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            <title>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung</title>
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                <copyright>ND|OZ Neue Düsseldorfer Online Zeitung News</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 02:02:39 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:22:05 +0200</pubDate>
                        <title>Immobilienmarkt Düsseldorf 2026: Wohnungen teurer, Büros zögern — und bis 2040 fehlen rund 55.000 Wohnungen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/immobilienmarkt-duesseldorf-2026-wohnungen-bueros-analyse-3499.html</link>
                        <description>805 Millionen Euro Umsatz allein mit Eigentumswohnungen — und trotzdem fehlen in Düsseldorf bis 2040 rund 55.000 Wohnungen. Was die aktuellen Marktdaten wirklich zeigen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>805 Millionen Euro.</strong> So viel Geld wechselte 2025 allein beim Kauf von Eigentumswohnungen in Düsseldorf die Hand — fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wartet der Büromarkt ab, ein Einzeldeal verzerrt die Investitionsstatistik, und eine Studie hält nüchtern fest: Bis 2040 fehlen in dieser Stadt rund 55.000 Wohnungen. Das ist der Düsseldorfer Immobilienmarkt im Frühjahr 2026.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold">Wohneigentum: der Markt kehrt zurück</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die deutlichsten Impulse kommen aus dem Wohnsegment. Laut Jahresanalyse des Maklerunternehmens DAHLER — basierend auf Daten des amtlichen Gutachterausschusses für Grundstückswerte — wurden 2025 in Düsseldorf insgesamt 1.792 Eigentumswohnungen verkauft, 18,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Durchschnittspreis stieg auf 449.300 Euro (+9,5 Prozent), der Gesamtumsatz auf 805,2 Millionen Euro. Einen Teil dieser Bewegung erklären die Bauzinsen: Nachdem sie Ende 2024 auf rund 3 Prozent gesunken waren — dem niedrigsten Stand seit dem Zinsanstieg von 2022 — kehrten Käufer spürbar auf den Markt zurück. Im März 2026 liegen die Zinsen für zehnjährige Baudarlehen bereits wieder bei rund 3,8 Prozent. Wer abwartet, zahlt künftig möglicherweise mehr — sowohl bei der Finanzierung als auch beim Kaufpreis.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Auch der Häusermarkt erholte sich: 271 Verkäufe, ein Plus von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dass der Durchschnittspreis dabei um rund 14 Prozent sank, erklärt sich durch eine stärkere Nachfrage im mittleren Preissegment. Im oberen Bereich blieb der Markt selektiv. Was die Inserate zeigen und was Notare tatsächlich beurkunden, sind dabei zwei verschiedene Märkte — <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-premiumimmobilien-wohnungen-haeuser-2026-3477.html" target="_blank" class="link-external-blank">wie NDOZ bereits im März am Beispiel des Premiumsegments analysierte</a>.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold">Büromarkt: abwartend, aber nicht bewegungslos</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Im Bürosegment ist die Lage zurückhaltender. Savills beziffert den Flächenumsatz im ersten Quartal 2026 auf 38.700 m² (minus 9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum), CBRE kommt auf rund 40.800 m² und wertet das als stabile Entwicklung. Der Unterschied liegt in der Erhebungsmethodik — in der Einschätzung der Marktlage sind sich beide einig: Die Spitzenmiete verharrt bei 46 Euro pro Quadratmeter, viele Unternehmen verlängern bestehende Verträge statt umzuziehen. Im Hintergrund steht eine globale Unsicherheitslage, die strategische Standortentscheidungen bremst und Planungszyklen verlängert.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Für Unternehmen, die einen Umzug oder eine Erweiterung konkret planen, ist der Zeitpunkt dennoch relevant: Büromietverträge in Düsseldorf laufen typischerweise fünf bis zehn Jahre, die Vorlaufzeit für einen Abschluss beträgt oft zwölf bis achtzehn Monate. CBRE meldet bereits einen konkreten Großabschluss im fünfstelligen Quadratmeterbereich in laufenden Verhandlungen. Wer wartet, konkurriert bald um ein Angebot, das schmaler wird — denn hochwertige, marktfähige Flächen werden laut CBRE bevorzugt und schnell absorbiert, während ältere Objekte strukturell unter Druck geraten.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Genau dieser sogenannte „Flight to Quality" treibt die Durchschnittsmieten nach oben. CBRE verzeichnet im ersten Quartal einen Anstieg der gewichteten Durchschnittsmiete um knapp 17 Prozent auf 20,78 Euro. Moderne Flächen in guten Lagen: gefragt. Randlagen und Bestandsobjekte einfacherer Qualität: unter Druck.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold">Ein Großdeal täuscht über den Investmentmarkt hinweg</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Investmentvolumen für das erste Quartal 2026 meldete CBRE mit 417 Millionen Euro — ein Plus von 309 Prozent. Diese Zahl braucht einen Kontext: Sie geht im Wesentlichen auf eine einzige Transaktion zurück, den Verkauf der Deiker Höfe im Teilmarkt Nord. Ohne diesen Abschluss sähe die Statistik deutlich nüchterner aus. Dass größere Abschlüsse wieder zunehmen, wertet CBRE vorsichtig als Zeichen nachlassender Unsicherheit — ein flächendeckender Aufschwung des Investmentmarkts ist das noch nicht.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold">105 Wohnungen in Wersten — und ein strukturelles Defizit</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Während der freie Markt Preise nach oben treibt, baut die Wohnungsgenossenschaft WOGEDO in den Düsselhöfen in Wersten 105 Wohnungen mit Mieten zwischen 7,85 und 12 Euro pro Quadratmeter. Fertigstellung: 2028. Gesamtinvestition: 42 Millionen Euro. Das Projekt ist öffentlich gefördert, läuft auf genossenschaftlicher Basis und setzt auf erneuerbare Energie. Stadtdezernentin Cornelia Zuschke unterstützt es ausdrücklich.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Den Rahmen dazu liefert eine Studie des BFW NRW, erstellt vom Beratungsunternehmen bulwiengesa: Bis 2040 — also in einem Zeitraum von rund 15 Jahren — fehlen in Düsseldorf kumuliert rund 55.000 Wohnungen, wenn Bautätigkeit und Bevölkerungswachstum auf dem aktuellen Kurs bleiben. Die Leerstandsquote liegt bereits jetzt bei 1,6 Prozent, die Einwohnerzahl wuchs seit 2011 um 4,5 Prozent, der Anteil der Singlehaushalte von 50 auf 56 Prozent. Gleichzeitig sind die Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-2 -mb-1 text-base font-bold">Was die Politik verspricht — und was der Haushalt erlaubt</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Oberbürgermeister Stephan Keller, nach seiner Wiederwahl im September 2025 bestätigt, hat die Wohnungsbauoffensive zur Chefsache erklärt: 8.000 neue Wohnungen bis 2030, zahlreiche weitere Vorhaben in laufenden Bebauungsplanverfahren, bis 2027 insgesamt 140 Millionen Euro aus dem städtischen Impulsprogramm.&#160;Zentrales Instrument dabei ist die Städtische Wohnungsgesellschaft Düsseldorf (SWD): Anfang 2026 hat sie in Vennhausen 44 barrierefreie Wohnungen fertiggestellt, weitere Neubauprojekte laufen an der Heyestraße, der Hansaallee und der Ernst-Derra-Straße — überwiegend öffentlich gefördert, überwiegend unter 10 Euro pro Quadratmeter. Im März präsentierte er Düsseldorf auf der Immobilienmesse MIPIM in Cannes als attraktiven Investitionsstandort — unter dem Motto „Made for Investment".</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Wie eng die finanziellen Spielräume dahinter sind, zeigt der <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/politik/artikel/politik/haushalt-2026-duesseldorf-390-millionen-minus-reserve-fast-aufgebraucht-3485.html" target="_blank" class="link-external-blank">Haushalt 2026</a>: 39,4 Millionen Euro sind für die Wohnbauoffensive eingeplant — bei einem Gesamtdefizit von 390,4 Millionen Euro und einer Ausgleichsrücklage, die bis Ende 2026 nahezu vollständig aufgebraucht sein wird. Die Stadt investiert. Aber ihr Puffer schwindet.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">8.000 Wohnungen bis 2030. 55.000 fehlende bis 2040. Die Lücke ist bekannt. Gebaut wird trotzdem zu wenig.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">&#160;</p><div class="well"><h3 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Zum Hintergrund</h3><ul class="list-normal"> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>DAHLER</strong> ist ein auf Premiumwohnimmobilien spezialisiertes Maklerunternehmen mit über 90 Standorten in Deutschland, Österreich und Spanien; die Düsseldorfer Marktanalyse basiert auf Daten des amtlichen Gutachterausschusses für Grundstückswerte.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>Savills</strong> ist ein börsennotiertes internationales Immobilienberatungsunternehmen mit mehr als 42.000 Mitarbeitenden in über 70 Ländern und einem Büro in Düsseldorf.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>CBRE</strong> ist mit über 155.000 Mitarbeitenden in mehr als 100 Ländern das weltweit größte Unternehmen für gewerbliche Immobiliendienstleistungen; in Deutschland seit 1973 vertreten, mit Niederlassung in Düsseldorf.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>WOGEDO</strong> (Wohnungsgenossenschaft Düsseldorf-Ost eG) ist eine der größten Wohnungsgenossenschaften Düsseldorfs mit rund 4.500 Wohnungen und mehr als 10.000 Mitgliedern.</li> 	<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><strong>SWD</strong> (Städtische Wohnungsgesellschaft Düsseldorf mbH &amp; Co. KG) ist die kommunale Wohnungsgesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf mit einem Bestand von rund 10.000 Wohnungen; sie realisiert öffentlich geförderte Neubauprojekte in der ganzen Stadt.</li> </ul></div><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">&#160;</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><em>Quellen: DAHLER (Wohnmarkt Jahresanalyse 2025, Gutachterausschuss Düsseldorf), Savills (Bürovermietungsmarkt Düsseldorf Q1 2026), CBRE (Bürovermietungs- und Investmentmarkt Düsseldorf Q1 2026), WOGEDO (Neubauprojekt Düsselhöfe Wersten, Januar 2026), BFW NRW / bulwiengesa (Wohnungsmarktstudie NRW 2025), Dr. Klein / Bundesbank (Bauzinsentwicklung 2024–2026),&#160;</em>SWD (Bauprojekte und Neubauprojekt Vennhausen, 2025/2026).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:08:33 +0200</pubDate>
                        <title>Kirschblütenempfang 2026: Düsseldorf und Japan feiern 165 Jahre Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/kirschbluetenfest-duesseldorf-japan-165-jahre-2026-3498.html</link>
                        <description>400 japanische Unternehmen, 7.000 Menschen, 165 Jahre – und einmal im Jahr Kirschblüten an der Galopprennbahn. Was dieser Termin über Düsseldorfs Rolle in der globalen Wirtschaft sagt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Kirschblüte war pünktlich. Am 16. April versammelten sich rund 200 Vertreterinnen und Vertreter der japanischen Wirtschaft an der Düsseldorfer Galopprennbahn — zum <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-begruesst-japans-wirtschaft-beim-kirschbluetenfest-auf-der-galopprennbahn-3224.html" target="_blank" class="link-external-blank">Kirschblütenempfang</a>, einem der beständigsten Termine im Düsseldorfer Wirtschaftskalender. In diesem Jahr mit einem zusätzlichen Anlass: 165 Jahre japanisch-deutsche Beziehungen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller begrüßte die Gäste gemeinsam mit Paul Höller, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, und dem japanischen Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda. Veranstalter war neben der Stadt die Gesellschaft zur Außenwirtschaftsförderung des Landes, NRW.Global Business.</p>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Düsseldorf als Anker der japanischen Wirtschaft in Europa</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Zahlen, die den Abend rahmten, sind nicht neu — aber sie bleiben bemerkenswert. Rund 400 japanische Unternehmen haben ihren Sitz in Düsseldorf, über 650 in ganz Nordrhein-Westfalen — und rund 7.000 Japanerinnen und Japaner leben in der Stadt, landesweit sind es etwa 15.000. Zusammen beschäftigen sie fast 50.000 Menschen im Land und erwirtschaften ein Handelsvolumen von 8,8 Milliarden Euro. Düsseldorf gilt damit als einer der bedeutendsten Japan-Standorte in Kontinentaleuropa — und die Dynamik hält an: Jährlich entscheiden sich rund 20 Unternehmen neu für eine Niederlassung in der Stadt.&#160;Allein 2025 kamen 22 Neuansiedlungen in der Landeshauptstadt hinzu, vier weitere Firmen verlegten ihren NRW-Sitz hierher.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">NRW zieht dabei rund ein Drittel aller japanischen Direktinvestitionen in Deutschland an&#160;— ein Anteil, der Düsseldorf strukturell weit über die Rolle eines Standorts mit kultureller Nähe hinaushebt.</p>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Micware, Komatsu, Tricor: Drei Beispiele für ein breites Spektrum</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Sinnbildlich für diese Entwicklung steht der Softwareentwickler Micware, der seine Europazentrale im Medienhafen eröffnete — im Gebäude „The Cradle", das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip errichtet wurde und zu den meistzitierten Nachhaltigkeitsbauten Deutschlands zählt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Weniger sichtbar, aber wirtschaftlich bedeutsam: Tricor Packaging &amp; Logistics, eine Tochter der japanischen Rengo Group, hat im niederrheinischen Goch/Weeze ein neues Werk für Schwerwellpappe in Betrieb genommen — nach eigenen Angaben eine der modernsten Produktionsstätten dieser Art in Europa.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Der größte japanische Arbeitgeber in Düsseldorf, Komatsu, kündigte mit dem Projekt „Plant 2030" den Neubau einer Produktionshalle in Benrath an. Gefertigt werden soll dort der weltweit größte Hydraulikbagger. Für einen Standort mit langer Industriegeschichte ist das ein deutliches Signal.</p>
<h2 class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Was beim Fest besprochen wurde — und was noch kommt</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Im Mittelpunkt der Gespräche standen Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung, nachhaltige Technologien sowie Quantencomputing und KI. Themen, die auch den weiteren Terminkalender prägen: Der <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/kultur/artikel/japan-tag-duesseldorf-nrw-2025-rund-380000-besucherinnen-und-besucher-feierten-ein-fest-der-japanischen-kultur-und-begegnung-in-duesseldorf-3276.html" target="_blank" class="link-external-blank">Japan-Tag Düsseldorf</a> — zuletzt mit rund 380.000 Besucherinnen und Besuchern — findet in diesem Jahr am 23. Mai statt. Der Wirtschaftstag Japan folgt am 27. Mai unter dem Titel „Die Verwirklichung der Kreislaufwirtschaft durch die Kommerzialisierung neuer Ideen und Verfahren"; wie Kultur und Wirtschaft dabei ineinandergreifen, zeigt auch das <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/kultur/artikel/dezain-crush-trifft-japan-tag-design-und-kultur-in-duesseldorf-3267.html" target="_blank" class="link-external-blank">DEZAIN CRUSH-Format</a>, das den Japan-Tag seit einigen Jahren begleitet. Im Juni feiert der deutsch-japanische Wirtschaftskreis e. V. mit einem Symposium zu Sicherheitskooperationen sein vierzigjähriges Bestehen in Düsseldorf — erwartet werden die japanische Botschafterin und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Das Kirschblütenfest ist also mehr als ein Ritual. Es markiert den Beginn einer Jahreszeit, in der Düsseldorf sehr deutlich zeigt, was es für die japanische Wirtschaft in Europa bedeutet — und was Japan umgekehrt für die <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/japanische-strassenschilder-im-duesseldorfer-little-tokyo-viertel-1747.html" target="_blank" class="link-external-blank">rund 7.000 Japanerinnen und Japaner</a> ist, die hier leben. Ob das auch unter dem Druck geopolitischer Verwerfungen trägt, werden die kommenden Monate zeigen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]"><em>Quelle: <a href="https://www.wirtschaft.nrw/wirtschaftstag-japan-2025-gemeinsam-fuer-eine-nachhaltige-zukunft-mit-wasserstoff" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Wirtschaft NRW</a>, <a href="https://www.duesseldorf.de/wirtschaftsfoerderung/business/japan-desk" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadt Düsseldorf</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 18:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Krieg im Iran – Sperrung der Straße von Hormus - Was Anleger jetzt wissen müssen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/kapitalmarkt-dialog-bethmann-bank-maerz-2026-iran-hormus-3483.html</link>
                        <description>Iran-Krieg, Straße von Hormus, Ölpreis, Gold: Warum die Märkte nervös reagieren – und was jetzt wirklich entscheidend wird.
Der Krieg im Iran ist das sprichwörtlich brennende Thema an den internationalen Finanzmärkten. Seit Beginn der koordinierten Angriffe der USA und Israels am 28. Februar auf Teheran und andere iranische Städte erleben die Aktien- und Rohstoffmärkte eine Achterbahnfahrt. Der Rohölpreis stieg zeitweise auf mehr als 110 Dollar je Barrel (159 Liter) der Sorte Brent. Der Goldpreis sprang zwischenzeitlich erneut über die Marke von 5.400 Dollar.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Grund für die höhere Nachfrage beim Gold war die Krisenangst der Anlegerinnen und Anleger, die das Edelmetall weiterhin als sichere Anlage bewerten. Die bange Frage: Was droht im persönlichen Alltag und für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, falls mit den Sprit- auch die Gas- und Strompreise massiv steigen sollten?&#160;</p>
<p>Doch Angst ist niemals ein guter Ratgeber. Und Panik am Kapitalmarkt kann richtig teuer werden. Besser ist es, Risiken und Chancen nüchtern zu bewerten.&#160;Dafür steht der Kapitalmarkt-Dialog von NDOZ und Bethmann Bank. Hier gibt das Team der Bethmann Bank in Düsseldorf wertvolle Einschätzungen für die Kapitalanlage.</p>
<h4>Patric Wilhelm, Geschäftsbereichsleiter der Bethmann Bank, analysiert die aktuelle Situation und blickt voraus auf die weitere Entwicklung. Hier seine Zusammenfassung:</h4>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:01:43 +0100</pubDate>
                        <title>Premiumimmobilien-Markt Düsseldorf: Wohnungen ziehen an, Häuser schwächeln</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-premiumimmobilien-wohnungen-haeuser-2026-3477.html</link>
                        <description>Wohnungen werden teurer, Häuser billiger — und die Zahl der Menschen, die in Düsseldorf vergeblich eine Wohnung suchen, hat sich seit 2020 fast verdoppelt. Was die Inserate zeigen und was Notare tatsächlich beurkunden, sind zwei verschiedene Märkte. Ein Blick hinter die Zahlen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Oberkassel stieg das Angebot an Premiumeigentumswohnungen zuletzt um 61,5 %. Die Preise klettern, die Anfragen pro Inserat gehen zurück. Auf der anderen Seite des Markts — bei den Häusern — sinkt das Angebot, sinken die Preisvorstellungen. Düsseldorf erlebt gerade einen Immobilienmarkt in zwei Geschwindigkeiten. Aber welche Zahlen beschreiben die Wirklichkeit — und welche nur das Schaufenster?</p>
<h2>Angebotsdaten: Wohnungen rauf, Häuser runter</h2>
<p>Laut einer aktuellen Analyse des Maklerunternehmens DAHLER auf Basis von ImmoScout24-Inseraten lag der Median-Angebotspreis für Premiumeigentumswohnungen in Q4 2025 bei 9.014 €/m² — ein Plus von 1,1 % gegenüber Q4 2024, nach einem Anstieg von 6 % gegenüber Q4 2023. Das Angebot wuchs im Jahresvergleich um 13 %, in Oberkassel allein um 61,5 %. Gleichzeitig gingen die Anfragen pro Inserat um 22,1 % zurück.</p>
<p>Laut DAHLER-Standortleiter Antonio Glavas hat sich seit Q1 2023 eine Anpassungsphase vollzogen: Viele Eigentümer hätten sich schrittweise auf ein neues Marktumfeld eingestellt und entschieden, nicht länger abzuwarten. Käufer agierten rationaler, achten stärker auf Mikrolage und Energieeffizienz.</p>
<p>Bei Premiumhäusern dreht sich das Bild: Medianpreis 8.827 €/m², ein Rückgang von 5,8 % gegenüber dem Vorjahr und –14,2 % gegenüber Q4 2023. Das Angebot schrumpfte um 5 %. Laut DAHLER ist Düsseldorf damit die einzige der sieben wichtigsten Standortstädte, in der das Häuserangebot im Premiumsegment gesunken ist.</p>
<h2>Was die Notardaten dazu sagen</h2>
<p>Aussagekräftiger als Angebotspreise sind beurkundete Verkäufe. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte der Landeshauptstadt verzeichnete für 2024 rund 4.047 notarielle Kaufverträge — ein Anstieg von 29 % gegenüber dem Vorjahr, bei einem Gesamtumsatz von 3,4 Milliarden Euro. Die normierten Quadratmeterpreise für freistehende Einfamilienhäuser lagen dabei leicht unter dem Vorjahr (–0,8 %), Reihenhäuser gaben um 1,9 % nach. Eigentumswohnungen in Nachkriegsbauten stabilisierten sich laut Grundstücksmarktbericht 2025 des Gutachterausschusses bei rund 4.350 €/m².</p>
<p>Das ist weit entfernt von den Premiumpreisen der DAHLER-Analyse — und genau da klafft die entscheidende Lücke: zwischen der sichtbaren Dynamik im Hochpreissegment und den tatsächlich abgeschlossenen Transaktionen im Gesamtmarkt.</p>
<h2>Was das für die Stadt bedeutet</h2>
<p>Die Bodenrichtwerte entlang der Königsallee und der Schadowstraße — zwischen 32.000 und 55.000 €/m² laut Grundstücksmarktbericht 2025 des Gutachterausschusses — setzen den Preisrahmen, der von der Innenstadt aus in begehrte Wohnquartiere ausstrahlt. Das Premium-Angebot verdichtet sich dort, wo es sich schon immer verdichtet hat.</p>
<p>Die Kehrseite zeigt das Datenblatt Wohnungsmarkt 2024 der Landeshauptstadt in nüchternen Zahlen: Die Zahl der registrierten wohnungssuchenden Haushalte hat sich seit 2020 fast verdoppelt — von 3.289 auf 5.842. Gleichzeitig ist der Bestand mietpreis- und belegungsgebundener Wohnungen von 15.617 auf 14.518 gesunken. Knapper Baugrund, steigende Sanierungskosten, gebremste Neubautätigkeit — und brachliegende Flächen wie das <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/politik/artikel/glasmacherviertel-in-gerresheim-stadt-prueft-ankauf-nach-gruenem-ratsantrag-3230.html" target="_blank" class="link-external-blank">Glasmacherviertel in Gerresheim</a>, über das die Stadt seit 2005 verhandelt, ohne dass eine Wohnung gebaut wurde. Die Premiumstatistik ist dabei das sichtbarste Symptom — nicht die eigentliche Ursache.</p>
<p><strong>Zur Methodik:</strong> Die DAHLER-Analyse erfasst ausschließlich die teuersten 10 % der auf ImmoScout24 inserierten Angebote — keine beurkundeten Verkaufspreise. Transaktionsdaten: Gutachterausschuss für Grundstückswerte der Landeshauptstadt Düsseldorf, Grundstücksmarktbericht 2025 (BORIS.NRW) sowie Datenblatt Wohnungsmarkt 2024 (duesseldorf.de/statistik).</p>
<p>Alle Angaben ohne Gewähr.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3469</guid>
                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:07:03 +0100</pubDate>
                        <title>Kapitalmarkt-Dialog – das neue Format der NDOZ und der Bethmann Bank</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/kapitalmarkt-dialog-bethmann-bank-februar-2026-3469.html</link>
                        <description>Kapitalmarkt-Dialog Februar 2026: Bethmann Bank ordnet den Jahresstart ein, Interview mit Patric Wilhelm und Ausblick fürs Depot.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>2025 war ein herausragendes Jahr für Anlegerinnen und Anleger. Der Deutsche Aktienindex (DAX) markierte Höchststände. Aber was passiert im Jahr 2026 an den Finanzmärkten? Zeigt die Kurve an den Börsen weiter nach oben? Oder läuten jüngste Turbulenzen – wie zuletzt bei Gold und Silber – eine Trendumkehr ein? Angesichts von Krisen, Umbrüchen und Handelskonflikten in der Welt sind viele Menschen unsicher, ob und wie sie ihr Kapital in Aktien, Fonds oder Edelmetalle anlegen sollen.</p><div class="well"><h3>Das neue Format gibt künftig wertvolle Orientierung: der „Kapitalmarkt-Dialog“ von NDOZ und Bethmann Bank.</h3></div><p>Im „Kapitalmarkt-Dialog“ nehmen wir einmal im Monat gemeinsam mit der Bethmann Bank die Lage auf den internationalen Kapitalmärkten in den Fokus. Wir analysieren die aktuelle Situation und blicken voraus auf die weitere Entwicklung. Dafür steht das Team der Bethmann Bank in Düsseldorf mit seiner Expertise bereit. Zudem geben kurze Interviews und Kernbotschaften aus den Banken- und Börsenplätzen in Düsseldorf und Frankfurt Raum für persönliche Bewertungen und individuelle Einschätzungen.</p>
<p>&#160;</p>
<h3>Den Auftakt für den „Kapitalmarkt-Dialog“ macht Patric Wilhelm, Geschäftsbereichsleiter der Bethmann Bank. Hier seine Zusammenfassung:</h3>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:03:00 +0100</pubDate>
                        <title>Buchtipp: „The Secrets of German Family Businesses“ – ein Hochglanz-Blick auf Deutschlands Wirtschaftsmodell</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/buchtipp-secrets-german-family-businesses-familienunternehmen-3467.html</link>
                        <description>Ein dicker Wälzer mit Enzyklopädie-Vibes – und nach wenigen Seiten ist klar: Das hier ist kein Familienroman. „The Secrets of German Family Businesses“ (Prestel, auf Englisch) wirkt stellenweise wie ein Geschäftsbericht in schön – und genau das macht ihn interessant. In Essays und 50 Porträts erklärt der Band Familienunternehmen als deutsches Stabilitätsmodell – inklusive Standortthemen wie Nachfolge und Bürokratie.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Instinktiv erwartet man trotzdem die große Erzählung mit den „üblichen“ Namen. Doch schon beim Aufschlagen kippt die Erwartung: Statt Marken-Storytelling bekommt man ein Werk, das deutsche Familienunternehmen in <strong data-end="1041" data-start="992">Argumente, Kennzahlen und Best-Practice-Logik</strong> übersetzt – so, als würde es Deutschland für ein internationales Publikum wirtschaftlich und politisch vermessen.</p>
<h3>Deutsche Familienunternehmen als Stabilitätsfaktor</h3>
<p>Die Herausgeber <strong data-end="490" data-start="474">Uwe Rittmann</strong> und <strong data-end="513" data-start="495">Tobias Rappers</strong> verkaufen das Buch nicht als Nostalgie, sondern als Erklärung: Familienunternehmen gelten hier als wirtschaftlicher Stabilitätsanker – mit langfristigem Denken, Verantwortung und Innovationskraft, gerade in Zeiten von Krisen und Umbrüchen. Der Band arbeitet dafür mit einem klaren Baukasten: <strong data-end="839" data-start="806">kurze Essays von Expert:innen</strong> (Transformation, Verantwortung, Wachstum, Kultur, Bürokratie) und danach <strong data-end="940" data-start="913">50 Unternehmensporträts</strong>, sortiert in Kategorien wie <strong data-end="995" data-start="969">„World Market Leaders“</strong>, <strong data-end="1019" data-start="997">„Hidden Champions“</strong> und <strong data-end="1042" data-start="1024">„Rising Stars“</strong>.</p>
<h4>Auffällig ist der Blick aufs System: Erfolg erscheint <strong data-end="2485" data-start="2457">nicht als Einzelleistung</strong>, sondern als Ökosystem aus Netzwerken, Kooperationen und Anpassungsfähigkeit.</h4>
<p>Politisch wird der Band dort, wo er Familienunternehmen als Standort-Test liest – und damit als Frage nach Handlungsfähigkeit des Staates: weniger Bürokratie, vollzugstauglichere Gesetze, schnellere Verfahren (<strong>Lutz Goebel</strong>, NKR). <strong>Manfred Wittenstein</strong> bindet das an die Idee der Sozialen Marktwirtschaft – als Balance aus Freiheit, Verantwortung und Sicherheit. Und<strong> Nico Schönefeldt</strong> (DIHK) setzt die Klammer bei Fachkräften und Qualifizierung.</p><div class="well"><p>Wir wählen fünf Porträts, die exemplarisch zeigen, wie der Band Strategie, Zahlen und Standortfragen zusammenführt.</p></div><h3>Düsseldorf im Buch: Henkel als naheliegender Anker</h3>
<p>Für Leser:innen in Düsseldorf ist der Einstieg klar: <strong data-end="2577" data-start="2567">Henkel</strong> steht im Band in der Kategorie „World Market Leaders“ – gerahmt als „pioneering spirit“ hinter 150 Jahren Familientradition. Gleichzeitig bleibt der Ton konsequent wirtschaftlich: Henkel wird als globaler Player beschrieben – der Band nennt rund 47.000 Mitarbeitenden, mehr als 160 Produktionsstandorten und über 10.000 Patenten weltweit. Und doch setzt das Porträt immer wieder einen lokalen Fixpunkt: Das „Herz“ schlage in Düsseldorf, wo sowohl Headquarter als auch die zweitgrößte Produktionsstätte sitzen.</p>
<p><strong>Charakteristisch für den Band: </strong>Henkel wird als Stabilitäts-Formel erzählt – langfristige Kontrolle, klare Governance und ein Standort, der trotz Globalität sichtbar bleibt.</p>
<h3>Düsseldorf – aber „unsichtbar global“: Heitkamp &amp; Thumann</h3>
<p>Noch spannender (weil überraschender) ist ein Porträt, das viele nicht kennen:<strong> Heitkamp &amp; Thumann</strong>, gegründet 1978 und in Düsseldorf ansässig, wird im Buch als globaler B2B-Player beschrieben – mit Präzisionskomponenten für Asthma-Inhalatoren sowie für Lithium- und Alkaline-Batterien. Laut Unternehmensprofil kommt die Gruppe auf 92 Prozent Export und rund 1.900 Mitarbeitende; der Band nennt für 2024 einen Umsatz von 550 Mio. Euro.&#160;Und: Ein aktueller Schwerpunkt ist die Internationalisierung – mehr als 100 Millionen Euro fließen in eine neue Produktionsstätte in den USA.</p>
<p><strong>Lesart des Buches:</strong> Als eine der größten Stärken wird die bewusste Diversifizierung beschrieben – um die Abhängigkeit von einzelnen Märkten oder Konjunkturzyklen zu verringern.</p>
<h3>Hidden Champions: WITTENSTEIN und der lange Atem</h3>
<p>Als Beispiel für einen „Hidden Champion“ funktioniert <strong data-end="2247" data-start="2232">WITTENSTEIN</strong> besonders gut, weil das Porträt Wandel nicht als Ausnahme, sondern als Prinzip erzählt: gegründet 1949, aus der Ära der Handschuh-Nähmaschinen heraus neu erfunden – der große Sprung in die Drive Technology machte das Unternehmen zum globalen Nischenführer. Im Text ist von annual revenues of some 500 million euros die Rede; dazu kommen 2.850 Mitarbeitende und 25 Standorte in über 45 Ländern. Und typisch für den Ton des Buches: Innovation wird als Kultur beschrieben – „everyone is an innovator“, inklusive einer Ausbildungsquote von 7 Prozent. Besonders prägnant ist die Episode der Finanzkrise 2008/09: Dr Manfred Wittenstein versprach keine Entlassungen – und präsentierte kurz darauf die Pläne für eine Innovation Factory, die als größte Investition der Unternehmensgeschichte bezeichnet wird.</p>
<p><strong>Typisch für die Dramaturgie des Buches:</strong> Aus Verantwortung wird ein Leistungsbeweis – nicht nur als Haltung, sondern als Investitionsentscheidung.</p>
<h3>Rising Stars: Kienbaum, Führung – und ein Modellwechsel 2026</h3>
<p>Mit <strong data-end="2594" data-start="2582">Kienbaum</strong> verschiebt sich der Blick weg von Maschinen hin zu Governance, Führung und Transformation. Das Porträt erinnert an die Wurzeln der Beratung: gegründet 1945, heute eine international aufgestellte Management- und HR-Consultancy mit rund 600 Mitarbeitenden und – im Text – 22 Offices weltweit. In Deutschland nennt das Buch sieben Standorte inklusive Düsseldorf (neben Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart). Bemerkenswert ist der Governance-Fokus: Das neue Partnership Model (ab 2026) wird als Versuch beschrieben, Kontinuität und unternehmerische Dynamik strukturell zu verbinden.</p>
<p><strong>Der rote Faden:</strong> Selbst Beratung wird hier als Familienunternehmer-Logik erzählt – langfristig, wertebasiert und mit Governance als Erfolgsfaktor.</p>
<h3>The Legacy Keepers: Ritter Sport und der quadratische Markenhebel</h3>
<p>Als Beispiel dafür, wie ein einfacher Einfall zur Marken-Architektur werden kann, funktioniert <strong>Ritter Sport</strong> im Band überraschend gut: Die Firma wird mit Gründung 1912 (Clara &amp; Alfred Ritter) verortet, der ikonische Moment folgt 1932 – Clara Ritters Idee, die Tafel quadratisch zu machen, damit sie als 100-Gramm-Schokolade in die Sportjackentasche passt, ohne zu brechen. Aus einem pragmatischen Detail wird ein Format mit Wiedererkennungswert. Gleichzeitig bleibt das Porträt konsequent im Business-Modus: Ritter wird als bis heute 100 Prozent familiengeführt beschrieben, mit rund 1.900 Mitarbeitenden, mehr als 60 Prozent Exportanteil und 12 Standorten weltweit (inklusive der eigenen Kakaofarm „El Cacao“).</p>
<p><strong>Das Muster dahinter:</strong> Aus einer scheinbar simplen Produktidee wird ein strategischer Beleg für Markenführung – die Quadratform als Wiedererkennungs- und Wachstumshebel, flankiert von harten Eckdaten und Nachhaltigkeitsargumenten.</p><div class="well"><h2>NDOZ-Check: Was der Band auslässt – und was das für Düsseldorf heißt</h2>
<h3>Nachfolge als Testfall – was der Band nur streift</h3>
<p>Der Band erwähnt Nachfolge vor allem als Standortthema (KfW Succession Monitor 2024), bleibt aber naturgemäß auf der Makroebene. Vor Ort zeigt sich die Herausforderung konkreter: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/unternehmensnachfolge-in-duesseldorf-ihk-warnt-vor-luecke-und-bietet-hilfen-3355.html" target="_blank" class="link-external-blank">In Düsseldorf warnt die IHK vor einer wachsenden Lücke ohne Nachfolger </a>– und verweist auf Beratung und Matching. Dazu kommt ein klassisches Konfliktfeld in Familien: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/unternehmensnachfolge-in-duesseldorf-zwischen-primogenitur-und-gerechter-verteilung-3419.html" target="_blank" class="link-external-blank">Primogenitur vs. faire Anteilsverteilung</a>. Kurz: Das „Stabilitätsmodell“ steht und fällt mit der nächsten Generation.</p>
<h3>Export global – der EU-Indien-Deal als Realitätscheck</h3>
<p>Viele Porträts betonen Internationalisierung und Anpassungsfähigkeit – das passt in die aktuelle Debatte um das EU-Indien-Freihandelsabkommen (politisch vereinbart, noch nicht in Kraft). Für Düsseldorf/NRW (Export nach Indien 2024) kann das Impulse für Chemie, Maschinenbau und Automobilzulieferer setzen; Henkel oder Heitkamp &amp; Thumann profitieren potenziell – bei gleichzeitig wachsendem Wettbewerbsdruck etwa in Pharma und Textil. Details zu Chancen und Risiken für den Standort:&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/eu-indien-freihandelsabkommen-was-der-mega-deal-fuer-duesseldorf-und-nrw-bedeutet-3462.html" target="_blank" class="link-external-blank">EU-Indien-Freihandelsabkommen: Was der Mega-Deal für Düsseldorf und NRW bedeutet</a></p></div><h3>Fazit: Ein Buchtipp – eher zum Querlesen als zum Wegschmökern</h3>
<p>„The Secrets of German Family Businesses“ ist weniger Lesestoff für den Feierabend als ein strukturierter Überblick in englischer Sprache: datenreich, argumentativ, klar kuratiert. Genau deshalb ist der Band spannend – wenn man verstehen will, wie „German Family Business“ international erzählt wird: als Mischung aus Verantwortung, Transformationsfähigkeit und Wachstum, immer wieder gespiegelt an harten Rahmenbedingungen des Standorts.&#160;Für den Standort Düsseldorf ist das spannend, weil das Buch zeigt, wie internationale Leser auf deutsche Stärken – und auf politische Bremsen – schauen.&#160;Der Reiz liegt im Kontrast: Hochglanz und harte Daten – und dazwischen die Fragen, die hier vor Ort zählen: Bürokratie, Fachkräfte, Nachfolge.</p>
<p><strong>Der Befund (Stand: Februar 2026):&#160;</strong>Standortfragen werden sehr nüchtern als Wettbewerbsfaktor verhandelt – bis hin zu Nachfolge-Zahlen aus dem KfW Succession Monitor 2024:&#160;<strong>41 %</strong> der Nachfolgeplanenden ziehen einen externen Verkauf in Betracht,<strong> 231.000 </strong>Mittelständler planen bis Ende 2025 den Rückzug/Stilllegung.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3>Mini-FAQ</h3><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Worum geht es in dem Buch?&#160;</strong>Um deutsche Familienunternehmen als wirtschaftliches Modell – in Essays (u. a. Verantwortung, Transformation, Wachstum, Bürokratie) und 50 Unternehmensporträts.</li> 	<li><strong>Für wen ist das ein gutes Geschenk?&#160;</strong>Für alle, die Wirtschaft als Arbeitswerkzeug lesen: Strategie, Transformation, M&amp;A, C-Level/Management, Beratung, Finance, Standort-/Investorenkommunikation, Wirtschaftsstudium.<br> 	Weniger geeignet für alle, die eine große Saga über bekannte Marken oder Familienkonflikte suchen.</li> 	<li><strong>Hat das Buch Düsseldorf-Bezug?&#160;</strong>Ja: neben Henkel auch über Heitkamp &amp; Thumann – ein Düsseldorfer Familienunternehmen, das im Buch als globaler B2B-Player mit hoher Exportquote beschrieben wird.</li> </ul></div><p>&#160;</p>
<h3>The Secrets of German Family Businesses</h3>
<p><em><a href="https://prestelpublishing.penguinrandomhouse.de/book/The-Secrets-of-German-Family-Businesses/Uwe-Rittmann/Prestel/e647068.rhd" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Prestel Verlag</a></em></p>
<p><em>Hardcover, 304 Seiten, Englisch, 65 €<br> ISBN 978-3-7913-9190-8<br> Erscheinung: 17.12.2025 (DACH), 20.01.2026 (UK), 03.03.2026 (US)</em></p>
<h4 data-end="722" data-start="689">Über die Herausgeber</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="837" data-start="725"><strong data-end="760" data-start="725">Uwe Rittmann (PwC Deutschland):</strong> Leiter Familienunternehmen &amp; Mittelstand, Schwerpunkt Unternehmerfamilien.</li> 	<li data-end="969" data-start="840"><strong data-end="875" data-start="840">Tobias Rappers (Maschinenraum):</strong> Gründer/Managing Director, Netzwerk deutscher Familienunternehmen mit Fokus Transformation.</li> 	<li data-end="1102" data-start="972"><strong data-end="1003" data-start="972">Olaf Salié (ABOUT Germany):</strong> langjähriger Chefredakteur (u. a. „Deutsche Standards“, zuletzt im Umfeld der ZEIT Verlagsgruppe).</li> </ul><p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:18:35 +0100</pubDate>
                        <title>EU-Indien-Freihandelsabkommen: Was der Mega-Deal für Düsseldorf und NRW bedeutet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/eu-indien-freihandelsabkommen-was-der-mega-deal-fuer-duesseldorf-und-nrw-bedeutet-3462.html</link>
                        <description>In Neu-Delhi beginnt am 29. Januar 2026 ein Netzwerkabend mit rund 50 Gästen – und dahinter steckt mehr als ein weiterer Termin im Delegationskalender. Düsseldorf nutzt den Moment, in dem sich EU und Indien politisch auf ein Freihandelsabkommen geeinigt haben, um die eigenen Wirtschaftsbeziehungen zu Indien sichtbar zu machen – und auszubauen.

