional benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Familien in NRW durch ideelle, materielle und finanzielle Hilfe eine bessere Zukunft zu ermöglichen.</span></p>
<p><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Am <strong data-end="19" data-start="3">8. Juli 2025</strong> überreichte die Stiftung einen symbolischen <strong data-end="88" data-start="64">Scheck über 35.000 €</strong> an das Team von fiftyfifty – direkt vor dem Büro des Straßenmagazins. Die Spende stärkt die Arbeit des Projekts und ermöglicht nun langfristige Planungssicherheit.</span></p><blockquote data-end="1078" data-start="993"><p><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung durch die Gesche Hugger &amp; Marion Glagau‑Stiftung. Armutsmigration ist nach wie vor ein ernst zu nehmendes Problem, gerade weil es auch viele Jugendliche und Kinder betrifft“,</span><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out"><strong data-end="20" data-is-only-node data-start="0">&#160;sagt</strong><strong data-end="20" data-is-only-node data-start="0"> Kai Ansorge</strong><strong>, Leiter des Projekt „Eastwest“ beim Straßenmagazin <a href="https://www.fiftyfifty-galerie.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">fiftyfifty</a></strong>.</span></p></blockquote><h3 data-end="1783" data-start="1729">Über die Gesche Hugger &amp; Marion Glagau‑Stiftung</h3>
<p>Die Stiftung, gegründet Ende 2021, hat sich zum Ziel gesetzt, <strong data-end="1988" data-start="1847">sozial und emotional benachteiligte Kinder, Jugendliche sowie Familien in Nordrhein‑Westfalen ideell, materiell und finanziell zu fördern</strong>. Ihr Engagement reicht von Stipendien über Projektpartnerschaften bis hin zu konkreter Familienhilfe – stets mit dem Anspruch, dass <em data-end="2183" data-start="2121">„jeder Euro genau in den Projekten landet, die wir fördern.“</em></p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://www.herzensdienste.org/" target="_blank" rel="noreferrer">Herzensdienste.org</a></p><blockquote data-end="2667" data-start="2423"><p>„Für uns ist wichtig, dass jeder Euro unserer Stiftung genau in den Projekten landet, die wir fördern. Das gibt uns das gute Gefühl, dass die Unterstützung auch genau da ankommt, wo sie erforderlich ist.“ – <strong>Gesche Hugger, Vorständin</strong></p></blockquote><blockquote data-end="2902" data-start="2669"><p>„Unsere Stiftungsprojekte schenken sozial und emotional benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Chance auf eine hoffnungsvolle Zukunft.“&#160;– <strong><em data-end="2864" data-start="2836">Benita von der Schulenburg</em>, Leitung Stab des Stiftungsvorstandes</strong></p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 15:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Düsseldorf investieren massiv in klimafreundliche und zukunftssichere Energieversorgung </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/stadtwerke-duesseldorf-investieren-massiv-in-klimafreundliche-und-zukunftssichere-energieversorgung-3324.html</link>
                        <description>Die Stadtwerke Düsseldorf haben im vergangenen Jahr ihre Investitionsoffensive für den Ausbau zukunftsgerichteter Infrastrukturen konsequent fortgesetzt. Wie bereits angekündigt, sollen bis 2030 mehr als eine Milliarde Euro in eine sichere, bezahlbare und klimafreundliche Energieversorgung investiert werden – auch in Zusammenarbeit mit der lokalen Industrie und dem Handwerk. Im Mittelpunkt stehen dabei der Ausbau und die Dekarbonisierung der Fernwärme, die Modernisierung und die Digitalisierung der Netze sowie der weitere Ausbau der regenerativen Stromerzeugung. Leitgedanken in der Strategie der Stadtwerke Düsseldorf sind dabei der Erhalt und die Förderung der Lebensqualität in der wachsenden Stadt Düsseldorf sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandortes, während die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleibt sowie gleichzeitig nachhaltiger wird. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Düsseldorf gehen diese Aufgaben als finanziell sehr solide aufgestelltes Unternehmen an und befinden sich auf einem nachhaltigen Wachstumskurs: Mit einem Jahresüberschuss von 104 Millionen Euro in 2024 war das Ergebnis höher als geplant, blieb jedoch – wie erwartet – unter dem Vorjahr (2023: 147 Millionen Euro). Im zurückliegenden Geschäftsjahr erzielte der Düsseldorfer Versorger insgesamt einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro nach 3,1 Milliarden Euro im Jahr 2023.</p>
<p>Der Rückgang des Ergebnisses resultiert insbesondere aus geringeren Erträgen aus dem Handelsgeschäft als Folge der Entspannung auf den Energiemärkten. Diese Entwicklung wird voraussichtlich weiter andauern. Die positive Abweichung im Vergleich zum Plan ergibt sich im Wesentlichen aus Sondererträgen.</p>
<p>Mit dem soliden Ergebnis für 2024 zeigen die Stadtwerke Düsseldorf, dass sie auch im weiterhin schwierigen Marktumfeld gut aufgestellt sind und nachhaltig wachsen. Dennoch bleibt eine Vielzahl an Herausforderungen.</p>
<h3>Ein Teil des Gewinns wird nicht ausgeschüttet, sondern stärkt das Unternehmen für zukünftige Investitionen.</h3><blockquote><p>„Ein wesentlicher Anteil des Gewinns wird nicht an die Anteilseigner ausgeschüttet, sondern verbleibt im Unternehmen und stärkt somit die Kapitalbasis der Stadtwerke. So ist die Grundlage für die sehr hohen und stetig steigenden Investitionen gesichert, die seit 2021 bereits nahezu verdoppelt wurden. Mehr als zwei Drittel dieser Mittel fließen in grüne Maßnahmen und Projekte“, sagt <strong>Jan Huth, Finanzvorstand der Stadtwerke Düsseldorf</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 15:33:17 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinkirmes: Gut und günstig parken am Flughafen Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinkirmes-gut-und-guenstig-parken-am-flughafen-duesseldorf-3309.html</link>
                        <description>Der Spaß beginnt am Airport: Wer mit dem Auto zur Rheinkirmes anreist, parkt vom 11. bis zum 20. Juli besonders gut und günstig auf dem Flughafenparkplatz P13, vier Minuten Fußweg entfernt von der Haltestelle „Lohausen“. Von dort aus geht’s mit der Linie U79 in enger Taktung innerhalb einer knappen Viertelstunde in die Düsseldorfer City. Möglich macht’s das Park &amp; Ride-KombiTicket von Rheinbahn und Flughafen Düsseldorf. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="DUSText">Das unter <a href="http://dus.com/parkandride" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">dus.com/parkandride</a> buchbare Park &amp; Ride-KombiTicket gibt es in zwei Tarifen. Bei besonderen Anlässen wie zur Rheinkirmes sind nur neun Euro für eine Person fällig. Zwei Personen kosten zehn Euro, drei Personen elf Euro, vier Personen zwölf Euro und fünf Personen 16 Euro. Regulär übers Jahr – etwa fürs Shoppen auf der Königsallee oder den Altstadtbesuch – kostet das Ticket dagegen geringfügig mehr: für eine Person zehn Euro, für zwei Personen zwölf Euro, für drei Personen 15 Euro, für vier Personen 18 Euro und für fünf Personen 20 Euro.</p>
<p class="DUSText">Das Angebot gilt zum Parken für maximal acht Stunden in der Zeit zwischen 9 und 1 Uhr. Die Buchungsbestätigung gilt als Fahrschein am Tag der Parkplatzeinfahrt. Sie berechtigt zur freien Hin- und Rückfahrt mit der Rheinbahn in die Innenstadt (VRR-Verkehrsmittel, DB 2. Klasse im Düsseldorfer Stadtgebiet).</p>
<p class="DUSText"><strong>Gut zu wissen: </strong>Wer bis zum 31. Dezember 2025 eines der Park &amp; Ride-KombiTickets bucht, erhält 20 Prozent Ermäßigung auf folgende Stadtführungen von Visit Düsseldorf: „Klima(wandeln) in Düsseldorf“, „Düsseldorfs kulinarische Seele“, „Düsseldorf Kompakt - Altstadt-Geschichten in 60 Minuten“, „Architektur-Ikonen in Düsseldorf“ und „Weihnachtliche Führung“. Die Gutscheincodes sind bis zum 31. Dezember 2025 einlösbar.</p>
<p class="DUSText">Weitere Einlösebedingungen finden sich unter <a href="http://dus.com/parkandride" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">dus.com/parkandride</a>.<span style="font-size:12pt"><span style="line-height:18pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> </span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3305</guid>
                        <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 16:40:58 +0200</pubDate>
                        <title>Südliche Düssel in Vennhausen: Zweiter Bauabschnitt abgeschlossen – mehr Hochwasserschutz und Natur</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/suedliche-duessel-in-vennhausen-zweiter-bauabschnitt-abgeschlossen-mehr-hochwasserschutz-und-natur-3305.html</link>
                        <description>Ein grüner Flusslauf für Vennhausen. Ein geschwungener Bach statt Betonrinne, mehr Platz für Wasser und neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen: Der zweite Bauabschnitt an der Südlichen Düssel in Düsseldorf-Vennhausen ist abgeschlossen. Was heute idyllisch wirkt, ist das Ergebnis monatelanger Bauarbeiten entlang des Reichenbacher Wegs. Oberbürgermeister Stephan Keller pflanzte symbolisch den ersten Baum – ein Zeichen für die neue Nähe zwischen Stadt und Natur. Doch was wurde genau umgesetzt? Und wie profitieren Umwelt und Anwohnende davon?</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1057" data-start="1024">Lebensräume statt Beton</h3>
<p>Im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie wurde das alte Betonsohlbett der Südlichen Düssel entfernt und durch ein naturnah geschwungenes Bachbett ersetzt. Auf rund 750 Metern Länge entstanden Flachwasserzonen, eine sogenannte Niedrigwasserrinne sowie Steilufer an ausgewählten Stellen. Eingesetzte Baumstämme und Wurzeln – sogenanntes Totholz – fördern die ökologische Vielfalt im Wasserlauf.</p><blockquote data-end="1708" data-start="1451"><p>„Mit dem naturnahen Ausbau der Südlichen Düssel schaffen wir nicht nur wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen, sondern stärken auch den Hochwasserschutz für die Menschen in Vennhausen.“ — <strong>Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister von Düsseldorf</strong></p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3273</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 13:08:54 +0200</pubDate>
                        <title>Asbest in Düsseldorfer U-Bahn entdeckt: Haltestelle Nordstraße auf unbestimmte Zeit gesperrt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/asbest-in-duesseldorfer-u-bahn-entdeckt-haltestelle-nordstrasse-auf-unbestimmte-zeit-gesperrt-3273.html</link>
                        <description>Seit dem 21. Mai ist die U-Bahnhaltestelle Nordstraße in Düsseldorf-Pempelfort gesperrt. Grund ist der Fund von Asbestfasern, der laut Stadt und Rheinbahn bei vorbereitenden Arbeiten für eine Brandschutzsanierung entdeckt wurde. Die Linien U78 und U79 halten bis auf Weiteres nicht an der Station – sie fahren mit reduzierter Geschwindigkeit durch. 

Aktualisierung vom 28.05.2025: Kein Asbest in benachbarten Haltestellen – Maßnahmen bleiben bestehen. Details dazu finden Sie am Ende des Artikels.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1081" data-start="1031">Überraschender Fund bei Arbeiten im Untergrund</h3>
<p>Im Zuge der Sanierungsvorbereitungen wurden Schadstoffmessungen durchgeführt. Dabei war zunächst gezielt nach <strong data-end="1228" data-start="1193">künstlichen Mineralfasern (KMF)</strong> gesucht worden. Laut Stadt wurde dabei <strong data-end="1290" data-start="1268">nichts Auffälliges</strong> festgestellt. Überraschend sei jedoch bei begleitenden <strong data-end="1383" data-start="1346">Luftmessungen Asbest festgestellt</strong> worden.</p>
<p>Zur Sicherheit wurde die Station daraufhin umgehend geschlossen. Die Bahnsteigbereiche sind mit Bauzäunen abgesperrt, <strong data-end="1556" data-start="1511">Security-Mitarbeitende sichern den Zugang</strong>. Die Bahnlinien U78 und U79 fahren durch die Station, halten aber nicht. Ein Zeitplan für die Wiedereröffnung wurde bislang nicht genannt.</p>
<h3>Informationspolitik sorgt für Irritation</h3>
<p>Kritik gibt es vor allem an der <strong data-end="1816" data-start="1780">mangelhaften Information vor Ort</strong>. Auf den Absperrungen war zunächst <strong data-end="1894" data-start="1852">kein Hinweis auf die Gesundheitsgefahr</strong>, lediglich von „Baumaßnahmen“ und „Ersatzbussen“ war die Rede – letztere sind laut Fahrgästen <strong data-end="2007" data-start="1989">nie angekommen</strong>.</p>
<p>Auch die Anzeigen am Bahnsteig sollen nach Angaben mehrerer Nutzer:innen weiterhin angezeigt haben, dass Bahnen halten würden – was nicht der Fall war.</p>
<h3>Stimmen aus dem Alltag: Zwischen Frust und Verwirrung</h3>
<p>Auf den sozialen Netzwerken machen viele Düsseldorfer:innen ihrem <strong data-end="2307" data-start="2293">Unmut Luft</strong>. Dabei geht es nicht nur um den Asbestfund selbst, sondern vor allem um den <strong data-end="2400" data-start="2384">Umgang damit</strong>:</p><blockquote data-end="2648" data-start="2403"><p><em data-end="2478" data-start="2405">„Was für eine Gesundheitsgefahr redet ihr eigentlich, liebe Rheinbahn?“</em><br> <em data-end="2550" data-start="2483">„Jahrelang ist da nichts passiert – und plötzlich wird gesperrt?“</em><br> <em data-end="2648" data-start="2555">„Die Bahn wird auf dem Display angezeigt – aber sie hält nicht. Kein Hinweis, keine Hilfe.“</em></p></blockquote><p>Ein älterer Passant, der auf einen Gehstock angewiesen ist, wurde in einem Kommentar zitiert mit den Worten:</p><blockquote data-end="2846" data-start="2761"><p><em data-end="2846" data-start="2763">„Ein Unding, dass ich jetzt fast 500 Meter zur nächsten Haltestelle laufen muss.“</em></p></blockquote><p>Andere Nutzer:innen fragen sich, <strong data-end="2931" data-start="2881">ob auch andere Bahnhöfe betroffen sein könnten</strong>. Tatsächlich kündigte die Stadt an, dass die benachbarten U-Bahnhöfe <strong data-end="3043" data-start="3001">Klever Straße und Heinrich-Heine-Allee</strong> nun ebenfalls überprüft werden.</p>
<h3>Kein Anlass zur Panik – aber offene Fragen</h3>
<p>Die Stadt teilte mit, dass für die Öffentlichkeit <strong data-end="3213" data-start="3180">keine akute Gesundheitsgefahr</strong> bestanden habe, da die Aufenthaltsdauer in den betroffenen Bereichen meist kurz war und Luftverwirbelungen die Konzentration der Fasern gesenkt hätten. Die Reinigung des Bereichs erfolge nach geltenden Vorschriften, mit Filterung der Abluft und unter Schutzmaßnahmen.</p>
<p>Trotzdem bleibt für viele die Frage: <strong data-end="3581" data-start="3520">Warum wurde nicht früher, klarer und direkter informiert?</strong> Und: <strong data-end="3641" data-start="3587">Wie wird künftig mit Altlasten im ÖPNV umgegangen?</strong></p>
<h3>Einzelfall oder strukturelles Problem?</h3>
<p>Die Nordstraße wurde 1981 eröffnet – und ist damit nicht die einzige Haltestelle mit potenziellen Altlasten. Auch an anderen Stationen wurden bereits Brandschutzsanierungen vorgenommen. In diesem Fall war laut Stadt <strong data-end="3947" data-start="3908">keine Asbestbelastung vorab bekannt</strong>, der Fund erfolgte „überraschend“.</p>
<p><strong>Wirklich überraschend ist das allerdings nicht, denn Asbest wurde wegen seiner vielen praktischen Eigenschaften über Jahrzehnte in sehr großen Mengen beim Bauen verwendet – und erst im 1993 verboten. </strong>Vor allem in Industriebauten und anderen Großbauten wurde Asbest unter anderem als Hitze- und Brandschutz an tragenden Stahl-Elementen verwendet. Von Asbestzement und anderen fest gebundenen Asbestprodukten geht bei normaler Nutzung keine Gefahr für die Gesundheit durch Freisetzung von Asbestfasern aus - Erst wenn das Material z.B. durch Sanierungsarbeiten&#160;zerstört oder mechanisch bearbeitet wird, können die gefährlichen Fasern freigesetzt werden. (Quelle:&#160;www.umweltbundesamt.de)</p>
<p>Der Vorfall wirft erneut ein Licht auf den <strong data-end="4075" data-start="4027">Sanierungsbedarf im Düsseldorfer U-Bahn-Netz</strong> – und auf die Herausforderungen, diesen transparent, sicher und bürgernah umzusetzen.</p><div class="well"><h4 data-end="268" data-start="159"><strong data-end="192" data-start="159">Aktualisierung vom 28.05.2025</strong><br data-end="195" data-start="192"> <strong data-end="268" data-start="195">Kein Asbest in benachbarten Haltestellen – Maßnahmen bleiben bestehen</strong></h4></div><p>Nach dem Asbestfund in der U-Bahnhaltestelle Nordstraße haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Rheinbahn auch die benachbarten Stationen Heinrich-Heine-Allee und Ergo Platz/Klever Straße vorsorglich testen lassen – mit beruhigendem Ergebnis: In beiden Haltestellen wurde kein Asbest nachgewiesen. Auch in durchfahrenden Bahnen mit geschlossenen Fenstern sowie an der Baustelleneinrichtungsfläche an der Fischerstraße wurden keine Fasern festgestellt.</p>
<p>Am Dienstag, 27. Mai, wurden in der Nordstraße weitere Proben genommen, deren Auswertung derzeit im Labor erfolgt. Die Quelle des Asbests wird weiterhin gesucht.</p>
<p><strong>Die direkt nach dem Schadstofffund umgesetzten Schutzmaßnahmen gelten weiterhin:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1057" data-start="977">Die Verteilerebene wurde vorsorglich mit Folie von der Fahrebene abgeschottet.</li> 	<li data-end="1240" data-start="1060">Sicherheitskräfte achten an den Haltestellen Heinrich-Heine-Allee und Ergo Platz/Klever Straße darauf, dass vor der Durchfahrt durch die Nordstraße alle Fenster geschlossen sind.</li> 	<li data-end="1355" data-start="1243">In den Bahnen wird über Lautsprecherdurchsagen in Deutsch und Englisch auf die Vorsichtsmaßnahmen hingewiesen.</li> 	<li data-end="1441" data-start="1358">Fahrpersonal öffnet an allen anderen Haltestellen die Türen zur besseren Belüftung.</li> </ul><p>Die Haltestelle Nordstraße bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Fahrgäste werden gebeten, auf Heinrich-Heine-Allee oder Ergo Platz/Klever Straße auszuweichen. Aktuelle Informationen bietet die Rheinbahn-App.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Zum Weiterlesen</h4>
<p>Unser Artikel zur aktuellen Rheinbahn-Bilanz zeigt, wo der Nahverkehr in Düsseldorf strukturell unter Druck steht – bei Finanzen, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit: Rheinbahn-Bilanz 2024: <a href="/politik/artikel/rheinbahn-bilanz-2024-fahrgastzahlen-steigen-verluste-auch-wie-steht-es-um-die-kundenzufriedenheit-3272.html">Mehr Fahrgäste – doch wie erleben diese den Alltag im ÖPNV?</a></p>
<p><a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/asbest#was-ist-asbest" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Das Umweltbundesamt informiert - Asbest</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3278</guid>
                        <pubDate>Fri, 23 May 2025 12:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>MentForMigra gewinnt VEZ Ehrenamtspreis NRW 2025</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/mentformigra-gewinnt-vez-ehrenamtspreis-nrw-2025-3278.html</link>
                        <description>Das Düsseldorfer Mentoring-Programm MentForMigra ist mit dem 1. Platz in der Kategorie „Einsatz für Geflüchtete, Einwanderer und Minderheiten“ beim VEZ Ehrenamtspreis NRW 2025 ausgezeichnet worden. Die feierliche Preisverleihung fand im Lambertussaal in Düsseldorf statt – unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>MentForMigra setzt sich für ambitionierte Schüler:innen mit Migrationshintergrund ein. Im Zentrum des ausgezeichneten Programms stehen die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren, die Woche für Woche Kinder, Jugendliche und Familien mit Einwanderungsgeschichte begleiten und ihnen bei verschiedenen Aspekten ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung zur Seite stehen. Sie hören zu, machen Mut und geben Orientierung und leisten damit einen unschätzbaren Beitrag für mehr Teilhabe, Chancengleichheit und gegenseitiges Verständnis.</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3271</guid>
                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 13:58:08 +0200</pubDate>
                        <title>Wald-Klima-Pfad im Aaper Wald: Düsseldorf eröffnet neuen Lehrpfad zum Klimawandel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/wald-klima-pfad-im-aaper-wald-duesseldorf-eroeffnet-neuen-lehrpfad-zum-klimawandel-3271.html</link>
                        <description>Was passiert mit dem Stadtwald, wenn es immer trockener wird? Wie wirkt sich der Klimawandel auf Tiere, Pflanzen und Böden aus? Und was können wir selbst dagegen tun? Antworten auf diese Fragen gibt jetzt ein neuer Lehrpfad im Aaper Wald – der Wald-Klima-Pfad, den die Stadt Düsseldorf am Montag offiziell eröffnet hat.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer rund 3,8 Kilometer langen Route lädt der Pfad dazu ein, den Stadtwald neu zu entdecken. Startpunkt ist die neue Schutzhütte am Bauenhäuser Weg/Ecke Fahneburgstraße – direkt am Hauptparkplatz. Von dort führt der Weg über die Route A2 durch den Aaper Wald. Insgesamt informieren mehrere Stationen über das Ökosystem Wald, seine Rolle fürs Stadtklima und die Herausforderungen durch den Klimawandel.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 May 2025 13:50:35 +0200</pubDate>
                        <title>Großbrand in Erkrath: Düsseldorf hilft 1.200 Schüler:innen – jetzt auch mit Rheinbahn-Unterstützung</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/grossbrand-in-erkrath-duesseldorf-hilft-1200-schuelerinnen-jetzt-auch-mit-rheinbahn-unterstuetzung-3268.html</link>
                        <description>Nach dem verheerenden Brand am Schulzentrum Rankestraße in Erkrath am 13. Mai 2025 mussten rund 1.200 Schüler:innen kurzfristig umziehen. Die Landeshauptstadt Düsseldorf reagierte prompt und stellt die ehemaligen Räume des Schloss-Gymnasiums Benrath an der Hospitalstraße zur Verfügung.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong> betonte die Wichtigkeit der schnellen Unterstützung: „Die Versorgung von Schüler:innen hat in Düsseldorf höchste Priorität. Es war mir ein persönliches Anliegen, kommunenübergreifend zu helfen.“&#160;</p></blockquote><p>Ab dem 26. Mai können die Schüler:innen der betroffenen Gymnasien und Realschulen hier wieder unterrichtet werden.</p>
<h3 data-end="917" data-start="864">Mobilität gesichert: Rheinbahn unterstützt</h3>
<p>Um den Schüler:innen den Weg von Erkrath-Hochdahl nach Benrath zu erleichtern, stellt die Rheinbahn sechs Gelenkbusse zur Verfügung. Ab dem 26. Mai werden die Busse morgens und mittags auf speziellen Sonderfahrten verkehren. Die Abfahrten erfolgen an der Sedentaler Straße, wo eine Sonderspur eingerichtet wird. Die genaue Planung der Haltestellen in Benrath ist noch in Abstimmung mit den Behörden.</p>
<p>Bereits wenige Stunden nach dem Brand wurde die Entscheidung getroffen. Die Räume an der Hospitalstraße, die seit Februar 2025 leer stehen, bieten Platz für die gesamte Schülerschaft. Für das Schuljahr 2025/26 werden sogar zusätzliche Räume frei, wenn die Realschule Benrath ebenfalls umzieht.</p><blockquote><p><strong>Stadtdirektor Burkhard Hintzsche</strong> lobte die schnelle und unbürokratische Lösung: „Ich danke allen Beteiligten, die dies durch persönliches Engagement ermöglicht haben.“</p></blockquote><blockquote><p>Auch <strong>Bürgermeister Christoph Schultz aus Erkrath </strong>zeigte sich erleichtert: „Diese Solidarität zeigt, wie wir als Region zusammenhalten.“</p></blockquote><p>Der Brand am Schulzentrum Rankestraße, der am 13. Mai ausbrach, konnte mittlerweile gelöscht werden. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die Ursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.</p><div class="well"><h3 data-end="113" data-start="79">Hilfe &amp; Unterstützung</h3>
<p><strong>Psychologische Betreuung:</strong><br> Für die betroffenen Schüler:innen der Realschule und des Gymnasiums Hochdahl wurde eine psychologische Betreuung eingerichtet.<br> Hotline: <a href="tel:004921124075199">0211 2407-5199</a> (montags bis freitags, 09:00 - 18:00 Uhr)</p>
<p><strong>Spenden für die Schulen:</strong><br> Wer die betroffenen Schulen unterstützen möchte, kann an die jeweiligen Fördervereine spenden:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="541" data-start="482"><strong>Realschule Hochdahl:</strong> IBAN DE71 3015 0200 0003 1021 67</li> 	<li data-end="602" data-start="544"><strong>Gymnasium Hochdahl:</strong> IBAN DE78 3015 0200 0003 1027 20</li> </ul></div><h4 data-end="2343" data-start="2314">Mehr Informationen</h4>
<p>Weitere Details zur Situation und den aktuellen Entwicklungen gibt es auf der Website der Stadt Erkrath: <a href="https://www.erkrath.de/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">Erkrath.de</a></p>
<p class="a5-news-detail-headline">Quelle: <em><a href="https://www.erkrath.de/rathaus-politik/pressemitteilungen/brand-am-schulzentrum-rankestrasse-hochdahl" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Brand am Schulzentrum Rankestraße in Hochdahl</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:13:27 +0200</pubDate>
                        <title>Preis Soziale Stadt 2025 für Düsseldorf-Wersten-Südost: Erfolgreiches Quartiersmanagement ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/preis-soziale-stadt-2025-fuer-duesseldorf-wersten-suedost-erfolgreiches-quartiersmanagement-ausgezeichnet-3256.html</link>
                        <description>Das Quartiersmanagement in Düsseldorf-Wersten-Südost erhält den „Preis Soziale Stadt 2025“. Ausgezeichnet wurden fünf Wohnungsbauunternehmen – Rheinwohnungsbau, SWD Städt. Wohnungsgesellschaft, Sahle Wohnen, WOGEDO und Vonovia – die sich gemeinsam für eine bessere Lebensqualität im Stadtteil einsetzen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []"><span>Kooperation für mehr Lebensqualität</span></h3>
<p>Seit Jahren arbeiten die Unternehmen zusammen, um die sozialen Strukturen im Viertel zu stärken: Nachbarschaftsfeste, Gartencafés, Müllsammelaktionen und die Pflege von Grünanlagen gehören ebenso dazu wie die Verschönerung der Gebäude. Besonders das jährliche Sommerfest, organisiert mit der AWO und weiteren lokalen Partnern, ist ein Highlight.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 17:14:09 +0200</pubDate>
                        <title>Jobberatung in Düsseldorf-Rath: i-Punkt Arbeit startet in der Stadtteilbücherei</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/jobberatung-in-duesseldorf-rath-i-punkt-arbeit-startet-in-der-stadtteilbuecherei-3254.html</link>
                        <description>Menschen aus Düsseldorf-Rath, die auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven sind, erhalten ab dem 8. Mai wohnortnahe Unterstützung: Der i-Punkt Arbeit der Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD) bietet in Kooperation mit der Stadtteilbücherei Rath eine offene, kostenlose Beratung für Erwachsene an. Das Angebot richtet sich schwerpunktmäßig an Menschen über 25, die seit längerer Zeit erwerbslos sind und Bürgergeld (vormals ALG II) beziehen – ohne Voranmeldung, direkt im Quartier.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="957" data-start="929">Was bietet die Beratung?</h3>
<p>An festgelegten Terminen stehen Fachkräfte der ZWD bereit, um individuell und vertraulich zu beraten. Themenschwerpunkte sind unter anderem:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1141" data-start="1103">Entwicklung beruflicher Perspektiven</li> 	<li data-end="1197" data-start="1144">Unterstützung bei der Ausbildungs- und Arbeitssuche</li> 	<li data-end="1253" data-start="1200">Erstellung und Optimierung von Bewerbungsunterlagen</li> 	<li data-end="1296" data-start="1256">Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche</li> 	<li data-end="1343" data-start="1299">Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse</li> 	<li data-end="1381" data-start="1346">Vereinbarkeit von Familie und Beruf</li> </ul><p>Die Beratung findet in den Räumen der Stadtteilbücherei Rath statt – zentral, offen und barrierearm.</p>
<h3 data-end="1504" data-start="1485">Termine und Ort</h3><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1583" data-start="1506">08.05.2025</li> 	<li data-end="1583" data-start="1506">12.06.2025</li> 	<li data-end="1583" data-start="1506">10.07.2025</li> 	<li data-end="1583" data-start="1506">14.08.2025</li> 	<li data-end="1583" data-start="1506">11.09.2025</li> 	<li data-end="1583" data-start="1506">09.10.2025</li> </ul><p>Jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr<br> <strong data-end="1645" data-start="1619">Stadtteilbücherei Rath</strong>, Westfalenstraße 24, 40472 Düsseldorf</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<h3 data-end="1791" data-start="1754">Kontakt und weitere Informationen</h3>
<p>Telefon: <a href="tel:004921117302571">0211 17302 – 571</a><br> Website: <a href="http://www.zwd.de/wege-in-arbeit/i-punkt-arbeit/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">www.zwd.de/wege-in-arbeit/i-punkt-arbeit</a></p>
<hr>
<h3 data-end="1970" data-start="1929">Über die Zukunftswerkstatt Düsseldorf</h3>
<p>Die ZWD ist eine gemeinnützige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf. Seit 1989 setzt sie sich dafür ein, Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Gemeinsam mit städtischen und landesweiten Partnern wie dem Jobcenter Düsseldorf, der Agentur für Arbeit und dem Land Nordrhein-Westfalen entwickelt und realisiert die ZWD arbeitsmarktpolitische Programme in der Stadt.</p>
<p>Zum Angebot der ZWD gehören Beratung, Qualifizierung und befristete Arbeitsmöglichkeiten in eigenen Zweckbetrieben. Geschäftsführerin ist Melanie Spengler, der Vorsitzende des Aufsichtsrates ist Stadtdirektor Burkhard Hintzsche.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.zwd.de" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">www.zwd.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 06 May 2025 15:29:11 +0200</pubDate>
                        <title>Dealer entspannt in Badewanne auf Balkon – Polizei greift zu</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/dealer-entspannt-in-badewanne-auf-balkon-polizei-greift-zu-3253.html</link>
                        <description>Zwischen Designhotel und Drogenfund: Ein skurriler Vorfall zeigt, wie überraschend das Großstadtleben sein kann – und wie ungewöhnlich manche Wohlfühloasen genutzt werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstagmittag in einem beliebten Hotel im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort: Das Reinigungsteam öffnet routinemäßig ein Zimmer im 13. Stock – der Gast hätte längst ausgecheckt haben sollen. Statt schmutziger Bettwäsche erwartet sie jedoch ein ungewohnter Anblick: Sie entdecken größere Mengen Marihuana und verständigen umgehend die Polizei.</p>
<p>Als die Beamten kurze Zeit später das Zimmer betreten, finden sie auf dem Balkon einen jungen Mann vor, der entspannt in der Badewanne liegt und mit zwei Handys telefoniert. Sekunden später fliegen die Geräte über das Geländer – verletzt wurde dabei niemand.</p><div class="well"><p><strong>Die Polizei sicherte Beweismittel: </strong>Über ein Kilo Haschisch, 600 Gramm Marihuana, 14 Gramm Kokain, 930 Tilidin-Tabletten, eine geladene Pfefferspraypistole, rund 11.000 Euro Bargeld, mehrere Mobiltelefone und eine Feinwaage. Der 22-jährige Düsseldorfer ist polizeibekannt und sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an. <em>(Quellenhinweis: Die polizeiliche Pressemitteilung zum Vorfall vom 3. Mai 2025 ist <a href="https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/6026360" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">hier</a> einsehbar.)</em></p></div><h3>Lifestyle trifft auf urbane Realität</h3>
<p class="my-0">Hinter dem absurden Moment, der wie eine Szene aus einer Netflix-Serie wirkt, steckt mehr als nur ein Polizeibericht. Der Ort des Geschehens ist bekannt für liebevoll gestylte Räume, französischen Flair, einen wunderbaren Panoramablick auf die Stadt und eben die Designerbadewannen auf dem Balkon. Das Viertel Pempelfort steht für urbanen Lifestyle, für das Aufeinandertreffen und Zusammenwirken unterschiedlichster Lebensentwürfe: Zwischen dem Möhrenkuchen im Café im Erdgeschoss und dem Drogendeal im Zimmer oben liegen nur 13 Etagen oder 30 Sekunden im Aufzug.<br> &#160;</p>
<h3>Räume erzählen Geschichten – nicht immer planbare</h3>
<p>Hotels in Düsseldorf, in jeder Metropole, sind längst mehr als Schlaforte für Touristen. Sie sind auch beliebte Treffpunkte für die Städter, dienen als Treffpunkt, bieten Coworking-Spaces, Rooftop-Bars und edle Restaurants – sie sind Projektionsflächen für Geschichten aller Art.&#160;Kein Wunder, dass Hotels auch in Literatur und Kino eine zentrale Rolle spielen – als Kulisse für dubiose Geschäfte, geheimnisvolle Begegnungen und überraschende Wendungen tragen sie wesentlich zur Atmosphäre bei. Manchmal stehen sie sogar selbst im Mittelpunkt, wie in „Hotel New Hampshire“, „The Shining“ oder „The Grand Budapest Hotel“.</p>
<p class="my-0">&#160;</p><blockquote><p class="my-0">Was passiert, wenn diese offenen, gastfreundlichen Räume auch für andere Zwecke genutzt werden? Wenn Luxus und Design nicht nur Tourist:innen anziehen, sondern auch jene, die ihre Geschäfte nicht unbedingt gesetzeskonform abwickeln wollen? Das ist der Stoff, aus dem Geschichten gemacht sind – vor allem, wenn auch noch eine Badewanne auf dem Balkon im Spiel ist.</p></blockquote><p class="my-0"><br> Das Hotel wirbt mit dem Slogan „Come as you are“. Dass dieser Claim am Samstagmittag auf so überraschende Weise eingelöst wurde, war sicher nicht im Sinne des Hauses – bietet aber Anlass, über die Offenheit urbaner Räume und die spannenden Geschichten, die sich dort abspielen können, nachzudenken.</p>
<p class="my-0">&#160;</p>
<p class="my-0">Die Badewanne steht übrigens immer noch da. Mit Aussicht. Diesmal hoffentlich wieder nur auf die Stadt – und nicht auf den nächsten Einsatz der Polizei.</p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3250</guid>
                        <pubDate>Mon, 05 May 2025 10:36:46 +0200</pubDate>
                        <title>3.000 Radfahrende demonstrierten in Düsseldorf für ein fahrradfreundliches NRW: „NordRADWestfalen: Nicht labern – machen!“</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/3000-radfahrende-demonstrierten-in-duesseldorf-fuer-ein-fahrradfreundliches-nrw-nordradwestfalen-nicht-labern-machen-3250.html</link>
                        <description>Mehr Tempo beim Radwegebau mit konkret spürbaren Umsetzungs-Ergebnissen forderten am Sonntag rund 3.000 Radfahrende aus ganz NRW in Düsseldorf. Von über 80 Startpunkten aus - vom Münsterland, dem Ruhrgebiet, dem Bergischen, vom Niederrhein und der Rheinschiene bis Bonn – führten Zubringer sternförmig in die Landeshauptstadt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Radfahrerinnen und Radfahrer waren teils schon schon um 7 Uhr in Dortmund und Aachen oder um 8 Uhr in Bonn gestartet und machten Düsseldorf am Sonntag trotz wechselhafter Wettervorhersage für einen Tag zur Fahrradhauptstadt NRWs. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) hatte zur Demo für ein fahrradfreundliches NRW aufgerufen.</p><blockquote><p>„Gut vier Monate vor der Kommunalwahl fordern wir die Entscheidungsträger*innen in allen Städten und Gemeinden NRWs dazu auf, endlich die Pläne umzusetzen, die vielerorts schon in den Schubladen liegen, aber politisch immer wieder verzögert werden“, so <strong>Daniela Günther, Vorsitzende des Düsseldorfer ADFC</strong> in ihrem Grußwort. „Damit meine ich den Bau von guten und sicheren Radwegeverbindungen!“</p></blockquote><blockquote><p>Auch <strong>Susanne Niemann, Vorsitzende des ADFC Landesverbandes NRW</strong>, fand deutliche Worte: „Die Radverkehrs-Zahlen steigen, aber Planung und vor allem Umsetzung von sicheren Radwegen hinken oft hinterher. Wir brauchen Politikerinnen und Politiker, die darauf klare Prioritäten legen!“</p></blockquote><p>Für den neu gegründeten „Jungen ADFC“ gab Vera Konrad ein starkes Statement für den Radverkehr.&#160;</p><blockquote><p>„Wer eine Stadt für Menschen will, muss sie nicht für Autos bauen, sondern für die, die sich klimafreundlich, leise und platzsparend fortbewegen – zu Fuß, mit Bus und Bahn, und natürlich mit dem Fahrrad! Ja, es gibt Fortschritte. Aber ganz ehrlich: Das reicht nicht“, kritisierte <strong>Konrad</strong>. „Wer täglich in den Kommunen NRWs Rad fährt, weiß: Es ist gefährlich. Es ist frustrierend. Und oft fühlt man sich allein gelassen. Denn was nützen Pläne, wenn sie nicht umgesetzt werden? Was bringt uns ein Mobilitätskonzept, wenn am Ende doch wieder der Parkplatz wichtiger ist als die Sicherheit unserer Kinder? Wir haben keine Zeit mehr für halbherzige Symbolpolitik. Diesen Herbst sind Kommunalwahlen. Wir brauchen eine mutige Verkehrswende – und zwar jetzt!“&#160;</p></blockquote><p>Konrad stellte drei zentrale Forderungen für alle Städte und Kommunen in NRW auf. Erstens: Sicherheit; sofortige Entschärfung der schlimmsten Gefahrenstellen. Zweitens: Tempo mit konkreten und überprüfbaren Maßnahmen im Radwegebau. Drittens: Platz. Der Platz gehört nicht dem Auto allein. Wir brauchen: mehr Fahrradstraßen, mehr Abstellplätze, mehr Mut. Das wurde mit viel Applaus begrüßt.</p>
<p>Auch eine Premiere gab es auf der Bühne: Das bundesweite ADFC-„Sternfahrt-Staffel-Rad“ soll die größten Sternfahrten und Fahrrad-Events miteinander verbinden. Für die NRW-Sternfahrt war es extra aus Berlin nach Düsseldorf angereist; die nächste Station ist Hannover.</p>
<p>Im Anschluss an die kurze Bühnen-Kundgebung ging es mit familienfreundlichem Tempo durch die Düsseldorfer Innenstadt, über zwei Rheinbrücken und den Rheinufertunnel, der ausschließlich für die Radfahrende von der Polizei freigegeben war – wie in den Vorjahren ein echtes Highlight.</p>
<h5><a href="https://duesseldorf.adfc.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ADFC Düsseldorf</a></h5>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3244</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:48:27 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Glanz im Volksgarten: Café „Das Lilo“ eröffnet mit Kultur, Charme und DJ-Set</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/neuer-glanz-im-volksgarten-cafe-das-lilo-eroeffnet-mit-kultur-charme-und-dj-set-3244.html</link>
                        <description>Mitten im Grünen, im Herzen des Volksgartens, feiert am Samstag, 26. April 2025, das Café „Das Lilo“ seine offizielle Eröffnung. Nach umfangreicher Sanierung durch das Amt für Gebäudemanagement präsentiert sich der frühere Kiosk an der Emmastraße in neuem Gewand – und mit einem frischen Konzept. Verantwortlich für die Neuausrichtung ist die Betreiberin Aenna Jumpertz, die mit Herzblut, Holzstühlen und kulturellen Ideen einen lebendigen Treffpunkt für die Stadtgesellschaft schaffen will.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="903" data-start="850">Kultur trifft Kaffee: Was Besucher*innen erwartet</h3>
<p>Los geht’s ab 11 Uhr – mit Blumen auf dem Tisch, offenem Fensterverkauf und entspannter Atmosphäre. Wer ab 14 Uhr vorbeischaut, kann sich außerdem auf musikalische Begleitung durch einen DJ freuen. Das Programm zur Eröffnung ist ein Vorgeschmack auf das, was „Das Lilo“ künftig bieten soll: gute Getränke, kleine Speisen, und immer wieder Platz für Kunst und Begegnung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 14:53:21 +0200</pubDate>
                        <title>Nord-Süd-Radleitroute 1: Öffnung der Fahrradstraße am Landtag</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/nord-sued-radleitroute-1-oeffnung-der-fahrradstrasse-am-landtag-3231.html</link>
                        <description>Düsseldorfs bisher größtes Radverkehrsprojekt, der Bau der Nord-Süd-Radleitroute 1, hat Ende des Jahres 2024 begonnen. Die Arbeiten sind in vollem Gange, ein erster Teilabschnitt - eine Fahrradstraße am Landtag NRW - wurde jetzt fertiggestellt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit Mitte März 2025 verbindet ein neuer Zweirichtungsweg die Rheinuferpromenade mit der Moselstraße, die im Zuge des Ausbaus der Nord-Süd-Radleitroute 1 zur Fahrradstraße umgebaut wurde. Nun ist die noch fehlende Beschilderung angebracht worden, die die Fahrradstraße als solche eindeutig kenntlich macht. Die Verbindung zur Rheinuferpromenade und die Fahrradstraße sind somit offiziell für den Radverkehr freigegeben und werden aktuell bereits rege genutzt. Abschließend werden dort jetzt noch Fahrradstraßenpiktogramme auf der Straße aufgebracht, die die Beschilderung unterstützen und die Einfahrt in die Fahrradstraße zusätzlich kennzeichnen.</p><blockquote><p>"Mit der Öffnung der Fahrradstraße am Landtag ist ein erster, sichtbarer Teil der Nord-Süd-Radleitroute 1 erreicht. Unser Ziel ist es, allen Verkehrsteilnehmenden den Raum zu geben, den sie brauchen – sicher, komfortabel und klar strukturiert. Von diesem Projekte profitiert nicht nur der Radverkehr: Auch Konflikte mit dem Fußverkehr werden durch die klare Trennung deutlich reduziert", sagt <strong>Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral</strong>.</p></blockquote><p>Auch der neue Zweirichtungsradweg zwischen dem Abschnitt Fürstenwall und Ernst-Gnoß-Straße wurde bereits eingerichtet. Der rot gepflasterte Radweg ist zusätzlich mit einem weißen, taktilen Leitstreifen barrierefrei und somit deutlich vom angrenzenden Gehweg getrennt. Er reduziert somit die Konflikte zwischen Rad- und Fußverkehr. Am Verkehrsknoten Ernst-Gnoß-Straße laufen aktuell noch die Arbeiten, und der Radverkehr wird dort bis zur Fertigstellung gemeinsam mit dem Fußverkehr über die Ernst-Gnoß-Straße geführt. Der Knotenpunkt wird mit einer modernen Ampelsteuerung sowie einer separaten Radverkehrs-Signalisierung ausgestattet, die die Grünphasen intelligent an den Verkehrsfluss anpasst. Die komplexe Umplanung der Ampelanlage soll im Spätsommer abgeschlossen sein.</p>
<p>Der Ausbau der Radleitroute entlang der Völklinger Straße zwischen Lahnweg und Gladbacher Straße wird parallel fortgesetzt. An der Rampe in Richtung Gladbacher Straße wurde damit begonnen, die Beleuchtung zu versetzen, um das Baufeld für den neuen Radweg freizumachen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 11:03:53 +0200</pubDate>
                        <title>Bevölkerungsstatistik 2024: Düsseldorf wächst weiter</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/bevoelkerungsstatistik-2024-duesseldorf-waechst-weiter-3228.html</link>
                        <description>Die Bevölkerungszahl in Düsseldorf ist erneut gestiegen. Zum 31. Dezember 2024 waren in der Stadt 658.245 Personen mit Hauptwohnsitz gemeldet und damit 2.528 Personen mehr als im Vorjahr.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Zu- und Fortzüge</h4>
<p>Dieses Wachstum ist insbesondere auf die Zahl der Zuzüge nach Düsseldorf zurückzuführen. Wie im vergangenen Jahr ist ein positiver Wanderungssaldo zu verzeichnen (+3.663 Personen). Die Zahl der nach Düsseldorf Zugezogenen reduziert sich zwar im Vergleich zum Jahr 2023 um 1.049 Fälle, liegt jedoch mit 42.677 Personen noch deutlich über der Zahl der registrierten Fortzüge (39.014).</p>
<h4>Geburten und Sterbefälle</h4>
<p>Nach den rückläufigen Geburtenzahlen in den vergangenen zwei Jahren ist im Jahr 2024 ein leichter Anstieg der Geburten zu beobachten. Im Jahr 2024 wurden insgesamt 5.588 geborene Düsseldorferinnen und Düsseldorfer registriert. Dies sind im Vergleich zum Vorjahr 81 Geborene mehr. Die Zahl der Sterbefälle liegt im Jahr 2024 bei 6.588 und damit um 137 Sterbefälle unter dem Wert von 2023. Wie in den vergangenen Jahren übersteigt somit die Zahl der Sterbefälle die Zahl der Geborenen. Dies schlägt sich in einem negativen natürlichen Saldo von insgesamt -1.000 Fällen nieder.</p>
<h4>Abweichungen zwischen kommunalem Melderegister und Zensus</h4>
<p>Die Landeshauptstadt Düsseldorf arbeitet auch nach der Veröffentlichung der Ergebnisse des Zensus 2022 weiterhin mit den Daten aus dem kommunalen Melderegister. Diese sind durch ihre (monatliche) Aktualität und Kleinräumigkeit, die die amtliche Statistik nicht anbieten kann, hervorragend für kommunale Planungsprozesse geeignet. Zudem ist die Datengewinnung aus dem Melderegister für die Landeshauptstadt Düsseldorf im Gegensatz zu den Zensus-Daten vollends transparent und nachvollziehbar.</p>
<p>Durch das methodische Verfahren des Zensus 2022 ergab sich eine Abweichung der hochgerechneten Bevölkerungszahl (611.258 Personen zum Stichtag 15. Mai 2022) gegenüber der aus dem Statistikabzug des Düsseldorfer Melderegisters ermittelten Zahl des Amtes für Statistik und Wahlen (648.500 Personen zum Stichtag 31. Mai 2022).</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Grundlegende Basiszahlen zur Düsseldorfer Bevölkerung für das Jahr 2024 können ab sofort im Statistikportal der Landeshauptstadt unter <a href="https://statistik.duesseldorf.de/?open=1&amp;result=05A2977CF8FA46BD8D6FFDB7B368003B#app/mainpage" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">statistik.duesseldorf.de</a> abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 16:22:06 +0200</pubDate>
                        <title>Effiziente Sanierung des Kanals in der Otto-Petersen-Straße/Heinrichstraße</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/effiziente-sanierung-des-kanals-in-der-otto-petersen-strasse-heinrichstrasse-3222.html</link>
                        <description>Um Risse und weitere Schäden an dem etwa im Durchmesser 2,4 Meter großen Sammelkanal in der Otto-Petersen-Straße/Heinrichstraße zu beseitigen, saniert der Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf (SEBD) derzeit den gesamten Kanalabschnitt auf einer Länge von rund 1,7 Kilometern. Die Quer- und Längsrisse sowie Abplatzungen wurden bei einer Inspektion entdeckt und betreffen einen Kanal, der in einer der Hauptverkehrsachsen Düsseldorfs liegt, die insbesondere während des Berufsverkehrs stark frequentiert wird.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bauabschnitt beginnt an der Kreuzung Heinrichstraße/Ecke Mörsenbroicher Weg und endet im Bereich Otto-Petersen-Straße/Ecke Simrockstraße. Der Abwassersammler wurde in den Jahren 1905 bis 1918 als Haubenprofil in Ortbetonbauweise hergestellt. Das bedeutet, dass die Betonelemente vor Ort in einer Schalung gegossen werden.<br> <br> Um den Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen, haben die Bauingenieure des SEBD die grabenlose Sanierung gewählt. Gearbeitet wird in erster Linie unterirdisch. Hierfür sind oberirdisch nur sechs kleine Baugruben notwendig mit einer Größe von jeweils etwa 4,5 Metern mal 4,0 Metern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3195</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:16:51 +0100</pubDate>