Oberbürgermeister Stephan Keller formuliert den Anspruch dabei ausdrücklich langfristig: „Wir wollen nicht nur Kontakte knüpfen, sondern langfristige Partnerschaften aufbauen.“ Und genau darum geht es jetzt: um konkrete Marktzugänge, um Tech-Kooperationen – und um die Frage, welche Rolle Düsseldorf/NRW in dieser neuen europäischen Handelsphase spielen kann.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1075" data-start="1008">Was beim EU-Indien-Abkommen schon klar ist – und was noch nicht</h3>
<p>Der politische Deal ist ein Signal, aber noch kein Schalter, der morgen den Warenverkehr umstellt. Bevor das Abkommen wirkt, müssen die Texte finalisiert, juristisch geprüft und anschließend ratifiziert werden. Für Unternehmen heißt das: Zölle und Verfahren bleiben vorerst bestehen, zugleich wächst der Druck, sich strategisch vorzubereiten.</p>
<p>Die EU-Seite rechnet mit einem großen Hebel: Geplant ist, Zölle auf <strong data-end="1541" data-start="1493">96,6 Prozent der EU-Warenexporte nach Indien</strong> abzuschaffen oder zu senken; verbunden mit dem Ziel, EU-Ausfuhren nach Indien bis 2032 zu verdoppeln. Außerdem werden <strong data-end="1713" data-start="1660">jährliche Einsparungen von rund 4 Milliarden Euro</strong> an Zöllen genannt.</p>
<p>Der globale Hintergrund: EU und Indien handeln bereits heute Waren und Dienstleistungen im Wert von <strong data-end="2099" data-start="2062">über 180 Milliarden Euro pro Jahr</strong>.</p>
<h3 data-end="1732" data-start="1425">Warum Düsseldorf jetzt in Indien präsent ist</h3>
<p>Die Düsseldorfer Delegation ist nicht zufällig wenige Tage nach der Einigung unterwegs. Die Stadt koppelt das Thema Handel an drei sehr konkrete Düsseldorfer Stärken:</p>
<p><strong data-end="2026" data-start="1957">1) Netzwerk &amp; Soft-Landing über das Indien-Kompetenzzentrum (IKD)</strong><br> Das IKD wurde im Juni 2025 in Düsseldorf gegründet und tritt nun erstmals mit einem eigenen Format in Indien auf. <strong>IHK-Präsident Andreas Schmitz </strong>beschreibt Indien als „zentralen Wirtschaftspartner für Düsseldorf und die Region“ – und betont den Zeitpunkt: „genau jetzt“ sei der Moment, die Partnerschaft zu vertiefen.</p>
<p><strong data-end="2395" data-start="2347">2) Messe-Infrastruktur als Standort-Argument</strong><br> Auf der Reise gehört die Medical Fair India dazu – als Teil der MEDICA-Messefamilie, die von der Messe Düsseldorf organisiert wird. <strong>Messe-Chef Marius Berlemann</strong> bringt den Kern auf einen Satz: „Der direkte Austausch vor Ort ist entscheidend, um Märkte zu verstehen.“</p>
<p>Am Rande der Messe besuchte die Delegation auch den Stand von<strong> Henkel</strong> – ein konkretes Beispiel dafür, wie stark Düsseldorfer Unternehmen in internationalen Industrie- und Gesundheitsmärkten bereits präsent sind.</p>
<p><strong data-end="2729" data-start="2665">3) Tech-Kooperationen (NASSCOM, Start-ups, Zukunftsbranchen)</strong><br> Am 29. Januar stand zudem der Austausch mit NASSCOM in Noida auf dem Programm – mit Themen wie <strong data-end="2883" data-start="2827">Cybersicherheit, GreenTech und Gesundheitswirtschaft</strong>. Es ist die klassische Düsseldorf-Logik: Branchenkompetenz plus Kontakte plus ein klarer Standort-Pitch.</p>
<p>Zur Reise gehört neben Delhi auch Bengaluru – Indiens wichtigster Tech-Knotenpunkt. Die Botschaft: Düsseldorf denkt Indien nicht nur als Absatzmarkt, sondern als Innovations- und Talentpartner.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:47:54 +0100</pubDate>
                        <title>Modebusiness Award Düsseldorf 2026: LFDY – vom Streetwear-Hype zum Wirtschaftspreis</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/modebusiness-award-duesseldorf-2026-lfdy-vom-streetwear-hype-zum-wirtschaftspreis-3460.html</link>
                        <description>Ein Markenname aus der Streetwear steht plötzlich auf einer Preisurkunde: LFDY erhält den Modebusiness Award Düsseldorf 2026 – verliehen im Rahmen der Düsseldorf Fashion Days vor Branchenpublikum (am 25. Januar). Die Marke steht für einen wiedererkennbaren Look und einen Schriftzug als Erkennungszeichen. LFDY ist die Abkürzung für „Live Fast Die Young“ – eine Popkultur-Formel, die seit Jahrzehnten durch Musik und Subkulturen wandert; in Düsseldorf wird daraus 2013 ein Unternehmensname.

Der Modebusiness Award 2026 zeichnet LFDY aus – und macht zugleich sichtbar, wie Düsseldorf Mode als Wirtschaft, als Erzählung und als Standortkommunikation zusammendenkt. Ausgezeichnet wurden Lorenz Amend (Gründer und CEO) und Alexander Pablo Steingass (CFO/COO).</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Alexander Pablo Steingass, CFO/COO bei LFDY</strong> sagte: „Dieser Award führt uns zurück zu unseren Wurzeln in Düsseldorf.“</p></blockquote><h3 data-end="1311" data-start="1246">Von Flingern nach Europa – und zurück ins Standort-Narrativ</h3>
<p>Die Story, die Düsseldorf mit diesem Preis erzählt, beginnt bewusst lokal: LFDY startete „in einem Hinterhof in Düsseldorf-Flingern“ und betreibt laut Mitteilung heute acht Stores in europäischen Metropolen.&#160;Der Markenname passt in dieses Prinzip der schnellen Wiedererkennbarkeit: „Live Fast Die Young“ ist eine Popkultur-Formel, kurz genug, um als Code zu funktionieren&#160;– in Subkulturen wie im Handel.</p>
<p>Für Düsseldorf ist das anschlussfähig: Mode wird hier nicht nur als Lifestyle erzählt, sondern als Wirtschaftsfaktor und sichtbare Wachstumsmarken werden zum Beleg. Wer Düsseldorf in den letzten Monaten beobachtet, sieht: Die Stadt inszeniert Mode längst auch als Erlebnis- und Standortthema. Das war bereits bei den&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-fashion-days-2025-wenn-eine-stadt-zum-modeerlebnis-wird-3308.html" target="_blank" class="link-external-blank">Düsseldorf Fashion Days 2025</a>sichtbar.</p>
<p>Düsseldorf spielt dabei nicht nur über Marken und Events, sondern auch über das Ordergeschäft: In aktuellen Beiträgen betont Fashion Net, warum Formate wie <a href="https://fashion-net-duesseldorf.de/supreme-womanmen-duesseldorf-bleibt-schluesselfaktor-fuer-den-modehandel/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Supreme Women&amp;Men</a> für den Modehandel ein Schlüsselfaktor bleiben – ein Thema, das wir schon zur <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/supreme-womenmen-duesseldorf-zur-dfd-2025-auftakt-der-ordersaison-und-neue-location-als-zeichen-fuer-wandel-3330.html" target="_blank" class="link-external-blank">DFD 2025</a> im Blick hatten.</p>
<p><strong data-end="868" data-start="789">Was wird hier eigentlich ausgezeichnet – ein Look oder ein Geschäftsmodell?</strong> Beim Modebusiness Award geht es weniger um einzelne Teile als um das Zusammenspiel aus Marke, Community und Wachstum – und darum, was das für den Standort Düsseldorf erzählt.</p>
<h3 data-end="1750" data-start="1312">Community, Preislogik, Expansion: das Modell hinter dem Look</h3>
<p>Streetwear verkauft nicht nur Ware, sondern Wiedererkennung. Das ist der Kern.&#160;Man muss LFDY nicht lieben, um zu sehen: Dieses Modell funktioniert. Bei LFDY wird daraus ein System: klare Signaturen, Oversize-Ästhetik, starke Bildsprache – getragen von digitaler Markenführung, eigenen Stores und Expansion in mehrere Metropolen.&#160;Zum Sortiment gehören längst nicht nur Hoodies, sondern auch Denim, Outerwear, Pants und Accessoires; der Hoodie steht hier vor allem als Symbol für das Prinzip Wiedererkennbarkeit.</p>
<p>Parallel dazu zeigt sich in Düsseldorf, wie stark Retail und Markeninszenierung inzwischen zusammenspielen – vom Deutschland-Start internationaler Labels wie <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rag-bone-eroeffnet-ersten-store-in-deutschland-start-in-duesseldorf-3302.html" target="_blank" class="link-external-blank">Rag &amp; Bone</a>&#160;bis zu großen Flagship-Bühnen etablierter Player wie&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/guess-flagship-store-in-duesseldorf-ein-neuer-hotspot-fuer-mode-lifestyle-3181.html" target="_blank" class="link-external-blank">GUESS&#160;</a>.</p>
<p>Im Kern geht es um die Frage, wie sich Marken heute zwischen Direct-to-Consumer, Retail und Ordergeschäft positionieren – und welche Logik am Ende skaliert.</p>
<p>Entscheidend ist das Prinzip: Wiedererkennbarkeit wird zur Struktur – und Struktur wird zur Skalierung. Genau diese Logik hebt Fashion Net mit dem Award hervor.</p>
<p>&#160;</p><blockquote><p><strong>Fashion-Net-Geschäftsführerin Andrea Greuner </strong>formulierte es so: „… zeigt, wie aus Vision, unternehmerischem Mut und Verständnis für Community und Marke ein international erfolgreiches Fashionlabel entstehen kann.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:02:14 +0100</pubDate>
                        <title>Rheinbahn 2026: Neues Jahr, neue Preise – was Düsseldorf-Fahrgäste jetzt wissen müssen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rheinbahn-2026-neues-jahr-neue-preise-was-duesseldorf-fahrgaeste-jetzt-wissen-muessen-3448.html</link>
                        <description>Der VRR erhöht zum 1. Januar 2026 die Ticketpreise – damit ändern sich auch die Kosten bei der Rheinbahn in Düsseldorf. Für viele Fahrgäste ist aber vor allem wichtig: Alte Papier-Tickets können noch bis Ende März genutzt werden und lassen sich später sogar noch umtauschen. Wer zuhause noch Tickets auf Vorrat hat, sollte jetzt kurz prüfen, was davon betroffen ist.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="774" data-start="735">Was ändert sich zum 1. Januar 2026?</h3>
<p>Der VRR hebt die Ticketpreise im Schnitt um 4,9 Prozent an. Begründet wird das mit steigenden Kosten – etwa für Personal und Energie – sowie Investitionen in klimafreundlichere Antriebe und die Mobilitätswende.</p>
<p>Für Fahrgäste in Düsseldorf zählt vor allem <strong data-end="1047" data-start="1031">Preisstufe A</strong> (innerhalb der Stadt). Preisstufe B gilt typischerweise für Fahrten ins Umland oder in Nachbarstädte, Preisstufe C für weitere Strecken im gesamten VRR.</p>
<h3 data-end="1271" data-start="1202">Preise in Düsseldorf: Einzeltickets teurer – 24h-Ticket günstiger</h3>
<p>Bei den klassischen Gelegenheits-Tickets dreht der VRR an mehreren Schrauben. Ein Beispiel aus <strong data-end="1383" data-start="1367">Preisstufe A</strong> (Düsseldorf):</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1460" data-start="1401"><strong data-end="1429" data-start="1401">EinzelTicket Erwachsene:</strong> 3,80 Euro (vorher 3,60 Euro)</li> 	<li data-end="1521" data-start="1463"><strong data-end="1488" data-start="1463">4erTicket Erwachsene:</strong> 15,20 Euro (vorher 14,40 Euro)</li> 	<li data-end="1570" data-start="1524"><strong data-end="1539" data-start="1524">24h-Ticket:</strong> 7,60 Euro (vorher 8,80 Euro)</li> </ul><p>Auffällig: Das <strong data-end="1601" data-start="1587">24h-Ticket</strong> wird in Preisstufe A (und auch in B) günstiger. Der VRR positioniert es künftig als Angebot „zum Preis von zwei Einzeltickets“ – gedacht für Menschen, die an einem Tag mehrere Fahrten machen, aber kein Abo brauchen.</p>
<h3 data-end="1861" data-start="1819">Deutschlandticket: ab 2026 bei 63 Euro</h3>
<p>Auch das <strong data-end="1892" data-start="1871">DeutschlandTicket</strong> wird teurer. Ab 2026 kostet es <strong data-end="1944" data-start="1924">63 Euro im Monat</strong> (bisher 58 Euro). Für viele Pendler:innen bleibt es trotzdem das kalkulierbarste Modell – gerade im Vergleich zu häufigen Einzelfahrten.</p>
<h3 data-end="2148" data-start="2083">Alte Tickets: abfahren oder umtauschen – das sind die Fristen</h3>
<p>Wer noch <strong data-end="453" data-start="383">Papiertickets zum bisherigen Tarifstand (gültig seit 1. März 2025)</strong> auf Vorrat gekauft hat – also Einzel-, 4er-, 24h-, Fahrrad- oder ZusatzTickets – kann sie bis zum <strong data-end="569" data-start="552">31. März 2026</strong> ganz normal nutzen.</p>
<p>Wer sie nicht mehr nutzen möchte, kann umtauschen: Der <strong data-end="2403" data-start="2361">Umtausch ist bis zum 31. Dezember 2028</strong> möglich – gezahlt wird nur die Preisdifferenz.</p>
<p>Wichtig für App-Nutzer:innen: Einzel-, Zusatz- und 24h-Tickets aus der App bleiben wie gekauft nutzbar. <strong data-end="2609" data-start="2556">Offene Fahrten aus digitalen 4er- und 10erTickets</strong> müssen jedoch <strong data-end="2660" data-start="2624">bis spätestens 31. Dezember 2025</strong> abgefahren werden.</p>
<h3 data-end="2728" data-start="2681">Kurzblick auf eezy (für Gelegenheitsfahrer)</h3>
<p>Wer spontan fährt, landet oft bei <strong data-end="785" data-start="777">eezy</strong>. Der Preis setzt sich aus einem <strong data-end="850" data-start="818">Grundpreis (2026: 1,73 Euro)</strong> und <strong data-end="892" data-start="855">0,29 Euro pro Luftlinienkilometer</strong> zusammen – abgerechnet wird automatisch über die App. Damit einzelne Fahrten nicht unverhältnismäßig teuer werden, greift ein <strong data-end="1044" data-start="1019">Preisdeckel pro Fahrt</strong>: maximal der Preis eines EinzelTickets der jeweiligen Preisstufe. Zusätzlich gibt es Deckel für Vielnutzer:innen: <strong data-end="1188" data-start="1159">28,90 Euro pro 24 Stunden</strong> (2. Klasse) und <strong data-end="1229" data-start="1205">63,00 Euro pro Monat</strong> (2. Klasse). Kinder fahren in eezy mit <strong data-end="1290" data-start="1269">50 Prozent Rabatt</strong>, für die <strong data-end="1313" data-start="1300">1. Klasse</strong> gilt ein <strong data-end="1346" data-start="1323">50 Prozent-Aufpreis</strong>. Praktisch ist eezy vor allem für Gelegenheitsfahrten – wer regelmäßig pendelt, sollte kurz gegenrechnen, ob das <strong data-end="1481" data-start="1460">Deutschlandticket</strong> nicht günstiger (und planbarer) ist.</p>
<p>&#160;</p>
<h4><strong data-end="2911" data-start="2902">Info:</strong> <a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/VRR_Preise_2026_1_.pdf" class="link-download">Tickets und Preistabelle ab 01.01.2026</a></h4>
<p>&#160;</p><div class="well"><p>Unabhängig von der Preiserhöhung treibt die Rheinbahn die Digitalisierung voran: Mit dem System „Calo“ soll der Ticketkauf schrittweise bargeldlos werden – Start in Bussen ab 2026, Ausweitung auf die Bahnen ab 2027. Perspektivisch ist papierloses Ticketing geplant; zugleich muss es Lösungen für Menschen ohne Smartphone oder Bankkarte geben – etwa eine aufladbare Guthabenkarte.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 11:31:48 +0100</pubDate>
                        <title>GEA Foundation: Düsseldorfer Konzern spendet über 1 Million Euro gegen Kinderarmut</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/gea-foundation-duesseldorfer-konzern-spendet-ueber-1-million-euro-gegen-kinderarmut-3441.html</link>
                        <description>Im Dezember häufen sich Spendenaufrufe, Gala-Abende und symbolische Schecks. Hinter vielen Projekten für Kinder stehen aber Menschen, die im Alltag ganz nah dran sind: Sozialarbeiterinnen, Ehrenamtliche – und manchmal auch Unternehmen aus der Nachbarschaft.

Eines dieser Unternehmen ist die GEA Group mit Hauptsitz in Düsseldorf. Über die Anfang 2025 gegründete GEA Foundation stellt der Technologiekonzern in diesem Jahr rund 1,2 Millionen Euro für Kinderhilfsorganisationen bereit. Ein Schwerpunkt: die Bekämpfung von Kinderarmut und die Stärkung von Bildungschancen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Starkes Signal aus der Düsseldorfer Wirtschaft</h3><blockquote><p>„Wir möchten einen nachhaltigen Beitrag für in Not geratene Kinder leisten“, sagt <strong>GEA-CEO Stefan Klebert</strong>.</p></blockquote><p>Mit der GEA Foundation verfolgt der Konzern das Ziel, jährlich etwa <strong data-end="1152" data-start="1111">ein Prozent seines Konzernergebnisses</strong> für gemeinnützige Zwecke bereitzustellen – unter anderem in den Bereichen MINT-Bildung, Kinderarmutsbekämpfung und Zugang zu grundlegender Infrastruktur.</p>
<p>Ein großer Teil der aktuellen Spenden fließt an den Verein <strong data-end="1410" data-start="1369"><a href="https://www.ein-herz-fuer-kinder.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“</a></strong>. Die Organisation unterstützt Kinder in Not in Deutschland und weltweit – etwa in den Bereichen Medizin und Forschung, Bildung und Chancengerechtigkeit, Katastrophenhilfe sowie bei Projekten für Kinder mit besonderem Förderbedarf. Die GEA Foundation setzt ihr Engagement hier bereits im vierten Jahr in Folge fort und stellt in diesem Jahr <strong data-end="1767" data-start="1751">500.000 Euro</strong> zur Verfügung.</p>
<h3>Engagement wie das der GEA Foundation wird dort spürbar, wo es zählt – im direkten Kontakt mit Kindern und Jugendlichen.</h3>
<p>Besonders greifbar wird das Engagement bei der zweiten großen Spende: Die GEA Foundation unterstützt das christliche Kinder- und Jugendwerk <strong data-end="2069" data-start="2054">„Die Arche“</strong> mit insgesamt <strong data-end="2121" data-start="2084">über 700.000 Euro über drei Jahre</strong>. Die Arche betreibt Freizeiteinrichtungen, Hausaufgabenangebote und Lernförderung für Kinder aus sozial benachteiligten Familien – mit offenen Treffpunkten, warmen Mahlzeiten und verlässlichen Bezugspersonen.</p>
<p>Ein Teil der Mittel fließt in das Projekt <strong data-end="2391" data-start="2376">„Mutmacher“</strong>, das Jugendliche ab 13 Jahren an mehreren Standorten – unter anderem in Düsseldorf – langfristig begleitet. Ausgebildete Sozialarbeiter:innen, Sozialpädagog:innen und Ehrenamtliche unterstützen die Jugendlichen dabei, ihren Schulabschluss zu schaffen, mit Geld umzugehen, Bewerbungen zu schreiben oder Lerncamps in den Ferien zu nutzen.</p>
<h3>Aus Geld wird Zeit, Aufmerksamkeit und eine verlässliche Beziehung – genau das fehlt vielen Kindern in prekären Lebenslagen.</h3>
<p>Gerade in einer wachsenden Stadt wie Düsseldorf, in der teure Mieten und steigende Lebenshaltungskosten Familien unter Druck setzen, sind solche Angebote ein wichtiges Signal. Sie ergänzen schulische und kommunale Strukturen um etwas, das sich nicht verordnen lässt: Zeit, Zuhören, dranzubleiben.</p>
<h3>Wenn ein Düsseldorfer Konzern wie GEA in Kinderprojekte investiert, ist das mehr als ein CSR-Label – es stärkt die Stadtgesellschaft.</h3>
<p>Mit der GEA Foundation verankert der Konzern sein soziales Engagement langfristig in der Unternehmensstrategie. Für Kinder und Jugendliche in Projekten wie der Arche bedeutet das: mehr Chancen, gesehen zu werden – und Menschen, die an sie glauben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:13:20 +0100</pubDate>
                        <title>US-Gouverneur Tim Walz in Düsseldorf: Was der Besuch für Medica, NRW und HSD bringt</title>
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                        <description>Hoher Besuch für Düsseldorf: Am 19. November 2025 empfing Ministerpräsident Hendrik Wüst in der Staatskanzlei den Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota, Tim Walz, der anschließend gemeinsam mit einer Wirtschaftsdelegation die Medizintechnikmesse Medica besuchte. Die Termine in Düsseldorf sind Teil einer mehrtägigen „Trade Mission“: Bis zum 22. November ist Walz mit einer Delegation in Deutschland und der Schweiz unterwegs, um wirtschaftliche und wissenschaftliche Partnerschaften auszubauen. Parallel dazu war am selben Tag eine Wissenschafts- und Wirtschaftsdelegation aus Minnesota auf dem Campus der Hochschule Düsseldorf (HSD) unterwegs. Im Zentrum all dieser Termine standen Energiewende, Hightech, Gesundheitswirtschaft – und die Frage, wie beide Standorte voneinander lernen können. Für Düsseldorf ist das mehr als ein Fototermin: Es geht um Jobs, Innovation und Chancen für Studierende.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1492" data-start="1425">Transatlantische Partnerschaft – mehr als ein Protokolltermin</h3>
<p><strong>Tim Walz</strong>, im US-Wahlkampf 2024 als Vizepräsidentschaftskandidat an der Seite von Kamala Harris bundesweit bekannt, nutzte seinen Besuch in Düsseldorf für Gespräche mit der Landesregierung.<strong> Ministerpräsident Hendrik Wüst </strong>(<a href="https://www.land.nrw/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">land.nrw</a>) betonte, die transatlantische Partnerschaft mit Minnesota habe für Nordrhein-Westfalen „zentrale Bedeutung“ – gerade in einer Zeit, in der sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen die internationalen Beziehungen prägen. Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeiten beide Regionen bei Themen wie Umwelt, Klima, Energie und Verkehr zusammen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3419</guid>
                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:50:45 +0100</pubDate>
                        <title>Unternehmensnachfolge in Düsseldorf: Zwischen Primogenitur und gerechter Verteilung</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/unternehmensnachfolge-in-duesseldorf-zwischen-primogenitur-und-gerechter-verteilung-3419.html</link>
                        <description>Die Unternehmensnachfolge entscheidet über viel mehr als die Zukunft eines Familiennamens auf dem Firmenschild. In einer Stadt wie Düsseldorf geht es um Arbeitsplätze, Verantwortung und gelebte Werte.