                        <title>Rheinbahn wird auch am Donnerstag bestreikt – begrenztes Angebot auf einigen Buslinien</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-wird-auch-am-mittwoch-bestreikt-begrenztes-angebot-auf-einigen-buslinien-3195.html</link>
                        <description>Die Gewerkschaften haben für Donnerstag, 13. März, einen weiteren ganztägigen Wahnstreik angekündigt, der alle U-Bahn-, Straßenbahn- und die meisten Buslinien der Rheinbahn betrifft. Der Streik hat bereits am Montag, 10. März, um 3 Uhr begonnen und soll nun 96 Stunden dauern. Die Rheinbahn plant, den regulären Betrieb am Freitagmorgen, 14. März, gegen 4 Uhr wieder aufzunehmen, es kann allerdings noch bis in die Morgenstunden zu vereinzelten Ausfällen kommen. Betroffen ist das gesamte Netz der Rheinbahn, also die Stadt Düsseldorf, der Kreis Mettmann, die Stadt Meerbusch und die Verbindungen nach Duisburg, Krefeld, Neuss und Ratingen. Die KundenCenter der Rheinbahn bleiben ebenfalls geschlossen. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Streik versucht die Rheinbahn, auf einigen Buslinien Fahrten möglich zu machen. Fremd- und Tochterunternehmen, die auch sonst im Auftrag der Rheinbahn im Einsatz sind, könnten diese Leistungen übernehmen. Die Rheinbahn weist aber darauf hin, dass es dafür keine Gewähr gibt. Alternativ können Fahrgäste die App redy nutzen, dort finden sie alle Angebote der Mobilitätspartner auf einen Blick.</p>
<p>Folgende Linien fahren (wahrscheinlich) nach Fahrplan:</p>
<p>Linie O5</p>
<p>Erkrath S – Erkrath-Hochdahl S – Trills – Hochdahler Markt – Sandheide – Willbeck – Erkrath-Millrath S</p>
<p>Linie O6</p>
<p>Erkrath, Haus Brück – Erkrath S – Unterfeldhaus – Kempen – Hochdahler Markt – Erkrath-Millrath S</p>
<p>Linie O13</p>
<p>Mettmann, Schellenberg – Jubiläumsplatz – Dresdner Straße – Champagne – Mettmann-Zentrum S – Mettmann-Stadtwald S</p>
<p>Linie O14 (TaxiBus mit Anmeldung)</p>
<p>Ratingen-Breitscheid, Am Kessel – Mintarder Weg – An der Pönt – Krummenweg – Ratingen-Hösel S<a name="_Hlk157595073"></a></p>
<p>Linie O19 (TaxiBus mit Anmeldung)</p>
<p>Ratingen, Fliedner Krankenhaus – Lintorf, Rathaus – Ratingen-Lintorf, Mörikestraße</p>
<p>Linie SB51</p>
<p>Flughafen Bf – Nordfriedhof – Meerbusch-Büderich, Landsknecht U – Kaarster Bf</p>
<p>Linie 722</p>
<p>Stadthalle – Messe – Nordfriedhof – Düsseldorf Hbf – Schlesische Straße – Vennhauser Allee</p>
<p>Linie 730</p>
<p>Freiligrathplatz U – Unterrath – Gerresheim – Eller – Reisholz – Benrath – Josef-Kürten-Platz</p>
<p>Linie 746</p>
<p>Velbert ZOB – Wülfrath – Mettmann, Jubiläumsplatz – Mettmann-Stadtwald S</p>
<p>Linie 751</p>
<p>Ratingen-Hösel S – Ratingen-Lintorf – Angermund S – Kaiserswerth, Klemensplatz</p>
<p>Linie 770</p>
<p>Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen-Hösel S</p>
<p>Linie 771</p>
<p>Velbert ZOB – Heiligenhaus – Ratingen Ost S – Ratingen Mitte</p>
<p>Linie 782<br> Heinrich-Heine-Allee – Uni-Kliniken – Hilden, Gabelung – Hilden, Süd S – Solingen Hbf</p>
<p>Linie 785</p>
<p>Heinrich-Heine-Allee – Reisholz S – Hilden Mitte – Hilden Süd S – Langenfeld-Richrath – Langenfeld S</p>
<p>Linie 831</p>
<p>Krefeld, HPZ Uerdingen – Krefeld, Uerdingen Bf – Meerbusch, Lank-Latum – Meerbusch, Haus Meer</p>
<p>Linie 834</p>
<p>Oberkassel, Belsenplatz – Nordfriedhof – Mörsenbroich – Düsseldorf Hbf.</p>
<h4>On-Demand-Service flexy fährt</h4>
<p>Das kostenpflichtige Mobilitätsangebot auf Bestellung – der On-Demand-Service flexy – ist vom Streik nicht betroffen. Das Bediengebiet und die Uhrzeiten, in denen es das Angebot flexy gibt, bleiben während des Streiks gleich. Mehr Informationen dazu finden Fahrgäste hier: <a href="http://www.rheinbahn.de/flexy" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.rheinbahn.de/flexy</a></p>
<h4>Information</h4>
<p>Aktuelle Informationen gibt es im Laufe des Tages unter <a href="http://www.rheinbahn.de/streik" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.rheinbahn.de/streik</a>, facebook.com/rheinbahn und auf Instagram (@rheinbahn).</p>
<p>In der Fahrplanauskunft der Rheinbahn App sowie in der App redy werden ab Freitagabend alle Fahrten angezeigt, die fahren.</p>
<p>Informationen bekommen die Kundinnen und Kunden außerdem rund um die Uhr unter der „Schlauen Nummer“ <a href="tel:08006504030">0800.6504030</a> (gebührenfrei aus allen deutschen Netzen). Die Rheinbahn bittet die Fahrgäste um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3191</guid>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 17:18:10 +0100</pubDate>
                        <title>Karneval in Düsseldorf: Weiberfastnacht 2025 - das Rathaus ist gestürmt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/karneval-in-duesseldorf-weiberfastnacht-2025-das-rathaus-ist-gestuermt-3191.html</link>
                        <description>&quot;Düsseldorf, Helau!&quot; hallte es immer wieder an Altweiberfastnacht durch die ganze Altstadt. Beim traditionellen Sturm eroberten die Möhnen am Donnerstag, 27. Februar 2025, das Rathaus. Pünktlich um 11.11 Uhr rissen sie die Macht im Rathaus an sich.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller büßte unter großem Jubel seine Krawatte bei Venetia Evelyn ein. Da konnte Prinz Andreas I., mit dem Venetia Evelyn in der aktuellen Session die Düsseldorfer Karnevalisten regiert, nur noch staunen. Bekannte Düsseldorfer Karneval-Kult-Bands spielten auf dem Marktplatz zum Start in die ganz heiße Phase der "fünften Jahreszeit". Bei aufgelockerter Bewölkung und angenehmen Temperaturen strömten die Karnevals-Fans scharenweise auf den Marktplatz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3186</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 10:55:48 +0100</pubDate>
                        <title>Karneval in Düsseldorf: Anfahrtstipps &amp; Wichtige Hinweise</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/karneval-in-duesseldorf-anfahrtstipps-wichtige-hinweise-3186.html</link>
                        <description>Während der Karnevalstage 2025 verwandelt sich die Innenstadt der Landeshauptstadt Düsseldorf in eine Hochburg des närrischen Treibens. Veranstaltungen wie der Kinder- und Jugendumzug am Karnevalssamstag, 1. März, das bunte Kö-Treiben am Tulpensonntag, 2. März, oder der traditionelle Rosenmontagszug, 3. März, ziehen zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Dies führt zu Einschränkungen für den motorisierten Individualverkehr. Die Landeshauptstadt Düsseldorf empfiehlt daher allen Besucherinnen und Besuchern möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Sicherheit der Feiernden entlang der Umzugsstrecken richtet die Landeshauptstadt umfangreiche Straßensperrungen ein. Ergänzt werden diese Sperrungen durch die Einrichtung von Halteverbotszonen entlang der Zugstrecken und die Verlegung von Taxihalteplätzen, wie etwa am Burgplatz.</p>
<h3>Autoverkehr</h3>
<p>Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte die Innenstadt an den genannten Tagen möglichst weiträumig umfahren, da auch die Erreichbarkeit der Parkhäuser teilweise eingeschränkt ist. Die Zufahrt zur Altstadt und Carlstadt ist zudem nur mit einer speziellen Durchfahrtsberechtigung möglich, um unnötigen Parksuchverkehr zu reduzieren. Die Anwohnerinnen und Anwohner erhalten dazu ein separates Schreiben von der Landeshauptstadt.</p>
<h3>Radverkehr</h3>
<p>Während der Karnevalstage kann es auch zu Einschränkungen für den Radverkehr kommen. Aus diesem Grund ist die Fahrtachse über Rheinwerft, Schlossufer sowie den Burgplatz für Fahrradfahrende an Altweiber, Donnerstag, 27. Februar, nicht nutzbar. Radfahrende werden an diesem Tag über die Radumleitungsrouten U61 (Fahrtrichtung Norden) und U62 (Fahrtrichtung Süden) umgeleitet. An den übrigen Karnevalstagen ist die Nord-Süd-Achse für Fahrradfahrende am Rhein entlang befahrbar. Am Samstag, 1. März, kann es beim Kinder- und Jugendumzug durch die Aufstellfläche am Rheinufer zu temporären Einschränkungen kommen. Für diesen Zeitraum von maximal zwei Stunden ist kein Umleitungskonzept vorgesehen.</p>
<h3>Kinder- und Jugendumzug</h3>
<p>Am Karnevalssamstag, 1. März, beginnen die Sperrungen gegen 12 Uhr zur Aufstellung des Kinder- und Jugendumzuges. Durch den Zugweg vom Rheinufer über die Altstadt und Carlstadt bis zur Auflösung an der nördlichen Königsallee kommt es zu temporären Sperrungen. Zur Umfahrung der temporären Sperrungen können folgende Strecken genutzt werden: Rheinufertunnel, Maximilian-Weyhe-Allee, Haroldstraße/Graf-Adolf-Straße, Berliner Allee/Kö-Bogen-Tunnel (Fahrbeziehung Nord-Süd). Die Aufhebung der Sperren und die Freigabe des öffentlichen Straßenraums erfolgt in enger Kooperation mit der Polizei Düsseldorf und richtet sich nach dem vor Ort festgestellten Besucheraufkommen, der Auflösung des Kinder- und Jugendumzuges und der Reinigung der Straßen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:22:17 +0100</pubDate>
                        <title>Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zur Überbauung Münchener Straße</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/fruehzeitige-oeffentlichkeitsbeteiligung-zur-ueberbauung-muenchener-strasse-3180.html</link>
                        <description>Das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, sich bei der städtebaulichen Planung &quot;Überbauung Münchener Straße&quot; zu beteiligen. Die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung werden im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung des Bebauungsplanverfahrens und zur Flächennutzungsplanänderung am Dienstag, 25. Februar 2025, 18 Uhr, im Bürgersaal des Stadtteilzentrums Bilk, Bachstraße 145, vorgestellt und erläutert.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der Münchener Straße nordwestlich der Anschlussstelle Universität plant ein Investor in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Düsseldorf ein innovatives Wohnbauprojekt auf einer circa 360 Meter langen Plattform oberhalb des Straßenkörpers. Im Rahmen des Pilotprojekts sollen rund 300 Wohneinheiten im Mietwohnungssegment entstehen.</p><blockquote><p>"Dieses experimentelle Vorhaben kann einen wertvollen und innovativen Beitrag leisten für die Schaffung von zusätzlichen Wohnbauflächen durch die Überbauung von Verkehrsinfrastrukturen. Wir freuen uns auf die Anregungen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger zu diesem innovativen Projekt", sagt <strong>Kai Fischer, Leiter des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf</strong>.</p></blockquote><p>Bürgerinnen und Bürger können sich bis einschließlich Dienstag, 11. März, auch im Stadtplanungsamt, Brinckmannstraße 5, 4. Obergeschoss, montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr sowie im Internet unter <a href="http://www.o-sp.de/duesseldorf/plan/beteiligung.php" title="Beteiligungsverfahren" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.o-sp.de/duesseldorf/plan/beteiligung.php</a> über die aktuelle Öffentlichkeitsbeteiligung informieren und Anregungen vorbringen. Die Mitarbeitenden des Amtes stehen für Fragen zu den Planverfahren gerne zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:36:26 +0100</pubDate>
                        <title>Photovoltaikanlage auf Dach des Dienstleistungszentrums errichtet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/photovoltaikanlage-auf-dach-des-dienstleistungszentrums-errichtet-3173.html</link>
                        <description>Nachdem das Amt für Gebäudemanagement bereits im vergangenen Jahr die Innenbeleuchtung des Verwaltungsgebäudes Willi-Becker-Allee 7 vollständig auf energieeinsparende und umweltfreundliche LED-Technik umgestellt hat, sorgt nun zusätzlich eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf dem Dach des Verwaltungsgebäudes für &quot;sauberen&quot; Strom.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Stadtkämmerin Dorothée Schneider</strong>: "Die neue PV-Anlage des Dienstleistungszentrums hat eine Leistung von rund 100 Kilowattpeak pro Jahr, was in etwa dem Jahresstromverbrauch von 22 Vier-Personen-Haushalten entspricht. Mit einer Eigenverbrauchsquote von 98 Prozent wird fast der gesamte selbst erzeugte Strom im Gebäude genutzt. Als Stadtkämmerin freut es mich besonders, dass die energetische Maßnahme zu 100 Prozent aus Fördermitteln des Landes NRW finanziert werden konnte. Das ist vorbildlich!"</p></blockquote><p>Die neue PV-Anlage wurde im Rahmen der Düsseldorfer Solaroffensive umgesetzt. Um das Ziel der Klimaneutralität bis spätestens 2035 zu erreichen, prüft die Landeshauptstadt alle städtischen Liegenschaften auf ihr Solarpotenzial. Der Standort Willi-Becker-Allee 7 konnte hierbei als geeigneter Standort identifiziert werden.</p>
<p>Die Kosten der Maßnahme liegen bei rund 130.000 Euro und konnten zu 100 Prozent durch Fördermittel des Landes NRW, nach der "Billigkeitsrichtlinie" und über das Programm "Progres.NRW", finanziert werden.</p>
<p>Durch die neue PV-Anlage können jährlich rund 39 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden, hinzu kommen rund 99 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Einsparung durch die Umrüstung auf LED-Technik. Somit können durch die beiden energetischen Projekte insgesamt 138 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr am Standort eingespart werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 16:55:03 +0100</pubDate>
                        <title>Sicherheit am Worringer Platz: Wie Düsseldorf das Problem jetzt lösen will</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/sicherheit-am-worringer-platz-wie-duesseldorf-das-problem-jetzt-loesen-will-3171.html</link>
                        <description>Der Worringer Platz in Düsseldorf steht seit Jahren im Fokus von Diskussionen über Sicherheit und Ordnung. Nun setzt die Stadt gemeinsam mit der Polizei und der Bundespolizei eine Reihe von Maßnahmen um, die das Bahnhofsumfeld verbessern sollen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Abriss des Pavillons zur Erhöhung der Übersichtlichkeit</h3><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller </strong>betont: "Das Areal rund um den Hauptbahnhof, insbesondere dem Worringer Platz, bedarf einer umfassenden Neugestaltung. Es ist jedoch wichtig, dass wir neben einer städtebaulichen Langfristplanung schnelle, effektive Lösungen schaffen, die die Situation zeitnah verbessern."&#160;</p></blockquote><p>Ein wichtiger Schritt, der bereits begonnen hat, ist die Übernahme und der Abriss des ehemaligen Pavillons der Pizzeria am Worringer Platz. Der Pavillon, der seit einiger Zeit nicht mehr genutzt wurde, wird Mitte Februar von der Stadt in Besitz genommen und anschließend entfernt. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Übersichtlichkeit auf dem Platz zu verbessern und somit das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu erhöhen.</p>
<h3>Neue Sitzgelegenheiten statt Glasbausteinbänke</h3>
<p>Auch die bestehenden Glasbausteinbänke stellten ein Problem dar, da sie laut Stadtverwaltung häufig als Verstecke für Drogen genutzt wurden. Diese sollen nun rückgebaut und durch schlankere, offene Sitzgelegenheiten ersetzt werden. Die neuen Bänke werden zunächst auf der Ostseite des Platzes installiert, während die Westseite später folgen soll.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 17:31:42 +0100</pubDate>
                        <title>Rheinbahn: Modernes Taubenhaus im Betriebshof Lierenfeld setzt Maßstäbe</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-modernes-taubenhaus-im-betriebshof-lierenfeld-setzt-massstaebe-3168.html</link>
                        <description>Schon vor rund 6.000 Jahren wurde die Felsentaube im alten Ägypten domestiziert. Sie diente als Nahrung und zur Übermittlung von Botschaften. Als Bote der Götter und als Symbol des Friedens wurde die Felsentaube und deren Nachfahren, die Haustauben, jahrtausendelang verehrt. Es entstanden weltweit zahlreiche Haustaubenrassen. Aus Botentauben wurden „Brieftauben“. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Stadttauben: Gebäude statt Felsen</h4>
<p>Doch es gibt auch eine problematische Seite im Zusammenleben von Mensch und Taube: Aus einigen der heute noch an Steilküsten lebenden Felsentauben und entflogenen Haustauben entstanden die Stadttauben. Diese sind – wie ihre wilden Vorfahren – Höhlenbrüter, bauen ihre Nester also an steilen Felsen. In den modernen Städten finden sie an Hochhäusern, Kirchen, unter Brücken, in Bahnhöfen und in großen Hallen Ersatz für steile Felsen. Sie finden dort Schutz, Nistmöglichkeiten und Nahrung. Da sie Getreide lieben, kommen ihnen zum Beispiel weggeworfene Backwaren gerade recht. Sie besiedeln Städte oft in großer Zahl. So kommt es zu Konflikten mit den Menschen, denn die Ausscheidungen der Tauben können Stein und andere Oberflächen nachhaltig schädigen. Da die Tiere sich oft von Abfall ernähren, können sie auch Infektionen übertragen.</p>
<h4>Auch die Rheinbahn ist betroffen</h4>
<p>Stadttauben dringen in der jüngeren Vergangenheit zunehmend in die großen Werkstatt- und Abstellhallen im Betriebshof Lierenfeld ein. Sie verschmutzen die Hallen und beeinträchtigen dadurch das Arbeitsumfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter massiv. Rheinbahn-Vorstand Michael Richarz drängte auf eine zügige Lösung des Problems. Nach Gesprächen mit den Verantwortlichen der Rheinbahn-Werkstätten, dem Betriebsrat und einem Mitarbeiter, der seit über 50 Jahren Erfahrungen mit Brieftauben gesammelt hat, sowie dem Düsseldorfer Tierschutzverein wurde beschlossen, das Taubenproblem nach dem sogenannten „Augsburger Modell“ anzugehen.</p>
<h4>Wie hält man die Tauben von den Hallen fern?</h4>
<p>Das „Augsburger Modell“ geht auf die Bedürfnisse der Tauben ein. Sie suchen in den Gebäuden vor allem Nist- und Ruheplätze und Schutz vor Fressfeinden – also Greifvögeln wie Wanderfalken und Habichten, zudem Katzen und einigen anderen Beutegreifern. Diese Bedürfnisse werden durch eine eigens für die Tauben errichtete Behausung erfüllt. Nehmen sie diese an, werden sie dort standorttreu. Wenn sie in diesem Taubenhaus auch noch regelmäßig Futter und Wasser erhalten, verlieren sie den Drang, andere Gebäude aufzusuchen.</p>
<h4>Technisch moderne, hygienische und tierschutzgerechte Lösung</h4>
<p>Am Rand des Betriebshofgeländes der Rheinbahn in Düsseldorf-Lierenfeld hat die Rheinbahn ein massives Holzhaus gebaut, auf Punktfundamenten mit einem Bodenabstand von 50 Zentimetern, so, dass keine Ratten, Mäuse und andere unerwünschte „Gäste“ Zugang oder Unterschlupf finden. Das Haus bietet Platz für mehr als 100 Tauben. Die Inneneinrichtung besteht aus Bruthöhlen und Sitzplätzen, unter denen durch Motoren getriebene Kotbänder laufen. Diese sorgen täglich für eine rückstandsfreie Beseitigung des Kotes. Der Strom für die Motoren wird durch eine auf dem Dach montierte Photovoltaik-Anlage erzeugt.</p>
<p>Seit Anfang Februar werden die Tauben in den Werks- und Abstellhallen mittels Lebendfallen eingefangen und in das Taubenhaus gebracht. Dort bleiben sie für rund drei Monate, damit sie sich eingewöhnen und mit dem Nestbau beginnen. Ein spezieller, großer Eingewöhnungskäfig am Taubenhaus sorgt dafür, dass die Tauben ihr neues Zuhause kennenlernen und Licht, Luft und Sonne genießen können.</p>
<h4>Rheinbahnerinnen und Rheinbahner betreuen die Tauben</h4>
<p>Die tägliche Pflege der Tauben übernehmen tierliebe Rheinbahnerinnen und Rheinbahner, die sich freiwillig dafür gemeldet haben. Sie werden auch den Großteil der Eier durch Kunststoff-Attrappen ersetzen, so dass sich der Bestand der Tauben allmählich reduziert. Die Erfahrungen an anderen Standorten von Taubenhäusern zeigen, dass andere Stadttauben in das Taubenhaus folgen, wodurch der Bestandsdruck auch in der weiteren Umgebung nachlässt.</p>
<h4>Bedürfnisse von Mensch und Tier erfüllt</h4>
<p><strong>Rheinbahn-Vorstand Michael Richarz</strong> zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen:&#160;</p><blockquote><p>„Wir haben eine Lösung gefunden, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig vor den Verschmutzungen durch die Hinterlassenschaften der Stadttauben schützt. Gleichzeitig entspricht das Taubenhaus den Bedürfnissen der Tauben und erfüllt alle Rahmenbedingungen des Tierschutzes. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die mitgewirkt und zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben. Wir setzen mit dem Taubenhaus Maßstäbe, die auch als Muster für andere dienen können.“</p></blockquote><p><strong>Monika Piasetzky, die Vorsitzende des Tierschutzvereins Düsseldorf</strong>, ergänzt:&#160;</p><blockquote><p>„Ich freue mich, dass die Rheinbahn eine so zukunftsweisende Lösung gefunden hat, um den Konflikt zwischen Mensch und Stadttaube zu befrieden – zumindest im Umfeld des Rheinbahn-Betriebshofs Lierenfeld. Der Tierschutzverein unterstützt die Maßnahme. Auch unser Tierarzt steht bereit, falls einmal einer Taube gesundheitlich etwas fehlen sollte.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 16:11:11 +0100</pubDate>
                        <title>Thomas-Edison-Realschule: Einweihung des neuen Schulgebäudes</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/thomas-edison-realschule-einweihung-des-neuen-schulgebaeudes-3160.html</link>
                        <description>Ein neues Schulgebäude in Flingern: Im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller fand am Montag, 3. Februar 2025, die feierliche Einweihung des Neubaus der Thomas-Edison-Realschule statt. Das Gebäude mit Zweifach-Sporthalle, Aula, Mensa und Küche ersetzt die bisherigen Bestandsbauten.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller:</strong> "Mit dem Neubau der Thomas-Edison-Realschule bieten wir den Schülerinnen und Schülern ideale Voraussetzungen für den Unterricht in einer hochwertigen und zeitgemäßen Lernumgebung. Die Klassenräume sind in moderner Clusterstruktur angelegt, eine Zweifach-Sporthalle, ein Außenklassenzimmer und eine multifunktionale Mensa runden das Angebot ab."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 16:01:39 +0100</pubDate>
                        <title>HHU - Neujahrsempfang 2025: Von Erfolgen, Krisen und neuen Wegen </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/hhu-neujahrsempfang-2025-von-erfolgen-krisen-und-neuen-wegen-3153.html</link>
                        <description>2025 feiert die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ihr 60-jähriges Bestehen. Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck ist nunmehr seit 10 Jahren im Amt. Beim traditionellen Neujahrsempfang am 22. Januar richtete Anja Steinbeck deshalb den Blick zurück nach vorn.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap" itemprop="articleBody"><p>Vor über 650 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Stadtgesellschaft sprach sie über strategische Weichenstellungen, den dauerhaften Krisenmodus durch Pandemie, Ukrainekrieg und den Terrorangriff der Hamas sowie über künftige hochschulpolitische Herausforderungen.</p>
<p>Zunächst beglückwünschte <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller </strong>die HHU zu ihrem diesjährigen Jubiläum und würdigte die engen Verbindungen von Stadt und Universität:</p><blockquote><p>„In einer Zeit, in der wissenschaftliche Erkenntnisse offen geleugnet werden können, in der populistische Politiker in Deutschland oder Regierende befreundeter Staaten offen die Unwahrheit sagen können, ohne dass es ihnen schadet, brauchen wir diesen Ort der Forschung und Wissensvermittlung bei uns in der Stadt mehr denn je. Wir müssen die Freiheit der Wissenschaft und den Respekt vor wissenschaftlichen Erkenntnissen verteidigen.“&#160;</p></blockquote></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:14:29 +0100</pubDate>
                        <title>Müllabfuhr und Recycling in Düsseldorf: Was sich 2025 ändert</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/muellabfuhr-und-recycling-in-duesseldorf-was-sich-2025-aendert-3138.html</link>
                        <description>Frischer Wind für die Abfallwirtschaft in Düsseldorf. Das Jahr 2025 bringt eine Reihe von bedeutenden Veränderungen in der Abfallwirtschaft Düsseldorfs. Mit der Einführung neuer Mülltrennungssysteme, einer effizienteren Organisation und der Übernahme der Gebührenabrechnung durch die Stadt wird das System moderner und umweltfreundlicher gestaltet. Ob Wertstofftonne, häufigere Leerungen oder der neue Zahlungsweg – wir geben Ihnen einen umfassenden Überblick über alle Neuerungen, die Sie betreffen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Neuer Zahlungsweg: Stadt übernimmt die Gebührenabrechnung</h3>
<p>Bisher war die AWISTA GmbH für den Gebühreneinzug zuständig. Ab dem 1. Januar 2025 übernimmt das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Düsseldorf diese Aufgabe.</p>
<h4>Was ändert sich konkret?</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Direkte Abwicklung durch die Stadt: </strong>Die Stadt übernimmt die Verantwortung für den Gebühreneinzug, was eine transparentere Verwaltung ermöglichen soll.</li> 	<li><strong>Neue SEPA-Mandate erforderlich:</strong> Alte Mandate der AWISTA verlieren ihre Gültigkeit. Alle Kundinnen und Kunden, die bisher per Lastschriftverfahren bezahlt haben, müssen ein neues SEPA-Mandat einrichten.</li> 	<li><strong>Information vorab:</strong> Bereits im Dezember 2024 wurden die Bürgerinnen und Bürger schriftlich über die Umstellung informiert.</li> </ul><h4>Gebührenbescheide 2025: Was ist neu?</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Versand der Bescheide:</strong> Die Bescheide werden in den kommenden Tagen verschickt.</li> 	<li><strong>QR-Codes für einfache Abwicklung:</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li>Jeder Bescheid enthält QR-Codes, über die Zahlungen bequem online vorgenommen oder neue SEPA-Mandate eingerichtet werden können.</li> 	</ul> 	</li> </ul><h4>Häufige Fragen und Herausforderungen</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Anstieg von Service-Anfragen:</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li>Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich aktuell an das Callcenter der AWISTA oder das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz.</li> 		<li>Um Wartezeiten zu reduzieren, bietet die Stadt eine automatische Rückruffunktion an. Diese funktioniert zuverlässig mit einer Erfolgsquote von 98 Prozent.</li> 	</ul> 	</li> 	<li><strong>Änderungsmeldungen:</strong> 	<ul class="list-normal"> 		<li>Änderungen wie Eigentümerwechsel können bevorzugt per E-Mail an <a href="mailto:abfallgebuehren@duesseldorf.de">abfallgebuehren@duesseldorf.de</a> gemeldet werden.</li> 		<li>Diese Anfragen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet, und Änderungsbescheide folgen zeitnah.</li> 	</ul> 	</li> </ul><h3>Einführung der Wertstofftonne: Einfachere Mülltrennung</h3>
<p>Ab dem 1. Januar 2025 ersetzt die Wertstofftonne die bisherige Gelbe Tonne.</p>
<h4>Was ist die Wertstofftonne?</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Neue Funktionalität: </strong>Neben Verpackungen können auch sogenannte „stoffgleiche Nichtverpackungen“ entsorgt werden. Dazu gehören z. B.: 	<ul class="list-normal"> 		<li>Kaputte Plastikutensilien wie Schüsseln oder Besteck.</li> 		<li>Defekte Gießkannen oder Plastikspielzeug.</li> 		<li>Alte Metalle wie Töpfe oder Pfannen.</li> 	</ul> 	</li> 	<li><strong>Keine Restmüllentsorgung: </strong>Elektroschrott, Textilien und Restmüll sind weiterhin ausgeschlossen.</li> </ul><h4><strong>Ein Beispiel aus dem Alltag:</strong></h4>
<p>Ihre alte Gießkanne, die ein Loch hat, oder eine zerbrochene Plastikschüssel gehören ab 2025 nicht mehr in den Restmüll, sondern können bequem in die Wertstofftonne entsorgt werden.</p>
<p>Mehr Details: <a href="https://www.awista-kommunal.de/aktuelles/gelbe-tonne-wird-zur-wertstofftonne" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hier</a>.</p>
<h4>Warum diese Änderung?</h4><blockquote><p>„Mit der neuen Wertstofftonne machen wir die Mülltrennung einfacher und effizienter“, erklärt <strong>Umweltdezernent Jochen Kral</strong>. „Haushalte können so ihren Restmüllanteil deutlich reduzieren und aktiv Einfluss auf ihre Gebühren nehmen.“</p></blockquote><h3>Häufigere Leerungen von Papier- und Biotonnen</h3>
<p>Die Leerungsintervalle für Altpapier und Biotonnen werden optimiert, um den Komfort für die Haushalte zu erhöhen:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Blaue Tonne (Papier): </strong>Ab April 2025 erfolgt die Leerung wöchentlich statt alle 14 Tage. Dies ist besonders hilfreich für die wachsende Menge an Altpapier aus dem Online-Shopping.</li> 	<li><strong>Biotonne: </strong>Ebenfalls ab April wird die Biotonne wöchentlich geleert – mit Ausnahme der Wintermonate Dezember, Januar und Februar, in denen die Leerung weiterhin 14-täglich erfolgt.</li> 	<li><strong>Neu:</strong> Küchenabfälle dürfen nun in die Biotonne, was die Restmüllmenge weiter reduziert.</li> </ul><h3>Digitalisierung und neue Services</h3>
<p>Die operative Verantwortung für die Abfallentsorgung wird ab 2025 von der AWISTA Kommunal GmbH übernommen, die zahlreiche digitale Lösungen einführt:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Abfall-ABC:</strong> Eine benutzerfreundliche Suchfunktion zeigt, wie und wo verschiedene Abfallarten entsorgt werden können.</li> 	<li><strong>Sperrmüllanmeldung:</strong> Diese ist einfach online oder über die AWISTA-App möglich.</li> 	<li><strong><a href="https://www.awista-kommunal.de/abfallkalender" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Kalender </a>und Standortkarte:</strong> Abholtermine und Containerstandorte sind online abrufbar.</li> 	<li><strong>App:</strong> Die <a href="https://www.awista-kommunal.de/awistakommunal-app" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">AWISTA-App</a> ermöglicht es, Abholtermine einzusehen, Recyclinghöfe zu finden und Sperrmüllanmeldungen durchzuführen.</li> </ul><h3>Ziele der Neuorganisation</h3>
<p>Die Neuorganisation der Abfallwirtschaft verfolgt drei zentrale Ziele:</p><ol> 	<li><strong>Nachhaltigkeit:</strong> Mit der Wertstofftonne und den erweiterten Möglichkeiten der Mülltrennung wird die Recyclingquote gesteigert.</li> 	<li><strong>Bessere Services:</strong> Häufigere Leerungen und digitale Angebote erleichtern die Abfallentsorgung.</li> 	<li><strong>Effizienz und Transparenz: </strong>Die Übernahme der Gebührenabrechnung durch die Stadt soll den Prozess für Bürgerinnen und Bürger klarer und zugänglicher machen.</li> </ol><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller </strong>betont: „Diese Veränderungen sind ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige, moderne Stadt.“</p></blockquote><h3>Was Bürgerinnen und Bürger jetzt tun sollten</h3><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Neue SEPA-Mandate einrichten: </strong>Achten Sie auf die Gebührenbescheide und stellen Sie die Zahlung rechtzeitig um.</li> 	<li><strong>Richtig trennen: </strong>Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten der Wertstofftonne und der optimierten Biotonne.</li> 	<li><strong>Digitale Angebote nutzen: </strong>Erkunden Sie die praktischen Funktionen der <a href="https://www.awista-kommunal.de/awistakommunal-app" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">AWISTA-App</a> und der digitalen Services.</li> </ul><p>Düsseldorf geht 2025 mit großen Schritten in eine nachhaltigere Zukunft – und macht die Abfallentsorgung dabei einfacher und moderner.</p>
<p>Merh Infos:</p>
<p><a href="https://www.duesseldorf.de/umweltamt/umwelt-und-verbraucherthemen-von-a-z/abfall" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Düsseldorf für nachhaltige Entsorgung und Abfallvermeidung</a></p>
<p class="mod-hyphens-auto"><a href="https://www.awista-kommunal.de/awistakommunal-app" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">AWISTA Kommunal App</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 13:01:14 +0100</pubDate>
                        <title>Große Open-Air-Party in der Düsseldorfer Altstadt zum 200-jährigen Jubiläum</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/grosse-open-air-party-in-der-duesseldorfer-altstadt-zum-200-jaehrigen-jubilaeum-3135.html</link>
                        <description>Der Düsseldorfer Karneval feiert in diesem Jahr ein Jubiläum: Vor 200 Jahren zog der erste Karnevalsumzug durch die Stadt. Aus diesem Anlass gab es am Samstag, 11. Januar 2025, zum ersten Mal eine große Open-Air-Party in der Düsseldorfer Altstadt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Alle aus nah und fern waren am "Tag des Karnevals" eingeladen, die Vielfalt des Düsseldorfer Karnevals kennenzulernen und mitzuerleben, wie schön und lebendig in der fünften Jahreszeit in der Landeshauptstadt gefeiert wird.</p>
<p>Der Tag begann bereits um 11.11 Uhr mit dem Einzug des Prinzenpaares in die Hofburg, das Hotel Jan Wellem. Von 12.11 bis gegen 16 Uhr wurde dann in zahlreichen Kneipen und an elf Biwaks in der gesamten Altstadt gefeiert.</p>
<p>Um 12 Uhr hatten Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und CC-Präsident Lothar Hörning zu einem Empfang in das Düsseldorfer Rathaus eingeladen. Eingeladen waren rund 100 Gäste, darunter auch das Prinzenpaar und Karnevalisten der benachbarten Karnevalshochburgen und der Nachbarstädte. Jan Philip Hilger hielt als "Hoppeditz" eine Büttenrede.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 17:23:35 +0100</pubDate>
                        <title>Feuerwehr sammelt fast 12.000 Euro für den guten Zweck</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/feuerwehr-sammelt-fast-12000-euro-fuer-den-guten-zweck-3134.html</link>
                        <description>Im Rahmen der jährlich stattfindenden Adventssammlung haben die Düsseldorfer Feuerwehrleute 11.807,25 Euro für den guten Zweck gesammelt. Die Spende kommt dem &quot;Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland&quot; zugute. Der Verein verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, welcher nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch Eltern und Geschwister in dieser schwierigen Zeit unterstützt. Die Adventssammlung stand auch in 2024 unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Seit über 40 Jahren unterstützen Einsatzkräfte, Pensionäre und Pensionärinnen sowie ehrenamtliche Helfer und Helferinnen die Adventssammlung für einen guten Zweck. Diese Kontinuität beeindruckt mich sehr – ebenso wie die Tatsache, dass die Höhe des Spendenerlöses die der Vorjahre nochmal deutlich übertroffen hat", sagt <strong>Feuerwehrdezernent Burkhard Hintzsche</strong>, der die Veranstaltung auf dem Grabbeplatz besucht und den Beteiligten seinen Dank ausgesprochen hat.</p></blockquote><blockquote><p>"Ich freue mich sehr über das großartige Ergebnis der diesjährigen Adventssammlung. Insbesondere freut es mich, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Helferinnen und Helfer durch ihren freiwilligen Einsatz zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben", sagt <strong>Feuerwehrchef David von der Lieth</strong>.</p></blockquote><p>Dem Aufruf der Düsseldorfer Feuerwehrleute folgten nicht nur die eigenen Kolleginnen und Kollegen sowie Privatpersonen, auch zahlreiche Firmen beteiligten sich an der Spendensammlung. Im Beisein einiger Helfer überreichte von der Lieth einen symbolischen Spendenscheck an den <strong><a href="https://kinderhospiz-regenbogenland.de/informieren/unsere-organisation/foerderverein/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Förderverein des Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland</a></strong>.</p>
<p>Bei der Adventssammlung wurden Glühwein- und Erbsensuppe, Personenfahrten mit der Drehleiter, eine Löschfahrzeugausstellung und eine Tombola angeboten. Seit über 40 Jahren unterstützen Einsatzkräfte, Pensionäre und Pensionärinnen sowie Auszubildende dieses gemeinnützige Projekt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 14:39:01 +0100</pubDate>
                        <title>Nach dem Attentat in Magdeburg: OB Keller und D.LIVE rufen zu Schweigeminute auf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/nach-dem-attentat-in-magdeburg-ob-keller-und-dlive-rufen-zu-schweigeminute-auf-3126.html</link>
                        <description>Nach den schrecklichen Ereignissen auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt rufen Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und D.LIVE-Geschäftsführer Michael Brill heute (21. Dezember 2024), um 19.04 Uhr (Tatzeit) zu einer Schweigeminute auf dem Düsseldorfer Weihnachtsmarkt auf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>OB Dr. Keller</strong>: "Die Bilder vom Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt sind schockierend. Unser Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Familien, Freundinnen und Freunden. Wir wünschen allen Verletzten baldige und vollständige Genesung. Mit einer Schweigeminute heute Abend um 19.04 Uhr wollen wir gemeinsam der Verstorbenen gedenken."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:10:04 +0100</pubDate>
                        <title>Weihnachtliche Last-Minute-Geschenkideen in den Düsseldorf Arcaden</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/weihnachtliche-last-minute-geschenkideen-in-den-duesseldorf-arcaden-3124.html</link>
                        <description>Die Düsseldorf Arcaden bieten an Heiligabend, dem 24. Dezember, eine letzte Gelegenheit für den Geschenkekauf. Das Einkaufszentrum im Herzen von Bilk ist an diesem Tag von 10 bis 14 Uhr geöffnet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das weihnachtliche Programm der Arcaden endet am letzten Adventswochenende. Ein Gospelchor sorgt mit musikalischen Beiträgen für weihnachtliche Stimmung, während an der DIY-Gewürzstation individuelle Geschenke gestaltet werden können. Zudem sorgt Frau Grinch mit ihrem humorvollen Auftreten für Unterhaltung.</p>
<p>Die Wunschbaum-Aktion, eine Tradition der Düsseldorf Arcaden, war auch in diesem Jahr ein Erfolg. Besucherinnen und Besucher erfüllten 250 Weihnachtswünsche, die in fünf Einkaufswagen gesammelt wurden.</p><blockquote><p>„Wir sind stolz auf das starke Engagement unserer Besucherinnen und Besucher“, so <strong>Center Managerin Larissa Beuleke</strong>. „Gemeinsam konnten wir zeigen, dass kleine Gesten Großes bewirken können.“</p></blockquote><p>Die Düsseldorf Arcaden, seit 2008 geöffnet, bieten mit rund 100 Geschäften auf drei Ebenen ein vielseitiges Einkaufserlebnis. Neben Mode, Schmuck und Elektronik gibt es im Foodcourt „Bilk SATT“ eine breite Auswahl an Speisen. Das Einkaufszentrum liegt zentral am Regionalhalt Bilk und bietet über 800 Parkplätze sowie Abstellmöglichkeiten für Lastenfahrräder.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="https://www.westfield.com/de/germany/duesseldorfarcaden" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.duesseldorf-arcaden.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 15:20:48 +0100</pubDate>
                        <title>30 Jahre Tafel Düsseldorf: Neuer Spot mit TV-Koch Björn Freitag vorgestellt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/30-jahre-tafel-duesseldorf-neuer-spot-mit-tv-koch-bjoern-freitag-vorgestellt-3122.html</link>
                        <description>Zum 30-jährigen Jubiläum präsentierte die Tafel Düsseldorf in der Tourist-Information der Altstadt ihren neuen Image-Film mit Fernsehkoch Björn Freitag. Mit der Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher und Partner zeigt der Film die Bedeutung der Lebensmittelrettung und die Arbeit der Tafel für armutsbetroffene Menschen in Düsseldorf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tafel Düsseldorf feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung 1994 hat sich die Organisation zum größten Lebensmittelretter der Stadt entwickelt und unterstützt wöchentlich über 10.000 Menschen mit Lebensmitteln und warmen Mahlzeiten.</p>
<h4>Im Rahmen des Jubiläums wurde ein besonderer Image-Spot mit Fernsehkoch Björn Freitag produziert.</h4>
<p>Der Film zeigt, wie die Tafel Düsseldorf Lebensmittelverschwendung bekämpft und sie an Bedürftige weitergibt.</p><blockquote><p><strong>Björn Freitag </strong>erklärt sein Engagement wie folgt: „Ich habe keine Sekunde gezögert, als mich die Tafel Düsseldorf angesprochen hat, ob ich als Protagonist bei ihrem neuen Spot mitmachen möchte. Als Koch kann ich nicht hinsehen, wenn Lebensmittel verschwendet werden, und die Tafel Düsseldorf setzt genau hier an und bringt die Lebensmittel zu denen, die sie am nötigsten brauchen.“</p></blockquote><p>Die Produktion des Films, der in Düsseldorfer Programmkinos und auf Social Media gezeigt wird, war nur durch das Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher und Partner möglich, die auf ihre Honorare verzichtet haben. Besonders beeindruckend: Bis zum 30. Dezember 2024 wird der Kö-Bogen II mit Szenen aus dem Film illuminiert, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu schaffen.</p>
<p><strong>Den Film auf youtube ansehen: <a href="https://youtu.be/l5rOKggUUto?feature=shared" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hier</a>.</strong></p>
<h4>Podiumsdiskussion und Zukunftsperspektiven</h4>
<p>Nach der Premiere fand eine Podiumsdiskussion statt, moderiert von WDR-Redakteurin Sandra Peters. Unter den Gästen waren Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, METRO CEO Steffen Greubel und Eva Fischer, Vorsitzende der Tafel Düsseldorf. Diskutiert wurden nicht nur die Herausforderungen der letzten 30 Jahre, sondern auch die wachsende Bedeutung der Tafel in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten.</p><blockquote><p><strong>Eva Fischer, Vorsitzende der Tafel Düsseldorf</strong>, betonte in ihrer Rede: „Die Gründungsidee vor 30 Jahren ist auch heute noch immer so genial wie einfach; die Idee, ökologisch Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und an armutsbetroffene Menschen, also an Menschen weiterzugeben, die es brauchen. Und tatsächlich merken wir in den letzten Jahren, dass diese Unterstützungsidee, den Alltag ein wenig zu erleichtern, immer mehr und mehr zu einer existentiellen Wichtigkeit wird.“</p>
<p>Mit Blick auf die gesellschaftlichen Herausforderungen fügte sie hinzu: „Die Notwendigkeit der Tafel hat auch in Düsseldorf in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Das Leben ist insgesamt teurer geworden und wird weiter teurer: Lebensmittel, Energie, Mieten und so weiter. Dahingegen sind Renten, Sozialleistungen und Löhne nicht im gleichen Maß gestiegen. Als Organisation, die von Ehrenamtlichen getragen wird, können wir diese Schieflage jedoch nicht ausgleichen. Wir sind kein Teil des Sozialstaates.“</p></blockquote><h4>Fakten zur Tafel Düsseldorf</h4><ul class="list-normal"> 	<li>Gegründet: 1994</li> 	<li>Unterstützte Personen: Wöchentlich über 10.000 Menschen</li> 	<li>Lebensmittel gerettet: 2.000 Tonnen jährlich</li> 	<li>Ehrenamtliche: Über 400 Helferinnen und Helfer</li> </ul><p>Neben den neun Lebensmittelausgabestellen gibt es auch die Düsseldorfer Kindertafel, die Schulkinder unterstützt, sowie Angebote für Seniorinnen und Senioren. Die Arbeit der Tafel wird zu 100 % durch Spenden finanziert.</p>
<p>Die Tafel Düsseldorf setzt ein starkes Zeichen für Solidarität und Nachhaltigkeit. Mit ihrem neuen Image-Film macht sie nicht nur auf die wachsende Armut in der Stadt aufmerksam, sondern zeigt auch, wie wichtig das Engagement von Ehrenamtlichen und Unterstützern ist.</p>
<p>Mehr Informationen<strong> "Lebensmittel retten. Menschen helfen."</strong> hier: <a href="http://www.tafel-duesseldorf.de" target="_new" rel="noreferrer noopener">www.tafel-duesseldorf.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:22:12 +0100</pubDate>
                        <title>Auflösung des Großmarktes Düsseldorf eröffnet neue Perspektiven</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/aufloesung-des-grossmarktes-duesseldorf-eroeffnet-neue-perspektiven-3118.html</link>
                        <description>Der Großmarkt Düsseldorf in Derendorf wird, wie vor rund drei Jahren vom Rat der Landeshauptstadt beschlossen, am 31. Dezember 2024 endgültig geschlossen. Das Gelände an der Ulmenstraße kann nach der Auflösung der öffentlichen Einrichtung Großmarkt weiterentwickelt werden. Bestehen bleibt der privat organisierte Blumengroßmarkt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt verfolgt für die Flächen andere strategische Stadtentwicklungsziele, unter anderem Umsiedlung von Gewerbeflächen zur zukünftigen Wohnbauflächenentwicklung. Durch die Umsiedlung des Metro Cash&amp;Carry Marktes hin zur Ulmenstraße in Derendorf können an dessen bisherigen Standort in Flingern bis zu 1.400 Wohnungen entstehen.&#160;&#160; &#160;</p>
<p>Die übrigen im städtischen Besitz verbleibenden Flächen sollen langfristig gewerblich verpachtet werden. Ziel ist, damit den Produktionsstandort Düsseldorf nachhaltig zu stärken. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, befindet sich derzeit ein neuer Bebauungsplan in Aufstellung.</p>
<p>Die ehemalige Großmarktfläche wird dabei unabhängig von den Planungen im Kreuzungsbereich Ulmenstraße und An der Piwipp betrachtet. Bereits am 12. Dezember 2024 hat der Stadtrat der Landeshauptstadt Düsseldorf den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan 01/009 "Südlich An der Piwipp" gefasst. Damit wurde das Planungsrecht für den Bau eines neuen Hallenbads sowie eines neuen Rewe-Markts geschaffen. Die Baugenehmigung für den Rewe-Markt wird in Kürze erwartet, sodass der Baubeginn zeitnah erfolgen kann. Auch die Vorbereitungen für den Bau des Hallenbads schreiten voran.</p>
<h3>Hohe Investitionskosten führten mit zum Aus</h3>
<p>Der Verlust in der steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung des Großmarktes war stetig angestiegen.</p>
<p>Mehrjährige, intensive Verhandlungen mit den Händlern zum Zwecke der Neuausrichtung des Großmarkts führten zu keiner Einigung. Eine Neuausrichtung hätte hohe Investitionen erfordert, auch verbunden mit höheren Kosten für Händlerinnen und Händler.</p>
<p>Eine Gefährdung der Düsseldorfer Wochenmärkte durch den Wegfall des Großmarktes in Düsseldorf schließt die Stadt aus. Für Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger war der Großmarkt nicht zugänglich. Die Betriebe, die berechtigt waren, auf dem Großmarkt einzukaufen (insbes. Gastronomie, Kitas, Seniorenheime, Hotellerie und der Einzelhandel) haben zahlreiche andere Möglichkeiten, sich mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen. Einige der Großmarkthändler haben mittlerweile in Hilden einen neuen Standort gefunden.</p>
<h3>Rechtliche Hintergründe</h3>