Bei einem Diskussionsabend der Bethmann Bank und der Kanzlei Heuking unter dem Titel „Vermögensnachfolge planen oder nach mir die Sintflut?“ wurde deutlich: Die eigentliche Frage lautet, wie Vermögen in die nächste Generation übertragen werden kann, ohne Beziehungen dauerhaft zu beschädigen – und ob unser Recht mit dieser Realität Schritt hält.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="799" data-start="771">Wie groß die Aufgabe ist</h3>
<p>Wie groß die Aufgabe ist, zeigen die Zahlen: Laut aktuellem <strong data-end="888" data-start="861">IHK-Nachfolgereport NRW</strong> stehen landesweit rund <strong data-end="962" data-start="912">305.000 eigentümergeführte Familienunternehmen</strong> vor einer Übergabe – mit etwa <strong data-end="1024" data-start="993">1,8 Millionen Beschäftigten</strong>. Allein in der Region <strong data-end="1080" data-start="1047">Düsseldorf und Kreis Mettmann</strong> erwarten rund <strong data-end="1114" data-start="1095">26.000 Betriebe</strong> in den nächsten zehn Jahren einen Generationenwechsel.</p>
<p>Über die Warnung der IHK vor dieser Nachfolgelücke und ihre konkreten Hilfsangebote hatten wir bei NDOZ bereits ausführlich berichtet – im Beitrag <strong data-end="1400" data-start="1320"><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/unternehmensnachfolge-in-duesseldorf-ihk-warnt-vor-luecke-und-bietet-hilfen-3355.html" target="_blank" class="link-external-blank">„Unternehmensnachfolge in Düsseldorf: IHK warnt vor Lücke und bietet Hilfen“</a></strong>.</p>
<p>Gleichzeitig zeichnen Nachfolgestudien von IHK und KfW ein deutlich härteres Bild, als eine angenehm kuratierte Abendveranstaltung vermuten lässt: Viele Betriebe finden überhaupt keine externe Nachfolge, manche rechnen bereits mit einer Stilllegung. Bundesweit denken Hunderttausende Mittelständler über einen Rückzug nach – und in kurzer Frist erwägen mehr Unternehmen eine <strong data-end="1799" data-start="1780">Betriebsaufgabe</strong>, als konkret eine Übergabe planen. Vor diesem Hintergrund zeichnete die Podiumsrunde ein eher zuversichtliches Bild: Im Fokus standen vor allem die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, während die Fälle, in denen Zeit, Geld oder passende Nachfolger:innen fehlen, nur am Rande vorkamen.</p>
<h3>Wenn Nachfolge zur Frage der Gerechtigkeit wird</h3>
<p>Familienunternehmen gelten auch in Düsseldorf als <strong data-end="2203" data-start="2168">Rückgrat der lokalen Wirtschaft</strong>. Sie bieten Ausbildungsplätze, halten Fachkräfte in der Region und prägen ganze Viertel.</p>
<p>Auf dem Podium diskutierten darüber <strong data-end="594" data-start="574">Britta Reinhardt</strong> (Wiesbadener Institut für Nachfolge-Kultur WINK e.V.), Psychologe <strong data-end="680" data-start="661">Thomas Ebenfeld</strong> (concept m), <strong data-end="713" data-start="694">Gunter Mühlhaus</strong>, Partner der <a href="https://www.heuking.de/de/ueber-uns/standorte/kanzlei/duesseldorf.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Kanzlei Heuking</a> in Düsseldorf, sowie <strong data-end="798" data-start="764">Stiftungsspezialist York Asche</strong> und <strong data-end="835" data-start="803">Nachfolgeplaner Guido Ringel</strong>, beide von der Bethmann Bank. Die Diskussion moderierte <strong data-end="910" data-start="892">Gordon Gifaldi</strong>, ebenfalls Nachfolgeplaner der Bethmann Bank. Zu Beginn des Abends hatten außerdem <strong data-end="1012" data-start="994">Patric Wilhelm</strong>, Geschäftsbereichsleiter, und <strong data-end="1058" data-start="1043">Brit Eilitz</strong>, Teamleiterin Wealth Management am Standort Düsseldorf, die Gäste begrüßt.</p>
<h5>Doch hinter den Kulissen ringen viele Familien mit denselben Fragen:</h5><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2426" data-start="2370">Wer fühlt sich berufen, das Unternehmen zu übernehmen?</li> 	<li data-end="2481" data-start="2429">Wer wurde „auserwählt“ – und wer bleibt außen vor?</li> 	<li data-end="2549" data-start="2484">Wie vermeidet man, dass Erbregelungen zur Familienkrise werden?</li> </ul><p>Die Expert:innen auf dem Podium waren sich einig: <strong data-end="2623" data-start="2601">Gerechte Nachfolge</strong> ist kein Automatismus. Sie braucht <strong data-end="2695" data-start="2659">Zeit, Gespräche und klare Regeln</strong> – am besten, lange bevor der Ernstfall eintritt.</p>
<h3>Primogenitur: Wenn der Erstgeborene alles erbt – und die anderen?</h3>
<p>In vielen Familienunternehmen gilt noch immer die alte Logik:</p>
<h5 data-end="2947" data-start="2824">Ein Kind übernimmt – meist der oder die Erstgeborene.</h5><blockquote><p>Aus Sicht der Praxis ist der Grund klar: „Unternehmerisches Vermögen ist nicht gut teilbar“, sagte <strong>Britta Reinhardt vom Wiesbadener Institut für Nachfolge-Kultur (WINK e.V.).</strong></p></blockquote><p>Gerade deshalb sei die sogenannte Primogenitur, also die Vorstellung, dass das Familienunternehmen an den Erstgeborenen gehen soll, auch heute noch weit verbreitet. Gerecht sei das aber nicht automatisch:</p><blockquote><p>„Gerechtigkeit in der unternehmerischen Vermögensnachfolge ist meist sehr schwierig umsetzbar“, so <strong>Reinhardt</strong>.</p></blockquote><p>Der Psychologe <strong data-end="3197" data-start="3178">Thomas Ebenfeld</strong>, Managing Partner der Marktforschungs- und Beratungsagentur concept-m, erinnerte daran, dass das <strong data-end="3239" data-start="3219">wertvollste Erbe</strong> am Ende nicht auf dem Konto liegt, sondern in den <strong data-end="3318" data-start="3290">persönlichen Beziehungen</strong>. Eine Nachfolgeregelung, die als unfair empfunden wird, kann Familien über Jahre spalten.</p>
<p>Nachfolge wird so zum <strong data-end="3448" data-start="3434">Balanceakt</strong> zwischen:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3525" data-start="3462">ökonomischer Vernunft (das Unternehmen handlungsfähig halten)</li> 	<li data-end="3593" data-start="3528">und <strong data-end="3561" data-start="3532">emotionaler Gerechtigkeit</strong> (niemanden dauerhaft abhängen).</li> </ul><p>Gerade an diesem Punkt blieb auf dem Podium eine Frage offen, die in vielen Familien sehr konkret ist: Was passiert, wenn die <strong data-end="3775" data-start="3721">fachlich geeignetere Person nicht die Erstgeborene</strong> ist – oder wenn Kinder grundsätzlich einen anderen Lebensweg gehen wollen?</p>
<h3>Reicht das BGB noch für moderne Familien?</h3>
<p>Rein juristisch ist vieles geregelt. Doch das <strong data-end="3982" data-start="3950">Bürgerliche Gesetzbuch (BGB)</strong> orientiert sich noch immer stark an einem klassischen Familienbild: verheiratetes Paar, klare Rollen, klare Reihenfolge.</p>
<p><strong>Die Realität in Düsseldorf sieht längst anders aus:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="4182" data-start="4162">Patchwork-Familien</li> 	<li data-end="4209" data-start="4185">zweite und dritte Ehen</li> 	<li data-end="4254" data-start="4212">Kinder aus unterschiedlichen Beziehungen</li> 	<li data-end="4301" data-start="4257">internationale Lebensentwürfe und Wohnorte</li> </ul><p>Der Düsseldorfer Rechtsanwalt <strong data-end="438" data-start="419">Gunter Mühlhaus</strong>, Partner der Kanzlei Heuking, wies darauf hin, dass viele Konflikte weniger aus „Streitlust“ entstehen als aus einem rechtlichen Rahmen, der die Vielfalt moderner Familienkonstellationen nicht abbildet. Er plädierte dafür, das rechtliche Fundament – Vermögen, Familie, Ziele, Wünsche – frühzeitig zu sortieren, statt im Konfliktmodus zu reagieren.</p>
<p>Spätestens hier wird Unternehmensnachfolge zum <strong data-end="4699" data-start="4678">politischen Thema</strong>:<br> Welche Familienmodelle erkennt unser Rechtssystem an?<br> Und wie lässt sich <strong data-end="4821" data-start="4778">Gerechtigkeit zwischen den Generationen</strong> organisieren, ohne Unternehmen zu gefährden?</p>
<h3>Düsseldorfer Beispiel: Wie Sophie Hinkel Verantwortung übernommen hat</h3>
<p>Wie Nachfolge <strong data-end="4974" data-start="4962">gelingen</strong> kann, zeigte ein Beispiel mitten aus der Düsseldorfer Innenstadt:</p>
<p><strong data-end="5061" data-start="5044">Sophie Hinkel</strong>, geschäftsführende Gesellschafterin der Bäckerei Hinkel, hat früh Verantwortung im Betrieb übernommen. Ihr Weg steht dafür, wie sich <strong data-end="5242" data-start="5195">Tradition, Qualitätsanspruch und neue Ideen</strong> verbinden lassen, ohne dass es zum Bruch zwischen den Generationen kommt.</p>
<p>Gerade in Düsseldorf, mit seinen vielen <strong data-end="5427" data-start="5360">inhabergeführten Betrieben vom Handwerk bis zur Traditionsmarke</strong>, stellen sich ähnliche Fragen:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="5552" data-start="5462">Wann wird die nächste Generation eingebunden – mit 18, mit 30 oder erst, wenn es brennt?</li> 	<li data-end="5623" data-start="5555">Welche Rolle spielen Geschwister, Partner:innen, Onkel und Tanten?</li> 	<li data-end="5702" data-start="5626">Wie offen wird in der Familie über Geld, Macht und Erwartungen gesprochen?</li> </ul><p>Die Botschaft aus dem Abend: <strong data-end="5827" data-start="5733">Je früher die Beteiligten miteinander reden, desto eher lassen sich faire Lösungen finden.</strong><br> Eine Perspektive fehlte allerdings: Menschen, die bewusst <em data-end="5895" data-start="5888">nicht</em> übernehmen – und was das für ihr Verhältnis zur Familie bedeutet.</p>
<h3>Stiftungen, Notfallordner &amp; Co.: Was, wenn niemand übernimmt?</h3>
<p>Und was passiert, wenn es <strong data-end="6106" data-start="6061">keine Nachfolgerin oder keinen Nachfolger</strong> in der Familie gibt – oder niemand übernehmen will?</p>
<p>Hier rückten <strong>Stiftungen </strong>in den Fokus. Sie können eine Möglichkeit sein, Unternehmenszweck und Vermögen langfristig zu sichern, ohne den Betrieb zerschlagen oder verkaufen zu müssen.</p>
<p>Parallel betonten die Expert:innen ein Thema, das oft verdrängt wird: die <strong data-end="6447" data-start="6429">Notfallplanung</strong>.<br> Am Anfang jeder seriösen Nachfolgeplanung sollte eine unbequeme Frage stehen:</p><blockquote data-end="6592" data-start="6532"><p><em data-end="6590" data-start="6534">„Was wäre passiert, wenn gestern etwas passiert wäre?“</em></p></blockquote><p><strong>Die Empfehlung:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="6740" data-start="6613">einen <strong data-end="6636" data-start="6619">Notfallordner</strong> mit allen relevanten Unterlagen anlegen (Vollmachten, Konten, Versicherungen, Gesellschaftsverträge),</li> 	<li data-end="6792" data-start="6743">klar regeln, wer im Ernstfall entscheiden darf,</li> 	<li data-end="6876" data-start="6795">die wichtigsten Personen im Umfeld informieren, wo diese Unterlagen liegen.</li> </ul><p>Das klingt nüchtern – ist aber oft der entscheidende Schritt, damit ein Unternehmen im Krisenfall handlungsfähig bleibt.</p>
<p>Dass an diesem Abend vor allem Banker, Jurist:innen und Stiftungsprofis auf dem Podium saßen, ist zugleich eine Stärke und eine Grenze der Veranstaltung: Sie kennen die Instrumente im Detail – verdienen aber auch an komplexen Nachfolgelösungen. Was kaum vorkam, war die Perspektive jener Unternehmer:innen, die sich umfangreiche Beratung nur begrenzt leisten können oder deren Betrieb so klein ist, dass sie eher über einfache testamentarische Lösungen, einen Verkauf oder eine schlichte Betriebsaufgabe nachdenken müssen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h3>Was Düsseldorfer Unternehmer:innen jetzt konkret tun können</h3>
<p>Damit der Diskussionsabend nicht nur ein kluger Austausch bleibt, lassen sich für die Praxis in Düsseldorf ein paar konkrete Schritte ableiten:</p>
<p><strong data-end="7669" data-start="7643">1. Früh und ehrlich reden</strong></p>
<p>Mit allen Beteiligten – auch mit den Kindern, die <em data-end="7732" data-start="7725">nicht</em> übernehmen sollen oder wollen. Erwartungen aussprechen, statt sie zu ahnen.</p>
<p><strong data-end="7845" data-start="7813">2. Professionell beraten lassen</strong></p>
<p>Steuerberater:innen, Fachanwält:innen für Erbrecht, Nachfolgeberater:innen einbeziehen – gerade bei Patchwork-Familien oder internationalen Konstellationen.</p>
<p><strong data-end="8037" data-start="8012">3. Notfallordner anlegen</strong></p>
<p>Alle wichtigen Infos an einem Ort sammeln – physisch oder digital. Und klar festlegen, wer im Ernstfall Zugriff hat.</p>
<p><strong data-end="8210" data-start="8164">4. Stiftungen und externe Nachfolge mitdenken</strong></p>
<p>Wenn niemand aus der Familie übernehmen kann oder möchte, früh prüfen, ob eine <strong data-end="8307" data-start="8295">Stiftung</strong> oder eine <strong data-end="8339" data-start="8318">externe Nachfolge</strong> in Frage kommt.</p>
<p><strong data-end="8389" data-start="8360">5. Regionale Angebote nutzen</strong></p>
<p>In Düsseldorf und NRW gibt es bereits eine Reihe von <strong data-end="8482" data-start="8448">Beratungs- und Förderangeboten</strong> – von IHK und Handwerkskammer bis zur NRW.BANK und bundesweiten Nachfolgebörsen.</p></div><p>&#160;</p>
<h3>Service für Düsseldorfer Betriebe: Anlaufstellen zur Unternehmensnachfolge</h3>
<p><strong data-end="8700" data-start="8650"><a href="https://www.ihk.de/duesseldorf/existenzgruendung/unternehmensnachfolge/informationen-und-checklisten-3891246" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">IHK Düsseldorf – Beratung, Infos &amp; Checklisten</a></strong><br> Die <strong data-end="8725" data-start="8707">IHK Düsseldorf</strong> bietet Informationsmaterial, Checklisten und persönliche Beratungsgespräche zur <a href="https://www.ihk.de/duesseldorf/existenzgruendung/unternehmensnachfolge/beratung-unternehmensnachfolge-2596912" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Unternehmensnachfolge</a> – von der ersten Orientierung bis zur konkreten Planung einer Übernahme oder Übergabe.</p>
<p><strong data-end="8984" data-start="8918"><a href="https://www.hwk-duesseldorf.de/artikel/betriebsnachfolge-und-betriebsuebernahme-31%2C0%2C5020.html?" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Handwerkskammer Düsseldorf – Nachfolgeakademie &amp; Betriebsbörse</a></strong><br> Die <strong data-end="9021" data-start="8991">Handwerkskammer Düsseldorf</strong> unterstützt Handwerksbetriebe mit individueller Beratung, einer <strong data-end="9107" data-start="9086">Nachfolgeakademie</strong> sowie einer <strong data-end="9137" data-start="9120"><a href="https://www.hwk-duesseldorf.de/artikel/betriebsboerse-31%2C0%2C2794.html?" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Betriebsbörse</a></strong>, über die Betriebe und Nachfolgeinteressierte zusammengebracht werden.</p>
<p><strong data-end="9274" data-start="9212"><a href="https://www.nrwbank.de/de/unternehmen/investitionen-im-mittelstand/nachfolge/?" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">NRW.BANK – Finanzierung von Nachfolge und Unternehmenskauf</a></strong><br> Die <strong data-end="9293" data-start="9281">NRW.BANK</strong> bietet zinsgünstige Förderkredite und spezielle Programme zur Finanzierung von <strong data-end="9423" data-start="9373"><a href="https://www.nrwbank.de/de/gruender/gruenden-die-ersten-jahre/nachfolge/?" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Unternehmensnachfolge, Gründung</a> und Firmenkauf</strong> – oft in Kooperation mit der Hausbank.</p>
<p><strong data-end="9521" data-start="9466"><a href="https://www.nexxt-change.org/DE/Startseite/inhalt" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">nexxt-change – bundesweite Nachfolgebörse mit Tools</a></strong><br> Über die Plattform <strong data-end="9559" data-start="9543">nexxt-change</strong> finden Unternehmer:innen passende Nachfolger:innen – und umgekehrt. Zusätzlich gibt es dort <strong data-end="9699" data-start="9652">Checklisten, Informationen und Online-Tools</strong> zur Vorbereitung der Betriebsübernahme sowie Hinweise zu Finanzierung und Förderung.</p>
<h3 data-end="1666" data-start="1643">Zur Bethmann Bank</h3>
<p>Gegründet 1712, gehört die <strong data-end="1713" data-start="1696">Bethmann Bank</strong> (Marke der ABN AMRO Bank N.V., Frankfurt Branch) heute zu den großen Anbietern von Wealth Management in Deutschland. Sie betreut vor allem vermögende Privatkund:innen, Familienunternehmen und Vermögensverwalter.</p>
<p>Nach der Übernahme der Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG (HAL AG) durch ABN AMRO im Juni 2025 ist geplant, das Wealth Management der Bethmann Bank und von HAL bis voraussichtlich Ende 2026 unter der Marke <strong data-end="2159" data-start="2141">„Bethmann HAL“</strong> zusammenzuführen. Mit verwalteten Vermögen von mehr als 70 Milliarden Euro und 17 Standorten in Deutschland wird Bethmann HAL damit zu den größten Privatbanken im Land zählen.</p>
<p><em><a href="https://www.bethmannbank.de/de/news-und-presse/pressemitteilungen/diskussion-ueber-gerechtigkeit-bei-der-unternehmensnachfolge.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Quelle</a>: Presseinformationen der Bethmann Bank und der Kanzlei Heuking zum Diskussionsabend „Vermögensnachfolge planen oder nach mir die Sintflut?“ in Düsseldorf.</em></p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Weiterlesen bei NDOZ</h4>
<p><strong data-end="9897" data-start="9819"><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/unternehmensnachfolge-in-duesseldorf-ihk-warnt-vor-luecke-und-bietet-hilfen-3355.html" target="_blank" class="link-external-blank">Unternehmensnachfolge in Düsseldorf: IHK warnt vor Lücke und bietet Hilfen</a></strong><br> In unserem früheren Beitrag fassen wir die Ergebnisse des IHK-Nachfolgereports zusammen und zeigen, warum in den kommenden zehn Jahren tausende Düsseldorfer Betriebe vor einem Generationenwechsel stehen – und welche konkreten Angebote die IHK Düsseldorf bereits heute macht.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-3413</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:49:58 +0100</pubDate>
                        <title>Wirtschaft als Schutzschild – IHK NRW fordert stärkere Einbindung der Wirtschaft in die Gesamtverteidigung</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/wirtschaft-als-schutzschild-ihk-nrw-fordert-staerkere-einbindung-der-wirtschaft-in-die-gesamtverteidigung-3413.html</link>
                        <description>Sicherheit entsteht nicht nur in Kasernen – sie entsteht auch in Unternehmen, Laboren und Werkhallen. Mit dem neuen Impulspapier „Wirtschaft und Gesamtverteidigung“ rückt die IHK NRW die wirtschaftliche Dimension von Sicherheit in den Fokus. Für Düsseldorf als IHK-Sitz und Industriestandort ist die Frage: Welche Rolle spielen hiesige Akteure, wenn es um Resilienz, Versorgung und Logistik im Ernstfall geht?</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Nordrhein-Westfalen ist das industrielle Herz Deutschlands, und diese Stärke ist eine zentrale Voraussetzung für die Gesamtverteidigung“, sagte <strong>IHK-Präsident Ralf Stoffels</strong>.</p></blockquote><p>Laut IHK NRW beläuft sich der Produktionswert sicherheits- und verteidigungsrelevanter Branchen in NRW (2022) auf <strong data-end="1222" data-start="1197">bis zu 22,4 Mrd. Euro</strong>, der Anteil am Produktionswert des Landes auf <strong data-end="1285" data-start="1269">bis zu 2,8 %</strong>. Die Zahl der Beschäftigten wird – je nach Methode – zwischen <strong data-end="1370" data-start="1348">85.100 und 210.306</strong> geschätzt; in der begleitenden Pressemitteilung ist von <strong data-end="1445" data-start="1427">„rund 200.000“</strong> die Rede.</p>
<p>Im Rheinland – und ausdrücklich in und um Düsseldorf – konzentrieren sich Unternehmen mit direktem Bezug zur sicherheits- und verteidigungsrelevanten Wertschöpfung. Zudem ist NRW flächendeckend mit <strong data-end="1886" data-start="1861"><a href="https://www.bundeswehr.de/de/organisation/operatives-fuehrungskommando-der-bundeswehr/landeskommando/nordrhein-westfalen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bundeswehr-Standorten</a></strong> präsent, u. a. in Düsseldorf, was die zivil-militärische Zusammenarbeit im Land begünstigt.</p>
<p>Mit&#160;<strong data-end="2660" data-start="2626"><a href="https://defence.nrw/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">DEFENCE.NRW</a></strong> bündelt das Land Aktivitäten der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie und vernetzt Forschung, Start-ups und Industrie – von Robotik und Sensorik bis zu IT-/Kommunikationstechnologien. Ziel ist, Technologie-Transfer zu beschleunigen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken.</p>
<p>Beispielhaft für die lokale Verflechtung: Die <strong data-end="2514" data-start="2496">Rheinmetall AG</strong> hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und entwickelt Produkte und Systeme für Sicherheits- und Verteidigungsanwendungen.&#160;Darüber hinaus zeigt das Impulspapier: Ein erheblicher Teil der mittelständischen Wirtschaft in NRW ist im Falle der Gesamtverteidigung betroffen – in Bereichen wie Energie, Logistik, Kommunikation, Ernährung oder Produktion. <strong data-end="2953" data-start="2925">Rund 241.664 Unternehmen</strong> mit <strong data-end="2999" data-start="2958">3.192.485 Beschäftigungsverhältnissen</strong> könnten demnach unmittelbar oder mittelbar Leistungsverpflichtungen erfüllen müssen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4>Das Impulspapier enthält konkrete Empfehlungen an die Landespolitik:</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3288" data-start="3234"><strong data-end="3255" data-start="3234">Ertüchtigungsplan</strong> für kritische Infrastrukturen,</li> 	<li data-end="3359" data-start="3291"><strong data-end="3309" data-start="3291">Innovationshub</strong> für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien,</li> 	<li data-end="3457" data-start="3362"><strong data-end="3413" data-start="3362">Öffnung von Förder- und Finanzierungsprogrammen</strong> für sicherheitsrelevante F&amp;E (insb. KMU),</li> 	<li data-end="3646" data-start="3460"><strong data-end="3485" data-start="3460">Koordination &amp; Dialog</strong> zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung&#160;(industriestrategischer Austausch).</li> </ul></div><blockquote><p><strong>Dr. Ulrich Biedendorf,&#160;Fachpolitischer Sprecher für Wirtschaft und Verteidigung von IHK NRW</strong>, erklärte, NRW brauche eine starke industrielle Basis, moderne Forschungsstrukturen und eine klare politische Koordination zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden. Zudem dürfe die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands nicht abstrakt bleiben, sondern müsse sich auch wirtschaftlich abbilden.</p></blockquote><p>Die IHK NRW positioniert sich als <strong data-end="3964" data-start="3917">Ansprechpartnerin für Staat und Unternehmen</strong> in wirtschaftsrelevanten Fragen der Gesamtverteidigung (Information, Vernetzung, Verfahren). Wie die vorgeschlagenen Maßnahmen in NRW und Düsseldorf konkret umgesetzt werden, bleibt Aufgabe der Landes- und Kommunalpolitik sowie der beteiligten Institutionen.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><p><strong>Zahlen &amp; Fakten: Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft in NRW (2022)</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="4895" data-start="4851">Produktionswert SVI: bis zu <strong data-end="4893" data-start="4875">22,4 Mrd. Euro</strong></li> 	<li data-end="4952" data-start="4898">Anteil am Produktionswert NRW: <strong data-end="4501" data-start="4485">bis zu 2,8 %</strong></li> 	<li data-end="4991" data-start="4955">Beschäftigte (Schätzintervall): <strong data-end="4556" data-start="4538">85.100–210.306</strong> <em data-end="4579" data-start="4557">(PM: „rund 200.000“)</em></li> 	<li data-end="5114" data-start="4994">Unternehmen potenziell mit Leistungsverpflichtungen: <strong data-end="4648" data-start="4637">241.664</strong> (mit <strong data-end="4667" data-start="4654">3.192.485</strong> Beschäftigungsverhältnissen)</li> </ul><p><em>Quelle: IHK NRW, Impulspapier (Stand: Nov. 2025)&#160;</em></p></div><h5 data-end="5144" data-start="5121">Quellen &amp; Links</h5><ul class="list-normal"> 	<li data-end="5355" data-start="5224"><a href="https://www.ihk-nrw.de/hauptnavigation/unsere-schwerpunkte/gesamtverteidigung-wirtschaft-6698676" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ihk-nrw.de/gesamtverteidigung</a></li> 	<li data-end="5355" data-start="5224"><a href="https://defence.nrw/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">DEFENCE.NRW – Innovationscluster des Landes</a></li> 	<li data-end="5355" data-start="5224"><a href="https://www.rheinmetall.com/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Rheinmetall AG, Düsseldorf</a></li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:18:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rasmus Munk über Holistic Cuisine bei der Rolling Pin Convention 2025 in Düsseldorf – wenn Küche zum Medium wird</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rasmus-munk-ueber-holistic-cuisine-bei-der-rolling-pin-convention-2025-in-duesseldorf-wenn-kueche-zum-medium-wird-3398.html</link>
                        <description>Areal Böhler, Dienstagvormittag in Düsseldorf: volle Hallen, internationale Stars der Gastronomie, 10.874 Besucher:innen – ein neuer Rekord. Die Rolling Pin Convention 2025 macht Düsseldorf für zwei Tage zum Treffpunkt der internationalen Gastroszene. Unter dem Motto „Be Unique or Die“ diskutierten Spitzenköch:innen, Sommeliers und Unternehmer:innen über die Zukunft der Branche – von Fine Dining bis Food-Tech. 

Zwischen Networking, Expo und Preisverleihungen haben wir uns vor die Summit.Stage gesetzt, um einen der spannendsten Speaker live zu erleben: Rasmus Munk, 2-Sterne-Koch aus Kopenhagen und Gründer des legendären Alchemist. 

Seine Küche gilt als radikal, seine Vision als irritierend – und gerade deshalb als faszinierend. Von kulinarischen Provokationen bis zu Zukunftsszenarien wie einem Dinner in der Stratosphäre spannt er den Bogen weit. 

Doch wie realistisch sind seine Ideen – und welche Fragen wirft das für unsere eigene Zukunft auf?</description>
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 20:50:57 +0200</pubDate>
                        <title>Chefs in Town: Düsseldorf serviert Vielfalt und setzt auf Gastro-Nachwuchs</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/chefs-in-town-duesseldorf-serviert-vielfalt-und-setzt-auf-gastro-nachwuchs-3396.html</link>
                        <description>Wenn der Oberbürgermeister plötzlich die Schürze umbinden muss und der Wirtschaftsdezernent Tabletts trägt, dann ist wieder „Chefs in Town“ in Düsseldorf. Vom 26. bis 28. September zeigte das Gastro-Festival zum zweiten Mal, wie lebendig die kulinarische Szene der Stadt ist – und dass sie längst ein Wirtschaftsfaktor mit Zukunftsfragen ist.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Über 100 Gastronominnen und Gastronomen luden zu rund 200 Events ein, von Fine Dining über Büdchenklassiker bis hin zu ungewöhnlichen „Matches“ zwischen lokalen Betrieben und bekannten Gastköchen aus ganz Deutschland. Die Bandbreite reichte vom Rheinschiff bis zur Hotelbar. Hinter dem Format steht die METRO gemeinsam mit der Stadt Düsseldorf, der IHK und dem DEHOGA NRW – eine Allianz, die die kulinarische Vielfalt sichtbar macht und jungen Talenten eine Bühne gibt.</p>
<h3 data-end="1826" data-start="1260">Keller und Zaum im Service-Einsatz</h3>
<p>Ein Höhepunkt: Im Restaurant The Kitchen griffen OB Stephan Keller und Wirtschaftsdezernent Christian Zaum selbst zum Tablett.</p><blockquote><p>„Die Gastronomie ist weit mehr als ein wichtiger Wirtschaftsfaktor – sie prägt das Lebensgefühl in unserer Stadt, schafft Begegnungsräume und steht für Vielfalt und Internationalität“, betonte <strong>Keller</strong>. „Indem wir selbst die Schürze anlegen, möchten wir eine klare Botschaft vermitteln: Wir stehen an der Seite der Gastronomiebetriebe und wollen Düsseldorf als führenden Standort weiter stärken.“</p></blockquote><blockquote><p>Für <strong>Zaum </strong>war der Abend mehr als Symbolpolitik: „Es war eine sehr wichtige Erfahrung, selbst mitanzupacken und den direkten Kontakt mit den Gästen zu erleben. Als Landeshauptstadt stehen wir den Gastronominnen und Gastronomen partnerschaftlich zur Seite – von Fragen rund um behördliche Verfahren bis hin zu zentralen Themen wie der Gewinnung und Sicherung von Fachkräften.“</p></blockquote><h3 data-end="2754" data-start="2205">Fachkräfte dringend gesucht</h3>
<p>Denn genau daran mangelt es der Branche besonders. Der DEHOGA NRW weist seit Langem auf den Fachkräftemangel hin. Düsseldorf setzt hier auf Integration und Ausbildung: Die Ausländerbehörde und das kommunale Integrationsmanagement unterstützen internationale Fachkräfte, das Gesundheitsamt bietet Infektionsschutzbelehrungen in 16 Sprachen an. Mit den EuroSkills 2027 will die Stadt außerdem ihre Rolle als Ausbildungsstandort weiter ausbauen und Talenten aus dem gastronomischen Handwerk Sichtbarkeit verschaffen.</p>
<h3 data-end="3114" data-start="2756">Nachwuchs im Fokus</h3>
<p>Schon im Juli hatte die Wirtschaftsförderung mit Taste up! – die lange Tafel der Gastro-Talente ein Zeichen gesetzt: Nachwuchskräfte aus renommierten Häusern wie Agata’s, Grande Étoile und Kö59 servierten an der Königsallee mehrgängige Menüs – flankiert von Infos zur dualen Ausbildung. Der Erlös floss in Ausbildungsinitiativen.</p>
<p>Mit solchen Aktionen – ob während besucherstarker Festivals wie <a href="https://www.chefsintown.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">„Chefs in Town“</a> oder in gezielten Formaten für junge Talente – will Düsseldorf die Gastro-Szene nicht nur feiern, sondern auch für die Zukunft stärken. Die Botschaft aus diesem Wochenende ist klar: Kulinarische Vielfalt ist nicht nur Genuss, sondern auch Standortfaktor.</p>
<p>Direkt im Anschluss an „Chefs in Town“ folgte mit der <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rolling-pinconvention-2025-in-duesseldorf-europas-top-koeche-treffen-sich-im-areal-boehler-3387.html" target="_blank" class="link-external-blank">Rolling Pin.Convention 2025</a>&#160;das nächste große Branchentreffen in Düsseldorf – ein weiterer Beweis, dass die Stadt sich als Hotspot der Gastronomie etabliert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:43:20 +0200</pubDate>
                        <title>Rolling Pin.Convention 2025 in Düsseldorf: Europas Top-Köche treffen sich im Areal Böhler</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rolling-pinconvention-2025-in-duesseldorf-europas-top-koeche-treffen-sich-im-areal-boehler-3387.html</link>
                        <description>Zwei Tage lang wird Düsseldorf Ende September wieder zum Zentrum der internationalen Gastronomie-Szene: Die Rolling Pin.Convention Germany 2025 bringt am 29. und 30. September im Areal Böhler mehr als 10.000 Köche, Sommeliers, Gastronomen und Hospitality-Profis zusammen. Europas zweitgrößtes Symposium für Spitzenköche gilt als Schaufenster für Trends, Innovationen und Debatten, die die Branche bewegen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Organisiert vom österreichischen Medienunternehmen Rolling Pin, versammelt die Convention mehr als 100 Spitzenköche und Branchen-Insider aus elf Nationen auf fünf Bühnen – von Keynotes über Masterclasses bis hin zu Live-Demonstrationen. Parallel dazu zeigt eine 6.000 m² große Expo die neuesten Produkte führender Produzenten und Lieferanten.</p>
<p>Zu den Programmhighlights zählen provokante Themen wie <strong data-end="1310" data-start="1288">„Holistic Cuisine“</strong> mit ungewöhnlichen Zutaten – von Mondquallen bis Schmetterlingen –, <strong data-end="1401" data-start="1379">„Nose-to-tail 3.0“</strong> oder Strategien, wie Gastronomiebetriebe in Zukunft bestehen können. Ein weiterer Höhepunkt: die Verleihung der <strong data-end="1536" data-start="1514">Rolling Pin.Awards</strong> mit der Auszeichnung der 100 besten Köche, 50 besten Sommeliers sowie der Top-Arbeitgeber Deutschlands.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:28:46 +0200</pubDate>
                        <title>Förderpreis Handwerk 2025: Düsseldorfer Jonges zeichnen Luc Schroers aus</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/foerderpreis-handwerk-2025-duesseldorfer-jonges-zeichnen-luc-schroers-aus-3377.html</link>
                        <description>Im traditionsreichen Henkel-Saal der Düsseldorfer Jonges wurde gestern, 16. September 2025, der Förderpreis für das Handwerk 2025 verliehen. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung ging an den 20-jährigen Anlagenmechaniker Luc Schroers, der zu den Jahrgangsbesten seiner Ausbildung gehört. Mit dem Preis wollen die Jonges herausragende junge Handwerkerinnen und Handwerker sichtbar machen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><div><p>„Mit dem Förderpreis Handwerk möchten wir zeigen, wie viel Talent, Leidenschaft und Zukunft in jungen Handwerkerinnen und Handwerkern steckt. Der diesjährige Preisträger Luc Schroers steht beispielhaft für all das – und wir freuen uns, ihn als Botschafter dieser Werte auszeichnen zu dürfen“, erklärte<strong> Dr. Reinhold Hahlhege, Baas der Düsseldorfer Jonges.</strong></p></div></blockquote><div><p>&#160;</p></div><blockquote><div><p>Die Laudatio hielt <strong>Andreas Ehlert, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf</strong>:&#160;„Luc Schroers zeigt eindrucksvoll, dass eine erfüllende Karriere nicht zwangsläufig über den akademischen Weg führt. Entscheidend ist, die eigenen Talente zu nutzen und mit Leidenschaft seinen Weg zu gehen. Sein Beispiel macht Mut und rückt die Chancen beruflicher Bildung ins verdiente Rampenlicht.“</p></div></blockquote><div><p>&#160;</p></div><div><p>Schroers überzeugte schon während seiner Lehrzeit durch Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit. Nach seiner Ausbildung startet er Ende September ein duales Studium an der Hochschule Düsseldorf im Fach Haus-, Energie- und Anlagentechnik (HEAT).</p></div><div><p>&#160;</p></div><h4>Über den Förderpreis Handwerk</h4><div><p>Der&#160;<a href="https://www.duesseldorferjonges.de/de/pages/forderpreis-handwerk#:~:text=Der%20F%C3%B6rderpreis%20richtet%20sich%20an,denen%20keine%20Meisterpflicht%20mehr%20besteht." title="https://www.duesseldorferjonges.de/de/pages/forderpreis-handwerk#:~:text=Der%20F%C3%B6rderpreis%20richtet%20sich%20an,denen%20keine%20Meisterpflicht%20mehr%20besteht." target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Förderpreis Handwerk</a>&#160;des Heimatvereins <a href="https://www.duesseldorferjonges.de/de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Düsseldorfer Jonges e. V.</a> wird seit 2018 alle zwei Jahre vergeben. Er würdigt, fördert und unterstützt herausragende handwerkliche Leistungen. Der Preis umfasst eine von den Jonges-Vorständen unterzeichnete Urkunde sowie eine Prämie von 3.000 Euro.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:32:00 +0200</pubDate>
                        <title>Future Tech Fest 2025: Düsseldorf als Tech-Hub – 5.000 Gäste, 300 Start-ups</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/future-tech-fest-2025-duesseldorf-als-tech-hub-5000-gaeste-300-start-ups-3376.html</link>
                        <description>Am 11. September 2025 brachte das Future Tech Fest laut Veranstalter über 5.000 internationale Teilnehmer:innen nach Düsseldorf. Acht Bühnen, knapp 300 Start-ups und Investor:innen setzten auf dem Areal Böhler einen Tag lang Impulse – von AI über CreativeTech bis GreenTech –, eingebettet in die Startup Week Düsseldorf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1321" data-start="712">Was lief konkret?</h3><ul class="list-normal"> 	<li data-end="1321" data-start="712">Bühnen &amp; Köpfe: Impulse zu Technologie, Transformation, Nachhaltigkeit und Resilienz – u. a. mit Ranga Yogeshwar, Tina Müller, Joey Kelly und Dr. Johannes Velling.</li> 	<li data-end="1321" data-start="712">Expo: Start-ups aus dem In- und Ausland zeigten Produkte und Prototypen, das Gelände war dicht belebt.</li> 	<li data-end="1321" data-start="712">Pitch Battle (NRW.Bank): Ionkraft gewann mit einer Barriere-Beschichtung, die Kunststoffverpackungen vollständig recycelbar machen soll.</li> 	<li data-end="1321" data-start="712">Workshops &amp; Matching: Sessions zu HealthTech, AI, Sustainability; Co-Founder-, Investor- und Mentor-Matching; abends Aftershow.</li> </ul><blockquote><p>„Der Austausch auf dem Future Tech Fest war unglaublich inspirierend … Es ist toll, dass wir so ein Event in der Region haben, das Innovation und Nachhaltigkeit greifbar macht“, sagt <strong>Rebecca Göckel (Nomoo)</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:35:49 +0200</pubDate>
                        <title>E-Bus-Port Heerdt: Was Düsseldorfs neuer Ladehof der Wirtschaft bringt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/e-bus-port-heerdt-was-duesseldorfs-neuer-ladehof-der-wirtschaft-bringt-3368.html</link>
                        <description>Erst der Brand, dann die Baustelle – jetzt fließt der Strom: Auf dem Betriebshof in Heerdt hat die Rheinbahn am 8. September 2025 ihren neuen E-Bus-Port eröffnet. Auf rund 5.500 m² lädt die Flotte künftig 60 Batterie-Busse direkt in der Halle – gesteuert von einem intelligenten Last- und Lademanagement. Kostenpunkt: rund 24 Mio. Euro. Was heißt das für Wirtschaft, Stadtklima und Fahrgäste? Unser Check mit Zahlen, Einordnung – und einem klaren Blick nach vorn.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="1004" data-start="966">Zahlen, die zählen – kurz erklärt</h3>
<p>Der Neubau besteht aus <strong data-end="1064" data-start="1028">zwei Abstellhallen (je 30 Busse)</strong> plus Reinigungs- und Wartungshalle; im Technikgeschoss sitzen Transformatoren, Mittel-/Niederspannung, PV und Gebäudesteuerung. <strong data-end="1219" data-start="1193">Kosten: ~24 Mio. Euro.</strong></p>
<p><strong data-end="1238" data-start="1221">Ladeleistung:</strong> <strong data-end="1256" data-start="1239">60 Ladepunkte</strong>, davon <strong data-end="1278" data-start="1264">3 × 300 kW</strong> Schnelllader, die übrigen <strong data-end="1315" data-start="1305">150 kW</strong>. Anschlussleistung <strong data-end="1347" data-start="1335">4.000 kW</strong>; verbaut wurden <strong data-end="1391" data-start="1364">über 10.450 Meter Kabel</strong>.</p>
<p><strong data-end="1414" data-start="1394">PV auf dem Dach:</strong> <strong data-end="1429" data-start="1415">501 Module</strong>, ca. <strong data-end="1451" data-start="1435">195 MWh/Jahr</strong>, rund <strong data-end="1470" data-start="1458">66 t CO₂</strong> Einsparung. Die Anlage wurde im Rahmen der <strong data-end="1532" data-start="1514">Solaroffensive</strong> der Stadt mit ca. <strong data-end="1567" data-start="1551">492.000 Euro</strong> gefördert.</p>
<p><strong data-end="1598" data-start="1580">Förderkulisse:</strong> Für Ladeinfrastruktur und Netzanschluss gewähren VRR/Land NRW einen <strong data-end="1690" data-start="1667">Fördersatz von 90 %</strong> bei <strong data-end="1714" data-start="1695">6,086 Mio. Euro</strong> Volumen.</p>
<h3 data-end="1771" data-start="1730">So lädt Düsseldorf – ohne Kabelsalat</h3>
<p>Im Port fährt der Bus einen <strong data-end="1832" data-start="1800">kleinen Pantographen am Dach</strong> aus und <strong data-end="1881" data-start="1841">dockt an eine Ladehaube in der Decke</strong>. Niemand muss Stecker ein- oder ausstecken. Das <strong data-end="1954" data-start="1930">Last-/Lademanagement</strong> verteilt Leistung nach Priorität: Schnelllader (300 kW) für kurze Fenster, Standardplätze (150 kW) für planbare Zyklen. Ziel ist laut Rheinbahn: <strong data-end="2168" data-start="2100">„immer einen vollgeladenen Bus zu haben, wenn er benötigt wird.“</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 16:43:38 +0200</pubDate>
                        <title>FRAUEN.FÜHREN.&amp;shy;ZUKUNFT.: 13. Frauen-Wirtschaftsforum in Düsseldorf setzt Impulse für moderne Führung</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/frauenfuehrenzukunft-13-frauen-wirtschaftsforum-in-duesseldorf-setzt-impulse-fuer-moderne-fuehrung-3365.html</link>
                        <description>Düsseldorf, 2. September 2025 – Schon beim Betreten des Foyers der IHK Düsseldorf wurde klar: Hier geht es nicht um Smalltalk, sondern um Zukunft. Rund 150 Teilnehmer:innen folgten der Einladung zum 13. Frauen-Wirtschaftsforum – women2Business. Das Motto: „FRAUEN.FÜHREN.ZUKUNFT.“.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="768" data-start="734">Moderne Führung mit Rückgrat</h3><blockquote><p>„Moderne Führung heißt für mich: das Navigieren ins Unbekannte beherrschen“, sagte Keynote-Speakerin <strong data-end="889" data-start="870">Jessica Bethu</strong><strong>ne (Vice President, Schneider Electric).</strong></p></blockquote><p>Angesichts geopolitischer Unsicherheiten brauche es heute mehr denn je Werte wie Gradlinigkeit, Verlässlichkeit und Anstand.</p>
<h3 data-end="1093" data-start="1056">Frauen als Kompetenzträgerinnen</h3>
<p>In zwei Panels stand die Frage im Mittelpunkt, wie Führung in Zeiten von Krisen und tiefgreifenden Transformationen gelingt.</p><blockquote><p><strong>Kerstin Rapp-Schwan, Vizepräsidentin der IHK Düsseldorf,</strong> betonte: „Gerade Frauen bringen für die Herausforderungen moderner Führung wertvolle Kompetenzen mit – frische Perspektiven, Mut zur Veränderung und ein ausgeprägtes Gespür für nachhaltige Teamführung.“</p></blockquote><blockquote><p>Auch <strong>Johanna Torkuhl (Competentia Düsseldorf/Mettmann) </strong>hob die Bedeutung des Austauschs hervor: „Das Forum bringt Frauen zusammen, die gestalten wollen – in Unternehmen, in Führung und in der Region. Genau diesen Austausch brauchen wir, um Wandel erfolgreich zu meistern.“</p></blockquote><h3 data-end="1792" data-start="1766">Netzwerken seit 2012</h3>
<p>Seit seiner Gründung durch das Kompetenzzentrum Frau und Beruf und die IHK Düsseldorf im Jahr 2012 hat sich das Forum zu einer der größten Wirtschaftsveranstaltungen in der Region entwickelt. Neben der Landeshauptstadt Düsseldorf gehört auch der Kreis Mettmann zu den langjährigen Partnern.</p>
<h3 data-end="2119" data-start="2087">Offene Frage an Düsseldorf</h3>
<p>Die Panels machten deutlich: Digitalisierung, demografischer Wandel, Nachhaltigkeit und geopolitische Unsicherheiten überlagern sich und fordern Führung neu heraus. Chancen liegen in Vielfalt, frischen Perspektiven – und starken Frauen.</p>
<p><strong>Doch bei aller Energie und den starken Stimmen bleibt eine Frage offen:</strong> Wie nachhaltig wirkt dieser Impuls in den Düsseldorfer Unternehmen? Braucht es neben Netzwerken wie women2Business auch mehr konkrete Strukturen – etwa Förderprogramme, verbindliche Quoten oder bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf?</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und den Teilnehmerinnen finden Sie hier:&#160; <a href="https://www.ihk.de/duesseldorf/standort/fachkraeftesicherung/familie/frauenwirtschaftsforum-4391646" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Programm &amp; Teilnehmerinnen – IHK Düsseldorf</a></p>
<hr>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:23:41 +0200</pubDate>
                        <title>Unternehmensnachfolge in Düsseldorf: IHK warnt vor Lücke und bietet Hilfen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/unternehmensnachfolge-in-duesseldorf-ihk-warnt-vor-luecke-und-bietet-hilfen-3355.html</link>
                        <description>In den kommenden zehn Jahren stehen allein in Nordrhein-Westfalen rund 305.000 eigentümergeführte Familienbetriebe mit 1,8 Millionen Beschäftigten vor der Frage: Wer führt den Betrieb weiter, wenn die jetzigen Inhaber in den Ruhestand gehen? Auch für viele Düsseldorfer Traditionsunternehmen ist das keine Randnotiz, sondern eine existenzielle Frage.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="767" data-start="720">„Eine besonders herausfordernde Situation“</h3><blockquote><p>„Die Gestaltung der Unternehmensnachfolge ist eine besonders herausfordernde Situation für die Unternehmen und auch für die Nachfolgenden“, erläutert <strong>Ralf Stoffels, Präsident von IHK NRW</strong>.</p></blockquote><p>Der Nachfolgeprozess werfe neben betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen auch emotionale Aspekte auf – unabhängig davon, ob die Übergabe innerhalb der Familie oder an Externe erfolgt.</p><blockquote><p>Viele Unternehmer:innen stellten sich die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt, so <strong>Stoffels</strong> weiter: „Wie binde ich die Familie zielführend ein? Wie ermittle ich den Unternehmenswert? Und wie sichere ich rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen?“</p></blockquote><p>Für die Nachfolgenden gehe es dagegen oft um die Finanzierung und um Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<h3 data-end="1589" data-start="1561">Die Lage spitzt sich zu</h3>
<p>Fast die Hälfte der heutigen Betriebsinhaber:innen ist über 55 Jahre alt. Der automatische Generationswechsel in der Familie ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr: Immer mehr Kinder entscheiden sich für andere berufliche Wege. Gleichzeitig gestaltet sich die Suche nach externen Nachfolger:innen schwierig – 80 Prozent der Unternehmer:innen berichten laut IHK-Umfrage von großen Hürden. Besonders betroffen: kleine Handwerksbetriebe, Gastronomie und Einzelhandel.</p>
<p>Die vollständige Analyse findet sich im&#160;<a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/nachfolgereport-2024-data_1_.pdf" class="link-download">IHK-Nachfolgereport NRW 2024 (PDF)</a></p>
<h3 data-end="2334" data-start="2298">Früh anfangen, heißt Paffenholz</h3><blockquote><p>„Die IHK-Beratungspraxis der IHKs in NRW zeigt, dass eine rechtzeitige und professionelle Nachfolgeplanung ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Gelingen der Nachfolgeregelung ist“, sagt <strong data-end="2553" data-start="2526">Dr. Nikolaus Paffenholz</strong>, Fachpolitischer Sprecher für Existenzgründung und Unternehmensförderung. Seine Empfehlung: „Ab einem Alter von 55 Jahren sollte die abgebende Generation beginnen, die Übergabe zu planen. Fünf bis zehn Jahre Vorbereitungszeit sind keine Seltenheit.“</p></blockquote><h3 data-end="2881" data-start="2844">Handbuch und Hilfen für Betriebe</h3>
<p>Die IHK NRW hat das <strong data-end="2958" data-start="2903">Praxishandbuch „Generationenwechsel im Unternehmen“</strong> überarbeitet. Es bietet Checklisten und Tipps zu allen wichtigen Themen: Chancen und Risiken, Altersvorsorge, Übergabeformen, Unternehmensbewertung und Finanzierung – und steht kostenfrei online zum Download bereit&#160;&#160;<a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/IHK_NRW_Nachfprax2024_online.pdf" class="link-download">Praxishandbuch Unternehmensnachfolge (PDF</a><a href="https://www.ihk-nrw.de/blueprint/servlet/resource/blob/6700602/9b83b75e7d5c494565b4306896799270/ihk-nrw-nachfolge-praxishandbuch-data.pdf" target="_new" class="decorated-link" data-end="3360" data-start="3177" rel="noreferrer noopener">)</a>.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><p>Zusätzlich unterstützt die IHK Düsseldorf Betriebe mit:</p><ul class="list-normal"> 	<li data-end="3544" data-start="3464"><strong data-end="3484" data-start="3464">Einzelberatungen</strong> und vertraulicher Vermittlung über den IHK-Nachfolgepool,</li> 	<li data-end="3611" data-start="3547">der bundesweiten Plattform <strong data-end="3608" data-start="3574">nexxt-change Unternehmensbörse</strong>,</li> 	<li data-end="3717" data-start="3614">der digitalen <strong data-end="3657" data-start="3628">Unternehmenswerkstatt NRW</strong>, die Planungstools mit persönlicher Betreuung kombiniert,</li> 	<li data-end="3848" data-start="3720">dem <strong data-end="3744" data-start="3724">Notfall-Handbuch</strong> für Betriebe, das Vorlagen für Vollmachten und Verträge liefert.</li> </ul></div><h3 data-end="3874" data-start="3850">Konferenz im Herbst</h3>
<p>Am <strong data-end="3898" data-start="3879">9. Oktober 2025</strong> lädt die IHK NRW zur <strong data-end="3948" data-start="3920">Nachfolge Konferenz Ruhr</strong> mit Verleihung des <strong data-end="3996" data-start="3968">IHK-Nachfolgepreises NRW</strong> nach Bochum ein. Eine kostenfreie Anmeldung ist online möglich:&#160;<a href="https://nachfolge.ruhr/konferenz/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">zur Anmeldung</a>.</p>
<p><strong data-end="180" data-start="155">Fazit für Düsseldorf:</strong> Der Generationenwechsel ist nicht nur eine private Familienfrage, sondern ein zentrales Wirtschaftsthema. Für viele familiengeführte Betriebe in Düsseldorf entscheidet sich in den kommenden Jahren, ob die nächste Generation erfolgreich übernimmt – oder ob traditionsreiche Unternehmen verschwinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 18:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>NOX – The Rooftop Affair: Wie Event Töchter B2B Meetings in Düsseldorf spannend inszeniert</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/nox-the-rooftop-affair-wie-event-toechter-b2b-meetings-in-duesseldorf-spannend-inszeniert-3332.html</link>
                        <description>Wie beginnt ein Abend, der in Erinnerung bleibt? Über uns: der Himmel in Goldtönen. Um uns: die Dächer der Stadt und der Rhein im Blick. In der Hand: ein Glas Gosset-Champagner. So begann NOX – The Rooftop Affair, das erste Signature-Event der Düsseldorfer Agentur Event Töchter, am 18. Juli 2025 auf dem Rooftop des Ruby Luna Hotels.

Was folgte, war kein klassisches Sommerfest. Es war ein bewusst kuratierter Abend mit Charakter, Klarheit und viel Raum für echte Begegnung – unter offenem Himmel, mit großartiger Musik, interessanten Gesprächen und einer Drohnenshow, die nahtlos ins Rheinkirmes-Feuerwerk überging.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="well"><h3 data-end="300" data-start="259">Was ist NOX – The Rooftop Affair?</h3>
<p>NOX ist das Signature-Event der Düsseldorfer Agentur Event Töchter – ein kuratiertes Begegnungsformat mit Anspruch. Das Ziel: Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kreativszene und Medien in besonderer Atmosphäre zusammenzubringen. Keine Messe, kein Pitch, kein Marketing-Event – sondern ein stilvoller Abend mit Charakter, an außergewöhnlichen Orten, wo Gespräche entstehen können. Mit Musik, Genuss, Licht – und Raum für echte Verbindung.</p>
<p>NOX ist aktuell als jährlich wiederkehrendes Signature-Format geplant – bewusst exklusiv, mit Raum für Weiterentwicklungen oder besondere Ausgaben.</p></div><blockquote><p>„Wir wollten eine Atmosphäre schaffen, in der sich Gespräche entwickeln, ohne dass Networking zur Pflichtübung wird“, betont die&#160;Gründerin&#160;<strong>Joanne Turnbull</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 11:20:58 +0200</pubDate>
                        <title>Handel mit den USA: NRW-Unternehmen schlagen Alarm wegen Zöllen und Unsicherheiten</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/handel-mit-den-usa-nrw-unternehmen-schlagen-alarm-wegen-zoellen-und-unsicherheiten-3345.html</link>
                        <description>Die aktuelle US-Handelspolitik sorgt in weiten Teilen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft für Verunsicherung und wirtschaftliche Belastungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Blitzumfrage der Industrie- und Handelskammern unter 952 Unternehmen aus NRW.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Drei von vier Unternehmen spüren negative Folgen</h3><blockquote><p>„Die Belastung der Wirtschaft ist groß. Drei von vier Unternehmen berichten von negativen Auswirkungen. Bei Unternehmen mit US-Geschäft sind es sogar fast 90 Prozent“, erklärt <strong>Ralf Stoffels, Präsident von IHK NRW</strong>. „Das ist ein klares Signal aus der Wirtschaft. Wir brauchen verlässliche Handelsbeziehungen.“</p></blockquote><p>Besonders betroffen sind der Maschinenbau, die Metallindustrie, aber auch der Großhandel. Auch Unternehmen ohne eigenes US-Geschäft spüren zunehmend die Folgen der bisherigen US-Handelspolitik – jedes zweite ist laut Umfrage indirekt betroffen, etwa über Kunden oder Zulieferer. Das zeigt, wie stark die NRW-Wirtschaft in globale Wertschöpfungsketten eingebunden ist.</p>
<p>Als größte Belastung nennen die Unternehmen vor allem handelspolitische Unsicherheiten und die Sorge vor neuen Zöllen. 81 Prozent der Befragten mit US-Geschäft geben dies als zentrales Problem an. Besorgt blicken diese Unternehmen auch auf den US-Basiszollsatz von aktuell zehn Prozent und künftig 15 Prozent.</p>
<h3>EU-USA Deal bringt keine Entlastung</h3>
<p>Der jüngste EU-USA Handelsdeal sorgt dementsprechend nicht für Erleichterung: Nur fünf Prozent der befragten Betriebe rechnen mit positiven Effekten. Die Mehrzahl dagegen empfindet ihn als Belastung. Bei Unternehmen mit US-Geschäft sind es sogar mehr als drei Viertel der Befragten.</p><blockquote><p>„Der EU-USA Deal in der jetzigen Form ist für den Großteil der Unternehmen mehr Belastung als Entlastung“, sagt <strong>Wulf-Christian Ehrich, Fachpolitischer Sprecher Außenwirtschaft bei IHK NRW</strong>. „Für die weiteren Verhandlungen braucht es eine starke EU, die auf wirtschaftliche Verbesserungen hinwirkt.“</p></blockquote><p>Ein grundsätzliches Problem: Ob und in welchem Maße die angekündigten handelspolitischen Vereinbarungen Bestand haben, ist derzeit schwer absehbar.</p>
<h3>Planungsunsicherheit friert Investitionen ein</h3>
<p>Die handelspolitischen Unsicherheiten sorgen für ein Umdenken bei den Unternehmen hinsichtlich ihrer Marktstrategien. Jedes zweite Unternehmen mit US-Geschäft gibt an, den Handel mit den USA reduzieren zu wollen. Als weiteren Schritt passen die Unternehmen ihren Umgang mit den US-Zollkosten an. Um Mehrkosten aufzufangen, geben 86 Prozent der Unternehmen diese zumindest teilweise an ihre Kunden in den USA weiter. Damit heizen die Zölle die US-Inflation weiter an. Die Befragung zeigt auch: Knapp 30 Prozent der Unternehmen mit US-Geschäft vertagen Investitionen oder legen sie auf Eis.</p>
<p>Für Nordrhein-Westfalen sind die USA weiterhin ein unverzichtbarer Markt. IHK NRW fordert nach dem Hin und Her der vergangenen Monate daher Stabilität und Verlässlichkeit in der transatlantischen Partnerschaft.</p>
<h4>Informationen zur Umfrage:</h4>
<p>Befragungszeitraum: 31.07.2025 bis 04.08.2025</p>
<p>An der bundesweiten Blitzumfrage der DIHK haben sich aus NRW 952, bundesweit 3.355 Unternehmen beteiligt.</p>
<p>Die NRW-Ergebnisse können Sie&#160;<a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/nrw-auswertung-blitzumfrage-usa-data.pdf" title="https://www.ihk-nrw.de/blueprint/servlet/resource/blob/6691652/9cd0fc36e1abbac44b6f3fdfe9ad57e9/nrw-auswertung-blitzumfrage-usa-data.pdf" class="link-download">hier</a>&#160;einsehen.</p>
<p>Weitere Themen zur Außenwirtschaft finden Sie online im Außenwirtschaftsportal NRW:&#160;<a href="https://weltweit-erfolgreich.de/nrw" title="https://weltweit-erfolgreich.de/nrw" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">weltweit-erfolgreich.de/nrw</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 17:30:51 +0200</pubDate>
                        <title>All you can eat in Düsseldorf: Warum Restaurants jetzt Strafgebühren einführen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/all-you-can-eat-in-duesseldorf-warum-restaurants-jetzt-strafgebuehren-einfuehren-3343.html</link>
                        <description>Ein Sushi-Büfett in der Düsseldorfer Innenstadt, Samstagabend. Der Kellner räumt die Tische ab – und trägt Teller voller halbgegessener Nigiri, frittiertem Gemüse und Sojasoße-Resten zur Küche zurück. Szenen wie diese sind keine Seltenheit – und für Zayde Torun, Geschäftsführerin der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Düsseldorf-Wuppertal, ein Zeichen dafür, dass sich etwas ändern muss: „Wir brauchen mehr Büfett-Disziplin.“</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist einfach – und in ersten Restaurants bereits Realität: Wer sich am Büfett mehr auflädt, als er oder sie essen kann, zahlt eine Strafe. Ein Euro, manchmal auch mehr, wird als<strong> „Büfett-Bußgeld“ </strong>fällig, wenn der Teller nicht leer wird. Was zunächst nach Gastro-Gängelung klingt, hat laut NGG handfeste Gründe.</p><blockquote><p>„Es geht nicht darum, Gäste zu bevormunden“, betont <strong>Torun</strong>. „Sondern darum, der Verschwendung von Lebensmitteln einen Riegel vorzuschieben.“</p></blockquote><p>Die Gewerkschaft plädiert für ein Umdenken – sowohl bei den Gästen als auch in den Restaurants selbst.</p>
<p>Denn die Folgen der Wegwerf-Mentalität sind gravierend. Laut NGG müssen manche Lokale jede Woche Essen im Wert von mehreren Hundert Euro entsorgen.</p><blockquote><p>„Das ist nicht nur ethisch fragwürdig, sondern auch wirtschaftlich unsinnig“, sagt <strong>Torun</strong>.</p></blockquote><p>Ihre Forderung: Wenn Strafzahlungen eingeführt werden, sollten diese nicht allein in die Kasse der Gastronomen wandern.</p><blockquote><p>„Ein Teil sollte direkt den Beschäftigten zugutekommen – etwa in Form besserer Löhne für Köchinnen und Servicekräfte. Ein anderer Teil könnte gespendet werden, etwa an ‚Brot für die Welt‘.“</p></blockquote><p>Die Gewerkschaft sieht die „Verschwender-Strafe“ als praktisches Erziehungsinstrument. Wer beim dritten Gang am Büfett nur noch aus Gewohnheit zugreift und den halbvollen Teller zurückgehen lässt, soll ein Bewusstsein für die eigene Konsumhaltung entwickeln – und im besten Fall künftig mit Augenmaß aufladen.</p>
<p>Doch es geht nicht nur ums Geld: Hinter jeder Frühlingsrolle, jedem Stück Fleisch, jedem Klecks Soße steht die Arbeit von Menschen.</p><blockquote><p>„Lebensmittel sind wertvoll“, so <strong>Torun</strong>. „Und der Umgang damit sollte das auch widerspiegeln.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 16:38:00 +0200</pubDate>
                        <title>Stimmungsvolle Branchenparty als Highlight der Düsseldorf Fashion Days</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/stimmungsvolle-branchenparty-als-highlight-der-duesseldorf-fashion-days-3336.html</link>
                        <description>Als stilvolles Highlight der diesjäjhrigen Düsseldorf Fashion Days (16. bis 23. Juli 2025) versammelte sich am Sonntagabend, den 20. Juli 2025, die deutsche Modeszene zur exklusiven DFD Branchenparty im eleganten Ambiente von The Wellem, dem neuen Partner von Fashion Net Düsseldorf e.V.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/e/8/csm_tmpimageup_rsWnXe_9d9004c107.jpg" length="67763" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als&#160;300 geladene Gäste&#160;– darunter führende Köpfe der Branche, Händler*innen, Einkäufer*innen, Medienpartner COSMOPOLITAN&#160;(Ad Alliance) und Düsseldorfer Persönlichkeiten – genossen bei bestem Sommerwetter einen Abend voller Inspiration, Networking und musikalischer Highlights. Gastgeber*innen des Abends war&#160;Fashion Net Düsseldorf e.V. mit seinem Vorstand:&#160;Aline Müller-Schade&#160;(CEO The Supreme Group/munichfashion.company GmbH &amp; Vorstandsvorsitzende Fashion Net Düsseldorf e.V.),&#160;Ulrike Kähler&#160;(Geschäftsführung Igedo Exhibitions &amp; Vorstand Fashion Net Düsseldorf e.V.) sowie&#160;Andrea Greuner (Geschäftsführung Fashion Net Düsseldorf e.V.).</p><blockquote><p>"Wir freuen uns sehr, dass die diesjährige DFD Branchenparty wieder in einem exklusiven, branchennahen Rahmen stattfinden konnte. Die Stimmung war fantastisch, es gab inspirierende Gespräche – und genau das macht den besonderen Charakter dieser Veranstaltung aus: Der persönliche Austausch und das gezielte Networking stehen im Mittelpunkt eines Abends, der die Vielfalt und Stärke der Düsseldorfer Modeszene eindrucksvoll widerspiegelt." –&#160;<strong>Andrea Greuner, Geschäftsführung&#160;Fashion Net Düsseldorf e.V</strong>.</p></blockquote><p>Für eine besondere Atmosphäre sorgten die&#160;Live-Saxophonistin Sophia Levia&#160;und der energiegeladene Auftritt vom&#160;Revival House Project&#160;&#160;aus London und Los Angeles. Kulinarisch verwöhnte das Team von&#160;Pitti Cucina&#160;mit raffinierten Speisen und Drinks – perfekt für einen Abend, der ganz im Zeichen von Mode, Genuss und Austausch stand.</p>
<p>Mehr Fotos:&#160;<a href="https://www.instagram.com/p/DMcebc1sa0E/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=OXk1OWxyY2pwZW5w" target="_blank" rel="noreferrer">auf&#160;</a><a href="https://www.instagram.com/p/DMcebc1sa0E/?utm_source=ig_web_copy_link&amp;igsh=OXk1OWxyY2pwZW5w" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">instagram</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Supreme Women&amp;Men Düsseldorf zur DFD 2025: Auftakt der Ordersaison und neue Location als Zeichen für Wandel</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/supreme-womenmen-duesseldorf-zur-dfd-2025-auftakt-der-ordersaison-und-neue-location-als-zeichen-fuer-wandel-3330.html</link>
                        <description>Blumen, Lounge-Sessel, Designleuchten – der VIP-Club verbindet Stil mit entspannter Offenheit. Zum Auftakt der Supreme Women&amp;Men Düsseldorf am 18. Juli präsentierte sich die neue Location der Supreme Group auf der Kaiserswerther Straße 117/119 nicht nur als stilvolle Bühne für Mode, sondern auch als Signal für Veränderung (die Messe läuft noch bis zum 21. Juli). Im Rahmen der Düsseldorf Fashion Days (DFD) wurde hier die Ordersaison Frühjahr/Sommer 2026 offiziell eröffnet. 
</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>„Mode ist Mut“ – ein Signal der Branche</h3>
<p>Den Ton setzte <strong>Mirjam Dietz, verantwortlich für Business Development &amp; Kommunikation bei der Supreme Group</strong>, die die Präsentation eröffnete. „Mode ist Mut“, betonte sie gleich zu Beginn&#160;– und Mut heiße heute, Haltung zu zeigen, Qualität zu wählen, nah am Kunden zu sein. Die Plattform Supreme Women&amp;Men sei mehr als eine Ordermesse:</p><blockquote><p>"Ein Ort der Begegnung, an dem Vertrauen und Orientierung entstehen."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 18:40:48 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf Fashion Days 2025: Wenn eine Stadt zum Modeerlebnis wird</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-fashion-days-2025-wenn-eine-stadt-zum-modeerlebnis-wird-3308.html</link>
                        <description>Während am frühen Nachmittag die offizielle Pressekonferenz der Düsseldorf Fashion Days begann, war unsere Redaktion bereits am Vormittag unterwegs – bei 37 Grad – und hat bei Rag &amp; Bone erste Eindrücke gesammelt. Das US-Label lädt am 18. Juli zum Presse-Event, wir sind gespannt.

Die Stadt ist spürbar in Bewegung – und genau das wollen die DFD 2025 zeigen: wie Düsseldorf Mode nicht nur präsentiert, sondern lebt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Mode gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Landeshauptstadt – und das zeigt sich einmal mehr bei den <strong data-end="1438" data-start="1405">Düsseldorf Fashion Days (DFD)</strong>. Als etabliertes <strong data-end="1469" data-start="1456">B2B-Event</strong> im europäischen Modekalender bringen sie Designerinnen, Showrooms, Einzelhändlerinnen, Messeveranstalter und Marken zusammen – diesmal mit über <strong data-end="1658" data-start="1614">200 Akteur*innen und mehr als 150 Events</strong> in der ganzen Stadt.</p>
<p>Was 2025 besonders macht: Mit der <strong data-end="1747" data-start="1715">Festival Edition am 19. Juli</strong> öffnet sich das Event gezielt für das breite Publikum – mit Catwalks, Pop-ups, Live-DJs, Streetfood und verlängertem Shopping rund um die Königsallee.</p><blockquote data-end="2047" data-start="1900"><p><strong data-end="1942" data-start="1902">Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong> bringt es auf den Punkt:<em data-end="2047" data-start="1972">&#160;„Die Modebranche zählt zu den größten Beschäftigungsmärkten Düsseldorfs.“</em></p></blockquote><p>Parallel zum Festivalstart hat <strong data-end="2166" data-start="2135">Fashion Net Düsseldorf e.V.</strong> seine Website <a href="https://www.fashion-net-duesseldorf.de" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">fashion-net-duesseldorf.de</a> komplett neu gestaltet. Dort finden sich aktuelle Branchennews, Termine und Mitgliederangebote auf einen Blick. Ein Laufbanner auf der Startseite zeigt, was Düsseldorf als Modehub ausmacht:<br> &#160;</p>
<h4 data-end="2555" data-start="2104"><strong data-end="2295" data-start="2273">über 600 Showrooms</strong>, <strong data-end="2329" data-start="2297">mehr als 33.000 Beschäftigte</strong>, <strong data-end="2377" data-start="2331">zahlreiche Messeformate und Branchenevents</strong>.</h4><blockquote data-end="2791" data-start="2557"><p><em data-end="2693" data-start="2382">„Die Düsseldorf Fashion Days 2025 unterstreichen erneut die besondere Relevanz und Dynamik unserer Stadt als führender Modestandort, der sich stetig weiterentwickelt. Mit zukunftsgerichteten Messeformaten, der starken Präsenz der Showrooms und aktivem Networking schaffen wir gemeinsam mit unseren Partner</em>innen ein Umfeld, das Einkäufer<em data-end="3007" data-start="2724">innen, Marken und Agenturen optimale Bedingungen für ein inspirierendes Modeerlebnis bietet.&#160;</em><em data-end="3007" data-start="2724">Gleichzeitig öffnen wir mit der DFD Festival Edition den Modestandort für die breite Öffentlichkeit – Mode wird in diesen Tagen für alle erlebbar.</em><br> &#160;</p>
<p><em data-end="3007" data-start="2724">Unser Ziel ist es, Marken, Macher</em>innen und Konsument<em data-end="3117" data-start="3026">innen auf neue Weise zusammenzubringen – und genau das wollen wir mit den DFD erreichen.“</em>&#160;– <strong data-end="2791" data-start="2727"><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/stadtnachrichten/artikel/andrea-greuner-kreplin-neue-botschafterin-des-drk-duesseldorf-2773.html" target="_blank" class="link-external-blank">Andrea Greuner</a>, Geschäftsführung Fashion Net Düsseldorf e.V.</strong></p></blockquote><p>Auch aus der Branche selbst kommt positives Feedback.</p><blockquote><p><strong data-end="3271" data-start="3246">Bernadette Bitterroff</strong>, Agenturinhaberin, lobt die Gastfreundschaft und kurze Wege: <em data-end="3410" data-start="3333">„Düsseldorf ist unser Standort – kompakt, effizient und voller Atmosphäre.“</em></p></blockquote><blockquote><p><strong data-end="3430" data-start="3413">Ulrike Kähler</strong>, Geschäftsführung der Igedo Exhibitions, sieht in TWODAYS einen starken neuen Impuls: <em data-end="3609" data-start="3517">„Wir zeigen verantwortungsvolle Mode mit Fokus auf Design, Innovation und Nachhaltigkeit.“</em></p></blockquote><blockquote><p><strong data-end="3635" data-start="3612">Aline Müller-Schade</strong>, CEO von The Supreme Group, betont: <em data-end="3779" data-start="3672">„Die zentrale Lage und kurzen Wege machen Düsseldorf zu einem der begehrtesten Orderstandorte in Europa.“</em></p></blockquote><blockquote data-end="4076" data-start="3781"><p><em data-end="4018" data-start="3783">„Wir schaffen hier ein breites Angebot, das die Stadtgemeinschaft in ihrer charakteristischen Diversität abbildet und Besucherinnen und Besucher aus Düsseldorf und dem Umland einlädt, die Landeshauptstadt nochmal neu kennenzulernen.“</em>&#160;– <strong data-end="4076" data-start="4025">Christian Zaum, Wirtschaftsdezernent Düsseldorf</strong></p></blockquote><p>Was steht auf dem Programm? Eine Auswahl der wichtigsten Veranstaltungen und Formate der Düsseldorf Fashion Days 2025 im Überblick :</p><div class="well"><h3 data-end="4262" data-start="4221">DFD 2025 – Highlights auf einen Blick</h3>
<p><strong data-end="4280" data-start="4264">16.–23. Juli</strong><br> Düsseldorf wird zur Bühne der Mode: über 600 Showrooms, neue Messeformate, Side-Events &amp; Networking.</p>
<p><strong data-end="4416" data-start="4385">19. Juli – Festival Edition</strong><br> – Öffentliche Modenschauen auf der Königsallee (u.a. RIANI, sheme Shoes)<br> – Public Catwalk mit 360°-Kamera auf dem Schadowplatz<br> – Pop-up-Märkte &amp; Workshops im Hofgarten, Schadowstraße, Theatermuseum<br> – The Dorf The Market &amp; Kulinarik mit Japan-Fokus<br> – Fashion Net Selected Show &amp; Igedo Mixed Show</p>
<p><strong data-end="4744" data-start="4725">Sport &amp; Fashion</strong><br> – 3x3 Basketball-Turnier &amp; sportlich inspirierte Modetrends auf dem Gustav-Gründgens-Platz</p>
<p><strong data-end="4865" data-start="4841">Branchenevents &amp; B2B</strong><br> – TWODAYS Messe (19.–21.7., Rheinterrasse)<br> – SUPREME Women&amp;Men (18.–21.7., Kaiserswerther Str.)<br> – Showroom Concept (18.–21.7., Karl-Arnold-Platz)<br> – PRESS CONNECT &amp; TW connect<br> – Shuttle-Service zwischen allen Locations</p>
<p><strong data-end="5122" data-start="5095">Rag &amp; Bone Presse-Event</strong><br> – 18. Juli, 17–19 Uhr – wir sind für euch vor Ort!</p>
<h3 data-end="2826" data-start="2798">Mehr Infos &amp; Programm</h3>
<p>Alle Veranstaltungsdetails, teilnehmenden Unternehmen und das komplette Programm finden sich hier:&#160;&#160;<a href="https://www.dfd-festival.de" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">www.dfd-festival.de</a>&#160;und Instagram: <a href="https://www.instagram.com/fashionbeautyinsights.dus/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">@fashionbeautyinsights.dus</a></p></div><h3 data-end="226" data-start="200">Rag &amp; Bone live erlebt</h3>
<p>Im Rahmen der Düsseldorf Fashion Days lädt das Label Rag &amp; Bone am 18. Juli zum exklusiven Presse-Event – und wir sind dabei. Bereits heute Vormittag hat sich unsere Redaktion auf Einladung des Labels einen ersten Eindruck vom neuen Store verschafft, der seit Mai in Düsseldorf seine minimalistische Handschrift zeigt – bei 37 Grad, versteht sich.</p>
<p>Mehr Eindrücke und das Opening-Update gibt’s demnächst – und hier vorab unser Artikel zur Store-Eröffnung:&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rag-bone-eroeffnet-ersten-store-in-deutschland-start-in-duesseldorf-3302.html" target="_new" class="link-external-blank" rel="noopener">Rag &amp; Bone eröffnet ersten Store in Deutschland – Start in Düsseldorf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 13:37:52 +0200</pubDate>
                        <title>HiddenTable im Check: Wie die App &quot;Fine Dining&quot; neu denkt – und was Restaurants davon haben</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/hiddentable-im-check-wie-die-app-fine-dining-neu-denkt-und-was-restaurants-davon-haben-3304.html</link>
                        <description>In Hamburg und München hat sich HiddenTable längst etabliert – jetzt ist die App für Fine Dining auch in Düsseldorf gestartet. In einem persönlichen Gespräch mit den Gründern Laura Hutter und Malte Herbst haben wir erfahren, wie die Idee entstand, wie das Geschäftsmodell aufgebaut ist und welche Chancen es für Partnerrestaurants bietet.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>HiddenTable? Was ist das?</h3>
<p>Mit HiddenTable kannst du Restplätze in Fine Dining Restaurants entdecken und diese mit einem vergünstigten Menü buchen. Durch deine direkte Buchung (wie bei einem Kino-Ticket), kann das Restaurant besser planen und No-Shows vermieden. Dies ermöglicht erstklassige kulinarische Erlebnisse zu reduzierten Preisen.</p><div class="well"><p><strong>Mehr zum HiddenTable-Launch in Düsseldorf:</strong>&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel.html?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews_preview%5D=3293&amp;cHash=dc2f89c22a1f04b8fb12c0e6197444f2" target="_blank" class="link-external-blank">HiddenTable startet in Düsseldorf: Fine Dining spontan buchen</a></p></div><h3>Das komplette Interview</h3>
<p>Hallo Laura, hallo Malte – vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, uns mehr über HiddenTable zu erzählen. Wir freuen uns sehr, im Nachgang des HiddenTable-Launchs in Düsseldorf offen mit euch über Konzept, Finanzierung und Zukunftspläne zu sprechen.</p><div class="well"><h3 data-pm-slice="1 1 []"><span>Zur Gründung, Idee, persönlichen Geschichte</span></h3></div><p><strong>Wie habt ihr euch als Gründer</strong><strong>:innen</strong><strong> kennengelernt?</strong></p><blockquote><p>"Wir wurden durch einen gemeinsamen Freund vernetzt, der von Maltes Startup gehört hatte – und sofort wusste: Das passt perfekt zu Laura. So haben wir uns kennengelernt – und schnell gemerkt, dass wir unsere Stärken ideal ergänzen."</p></blockquote><p><strong>Wie lange hat es gedauert – von der Idee zum launchfähigen Produkt?</strong></p><blockquote><p>"Die Idee entstand im September 2022. Ab Januar 2023 ging es dann in die konkrete Entwicklung – inklusive Konzept, Technik und Marktvorbereitung. Nach rund anderthalb Jahren intensiver Arbeit konnten wir im September 2024 endlich launchen."</p></blockquote><p><strong>Wie habt ihr das Startkapital für Gründung, Entwicklung, Betrieb der App, Marketing, Events etc. zusammenbekommen?</strong></p><blockquote><p>"Bis heute ist HiddenTable komplett gebootstrapped – wir finanzieren die Entwicklung, den laufenden Betrieb, Marketing und Events aus eigenen Mitteln."</p></blockquote><p><strong>Gab es Fördergelder, Sponsoren, Business Angels oder Mentor</strong><strong>:innen</strong><strong>, die euch unterstützt haben?</strong></p><blockquote><p>"Ja, es gab verschiedene Mentoren aus der Gastro- und Tech-Branche. Ihr Erfahrungsschatz war für uns besonders in der frühen Phase unglaublich wertvoll."</p></blockquote><p><strong>Was habt ihr gemacht, bevor ihr HiddenTable gegründet habt?</strong></p><blockquote><p><strong>Malte</strong>: "Ich habe zunächst eine Ausbildung zum Bank- und Finanzkaufmann gemacht, bevor ich Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) sowie Digital Business Management (M.A.) studiert habe. Die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Know-how und digitaler Expertise war für die Gründung von HiddenTable eine wichtige Grundlage."</p></blockquote><blockquote><p><strong>Laura</strong>: "Ich habe vor über 15 Jahren angefangen, in und mit der Gastronomie zu arbeiten. Nach meinem dualen BWL-Fachwirt bei einem großen Konzern habe ich 2017 bei einem Food-Tech-Startup begonnen, wo ich zuletzt in der Geschäftsleitung tätig war. Seit 2023 führe ich meine eigene Agentur für Social Media &amp; Creator Marketing und erzähle über meinen Alltag und meine Leidenschaft zum Essen als Content Creator."</p></blockquote><p><strong>Plant ihr jetzt schon, irgendwann ins Ausland zu expandieren – welches Land würde euch dabei als erstes in den Sinn kommen?</strong></p><blockquote><p>"Ja, Österreich und Schweiz stehen ganz oben auf unserer Liste. Wir finden aber auch die Niederlande, Dänemark und Belgien sehr interessant."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 19:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Cokon in Flingern: Düsseldorfs neuer Treffpunkt für nachhaltige Ideen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/cokon-in-flingern-duesseldorfs-neuer-treffpunkt-fuer-nachhaltige-ideen-3287.html</link>
                        <description>Ein neuer Ort für nachhaltiges Design, Austausch und kreative Ideen hat in Flingern eröffnet: Auf rund 163 Quadratmetern lädt der neue Kreativ-Hub &quot;Cokon&quot; zum Erleben, Arbeiten und Austauschen ein – mit Loft, Showküche und Dock für bis zu 70 Personen. Am 5. Juni eröffneten Bettina und Markus Kratz ihr Projekt in der Pinienstraße 2 – ein kuratierter Showroom, Netzwerkplattform und Co-Working-Space mitten im Herzen von Düsseldorf.