<p>Am 1. Juli 2021 hatte der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf die Auflösung des Großmarktes als öffentliche Einrichtung zum 31. Dezember 2024 beschlossen (Vorlage AUS/051/2021). Dementsprechend hat die Stadt die Zuweisungen für die Stände zum 31. Dezember 2024 widerrufen. Hiergegen hatte ein Teil der Großmarkthändler Klage erhoben. Das Oberverwaltungsgericht Münster gab am 14. Juni 2023 im Berufungsverfahren der Landeshauptstadt jedoch in allen Punkten recht, ließ allerdings die Revision zum Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) zu. Das BVerwG sprach dann am 24. April 2024, in der Revision zum Großmarkt Düsseldorf und der parallel verhandelten Normenkontrolle, das abschließende Urteil. Der Rechtsauffassung der Stadt wurde in dritter und letzter Instanz gefolgt. "Die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung verpflichtet eine Kommune nicht, einen als öffentliche Einrichtung betriebenen Großmarkt fortzuführen", entschied das BVerwG in Leipzig.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 17:29:08 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorfs Mülldetektive klären dreisten Fall in Mörsenbroich auf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorfs-muelldetektive-klaeren-dreisten-fall-in-moersenbroich-auf-3108.html</link>
                        <description>Die Mülldetektive der Landeshauptstadt Düsseldorf konnten einen weiteren dreisten Fall in Mörsenbroich aufklären. Bei einer Kontrollfahrt endeckten eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter des Ermittlungsteams Abfallablagerungen am Nördlichen Zubringer in Mörsenbroich eine beträchtliche Müllablagerung am Rand eines Parkplatzes. An dieser Örtlichkeit kam es in der Vergangenheit immer wieder mal zu illegalen Müllablagerungen. Rund acht Kubikmeter Abfälle, augenscheinlich aus einer Wohnungsauflösung, wurden vorgefunden, darunter ein Bettgestell, eine Matratze, Altkleider, Bücher und Kartonagen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ermittler durchsuchten die Abfälle und fanden Hinweise, die auf die frühere Besitzerin der Gegenstände hindeuteten. Die Dame lebte in einer anderen Stadt und musste aus ihrer Wohnung in ein Heim ziehen. Es folgten intensive Ermittlungen, die schließlich zur Aufklärung des Falls führten:</p>
<p>Vom Sozialamt des Wohnortes der Dame im Ruhrgebiet war ein Düsseldorfer Hausmeisterservice mit der Entrümpelung der Wohnung der Dame beauftragt und hierfür entsprechend bezahlt worden. Die Entrümpelung hatte dieser zwar wie vereinbart erledigt, sich aber nicht um eine ordnungsgemäße Entsorgung gekümmert. Stattdessen hat er die Abfälle – offenbar im Schutz der Dunkelheit – einfach illegal abgeladen.</p>
<h4>Dies kam ihm nun teuer zu stehen. Die Ermittler verhängten ein Bußgeld von 5.000 Euro, die Entsorgungskosten von rund 800 Euro kommen noch hinzu.</h4>
<p>Zusätzlich wird das Umweltamt den Entrümpler unter dem Gesichtspunkt der Abfallentsorgung genauer unter die Lupe nehmen, um möglichst zu vermeiden, dass sich ein solcher Fall wiederholt.</p>
<h3>Hintergrund:</h3>
<p>Seit 2020 ermitteln Mülldetektive für ein sauberes Düsseldorf. Im Jahr 2023 konnten so bei 2.100 Fällen illegaler Abfallentsorgung die Verursacher ermittelt und entsprechende Verfahren eingeleitete werden. Das Ermittlungsteam Abfallablagerungen ist beim Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz angesiedelt und besteht aus dreizehn Kräften und einer Leitung. Diese Kapazitäten ermöglichen intensive Kontrollen, auch in den Abendstunden und an Wochenenden. Im Vergleich zum Vorjahr sind die zu ahndenden Verstöße wie illegale Abfallablagerungen auf öffentlicher Fläche um 433 Fälle zurückgegangen (minus 17 Prozent), obwohl gleichbleibend intensiv kontrolliert wurde. Das lässt auf einen positiven Effekt der Tätigkeit des Ermittlungsteams schließen.</p>
<p>Im vergangenen Jahr wurden Verwarn- und Bußgelder in Höhe von insgesamt 117.000 Euro festgesetzt und den Verursachern zusätzlich Entsorgungskosten auferlegt. Die Bandbreite der Tatbestände reicht von einem einzelnen achtlos abgestellten Karton bis hin zu ganzen Wohnungsauflösungen, Ablagerungen von gewerblichen Bauabfällen oder der Entsorgung eines kompletten Motorblocks.</p>
<h4>Abfallablagerungen melden per App und am Servicetelefon Stadtsauberkeit</h4>
<p>Hinweise aus der Bevölkerung zu Abfallablagerungen und vielleicht in Frage kommenden Verursacherinnen und Verursachern sind häufig sehr hilfreich und tragen zur Aufklärung bei. Besonders bewährt hat sich als Meldeweg die Smartphone-App "Düsseldorf bleibt sauber" für Android und Apple (iOS)-Geräte. Diese ist benutzerfreundlich gestaltet und bietet Meldekategorien zur Vorauswahl an. Außerdem ermöglicht sie das Hochladen von Fotos und bei Bedarf die Nutzung von GPS-Positionsangaben.</p>
<p>Alternativ sind&#160; Beraterinnen und Berater des Amtes für Umwelt- und Verbraucherschutz montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter der Rufnummer <a href="tel:00492118925050">0211-8925050</a> (Servicetelefon Stadtsauberkeit) oder per E-Mail unter <a href="mailto:stadtsauberkeit@duesseldorf.de">stadtsauberkeit@duesseldorf.de</a> zu erreichen.</p>
<p>Sperrmüll-Termin erhalten direkt online unter <a href="http://www.awista.de/privathaushalte/sperrmuell/anmeldung" target="_blank" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">www.awista.de/privathaushalte/sperrmuell/anmeldung</a>, über die AWISTA-App oder per Telefon <a href="tel:021183099222">0211-83099222</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 11:36:52 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Unterstützung für kurdischstämmige Frauen – Über Gewalt sprechen darf kein Tabu sein.</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-unterstuetzung-fuer-kurdischstaemmige-frauen-ueber-gewalt-sprechen-darf-kein-tabu-sein-3107.html</link>
                        <description>Am 5. Dezember 2024 versammelten sich Expertinnen, Aktivistinnen und Interessierte im Salzmannbau in Düsseldorf, um über ein zentrales Thema zu sprechen: die Aufklärung kurdischstämmiger Frauen über ihre Rechte in Deutschland. Der Fachtag „Begegnung schafft Akzeptanz“ stellte nicht nur die Herausforderungen häuslicher Gewalt in den Mittelpunkt, sondern präsentierte auch konkrete Hilfsangebote und neue Perspektiven. Ziel der Veranstaltung war es, Tabus zu brechen, Betroffene zu stärken und ein Bewusstsein für die Bedeutung von Schutzräumen und Beratung zu schaffen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beiträge der Expertinnen und Experten zeigten eindrucksvoll, wie wichtig Aufklärung und Unterstützung in diesem Bereich sind.</p><blockquote><p>„Die Scham muss die Seite wechseln!“</p></blockquote><p>Dieses Zitat von Gisèle Pelicot, prominentes Opfer brutaler sexualisierter Gewalt aus Avignon in Frankreich, war eine der Kernbotschaften im Vortrag von<strong> Jessica Mildenberger</strong>. Die Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle hat beim Fachtag zum Thema Häusliche Gewalt im Bilker Salzmannbau die Aufgaben und Arbeit ihrer Institution&#160; dargestellt.<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> </span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 10:22:20 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Wir gegen Rassismus&quot; - Infos und Mitmachaktionen gegen Diskriminierung</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/wir-gegen-rassismus-infos-und-mitmachaktionen-gegen-diskriminierung-3099.html</link>
                        <description>Kinder und Jugendliche in ihrem Engagement gegen Rassismus und Diskriminierung unterstützen - das war das Ziel einer Veranstaltung des Arbeitskreises &quot;Rassismuskritische Schule&quot; in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern am Freitag, 29. November 2024, nachmittags in der Freizeiteinrichtung Icklack.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Ort konnten die jungen Besucherinnen und Besucher an unterschiedlichen Angeboten der teilnehmenden Institutionen mitwirken und sich niedrigschwellig mit den Themen Rassismus und Diskriminierung befassen. Die Initiatorinnen und Initiatoren der Veranstaltung wurden durch den ebenfalls anwesenden Jugendrat unterstützt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:21:29 +0100</pubDate>
                        <title>Karneval in Düsseldorf: Der Hoppeditz ist erwacht!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/karneval-in-duesseldorf-der-hoppeditz-ist-erwacht-3075.html</link>
                        <description>200 Jahre Düsseldorfer Karneval: Das Warten der Jecken auf den Start der großen Jubiläumssession 2024/25 hat ein Ende. Der Hoppeditz ist erwacht. Am 11.11. um 11.11 Uhr ist er wieder aus seinem Senftopf gekrochen und hat der Stadtobrigkeit die närrischen Leviten gelesen. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller antwortete mit einer Rede vom Balkon aus.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals konnte die mit Spannung erwartete Hoppeditz-Rede von Tom Bauer auch im Livestream auf YouTube verfolgt werden. Auf den Social Media Kanälen des Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) wurden rund um den Sessionsauftakt auch einige spannende Einblicke gewährt. Unter anderem war ein Blick in den Senftopf dabei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 14:15:59 +0100</pubDate>
                        <title> &quot;Vielfalt im Stadtbezirk&quot;: Preisverleihung &quot;Malwettbewerb 2024 der Bezirksvertretung 3&quot;</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/vielfalt-im-stadtbezirk-preisverleihung-malwettbewerb-2024-der-bezirksvertretung-3-3066.html</link>
                        <description>Die Bezirksvertretung 3 (Oberbilk, Unterbilk, Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Flehe, Volmerswerth) hat im Jahr 2024 wieder einen Malwettbewerb ausgeschrieben. Dieses Jahr lautete das Thema &quot;Vielfalt im Stadtbezirk&quot;. Die Preisverleihung fand am Dienstag, 5. November 2024, im Bürgerhaus Bilk mit Bezirksbürgermeister Dietmar Wolf und Vertretenden der BV 3 statt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 320 Bilder wurden in den zwei Altersklassen, sechs bis neun Jahre und zehn bis zwölf Jahre, eingereicht. Die Jury aus Mitgliedern der Bezirksvertretung 3 hat getagt und insgesamt 16 Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt.</p>
<p><strong>Alterslasse sechs bis neun Jahre:</strong><br> 1. Preis: Gabriella Sitnichenko<br> 2. Preis: Giulia Matijevic<br> 3. Preis: Kristina Balitskiy<br> Weitere Preisträger: Taylor Richter, Anton Rattenhuber,&#160; Charlotte Redlich, Luca Eden und Nathalie Furkyt</p>
<p><strong>Alterslasse zehn bis zwölf Jahre:</strong><br> 1. Preis: Emilia Matkanovic<br> 2. Preis: Mayla Mücke<br> 3. Preis: Jessica Chiminto<br> Weitere Preisträger: Vito Lossau-Goffer, Leandra Valentini, Pelin Ersöz, Frederick Christow und Philipp Windhövel</p>
<p>Die Gewinnerinnen und Gewinner freuten sich über Sach- und Geldpreise.</p><blockquote><p>Insgesamt lobte die Jury sowohl "die große Beteiligung am Wettbewerb als auch die Qualität der Bilder und die Kreativität der Kinder".</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 13:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Betriebsleitstelle für die Rheinbahn</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/neue-betriebsleitstelle-fuer-die-rheinbahn-3064.html</link>
                        <description>20 Quadratmeter Videowand, modernste Technik und mehr Arbeitsplätze – das alles bietet die neue Betriebsleitstelle der Rheinbahn. Nach fast 40 Jahren ist die Leitstelle vom alten Standort in neue Räume umgezogen. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong><a href="https://www.rheinbahn.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Rheinbahn</a>-Vorstand Michael Richarz:</strong> „Die Leitstelle ist das Herzstück der Rheinbahn – über sie erfolgt die Überwachung und Koordinierung des laufenden Betriebs sowie die Fahrgastinformation. Ich freue mich sehr, dass wir in den neuen Räumlichkeiten Arbeitsplätze mit einem guten Arbeitsumfeld und modernster Technik umsetzen konnten. Dies unterstützt unsere Mitarbeitenden, die täglich rund um die Uhr die unterschiedlichsten und herausforderndsten Situationen managen müssen und unsere Fahrgäste darüber informieren.“</p></blockquote><p>Modern, hell, übersichtlich und größer – die neue Leitstelle ist ein komfortabler Arbeitsort. Mit insgesamt 16 Arbeitsplätzen bietet sie deutlich mehr Platz – das ist beispielsweise für das Managen von Großveranstaltungen oder Krisensituationen wichtig. Die technisch hochwertige Ausstattung erleichtert und beschleunigt Arbeitsabläufe. Das ist besonders in Situationen wichtig, in denen der Betrieb aufgrund von Unfällen, Streckensperrungen durch Polizei- oder Feuerwehreinsätze oder ähnliche Störungen nicht mehr wie geplant laufen kann. Dann übernimmt die Leitstelle die Koordinierung und Umplanung. Dies muss sehr zügig geschehen, um Busse und Bahnen schnellstmöglich wieder ans Rollen zu bekommen und die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Großer Wert wurde auf die Beleuchtung, die Belüftung, die Akustik und die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung gelegt. Einfache und schnelle Bedienung in einem akustisch optimierten Arbeitsumfeld helfen den Mitarbeitenden bei ihren wichtigen Aufgaben.</p>
<p>Highlight des Raumes ist die Videowand: 24 Monitore geben auf einer Fläche von rund 20 Quadratmetern Tag und Nacht einen Überblick über das Geschehen im Netz der Rheinbahn. Durch die Anordnung der Arbeitsplätze auf verschiedenen Ebenen haben alle eine gute Sicht auf die dort gezeigten Bilder.</p>
<p>Die Bauzeit für die neue Betriebsleitstelle betrug rund 21 Monate.</p>
<p><strong>Parallelbetrieb erfolgreich gemeistert</strong></p>
<p>Die neue Betriebsleitstelle hat schon am 7. Oktober die Arbeit aufgenommen – allerdings aus Sicherheitsgründen erst einmal im Parallelbetrieb mit der alten Leitstelle. So hat die Rheinbahn die durchgehende Einsatzfähigkeit der Leitstelle sichergestellt und die neue Technik unter Realbedingungen ausführlich geprüft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 16:46:43 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Angebot des Standesamts: &quot;Ja in Kürze&quot;– eine Premiere in Düsseldorf!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/neues-angebot-des-standesamts-ja-in-kuerze-eine-premiere-in-duesseldorf-3062.html</link>
                        <description>Den schönsten Tag des Lebens stellt sich jeder anders vor - und so möchten einige ihre Hochzeit im kleinen Kreis ohne großen Aufwand begehen. Das Standesamt Düsseldorf greift daher einen oft geäußerten Wunsch auf und ruft ein neues Angebot ins Leben: An drei Tagen im Dezember 2024 (3.12., 10.12. und 17.12.) können Paare ihr &quot;Ja in Kürze&quot; buchen und damit im &quot;Schnelldurchlauf&quot; heiraten. Hierbei kann die Ehe in einem einfachen und schnellen Rahmen geschlossen werden – eine Premiere in Düsseldorf!</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Wer in Düsseldorf wohnt und noch in diesem Jahr in einem kleinen Kreis den Bund der Ehe eingehen möchte - also nur zu zweit oder mit Trauzeugen - kann jetzt das "Ja in Kürze" wählen und in einer entspannten Atmosphäre heiraten. Die Trauung ist zeitlich verkürzt und findet an der Inselstraße statt. Der Termin beschränkt sich auf alles, was für die Eheschließung zwingend erforderlich ist.<br> <br> Die Buchung des Termins erfolgt ganz einfach über den Online-Traukalender. Weitere Informationen und die Terminbuchung gibt es online unter <a href="https://traukalender.duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">traukalender.duesseldorf.de</a>.</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 15:46:47 +0100</pubDate>
                        <title>Gedenkstein der Großen Synagoge Düsseldorf kehrt nach Restaurierung zurück</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/gedenkstein-der-grossen-synagoge-duesseldorf-kehrt-nach-restaurierung-zurueck-3055.html</link>
                        <description>Der Gedenkstein an der Kasernenstraße/Ecke Siegfried-Klein-Straße, der an die Düsseldorfer Synagoge erinnert, wurde nun wieder an seinem Standort aufgestellt. Im August wurde der Stein im Rahmen der Realisierungsarbeiten für die dauerhafte Installation der Lichtarbeit &quot;missing link_&quot; des Künstlers Mischa Kuball im Auftrag der Stadt fachmännisch abgebaut und eingelagert. Am Dienstag, 29. Oktober 2024, kehrte er wieder zurück.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Er wird nun noch gereinigt, neu verfugt und nach Wiederherstellung der umliegenden Gehwegpflasterung in die Lichtinstallationsarbeit integriert. Mitarbeitende der Mahn- und Gedenkstätte hatten die kleinen Steinchen und Kiesel, die nach jüdischer Tradition oben auf Grab- und Gedenksteine gelegt werden, beim Abbau des Mahnmals vorsichtig geborgen und eingelagert. Sie werden in den kommenden Tagen wieder dort platziert.</p>
<p>Die 1904 im neoromanischen Stil fertiggestellte Synagoge bildete einen zentralen kulturellen Mittelpunkt des jüdischen Lebens in der Stadt. Am 10. November 1938 wurde sie im Zuge der nationalsozialistischen Pogrome in Brand gesetzt und später abgerissen. Der heutige Gedenkstein wurde am 9. November 1946 enthüllt und 1983 durch ein Relief, welches ein Bild der Synagoge zeigt, ergänzt. Seit der Nachkriegszeit finden am Gedenkstein jährlich am Jahrestag des Pogroms Gedenkveranstaltungen statt, an der Stadtgesellschaft, Politik, Religionsgemeinschaften und Verbände gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde der Opfer des Holocaust gedenken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:24:46 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Stadtteil-Bürgerbüros stellen auf bargeldlose Zahlung um</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-stadtteil-buergerbueros-stellen-auf-bargeldlose-zahlung-um-3046.html</link>
                        <description>Ab dem 1. November 2024 können Bürgerinnen und Bürger in den zehn Düsseldorfer Stadtteil-Bürgerbüros nur noch bargeldlos bezahlen. Diese Maßnahme folgt einer erfolgreichen Testphase, die seit März lief, und soll den Zahlungsverkehr beschleunigen und die internen Prozesse effizienter gestalten.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den zehn Düsseldorfer Stadtteil-Bürgerbüros Dienstleistungen in Anspruch nimmt, kann diese ab dem 1. November 2024 nur noch bargeldlos bezahlen. Die Umstellung erfolgt nach einer erfolgreichen, rund achtmonatigen Testphase. Ziel ist es, einen schnelleren Zahlungsverkehr zu etablieren, der die Prozesse im Bürgerbüro vereinfacht und damit beschleunigt.</p>
<p>Gezahlt werden kann mit Debitkarten (girocard, Maestro, V Pay), Kreditkarten – auch kontaktlos (Mastercard und Visa; American Express wird derzeit nicht akzeptiert) – und mobilePayment (Google Pay und Apple Pay). Bei technischen Problemen erhalten Bürgerinnen und Bürger einen Gebührenbescheid, sodass der fällige Betrag im Nachgang des Termins überwiesen werden kann.</p>
<p>Wer ausschließlich mit Bargeld zahlen möchte oder kann, kann auf das Bürgerbüro im Dienstleistungszentrum am Hauptbahnhof, Willi-Becker-Allee 7, ausweichen und dort einen Termin buchen.</p>
<p>Der dauerhaften Umstellung ging eine mehrstufige Testphase seit März 2024 voraus: Zunächst wurde ab März in den Bürgerbüros Bilk, Oberkassel und Kaiserswerth die ausschließlich bargeldlose Zahlung getestet, im Juli kamen dann die restlichen sieben Stadtteil-Bürgerbüros hinzu. Während der Tests zeigte sich, dass die bargeldlose Zahlung in den Bürgerbüros in rund 98 Prozent der Fälle genutzt wird. Bereits vor dem Test wurden rund 90 Prozent der Dienstleistungen bargeldlos gezahlt.</p><blockquote><p>„Mit der Umstellung auf bargeldlose Zahlungen in den Bürgerbüros gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung einer digitalen Verwaltung. Wir vereinfachen die Abläufe in unseren Bürgerbüros und erhöhen gleichzeitig auch die Sicherheit vor Ort“, erklärt <strong>Olaf Wagner, Beigeordneter für den Bürgerservice</strong>.</p></blockquote><h4>Hintergrund:</h4>
<p>Die Umstellung ist auch Teil der Verbesserung und Modernisierung interner Abläufe. Ohne Bargeldbestände in den Bürgerbüros und den damit verbundenen Aufwand für Kassenabschlüsse, Zählungen und die Organisation von Geldtransporten erhöht sich nicht nur die Sicherheit der Mitarbeitenden vor Ort, sondern die Verwaltung spart auch Zeit und Geld. Die freiwerdende Zeit steht dann für andere Dienstleistungen und damit den Düsseldorferinnen und Düsseldorfern zur Verfügung.</p>
<p>Dieses neue bargeldlose System soll ab November 2024 die Effizienz und Sicherheit der Bürgerbüros in Düsseldorf weiter verbessern und den Weg zu einer moderneren, digitalen Verwaltung ebnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 10:53:21 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf und das Gänsemanagement: Erfolg oder Herausforderung?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-und-das-gaensemanagement-erfolg-oder-herausforderung-3044.html</link>
                        <description>Düsseldorf zieht nach dem siebten Jahr des Gänsemanagements Bilanz: Die Gesamtzahl der Gänse im Stadtgebiet ist leicht angestiegen, während die Zahl in den Parkanlagen stabil geblieben ist. Doch was steckt hinter diesem Zuwachs? Mit einem Jungvogelanteil von nur 8 Prozent liegt die Vermutung nahe, dass Gänse aus dem Umland, besonders von den umliegenden Seen, nach Düsseldorf einwandern. Welche Maßnahmen trifft die Stadt, um diese Entwicklung in den Griff zu bekommen? Und was bedeutet das für die Zukunft der Parks und Seen in Düsseldorf?</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Gänsemanagement beobachtet die Stadt die Anzahl der Kanadagänse in den Parks und im gesamten Stadtgebiet jeweils getrennt. Im gesamten Stadtgebiet leben nach dieser Erhebung aktuell 1.274 Gänse, davon 887 in den Parkanlagen. Zum Vergleich: In den Jahren 2009 bis 2017 hatte sich die Anzahl der Tiere in den Parks von 329 auf 966 Tiere etwa verdreifacht, im gesamten Stadtgebiet von 697 auf 1.364 Tiere etwa verdoppelt. Mit einem weiteren Anwachsen der Population musste gerechnet werden. Vor dem Hintergrund der Wachstumsraten der Vorjahre wäre – ohne das Gänsemanagement – für 2024 eine Population von über 1.800 Kanadagänsen zu erwarten gewesen.</p>
<h3>Reduzierung der Jungvögel durch Gelegemanagement</h3>
<p>Eine externe Fachgutachterin begleitet das Projekt, sie übernimmt auch die Ei-Entnahme. Mit der fachlichen Begleitung wurden aus jedem gefundenen Gänsenest in den Parkanlagen alle bis auf ein oder zwei Eier entnommen. Es ist notwendig, die Rest-Eier im Nest zu belassen, weil die Vögel anderenfalls eine weitere Brut beginnen würden. Insgesamt wurden in diesem Jahr fast 800 Eier entnommen.</p>
<p>Nach Abschluss der Ei-Entnahme wurden die Bestände und der Anteil an Jungvögel gezählt. Vor Beginn des Gänsemanagements betrug der Anteil der Jungvögel stets um 20 Prozent, im Jahr 2013 sogar mehr als 30 Prozent. Die Gelege-Entnahme führte zu einem Jungvogelanteil von nunmehr acht Prozent im Jahr 2024.</p>
<h3>Herausforderungen durch das Füttern der Gänse</h3>
<p>Hinderlich bei der Begrenzung der Gänsepopulation ist das Füttern der Vögel. Nach der Straßenordnung der Landeshauptstadt Düsseldorf besteht bereits ein Fütterungsverbot für wildlebende Tiere, also auch für Kanadagänse. Hinweisschilder machen an relevanten Orten in Parkanlagen darauf aufmerksam und sollen so die Öffentlichkeit sensibilisieren. Die Stadt kontrolliert und ahndet das Verbot.</p>
<h3>Belastung durch Gänsekot und weitere Maßnahmen</h3>
<p>Die Kotbelastung ist trotz rückgängiger Anzahl in einigen Parks immer noch hoch. Für die Hauptzeiten, in denen sich die Gänse in den Parkanlagen aufhalten, werden daher häufige Pflegeintervalle beibehalten. In erster Linie werden besonders stark frequentierte Bereiche gereinigt.</p>
<p>Als zusätzliche Maßnahme wird am Elbsee die Vogelinsel für Austernfischer, Flussregenpfeiffer und Möwen optimiert, indem die kiesigen Bodenbereiche vom Bewuchs freigehalten werden. Die Möwen fressen unter anderem auch Gänseeier und reduzieren so die Bestände an den Seen.</p>
<p>Bedingt durch die hohe Lebenserwartung der Gänse müssen die Bestrebungen zur Reduzierung der Bestände in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.</p>
<h3>Fazit: Nachhaltiges Gänsemanagement erfordert Geduld</h3>
<p>Die Stadt Düsseldorf hat mit ihrem Gänsemanagement Erfolge erzielt, steht aber weiterhin vor Herausforderungen. Der leichte Zuwachs der Gänsepopulation im Stadtgebiet zeigt, dass langfristige Lösungen notwendig sind, um das Gleichgewicht in den Parks und an den Seen zu erhalten. Die Maßnahmen der Stadt – vom Gelegemanagement bis hin zur Sensibilisierung der Bevölkerung – sind ein Schritt in die richtige Richtung, doch die Entwicklung bleibt dynamisch und erfordert Geduld. Wie die Zukunft aussehen wird, hängt maßgeblich von der weiteren Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Fachleuten und Bürgern ab.</p>
<h3>Statistik seit Beginn des Gänsemanagements</h3>
<p>Anzahl Gänse im Stadtgebiet: 1364 (2017); 1362 (2018); 1328 (2019); 1437 (2020); 1284 (2021); 1168 (2022); 1105 (2023), 1274 (2024)<br> Anzahl Gänse in den Parks: 966 (2017); 923 (2018); 907 (2019); 967 (2020); 878 (2021); 915 (2022); 850 (2023), 887 (2024)<br> Anteil Jungvögel in den Parks: 18 Prozent (2017); 9 Prozent (2018); 13 Prozent (2019); 11 Prozent (2020); 7 Prozent (2021); 11 Prozent (2022); 9 Prozent (2023), 8 Prozent (2024)</p>
<p><em>Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3041</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 15:07:29 +0200</pubDate>
                        <title>Aktion &quot;Dein Baum&quot;: Stadt stellt 225 Bäume für private Gärten in Düsseldorf bereit</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/aktion-dein-baum-stadt-stellt-225-baeume-fuer-private-gaerten-in-duesseldorf-bereit-3041.html</link>
                        <description>Die Aktion &quot;Dein Baum&quot; geht in die vierte Runde. Düsseldorferinnen und Düsseldorfer können in der städtischen Baumschule einen Baum für ihren Garten kaufen. Interessierte erhalten die Bäume zu einem Preis von 35 Euro.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Einen Baum pflanzen, den eigenen Garten aufwerten und so ein neues Stück Stadtnatur schaffen – das ist die Idee hinter der Aktion ‚Dein Baum‘, die die Stadt 2021 ins Leben gerufen hat. 650 neue Bäume haben seitdem ihren Platz auf privaten Grundstücken in der Stadt gefunden. Die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ergänzen damit die vielfältigen Maßnahmen der Stadt, noch mehr Bäume zu pflanzen", sagt der <strong>Beigeordnete für Umwelt und Mobilität, Jochen Kral.</strong></p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:03:41 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf-Gerresheim: Barrierefrei ausgebaute Haltestelle &quot;Pöhlenweg&quot; geht in Betrieb</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-gerresheim-barrierefrei-ausgebaute-haltestelle-poehlenweg-geht-in-betrieb-3037.html</link>
                        <description>Der barrierefreie Ausbau der Haltestelle „Pöhlenweg“ der Linien U73, U83 und 709 auf der Ludenberger Straße in Grafenberg ist nach rund drei Monaten abgeschlossen. Jetzt stehen den Fahrgästen zwei moderne Steige mit 60 Metern Nutzlänge zur Verfügung, erhöht und ausgestattet mit taktilen Leitsystemen, gesicherten Überwegen, transparenten, einsehbaren Wartehallen und digitalen Anzeigetafeln mit Vorlesefunktion.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem barrierefreien Ausbau hat die Rheinbahn zeitgleich umfangreiche Straßen-, Radweg-, Gehweg- und Gleisbauarbeiten umgesetzt. Beidseitig wurden die Gleise auf einer Länge von rund 370 Metern erneuert, ebenso Kabel, Fahrleitungsanlage, Nachrichtentechnik, Entwässerung, öffentliche Beleuchtung und Lichtsignalanlagen.</p>
<h3>Mobilität der Zukunft</h3><blockquote><p>„Der barrierefreie Ausbau und die Modernisierung von Haltestellen ist uns sehr wichtig und unabdingbar für die Mobilität der Zukunft. Wir erleichtern damit allen Bevölkerungsgruppen mit ihren unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen den Zugang zu unseren öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Anteil der Niederflur-Haltestellen, die wir barrierefrei ausgebaut haben, steigt mit dieser Haltestelle auf 51 Prozent“, erklärt <strong>Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb der Rheinbahn</strong>.</p></blockquote><h3>Wege für alle</h3><blockquote><p><strong>Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral ergänzt</strong>: „An der Haltestelle Pöhlenweg ist der barrierefreie Ausbau abgeschlossen und veranschaulicht deutlich unser Konzept, ‚Wege für alle‘ zu schaffen. Es wurden zeitgleich Radwege und Gehwege geschaffen, die Straße wurde neu asphaltiert und die Haltestellen wurden so modernisiert, dass sie die Lebensqualität für mobilitätseingeschränkte Menschen, aber auch für alle Bürgerinnen und Bürger verbessert. Gleichzeitig sollen die Vorteile moderner, barrierefreier Bahnsteige die Bereitschaft erhöhen, den ÖPNV anstelle des eigenen Autos zu nutzen.“</p></blockquote><h3>Investitionen</h3>
<p>Die Gesamtkosten des Ausbaus betragen rund 5,44 Millionen Euro. Dabei einfielen unter anderem 2,66 Millionen Euro auf den Haltestellenumbau mit den Gleisanlagen und den Seitenräumen und 1,3 Millionen auf den Ersatzverkehr. Der barrierefreie Ausbau wird zu einem großen Anteil durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>
<h3>Wie geht es weiter?</h3>
<p>Die Niederflurhaltestellen, die die <a href="https://www.rheinbahn.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Rheinbahn</a> als nächstes barrierefrei ausbaut, sind die Haltestellen „Suitbertusstraße“ in Unterbilk für die Linien U71 und U83, „Heinrichstraße“ in Mörsenbroich für die Linien 701, 708 und U71 und „Flingern S“, den Bahnsteig der Linie 709 in Richtung Innenstadt und Neuss. Im Hochflurbereich haben vor Kurzem die Bauarbeiten für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle „Prinzenallee“ in Oberkassel begonnen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 14:58:54 +0200</pubDate>
                        <title>Studienkreis Düsseldorf-Mitte spendet Nachhilfegutscheine an Städtische Realschule Friedrichstadt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/studienkreis-duesseldorf-mitte-spendet-nachhilfegutscheine-an-staedtische-realschule-friedrichstadt-3036.html</link>
                        <description>Seit 45 Jahren verhilft der Studienkreis Schülerinnen und Schülern aus Düsseldorf zu besseren Noten. Sein Jubiläum hat das Institut zum Anlass genommen, um 5 Kindern und Jugendlichen je ein halbes Jahr lang kostenlos professionelle Nachhilfe zu ermöglichen. Die Stipendien im Gesamtwert von rund 6.000 Euro hat Christoph Lehmann, Schulleiter Städtische Realschule Friedrichstadt, in den Räumen des Studienkreises entgegengenommen. Er sorgt nun dafür, dass die Schülerinnen und Schüler schnell die benötigte Hilfe erhalten.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Zwar können Familien unter bestimmten Voraussetzungen nach dem Bildungs- und Teilhabegesetz (BuT) staatliche Unterstützung für Nachhilfe in Anspruch nehmen“, erklärt <strong>die Studienkreis-Leitung Isabel Fraile</strong> „Aber nicht alle, die eine Förderung benötigen, erfüllen die nötigen Bedingungen.“</p></blockquote><p>Deshalb will der Studienkreis mit seinen Nachhilfegutscheinen in erster Linie denjenigen unbürokratisch helfen, die ansonsten leer ausgingen.</p><blockquote><p>„Die Schülerinnen und Schüler erhalten bei uns eine passgenaue Förderung“, erklärt <strong>Isabel Fraile</strong>.</p></blockquote><p>Zunächst überprüft das Institut den Lernstand und stellt anschließend einen individuellen Förderplan auf. Dabei vereinbart die Lehrkraft gemeinsam mit dem Kind erreichbare Ziele und dokumentiert die Lernfortschritte.</p><blockquote><p><strong>Isabel Fraile</strong>: „Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihren Lernerfolg übernehmen.“</p></blockquote><p>Die Lehrkräfte arbeiten mit den Kindern und Jugendlichen nicht nur am aktuellen Schulstoff und schließen Lücken, sie bringen ihnen darüber hinaus nützliche Lernstrategien bei.</p>
<p>Der Unterricht findet zumeist in kleinen Lerngruppen statt, es gibt bei Bedarf aber auch Einzelunterricht. Die meisten Schülerinnen und Schüler benötigen Hilfe in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch. Grundsätzlich gibt es aber Unterstützung in allen gängigen Fächern. Zur Nachhilfe kommen Grundschüler ebenso wie Schüler aller weiterführenden Schulformen – bis hin zum Abiturienten.</p>
<h3>Nachhilfe im digitalen Zeitalter</h3>
<p>Lernen wird immer digitaler. Auch der Studienkreis ergänzt seine Nachhilfe um zahlreiche digitale Zusatzleistungen, die für seine Schülerinnen und Schüler gratis sind. Ergeben sich zum Beispiel spontan Probleme bei den Hausaufgaben, können die Kinder und Jugendlichen ohne lange Wartezeit über eine App mit einer Lehrkraft chatten. In der App finden sie zudem viele Tausend Lernvideos und Übungsaufgaben, um das Gelernte zu festigen. Während die Eltern in der App die Lernfortschritte verfolgen können, üben ihre Kinder dort auf ihrem individuellen Lernpfad. Zu den digitalen Services zählen auch zahlreiche Online-Kurse. In Lernen-lernen-Kursen bekommen die Schülerinnen Arbeitsstrategien beigebracht, zum Beispiel warum es gut ist, sich Lernziele zu setzen und wie sie sich besser konzentrieren können.</p>
<p><strong><a href="https://www.studienkreis.de/nachhilfe-duesseldorf/mitte/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Studienkreis Düsseldorf-Mitte</a></strong></p>
<p><strong>Friedrichstraße 7</strong></p>
<p><strong>40217 Düsseldorf</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3031</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 15:49:45 +0200</pubDate>
                        <title>Spatenstich für den barrierefreien Ausbau der Haltestelle „Prinzenallee“</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/spatenstich-fuer-den-barrierefreien-ausbau-der-haltestelle-prinzenallee-3031.html</link>
                        <description>Gemeinsames Ziel der Stadt Düsseldorf und der Rheinbahn ist es, alle Haltestellen so auszubauen, dass sie den Mobilitätsbedürfnissen aller Bevölkerungsgruppen entsprechen. Aktuell wird die Haltestelle „Prinzenallee“ der Linien U70 und U76 im Stadtteil Oberkassel barrierefrei gestaltet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Haltestelle „Prinzenallee“ bestand vorher aus zwei Seitenbahnsteigen auf der Hansaallee. In den nächsten Monaten entsteht der neue, 70 Meter lange und 4,80 Meter breite, erhöhte Mittelbahnsteig, der zwischen den beiden Gleisen liegt. Ein taktiles Leitsystem und Rampen auf beiden Seiten erleichtern das Ein- und Aussteigen für alle Menschen, vor allem aber für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Neben der Barrierefreiheit verbessern sich auch der Komfort und die Aufenthaltsqualität durch transparente, einsehbare Wartehallen, digitale Anzeigen mit Vorlesefunktion und taktile Wegeführung. Mit dem barrierefreien Ausbau sind umfangreiche Arbeiten an den Gleisen, der Fahrleitungsanlage und der technischen Ausrüstung verbunden. Die Fußgängerüberwege zum Mittelbahnsteig werden auf beiden Seiten erneuert, die Rad- und Gehwege neu angelegt, der U-Turn und die Kreuzung Prinzenallee/Hansaallee werden umgebaut. Der Bahnsteig wird voraussichtlich am 10. Juni 2025 in Betrieb gehen, danach folgen noch Arbeiten der Netzgesellschaft sowie Straßen- und Tiefbauarbeiten.</p>
<h3>Vorteile für sehr viele Fahrgäste</h3>
<p>5.300 Fahrgäste, darunter viele Berufspendlerinnen und -pendler aus den umliegenden Bürogebäuden, nutzen diese Haltestelle pro Tag. Durch den 70 Meter langen Bahnsteig haben sie mehr Platz und können deutlich schneller und komfortabler ein- und aussteigen.</p><blockquote><p>„Zugangsbarrieren abzubauen ist ein wichtiger Faktor, um den Nahverkehr noch attraktiver zu machen und noch mehr Menschen zum Umsteigen auf unser klimafreundliches Mobilitätsangebot zu bewegen. Der Anteil der Stadtbahn-Haltestellen, die wir barrierefrei ausgebaut haben, steigt damit auf 67 Prozent“, erklärt <strong>Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb der Rheinbahn.</strong></p></blockquote><blockquote><p>„Auch wenn es während der Bauarbeiten Einschränkungen für die Fahrgäste, die Anwohnenden und den Verkehr geben wird, freuen wir uns, dass wir mit dem Hochbahnsteig an der Prinzenallee bald eine weitere moderne und barrierefreie Haltestelle in unserem Stadtteil haben werden“, so <strong>Bezirksbürgermeister Rolf Tups</strong>.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral </strong>ergänzt: „Der barrierefreie Ausbau der Haltestellen ist und bleibt eine wichtige Daueraufgabe für die Landeshauptstadt. Wir setzen den Ausbau kontinuierlich fort, denn dies ist ganz im Sinne unserer Konzeption, ‚Wege für alle‘ zu schaffen. Ziel ist es, damit die Lebensqualität zu verbessern, für mobilitätseingeschränkte Menschen, aber auch für alle Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig sollen die Vorteile moderner, barrierefreier Bahnsteige die Bereitschaft erhöhen, den ÖPNV anstelle des eigenen Autos zu nutzen.“</p></blockquote><h3>Investitionen</h3>
<p>Die Gesamtkosten des Ausbaus betragen rund 10,8 Millionen Euro, davon beträgt der Anteil für den barrierefreien Ausbau rund 9,6 Millionen.</p>
<h3>Zeitplan für die Bauarbeiten</h3><ul class="list-normal"> 	<li>Juli bis Oktober 2024: Baubeginn, Vorab-Arbeiten: Kabeltiefbau- und Umlegungsarbeiten, Leitungstiefbau, Herstellung Kanalanschlüsse und Stützwand</li> 	<li>12. Oktober bis 3. November 2024: Sperrzeit für die Bahnen: Gleisbauarbeiten und Gründungsarbeiten für den Bahnsteig</li> 	<li>Ab 8. Februar 2025: Sperrwochenende für die Bahnen: Einheben der Sockelelemente für Bahnsteig und Rampen, Tiefbau- und Pflasterarbeiten unterhalb des zukünftigen Mittelbahnsteiges, Rückbau Fahrleitungsmaste</li> 	<li>Ab 8. März 2025: Sperrwochenende für die Bahnen: Einheben der Bahnsteigplatten, Schlosserarbeiten und technische Ausrüstung, Pflasterarbeiten</li> 	<li>10. Juni 2025: Hochbahnsteig geht in Betrieb</li> 	<li>Juli 2025 bis Juni 2026: Netzgesellschaft Düsseldorf: Erneuerung von Gas-, Wasser-, und Stromleitungen sowie Verlegung einer 10-KV-Leitung</li> 	<li>Ab Juni 2026: Straßen- und Tiefbauarbeiten: Herstellen der Fahrbahn, der neuen Radwege, der Gehwege und der Ersatz-Bushaltestellen, der Pflanzgruben und des Grünstreifens</li> 	<li>Oktober 2026: Baumpflanzungen und Begrünungsarbeiten</li> 	<li>Ende März 2027: Fertigstellung der Straßen- und Tiefbauarbeiten</li> </ul><h3>Auswirkungen für Fahrgäste</h3>
<p>Die Rheinbahn fasst notwendige Weichen- und Gleisbauarbeiten auf der Strecke der Linie U76 in Lörick, Meerbusch und Krefeld mit einem Teil der Bauarbeiten für den barrierefreien Ausbau zu einem Paket zusammen. Daher wird für die Linien U70, U76 und U77 die Strecke ab Belsenplatz gesperrt – von Samstag, 12. Oktober, 4 Uhr, bis Montag, 4. November, 4 Uhr:</p>
<p><strong>Linien U70 und U77</strong></p>
<p>Die Linien U70 und U77 fahren nicht. Als Alternative für die Linie U77 sind auf der Stadtbahnlinie U75 zusätzliche Bahnen im Einsatz. Fahrgäste der Linie U70 nutzen bitte bis zum Belsenplatz ebenfalls die Linie U75 und von dort die Ersatzbusse der Linie U76.</p>
<p><strong>Linie U76</strong></p>
<p>Die Bahnen enden, von Holthausen kommend, bereits an der Haltestelle „Belsenplatz“, wenden und fahren wieder zurück. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen den Haltestellen „Belsenplatz“ und „Krefeld, Rheinstraße“ (die Strecke zwischen „Dießem“ und „Rheinstraße“ in Krefeld ist bereits gesperrt) sind Busse statt Bahnen im Einsatz. Die Ersatzbusse sind auf der Strecke deutlich länger unterwegs als die Bahnen. Daher bittet die Rheinbahn die Fahrgäste, mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 12:50:52 +0200</pubDate>
                        <title>Touchdown für Titelverteidiger Rhein Fire im Düsseldorfer Rathaus</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/touchdown-fuer-titelverteidiger-rhein-fire-im-duesseldorfer-rathaus-3016.html</link>
                        <description>Erneuter Touchdown im Düsseldorfer Rathaus: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat am Dienstag, 1. Oktober 2024, Rhein Fire mit einem Empfang für die erfolgreiche Titelverteidigung in der European League of Football (ELF) geehrt. Dabei hat sich die Mannschaft im Jan-Wellem-Saal des Rathauses in das Goldene Buch der Landeshauptstadt eingetragen und anschließend den ELF-Pokal auf dem Rathausbalkon den Fans auf dem Marktplatz präsentiert.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"2024 ist auch das 'Jahr des Footballs' in Düsseldorf! Mit diesem weiteren großartigen Erfolg von Rhein Fire in der European League of Football hat Düsseldorf seinen Ruf als Football-Hauptstadt Europas eindrucksvoll untermauert. Die Landeshauptstadt ist stolz auf Rhein Fire und hofft, dass der Footballsport - auch getragen vom erneuten Deutschen Meistertitel der Junioren der Panther und dem Aufstieg der Panther in die 1. deutsche Liga - in Düsseldorf immer populärer wird",</p></blockquote><p>erklärt <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>, der zur Erinnerung an den Empfang einen gravierten Stahlteller an Mannschaft, Trainerteam und Staff überreichte. Zudem kündigte Oberbürgermeister Dr. Keller an, dass Rhein Fire in der Saison 2025 ein Heimspiel in der Düsseldorfer MERKUR-Spielarena austragen wird.</p>
<p>Das in Düsseldorf ansässige Profi-Team Rhein Fire hatte sich am Sonntag, 22. September, vor der ELF-Rekordkulisse von 41.364 Zuschauern in Gelsenkirchen gegen die in der Saison 2024 bis dahin unbesiegten Vienna Vikings mit 51:20 (30:13) durchgesetzt und ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:16:35 +0200</pubDate>
                        <title>Claudia Daufenbach ist die neue General Managerin des PSD BANK DOME in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/claudia-daufenbach-ist-die-neue-general-managerin-des-psd-bank-dome-in-duesseldorf-3015.html</link>
                        <description>Ab dem 1. Oktober ist Claudia Daufenbach General Managerin des PSD BANK DOME in Düsseldorf. In dieser Funktion verantwortet sie die Leitung der 15.000er Halle und wird die Weiterentwicklung und Ausrichtung des DOME vorantreiben.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/2/a/csm_Claudia_Daufenbach_-_General_Manager_PSD_BANK_DOME_2__01a2a39a52.jpg" length="1918977" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer umfangreichen Erfahrung im Veranstaltungsmanagement und ihrer Leidenschaft für Sport- und Event-Business bringt Claudia Daufenbach hervorragende Qualifikationen und ihr großes Netzwerk in der Branche in ihre neue Rolle ein. Zuvor hat Daufenbach acht Jahre lang das Veranstaltungsmanagement der Kölner Sportstätten GmbH geleitet.</p><blockquote><p>„Wir heißen Claudia als neue General Managerin des PSD BANK DOME herzlich willkommen in Düsseldorf und freuen uns, sie in unserem Team begrüßen zu dürfen. Nach umfassenden Modernisierungen des Venues und der Erhöhung der Innenraumkapazität kann der DOME nun seine Möglichkeiten mit einer Vielzahl an verschiedenen Veranstaltungsformaten voll ausschöpfen. Unser 15.000er Venue und das gesamte Team werden von Claudias Expertise im Veranstaltungsmanagement enorm profitieren und den DOME gemeinsam auf das nächste Level heben“, sagt <strong>Michael Brill, CEO von <a href="https://www.d-live.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">D.LIVE</a></strong>.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Claudia Daufenbach</strong> freut sich auf ihre neue Herausforderung: „Es ist mir eine Ehre, die Rolle der General Managerin des PSD BANK DOME zu übernehmen. Ich sehe großes Potenzial in der Weiterentwicklung dieser renommierten Veranstaltungsstätte und dem Club MTV im DOME und freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team innovative Projekte und spannende Events umzusetzen.“</p></blockquote><h3>Größere Innenraumkapazität im <a href="https://www.psd-bank-dome.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">PSD BANK DOME</a></h3>
<p>Der PSD BANK DOME verfügt mit der Erweiterung seiner Innenraumkapazität von 6.666 Personen ab sofort die größte Innenraumkapazität in der Region und bietet damit noch bessere Vermarktungspotenziale für Veranstalter. Bereits in den vergangenen Monaten und Jahren wurde das Venue konsequent modernisiert und weiterentwickelt. Beispiele dafür sind: Die Umrüstung der Beleuchtungsanlage auf LED, Modernisierung der Backstage- sowie Logen-Bereiche und die Renovierung der Eingangsbereiche und Kioske. Dadurch wurden sowohl die Bedingungen für Produktionen und Veranstalter verbessert aber auch die Customer Journey für die Besucherinnen und Besucher. &#160;Mit diesem Gesamtpaket bietet der multifunktionale PSD BANK DOME optimale Bedingungen für jegliche Event-Formate, von Konzerten nationaler und internationaler Weltstars, wie Bryan Adams am 5. Oktober, Diljit Dosanjh am 9. Oktober und RIN x Schmyt am 16. November, über Firmen-Events bis zu großen TV-Shows, wie kürzlich der Clark Final Fight. Durch seine Flexibilität bietet der PSD BANK DOME auch die idealen Bedingungen für neue Event-Formate, wie das Final Four der Baller League am 7. Oktober oder Set-ups mit zwei Bühnen, wie erstmalig im DOME beim Red Bull Sound Clash 2024 am 13. Dezember.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 12:26:43 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderforum e. V. Düsseldorf gewinnt den ersten Preis beim Starke Kids Förderpreis der AOK Rheinland/Hamburg</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/kinderforum-e-v-duesseldorf-gewinnt-den-ersten-preis-beim-starke-kids-foerderpreis-der-aok-rheinland-hamburg-3009.html</link>