Als Redaktion der NDOZ – und nicht ganz zufällig auch als Nachbarn im selben Haus – waren wir neugierig: Was hat es auf sich mit diesem Ort, der von außen so ruhig wirkt – und innen voller Ideen steckt? Was wir entdeckt haben, war mehr als ein Showroom: ein Ort mit Haltung, Vision und ganz viel Potential.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Pinienstraße 2 - die Adresse ist Kult!</h3>
<p>Hier, mitten im Industriegebiet in Flingern Süd wurde Musikgeschichte geschrieben: Die <strong>Toten Hosen</strong> hatten im Keller des roten Backsteinbaus auf der Pinienstraße ihren ersten Proberaum. Heute arbeiten hier Kreativagenturen, Architekturbüros und Gestalter:innen wie <a href="https://www.zellwerk.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Zellwerk</a>, <a href="https://www.henning-shin.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Henning Shin Architekten</a>&#160;,&#160;&#160;<a href="https://www.jaeger-haeckerhase.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">jaeger + haeckerhase</a> oder <a href="https://kplus-konzept.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">kplus konzept studios</a>&#160;– ein lebendiger Ort für Ideen und Austausch.&#160;Und psst: Auch wir von der&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/index.html" target="_blank" class="link-external-blank">NDOZ</a>&#160;haben hier unsere Homebase – Inmitten all dieser inspirierenden Ideenwerkstätten fühlen wir uns bestens aufgehoben.</p><div class="well"><p>Und jetzt kommt das <strong><a href="https://cokon.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Cokon</a></strong>: dazu: Ein neuer Treffpunkt im Hinterhof – mit klarem Fokus auf nachhaltiges Denken und Gestalten.</p></div><h3>Das Konzept: Nachhaltigkeit, die verbindet</h3>
<p><strong>Bettina und Markus Kratz</strong> – das kreative Duo hinter Cokon – kennen sich mit Transformation aus: Mit ihrer Agentur <strong><a href="https://kplus-konzept.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">kplus konzept</a></strong> verwandeln sie seit Jahren Räume in lebendige Orte. Jetzt bringen sie diese Haltung in den eigenen Stadtteil – offen, kuratiert und mit dem Wunsch, gemeinsam neue Wege zu denken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 15:41:11 +0200</pubDate>
                        <title>Bau- und Rohstoffverbände warnen vor widersprüchlicher Politik: Nordrhein-Westfalen braucht Infrastruktur – und die Rohstoffe, um sie zu bauen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/bau-und-rohstoffverbaende-warnen-vor-widerspruechlicher-politik-nordrhein-westfalen-braucht-infrastruktur-und-die-rohstoffe-um-sie-zu-bauen-3303.html</link>
                        <description>Vor dem Hintergrund des von der Bundesregierung beschlossenen Sondervermögens in Höhe von 500 Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen fordern vero – Verband der Bau- und Rohstoffindustrie, Bauverbände NRW, Bauindustrie NRW und IG BAU eine klare Strategie auch auf Landesebene. Nordrhein-Westfalen muss nicht nur bei der Verteilung der Mittel berücksichtigt werden, sondern gleichzeitig die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Infrastrukturvorhaben überhaupt umgesetzt werden können – insbesondere durch die gesicherte Versorgung mit heimischen Bau- und Rohstoffen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Die Bauindustrie in Nordrhein-Westfalen ist auf eine verlässliche, regional verfügbare Rohstoffversorgung angewiesen“, erklärt <strong data-end="1135" data-start="1112">Prof. Beate Wiemann</strong>, Hauptgeschäftsführerin der <strong data-end="1184" data-start="1164">Bauindustrie NRW</strong>. „Gerade mit Blick auf das geplante Sondervermögen des Bundes ist es entscheidend, dass ausreichend Ressourcen bereitstehen, um Investitionen schnell umzusetzen. Wir setzen dabei bewusst auf mehr Recycling – der Anteil von Rezyklaten steigt kontinuierlich, und wir wollen ihn weiter ausbauen. Aber Rezyklate stoßen an Grenzen, etwa im Straßen- oder Brückenbau. Wo Primärrohstoffe gebraucht werden, sollten sie aus der Region kommen: Das senkt Kosten, spart durch kürzere Transportwege CO₂ und macht uns unabhängiger von Importen.“</p></blockquote><h3 data-end="1793" data-start="1722">Degressionspfad konterkariert bundesweite Investitionsoffensive</h3>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es aus Sicht der Verbände nicht nachvollziehbar, dass im nordrhein-westfälischen Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen weiterhin der sogenannte <strong data-end="1989" data-start="1970">Degressionspfad</strong> festgeschrieben ist – also die politisch gewollte schrittweise Reduzierung der heimischen Kies- und Sandgewinnung. Die angestrebte Bauoffensive des Bundes wird durch eine solche Verknappung elementarer Ressourcen auf Landesebene aktiv behindert.</p>
<p>Die Kritik der Verbände ist deutlich: Während der Bund Milliarden mobilisiert, um den dringend notwendigen Infrastrukturausbau voranzubringen, fehlt es in Nordrhein-Westfalen an einer Rohstoffpolitik, die diesen Ambitionen gerecht wird. Wer gleichzeitig das für Beton, Asphalt und andere Baustoffe unverzichtbare Material verknappt, gefährdet die Umsetzbarkeit zentraler Zukunftsprojekte.</p>
<h3 data-end="2671" data-start="2632">Stimmen aus der Pressekonferenz</h3><blockquote><p>„Heute haben wir gemeinsam mit dem Verband der Bau- und Rohstoffindustrie (vero) und der IG BAU in der Landespressekonferenz deutlich gemacht, warum dieser Weg realitätsfern ist und sowohl der Wirtschaft als auch der Versorgungssicherheit massiv schadet“, erklärte <strong data-end="2954" data-start="2938">Rüdiger Otto</strong>, <strong data-end="2975" data-start="2956">Bauverbände NRW</strong>.</p></blockquote><blockquote><p>„Wenn der Bund Milliarden bereitstellt, um Straßen, Brücken, Schienen oder öffentliche Gebäude zu sanieren oder neu zu errichten, dann darf es nicht an den notwendigen Rohstoffen scheitern“, so <strong data-end="3192" data-start="3172">Christian Strunk</strong>, <strong data-end="3236" data-start="3194">Verband der Bau- und Rohstoffindustrie</strong>. „Infrastruktur braucht Material. Und das kommt aus NRW.“</p></blockquote><blockquote><p>„Ein Sondervermögen auf Bundesebene ist wichtig – aber ohne verfügbare Rohstoffe bleibt es Symbolpolitik. Ohne heimische Rohstoffe gibt es keine sichere Perspektive für die Beschäftigten der Branche. Wenn der Zugang zu Kies und Sand künstlich verknappt wird, gefährdet das Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und die Zukunftsfähigkeit unserer Bauwirtschaft“, betonte <strong data-end="3678" data-start="3660">Holger Vermeer</strong>, <strong data-end="3690" data-start="3680">IG BAU.</strong></p></blockquote><h3 data-end="3750" data-start="3698">Forderung nach verlässlicher Rohstoffpolitik</h3>
<p>Da die Beteiligungsfrist zum Landesentwicklungsplan NRW bereits am <strong data-end="3831" data-start="3819">30. Juni</strong> endet, ist es umso relevanter, noch rechtzeitig auf die dramatischen Auswirkungen einer verfehlten Rohstoffpolitik hinzuweisen – bevor zentrale Weichen endgültig gestellt werden.</p>
<p><strong data-end="4055" data-start="4012">vero, Bauverbände NRW, Bauindustrie NRW</strong> und <strong data-end="4070" data-start="4060">IG BAU</strong> appellieren an die Landesregierung, endlich eine <strong data-end="4192" data-start="4120">nachhaltige, praxistaugliche und regional gesteuerte Rohstoffpolitik</strong> auf den Weg zu bringen. Nur so kann Nordrhein-Westfalen seiner Rolle als wirtschaftliches Kernland der Bundesrepublik gerecht werden – und die <strong data-end="4348" data-start="4336">Bauwende</strong> gelingen.</p>
<h3 data-end="4358" data-start="4012">Hintergrund</h3>
<p><strong data-end="4435" data-start="4386">vero – Verband der Bau- und Rohstoffindustrie</strong>, <strong data-end="4456" data-start="4437">Bauverbände NRW</strong> und <strong data-end="4471" data-start="4461">IG BAU</strong> haben am <strong data-end="4511" data-start="4481">25. Juni 2025 um 11:00 Uhr</strong> zu einer gemeinsamen Pressekonferenz in die <strong data-end="4607" data-start="4556">Landespressekonferenz NRW im Landtag Düsseldorf</strong> eingeladen. Thema der Pressekonferenz war: <strong data-end="4728" data-start="4651">„Infrastruktur sichern – Degressionspfad gefährdet Versorgungssicherheit“</strong>. Weiterer Unterstützer der Thematik, aber nicht Teil der Pressekonferenz, ist die <strong data-end="4831" data-start="4811">Bauindustrie NRW</strong>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 16:03:00 +0200</pubDate>
                        <title>Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD) veröffentlicht Jahresbericht 2024</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/zukunftswerkstatt-duesseldorf-zwd-veroeffentlicht-jahresbericht-2024-3316.html</link>
                        <description>Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD) zieht in ihrem aktuellen Jahresbericht eine positive Bilanz für das Jahr 2024. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten, eingeschränkter Fördermöglichkeiten und wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen konnte die ZWD im vergangenen Jahr 1.261 Frauen und Männer erfolgreich auf ihrem Weg in Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe begleiten. Besonders hervorzuheben ist die Vermittlung von Teilnehmenden aus Beschäftigungsverhältnissen nach §16i/e SGB II: Rund die Hälfte konnte erfolgreich in reguläre Beschäftigung oder Ausbildung integriert werden – ein klarer Beleg für die nachhaltige Wirkung der ZWD-Angebote.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„2024 hat einmal mehr gezeigt, wie entscheidend Engagement, Zusammenhalt und der Glaube an individuelle Entwicklung sind – gerade in schwierigen Zeiten“, betont <strong>Melanie Spengler</strong>, die im September 2024 die Geschäftsführung der ZWD übernommen hat. „Ich bin stolz auf das, was unser Team erreicht hat, und danke allen Mitarbeitenden, der Stadt Düsseldorf sowie unseren Partnerinnen und Partnern für ihre wertvolle Unterstützung.“</p></blockquote><p>Ein besonderer Meilenstein des Jahres war der Start des Mentoring-Programms MENTEGRA, das vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf/Kreis Mettmann initiiert wurde. Das Programm bringt geflüchtete Frauen mit Unternehmen der Region zusammen und unterstützt sie beim Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt.</p>
<p>Der Jahresbericht wirft nicht nur einen Blick zurück, sondern auch nach vorn: Mit dem Anfang 2025 gestarteten internen Entwicklungsprozess „Unsere Werkstatt der Zukunft“ richtet sich die ZWD strategisch neu aus. Ziel ist es, die Organisation gemeinsam mit den Mitarbeitenden zukunftsfähig, flexibel und wirkungsvoll weiterzuentwickeln.</p>
<p>Der Jahresbericht 2024 steht ab sofort online zur Verfügung:&#160;<a href="https://www.zwd.de/unternehmen-zwd/publikationen" target="_BLANKP" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.zwd.de/unternehmen-zwd/publikationen</a></p>
<h4>&#160;Über die Zukunftswerkstatt Düsseldorf (ZWD):</h4>
<p>Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf. Seit über 30 Jahren engagiert sie sich für die nachhaltige berufliche und soziale Integration benachteiligter Menschen und bietet ein breites Spektrum an Qualifizierungs-, Beschäftigungs- und Beratungsangeboten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 22:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rag &amp; Bone eröffnet ersten Store in Deutschland – Start in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rag-bone-eroeffnet-ersten-store-in-deutschland-start-in-duesseldorf-3302.html</link>
                        <description>Seit dem 22. Mai ist das US-amerikanische Label Rag &amp; Bone mit einem eigenen Store in Düsseldorf vertreten. An der Grabenstraße 10, in unmittelbarer Nähe zur Königsallee, hat die Marke ihren ersten Standort in Deutschland eröffnet. Der rund 200 Quadratmeter große Store markiert einen wichtigen Meilenstein im Rahmen der europäischen Expansionsstrategie von Rag &amp; Bone.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkaufsfläche, vormals genutzt von Tiger of Sweden, wurde vollständig neugestaltet. Der neue Look verbindet <strong data-end="920" data-start="891">New Yorker Understatement</strong> mit urbanem Stilbewusstsein – mit Backsteinfassade, minimalistischer Innenausstattung und einem klaren, reduzierten Designkonzept.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 15:42:42 +0200</pubDate>
                        <title>Innovation am Bordstein:  Stadtwerke Düsseldorf testet neue E-Lade-Technik von Rheinmetall</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/innovation-am-bordstein-stadtwerke-duesseldorf-testet-neue-e-lade-technik-von-rheinmetall-3291.html</link>
                        <description>Sie liegen flach im Boden, sind kaum sichtbar – und könnten die Ladeinfrastruktur in deutschen Städten grundlegend verändern: Die Stadtwerke Düsseldorf haben am 13. Juni an der Derendorfer Allee die ersten öffentlich nutzbaren Ladebordsteine von Rheinmetall in Betrieb genommen. Es ist eine Premiere für Düsseldorf – und in dieser Form erstmals auch in ganz Deutschland.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Testphase auf dem Gelände der Stadtwerke am Höherweg ist die neue Ladetechnik nun serienreif und eichrechtskonform. Kundinnen und Kunden können ihre E-Autos über die am Straßenrand eingelassene Technik bequem und platzsparend laden – ganz ohne störende Ladesäulen im Stadtbild.</p><blockquote data-end="1734" data-start="1421"><p>„Mit den neuen Ladebordsteinen lässt sich eines der größten Probleme im urbanen Raum lösen: der oft fehlende Platz“, erklärt <strong>Dr. Charlotte Beissel, Vorständin der Stadtwerke Düsseldorf</strong>. Das System ermögliche eine Nachverdichtung der Ladeinfrastruktur – und zahle auf die Lebensqualität in der Stadt ein.</p></blockquote><p>Auch <strong>Oberbürgermeister Stephan Keller</strong> lobte die Innovationskraft des Projekts:</p><blockquote data-end="1994" data-start="1817"><p>„Düsseldorf setzt beim Thema E-Mobilität bundesweit Maßstäbe. Die Ladebordsteine zeigen, wie technologische Innovation und städtische Verantwortung Hand in Hand gehen können.“</p></blockquote><p><strong>Christoph Müller, CEO der Rheinmetall-Division Power Systems</strong>, betonte die Bedeutung starker lokaler Kooperationen:</p><blockquote data-end="2334" data-start="2113"><p>„Die Mobilität der Zukunft entsteht nicht im Alleingang – sie entsteht in starken Partnerschaften. Die Ladebordsteine sind ein Beispiel dafür, wie kommunale Kompetenz und technologische Innovationskraft zusammenwirken.“</p></blockquote><h3>Ladehauptstadt Düsseldorf – eine Zwischenbilanz</h3>
<p>Die Stadtwerke Düsseldorf betreiben aktuell rund 4.000 Ladepunkte, etwa 1.500 davon sind öffentlich zugänglich. Seit 2015 wurde das Netz kontinuierlich ausgebaut – heute gibt es Ladeinfrastruktur in allen 50 Stadtteilen, auch Schnelllader mit 400 kW und Ladeparks mit Solardach sind Teil des Konzepts.</p>
<p>Das neue System ergänzt die bisherige Infrastruktur ohne zusätzlichen Platzbedarf. Noch im Laufe des Jahres sollen zwei weitere Standorte an der Metrostraße folgen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 12:39:17 +0200</pubDate>
                        <title>Hyaluron ohne Nadel: Gericht erlaubt Kosmetikerinnen neue Behandlungsmethode</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/hyaluron-ohne-nadel-gericht-erlaubt-kosmetikerinnen-neue-behandlungsmethode-3289.html</link>
                        <description>Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat entschieden: Behandlungen mit dem nadelfreien IRI‑Filler‑System gelten als kosmetische Praxis – und benötigen daher keine Heilpraktikererlaubnis. Zwei Kosmetikerinnen aus Solingen klagten gezielt gegen ein lokales Verbot, das nun für rechtswidrig erklärt wurde.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Juni 2025 kam die 20. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zum Schluss, dass Kosmetikerinnen das IRI‑Filler‑System ohne Heilpraktiker‑Lizenz nutzen dürfen. Die Stadt Solingen hatte die Methode untersagt – anders als das Gericht, das keine Heilkundepraxis erkannte.</p>
<p><strong>Was ist das IRI‑Filler‑System?&#160;</strong>Mit dem IRI‑Pen wird Hyaluronsäure durch hohen Druck nadelfrei in die Haut eingebracht – zur Behandlung von Lippen und Gesichtsfalten. Da keine Nadel verwendet wird und die Oberhaut unversehrt bleibt, fällt diese Anwendung laut Gericht in den Bereich der kosmetischen Behandlung.</p>
<p>Studios in Düsseldorf und Umgebung erhalten nun Rechtssicherheit: Sie dürfen das System weiterhin einsetzen – vorausgesetzt, es handelt sich um das geprüfte Originalsystem. Für Kund:innen bedeutet das mehr Transparenz – aber auch die Verantwortung, Angebote zu vergleichen und auf Qualität zu achten.</p>
<p><strong>Medizinische Risiken – was sagt das Gericht?&#160;</strong>Das Gericht sieht keine besonderen gesundheitlichen Risiken, die über übliche kosmetische Nebenwirkungen hinausgehen. Das System verletzt die Haut nicht und birgt kein zusätzliches Gefährdungspotenzial im Vergleich zu klassischer Faltenunterspritzung.</p>
<p>Da die Untersagung der Anwendung des IRI-Filler-Systems nach Einschätzung des Gerichts rechtswidrig war, galt das auch für das begleitende Werbeverbot. Kosmetikerinnen dürfen also nicht nur die Behandlung weiterhin anbieten, sondern auch öffentlich dafür werben – etwa auf Websites oder in sozialen Medien.</p><blockquote data-end="2014" data-start="1560"><p>Bereits im Jahr 2019 war ein ähnlicher Fall Gegenstand eines Eilverfahrens, in dem ein behördliches Verbot der IRI-Pen-Behandlung juristisch gekippt wurde. Nach Angaben des auf Medizinrecht spezialisierten Düsseldorfer Anwaltsbüros ITMR wurde die sofortige Vollziehung des Verbots damals zurückgenommen, weil die Behandlung ohne Nadel und ohne medizinische Zielsetzung rechtlich nicht als Ausübung der Heilkunde einzustufen sei.</p></blockquote><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.itmr-legal.de/iri-pen-behandlung-durch-kosmetiker/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">itmr-legal.de über das IRI-System (2019)</a></p>
<p><strong>Ein wichtiges Urteil für Düsseldorfer Kosmetikstudios: </strong>Nadelfreie Hyaluronbehandlungen mit originalem IRI‑Filler fallen nicht unter das Heilpraktikergesetz – solange es bei reiner Kosmetik bleibt.</p>
<p>Für die Kundschaft: <strong data-end="1780" data-start="1688">Achten Sie auf geprüfte Qualität und informieren Sie sich über Risiken und Zulässigkeit.</strong></p><div class="well"><h4>Das IRI-Filler-System im Überblick</h4><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2496" data-start="2414"><strong>Funktionsweise:</strong> Nadelfreie Applikation von Hyaluronsäure (z. B. IRI‑Filler S600) mittels hohem Druck in die oberste Hautschicht.</li> 	<li data-end="2561" data-start="2499"><strong>Einsatzgebiet:</strong> Lippen- und Faltenbehandlungen im Gesicht</li> 	<li data-end="2665" data-start="2564"><strong>Gerichtliche Einstufung: </strong>Kosmetische Behandlung – keine heilpraktikerrechtliche Erlaubnis nötig</li> 	<li data-end="2759" data-start="2668"><strong>Risiken:</strong> laut Gericht keine spezifischen über normale kosmetische Behandlungen hinaus</li> 	<li data-end="2849" data-start="2762"><strong>Rechtslage:</strong> Entscheidung kann vom OVG Münster geprüft werden; aktuell aber gültig</li> </ul></div><p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 16:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>NRW-Wirtschaft unter Druck: IHK fordert neue Handelsstrategie für Europa</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/nrw-wirtschaft-unter-druck-ihk-fordert-neue-handelsstrategie-fuer-europa-3292.html</link>
                        <description>Die nordrhein-westfälische Wirtschaft sendet ein deutliches Signal nach Berlin und Brüssel: Ohne eine gezielte europäische Außenwirtschaftsstrategie droht Deutschland international an Einfluss zu verlieren. Das ist das zentrale Ergebnis des neuen Außenwirtschaftsreports 2025 der IHK NRW.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dem jährlich erscheinenden Bericht, der sich auf Umfragen unter 600 Unternehmen sowie auf aktuelle Außenhandelsdaten stützt,</p><blockquote><p>mahnt <strong>IHK NRW-Präsident Ralf Stoffels</strong>: „Die deutsche Außenwirtschaft ist angeschlagen. Das internationale Geschäft ist für unsere Unternehmen immer schwerer planbar – zu viele Risiken, zu wenig Strategie. Europa muss stärker mit einer Stimme sprechen und unsere Interessen auf den globalen Märkten vertreten.“</p></blockquote><h3 data-end="1129" data-start="1083">Mittelstand als Träger der Außenwirtschaft</h3>
<p>Rund ein Drittel der befragten Unternehmen beurteilt ihre aktuelle Geschäftslage im Ausland als schlechter als im Vorjahr. Besonders betroffen sind der Maschinenbau und die Industrie mit internationalen Lieferketten. Dabei zeigt sich: Der Mittelstand ist das Rückgrat der Außenwirtschaft. Viele dieser Betriebe sind laut Report „Hidden Champions“, die aus NRW heraus weltweit Märkte bedienen – jedoch unter zunehmenden Hürden leiden.</p><blockquote><p>„Der Mittelstand braucht keine Protektion, aber gute Rahmenbedingungen: schnellere Genehmigungen, weniger Doppelregulierung und mehr digitale Services“, so T<strong>homas Meyer, Vorsitzender der Außenwirtschaftsausschusses der IHK NRW</strong>.</p></blockquote><h3 data-end="1841" data-start="1801">Märkte im Umbruch – und neue Chancen</h3>
<p>Die Handelsbeziehungen zu China verändern sich, gleichzeitig wächst das Interesse an Märkten wie Indien, Südamerika und dem Westbalkan.</p><blockquote><p><strong>Ralf Stoffels</strong> dazu: „Der globale Markt ist im Wandel. Europa darf sich nicht aus strategischen Regionen zurückziehen. Unsere Unternehmen brauchen klare Signale – und verlässliche politische Begleitung.“</p></blockquote><p>Die IHK NRW sieht in einem europäisch abgestimmten Auftreten die größte Chance, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern:</p><blockquote><p>„Nicht jeder Handelskonflikt muss gleich zur Weltkrise werden – aber wir müssen vorbereitet sein. Mit einer gemeinsamen Agenda, die auf Resilienz, Innovation und Partnerschaften setzt“, so <strong>Meyer</strong>.</p></blockquote><h3 data-end="2525" data-start="2510">Hintergrund</h3>
<p>Die IHK NRW vertritt die 16 Industrie- und Handelskammern des Landes, darunter auch die IHK Düsseldorf. Der Außenwirtschaftsreport erscheint jährlich und analysiert strukturelle und konjunkturelle Entwicklungen im internationalen Handel mit besonderem Fokus auf die Belange nordrhein-westfälischer Unternehmen.</p>
<p>Zum Report: <a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/2024_25-AuWi-IHK-ES-online-1.pdf" class="link-download">Außenwirtschaftsreport 2025 (PDF</a><a href="https://www.ihk-nrw.de/auwi" target="_new" data-end="2918" data-start="2854" rel="noreferrer noopener">)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 17:48:43 +0200</pubDate>
                        <title>Wolfram Diener wird UFI-Präsident: Düsseldorfer Messechef bald an der Spitze der Weltmessebranche</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/wolfram-diener-wird-ufi-praesident-duesseldorfer-messechef-bald-an-der-spitze-der-weltmessebranche-3284.html</link>
                        <description>Der Düsseldorfer Messechef Wolfram N. Diener ist zum Präsidenten des Weltmesseverbands UFI für das Jahr 2026/27 gewählt worden. Die Entscheidung fiel am 4. Juni 2025 im Rahmen der UFI European Events Week im griechischen Thessaloniki – ein bedeutender Schritt für die globale Messewirtschaft und eine besondere Auszeichnung für den Standort Düsseldorf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner langjährigen internationalen Erfahrung, darunter über 20 Jahre in führenden Positionen in Asien, überzeugte Diener den Vorstand der UFI (ursprünglich „Union des Foires Internationales“). Seit 2020 leitet er als Vorsitzender der Geschäftsführung die strategische Neuausrichtung und globale Expansion der Messe Düsseldorf.</p><blockquote><p>„Es ist eine große Ehre, die Präsidentschaft in einer Zeit globaler Herausforderungen zu übernehmen“, erklärt <strong>Diener</strong>. „Wir müssen dort sein, wo die Wirtschaft uns am meisten braucht – als Brückenbauer zwischen Industrie, Politik und Wissenschaft.“</p></blockquote><p>Die offizielle Amtsübernahme erfolgt im November 2026 beim 93. UFI-Kongress in Bahrain. Bereits ein Jahr zuvor wird Diener auf dem UFI Global Congress in Hongkong ins dreiköpfige Präsidium eintreten.</p><blockquote><p><strong>Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller </strong>sieht in der Wahl einen wichtigen Impuls: „Die Präsidentschaft ist eine große Auszeichnung für die Messe Düsseldorf und für unsere Stadt. Sie stärkt unsere internationale Strahlkraft als Wirtschafts- und Innovationsstandort.“</p></blockquote><blockquote><p>Auch <strong>UFI-CEO Chris Skeith OBE</strong> lobt Dieners langjährige Expertise: „Seine umfassende internationale Erfahrung und sein tiefes Verständnis für Veranstalter wie Messeplätze werden uns helfen, das nächste spannende Kapitel der UFI aufzuschlagen.“</p></blockquote><blockquote><p>Der scheidende <strong>UFI-Präsident Hugh Jones (RX) </strong>ergänzt: „Unter Dieners Führung hat die Messe Düsseldorf strategisch expandiert und Innovationen vorangetrieben. Er ist die ideale Besetzung, um die Zukunft unserer Branche mitzugestalten.“</p></blockquote><p>Mit Diener an der Spitze der UFI dürfte Düsseldorf als Messestandort weltweit noch sichtbarer werden – ein Brückenschlag zwischen Rheinland und Weltwirtschaft.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h4 data-end="2667" data-start="2508">UFI und Messe Düsseldorf im Überblick</h4>
<p><strong data-end="251" data-start="206">UFI – Der Weltverband der Messewirtschaft</strong><br> Gegründet 1925 in Paris, vereint die UFI heute über 50.000 Messeprofis aus 90 Ländern. Als weltweit agierender, unabhängiger Verband betreibt sie regionale Büros in Asien, Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa sowie im Nahen Osten und Afrika.</p>
<p><strong data-end="553" data-start="498">Messe Düsseldorf – Global vernetzt, lokal verankert</strong><br> Mit rund 40 Fachmessen auf 613.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zählt die Messe Düsseldorf zu den erfolgreichsten Messegesellschaften weltweit. Zu den führenden Events gehören unter anderem drupa, interpack, K, MEDICA, boot und ProWein. Die Messe ist international in 142 Ländern aktiv – mit 78 Auslandsvertretungen und neun Tochtergesellschaften.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 16:30:34 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinbahn-Bilanz 2024: Fahrgastzahlen steigen, Verluste auch – wie steht es um die Kundenzufriedenheit?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rheinbahn-bilanz-2024-fahrgastzahlen-steigen-verluste-auch-wie-steht-es-um-die-kundenzufriedenheit-3272.html</link>
                        <description>Die Rheinbahn hat ihre Jahresbilanz für 2024 vorgelegt – und spricht von einem Rekordjahr: 204,7 Millionen Fahrgäste nutzten Busse und Bahnen in Düsseldorf und Umgebung. Das sind über 32 Millionen mehr als im Vorjahr.
Neben dieser Erfolgsmeldung stellt sich auch die Frage: Wie gut funktioniert der öffentliche Nahverkehr im Alltag wirklich?</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="924" data-start="887">Mehr Fahrgäste – weniger Einnahmen</h3>
<p>Trotz des deutlichen Fahrgastzuwachses verzeichnet die Rheinbahn sinkende Einnahmen: Die <strong data-end="1105" data-start="1015">Fahrgelderträge sanken von 198,1 Millionen Euro (2023) auf 190,8 Millionen Euro (2024)</strong>. Das liegt unter anderem am Deutschlandticket – es bringt mehr Fahrgäste, aber weniger Einnahmen pro Kopf.</p>
<p>Gleichzeitig rutscht das operative Ergebnis noch weiter ins Minus: <strong data-end="1301" data-start="1276">–142,2 Millionen Euro</strong> im Jahr 2024, nach –98,5 Millionen im Vorjahr.&#160;</p><blockquote><p><strong>Rheinbahn-Vorständin Annette Grabbe</strong> warnt: <em data-end="1449" data-start="1392">„Die Finanzierung des ÖPNV steht auf wackeligen Füßen.“</em></p></blockquote><h3 data-end="1491" data-start="1451">Zuverlässigkeit bleibt Schwachstelle</h3>
<p><strong data-end="268" data-start="209">Zur Qualität im Alltag macht die Bilanz wenig Aussagen.</strong> Im aktuellen Lagebericht 2024 veröffentlicht die Rheinbahn keine konkreten Zahlen zur Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit – solche Daten finden sich in separaten Qualitätsberichten. Laut einem <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/duesseldorf-rheinbahn-verspaetung-qualitaetsbericht-puenktlichkeit-100.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bericht des WDR</a> vom August 2024 auf Basis des Rheinbahn-Qualitätsberichts 2023 lag die Pünktlichkeit der Busse bei nur <strong data-end="544" data-start="536">77 %</strong> (2022: 80 %). Auch bei Straßenbahnen (82 %) und einzelnen Stadtbahnlinien wie der <strong data-end="634" data-start="627">U70</strong> gab es deutliche Probleme. Hinzu kommen <strong data-end="709" data-start="675">Ausfälle bei rund drei Prozent</strong> der Bahnen – ein negativer Trend.</p>
<p>Die häufig genannten Ursachen sind bekannt: Fachkräftemangel, hohe Krankenstände und technische Probleme – und es ist fraglich, ob sich daran im Jahr 2024 etwas verbessert hat. Für viele Fahrgäste bedeutet das: <strong data-end="2226" data-start="2160">Ungewissheit, Wartezeiten und Frust gehören weiter zum Alltag.</strong></p>
<h3 data-end="2259" data-start="2228">E-Busse, App – und Kampagne</h3>
<p>Die Rheinbahn betont Fortschritte bei der Digitalisierung: Die Rheinbahn-App wurde über eine Million Mal heruntergeladen. Ende 2023 fuhren <strong data-end="2414" data-start="2400">22 E-Busse</strong>, weitere 60 sind in Planung.</p>
<p>Neben technischen Investitionen setzt das Unternehmen verstärkt auf strategische Kommunikation: Mit Workshops zur Unternehmensvision, einem KI-generierten Podcast und der <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/die-rheinbahn-ag-faehrt-ab-sofort-mit-havas-germany-3116.html" target="_blank" class="link-external-blank">Agentur Havas Germany</a>&#160;soll das Image geschärft – und Vertrauen zurückgewonnen werden. Ob und wie sich dies sich auf die Kundenzufriedenheit auswirken wird, ist offen.</p>
<p>Viele Fahrgäste werden sich fragen: <strong data-end="2959" data-start="2915">Was nützen Werbeversprechen und Podcasts</strong>, wenn im Alltag die Straßenbahn wieder zu spät kommt oder ausfällt? Wer die Rheinbahn täglich nutzt, hat oft genug keine Alternative.</p>
<p>Ein positives Zeichen soll die Tarifreform 2025 setzen: Seit der Tarifreform vom 1. März soll die Fahrt in Bus und Bahn einfacher sein. Weniger Preisstufen und weniger Tickets sollen mehr Übersicht bieten und für 90 Prozent der Fahrgäste soll die Nutzung auch günstiger sein. So das Versprechen der Rheinbahn</p>
<h3 data-end="556" data-start="521">Finanzen der Stadt unter Druck?</h3>
<p><span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out">Obwohl die Rheinbahn für 2024 ein operatives Defizit von 142,2 Millionen Euro ausweist, könnten die Gesamtkosten für die Stadt Düsseldorf noch deutlich höher liegen.</span>&#160; Laut Vorbericht (Seite 7) zum <span class="relative -mx-px my-[-0.2rem] rounded px-px py-[0.2rem] transition-colors duration-100 ease-in-out"><a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/vorbericht_2024_bf.pdf" class="link-download">Haushaltsplan</a></span> 2024 der Stadt Düsseldorf führt der steigende Zuschussbedarf der Rheinbahn AG dazu, dass <strong data-end="514" data-start="459">jährlich höhere Mittel aus dem städtischen Haushalt</strong> eingeplant werden müssen:<strong data-end="650" data-start="543"> 90,9 Millionen Euro für 2024, 144,3 Millionen Euro in 2025 und bis zu 164,7 Millionen Euro im Jahr 2026.</strong></p>
<p>Die Stadt betont, dass diese Entwicklung die Finanzlage des „Konzerns Stadt“ spürbar belaste und eine fortlaufende Überprüfung der Zuschüsse erforderlich mache.</p>
<h3 data-end="3061" data-start="3022">Fazit: Zwischen Rekord und Realität</h3>
<p>Die Rheinbahn positioniert sich als Treiberin der Mobilitätswende – mit großen Plänen und klaren Zielen. Doch solange <strong data-end="3255" data-start="3181">viele Busse- und Bahnen sich verspäten</strong>, bleibt bei zahlreichen Fahrgästen das Gefühl:&#160;&#160;<strong>Die große Vision ist noch nicht vollständig im Alltag angekommen - und sie kostet die Stadt Jahr für Jahr mehr Geld.</strong> Letzteres schmerzt, war jedoch zu erwarten. Ohne weitere Investitionen in einen zuverläßigen und pünktlichen ÖPNV ist die besonders für die Stau-Stadt Düsseldorf dringend notwendige Verkehrswende nicht zu machen.&#160;</p>
<p><strong data-end="3350" data-start="3303">Quelle: </strong><a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/20250403_Rheinbahn_Lagebericht-2024_final.pdf" class="link-download">Rheinbahn Lagebericht 2024 (PDF)</a></p>
<p>&#160;</p><div class="well"><h5><strong data-end="1043" data-start="1024">Zum Weiterlesen</strong></h5><ul class="list-normal"> 	<li><strong data-end="1088" data-start="1046">Preise gestiegen, Tickets abgeschafft:</strong> Seit Januar 2025 gelten neue Tarife im VRR. Was sich geändert hat – von Einzelfahrschein bis App-Ticket – steht hier: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rheinbahn-neues-jahr-neue-preise-3123.html" target="_new" class="link-external-blank" rel="noopener">Rheinbahn: Neues Jahr, neue Preise</a></li> 	<li><strong data-end="1389" data-start="1363">Kommunikation &amp; Image:</strong> Die Rheinbahn will auch mit neuen Kampagnen überzeugen: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/die-rheinbahn-ag-faehrt-ab-sofort-mit-havas-germany-3116.html" target="_blank" class="link-external-blank">Die Rheinbahn AG fährt ab sofort mit Havas Germany</a></li> 	<li><strong data-end="1492" data-start="1465">Großbaustelle Wehrhahn:</strong> Warum sich der Umbau am Bahnhof bis 2027 zieht – und was das für Pendler bedeutet:&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-baustart-2025-bahnhof-wehrhahn-erst-2027-fertig-3128.html" target="_blank" class="link-external-blank">Düsseldorf: Baustart 2025 – Bahnhof Wehrhahn erst 2027 fertig</a></li> 	<li><strong data-end="673" data-start="641">Verkehrschaos in Düsseldorf:</strong> Warum Düsseldorf laut INRIX zur Stau-Hauptstadt wurde – und was das für den Alltag der Bewohner*innen bedeutet:&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/politik/artikel/duesseldorf-ist-stau-bundeshauptstadt-wie-der-verkehrskollaps-den-alltag-der-bewohner-belastet-3145.html" target="_blank" class="link-external-blank">Düsseldorf ist Stau-Bundeshauptstadt: Wie der Verkehrskollaps den Alltag der Bewohner belastet</a></li> </ul></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 15:18:02 +0200</pubDate>
                        <title>Frauen verändern Wirtschaft – Fachkräftemangel entgegenwirken</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/frauen-veraendern-wirtschaft-fachkraeftemangel-entgegenwirken-3266.html</link>
                        <description>Viele Branchen stecken in der Krise des Fachkräftemangels. Und in den kommenden Jahren werden es noch mehr spüren. Es fehlt an Personal, es bestehen personelle Engpässe. Hinzu kommt: Klimawandel und Digitalisierung verändern die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen. Es gibt einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel hin zu einer klimaneutralen, digitalen Zukunft. Diese Veränderungen müssen fair und sozial gerecht gestaltet werden. Daher werden Frauen in Zukunft eine immer wichtigere Rolle einnehmen, denn sie sind ein großes Beschäftigungspotential zur Fachkräftesicherung. Es liegt im Interesse der Wirtschaft, das Leistungs- und Qualifikationspotential von Frauen abzurufen und zu nutzen. </description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/d/e/csm_Unternehmen_sucht_Frau-1_cbbd36a372.jpg" length="8048731" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig ist es, Frauen Angebote von flexibleren Arbeitszeiten anzubieten, die zu ihren individuellen Lebenswelten passen, und strategische Weiterbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Wer selbstbestimmt leben will, muss es sich leisten können. Frauen brauchen finanzielle Sicherheit! Denn: Miete, Aus- und Weiterbildung, Familie, Freizeit – das alles kostet Zeit und Geld. Frauen müssen genug verdienen, um ihre Existenz eigenständig zu sichern und im Notfall auch ihre Kinder versorgen zu können. Das gelingt durch eine Aufwertung von Berufen, in denen besonders viele Frauen arbeiten. Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer. Betriebe und Verwaltungen sollen möglichst verpflichtet werden, ihre Bezahlungspraxis regelmäßig zu überprüfen, damit Kolleg:innen nicht benachteiligt werden.</p>
<h4>Plattform für Unternehmen und Frauen</h4><blockquote><p>„Da setzt die Veranstaltung ,Unternehmen sucht Frau‘ an. Sie soll eine Plattform für Unternehmen und Frauen bieten, um in den gemeinsamen Austausch auf Augenhöhe zu gehen und sich mit Arbeitgebern zu vernetzen. Wir bringen beide Seiten zusammen und miteinander ins Gespräch. Ob Quereinstieg, Wiedereinstieg, Neuorientierung oder Ausbildung – bei uns erfahren Frauen, wie sie sich weiterentwickeln können und wie sie in neue spannende Berufsfelder vordringen können. Und Unternehmen erfahren, wie sie sich attraktiv für weibliche Beschäftigte aufstellen können,“ so <strong>Sigrid Wolf, DGB Vorsitzende und Leiterin der Arbeitsgruppe</strong>.</p></blockquote><h4>Deutlich mehr Frauen gewinnen, binden und fördern</h4><blockquote><p><strong>Antje Gutberlet, Bereichsleiterin Personal, Soziales und Organisation der Rheinbahn</strong>, erläutert, wie das bei der Rheinbahn funktioniert: „Mit unserer strategischen Personalentwicklung verfolgen wir ein zentrales Ziel: Wir wollen deutlich mehr Frauen für die Rheinbahn gewinnen, langfristig binden und gezielt fördern – besonders in Bereichen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind, wie Fahrdienst, Technik und Führung. Wir konnten unseren Frauenanteil bei der Rheinbahn insgesamt auf rund 16,5 Prozent steigern. Das zeigt: Es geht und wir haben noch viel Potenzial, das wir gemeinsam heben wollen.</p>
<p>Wir setzen auf karrierefördernde Programme, diskriminierungsfreies Recruiting und flexible Arbeitszeitmodelle – inklusive Kinderbetreuung, Unterstützung für pflegende Angehörige und individuelle Arbeitszeiten. Auch Quereinstiege, etwa nach der Familienphase, machen wir möglich. Wir sind überzeugt: Mehr Frauen in allen Bereichen der Rheinbahn sind ein Gewinn – für unser Unternehmen, für unsere Kundinnen und Kunden und für die Mobilitätswende in Düsseldorf und der Region.“</p></blockquote><blockquote><p>Alke Coqui, Gleichstellungsbeauftrage der Rheinbahn, ergänzt: „Gleichstellung ist kein Ziel, das wir irgendwann erreichen – sie ist ein fortlaufender Prozess, den wir aktiv gestalten. Wir schaffen bei der Rheinbahn ein Umfeld, das Frauen sichtbar macht und ihnen Wege ebnet – ob durch Mentoring-Programme, die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder mit Initiativen wie unserem Frauennetzwerk „She Moves“. Damit schaffen wir Räume, wo unsere Kolleginnen sich austauschen, gegenseitig ermutigen und voneinander lernen – über alle Bereiche hinweg, auf Augenhöhe. So bauen wir Barrieren ab, stärken weibliche Vorbilder und bereiten gezielt auf Führungsaufgaben vor.“</p></blockquote><p>Veranstaltung:</p>
<h3>Unternehmen sucht Frau: miteinander reden,<br> voneinander lernen – Frauen verändern Wirtschaft&#160;</h3>
<p>veranstaltet durch die Arbeitsgruppe „Frauenerwerbstätigkeit stärken“</p>
<h4 class="wp-block-heading">Das Programm im Überblick:</h4>
<p><strong>Datum:</strong> 22. Mai 2025, 10:00 – 14:00 Uhr<br> <strong>Ort: </strong>Berufsinformationszentrum (BIZ) / Agentur für Arbeit Düsseldorf, Grafenberger Allee 300, 40237 Düsseldorf</p><ul class="list-normal"> 	<li>10:00 Uhr Einlass</li> 	<li>10:30 Uhr Eröffnung und Begrüßung</li> 	<li>10:45 Uhr Keynote</li> 	<li>11:00 Uhr Talkrunde Good Practice</li> 	<li>11:30 Uhr Vorstellung der anwesenden Unternehmen</li> 	<li>11:45 Uhr Pause mit leckeren Snacks</li> 	<li>12:00 Uhr Round-Tables</li> 	<li>13:00 Uhr Come together und Ergebnisvorstellung</li> 	<li>14:00 Uhr Vernetzung und Ausklang</li> </ul><p><strong>Moderation:</strong> Tabea Schneider, HWK Düsseldorf</p>
<p>Frauen, die gerne teilnehmen möchten, melden sich bitte über die <a href="https://www.frauenveraendernwirtschaft.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Website „Frauen verändern Wirtschaft“</a> an.</p>
<p>Die Institutionen der AG sind: Agentur für Arbeit Düsseldorf, Competentia – Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf/ Mettmann, DGB Düsseldorf, Handwerkskammer Düsseldorf, IHK Düsseldorf, Jobcenter Düsseldorf, Stadt Düsseldorf, Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V.</p>
<p>Das ist in Düsseldorf ein einmaliges Netzwerk mit einmaligen Möglichkeiten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3257</guid>
                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:44:30 +0200</pubDate>
                        <title>Eine starke Verbindung: 35 Jahre SunExpress am Flughafen Düsseldorf </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/eine-starke-verbindung-35-jahre-sunexpress-am-flughafen-duesseldorf-3257.html</link>
                        <description>Anfang Mai 1990 startete der erste Flug von SunExpress ab Düsseldorf in Richtung Antalya. Heute, 35 Jahre später, verbindet die Airline den größten Flughafen Nordrhein-Westfalens mit mehr Zielen in der Türkei als jede andere Fluggesellschaft. </description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/2/7/csm_SunExpress_am_DUS_fda46943b2.jpg" length="1231034" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„SunExpress zählt seit vielen Jahren zu unseren stärksten Airline-Partnern“, betont <strong>Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Düsseldorf</strong>, und erklärt: „Mit ihrem breiten Türkei-Portfolio, einem verlässlichen Betrieb und guter Präsenz in der Region hat sich SunExpress fest im Flugplan unseres Airports etabliert. Wir gratulieren herzlich zum 35-jährigen Jubiläum und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Max Kownatzki, CEO von SunExpress</strong>, ergänzt: „Mit dem Flughafen Düsseldorf verbindet uns seit jeher eine starke und verlässliche Partnerschaft für den Reiseverkehr in die Türkei. Als Nummer 1 Fluggesellschaft in die Türkei tragen wir nun bereits seit 35 Jahren dem Bedarf der Region nach Reisen an die türkische Riviera und nach Anatolien Rechnung und freuen uns auf viele weitere Jahre. Ein herzliches Dankeschön an das Team DUS für die exzellente Zusammenarbeit.“</p></blockquote><h3 style="margin-top: 8px;">SunExpress – ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines – wurde 1989 gegründet.</h3>
<p>Bereits kurz nach Aufnahme des Flugbetriebs gehörte Düsseldorf zu den ersten Städten im Streckennetz. Heute ist DUS für die Airline von zentraler Bedeutung im deutschsprachigen Markt und einer der wichtigsten Flughäfen sowohl für den touristischen als auch den ethnischen Verkehr zwischen Deutschland und der Türkei. Im vergangenen Jahr führte SunExpress über 8.600 Flüge von und nach Düsseldorf durch und beförderte dabei mehr als 1,4 Millionen Passagiere. Im aktuellen Sommerflugplan bedient die Airline ab Düsseldorf 20 Ziele in der Türkei – so viele wie keine andere Fluggesellschaft an einem europäischen Flughafen. Dabei deckt das Angebot sowohl klassische Urlaubsregionen an der Küste als auch anatolische Städte mit hoher Nachfrage im VFR-Verkehr (Flüge zu Familien und Verwandten) ab. Mit bis zu sieben Flügen pro Tag von Düsseldorf nach Antalya ist SunExpress auf dieser Strecke klarer Marktführer.</p>
<p>&#160;</p><div class="well"><p><strong>Direktziele von SunExpress ab Düsseldorf im Sommer 2025:</strong><br> Adana/Cukurova, Ankara, Antalya, Balikesir, Bodrum, Bursa, Dalaman, Diyarbakir, Elazig, Erzurum, Gaziantep, Izmir, Kayseri, Konya, Kütahya, Malatya, Ordu/Giresun, Samsun, Trabzon, Zonguldak.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:10:35 +0200</pubDate>
                        <title>Büromarkt Düsseldorf Q1 2025: Zwischen Stillstand und Hoffnungsschimmer</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/bueromarkt-duesseldorf-q1-2025-zwischen-stillstand-und-hoffnungsschimmer-3237.html</link>
                        <description>Im ersten Quartal 2025 zeigt sich der Düsseldorfer Büromarkt schwach. Drei aktuelle Marktberichte – von Savills, Colliers und CBRE – analysieren unabhängig voneinander das Geschehen in der Landeshauptstadt. Trotz unterschiedlicher Details lässt sich eine klare Tendenz erkennen: Die Nachfrage nach Büroflächen ist rückläufig, Großanmietungen bleiben aus, und Vertragsverlängerungen rücken stärker in den Fokus.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Flächenumsatz: Rückgang auf ganzer Linie</h3>
<p>Der Flächenumsatz sinkt deutlich – das zeigen alle drei Studien, wenn auch mit leicht abweichenden Zahlen:</p><ul class="list-normal"> 	<li><span><strong>Savills</strong></span><span>: 42.600 m², Rückgang von 30 % gegenüber Q1 2024</span></li> 	<li><span><strong>Colliers</strong></span><span>: 41.000 m², minus 24 %</span></li> 	<li><span><strong>CBRE</strong></span><span>: 37.800 m², minus 38 %, allerdings inklusive Umland (z. B. Neuss, Hilden)</span></li> </ul><blockquote><p>„Der Düsseldorfer Bürovermietungsmarkt verzeichnete zum Jahresauftakt sein schwächstes Quartal seit Aufzeichnungsbeginn“, sagt <strong>Simon Herlitz, Head of Office Leasing bei CBRE</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 15:13:15 +0200</pubDate>
                        <title>Flughafen Düsseldorf gratuliert: 20 Jahre Flugbetrieb der Corendon Airlines</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/flughafen-duesseldorf-gratuliert-20-jahre-flugbetrieb-der-corendon-airlines-3232.html</link>
                        <description>Am 12. April 2005 hob erstmals eine Maschine von Corendon Airlines mit Urlaubsgästen an Bord ab. Fast ebenso lange verbindet die Ferienfluggesellschaft eine enge Partnerschaft mit dem Flughafen Düsseldorf: Mit ersten Flügen ab DUS im selben Jahr, nahezu durchgehender Präsenz und einem klaren Bekenntnis zum Standort ist die Airline heute ein fester Bestandteil des Streckennetzes.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/b/a/csm_Corendon%40DUS_7545ff3eb8.jpg" length="1056629" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wir gratulieren Corendon Airlines herzlich zu 20 Jahren Flugbetrieb und bedanken uns für die langjährige Verbundenheit mit Düsseldorf“, erklärt <strong>Dr. Henning Pfisterer, Leiter Aviation des Düsseldorfer Flughafens</strong>. „Corendon ist ein verlässlicher Partner an unserem Airport – mit attraktiven Verbindungen für Urlauber ebenso wie für Menschen, die Familie und Freunde in der Türkei und anderen Ländern besuchen.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Christian Hein, Head of Sales &amp; Marketing bei Corendon Airlines</strong>, ergänzt: „Düsseldorf war einer der ersten Flughäfen, an denen wir nach der Betriebsaufnahme gestartet sind – und ist bis heute einer unserer wichtigsten Standorte in Europa. Das Marktpotenzial in NRW und im benachbarten Ausland ist enorm. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Team am Flughafen konnten wir unsere Präsenz in Düsseldorf gezielt ausbauen – insbesondere seit der Basiseröffnung 2021. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre erfolgreicher Partnerschaft.“</p></blockquote><h3>Corendon und DUS – eine Verbindung mit Geschichte</h3>
<p>Seit dem Jahr 2005, als Corendon Airlines ihren ersten Flug durchführte, ist die Airline mit wenigen Ausnahmen am Düsseldorfer Airport aktiv. Selbst während der Corona-Pandemie hielt Corendon Verbindungen ab Düsseldorf aufrecht. Ein Meilenstein in der Partnerschaft war die Eröffnung einer eigenen Basis am Airport im Juni 2021. Seither wurde das Angebot sukzessive erweitert.</p>
<p>Im aktuellen Sommerflugplan 2025 sind bis zu 67 wöchentliche Abflüge vorgesehen – darunter tägliche Flüge nach Antalya, Izmir und Heraklion. Insgesamt verbinden Corendon Airlines und die Schwestergesellschaft Corendon Airlines Europe Düsseldorf mit mehr als 20 Zielen in Ägypten, Griechenland, Marokko, der Türkei und auf den Kanarischen Inseln – davon allein zehn Destinationen in der Türkei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 11:10:36 +0200</pubDate>
                        <title>Warsteiner Brauerei wird offizieller Partner der MERKUR SPIEL-ARENA </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/warsteiner-brauerei-wird-offizieller-partner-der-merkur-spiel-arena-3229.html</link>
                        <description>Die Warsteiner Brauerei und die MERKUR SPIEL-ARENA gehen ab September gemeinsame Wege. Mit der neuen Partnerschaft stärkt die Brauerei ihre Präsenz in der Düsseldorfer Event- und Sportszene und sorgt künftig für erfrischenden Pilsgenuss bei Heimspielen von Fortuna Düsseldorf sowie zahlreichen Events in der Arena. Den Startschuss setzen Brauerei und Veranstalter im September mit drei Konzerten von Weltstar Ed Sheeran an einem Wochenende.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Ein packendes Spiel, eine großartige Live-Show und ein frisch gezapftes Bier – Warsteiner ist fester Bestandteil der deutschen Fußball- und Eventkultur. Wir sind stolz darauf, die Fußball- und Musikfans ab September zu begleiten und die besondere Atmosphäre im Stadion mitzugestalten," sagt <strong>Raphael Rauer, Geschäftsführer der Warsteiner Brauerei</strong>.&#160;</p></blockquote><p>Als eines der führenden Event- und Sportzentren Deutschlands bietet die MERKUR SPIEL-ARENA die perfekte Bühne für diese Zusammenarbeit. Auch D.LIVE begrüßt die neue Partnerschaft:&#160;</p><blockquote><p>„Mit Warsteiner gewinnen wir einen starken Partner aus NRW, der zu unserer Arena und den Menschen passt, die hier unvergessliche Momente erleben. Durch das starke Engagement der Marke im Sport als auch im Live-Entertainment steht Warsteiner für große Emotionen! Wir freuen uns auf die vielen gemeinsamen Aktionen und darauf, unsere Gäste mit echten Genussmomenten zu begeistern," so <strong>Michael Brill, CEO von D.LIVE</strong>.</p></blockquote><h3>Ein Blick nach vorn: Aktionen zu Heimspielen und Events</h3>
<p>Warsteiner erhält durch die Zusammenarbeit exklusive Ausschankrechte für seine Pilsenerbiere sowie Werbepräsenz auf Banden. Die Partnerschaft umfasst zudem zahlreiche Aktivitäten rund um die Heimspiele von Fortuna Düsseldorf sowie weiteren Großveranstaltungen in der Arena. Fans können sich auf besondere Fan-Erlebnisse und maßgeschneiderte Gastronomie-Konzepte freuen. Zudem sind gemeinsame Aktionen mit der Mannschaft des Bundesligazweitligisten geplant, die die Verbundenheit zur Stadt und ihrer Fußballkultur weiter stärken.&#160;</p><blockquote><p><strong>Alexander Jobst, Vorstandsvorsitzender von Fortuna Düsseldorf:</strong> „Wir freuen uns, dass wir zusammen mit D.LIVE über ArenaPlus nun einen weiteren gemeinsamen Partner für die Arena und Fortuna gewinnen konnten. Wir begrüßen die Warsteiner Brauerei aus NRW in unserer Partnerfamilie und freuen uns auf viel gemeinsame Aktivierungen rund um unsere&#160;Spieltage.“</p></blockquote><p>Mit der neuen Vereinbarung setzt die Warsteiner Brauerei ihr langjähriges Engagement im Sport fort. Sie ist unter anderem Partner der Bundesligazweitligisten SC Paderborn 07 und SC Preußen Münster sowie der German Beachvolleyball Tour und dem FIS Skisprung Weltcup in Willingen.&#160;</p>
<h4>Haus Cramer Gruppe</h4>
<p>Die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG ist ein familiengeführtes Getränkeunternehmen mit Sitz im sauerländischen Warstein, das sich über neun Generationen hinweg zu einem weltweit agierenden Betrieb mit rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt hat. Das Unternehmen ist seit 1753 im Besitz der Familie Cramer und wird seit 2012 von Catharina Cramer als Inhaberin der Gruppe geführt. Zum Portfolio der Haus Cramer Gruppe zählen unter anderem die Produkte der Warsteiner Brauerei, der Herforder Brauerei, der Privatbrauerei Frankenheim, der Paderborner Brauerei sowie der bayerischen König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg und der irischen Rye River Brewing Company. Die Produkte der Haus Cramer Gruppe sind weltweit in mehr als 60 Ländern erhältlich.</p>
<h4>D.LIVE</h4>
<p>D.LIVE ist einer der führenden Anbieter von Veranstaltungsorten und Live Entertainment in Deutschland. Mit neun&#160;Venues, wie der MERKUR SPIEL-ARENA, dem PSD BANK DOME, der Mitsubishi Electric HALLE, dem CASTELLO, dem Club MTV, dem&#160;alltours&#160;Kino, der Rheinterrasse, dem Ratinger Hof und dem Open Air Park bietet D.LIVE eine beeindruckende Vielfalt an Events und Showcases für ein breites Publikum&#160;– mit Kapazitäten von 400 bis 66.500 Gästen im Herzen von Nordrhein-Westfalen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 17:47:26 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf begrüßt Japans Wirtschaft beim Kirschblütenfest auf der Galopprennbahn</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-begruesst-japans-wirtschaft-beim-kirschbluetenfest-auf-der-galopprennbahn-3224.html</link>
                        <description>Wirtschaft trifft Kirschblüten – Düsseldorf zeigt sich als Brücke nach Japan. Der traditionelle Kirschblütenempfang für die japanische Wirtschaft ist längst mehr als ein symbolisches Frühlingstreffen: Am Dienstag, 8. April, versammelten sich rund 200 Gäste auf der Galopprennbahn, um die engen Verbindungen zwischen der japanischen Community, der Stadt Düsseldorf und dem Land NRW zu feiern – wirtschaftlich, kulturell und politisch.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Begrüßt wurden die Gäste von Generalkonsul Yoshitaka Tsunoda, NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Oberbürgermeister Stephan Keller. In ihren Ansprachen hoben sie die Rolle der japanischen Unternehmen als Stabilitätsfaktor in unruhigen Zeiten hervor.</p><blockquote data-end="1449" data-start="1245"><p>„Düsseldorf ist für viele japanische Unternehmen ein Zuhause geworden – wirtschaftlich wie menschlich. Diese Verbindung wollen wir weiter vertiefen.“<br> – <strong>Yoshitaka Tsunoda, Generalkonsul von Japan</strong></p></blockquote><h3 data-end="1449" data-start="1247">Partnerschaft mit Geschichte und Zukunft</h3>
<p>Seit 70 Jahren prägen Unternehmen wie <strong data-end="1555" data-start="1545">Mitsui</strong> und <strong data-end="1574" data-start="1560">Mitsubishi</strong> die wirtschaftliche Landschaft Düsseldorfs. 2024 wurde der Standort durch neue Firmen wie <strong data-end="1682" data-start="1665">ITO EN Europe</strong> und den Umzug von <strong data-end="1710" data-start="1701">Seiko</strong> weiter gestärkt. Düsseldorf gilt als größter Japan-Standort in Kontinentaleuropa – mit rund 388 japanischen Unternehmen und etwa 7.000 Einwohner*innen mit japanischem Hintergrund.</p>
<p>Ein Beispiel für die dynamische Entwicklung: <strong data-end="1964" data-start="1937">Mitsui Chemicals Europe</strong> eröffnete kürzlich ein hochmodernes Technical Solutions Center im Gewerbepark Rheinhöfe. Gleichzeitig entstehen neue Logistikzentren und europäische Zentralen japanischer Firmen in ganz NRW</p>
<h3 data-end="2221" data-start="2162">Veranstaltungstipps: Japan erleben und diskutieren</h3>
<p>Auch 2025 stehen zwei große Termine bevor, die die deutsch-japanische Freundschaft öffentlich sichtbar machen:</p>
<p><strong data-end="2366" data-start="2338"><a href="https://www.visitduesseldorf.de/event/japan-tag-duesseldorfnrw-53f07ec345" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Japan-Tag Düsseldorf/NRW</a></strong><br> Samstag, 24. Mai 2025 – mit Bühnen, Kulturprogramm und Feuerwerk</p>
<p><strong data-end="2466" data-start="2442">Wirtschaftstag Japan</strong><br> Montag, 26. Mai 2025 – unter dem Motto „Wasserstoffwirtschaft – Deutsche und japanische Geschäftsmodelle für die Zukunft</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 17:10:21 +0200</pubDate>
                        <title>Rolf Tups übernimmt wieder den Vorsitz im Aufsichtsrat des Flughafens Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rolf-tups-uebernimmt-wieder-den-vorsitz-im-aufsichtsrat-des-flughafens-duesseldorf-3223.html</link>
                        <description>Der Aufsichtsrat der Flughafen Düsseldorf GmbH (FDG) hat Rolf Tups Anfang April in seiner 353. Sitzung zum Vorsitzenden gewählt.