                        <description>Die Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen sind heute vielfach von negativen Einflüssen berührt. Schon bei kleineren Kindern, aber häufiger bei älteren Kindern zeigen sich Übergewicht, Bewegungsmangel, die Folgen einseitiger Ernährung und Stress.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Stefanie Betzer, AOK-Direktorin für Düsseldorf und dem Kreis Mettmann</strong>: „Mit dem lokalen Starke-Kids-Netzwerk stellen wir uns seit 2008 gegen diese negative Entwicklung, organisieren ein lokales Gesundheitsnetzwerk und zeichnen gemeinsam lokale Projekte mit Geldpreisen aus. Wir möchten damit die Gesundheitsrisiken der Kinder und Jugendlichen minimieren. Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress, Nikotin und Alkoholmissbrauch, sowie übermäßiger Medienkonsum führen zu körperlichen Defiziten“.</p></blockquote><p>Hinzu kommen psychischen Belastungen, Konzentrationsstörungen, Allergien, Sucht und Aggressionsverhalten bei den Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Mit dem Förderpreis wurden am Dienstag, dem 24.09.2024 bei der <a href="https://www.aok.de/pk/rh/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">AOK Rheinland/Hamburg</a> in Düsseldorf sechs Preisträger im Rahmen einer Feier ausgezeichnet. Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hatte für den Wettbewerb die Schirmherrschaft übernommen. Radio NRW Nachrichtensprecherin und Moderatorin Sabrina Wegner führte die Gäste stimmungsvoll durch das Programm der Feier. Eine Jury hatte die sechs Preisträger aus Düsseldorf, Erkrath und Mettmann unter 24 Projektbewerbungen ausgewählt. Die Preise wurden von den Jurymitgliedern des STARKE-KIDS-NETZWERKS an die Preisträger mit einer Urkunde und im Rahmen einer persönlichen Laudatio feierlich überreicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:14:08 +0200</pubDate>
                        <title>Sicherheit und Ordnung im Bahnhofsumfeld: Düsseldorf startet neues Projekt SiBu</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/sicherheit-und-ordnung-im-bahnhofsumfeld-duesseldorf-startet-neues-projekt-sibu-3001.html</link>
                        <description>Um die Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im Bahnhofsumfeld zu erhöhen und das Quartier aufzuwerten, haben Landeshauptstadt Düsseldorf, Polizeipräsidium Düsseldorf sowie die Bundespolizei das gemeinsame Projekt &quot;Sicherheit im Bahnhofsumfeld&quot; (SiBu) ins Leben gerufen. Am Dienstag, 24. September 2024, unterschrieben Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Polizeipräsidentin Miriam Brauns sowie Helge Scharfscheer, Vizepräsident der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Primäre Ziele dieser Kooperation: Die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie das Sicherheitsempfinden erhöhen; Sauberkeit, Aufenthaltsqualität und die gemeinschaftliche Nutzung des Bahnhofsumfelds verbessern sowie soziale und gesundheitliche Hilfsangebote stärken und erweitern.</p><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>: "Die Lage rund um den Hauptbahnhof erfordert neue Wege und Lösungen. In diesem Projekt, in dem Stadt, Bundes- und Landespolizei sowie viele weitere Akteure eng zusammenarbeiten, werden entsprechende Ideen und Handlungsweisen erarbeitet. Dabei gelten keine Grenzen - seien es ordnungspolitische, soziale oder städtebauliche Maßnahmen. Bewährte Maßnahmen werden evaluiert und - falls notwendig - weiterentwickelt. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das nicht nur die subjektive und objektive Lebensqualität erhöht, sondern auch möglichen Straftaten bereits in der Entstehung entgegenwirkt."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 13:20:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Landeshauptstadt Düsseldorf bringt den Haushaltsplanentwurf 2025 mit einem Volumen von rund 4,2 Milliarden Euro in den Rat ein</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/die-landeshauptstadt-duesseldorf-bringt-den-haushaltsplanentwurf-2025-mit-einem-volumen-von-rund-42-milliarden-euro-in-den-rat-ein-3010.html</link>
                        <description>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat den von Stadtkämmerin Dorothée Schneider aufgestellten Entwurf des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2025 in die heutige Ratssitzung eingebracht. Für das kommende Jahr werden Aufwendungen in Höhe von rund 4,2 Milliarden Euro veranschlagt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch für das Jahr 2025 sieht der Haushaltsplanentwurf einen fiktiv ausgeglichenen Haushalt vor, der gegenüber der Bezirksregierung wiederholt nur anzeigepflichtig wäre. Hierzu ist ein Rückgriff auf die Ausgleichsrücklage vorgesehen, die jedoch aufgrund der außerordentlich guten Jahresergebnisse der vergangenen Jahre mit über 700 Millionen Euro gut gefüllt ist.<br> <br> Während der Haushaltsplan 2024 in der Mittelfristplanung für das Jahr 2025 noch einen Jahresfehlbetrag in Höhe von -359,3 Millionen Euro vorgesehen hat, konnte insbesondere auf Grundlage einer gestiegenen Ertragserwartung bei der Gewerbesteuer dieser Fehlbetrag im Laufe des Planungsprozesses zum Haushaltsplanentwurf 2025 auf -261,8 Millionen Euro verbessert werden. Für 2025 sind Erträge in Höhe von 3,9 Milliarden Euro veranschlagt.</p><blockquote><p>"Düsseldorf ist finanziell sehr gut aufgestellt, daher können wir uns einen Haushalt mit einem Rekordvolumen von rund 4,2 Milliarden Euro leisten. Unsere hohen Investitionen für den Ausbau unserer Schullandschaft und unserer Infrastruktur sowie unsere aktive Wirtschaftspolitik zahlen auf die Vitalität unseres Standortes ein. Entsprechend viele Unternehmen haben sich bereits bei uns am Rhein angesiedelt. Die von ihnen geleisteten Steuern ermöglichen unser Handeln", erklärt <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.</strong></p></blockquote><p>Die Landeshauptstadt Düsseldorf steht, wie derzeit viele Kommunen vor strukturellen Herausforderungen, wie z. B. dem Fachkräftemangel, dem Bürokratieabbau und damit einhergehende Verwaltungsdigitalisierung, die tatkräftig angegangen werden und sich daher im Haushalt durch gestiegene Aufwendungen für Personal sowie Sach- und Dienstleistungen niederschlagen. Zudem besteht ein hoher Bedarf an notwendigen Investitionen in den Bereichen des öffentlichen Nahverkehrs, der Wohnraumschaffung und der Bereitstellung von Kinderbetreuungs- und Schulplätzen nach aktuellen pädagogischen Standards. Insbesondere hier verfolgt die Stadt strategische Ziele, wie beispielsweise die Impulsprogramme zur Wohnbauoffensive, die Fortführung der umfassenden Neubaumaßnahmen im Bereich Schule und Kindertageseinrichtungen sowie die stadtbezogene Klimaneutralität bis 2035.</p>
<p>Positive Tendenzen zeigen sich bei den ordentlichen Erträgen und Finanzerträgen, die sukzessive in der Mittelfristplanung bis 2028 ansteigen. Die ordentlichen Aufwendungen und Finanzaufwendungen müssen sich jedoch in den nächsten Jahren perspektivisch stabilisieren, da die ordentlichen Ergebnisse im Planungszeitraum durchgängig Fehlbeträge ausweisen. Die Ursachen für die Jahresfehlbeträge ergeben sich auch durch erhebliche Mehrbelastungen durch neue übertragene Aufgaben oder gesetzliche / tarifliche Veränderungen durch den Bund und das Land, ohne dass die Kommunen darauf Einfluss nehmen können. Bund und Land sind daher aufgerufen, sich stärker an den hieraus resultierenden Belastungen für die Kommunen zu beteiligen.</p><blockquote><p>"Die Investitionstätigkeiten der Landeshauptstadt bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau und steigen weiter an", erklärt <strong>Stadtkämmerin Dorothée Schneider</strong>: "Für die Jahre 2025 bis 2028 sind Investitionsauszahlungen in Höhe von 1,482 Milliarden Euro geplant. Die Schwerpunkte liegen im Jahr 2025 beim Schulbau mit 419,1 Millionen Euro, dem ÖPNV mit 56,6&#160;Millionen Euro (davon 34,3 Millionen Euro für die Stadtbahnlinie U81) sowie 27,1 Millionen Euro für Bauen und Wohnen (davon 25 Millionen Euro von insgesamt 140 Millionen Euro für das Impulsprogramm Wohnbauoffensive). Zudem sind für das Straßen- und Wegenetz 54,8 Millionen Euro (davon 5,7 Millionen Euro für Radwegenetze) und für den Rettungsdienst und die Feuerwehr (zusammen 19,3 Millionen Euro) angesetzt. Da diese Investitionen über Kredite finanziert werden müssen, wird der Ergebnishaushalt durch das aktuell vergleichsweise hohe Zinsniveau belastet."</p></blockquote><p>Der interaktive Haushalt sowie weitere Informationen, wie der Vorbericht, der Haushaltsplanentwurf 2025 und der bezirksbezogene Haushalt sind über folgenden Link aufrufbar:<br> <a href="https://www.duesseldorf.de/finanzen/haushaltsplaene" target="_self" data-auto-event-observed="true">https://www.duesseldorf.de/finanzen/haushaltsplaene.html</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:36:28 +0200</pubDate>
                        <title>Pflanzentauschbörse im VHS-Biogarten am Düsseldorf-Südpark: Saatgut, Stauden, Ableger und jede Menge Garten-Tipps</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/pflanzentauschboerse-im-vhs-biogarten-am-duesseldorf-suedpark-saatgut-stauden-ableger-und-jede-menge-garten-tipps-2992.html</link>
                        <description>Das Garten-, Friedhofs- und Forstamt und der VHS-Biogarten veranstalten am Samstag, 21. September, eine Pflanzentauschbörse. Interessierte Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind dazu von 12 bis 15 Uhr in den VHS-Biogarten im Südpark eingeladen. Der Eintritt ist frei.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Veranstaltung tauschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Stauden, Ableger und Saatgut aus. Darüber hinaus ist die Pflanzentauschbörse eine Plattform, um untereinander ins Gespräch zu kommen und zum Beispiel Gärtnertipps miteinander zu teilen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 17:29:40 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf aus der Vogelperspektive: Neues Luftbild 2024 online</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-aus-der-vogelperspektive-neues-luftbild-2024-online-2985.html</link>
                        <description>Das neue Luftbild des Düsseldorfer Stadtgebietes ist ab sofort online unter maps.duesseldorf.de verfügbar. Damit besticht Düsseldorf Maps, die Kartenanwendung des Vermessungs- und Katasteramtes, durch Bilder und Daten, die in der dort verfügbaren Aktualität nirgendwo anders zu finden sind.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Das neue Luftbild des Düsseldorfer Stadtgebietes ist ab sofort online unter <a href="http://maps.duesseldorf.de" title="Düsseldorf Maps" target="_blank" class="link-external" data-auto-event-observed="true" rel="noreferrer">maps.duesseldorf.de</a> verfügbar.</h4>
<p>Für viele Fachämter der Stadtverwaltung Düsseldorf sind die Aufnahmen ein unverzichtbares und wichtiges Arbeitsmittel. Aber auch für den Laien lohnt sich ein Blick "von oben" auf die Stadt. Das Luftbild, das am 14. März 2024 beflogen wurde, lädt dazu ein, Düsseldorf aus der Vogelperspektive zu erkunden.</p><blockquote><p>"Aus der Luft sind oft interessante Muster und Strukturen in der Natur und der menschlichen Architektur sichtbar, die ansonsten verborgen bleiben", sagt <strong>Marcus Becker, Leiter der Abteilung Geoinformationen im Vermessungs- und Katasteramt</strong>.</p></blockquote><p>Zudem können in Düsseldorf Maps auch viele Luftbildaufnahmen aus den vergangenen Jahren betrachtet und mit den aktuellen Aufnahmen verglichen werden. Hierdurch wird die kontinuierliche Veränderung des Düsseldorfer Stadtraumes unmittelbar sichtbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 14:35:50 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinbahn spendet 10.000 Euro an soziale Einrichtungen in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-spendet-10000-euro-an-soziale-einrichtungen-in-duesseldorf-2965.html</link>
                        <description>Die Rheinbahn spendet 10.000 Euro an soziale Einrichtungen in Düsseldorf. Bei der nationalen Branchentagung, die die Rheinbahn gemeinsam mit dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) im Juni ausgerichtet hatte, verzichtete die Rheinbahn auf traditionelle Gastgeschenke für die Teilnehmenden. Stattdessen konnten die Gäste online darüber abstimmen, welche sozialen Einrichtungen in Düsseldorf mit dem Geld unterstützt werden sollen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>68 Prozent der Stimmen entfielen auf das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland. Rheinbahn-Vorstandssprecherin Annette Grabbe überreichte am Dienstag den Scheck in Höhe von 6.800 Euro an Natalia Köhler und Anja Eschweiler vom Förderverein des Regenbogenlandes. 2.100 Euro erhält zudem die Jugendberufshilfe Düsseldorf, 1.100 Euro die Diakonie Düsseldorf.</p><blockquote><p><strong>Annette Grabbe</strong>: „Mit Gastgeschenken ist es so eine Sache. Vieles braucht man nicht, hat man schon oder es landet in irgendeiner dunklen Schublade. Das ist alles andere als nachhaltig. Bei der diesjährigen Branchentagung standen die Mitarbeitenden und Fahrgäste im Mittelpunkt. Deswegen war es uns wichtig, lokale Einrichtungen zu unterstützen, die seit vielen Jahren mit Menschen arbeiten. Die Jugendberufshilfe und die Diakonie leisten Großartiges bei der Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt. Das Regenbogenland begleitet junge Menschen mit lebensverkürzenden Krankheiten in besonderer und liebevoller Weise. Alle drei Projekte sind wichtig für unsere Gesellschaft. Wir sind sicher, dass unsere Spende hier sehr gut aufgehoben ist.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 14:11:02 +0200</pubDate>
                        <title>Landschaftspflege mit dem Rückepferd – französische Kaltblut-Wallache mähen Wiese im Naturschutzgebiet Eller Forst</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/landschaftspflege-mit-dem-rueckepferd-franzoesische-kaltblut-wallache-maehen-wiese-im-naturschutzgebiet-eller-forst-2958.html</link>
                        <description>Um eine Feuchtwiese im Eller Forst zu mähen, hat die Stadt erstmals Pferde eingesetzt. Die französischen Kaltblut-Wallache Jethrow und Fusain aus der Fuhrhalterei Stertenbrink in Erkrath zogen ein Mähwerk über die Wiese an der Rothenbergstraße, nördlich des Unterbacher Sees. In den kommenden Tagen trocknet das Mähgut auf der Fläche, bevor es – ebenfalls mit Pferden – abtransportiert wird.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Die Pferdemahd ersetzt erstmals die bisher meist händische Pflege der Wiese im Naturschutzgebiet. Sie eignet sich für den Standort besonders gut, weil sie den Boden schont und eine hervorragende ökologische Bilanz aufweist, denn diese Art der Mahd schont die Insekten- und Amphibienbestände, die auf der Feuchtwiese leben", sagt&#160;<strong>Marius Erley, Abteilungsleiter Forst im Garten-, Friedhofs- und Forstamt</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 12:34:52 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinbahn testet den Einsatz von Bodycams</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-testet-den-einsatz-von-bodycams-2956.html</link>
                        <description>Mit insgesamt 20 Bodycams stattet die Rheinbahn ihre Mitarbeitenden der Fahrausweisprüfung und des Teams Sicherheit und Service ab Donnerstag, 1. August, probeweise aus. Bei der auf zwölf Monate angelegten Testphase will die Rheinbahn umfassende Erfahrungen mit dem Tragen von Körperkameras sammeln</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vorrangig besteht die Motivation darin, die deeskalierende Wirkung der Kameras in Konfliktsituationen zu testen. Erste Resümees aus dem Einsatz von Bodycams bei anderen Verkehrsbetrieben sowie bei der Polizei zeigen, dass am Körper getragene Kameras zur Deeskalation beitragen können. Zusätzlich helfen die Bodycams, eine klare Beweislage zu schaffen, sollte es in Ausnahmefällen zu Auseinandersetzungen zwischen Fahrgästen und Mitarbeitenden der Rheinbahn kommen. In solchen Situationen steht dann vielfach Aussage gegen Aussage. Der Einsatz von Bodycams kann hier zur Objektivierbarkeit der Aussagen beitragen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 12:27:50 +0200</pubDate>
                        <title>Hochwasserschutz: Mahdkonzept für Düsseldorfer Deiche zur Stärkung der Biodiversität</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/hochwasserschutz-mahdkonzept-fuer-duesseldorfer-deiche-zur-staerkung-der-biodiversitaet-2953.html</link>
                        <description>Die Deichwiesen in Düsseldorf werden aufgewertet: Der Stadtentwässerungsbetrieb (SEBD) fördert dadurch die Biodiversität, ohne den Hochwasserschutz zu vernachlässigen. Wenn die Deiche sachgerecht durch Schafbeweidung oder Mahd unterhalten und gepflegt werden, erfüllen sie weiterhin die Sicherheitsfunktion und leisten einen Beitrag zum Naturschutz und zur Biodiversität in Düsseldorf. Mit diesem Ziel hat der SEBD alle Hochwasserschutzanlagen auf die Möglichkeit der Schafbeweidung beziehungsweise der Staffelmahd untersucht und ein Mahdkonzept für die Hochwasserschutzanlagen erstellt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Deichunterhaltung beziehungsweise Deichpflege steht der Hochwasserschutz an erster Stelle. Die Bezirksregierung Düsseldorf als Deichaufsichtsbehörde prüft beim jährlichen Deichbegang, ob die Vegetation ihre Schutzfunktion für das Hochwasserschutzbauwerk Deich erfüllt. Hierzu werden eine möglichst dicht schließende Vegetationsdecke und ein ausreichend hoher Anteil an Gräsern in der Vegetationsnarbe vorausgesetzt. Die geschlossene Grasnarbe schützt den Deich bei Hochwasser vor Erosion und ist daher ein wichtiges Element des Deiches, der trotz der Begrünung ein technisches Bauwerk mit einer elementaren Schutzfunktion für die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer ist.</p>
<p><strong>Schafbeweidung und Mahd</strong><br> Eine gute Pflege der Deiche kann durch Schafbeweidung erfolgen, denn durch den sogenannten "goldenen Tritt" der Schafe werden die Graswurzeln kompakter und stabilisieren den Boden. Durch das gleichmäßige Abtragen der Halme wird der Lebensraum für Insekten nicht eingeschränkt. Weil es aber nicht ausreichend viele Schafsherden gibt, wie man sie für alle Deiche bräuchte, müssen einige Deiche abschnittsweise auch maschinell gemäht werden.</p>
<p>Diese Deiche werden zweimal im Jahr gemäht, im Juni/Juli und im September/Oktober. Dabei wurden in der Vergangenheit die landseitige, wie auch die wasserseitige Böschung jeweils zum gleichen Zeitpunkt gemäht.</p>
<p><strong>Mähen mit zeitlichem Abstand</strong><br> Um den Insekten in den Deichwiesen durchgehend Rückzugsräume bieten zu können, werden am Himmelgeister Rheinbogen, in Hamm sowie in Volmerswerth ab diesem Jahr bei der ersten Mahd die Land- und Wasserseite der Deiche in einem Abstand von rund vier Wochen gemäht.</p>
<p>Die erste Mahd findet somit nur auf einer Seite des Deiches statt, denn zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Wiesen in der ersten Vollblüte. Die blühenden Pflanzen bilden Samen, die bei der Mahd ausfallen und die Wiese verjüngen. Die Insekten benötigen zu diesem Zeitpunkt ein durchgängiges Blütenangebot. Um den Insekten Ausweichflächen zu bieten, wird die Mahd auf der anderen Böschungsseite daher einige Wochen später durchgeführt. So wird an einer Stelle gemäht und nebenan steht das Gras hoch. Der genaue Zeitraum der Mahd richtet sich nach der Witterung und der Verfügbarkeit der beauftragten Unternehmer.</p>
<p><strong>Artenreiche Deichbereiche als Biotope ausgewiesen</strong><br> Bereits heute gibt es in Düsseldorf Deiche mit einer hochwertigen Vegetation. Besonders artenreiche Deichbereiche wurden sogar als gesetzlich geschützte Biotope ausgewiesen, beispielsweise ein Teil des Lohauser Deichs und im Bereich des Himmelgeister Rheinbogens. Mit der Umsetzung des Mahdkonzepts arbeitet der SEBD daran, diesen Zustand noch weiter zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 17:38:04 +0200</pubDate>
                        <title>PSD Bank erstrahlt in Düsseldorf in neuem Glanz</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/psd-bank-erstrahlt-in-duesseldorf-in-neuem-glanz-2951.html</link>
                        <description>Nach einer umfassenden Umbauphase von über einem halben Jahr hat die PSD Bank Rhein-Ruhr eG am 4. Juli 2024 die Wiedereröffnung ihrer modernisierten Filiale in Düsseldorf auf der Bismarckstraße 102 gefeiert.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Frau<strong> Anne Schaefer, Vorständin der PSD Bank Rhein-Ruhr eG</strong>, und <strong>Dr. Stephan Schmitz, Vorstand der Bank</strong>, leiteten die Eröffnungsfeier und betonten die Bedeutung der modernen Filiale für die zukünftige Ausrichtung der Bank.</p><blockquote><p>"Mit dieser Filiale setzen wir ein Zeichen für die Zukunft des Bankings: nahbar, innovativ und kundenzentriert," sagte <strong>Frau Schaefer </strong>in ihrer Eröffnungsrede.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 10:55:38 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinkirmes Düsseldorf: Informationen für Anwohner und Anlieger</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinkirmes-duesseldorf-informationen-fuer-anwohner-und-anlieger-2945.html</link>
                        <description>Die Rheinkirmes wird in diesem Jahr am Freitag, 12. Juli, eröffnet. Sie läuft bis Sonntag, 21. Juli. Durch ein angepasstes Verkehrskonzept sollen Einschränkungen für den Autoverkehr und die Anwohner der umliegenden Wohngebiete möglichst gering gehalten werden. Die Bewohner erhalten durch das Konzept die Möglichkeit, ihre Wohnungen weiterhin zu erreichen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kraftfahrzeughalter, die ihren Wohnsitz in den gesperrten Gebieten haben und deren Fahrzeuge - auch solche mit auswärtigem Kennzeichen - auf diesen Wohnort zugelassen sind, erhalten eine Durchfahrtsberechtigung zugeschickt, die zum einfachen Passieren der Sperren berechtigt. Diese Berechtigung ist bei der Kontrolle vorzuzeigen oder deutlich sichtbar an der Windschutzscheibe zu befestigen. Die Bescheinigung beinhaltet keine Vergünstigungen für das Abstellen von Fahrzeugen, sie ersetzt auch nicht den Bewohnerparkausweis. Bewohnerparkausweise für die betroffenen Parkgebiete NK, OK, Z und SC gelten dort zugleich als Durchfahrtsberechtigung.</p>
<h3>Firmen-, Mitarbeiter- und Kundenfahrzeuge</h3>
<p>Im gesperrten Gebiet ansässige Betriebe, deren Fahrzeuge nicht auf den Firmensitz zugelassen sind, erhalten nach Vorlage eines schriftlichen Antrags auf Firmenbriefbogen für jedes angegebene Fahrzeug eine separate Durchfahrtsberechtigung. Sonstige Betriebe mit Kundenverkehr erhalten auf Antrag für die Geschäftszeiten Durchfahrtsberechtigungen. Geschäftsinhaber können die mit Firmenstempel versehene Durchfahrtsberechtigung an Kunden ausleihen.</p>
<p>Betriebe mit Mitarbeitern im Außendienst können auf Firmenbriefbogen einen Antrag zur Durchfahrtsberechtigung stellen, in dem die Kennzeichen der Außendienstfahrzeuge aufgeführt sind. Darin muss bestätigt werden, dass diese Mitarbeitenden häufig Außendiensttätigkeiten wahrnehmen.</p>
<p>Die Ausgabe der Durchfahrtsberechtigungen für Anlieger und Anwohner erfolgt ausschließlich in der Bezirksverwaltungsstelle 4, Pariser Straße 41, im Gebäude Hallenbad Rheinblick 741, 2. Obergeschoss, Telefon 0211-8993010, 0211-8993012 oder 0211-8993058. Per E-Mail ist die Bezirksverwaltungsstelle 4 erreichbar unter <a href="mailto:Bezirksverwaltungsstelle.04@duesseldorf.de">Bezirksverwaltungsstelle.04@duesseldorf.de</a>.</p>
<p><strong>Die Öffnungszeiten der Bezirksverwaltungsstelle 4 sind:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Montag, 8. Juli, bis Donnerstag, 11. Juli, jeweils von 8.30 bis 15 Uhr</li> 	<li>Freitag, 12. Juli, von 8.30 bis 12 Uhr</li> </ul><p>Schriftlichen Anträgen auf Erteilung einer Durchfahrtsberechtigung muss ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt werden. Wichtig: In der Polizeiinspektion Mitte auf der Luegallee und im Bürgerbüro werden keine Durchfahrtberechtigungen ausgegeben. Weiterhin wichtig zu wissen: Im direkten Umfeld der Kirmes gibt es zum Schutz der Anwohner vor Belästigungen keine öffentlichen Parkplätze. Fahrzeuge, die im Parkverbot stehen, werden abgeschleppt.</p>