Die Amtszeit von Rolf Tups, der bereits 2021 und 2022 Aufsichtsratsvorsitzender der FDG war, hat mit Beendigung der Gesellschafterversammlung am 02. April begonnen. Tups folgte damit auf das langjährige Aufsichtsratsmitglied Dr. Rolf Pohlig, der den Vorsitz turnusgemäß seit April 2023 sowie zuvor bereits in den Jahren 2019 und 2020 inne hatte – und der dem Gremium als Stellvertretender Vorsitzender weiterhin erhalten bleibt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="DUSText">Der Vorsitz des Aufsichtsrates wechselt wiederkehrend zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem privaten Anteilseigner. Die Stadt Düsseldorf hält 50 Prozent der Anteile an der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die andere Hälfte ist im Besitz des Gesellschafterkonsortiums Airport Partners GmbH. Die Vorsitzfunktion und die des Stellvertretenden Vorsitzenden laufen jeweils bis zur Beendigung der Gesellschafterversammlung, in der über die Ergebnisverwendung des Jahresabschlusses des vorhergehenden Geschäftsjahres beschlossen wird.</p>
<h5>Hintergrund</h5>
<p>Der <a href="https://www.dus.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Düsseldorfer Airport</a> ist der größte Flughafen Nordrhein-Westfalens. In einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas mit 18 Millionen Einwohnern in einem Umkreis von 100 Kilometern gelegen, hat der Düsseldorfer Airport eine herausragende Bedeutung für die Erfüllung der Mobilitätsbedürfnisse der Bürger und der Wirtschaft in NRW und den südöstlichen Niederlanden. Darüber hinaus gibt der Flughafen als größte Arbeitsstätte in Düsseldorf erhebliche Beschäftigungsimpulse für das Land.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 16:05:25 +0200</pubDate>
                        <title>Julien Mounier bleibt an der Spitze der Stadtwerke Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/julien-mounier-bleibt-an-der-spitze-der-stadtwerke-duesseldorf-3221.html</link>
                        <description>In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Düsseldorf einstimmig die weitere Bestellung von Julien Mounier als Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Düsseldorf beschlossen. Diese Entscheidung erfolgt für den Zeitraum vom 1. Januar 2026 bis zum 31. Dezember 2030. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Julien Mounier hatte am 1. Januar 2021 den Vorstandsvorsitz bei dem Düsseldorfer Versorger übernommen.&#160;</p><blockquote><p><strong>Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzende Colette Rückert-Hennen</strong> freut sich über die klare Entscheidung des Gremiums: „Mit Julien Mounier haben wir vor fünf Jahren einen Manager gewinnen können, der die Herausforderungen für die zukunftsgerichtete Entwicklung des Unternehmens und damit auch Düsseldorfs entschlossen und mit klarem Kompass angeht. Die Stadtwerke Düsseldorf befinden sich auf einem anhaltenden Erfolgskurs – dabei waren die vergangenen Jahre von großen Herausforderungen wie Pandemie und Energiekrise geprägt. Die Verlängerung um weitere fünf Jahre ist auch eine Bekräftigung der Unternehmensstrategie für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit in der Energieversorgung Düsseldorfs und der Region.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>: „Schon das Wort ‚Stadtwerke‘ unterstreicht die enge Verbundenheit von Verwaltung und unserem lokalen Energieversorger. Diese Nähe pflege ich auch ganz persönlich mit den Vorständen Charlotte Beissel, Jan Huth und Julien Mounier. Es freut mich sehr, dass Julien Mounier uns weitere fünf Jahre als Partner und enger Vertrauter bei der Erreichung unserer Klimaziele und dem Ausbau einer zukunftsfähigen Wärme- und Energieversorgung in der Landeshauptstadt zur Seite steht.“</p></blockquote><blockquote><p>„Ich bedanke mich sehr für das Vertrauen des Aufsichtsrates und freue mich, die Stadtwerke Düsseldorf für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzender führen zu dürfen. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen Dr. Charlotte Beissel und Jan Huth sowie den vielen engagierten Stadtwerkerinnen und Stadtwerkern wollen wir weiter das Tempo hochhalten, um die Stadtwerke und damit auch unsere Stadt zukunftsgerichtet zu entwickeln“, sagte <strong>Julien Mounier</strong>.</p></blockquote><h4>Über die&#160;<a href="https://www.swd-ag.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadtwerke Düsseldorf</a></h4>
<p>Die Stadtwerke Düsseldorf sind seit mehr als 150 Jahren Dienstleister für Energie und Wasser und seit einigen Jahren auch für E-Mobilität. Gemeinsam mit der AWISTA stellt das Unternehmen zudem die Straßenreinigung und die Abfallentsorgung in Düsseldorf sicher. Als einer der größten kommunalen Versorger Deutschlands beliefern die Stadtwerke rund 600.000 Kund:innen. Mit mehr als 3.100 Mitarbeiter:innen ist die Unternehmensgruppe ein wichtiger Arbeitgeber in der Landeshauptstadt, der für Tradition wie für Innovation steht. Die Stadtwerke wollen eine neue, dekarbonisierte Energie- und Kreislaufwirtschaft mitgestalten und entscheidend dazu beitragen, dass Düsseldorf bis 2035 klimaneutral wird. Zudem ist das Unternehmen mit vielfältigem Engagement in Düsseldorf aktiv. Unterstützt werden viele verschiedene Veranstaltungen in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum, Soziales und Bildung – ein wichtiger Beitrag für mehr Lebensqualität in der Stadt.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 10:46:20 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop am FDI Düsseldorf: Ausbildung in Fashion Marketing und Modejournalismus</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/workshop-am-fdi-duesseldorf-ausbildung-in-fashion-marketing-und-modejournalismus-3218.html</link>
                        <description>Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und für viele Jugendliche stellt sich die Frage: Wie soll es weitergehen? Wer sich für Mode interessiert, denkt oft zuerst an den Beruf des Designers oder der Designerin. Doch das Modebusiness bietet weit mehr Möglichkeiten – und genau diese stellt das Fashion Design Institut (FDI) Düsseldorf am 12. April 2025 in einem kostenlosen Workshop vor.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der eindrucksvollen Gala <em><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/show-me-2025-kreativitaet-und-innovation-bei-der-modegala-des-fashion-design-instituts-3184.html" target="_blank" class="link-external-blank">"Show Me 2025"</a></em>, bei der unsere Redaktion live vor Ort war, zeigt das Fashion Design Institut nun eine weitere Seite seiner Ausbildung: kreative Karrieren jenseits des Laufstegs.</p>
<p>Im Fokus stehen dabei zwei Berufsfelder, die im Modealltag eine entscheidende Rolle spielen:&#160;</p>
<h4>Fashion Marketing / Management und Fashion Journalist &amp; Stylist.</h4>
<p>In der fünfstündigen Veranstaltung erhalten Schüler:innen praxisnahe Einblicke in die Aufgaben von Modejournalist:innen, Stylist:innen oder Marketingverantwortlichen in der Branche. Ob es um das Schreiben über Trends geht, das Konzipieren von Markenauftritten oder das Planen von Fotoproduktionen: Die Teilnehmenden erleben aus erster Hand, wie vielseitig und kreativ diese Berufsbilder sind.</p>
<p><strong>Besonders interessant: Für die Ausbildungen am FDI ist kein Abitur erforderlich</strong>, was den Einstieg erleichtert. Und: Die Karrierewege sind international anschlussfähig. Das Institut kooperiert mit renommierten Modeschulen in Paris, Mailand, Barcelona oder London und bietet Möglichkeiten für anerkannte Abschlüsse auf europäischem Niveau.</p>
<p>Wer also Mode liebt, aber nicht unbedingt an der Nähmaschine sitzen möchte, sollte den Workshop als Chance nutzen: Hier lassen sich Stärken entdecken, Kontakte knüpfen und erste Schritte ins Berufsleben gehen.</p><div class="well"><h4 data-end="3129" data-start="3011">Workshop am FDI Düsseldorf</h4>
<p><strong data-end="3194" data-start="3183">Termin:</strong> Samstag, 12. April 2025<br> <strong data-end="3230" data-start="3221">Zeit:</strong> 09:00 bis 14:00 Uhr<br> <strong data-end="3261" data-start="3253">Ort:</strong> Fashion Design Institut, Kölner Landstraße 423, 40589 Düsseldorf<br> <strong data-end="3343" data-start="3329">Teilnahme:</strong> kostenlos<br> <strong data-end="3370" data-start="3356">Anmeldung:</strong> erforderlich unter <a href="https://fashion-design-institut.com/anmeldung-workshop/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">fashion-design-institut.com/anmeldung-workshop</a></p></div><h3 data-end="2035" data-start="2008"><strong data-end="2035" data-start="2012">Berufe im Überblick</strong></h3>
<h5 data-end="2080" data-start="2037">Fashion&#160;Journalist &amp; Stylist</h5><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2192" data-start="2083"><strong data-end="2099" data-start="2083">Tätigkeiten:</strong> Schreiben über Trends, Modekritik, Interviews, Styling für Fotoshootings oder Modenschauen</li> 	<li data-end="2276" data-start="2195"><strong data-end="2211" data-start="2195">Kompetenzen:</strong> Kreativität, Sprachgefühl, Gespür für Ästhetik und Zielgruppen</li> 	<li data-end="2358" data-start="2279"><strong data-end="2299" data-start="2279">Einsatzbereiche:</strong> Modemagazine, Onlineportale, Agenturen, Social Media, TV</li> 	<li data-end="2470" data-start="2361"><strong data-end="2381" data-start="2361">Karrierechancen:</strong> Moderedakteur:in, Stylist:in, Social Media Manager:in, Modeblogger:in, Content Creator</li> 	<li data-end="2711" data-start="2473"><strong data-end="2491" data-start="2473">Weiterbildung:</strong> Möglichkeit zum Erwerb anerkannter Bachelor-Abschlüsse an internationalen Partnerschulen wie der <strong data-end="2603" data-start="2589">EIDM Paris</strong>, der <strong data-end="2643" data-start="2609">Ferrari Fashion School Mailand</strong>, dem <strong data-end="2664" data-start="2649">IED Mailand</strong> oder dem <strong data-end="2691" data-start="2674">IED Barcelona</strong> nach dem FDI-Diplom</li> </ul><h5 data-end="2752" data-start="2713">Fashion Marketing &amp; Management</h5><ul class="list-normal"> 	<li data-end="2842" data-start="2755"><strong data-end="2771" data-start="2755">Tätigkeiten:</strong> Markenaufbau, Kampagnenplanung, Eventorganisation, Social Media &amp; PR</li> 	<li data-end="2927" data-start="2845"><strong data-end="2861" data-start="2845">Kompetenzen:</strong> Organisationstalent, strategisches Denken, Kommunikationsstärke</li> 	<li data-end="3008" data-start="2930"><strong data-end="2950" data-start="2930">Einsatzbereiche:</strong> Modehäuser, Agenturen, Start-ups, internationale Labels</li> 	<li data-end="3129" data-start="3011"><strong data-end="3031" data-start="3011">Karrierechancen:</strong> Marketing Manager:in, PR-Manager:in, Brand Strategist, Eventkoordinator:in, E-Commerce Manager:in</li> </ul><div class="well"><p>Für alle, die sich für diesen oder einen der anderen Berufswege in der Modebranche interessieren, bietet das FDI regelmäßig kostenlose Online-Informationsveranstaltungen (Dauer: ca. 2,5 Stunden) an.<br> <strong data-end="586" data-start="566">Nächste Termine:</strong> 06.05., 03.06., 01.07. und 05.08.2025<br> Mehr Infos: <a href="https://fashion-design-institut.com/infoabende/" target="_new" class="link-external-blank" rel="noreferrer noopener">fashion-design-institut.com/infoabende</a></p></div><p>Wer sich ein Bild vom kreativen Potenzial der FDI-Studierenden machen möchte, findet hier unseren Bericht zur Modegala „Show Me 2025“: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/show-me-2025-kreativitaet-und-innovation-bei-der-modegala-des-fashion-design-instituts-3184.html" target="_new" class="link-external-blank" rel="noopener">Show Me 2025 – Kreativität und Innovation bei der Modegala des FDI</a></p>
<p>Für weitere Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten und die Bedeutung des FDI für die Modeszene in Düsseldorf, lesen Sie unseren Artikel: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorfs-modewirtschaft-im-aufwind-fashion-design-institut-als-aushaengeschild-3175.html" target="_new" class="link-external-blank" rel="noopener">Düsseldorfs Modewirtschaft im Aufwind: Fashion Design Institut als Aushängeschild</a></p>
<p><a href="https://fashion-design-institut.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">fashion-design-institut.com</a></p>
<p><strong>Fashion Design Institut</strong><br> Kölner Landstraße 423 A<br> 40589 Düsseldorf</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 17:39:39 +0200</pubDate>
                        <title>Düsseldorf wurde am Wochenende zur &quot;City of Beauty&quot;</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-wurde-am-wochenende-zur-city-of-beauty-3217.html</link>
                        <description>Dieses Wochenende stand Düsseldorf ganz im Zeichen von Schönheit, Gesundheit und Friseurkunst: Vom 28. bis 30. März 2025 verwandelte sich Düsseldorf in das Zentrum der Beauty- und Hair-Branche. Neben den etablierten Fachmessen BEAUTY DÜSSELDORF und TOP HAIR – DIE MESSE feierte mit The Art of Beauty &amp; Health ein neues Event- und Summitformat seine Premiere. Insgesamt strömten mehr als 70.000 Besucherinnen und Besucher auf das Düsseldorfer Messegelände, um sich über die neuesten Trends zu informieren, sich mit Branchen-Experts auszutauschen und ein vielfältiges Programm zu erleben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Marius Berlemann, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf</strong>, zieht ein positives Resümee: „Mit der Premiere von The Art of Beauty &amp; Health haben wir unser Portfolio in der Beauty- und Gesundheitsbranche erfolgreich erweitert und konnten die neue Zielgruppe der Endverbraucherinnen und Endverbraucher aus ganz Deutschland nicht nur erreichen, sondern auch begeistern. Gleichzeitig bestätigen BEAUTY DÜSSELDORF und TOP HAIR – DIE MESSE ihre Position als führende Branchenevents. Die hohe Besucherzahl und das positive Feedback zeigen, dass Düsseldorf als Beauty- und Friseur-Hauptstadt auch im Event-Bereich erfolgreich Maßstäbe setzt.“</p></blockquote><h3>Premiere für The Art of Beauty &amp; Health: Ein neues Top-Event für Endverbraucherinnen und Endverbraucher</h3>
<p>Eine Prinzessin, über 60 Speaker, 25 Marken und unzählige Beauty-Momente ließen die Premiere von The Art of Beauty &amp; Health erfolgreich starten. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Marius Berlemann, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, und Weleda-CEO Tina Müller eröffneten Deutschlands größtes Beauty-Event, das Düsseldorfs Rolle als Deutschlands wichtigste Beauty-Metropole für Unternehmen und Dienstleistungen eindrucksvoll unterstrich. In der stylisch inszenierten Location im Look einer „City of Beauty“ im Foyer der Halle 1 kamen am Freitag und Samstag angesagte Marken, Experts sowie viele bekannte Persönlichkeiten zusammen und lockten viele Endkonsumentinnen und Endkonsumenten auf das Messegelände. Beliebte Brands wie Weleda, Dr. Hauschka, Rituals, Jean&amp;Len, L’Occitane, Dr. Emi Arpa und Dyson präsentierten Neuheiten und Trends rund um Beauty und Health. Top-Speakerinnen und -Speaker teilten ihr Wissen in Masterclasses, Keynotes und Talks. Zum Auftakt waren u. a. Prinzessin Madeleine als Ehrengast von Weleda, Dr. Barbara Sturm sowie bekannte TV-Moderatorinnen, Influencerinnen und Branchenexperten wie Kera Till und Loni Baur vor Ort. Vertreterinnen und Vertreter führender Marken diskutierten Themen wie Hautpflege, Dufttrends und die Zukunft der Beauty-Branche. Nach diesem erfolgreichen Start ist klar: Fortsetzung folgt.</p>
<h3>BEAUTY DÜSSELDORF 2025: Branchen-Hotspot mit Top-Programm</h3>
<p>Die BEAUTY DÜSSELDORF bewies auch 2025 ihren Status als führende Fachmesse der professionellen Kosmetikbranche. Mehr als 1.200 Marken und Aussteller aus der ganzen Welt präsentierten in den Bereichen Kosmetik, Nail, Fußpflege, Wellness &amp; Spa die neuesten Produkte und Innovationen. Rund 45.000 Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus 68 Ländern nutzten das Wochenende intensiv für Weiterbildung, Networking und Business. Mit mehr als 150 Masterclasses, Keynotes und Workshops auf sechs Bühnen bot die Messe ein unvergleichliches Fachprogramm. Die neue BEAUTY PLAZA bot als zentrale Bühne zahlreiche eindrucksvolle Show- und Talkmomente. Renommierte Awards wie die Goldene Maske, die Permanent BEAUTY Masters, Nailympia Germany und der neue Make-up ARTIST AWARD brachten feierliche und spannende Momente in die Hallen.</p>
<h3>TOP HAIR – DIE MESSE: Das Festival für Hair Professionals</h3>
<p>Mit rund 27.000 Fachbesuchenden wurde die TOP HAIR – DIE MESSE erneut zum Hotspot der Friseurbranche. Unter dem Motto „ROCK YOUR HEAD“ bot die Veranstaltung in drei Hallen ein unvergleichliches Spektakel aus hochkarätigen Shows, praxisnahen Workshops und inspirierenden Vorträgen. Auf der Main Stage begeisterten internationale Stars wie Mario Krankl, Guy Tang und Patrick Cameron mit ihren atemberaubenden Shows rund um Hair und Fashion. In über 60 Workshops wurden neueste Schneidetechniken und Salonkonzepte präsentiert, während die Speaker Stage spannende Einblicke in die Zukunft der Friseurbranche gab. Ein besonderes Highlight war die Verleihung von „TOP Salon – The Challenge“, die die besten Friseursalons aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ehrte.</p>
<p>Weitere Informationen und Impressionen zu den Messen gibt es auf den jeweiligen Webseiten <a href="http://www.art.beauty.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.art.beauty.de</a>, <a href="http://www.beauty.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de</a> und <a href="http://www.top-hair-international.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.top-hair-international.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 17:40:38 +0100</pubDate>
                        <title>Strompreis-Senkung ab Juni 2025: Stadtwerke Düsseldorf entlasten viele Haushalte</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/strompreis-senkung-ab-juni-2025-stadtwerke-duesseldorf-entlasten-viele-haushalte-3216.html</link>
                        <description>Die Stadtwerke Düsseldorf senken zum 1. Juni 2025 im Düsseldorfer Versorgungsgebiet den Arbeitspreis für Strom in der Grundversorgung um 2,34 Cent pro Kilowattstunde brutto. Diese Senkung kann insbesondere dank niedrigerer Beschaffungskosten erreicht werden. Den Kundinnen und Kunden kommt erneut die vorausschauende und langfristige Einkaufsstrategie der Stadtwerke Düsseldorf zugute, so dass die gesunkenen Großmarktpreise nun Wirkung zeigen. Die Reduzierung erfolgt, obwohl Preisbestandteile wie Netzentgelte, Abgaben, Umlagen und Steuern, welche die Stadtwerke nicht beeinflussen können, gestiegen sind. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während die Stadtwerke Düsseldorf in der Grundversorgung den Verbrauchspreis um 2,34 Cent pro Kilowattstunde auf 36,09 Cent pro Kilowattstunde senken, steigt der Grundpreis von 89,06 Euro im Jahr um 27,11 Euro auf 116,17 Euro jährlich (brutto).&#160;Darin sind unter anderem die verbrauchsunabhängigen Bestandteile der Netznutzungsgebühren und Verwaltungskosten enthalten.</p><div class="well"><p>Für den großen Teil der Kundinnen und Kunden der Stadtwerke Düsseldorf führt diese Preisanpassung zu einer Entlastung.&#160;Ein Haushalt mit einem Verbrauch von 2.500 Kilowattstunden im Jahr spart unter dem Strich jährlich ungefähr drei Prozent oder ca. 30 Euro.</p></div><p><strong>Eine Ausnahme sind Kundinnen und Kunden, die sehr wenig Strom verbrauchen: Bei weniger als 1.200 KWh pro Jahr muss – abhängig vom tatsächlichen Verbrauch – etwas mehr bezahlt werden.</strong>&#160;Ein grundversorgter Haushalt in Düsseldorf mit einem jährlichen Verbrauch von 1.000 kWh zahlt ab 1. Juni dann ca. vier Euro mehr im Jahr. Das kann beispielsweise der Haushalt einer berufstätigen Einzelperson, aber auch das Treppenhaus in einer Hausgemeinschaft sein. In diesen Fällen neutralisiert der steigende Grundpreis die Einsparungen beim gesunkenen Arbeitspreis.</p>
<p>Die oben genannte Preisanpassung in der Grundversorgung betrifft den überwiegenden Anteil der Stadtwerke-Kundinnen und -Kunden. Die Stadtwerke Düsseldorf bieten ihren Kundinnen und Kunden alternativ auch eine Vielzahl von Strom-Produkten mit unterschiedlichen Merkmalen an, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.</p><div class="well"><p class="font-headline-6 headline Stage_StageContentHeading__JSkup">Informationen rund um Ihren Strompreis: <a href="https://www.swd-ag.de/pk/strom-gas-wasser/strom/strompreise/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.swd-ag.de/pk/strom-gas-wasser/strom/strompreise/</a></p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 13:04:07 +0100</pubDate>
                        <title>BEAUTY DÜSSELDORF 2025: Florian Ferino wird mit der &quot;Goldenen Maske für Visagistik&quot; ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/beauty-duesseldorf-2025-florian-ferino-wird-mit-der-goldenen-maske-fuer-visagistik-ausgezeichnet-3211.html</link>
                        <description>Die „Goldene Maske für Visagistik“ geht 2025 an Hair &amp; Make-up Artist Florian Ferino. Der Wahl-Berliner arbeitet bundesweit mit renommierten Beauty Companies und Fashion Brands zusammen. Als charismatischer und vielseitiger Profi macht der diesjährige Preisträger bei TV-, Foto- und Filmproduktionen ebenso eine gute Figur wie für Eventwerbung und bei Red Carpet-Auftritten. Florian Ferino versteht es, handwerkliches Können mit kreativem Ausdruck zu verbinden und beeindruckt mit seinem Gespür für Trends und Ästhetik. Aktuell arbeitet er international mit führenden Beauty-Marken, Modemagazinen und prominenten Persönlichkeiten zusammen.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/7/8/csm_Florian_Ferino_85c70c71ec.jpg" length="1579804" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Florian Ferino bringt eine beeindruckende Mischung aus Fachwissen und Ideenreichtum mit – genau das, was ihn in der Beauty-Branche so besonders macht. Er verbindet psychologisches Feingefühl im Umgang mit hochkarätigen Kunden aus der Entertainment-Szene mit einer meisterhaften Pinselführung. Kein Wunder, dass er schnell Erfolg hatte und mit nationalen sowie internationalen Stars zusammenarbeitete. Namhafte Persönlichkeiten wie Mila Jovovich, Sylvie Meis, Stefanie Giesinger, Riccardo Simonetti, Samu Haber, Iris Berben, Veronica Ferres, Nora Tschirner, Bonnie Strange oder Leni Klum vertrauen Florian Ferino ihren makellosen Glamour für alle Gelegenheiten an.</p>
<p>Seine Leidenschaft für Haare und Make-up trieb ihn schon früh an: Nach seiner Ausbildung zog er direkt von seiner Heimatstadt Worms nach Berlin, um seine Skills weiter zu perfektionieren. Heute ist er nicht nur ein gefragter und ausdrucksstarker Beauty-Experte, sondern auch als Content Creator bei Blogger-Events immer am Puls der Zeit. Neben seiner Arbeit als Hair &amp; Make-up Artist gibt der Preisträger der Goldenen Maske für Visagistik als Gastdozent an der Famous Face Academy sein Wissen weiter und inspiriert die nächste Generation von Talenten.</p><div class="well"><p>Florian Ferinos beeindruckende Arbeiten wurden in renommierten Magazinen wie VOGUE, HARPER'S BAZAAR, ELLE, L'Officiel, Grazia und Tush veröffentlicht. Zudem ist er stolzer Markenbotschafter für WELLA Professionals und GHD Hair – ein echtes Aushängeschild der Branche!</p></div><p>Mit der <strong>„Goldenen Maske für Visagistik“ </strong>zeichnen die Messe Düsseldorf und KRYOLAN Professional Make-up im Rahmen der BEAUTY DÜSSELDORF außergewöhnliche Kreativität, fachliche Kompetenz und besonderes Engagement für das Berufsbild der Visagisten aus.&#160;</p><div class="well"><p>Die Preisverleihung findet am Samstag, 29. März 2025, um 14:40 Uhr auf der BEAUTY PLAZA in Halle 10 statt. In der anschließenden Masterclass teilt Florian Ferino sein Wissen sowie seine Erfahrungen und steht den BEAUTY-Besuchern für ein Meet &amp; Greet zur Verfügung.</p></div><p>Die BEAUTY DÜSSELDORF 2025 ist von Freitag bis Sonntag, 28. bis 30. März, jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Beim Erwerb der Tickets auf <a href="http://www.beauty.de/tickets" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de/tickets</a> ist eine Online-Legitimation als Fachbesucher erforderlich. Online-Tickets kosten 38€ (Tageskarte), 50€ (Zweitages-Karte) sowie 75€ (Dauerkarte). Auf <a href="http://www.beauty.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de</a> oder an der BEAUTY-Hotline 0211 4560-7602 gibt es auch alle weiteren Informationen zur BEAUTY DÜSSELDORF.</p>
<p>Mehr zum Thema:&#160;<a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/beauty-duesseldorf-2025-ein-einzigartiges-programm-voller-inspiration-und-innovation-3210.html" target="_blank" class="link-external-blank">BEAUTY DÜSSELDORF 2025: ein einzigartiges Programm voller Inspiration und Innovation</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Navigator Festival 2025: KI trifft Praxis – Düsseldorf wird zum Zukunftslabor</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/navigator-festival-2025-ki-trifft-praxis-duesseldorf-wird-zum-zukunftslabor-3213.html</link>
                        <description>Am 3. und 4. April 2025 bringt das Navigator Festival im Congress Center Düsseldorf (CCD) erneut führende Köpfe aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Im Fokus steht die Frage: Wie lässt sich Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und gewinnbringend in die Praxis umsetzen?</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/6/2/csm_Navigator25-DC-PM-hq_e3604dac95.jpg" length="1844737" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll integrieren – und dabei sowohl wirtschaftliche als auch ethische Fragen berücksichtigen? Antworten liefert das <strong><a href="https://navigator-festival.de/frontend/index.php?folder_id=9030&amp;page_id=" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Navigator Festival 2025</a></strong>, das am <strong>3. und 4. April</strong> im CCD Congress Center Düsseldorf stattfindet. Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr erwartet die Besucher:innen ein interaktives, praxisnahes Programm mit hochkarätigen Redner:innen und spannenden Use Cases.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 19:49:34 +0100</pubDate>
                        <title>Kommunale Verpackungssteuer: IHK NRW warnt vor neuen Belastungen für Unternehmen</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/kommunale-verpackungssteuer-ihk-nrw-warnt-vor-neuen-belastungen-fuer-unternehmen-3208.html</link>
                        <description>Drohen Unternehmen in NRW bald neue Steuern auf Verpackungen – zusätzlich zur bestehenden Abgabenlast? Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) sprechen sich klar gegen die Einführung kommunaler Verpackungssteuern aus. In einer aktuellen Mitteilung warnt der Verband vor mehr Bürokratie, wirtschaftlichen Nachteilen und zweifelhaftem Nutzen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><h3 data-end="790" data-start="658"><strong data-end="790" data-start="662">"Hohe Abgaben verstärken den Wettbewerbsnachteil und schaffen Bürokratie – neue Steuern auf Verpackungen jetzt ausschließen"</strong></h3></blockquote><p>Die NRW-Wirtschaft steht vor dem dritten Rezessionsjahr. In vielen Unternehmen sind die Rücklagen aufgebraucht und die Insolvenzzahlen steigen. Neue kommunale Steuern für Verpackungen und Übernachtungen, wie sie derzeit diskutiert werden, wären ein weiterer Wettbewerbsnachteil für den Standort NRW.</p>
<p>Wirtschaftliche Fehler der Vergangenheit belasten die Kommunalfinanzen und führen heute zu höheren Abgaben, bei keinesfalls besseren Leistungen. Im Resultat liegen viele kommunale Gebühren in NRW bereits heute an der Spitze der Bundesländer (<a href="https://www.iwkoeln.de/studien/hanno-kempermann-vanessa-rebecca-huennemeyer-johannes-ewald-abwasserranking-2023.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">s. IW Consult Köln, 2023</a>). Die Hebesätze für die Gewerbesteuer liegen in NRW im Durchschnitt bei 470 Punkten und damit rund 70 Prozentpunkte über dem Bundesdurchschnitt.</p>
<h3 data-end="1504" data-start="1093">Kommunale Verpackungssteuer zur Unzeit</h3>
<p>Die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer nach dem Vorbild der Stadt Tübingen, wie sie derzeit in vielen NRW-Kommunen diskutiert wird, käme aus Sicht von IHK NRW zur Unzeit. Sie würde eine Vielzahl von Unternehmen und Branchen belasten, die sich noch nicht von den Folgen der Corona-Krise erholt haben – darunter Gastronomie, Einzelhandel, Lieferdienste, Kantinen sowie die Event- und Freizeitbranche.</p>
<p>Die geplante Steuer birgt zahlreiche Risiken. Mit Sicherheit bringt sie, allen guten Vorsätzen zum Trotz, absehbar neue bürokratische Lasten für Unternehmen und Verwaltung. Der erhoffte Nutzen – die Verpackungsmengen in den Kommunen zu reduzieren – ist dagegen eher ungewiss:</p>
<h3 data-end="1504" data-start="1093"><strong data-end="2017" data-start="1979">Vier Hauptkritikpunkte der IHK NRW</strong></h3>
<p><strong>1. Unverhältnismäßige Bürokratie</strong></p>
<p>Die Umsetzung einer Verpackungssteuer für Unternehmen und Kommunen ist mit erheblichem Verwaltungs- und Vollzugsaufwand verbunden. Unterschiedliche lokale Regelungen erfordern vielmehr komplexe Buchungs- und Kontrollsysteme.</p>
<p><strong>2. Doppelt- und Mehrfachbelastungen der Betriebe</strong></p>
<p>Bereits heute leisten Unternehmen im Rahmen geltender Verpackungsgesetze und kreislaufwirtschaftsbezogener Verordnungen maßgebliche Beiträge zur Entsorgung und Verwertung von Verpackungen. Hinzu kommen Zahlungen in den Einwegkunststofffonds. Viele Unternehmen sind zudem freiwillig vorangegangen und auf recyclingfähige Verpackungen umgestiegen. Eine zusätzliche Verpackungssteuer belastet die Betriebe daher nicht nur unverhältnismäßig, sondern bestraft zusätzlich die unternehmerische Initiative.</p>
<p><strong>3. Flickenteppich führt zu Wettbewerbsverzerrungen </strong></p>
<p>Gerade im dicht besiedelten NRW droht nach der Grundsteuerreform ein weiterer kommunaler Flickenteppich, der zu Wettbewerbsverzerrungen führt. Aufgrund der zusätzlichen Preiswirkung könnten Kunden auf Gemeinden ohne Steuer ausweichen, was den Unternehmen in betroffenen Regionen Umsätze entzieht und zugleich auch die Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer in der betroffenen Kommune mindert.</p>
<p><strong>4. Ökologische Zielerfüllung von Verpackungssteuern und Mehrwegverpackungen fraglich</strong></p>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass die Einführung einer Verpackungssteuer nicht automatisch eine signifikante Verringerung des Abfallaufkommens mit sich zieht (<a href="https://uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/studie-zur-wirkung-der-tuebinger-verpackungssteuer/" target="_BLANK翾" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Universität</a> Tübingen, 2023). Zudem belegen Studien, dass Mehrwegsysteme oft mit höheren Ressourcen- und Energieverbräuchen verbunden sind und nicht pauschal eine bessere ökologische Wirkung entfalten, insbesondere bei geringen Umlaufzahlen. Das bestehende Abgabensystem reicht in Kombination mit dem durch EU und Bundesregierung eingeleiteten Ausbau der Kreislaufwirtschaft aus, um die ökologischen Ziele der Abfallvermeidung zu erreichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 19:25:28 +0100</pubDate>
                        <title>ProWein 2025 setzt starkes Statement für die Zukunft der Wein- und Spirituosenbranche </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/prowein-2025-setzt-starkes-statement-fuer-die-zukunft-der-wein-und-spirituosenbranche-3207.html</link>
                        <description>Die ProWein 2025, 16. bis 18. März, hat in einer für die weltweite Wein- und Spirituosenbranche herausfordernden Zeit mit einem global rückläufigen Absatz und drohenden Handelshemmnissen ein klares Zeichen für Innovation, Vision und Zukunftsfähigkeit gesetzt. Es ist der Messe gelungen, den Rahmen für Perspektiven zu bieten, Impulse zu geben, Trends zu setzen und zahlreiche erfolgreiche Geschäftsabschlüsse zu ermöglichen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="dim-chapter dim-chapter-text-media-module grid__item palm-one-whole

    
    
    

    
    
        
        
        
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    "><div class="media"><div class="media__body"><div class="media__body__txt media__body__txt--link-icons"><h3>Plattform für globales Networking</h3>
<p>Insgesamt präsentierten rund 4.200 Aussteller aus 65 Nationen ihre Weine und Spirituosen in elf Messehallen. Alle wichtigen Weinregionen waren mit den großen Marktführern vertreten. Trotz der angespannten Marktsituation blieb die Qualität der Veranstaltung auf einem ausgesprochen hohen Niveau.</p><blockquote><p>„Die ProWein zeigt in schwierigen Absatzzeiten, dass sie die verlässliche Messe der Branche ist, und die Produzenten hier ihr Geschäftsjahr erfolgreich planen können. Die langjährige internationale Ausrichtung und Expertise der ProWein beweist dies eindrucksvoll und untermauert ihre herausragende Position im weltweiten, hart umkämpften Messemarkt. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir schon seit über 30 Jahren am Markt sind und ein solch einzigartiges Networking- und Verkaufsevent entwickelt haben“, erklärt <strong>Marius Berlemann, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf</strong>.</p></blockquote><h3>Erfolgreiches Messegeschäft dank zahlreicher Top-Entscheider</h3>
<p>Über 42.000 Fachbesuchende aus 128 Ländern reisten nach Düsseldorf, um die neuesten Entwicklungen der Branche zu verfolgen, Aussteller zu treffen und wertvolle Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Fast die Hälfte (40 Prozent) der Top-Einkäuferinnen und -einkäufer aus dem Lebensmitteleinzelhandel, dem Fach- und Online-Handel und der Gastronomie kam aus Deutschland, einem der bedeutendsten Importmärkte der Welt. Mit 60 Prozent ist die ProWein auch ein Magnet für internationale, einkaufsstarke Fachbesuchende – vor allem aus den zentralen europäischen Absatzmärkten Benelux, Großbritannien und Skandinavien. Auch aus den USA, Japan, Südkorea und China reisten kaufkräftige Entscheidungsträger und Buyer an. Die Fachbesuchenden zeigten ein großes Interesse an deutschen Weinen, aber auch am gesamten internationalen Angebot. Sie gaben der ProWein Bestnoten, 94 Prozent beurteilten ihren Messebesuch als erfolgreich.&#160;&#160;</p><blockquote><p>„Die ProWein war eine fantastische Erfahrung. Die Messe spielt eine entscheidende Rolle dabei, die globale Weinwelt zu vernetzen, Ideen auszutauschen und den internationalen Wein- und Spirituosenhandel am Laufen zu halten. Es war großartig, so viele bekannte Produzenten und Lieferanten zu treffen, mit ihnen zu sprechen und zu verkosten, und es war eine aufregende Gelegenheit, neue Beziehungen aufzubauen“, erklärt <strong>Matt Tornabene, President &amp; CEO Manhattan Wine Company aus New York City/USA</strong>.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Monika Reule, Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI)</strong>, zieht eine positive Bilanz der ProWein 2025: „Die deutschen Aussteller waren mit der diesjährigen ProWein vor dem Hintergrund eines angespannten Marktumfeldes sehr zufrieden. Mit ihrem großen Angebot an frischen Weiß- und Roséweinen haben sie in besonderem Maße von der globalen Nachfrage nach diesen Weintypen profitiert, was sich in einem regen Besucheraufkommen in den deutschen Hallen widergespiegelte. Sehr gelobt wurde erneut die Qualität der Fachbesucher aus dem In- und Ausland, mit der die ProWein ihrem Ruf als internationale Leitmesse in diesem Jahr wieder einmal vollkommen gerecht geworden ist.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Pascale Thieffry, Direktorin des Departments Pavillons France bei Business France</strong> betont: „Die ProWein in Düsseldorf ist eine der wichtigsten Veranstaltungen der Branche und bietet den französischen Ausstellern die Möglichkeit, ihr Geschäft auszubauen und Beziehungen zu Entscheidungsträgern aus der ganzen Welt zu festigen.“</p></blockquote></div></div></div></div></div><div><div><div><div><div><h3>Innovationen in der Spirituosenbranche</h3>
<p>Ein besonderes Highlight waren die zwei Messehallen der ProSpirits und der „same but different“. Rund 500 Aussteller aus 53 Ländern präsentierten dort eine breite Palette an Spirituosen – von etablierten Whisky-, Gin-, Rum- und Tequila-Marken bis hin zu außergewöhnlichen Kreationen kleinerer Produzenten, die sich großer Beliebtheit bei den Besucherinnen und Besuchern erfreuten. Das vielfältige und sehr internationale Spirituosenangebot schuf ein neues Momentum und lieferte wertvolle Impulse für die Branche.</p>
<h3>Innovationen, Trends und Networking</h3>
<p>Das Weltforum der Wein- und Spirituosenbranche in Düsseldorf startete bereits am Vortag der ProWein mit der Meininger‘s Wine Conference. Auf der Messe ergänzte ein vielfältiges Rahmenprogramm das umfassende, internationale Angebot auf Ausstellerseite. Ein neues Format war das ProWein Business Forum. Hier wurden zentrale Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Zukunft des Weinkonsums behandelt. Experten und Vordenker der Branche tauschten sich an allen drei Messetagen über die aktuellen Herausforderungen und Chancen aus und gaben den Besuchern wertvolle Insights für die Gestaltung der Zukunft der Branche.</p>
<p>Auch im Bereich no/low ist die ProWein der Innovationstreiber. Bereits vor drei Jahren startete die sehr erfolgreich die Sonderschau ProWein Zero. In diesem Jahr präsentierten 40 internationale Aussteller und eine große Verkostungszone von MUNDUS VINI die Vielfalt dieses stark wachsenden Segments.</p>
<h3>Voller Erfolg für neues Food &amp; Wine Pairing Konzept</h3>
<p>Einen besonderen Schwerpunkt legte die ProWein in diesem Jahr auf das Thema Food &amp; Wine Pairing. Die Gastro-Lounge urban gastronomy by #asktoni widmete sich u.a. mit den drei Spitzen-Gastronomen Alina Meissner-Bebrout, Björn Freitag und Bobby Bräuer diesem Thema. Weitere Sterneköche und Food-Experten kreierten im vielseitigen Rahmenprogramm außergewöhnliche Menükompositionen und griffen damit das perfekte Match von Wein und Speisen in verschiedenen genussvollen Formaten auf.</p>
<h3>ProWein weltweit</h3>
<p>Die ProWein bietet der Branche neben der ProWein im März vor Ort in Düsseldorf exklusive Impulse. Mit den Satellitenveranstaltungen in Tokio (15. bis 17. April 2025), Hongkong (14. bis 16. Mai), Sao Paulo (30. September bis 2. Oktober), Mumbai (31. Oktober bis 1. November), Shanghai (12. bis 14. November) und Singapur (21. bis 24. April 2026) bringt sie die Branche darüber hinaus in wichtige Zukunftsmärkte. Informationen zu den Messen in Übersee gibt es unter <a href="http://www.prowein-world.com" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.prowein-world.com</a>.</p>
<p><strong>Die nächste ProWein Düsseldorf findet vom 15. bis 17. März 2026 statt.</strong></p></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 12:04:00 +0100</pubDate>
                        <title>VHS-Ehrenpreis 2025: Gewinner stehen fest!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/vhs-ehrenpreis-2025-gewinner-stehen-fest-3199.html</link>
                        <description>Am 13. März 2025 fand in der Volkshochschule Düsseldorf die feierliche Verleihung des VHS-Ehrenpreises statt. Die diesjährigen Preisträger wurden durch eine Jury aus sieben Vertreterinnen und Vertretern der Düsseldorfer Stadtgesellschaft ausgewählt. Am Ende durfte sich das Team des VHS-Mobils – Ulrich Peters, Rainer Düber und Tobias Koehn – über die Auszeichnung freuen. Der Preis wird von den Fördervereinen &quot;Förderverein der Volkshochschule Düsseldorf e.V.&quot; und &quot;Durchstarten mit Schulabschluss e.V.&quot; verliehen, um besonderes Engagement in der VHS-Gemeinschaft sichtbar zu machen. Als Redaktionsleiterin der NDOZ und Jury-Mitglied hatte ich die besondere Gelegenheit, diesen spannenden Auswahlprozess mitzuerleben – und nun die feierliche Preisverleihung für unsere Leserinnen und Leser festzuhalten.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung wurde von Janis Hülder humorvoll moderiert und musikalisch von <em data-end="93" data-start="81">Hot Pfeiff</em> aus Düsseldorf begleitet. Das Ensemble trug mit zahlreichen Jazz-Klassikern zur feierlichen Stimmung bei und schuf eine besondere Atmosphäre. Zu Beginn begrüßte Simone Bruns, Direktorin der Volkshochschule Düsseldorf, die Gäste.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:48:01 +0100</pubDate>
                        <title>MIPIM 2025: &quot;Imagine the World was a Dorf. Welcome to Düsseldorf.&quot;</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/mipim-2025-imagine-the-world-was-a-dorf-welcome-to-duesseldorf-3198.html</link>
                        <description>Auf der diesjährigen Immobilienmesse Marché international des professionnels de l&#039;immobilier (MIPIM) im französischen Cannes hat Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller am Mittwoch, 12. März 2025, aktuelle Projekte und Entwicklungen am Immobilien- und Wirtschaftsstandort Düsseldorf vorgestellt. Titelgebendes Thema der diesjährigen Präsentation war die Frage: &quot;What if the World was a Dorf?&quot;. Der Vortrag des Oberbürgermeisters machte deutlich, dass Düsseldorf ein zukunftsgewandter Investitionsstandort ist, an dem die Nähe zu den Menschen und der Charme des Lokalen eine zentrale Rolle spielen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Düsseldorf ist eine Stadt mit mehreren hundert Jahren Geschichte, eine pulsierende Metropole, ein internationaler Wirtschaftsstandort", sagt <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>. "Doch bei all dem Wachstum, bei aller Dynamik und Internationalität haben wir eines nie verloren: Unsere DNA – The Dorf. In einem Dorf hat alles, was entsteht, einen spürbaren Nutzen für die Menschen. Genau so verstehen wir Düsseldorf: Eine Stadt, die sich um den Menschen dreht."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 09:44:38 +0100</pubDate>
                        <title>Bier-Durst in Düsseldorf: 460.300 Hektoliter im Jahr </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/bier-durst-in-duesseldorf-460300-hektoliter-im-jahr-3196.html</link>
                        <description>Düsseldorf lässt sich das Bier schmecken: 460.300 Hektoliter Bier – das ist der Bier-Durst von Düsseldorf im vergangenen Jahr. Rein rechnerisch jedenfalls, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Bei den Über-16-Jährigen liegt der Pro-Kopf-Verbrauch beim Bier nach Angaben der NGG Düsseldorf-Wuppertal bei 88 Litern im Jahr. Auf dem Vormarsch seien alkoholfreie Biere – dabei gerade auch Bier-Mischgetränke. Die NGG beruft sich dabei auf aktuelle Angaben des Deutschen Brauer-Bundes. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt gehe es darum, die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Brauereien in „Bier-Joblaune“ zu halten:</p><blockquote><p>„Es geht um bessere Löhne – für den Brauer genauso wie für die Laborantin. Für die, die das Bier im Fasskeller abfüllen, genauso wie für die, die das Bier in den Handel und in die Gastronomie bringen. Denn neben dem Bier-Durst in Düsseldorf gibt es in den Brauereien auch einen gewaltigen ‚Lohn-Durst‘“, sagt <strong>Zayde Torun, Geschäftsführerin der NGG Düsseldorf-Wuppertal</strong>.</p></blockquote><p>Immerhin seien die Preise und Mieten nach oben gegangen. Nach zwei Jahren müsse sich deshalb jetzt auch bei den Löhnen in den heimischen Brauereien etwas tun.</p>
<h4>Konkret fordert die Brauerei-Gewerkschaft ein Lohn-Plus von 6,6&#160;Prozent.&#160;</h4><blockquote><p>„Dabei sollen vor allem die Brauerei-Beschäftigten, die nicht so weit oben auf der Lohn-Leiter stehen, profitieren: Mindestens müssen alle, die Vollzeit arbeiten, 280&#160;Euro pro Monat mehr im Portemonnaie haben“, so Torun.&#160;</p></blockquote><p>Azubis sollen 130&#160;Euro zusätzlich bekommen, so die <a href="https://nrw.ngg.net/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">NGG Düsseldorf-Wuppertal</a>. Immerhin seien auch die heimischen Brauereien dringend auf Nachwuchs angewiesen. Die Tarifverhandlungen für die rheinisch-westfälischen Brauereien starten am kommenden Freitag (14. März).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>BEAUTY DÜSSELDORF 2025: ein einzigartiges Programm voller Inspiration und Innovation </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/beauty-duesseldorf-2025-ein-einzigartiges-programm-voller-inspiration-und-innovation-3210.html</link>
                        <description>Vom 28. bis 30. März 2025 wird das Düsseldorfer Messegelände erneut zum Hotspot für Beauty Professionals. Mit mehr als 1.200 internationalen Marken und Ausstellern, einem prall gefüllten Programm mit 150 Masterclasses, Keynotes und Workshops sowie drei Awards auf sechs Bühnen verspricht die BEAUTY DÜSSELDORF ein Event der Extraklasse. Hier treffen bahnbrechende Trends, frische Inspirationen und zahlreiche Networking-Möglichkeiten aufeinander – der perfekte Mix für alle Professionals, die die Beauty-Welt von morgen gestalten wollen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Premiere für den Make-up ARTIST AWARD</h3>
<p>Ein weiteres Highlight der Messe ist die Austragung des neuen Make-up ARTIST AWARDS, der die BEAUTY am Freitag und Samstag in ein Festival der Kreativität verwandelt. Hier haben Make-up Artists aus der ganzen Welt die Chance, ihr Talent vor einer hochkarätigen Jury und natürlich dem Fachpublikum zu präsentieren. In zwei Runden kämpfen die Teilnehmenden um den begehrten Titel und stellen ihr technisches Können sowie ihre kreative Vision unter Beweis. Ob Special Effects, Bridal, Airbrush oder Editorial, der Kreativität sind bei diesem Wettbewerb keine Grenzen gesetzt. Besonderen Glanz verleihen die Special Guests, die spannende Masterclasses und inspirierende Panel Talks halten. Renommierte Persönlichkeiten wie die erfahrene Hair- und Make-up Artistin Rim Zemuye, Schauspielerin Janine Kunze und Unternehmerin Miriam Jacks, Gründerin von jacksbeautyline, bereichern das Event mit inspirierenden Beiträgen. Die Moderation übernehmen Loni Baur, bekannt aus der TV-Show „Glow up“, und Ahmed Mnissi, Make-up Artist und Podcaster. Zur hochkarätigen Jury gehören Größen wie Val Garland, die Drag-Ikone The Only Naomy und die Beauty-Fotografin Natascha Lindemann. Mehr dazu auf <a href="http://www.beauty.de/de/maa" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de/de/maa</a>.</p>
<h3>Volles Programm auf sechs Bühnen</h3>
<p>Die BEAUTY DÜSSELDORF 2025 präsentiert ein vielseitiges Programm auf sechs Bühnen mit über 150 Masterclasses, Keynotes und Workshops. Hier geht es zum aktuellen Programm-Überblick: <a href="http://www.beauty.de/programmuebersicht2025" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de/programmuebersicht2025</a></p>
<p>In einem Panel Talk in <strong>der BEAUTY PLAZA</strong> zum Thema „The power of touch: Berührung und Neurokosmetik“ setzen Dr. Schrammek und Dr. Meike Streker innovative Akzente. Auch der BEAUTY-Talk mit der international renommierten Make-up Artistin und Hairstylistin Serena Goldenbaum ist ein Must-See. Nach einer kurzen Masterclass spricht Goldenbaum, die für Promis wie Helene Fischer und Gisele Bündchen gearbeitet hat, mit Dr. Meike Streker über „Treat your inner beauty – Wahre Ausstrahlung beginnt von innen“. Auch Miriam Jacks ist zu Gast beim beliebten BEAUTY-Talk und wird ihre Erfahrungen und Insights als Inspiration für alle teilen, die in einer sich ständig wandelnden Beauty-Welt erfolgreich und authentisch sein möchten. Ein weiteres Highlight: BEAUTY Host Ahmed Mnissi präsentiert am Freitag den Live-Podcast „Behind the Brushes“, in dem er zusammen mit den Experten der The Face art academy einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Make-up-Welt wirft. Die Goldene Maske wird in diesem Jahr am Samstagnachmittag auf der BEAUTY PLAZA an Florian Ferino verliehen. Mit der „Goldenen Maske für Visagistik“ zeichnen KRYOLAN Professional Make-up und die Messe Düsseldorf Visagisten für außergewöhnliche Kreativität, fachliche Kompetenz und besonderes Engagement für das Berufsbild der Visagisten aus.</p>
<p>Die <strong>BEAUTY full SKIN</strong> Stage wird unter dem Oberthema „A Longlife Beauty“ stehen und Ansätze zeigen, die die zelluläre Alterung verlangsamen und damit die Hautgesundheit langfristig erhalten sollen. Highlights sind neben weiteren Vorträgen zu „Neurocosmetics“ unter anderem ein Talk zu „Achtsamkeit als Hautpflege“ sowie Masterclasses von Dr. Judith Bildau zum hormonellen Einfluss auf die Hautgesundheit und von Dr. Britta Kühlmann zum Thema „Longevitiy = Forever Young?“ wie man seine (Haut-)Zellen lange fit halten und gesund altern kann. Susanne Martens zeigt in „Rosazea in der Perimenopause – Veränderungen verstehen und gezielt handeln“ wie man individuelle Hautbedürfnisse erkennt und unterstützt. Adaeze Wolf zeigt in ihrem Vortrag „Zucker als Kollagen-Killer“ auf, wie Zucker die Hautalterung beschleunigt und was man dagegen tun kann.</p>
<p>Die <strong>BEAUTY full NAILS Stage</strong> verspricht praktische Einblicke in die Welt des Nail Designs. Sonja Landtrachtinger und Christian Schön geben einen Einblick in die Zukunft der Beauty-Branche mit ihrem Vortrag „Beauty, Nails und KI“. Innovative Technologien wie „Entity Soft Gel Tips and Entity Creamy Color Gel“ werden von Max Braga und Doris Weskamp live präsentiert. Frank Schäberle liefert mit „Nie wieder Liftings“ hilfreiche Tipps für Kunstnägel oder Shellac Maniküren die keine optimale Haltbarkeit besitzen. Zrinka B. Vuksan setzt mit „Abstract Studio/Salon Nail Art“ kreative Impulse ebenso wie Jeanette Ulriksen mit „Acrylic 3D flat nailart Flowers“.</p>
<p>Die <strong>BEAUTY Business Stage</strong> inspiriert wieder mit Themen rund um Erfolg und Sichtbarkeit fürs Geschäft. So wird Felicia Simon in ihrem Vortrag „Social Media Secrets“ wertvolle Instagram-Tipps teilen, während Yvonne Schönau in „Speak Your Truth“ dazu einlädt, die eigene Stimme und Kraft zu entdecken. Lotta Katharina Laabs spricht über echtes Personal Branding als Erfolgsfaktor und gibt praxisnahe Tipps für ein authentisches Auftreten, das Vertrauen schafft und stärkt.</p>
<p>Auf der <strong>BEAUTY full FEET Stage</strong> dreht sich alles um Fußpflege und Podologie. Unter anderem vermittelt Physiotherapeut Oliver Derigs fundiertes Wissen zur Anatomie der Füße, während Fachanwältin Mirja Trautmann die Vorteile der Digitalisierung in der Podologie beleuchten wird. Bei Dr. Marcus AItmeier steht zudem die wichtige Verbindung zwischen Diabetologie und Podologie im Fokus, einschließlich Präventions- und Therapiemöglichkeiten.</p>
<p>Die <strong>Permanent BEAUTY Area</strong> ist der zentrale Treffpunkt für die Welt des Permanent Make-ups. Spannende Vorträge, beeindruckende Live-Demonstrationen, vielfältige Aussteller sowie die Permanent Beauty Masters – eine hochkarätige Meisterschaft und ihre emotionale Award Ceremony machen diese exklusive Area zum Erlebnis. Entdecken kann man innovative Produkte, erstklassige Techniken und eine Plattform für Austausch und Inspiration. Highlights auf der Bühne sind unter anderem Diana Milushkina mit ihrer Masterclass „Real Hairstroke”, Olga Hendricks und Andy Engel mit Expert Lectures zum Thema „Medical PMU“, Dr. Dr. med. univ. Prof. Hans Bayer zum Thema „PMU- &amp; Tattoo-Entfernung“ Ergänzt wird das Programm durch Elanore Laqmani, die mit ihrem Vortrag zur „Marktpositionierung durch Branding“ wertvolle Impulse für PMU-Profis liefert und sowie durch Elena Nikora, die in ihrer Session zu „Farben &amp; PMU“ fundierte Einblicke in die Auswahl und Anwendung der richtigen Pigmente gibt.</p>
<p>Auch an weiteren <strong>Wettbewerben</strong> mangelt es nicht: Neben dem neuen Make-up ARTIST AWARD und den Permanent BEAUTY Masters steht auch die renommierte Nailympia Germany auf dem Programm.</p>
<p>Beim Erwerb der Tickets auf <a href="http://www.beauty.de/tickets" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de/tickets</a> ist eine Online-Legitimation als Fachbesucher erforderlich. Online-Tickets kosten 38€ (Tageskarte), 50€ (Zweitages-Karte) sowie 75€ (Dauerkarte). Mehr Infos: <a href="http://www.beauty.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.beauty.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 16:23:00 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Show Me&quot; 2025: Kreativität und Innovation bei der Modegala des Fashion Design Instituts</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/show-me-2025-kreativitaet-und-innovation-bei-der-modegala-des-fashion-design-instituts-3184.html</link>
                        <description>Die junge Modeszene in Düsseldorf ist quicklebendig – das zeigte sich eindrucksvoll am 21. Februar 2025 bei der jährlichen Modegala Show Me des Fashion Design Instituts (FDI). Rund 160 Studierende präsentierten ihre neuesten Kollektionen vor einem begeisterten Publikum in der Classic Remise, die dem Event eine beeindruckende Kulisse bot. Über 700 Gäste, darunter zahlreiche Fachleute der Modebranche, waren dabei, um die Kreationen der nächsten Designergeneration aus nächster Nähe zu bewundern. Unsere Redaktion war vor Ort und erlebte den Abend in der ersten Reihe. Es war eine besondere Nacht für Modebegeisterte in Düsseldorf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Atmosphäre war mitreißend: ein ausverkauftes Haus, prominente Gäste aus der Modebranche und eine Show, die von Beginn an fesselte. Moderiert wurde der Abend von der eleganten Mari Tufenkchyan, Podcasterin des Matching Talents Podcasts und <strong><a href="https://www.katischoen.eu/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Kati Schön</a></strong>, Model und Fashion Creatorin aus Düsseldorf. Kati trat in einem glamourösen schwarzen Paillettenkleid auf, das sie mit goldenen Accessoires kombinierte – ein Look, der perfekt abgerundet war.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:31:13 +0100</pubDate>
                        <title>GUESS Flagship Store in Düsseldorf: Ein neuer Hotspot für Mode &amp; Lifestyle</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/guess-flagship-store-in-duesseldorf-ein-neuer-hotspot-fuer-mode-lifestyle-3181.html</link>
                        <description>Glamour, Musik und Fashion – so präsentierte sich der neue GUESS Flagship Store in Düsseldorf bei seiner exklusiven Eröffnung am 20. Februar 2025. Mit einem stilvollen Event feierte die US-Kultmarke die Expansion ihres stationären Handels in Deutschland. Die Location? Ein zweigeschossiges Ladenlokal mit 234 Quadratmetern Verkaufsfläche an der begehrten Ecke Neustraße 42 in der Düsseldorfer Altstadt – ein strategischer Standort mit hoher Sichtbarkeit.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Jugend forscht Düsseldorf 2025: Die Gewinner stehen fest!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/jugend-forscht-duesseldorf-2025-die-gewinner-stehen-fest-3190.html</link>
                        <description>„Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester naturwissenschaftlicher Nachwuchswettbewerb. Seit 60 Jahren werden so junge Menschen für Naturwissenschaften, Technik und Forschung begeistert und begeistern. Die Stadtwerke Düsseldorf unterstützen seit dem Jahr 2009 „Jugend forscht“. Jetzt wurden die diesjährigen Sieger gekürt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (IHK) sind die Stadtwerke Patenunternehmen für den Regionalwettbewerb Düsseldorf und waren in diesem Jahr auch wieder Gastgeber. Am Mittwoch, 19. Februar wurde die Turbinenhalle am Höherweg zum Zentrum der jungen Forscher-Welt. Das diesjährige Motto lautete: <strong>„Macht aus Fragen Antworten“</strong>.</p>
<p>Nachdem die Nachwuchs-Wissenschaftler der 20-köpfigen Jury am Vormittag ihre Projekte zu Themen wie Künstlicher Intelligenz, Müllvermeidung und Klimaschutz aber auch zu Themen wie Nagellack und dem Einsatz von Schneckenschleim vorgestellt hatten, folgte am Nachmittag die Siegerehrung.</p><blockquote><p>„Kann man dem Schleimpilz auf die Nerven gehen?“,</p></blockquote><p>wollten Kiara Liv Tanh Kapim (16), Davit Markosyan (17) und Halima Kabli (15) wissen. Mit den Antworten auf ihre Fragen haben sie den ersten Preis im Bereich Biologie für das Düsseldorfer Luisen-Gymnasium bei „Jugend forscht“ im Regionalwettbewerb Düsseldorf geholt. Der 1. Preis in Physik geht an die Deutsche Schule Budapest.</p>
<p>Stella Isabel Sipekis (16) Projekt war überschrieben mit „Lato Lato - Physik eines Kinderspielzeuges.</p><blockquote><p>Mit „TROM-Das Ende des Dieselgenerators“</p></blockquote><p>holten Robin Kuschel (17) vom Helmholtz-Gymnasium Hilden und Nils Rußbült (16) vom Berufskolleg Neandertal in Mettmann den 1. Preis in der Kategorie „Physik“.</p>
<p>Beim wissenschaftlichen Nachwuchs von „Jugend forscht Junior“ geht der 1. Preis in der Kategorie „Chemie“ an Johanna Marschner (13) und Aurelia Notarantonio (14) vom Albert-Schweitzer-Gymnasium in Hürth. Ihr Thema: Optimierung der Zöliakie-Diagnose: Symptome, Indikationen &amp; Kosten im medizinischen Alltag.</p>
<p>Der erste Preis für Physik geht an Emma Niederprüm (13) vom Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf-Kaiserswerth. In der Kategorie „Technik“ geht der 1. Preis an Dominik Krause (14) vom Immanuel-Kant-Gymnasium in Heiligenhaus.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 12:42:38 +0100</pubDate>
                        <title>German Design Award 2025: CAVES und THE TUNNEL in der MERKUR SPIEL-ARENA ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/german-design-award-2025-caves-und-the-tunnel-in-der-merkur-spiel-arena-ausgezeichnet-3177.html</link>
                        <description>Die CAVES und THE TUNNEL in der MERKUR SPIEL-ARENA in Düsseldorf wurden mit dem German Design Award 2025 in der Kategorie „Interior Architecture“ ausgezeichnet. Die beeindruckende Innenarchitektur, die das Zusammenspiel von Funktionalität, Flexibilität und Design vereint, hat die internationale Fachjury überzeugt. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p class="text-justify">„Die Auszeichnung mit dem German Design Award unterstreicht die Innovationskraft und die hohe gestalterische Qualität unserer Räumlichkeiten. Die CAVES bieten nicht nur Flexibilität für unterschiedliche Veranstaltungsformate, sondern setzen neue Maßstäbe in der Veranstaltungsarchitektur“, betont&#160;<strong>Christian Poschmann, Executive Director Corporate Events D.LIVE</strong>. „Besonders der verglaste Spielertunnel THE TUNNEL ermöglicht ein einzigartiges Erlebnis in extravaganter Atmosphäre.“&#160;</p></blockquote><blockquote><p><strong>Jens Ihsen, Geschäftsführer Visit Düsseldorf:</strong> „Die CAVES und THE TUNNEL sind eine großartige Ergänzung für das Location-Portfolio in Düsseldorf und bietet einen großen Mehrwert für die Stadt.&#160;Events, wie das Markenfestival oder der Maximice Think Tank, konnten bereits eindrucksvoll die Flexibilität und Multifunktionalität der neuen Eventflächen demonstrieren. Es macht einfach großen Spaß, dort Events zu veranstalten.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>Florian Bünning, Direktor Geschäftsentwicklung, Fortuna Düsseldorf</strong>: „Die CAVES bieten uns als Fortuna einen großen Mehrwert für unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten – ob als Hospitality- oder Media-Fläche, oder für besondere Events unserer Partner. Die moderne Gestaltung und die digitale Ausstattung passen super in unseren Zeitgeist und sind ein perfektes Beispiel für eine gelungene Modernisierung innerhalb der MERKUR SPIEL-ARENA.“</p></blockquote><h3>Über den German Design Award</h3>
<p>Der German Design Award wird von der Stiftung Rat für Formgebung verliehen und zählt zu den angesehensten Designpreisen weltweit. Eine unabhängige internationale Fachjury, bestehend aus Vertreter:innen aus Industrie, Hochschulen und Design, bewertet die Einreichungen anhand von Kriterien wie Gesamtkonzept, Gestaltungsqualität, Funktionelle Lösung, Kontextqualität und Nachhaltigkeit.</p>
<h3>Über CAVES und THE TUNNEL</h3>
<p>Die zwei Räumlichkeiten CAVE 01 und CAVE 02 weisen mit jeweils 500 m²&#160;und einer Kapazität von 350 Personen&#160;pro Raum eine große Kapazität für flexible Nutzungsmöglichkeiten auf. Die beiden Räumlichkeiten werden durch THE TUNNEL, mit einer Fläche von 400m²&#160;und mobilem Check-in-Bereich, verbunden. Die aufwändig umgebauten Räume sind mit der modernsten Veranstaltungstechnik ausgestattet, unter anderem mit einer großen LED-Wall und mit weiteren modernen Bild- und Ton-Techniken. Außerdem sind die Caves mit flächendeckendem WLAN und USB-Ladepunkten ausgestattet.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 11:59:20 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorfs Modewirtschaft im Aufwind: Fashion Design Institut als Aushängeschild</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorfs-modewirtschaft-im-aufwind-fashion-design-institut-als-aushaengeschild-3175.html</link>
                        <description>Düsseldorf etabliert sich weiter als führende Modestadt: Wer von einer Karriere in der Fashion-Welt träumt, findet hier die richtige Adresse. Das Fashion Design Institut (FDI) zählt zu den besten Modeschulen weltweit und trägt zur wirtschaftlichen Dynamik der Branche bei. Bereits 2014 wurde es im renommierten Forbes Magazine unter die 50 besten Modeschulen der Welt aufgenommen. Laut dem CEOWORLD Magazine, das dieses Ranking im Februar 2024 veröffentlichte, belegt das FDI den 11. Platz – als einzige deutsche Modeschule unter 124 bewerteten Institutionen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-end="985" data-start="946"><strong data-end="985" data-start="950">Exzellenz in der Modeausbildung</strong></h3>
<p>Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich das Fashion Design Institut als führende Institution in der Ausbildung von Nachwuchsdesignern etabliert. Die praxisnahe Lehre kombiniert kreative Freiheit mit fundiertem Fachwissen – ein Ansatz, der durch die Zusammenarbeit des Instituts mit renommierten Marken wie <strong data-end="1344" data-start="1296">Chanel, Schiaparelli oder Van Cleef &amp; Arpels</strong> unterstrichen wird.</p>