<h3>Zugangssperren und Verkehrsüberwachung</h3>
<p>Die Einschränkungen für Autofahrer und Anwohner während der Rheinkirmes 2024 sollen möglichst gering gehalten werden. An mehreren Kontrollstellen ist eine Durchfahrt zu den Wohngebieten nur mit einer entsprechenden Durchfahrtsberechtigung oder mit Bewohnerparkausweis möglich. Das Sperrgebiet wird zum einen, wie in den vergangenen Jahren, von den Straßen Rheinallee, Kaiser-Wilhelm-Ring, Kaiser-Friedrich-Ring, An der Apfelweide, Arnulfstraße, Quirinstraße und Belsenstraße eingefasst. Außerdem ist in diesem Jahr auch das Wohngebiet, das von Greifweg, Belsenstraße, Düsseldorfer Straße, Alberichweg, Drususstraße und Schanzenstraße umschlossen wird, gesperrt. Dafür wird ebenfalls eine Durchfahrtsgenehmigung benötigt.</p>
<p><strong>Die anliegenden Wohngebiete sind während der Kirmeszeit über folgende Zufahrten erreichbar:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Niederkasseler Kirchweg/Lütticher Straße</li> 	<li>Niederkasseler Straße/An der Apfelweide</li> 	<li>San-Remo-Straße/Kaiser-Friedrich-Ring</li> 	<li>Oberkasseler Straße/Düsseldorfer Straße</li> 	<li>Dominikanerstraße/Barbarossaplatz</li> 	<li>Teutonenstraße/Luegallee</li> 	<li>Hectorstraße/Düsseldorfer Straße</li> 	<li>Quirinstraße/Arnulfstraße</li> 	<li>Schanzenstraße/Belsenstraße</li> 	<li>Drususstraße/Pariser Straße</li> </ul><p>Über diese Zufahrten können die Wohngebiete während der Rheinkirmes mit den entsprechenden Durchfahrtsberechtigungen dauerhaft befahren werden. Der Kaiser-Wilhelm-Ring ist während der Kirmes wie schon in den Vorjahren für den Individualverkehr gesperrt. Bewohnende des Kaiser-Wilhelm-Rings können die Straße über den Sperrpunkt Kaiser-Wilhelm-Ring/Düsseldorfer Straße aus Fahrtrichtung Rheinkniebrücke anfahren.</p>
<p><strong>Zu folgenden Uhrzeiten werden die Zufahrten durch einen externen Sicherheitsdienst kontrolliert:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Freitag, 12. Juli, 14 bis 2 Uhr</li> 	<li>Samstag, 13. Juli, 13 bis 2 Uhr</li> 	<li>Sonntag, 14. Juli, 11 bis 0 Uhr</li> 	<li>Montag, 15. Juli, 14 bis 0 Uhr</li> 	<li>Dienstag, 16. Juli, 14 bis 0 Uhr</li> 	<li>Mittwoch, 17. Juli, 14 bis 0 Uhr</li> 	<li>Donnerstag, 18. Juli, 14 bis 0 Uhr</li> 	<li>Freitag, 19. Juli, 13 bis 2 Uhr</li> 	<li>Samstag, 20. Juli, 13 bis 2 Uhr</li> 	<li>Sonntag, 21. Juli, 11 bis 0 Uhr</li> </ul><p>Weitere der Lage angepasste Sperrzeiten sind möglich. Zur Unterstützung des Verkehrskonzepts wird die Verkehrsüberwachung des Ordnungsamts die betroffenen Gebiete mit mehreren Einsatzteams verstärkt auf ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge kontrollieren und Bußgeldverfahren und/oder Abschleppungen einleiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 11:37:25 +0200</pubDate>
                        <title>Frankreich steht nach dem 1:0-Erfolg im Viertelfinale der Europameisterschaft</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/frankreich-steht-nach-dem-10-erfolg-im-viertelfinale-der-europameisterschaft-2944.html</link>
                        <description>Zum ersten K.o.-Spiel der EURO in Düsseldorf, am Montag, 1. Juli, feierten zehntausende Fans aus Belgien und Frankreich eine große Fußballparty in der Landeshauptstadt. Schon weit vor Beginn der Partie tanzten und sangen sich zahlreiche belgische Anhänger in der Fan Zone Burgplatz warm - sie waren an diesem Tag in den Fan Zones eindeutig in der Überzahl. Dementsprechend groß war die Enttäuschung im Lager der Belgier nach der knappen 0:1-Niederlage im Achtelfinale gegen Frankreich.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt verfolgten rund 12.500 Besucherinnen und Besucher das Spiel Frankreich gegen Belgien und das anschließende Achtelfinale zwischen Slowenien und Portugal in den Fan Zonen Burgplatz, Schauspielhaus und beim Public Viewing am Rheinufer</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 17:08:05 +0200</pubDate>
                        <title>Polizei Düsseldorf: Abschied von Düsseldorfs Kripo-Chef</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/polizei-duesseldorf-abschied-von-duesseldorfs-kripo-chef-2943.html</link>
                        <description>Seit Mai 2018 war Frank Kubicki Chef der Kriminalpolizei in Düsseldorf. Nun verabschiedet er sich in den Ruhestand. Er war in 2010 für die Mordkommission &quot;Altenbrück&quot; verantwortlich; einen der spektakulärsten Mordfälle in der jüngeren Düsseldorfer Kriminalgeschichte. </description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/4/3/csm_LKD_Kubicki_Ruhestand_e23959b499.jpg" length="461689" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Das Polizeipräsidium Düsseldorf hat Frank Kubicki viel zu verdanken. Er ist ein detailreicher Kriminalist, der Zahlen hinterfragt und einen langen Atem beweist, wenn es um die Aufklärung von Kriminalfällen geht", betont <strong>Polizeipräsidentin Miriam Brauns</strong> bei der Verabschiedung des Kripo-Chefs</p></blockquote><p>Frank Kubicki fing 1978 als Polizeiwachtmeister in der Polizei Nordrhein-Westfahlen an. Zehn Jahre später kam der große Wechsel: Er kehrte der Schutzpolizei den Rücken, entschied sich für eine Laufbahn bei der Kripo und wurde Kriminalkommissar. Und Frank Kubicki war gekommen, um zu bleiben. 2010 wurde Leiter der Düsseldorfer Kriminalinspektion 1 und zum Kriminaldirektor ernannt</p>
<h5>Im gleichen Jahr war er für die Mordkommission "Altenbrück" verantwortlich; einen der spektakulärsten Mordfälle in der jüngeren Düsseldorfer Kriminalgeschichte.</h5>
<p>Ein 82-jähriger Rentner und seine 39-jährige Tochter waren im Düsseldorfer Süden ermordet worden. Eine Tat, die ein Richter später als "Hinrichtung" bezeichnet hatte. Sieben Monate intensive Ermittlungsarbeit brachten Kubicki und sein Team damals auf die Spur des Mörders.</p>
<p>Acht Jahre später wurde Frank Kubicki dann zu Düsseldorfs höchstem Kriminalbeamten berufen. Als Leiter der Direktion Kriminalität diente er dem Polizeipräsidium sechs Jahre lang.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 16:12:47 +0200</pubDate>
                        <title>Feuer in Kleingartenanlage in Düsseldorf Flingern</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/feuer-in-kleingartenanlage-in-duesseldorf-flingern-2942.html</link>
                        <description>Am frühen Montagmorgen wurde die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über einen Brand in einer Kleingartenanlage in Flingern Nord informiert. Menschen befanden sich nicht in Gefahr. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/1/0/csm_Dreherstrasse_bfb2ded914.jpg" length="4029416" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gegen 1.45 Uhr am Montagmorgen erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Meldung über eine brennende Gartenlaube an der Straße Flinger Broich. Umgehend entsandte der Leitstellendisponent mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zur gemeldeten Adresse. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellten diese bereits mehrere in Brand befindliche Gartenlauben fest. Umgehend wurden durch die Einsatzkräfte Löschmaßnahmen eingeleitet und parallel weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<h4>Aufgrund des bereits stark entwickelten Brandes waren insgesamt sechs Gartenlauben durch das Feuer betroffen.</h4>
<p>Eine weitere Ausbreitung konnte durch einen schnellen Löscherfolg der Feuerwehr verhindert werden. Der Einsatzleiter setzt zwischenzeitlich sieben Trupps zur Brandbekämpfung ein.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich neben den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr und des städtischen Rettungsdienstes auch ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf.</p>
<p>Gegen kurz nach 7 Uhr kehrten die letzten der rund 60 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück. Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache übernommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 11:44:51 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf-Verkehr: Radwege an Ampelkreuzungen jetzt rot markiert</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-verkehr-radwege-an-ampelkreuzungen-jetzt-rot-markiert-2941.html</link>
                        <description>Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat die Markierungsarbeiten zur Rotfärbung der Radwege an den ersten sechs signalgeregelten Verkehrsknotenpunkten entlang des Lastrings abgeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, die Sichtbarkeit ihrer Wege und damit die Sicherheit für die Radfahrer zu erhöhen. Insgesamt werden im Rahmen des Testfelds Flächen von mehr als 1.100 Quadratmetern rot eingefärbt. Die Kosten der Umsetzung belaufen sich auf rund 70.000 Euro.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#160;"Mit der durchgehenden Roteinfärbung setzen wir einen neuen Ansatz um und machen die Wege der Radfahrenden an Kreuzungen insgesamt deutlich sichtbarer", erläutert <strong>Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral</strong>. "Dies soll für mehr Verkehrssicherheit sorgen."</p></blockquote><blockquote><p><strong>Katharina Metzker, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement</strong>, ergänzt: "Erfahrungen aus anderen Städten zeigen, dass die durchgehende Roteinfärbung in Kreuzungen gut angenommen wird. Die Ergebnisse aus dem Testfeld entlang des Lastrings werden Klarheit über die Wirksamkeit des Projektes schaffen."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 11:41:37 +0200</pubDate>
                        <title>Fußball Europameisterschaft 2024: Fast 19.000 Besucher feierten am Mittwoch in den Düsseldorfer Fan Zones</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/fussball-europameisterschaft-2024-fast-19000-besucher-feierten-am-mittwoch-in-den-duesseldorfer-fan-zones-2939.html</link>
                        <description>Die Euphorie um die Fußball Europameisterschaft 2024 geht in Düsseldorf unvermindert weiter: Insgesamt 18.650 Besucherinnen und Besucher verfolgten am Mittwoch, 19. Juni, die drei Spiele in den Fan Zones Burgplatz und Schauspielhaus und beim Public Viewing Rheinufer in der Landeshauptstadt. Den 2:0-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn feierten besonders viele Fans - in allen drei Fan Zones erfolgte zeitweise ein Einlassstopp.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:39:36 +0200</pubDate>
                        <title>Hightech-Fahrzeuge erfassen ab heute den Straßenzustand in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/hightech-fahrzeuge-erfassen-ab-heute-den-strassenzustand-in-duesseldorf-2934.html</link>
                        <description>Mehrere Hightech-Fahrzeuge sind ab heute, Montag, 17. Juni, in der Landeshauptstadt unterwegs. Diese sind mit Kameras und Laserscannern ausgerüstet und erfassen damit das komplette Straßennetz. Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat die Firma Cyclomedia beauftragt bis Ende Juli hochauflösende, georeferenzierte und dreidimensionale 360-Grad-Panoramabilder zu erstellen. Diese Bilder werden anschließend ausgewertet und für die zukünftige Instandsetzung von Fahrbahnen sowie Rad- und Gehwege verwendet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Mobilitäts- und Umweltdezernent Jochen Kral</strong>: "Die hochauflösende Erfassung unseres Straßennetzes durch die mit Kameras und Laserscannern ausgestatteten Fahrzeugen ermöglicht uns einen ganz neuen Blick auf den aktuellen Ist-Zustand. Anhand der gewonnen Daten ist es zukünftig möglich, Sanierungen noch besser zu priorisieren und Schäden zu beheben. Außerdem erleichtern die aktuellen Aufnahmen in Zukunft Planungen und Messungen."</p></blockquote><p>Drei Spezialfahrzeuge sind ab sofort im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Die Straßenlänge beträgt dabei 1.224 Kilometer, allerdings werden insgesamt mindestens rund 1.650 Kilometer befahren, da einige Straßen aufgrund mehrerer Fahrspuren oder separat geführter Abbiegespuren mehrfach durchfahren werden. Darüber hinaus werden eigenständige Fuß- und/oder Radwege, soweit es die Breite der Wege zulässt, ebenfalls befahren. Die Fahrzeuge werden tagsüber bei bester Ausleuchtung im Straßenraum unterwegs sein. Bei der Messung muss sichergestellt werden, dass die gesamte Verkehrsfläche erfasst wird, ohne den fließenden Verkehr zu beeinträchtigen.</p>
<p>Durch die 360-Grad-Panoramaaufnahme sind sehr viele Gebiete direkt bei der ersten Befahrung zu erkennen. Sollte dies für eine Zustandserfassung der Nebenflächen wie zum Beispiel der Gehwege dennoch nicht ausreichend sein, werden in einem nachgelagerten Verfahren diese Flächen noch einmal separat mit geeigneten Mitteln erneut erfasst. Solch verdeckten Flächen Bereiche können durch parkende bzw. vorausfahrende Autos oder Bäume/ Litfaßsäulen entstehen.</p>
<p>Die erfassten Panoramabilder werden neben der bereits angesprochenen Zustandserfassung des gesamten Straßenraums zusätzlich noch fachämterübergreifend für weitere Anwendungsfälle zum Einsatz kommen. Durch die aktuellen Aufnahmen sind die Mitarbeitenden im Innendienst imstande, notwendige Visualisierungen, Messungen und Planungen umzusetzen. Die Bildauflösung beträgt mindestens 100 Megapixel, sodass sämtliche relevante Zustandsmerkmale oder -indikatoren durch eine anschließende Zustandsbewertung mithilfe einer sogenannten Wertesynthese ausgewertet werden können. Im Hinblick auf die hohe Auflösung der Bilder lassen sich damit beispielsweise auch kleinere Risse erkennen. Die Erfassung des Straßenzustandes wird durch eine künstliche Intelligenz (KI) erfolgen und durch entsprechend geschultes Personal des Dienstleisters im Anschluss geprüft.</p>
<p>Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden Gesichter und Kraftfahrzeug-Kennzeichen unkenntlich gemacht, sodass für die gesamte Erfassung die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Die Nutzung der Bilddaten dient ausschließlich internen Zwecken. Eine Veröffentlichung der Panoramabilddaten, zum Beispiel im Internet, ist nicht vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 12:26:53 +0200</pubDate>
                        <title>Fußball Europameisterschaft 2024 - Programm in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/uefa-euro-2024-programm-fuer-freitag-14-juni-in-duesseldorf-2931.html</link>
                        <description>Am Freitag, 14. Juni, ist es soweit – die Fußball Europameisterschaft 2024 in Deutschland startet. Und damit auch &quot;Everybody’s Heimspiel&quot; in Düsseldorf! Am ersten Spieltag der Fußball-Europameisterschaft steht in München das Duell zwischen Gastgeber Deutschland und Schottland (21 Uhr) auf dem Programm. In der Landeshauptstadt Düsseldorf findet ein vielfältiges Programm statt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h5>Alle Infos auf dem neuesten Stand: <a href="https://www.visitduesseldorf.de/erleben/uefa-euro-2024" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Willkommen zu Everybody's Heimspiel in Düsseldorf</a></h5>
<p>Ab 12 Uhr öffnet die Fan Zone Burgplatz erstmals ihre Pforten – und das im weiteren Turnierverlauf täglich. Dort werden während der Fußball Europameisterschaft 2024 alle Spiele übertragen. Am Freitag findet ab 17 Uhr die offizielle Eröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller statt. Moderiert wird die Eröffnung durch Aljoscha Höhn, bekannt vom Düsseldorfer Rosenmontagszug. Zu Gast sind unter anderem die Düsseldorfer Botschafterinnen Martina Voss-Tecklenburg und Sandra Mikolaschek. Im Anschluss an die Eröffnung der Fan Zone legt am Burgplatz DJ Alle Farben auf (ab 18.30 Uhr). Um 21 Uhr steigt das Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Schottland.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-2929</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:52:52 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinbahn und Stadt Düsseldorf verschönern die Heinrich-Heine-Passage rechtzeitig zur EM </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/rheinbahn-und-stadt-duesseldorf-verschoenern-die-heinrich-heine-passage-rechtzeitig-zur-em-2929.html</link>
                        <description>Die Heinrich-Heine-Passage erstrahlt in neuem Glanz: Die Erneuerung der modernen Lichtdecke ist bereits weit fortgeschritten, über 100 Aufkleber auf dem Boden, an den Säulen und Wänden weisen den vielen internationalen Gästen anlässlich der Europameisterschaft zusätzlich den Weg. So ist dieser wichtige Knotenpunkt des Nahverkehrs in unserer Stadt bestens vorbereitet auf die EM.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die abgehängte Deckenkonstruktion in der Passage ist rund 20 Jahre alt und musste erneuert werden. Im Mai 2022 begannen die Bauarbeiten an der 2.900 Quadratmeter großen Gesamtfläche. Die Sprinkleranlage und Einhausung wurden erneuert, die komplette Brandmeldetechnik modernisiert, 1.690 Deckenelemente und 2.690 Absorber für die Akustik wurden in der Passage eingebaut, über 33.000 Meter Kabel neu verlegt und 1.950 Leuchten installiert. Insgesamt haben die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Rheinbahn hier rund 5,3 Millionen Euro investiert, davon beträgt die Kostenbeteiligung der Landeshauptstadt rund 1,5 Millionen Euro.</p><blockquote><p>„Zur Europameisterschaft erwarten wir tausende Besucherinnen und Besucher aus nah und fern. Diejenigen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, passieren dabei auf dem Weg zu den Fan Zones und in die Altstadt den U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee. Ich bin froh, dass wir die Heinrich-Heine-Passage jetzt für die Düsseldorferinnen und Düsseldorfer und die Besucherinnen und Besucher unserer Stadt attraktiv herrichten. Die Passage wirkt schon viel heller und freundlicher. Zudem sind die Wege für Nicht-Ortskundige komfortabel ausgeschildert worden. Dafür gilt mein Dank der Rheinbahn und allen ausführenden Kräften", betont <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>.</p></blockquote><blockquote><p>„Viele tausend Fahrgäste frequentieren täglich die Heinrich-Heine-Passage auf dem Weg zu unseren Stadtbahnen. Durch die neue, offene Decke und das moderne Beleuchtungskonzept erhöht sich die Aufenthaltsqualität hier deutlich. Ein positiver Effekt ist auch der Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs: Die neuen Leuchten sparen bei voller Lichtleistung mindestens 16,5 Prozent an Energie ein“, so <strong>Michael Richarz, Vorstand Technik und Betrieb der Rheinbahn</strong>. „Die Bauarbeiten waren sehr aufwändig, denn hinter der Decke verbirgt sich sehr viel Technik, die für unseren Betrieb, für den Brandschutz, für die Sicherheit und auch für die Information der Fahrgäste wichtig ist. Wir haben allein über 33 Kilometer Kabel neu verlegt. Das war ein langer Prozess, aber wir sind auf einem guten Weg und im Zeitplan.“</p></blockquote><p>Zwei Drittel der Decke sind bereits fertig, abschließende Arbeiten folgen nach der EM von Mitte Juli bis Ende Oktober 2024. Für die EM wurde die alte Beschilderung gereinigt, zum Abschluss der Bauarbeiten wird sie komplett erneuert, für eine dauerhafte verbesserte Wegeleitung.</p>
<h5>Zahlen und Daten im Überblick</h5>
<p><strong>Bauzeit:</strong></p>
<p>Mai 2022 bis Ende 2024</p>
<p><strong>Kosten:</strong></p>
<p>Gesamtkosten rund 5,3 Millionen Euro, davon rund 1,5 Millionen Euro<br> Kostenbeteiligung der Landeshauptstadt Düsseldorf</p>
<p><strong>Decke:</strong></p>
<p>2.900 m² Gesamtfläche mit 1.690 Deckenelementen</p>
<p>2.690 Absorber für die Akustik in der Passage</p>
<p><strong>Elektrotechnik:</strong></p>
<p>Demontierte Kabellänge: ca. 22.000 m</p>
<p>Neu verlegte Kabel: ca. 33.000 m</p>
<p>Neu verlegte Kabeltrassen: ca. 1.300 m</p>
<p>Neu installierte Leuchten: ca. 1.950 Stück</p>
<p><strong>Energetische Betrachtung:</strong></p>
<p>Alte Beleuchtung: ca. 500 Leuchten x 70 Watt = 35 kW</p>
<p>Neue Beleuchtung: ca. 1.950 Leuchten x 15 Watt = 29,3 kW</p>
<p>Ein Video zu diesem Thema veröffentlicht die Landeshauptstadt Düsseldorf im Laufe des Tages auf YouTube unter: <a href="http://www.youtube.com/stadtduesseldorf" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/stadtduesseldorf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-2915</guid>
                        <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 11:12:36 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf Vennhausen: Zweiter Bauabschnitt beim naturnahen Ausbau der Südlichen Düssel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/duesseldorf-vennhausen-zweiter-bauabschnitt-beim-naturnahen-ausbau-der-suedlichen-duessel-2915.html</link>
                        <description>Der naturnahe Ausbau im Bereich der Südlichen Düssel in Vennhausen schreitet voran: Nachdem der Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf (SEBD) den ersten Bauabschnitt 2020 abschließen konnte, gestalten die Mitarbeitenden aktuell das begradigte und in Betonschalen gefasste Gewässer auf einer Länge von etwa 750 Metern zwischen dem Sandträgerweg und dem Kamper Weg neu.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Südliche Düssel erhält einen geschwungenen Verlauf, wie er für ein Gewässer dieser Art typisch ist. Außerdem bekommt sie eine in den natürlichen Auelehm modellierte Sohle und die Ufer werden naturnah gestaltet. An ausgewählten Stellen werden Steilufer und in den Randbereichen Flachwasserzonen hergestellt und bepflanzt. Es entstehen neue Lebensräume im Wasser, durch die in der Wasserwechselzone und in den Uferbereichen die Artenvielfalt erhöht und die Wasserqualität verbessert wird. Die an das Gewässer angrenzenden Uferzonen und Böschungen werden standorttypisch mit Feuchtwiesen, Magerwiesen, Sträuchern und Bäumen – beispielsweise Weiden, Eichen und Schwarzpappeln – bepflanzt. Dort entstehen Lebensräume für Vögel, Amphibien und Reptilien.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 15:04:57 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Kita in Düsseldorf Flinger Broich: 106 Plätze für 13 Millionen Euro </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/neue-kita-in-duesseldorf-flinger-broich-106-plaetze-fuer-13-millionen-euro-2913.html</link>
                        <description>Am Flinger Broich entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Tennisanlage und in direkter Nachbarschaft zum Allwetterbad Flingern eine neue Kita. Im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller wurde am Mittwoch, 5. Juni, der Grundstein für den Neubau gelegt. Die Kita für rund 13 Millionen Euro wird in städtischer Trägerschaft betrieben und über sechs Gruppen verfügen. Dadurch werden 106 neue Kitaplätze geschaffen, davon 32 Plätze für unter dreijährige (U3) und 74 Plätze für über dreijährige Kinder (Ü3).</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Der Neubau wird helfen, die Versorgungssituation mit Kitaplätzen im Stadtbezirk 2 signifikant zu verbessern", sagt <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>. "Durch die zügige Ausführung der IPM als beauftragtes Generalunternehmen können wir die Kita bereits im Kita-Jahr 2025/2026 in Betrieb nehmen. So schaffen wir für viele Familien Planungssicherheit und gewährleisten die Betreuung für ihre Kleinsten."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Stadtnachrichten</category>
                            
                        
                        
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