<p>Das FDI bietet mit dem Studiengang <strong data-end="1439" data-start="1401">„Internationaler Fashion Designer“</strong> eine umfassende Vorbereitung auf die Modebranche. Die Studierenden lernen <strong data-end="1551" data-start="1514">Entwerfen, Zeichnen, Illustrieren</strong>, aber auch <strong data-end="1611" data-start="1563">Materialkunde, Verarbeitung und Präsentation</strong>. Praktika bei großen Modehäusern sind ein fester Bestandteil der Ausbildung. Regelmäßige <strong data-end="1749" data-start="1701">Workshops, Exkursionen und Praxiserfahrungen</strong> in internationalen Modezentren sorgen für eine intensive Verbindung zwischen Theorie und Praxis.</p>
<p>Neben dem Design-Studiengang bildet das Institut auch <strong data-end="1931" data-start="1902">Fashion Marketing Manager</strong> sowie <strong data-end="1974" data-start="1938">Fashion Journalisten &amp; Stylisten</strong> aus. Die Lehrpläne werden regelmäßig an die Anforderungen der Modebranche angepasst, um den Absolventen optimale Karrierechancen zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:52:09 +0100</pubDate>
                        <title>Nordrhein-Westfalen und Düsseldorf feiern das chinesische Neujahr</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/nordrhein-westfalen-und-duesseldorf-feiern-das-chinesische-neujahr-3174.html</link>
                        <description>Die Landeshauptstadt Düsseldorf und die landeseigene Gesellschaft zur Außenwirtschaftsförderung NRW.Global Business veranstalteten am Mittwoch, 12. Februar 2025, den traditionellen Neujahrsempfang für die chinesische Wirtschaft. Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Haitao Chang, der stellvertretende Generalkonsul der Volksrepublik China in Düsseldorf, begrüßten rund 160 Gäste – darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter chinesischer Unternehmen sowie Institutionen aus Düsseldorf und Nordrhein-Westfalen, die eine Verbindung zur chinesischen Wirtschaft haben.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell sind rund 1.000 Unternehmen aus Greater China in Nordrhein-Westfalen niedergelassen, fast 700 davon in der Landeshauptstadt. So hat sich der Einzelhandelskonzern Miniso im letzten Jahr mit einem Tochterunternehmen in Essen angesiedelt und betreibt bereits zwei NRW-Verkaufsstellen. Zudem hat das Pharmaunternehmen Lotus BioPharma seinen Standort in Baesweiler um ein hochmodernes Labor erweitert. Auch in Düsseldorf haben sich 2024 spannende Unternehmen niedergelassen. Gerade im Bereich Energielösungen ist die Dynamik weiterhin hoch, TCL Energy, Anker Innovation oder Sinexcel starten mit neuen Büros in Düsseldorf. Aber auch zahlreiche Bestandsunternehmen bauen ihre Geschäftsaktivitäten in diesem Bereich aus, darunter TP Link, Hanshow, Tuya oder Huawei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 13:14:07 +0100</pubDate>
                        <title>Premiere der XPONENTIAL Europe mit 5G-Innovation von Vodafone auf dem Düsseldorfer Messegelände</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/premiere-der-xponential-europe-mit-5g-innovation-von-vodafone-auf-dem-duesseldorfer-messegelaende-3170.html</link>
                        <description>Die XPONENTIAL Europe wird vom 18. bis 20. Februar 2025 erstmals auf dem Messegelände in Düsseldorf stattfinden und als neues, führendes Forum für unbemannte Systeme und Robotik Maßstäbe setzen. Unter dem Motto „Next Level Autonomy“ bringt die Veranstaltung alle wichtigen Akteure der autonomen Technologien zusammen und zeigt die gesamte Wertschöpfungskette – vom OEM bis zum Start-up.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>5G Campus-Netz: Innovation für die Zukunft der Autonomie</h3>
<p>Ein besonderes Highlight und Grundlage für die technologischen Hightech-Demonstrationen: Vodafone, offizieller Connectivity-Partner der XPONENTIAL Europe, wird in Halle 1 ein privates 5G Campus-Netz einrichten. Diese hochmoderne Infrastruktur ermöglicht es den Ausstellern, ihre Technologien unter realen Bedingungen zu präsentieren – live, interaktiv und mit minimaler Latenz.</p>
<p>Das von Vodafone bereitgestellte 5G Campus-Netz bietet zahlreiche Vorteile für die Aussteller:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Höchste Geschwindigkeit und minimale Latenzzeiten: Perfekt für Echtzeit-Demos, AR/VR-Anwendungen und IoT-Technologien.</li> 	<li>Maximale Datensicherheit: Alle Daten bleiben vollständig innerhalb der Messeinfrastruktur.</li> 	<li>Zuverlässige Abdeckung: Bis zu acht Antennen sorgen für eine stabile Verbindung in Halle 1.</li> 	<li>Edge Computing: Daten werden direkt vor Ort verarbeitet – schnell und effizient.</li> 	<li>Dedizierte Infrastruktur: Exklusiv für die XPONENTIAL Europe entwickelt, bietet das Netz optimale Bedingungen für komplexe Anwendungen.</li> </ul><blockquote><p>"Echtzeit-Mobilfunk reagiert so schnell wie das menschliche Nervensystem und ist der Antrieb für autonome Autos, Roboter und Prozesse in kleinen und großen Fabrikhallen. Diese Technologie wird auf der XPONENTIAL Europe eindrucksvoll erlebbar", erklärt <strong>Michael Bösinger, Head of TETP der Vodafone GmbH.</strong></p></blockquote><blockquote><p>"Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Einsatz des 5G-Campus-Netzes eine Premiere auf unserem Messegelände feiern können. Diese Infrastruktur hebt die technologische Ausstattung unserer Veranstaltungen auf ein neues Niveau und die Kooperation mit Vodafone zeigt, welche Innovationskraft eine Zusammenarbeit von zwei Düsseldorfer Unternehmen haben kann", betont <strong>Wolfram N. Diener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.</strong></p></blockquote><p>Das Messepublikum kann an dem Vodafone Stand hautnah erleben, wie autonome Systeme, IoT und Drohnentechnologien den Alltag und die Industrie bereichern. Mit Steuerungsmethoden wie VR-gestützter Gestik-Interaktion und leistungsstarken Industrie-Drohnenlösungen zeigt Vodafone, welchen vielseitigen Mehrwert Technologien und das Echtzeitnetz liefern. Zu sehen gibt es unter anderem: eine Industrie-Drohne in Helikopter-Optik, die Flugzeiten von bis zu zweieinhalb Stunden und Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreichen kann. Ein Drohnenarm, der Start und Landung von Drohnen bei erschwerten Wetterbedingungen erleichtert sowie neuste Lösungen zur Lokalisierung oder Steuerung von Drohnen. Letzteres können Besuchende zudem selbst in einer immersiven virtuellen Umgebung, um eigenhändig die Zukunft der Automation zu entdecken.</p>
<h3>Umfangreiches Rahmenprogramm mit internationalen Highlights</h3>
<p>Neben Live-Demonstrationen von MIRA, der Tochterfirma von Rheinmetall, der Rheinbahn und Quantum Systems sowie Hightech zum Anfassen aus ganz Europa erwartet das Messepublikum ein vielfältiges Konferenzprogramm, das die Zukunft der internationalen Autonomie beleuchtet. Zu den Höhepunkten zählen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Das European Drone Forum (EDF), organisiert vom UAV DACH, das vom 17. bis 18. Februar eine zentrale Plattform für die internationale Drone-Economy bietet.</li> 	<li>Die XPONENTIAL Europe Conference der AUVSI (Association for Uncrewed Vehicle Systems International) mit ihren Keynotes als inspirierenden Auftakt, die täglich von 9 bis 10 Uhr, also eine Stunde vor Messebeginn, Besucher und Aussteller über alle Branchen hinweg zusammenbringt.</li> 	<li>Das Standards-Forum, das die Zusammenarbeit zwischen den Standardsorganisationen in den USA, Europa und seinen Mitgliedsstaaten sowie der Industrie weltweit fördert.</li> 	<li>Das DRONERESPONDERS Public Safety Forum, das öffentliche Sicherheit und Katastrophenschutz in den Fokus stellt.</li> 	<li>Der XPO+ Launcher, eine Bühne für Start-ups, die bahnbrechende Innovationen und Investitionspotenziale präsentiert.</li> 	<li>Das Innovation Theater, das Hightech-Demonstrationen auf die Bühne bringt und reale Anwendungsfälle erlebbar macht.</li> </ul><h3>Die XPONENTIAL Europe als Plattform für die Zukunft der Autonomie</h3>
<p>Die XPONENTIAL Europe ist die Plattform für zukunftsweisende Innovationen in der Autonomie. Sie zeigt die gesamte Bandbreite autonomer Systeme, Verbundwerkstoffe und technischer Komponenten und bringt alle wichtigen Akteure zusammen – von globalen Marktführern bis hin zu aufstrebenden Start-ups.</p>
<p>Sichern Sie sich Ihr Ticket zur XPONENTIAL Europe und erleben Sie die Zukunft der autonomen Technologien live in Düsseldorf: <a href="http://www.xponential-europe.de/1130" target="_blank" rel="noreferrer">www.xponential-europe.de/1130</a></p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.xponential-europe.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.xponential-europe.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:28:48 +0100</pubDate>
                        <title>Live Entertainment studieren? D.COLLEGE bietet Bachelor an.</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/live-entertainment-studieren-dcollege-bietet-bachelor-an-3164.html</link>
                        <description>Die Eventbranche boomt – doch wo sind die Fachkräfte von morgen? Um diesem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, unterstützt der Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV) sowie der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) nun offiziell das D.COLLEGE. Damit setzen zwei der wichtigsten Branchenverbände ein starkes Zeichen für die Zukunft der Ausbildung im Live Entertainment.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 data-pm-slice="1 1 []">Live-Entertainment studieren – praxisnah und zukunftsorientiert</h3>
<p>Das D.COLLEGE startet am 1. September 2025 mit dem ersten Bachelor-Studiengang<strong> „Bachelor of Live Entertainment and Eventmanagement“.</strong> Das Ziel: Junge Talente gezielt für die Eventbranche ausbilden und optimal auf die Herausforderungen eines sich wandelnden Marktes vorbereiten.</p><blockquote><p><strong>Johannes Everke, Geschäftsführer </strong><a href="https://bdkv.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">BDKV:</a> „Dieser erste Bachelor-Studiengang für das Live Entertainment ist ein wichtiger Baustein, um unsere Branche nachhaltig zukunftsfähig zu machen. Praxisnähe, inspirierende Professionals und flexible Zeitmodelle machen dieses Studium einzigartig.“</p></blockquote><blockquote><p><strong>René Tumler, Geschäftsführer <a href="https://www.evvc.org/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">EVVC</a></strong>: „Die Zukunft der Eventbranche liegt in der Ausbildung. Dass mit dem D.COLLEGE nun der erste spezialisierte Studiengang startet, ist ein Meilenstein. Wir unterstützen diese Initiative mit voller Überzeugung.“</p></blockquote><h3>Warum ist das D.COLLEGE einzigartig?</h3><ul class="list-normal"> 	<li>Erster Bachelor-Studiengang für Live Entertainment &amp; Eventmanagement in Deutschland</li> 	<li>Enge Zusammenarbeit mit führenden Veranstaltern und Verbänden</li> 	<li>Praxisnahe Inhalte &amp; reale Event-Projekte für sofort anwendbares Wissen</li> 	<li>Flexibles Online-Lernmodell mit Praxisphasen in Düsseldorf</li> 	<li>Direktes Networking mit Top-Profis der Branche</li> </ul><h3>Ein starkes Netzwerk für die Eventbranche</h3><blockquote><p><strong>Michael Brill, Geschäftsführer D.LIVE</strong>: „Dass wir diesen Studiengang aus der Branche selbst heraus entwickeln, zeigt unsere Innovationskraft. Mit BDKV und EVVC als Partnern gestalten wir ein zukunftssicheres Ausbildungsmodell.“</p></blockquote><p>Studierende profitieren von wertvollen Einblicken, direktem Praxisbezug und Zugang zu einem breiten Branchen-Netzwerk. Durch die Partnerschaft mit BDKV und EVVC wird das Studium noch enger mit den echten Anforderungen des Live Entertainments verknüpft.</p>
<p>Mehr Infos zum Studiengang &amp; Bewerbungsmöglichkeiten: <a href="https://www.d-college.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">D.COLLEGE</a></p>
<h4>Über das D.COLLEGE</h4>
<p>Das D.COLLEGE ist eine Initiative von <a href="https://www.d-live.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">D.LIVE</a> und der <a href="https://www.hs-fresenius.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hochschule Fresenius</a>, um die Ausbildung im Live Entertainment auf ein neues Level zu heben. Studierende lernen in sieben Semestern alles über Veranstaltungsmanagement – mit starkem Fokus auf Praxis, Innovation und Branchennetzwerke.</p>
<p>Mit diesem Studiengang wird die Eventbranche fit für die Zukunf!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 17:03:10 +0100</pubDate>
                        <title>Mike Hughes neuer Zone President für Schneider Electric DACH</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/mike-hughes-neuer-zone-president-fuer-schneider-electric-dach-3161.html</link>
                        <description>Seit dem 01. Februar ist Mike Hughes neuer Zone President für die DACH-Zone. Er tritt die Nachfolge von Stefan Gierse an, der das Unternehmen nach einem Jahr intensiver Zusammenarbeit und großem Engagement zum 31. Januar verlassen hat.</description>
                        <enclosure url="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/fileadmin/public/_processed_/2/2/csm_Schneider-Electric-Michael-Hughes-Zone-President-Print-jpg_71f183293d.jpg" length="9946254" type="image/jpeg" />
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hughes (59) ist seit über 20 Jahren für Schneider Electric tätig und hat eine vielfältige internationale Karriere durchlaufen. Er hatte verschiedene Schlüsselpositionen in Asien und Europa inne, u.a. als CEO für UK / Ireland, als CEO für Taiwan, Senior Vice President EMEA Datacenter and Secure Power Business oder Executive Vice President für Segments and Strategic Customers. Zuletzt war er verantwortlicher President für die Zone Nordics &amp; Baltics.&#160;</p>
<p>Er begann seine Karriere im Bereich des industriellen Energiemanagements und der Automatisierung im Schwarzwald in Deutschland.</p>
<p>Mike Hughes hat Elektro- und Nachrichtentechnik am DIT in Dublin studiert und besitzt einen MBA der Kingston University in London. Er spricht Englisch, Deutsch, Mandarin und Französisch.</p>
<h4>Zusammenarbeit und Vielfalt als Schlüssel</h4><blockquote><p>„Ich habe in vielen Ländern gearbeitet, darunter Deutschland, China und Frankreich. Dabei habe ich festgestellt, dass Zusammenarbeit und Vielfalt der Schlüssel zu bahnbrechendem Denken, unermüdlicher Innovation und höherer Produktivität sind. Als Führungskraft und Manager unterstütze ich nachdrücklich die Initiativen zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden, zur Integration und zum flexiblen Arbeiten, die die Hochleistungskultur bei Schneider Electric untermauern“, kommentiert <strong>Hughes </strong>seine Karriere bei Schneider.</p></blockquote><p>Mike stammt aus Irland, ist geschichts- und reisebegeistert und wird die DACH-Zone von Düsseldorf aus steuern.</p>
<p><em><strong><a href="https://www.se.com/de/de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Schneider Electric</a></strong></em></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:32:00 +0100</pubDate>
                        <title>Modebusiness Award 2025: C. WIRSCHKE für 76 Jahre Engagement in Düsseldorf ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/modebusiness-award-2025-c-wirschke-fuer-76-jahre-engagement-in-duesseldorf-ausgezeichnet-3157.html</link>
                        <description>Das Düsseldorfer Modeunternehmen C. WIRSCHKE wurde am Sonntagabend mit dem Modebusiness Award 2025 ausgezeichnet. Seit 76 Jahren prägt das Unternehmen die Modeszene der Stadt und verbindet Tradition mit Innovation. Die Ehrung durch die Landeshauptstadt Düsseldorf und Fashion Net Düsseldorf e.V. würdigt das langjährige Engagement von C. WIRSCHKE für den Modestandort Düsseldorf.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Mit der Auszeichnung des Modeunternehmens C. WIRSCHKE würdigen wir nicht nur 76 Jahre beeindruckendes Engagement für den Mode- und Wirtschaftsstandort Düsseldorf, sondern auch die enge und gewachsene Verbindung mit unserer Stadt. C. WIRSCHKE steht für unternehmerische Weitsicht, Qualität und Innovation. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens hat die Modebranche weit über regionale Grenzen hinweg geprägt und bleibt auch in Zukunft ein großartiges Beispiel für die Entwicklung der Branche in unserer Stadt.“ – <strong>Christian Zaum, Beigeordneter in der Landeshauptstadt Düsseldorf</strong></p></blockquote><p>C. WIRSCHKE hat sich über die Jahre vom Maßatelier zu einem Traditionshaus für gehobene Damen- und Herrenmode entwickelt und steht heute seit drei Generationen für unverwechselbaren Stil. 1946 von Klemens Wirschke als Textilhandelsgeschäft für Meterware mit einem Maßatelier in Berlin gegründet, verlegte er 1949 seinen Betrieb nach Düsseldorf, wo C. WIRSCHKE zu einer der exklusivsten Adressen der Landeshauptstadt wurde. Schon damals setzte Wirschke einen klaren Fokus auf italienische Modedesigner und war einer der ersten deutschen Luxusmode-Händler, der Marken wie Salfra, Bergamo und Caesar anbot.</p>
<h5>Die persönliche Beratung, höchste Qualität und maßgeschneiderte Services für die Kunden sind bis heute wesentliche Bestandteile der Unternehmens-DNA.</h5>
<p>Unter der Leitung von Clemens Wirschke, der das Familienunternehmen seit 2004 führt, geht das älteste Modehaus Düsseldorfs jedoch auch mit der Zeit. Gemeinsam mit seiner Frau, der bekannten Influencerin Patricia Wirschke, bringt das Unternehmen spannende Kooperationen, wie etwa mit dem jungen Stricklabel Anna V Berg, auf den Markt. Auch der moderne Onlineshop zeigt, dass C. WIRSCHKE die Zukunft aktiv mitgestaltet.</p><blockquote><p>„C. WIRSCHKE ist ein herausragendes Beispiel für ein Unternehmen, das Tradition mit Innovation verbindet. Unter der Führung von Clemens Wirschke hat das Modehaus nicht nur seine Wurzeln in der gehobenen Mode gepflegt, sondern mit kreativen Kooperationen und einem modernen Onlineshop erfolgreich den Sprung in die Zukunft gewagt. Dies zeigt, wie wichtig es ist, die Werte von Handwerkskunst und Stil zu bewahren, während man gleichzeitig offen für neue Entwicklungen ist – ein Modell für die Modebranche in Düsseldorf.“ – <strong>Andrea Greuner, Geschäftsführung Fashion Net Düsseldorf e.V.</strong></p></blockquote><h3><span>Ein exklusiver Modebusiness Award Abend über den Dächern von Düsseldorf</span></h3>
<p>Zu den rund 100 Gästen der Verleihung in Otto’s Skybar (Lindner Hotel Düsseldorf-Seestern) zählten Unternehmerinnen, Vertreterinnen national und international bekannter Marken, Geschäftsführerinnen namhafter Modehäuser, Designerinnen sowie bekannte Düsseldorfer Persönlichkeiten. Mit dabei waren unter anderem:</p>
<p><em>Christian Zaum (Beigeordneter in der Landeshauptstadt Düsseldorf), Aline Müller-Schade (Geschäftsführerin THE SUPREME GROUP/Munich Fashion Company und Vorstandsvorsitzende Fashion Net Düsseldorf e.V.), Ulrike Kähler (Geschäftsführung Igedo Exhibitions / Vorstandsmitglied Fashion Net Düsseldorf e.V.), Klaus Brinkmann (Bugatti), Andreas Rebbelmund (Breuninger Düsseldorf), David Zimmermann (Breuninger Düsseldorf), Paul und Birte Prange (Paul Prange), Dirk Büscher (Marc Cain), Matthias Eckert (s.Oliver), Linus Holzmann (Comma), Influencerin Petra Dieners und viele mehr.</em></p>
<p>Der Modebusiness Award wird seit 2015 verliehen und ehrt Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich um den Modestandort Düsseldorf verdient gemacht haben. Frühere Preisträger waren unter anderem Gerry Weber, Breuninger, Marc Cain und Annette Görtz.</p>
<h3><span>Modebusiness Awards der vergangenen Jahre – die Gewinner*innen:</span></h3><ul class="list-normal"> 	<li><span><strong>2015</strong></span><span>: Gerry Weber</span></li> 	<li><span><strong>2016</strong></span><span>: Evelyn Hammerström, Geschäftsführerin Jades</span></li> 	<li><span><strong>2017</strong></span><span>: Steffen Schraut</span></li> 	<li><span><strong>2018</strong></span><span>: Breuninger</span></li> 	<li><span><strong>2019</strong></span><span>: Marc Cain</span></li> 	<li><span><strong>2020</strong></span><span>: Thomas Rath</span></li> 	<li><span><strong>2021</strong></span><span>: Heiko Wunder, Geschäftsführer Wunderwerk</span></li> 	<li><span><strong>2023</strong></span><span>: Annette Görtz</span></li> 	<li><span><strong>2024</strong></span><span>: Igedo Exhibitions</span></li> </ul><p>Die nächsten <strong><a href="https://www.fashion-net-duesseldorf.de/de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">DFD Düsseldorf Fashion Days</a></strong> mit der großen Branchenparty im Sommer finden vom 13. bis 26. Juli in Düsseldorf statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3150</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 15:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>SUSTAIN! Pop-Up-Markt für Fair Fashion &amp; Design made in Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/sustain-pop-up-markt-fuer-fair-fashion-design-made-in-duesseldorf-3150.html</link>
                        <description>Fair Fashion &amp; Design made in Düsseldorf: Am Samstag, den 25. Januar 2025 findet im Rahmen der 2025er Winter Edition der Düsseldorf Fashion Days die zweite Ausgabe des Formats SUSTAIN! statt. Nach der erfolgreichen Premiere 2024 im Bilker Bunker zieht SUSTAIN! nun in die Jugendstilvilla Fürstenpalais auf den Fürstenwall. Auf vier Etagen bildet SUSTAIN! hier im Rahmen eines eintägigen Pop-Up-Marktes eine Momentaufnahme von knapp 20 lokalen und regionalen Labels ab, die in den Bereichen Fashion &amp; Design einen nachhaltigen Ansatz verfolgen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dabei sind:</strong></p>
<p><a href="https://305care.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">305 care</a> (Beauty) | <a href="https://atelier-goldfisch.com/password" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Atelier Goldfisch</a> (Jewellery) | <a href="https://avonte.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Avonté </a>(Homewear) | <a href="https://buygoodstuff.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">BUY GOOD STUFF</a> | <a href="https://www.amdnet.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">AMD Düsseldorf </a>(Magazine) | <a href="https://neonyt-duesseldorf.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">COSH x Igedo Exhibition’s Fashion Aware Club|</a> <a href="https://cutoffs.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Cutoffs</a> | (Interior Accessories) | <a href="https://www.erdengoldschmiede.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">ERDEN</a> (Jewellery) | <a href="https://freitag.ch/de_DE" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">FREITAG</a> Workshop (Bags &amp; Accessories) | <a href="https://harrietallure.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Harriet Allure</a> (Scented Candles) | <a href="https://hsd-pbsa.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">HSD PBSA</a> • New Craft Object Design (Design) | <a href="https://jimukobayashi.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Jimu Kobayashi</a> (Ceramics) | <a href="https://luckycatstudio.cool/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Lucky Cat Studio </a>Siebdruck (Printing Studio) | <a href="https://www.matchasome.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Matchasome</a> (Matcha Drinks &amp; Products) | <a href="https://orfevre.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Orfèvre</a> (Jewellery) | <a href="https://www.oyastudio.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">OYA Studio</a> (Fashion) | <a href="https://www.etsy.com/de/shop/PURSIK" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">PURSIK.boxers</a> (Fashion) | <a href="https://www.instagram.com/studio.orf" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Studio Orf</a> (Accessories) | <a href="https://www.studiorosa.shop/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">studio rosa</a> (Accessories) | <a href="https://www.suzusan.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">suzusan</a> (Fashion) | <a href="https://www.instagram.com/shop.toni" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">TONI </a>(Upcycled Fashion) | <a href="https://twobrothersvintage.com/password" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Two Brothers Vintage</a> (Vintage Apparel &amp; Accessories) | <a href="https://weirdspace.bigcartel.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">WEIRD SPACE</a> (Specialty Coffee)</p>
<p>Die überwiegend lokalen Brands und Designer:innen präsentieren und verkaufen ihre Kollektionen und Produkte und geben spannende Einblicke in ihre Arbeitsweisen Begleitet wird der Markt von Workshops vom Schweizer Label FREITAG, das einen Store auf der Düsseldorfer Hohe Straße betreibt sowie dem Düsseldorfer Druckstudio Lucky Cat Studio. Die von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf initiierte und vom Düsseldorfer Magazin <a href="https://thedorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">THE DORF</a> kuratierte Veranstaltung soll abbilden, welche Ausprägungen der Nachhaltigkeit sich in Zukunft in der Mode- und Lifestyle-Branche etablieren könnten und will neue Impulse und Sichtweisen vermitteln. <strong>Der Eintritt zum Pop-Up-Markt ist frei.</strong><br> &#160;</p>
<p><strong>SUSTAIN! POP-UP-MARKT<br> FAIR FASHION &amp; DESIGN AUS DÜSSELDORF</strong><br> 25. JANUAR 2025, 12 – 19 UHR<br> Fürstenpalais Düsseldorf by NINE UNITED<br> Fürstenwall 65, 40219 Düsseldorf<br> <strong>Eintritt frei.</strong></p>
<p><a href="https://thedorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">thedorf.de</a></p>
<p><a href="https://www.dfd-festival.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">dfd-festival.de</a></p>
<h3>SUSTAIN! Green Fashion Tour</h3>
<p>Zum zweiten Mal findet im Rahmen der <strong>Düsseldorf Fashion Days</strong> am Samstag, den <strong>25. Januar 2025</strong>, eine <strong>Green Fashion Tour</strong> der nachhaltigen Handelsplattform <a href="https://cosh.eco/en" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">COSH! </a>statt – diesmal mit einem Hop-on-Hop-off-Bus von <strong>Visit Düsseldorf</strong>. Geführt wird die Tour von renommierten Persönlichkeiten wie <strong>Luise Barsch</strong> (Community Manager COSH! Deutschland), <strong>Marion Strehlow</strong> (Owner &amp; Designer strehlow), <strong>Anke Didier</strong> (Creative Consultant Neonyt // Igedo Exhibitions GmbH), sowie <strong>Prof. Ina Köhler</strong> und <strong>Prof. Dr. Daniela Göller</strong> (AMD Akademie Mode &amp; Design).</p>
<p>Die Rundfahrt gibt spannende Einblicke in die Vielfalt der nachhaltigen Mode in Düsseldorf. Stationen sind unter anderem der <strong>Sustain! Intercultural Pop-Up</strong> im Stadtmuseum, der <strong>Sustain! Pop-Up</strong> im Fürstenpalais, Ateliers und Shops Düsseldorfer Designer:innen sowie die nachhaltige Modemesse <strong>Neonyt</strong> auf dem <strong>Areal Böhler</strong>.</p>
<p><strong>Alle Informationen und Buchung: </strong><a href="https://www.visitduesseldorf.de/event/green-fashion-tour-ein-exklusiver-fashion-und-nachhaltigkeitstag-in-duesseldorf-473f1558f8" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hier</a>.</p><blockquote><p>"Aufgrund der positiven Resonanz im vergangenen Jahr war es das Ziel der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, 'SUSTAIN! 2025' nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich zu erweitern", sagt <strong>Wirtschaftsdezernent Christian Zaum</strong>. "Ich freue mich, dass dies mit vereinten Kräften verschiedener städtischer Akteure und durch neue Formate wie die Ausstellungsfläche im Stadtmuseum und einem Konferenztag gelungen ist. Damit richtet sich das Format jetzt sowohl an Unternehmen als auch an Bürgerinnen und Bürger und schafft Sichtbarkeit für eine visionäre Branche sowie kreative Designerinnen und Designer, die die Zukunft des Modestandortes Düsseldorf nachhaltig prägen."</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 13:00:41 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Headquarter für die Messe Düsseldorf </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/neues-headquarter-fuer-die-messe-duesseldorf-3148.html</link>
                        <description>Die Messe Düsseldorf GmbH plant ein neues Headquarter – bestehend aus einem neuen „Messe Düsseldorf Cube“ und dem kernsanierten Verwaltungsturm B. Ziel ist es, die Position des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber in der Region künftig weiter auszubauen. Bis 2028 sollen alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Die dafür notwendigen Vorbereitungen werden bereits in diesem Jahr eingeleitet. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<div class="dim-chapter dim-chapter-text-media-module grid__item palm-one-whole

    
    
    

    
    
        
        
        
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    "><div class="media"><div class="media__body"><div class="media__body__txt media__body__txt--link-icons"><p>Die Messe Düsseldorf schlägt ein neues Kapitel in ihrer Geschichte auf. Im Rahmen der Jahrespressekonferenz verkündete das Unternehmen heute den Startschuss für den Bau eines neuen Headquarters. Es besteht aus einem Neubau (<strong>„Messe Düsseldorf Cube“</strong>) und dem kernsanierten Verwaltungsturm B. Dafür wird der Verwaltungsturm A, der sich unmittelbar neben der Einfahrt von Tor 2 befindet, vollständig zurückgebaut.</p>
<p>Ziel ist es, alle Maßnahmen bis zur Eröffnung der Weltleitmesse drupa im Jahr 2028 abzuschließen. Die ersten Schritte für dieses ambitionierte Bauvorhaben beginnen bereits in diesem Jahr. Der Auszug der Mitarbeitenden aus den aktuellen Bürogebäuden ist bis zum 31. Januar 2026 geplant.</p>
<h3>Moderne Arbeitswelt steht für Fortschritt und Innovation</h3>
<p>Der geplante Neubau wird nach DGNB Gold Standard gebaut. Er ist 23 Meter hoch, 50 Meter breit und 50 Meter lang. Er umfasst insgesamt vier Stockwerke und bietet mit einer Brutto Geschossfläche (BGF) von rund 14.000 Quadratmetern ausreichend Platz für die Mitarbeitenden des Unternehmens.</p>
<h4>Ein Highlight: Der 289 Quadratmeter große begrünte Innenhof, der für eine helle und freundliche Arbeitsumgebung sorgt.</h4>
<p>Auf dem Dach des neuen „Messe Düsseldorf Cubes“ wird eine Photovoltaik-Anlage installiert. Sie wird in Kombination mit einer Wärmepumpe zum Betrieb des Bürogebäudes genutzt. Der Verwaltungsturm B bleibt in seiner jetzigen Form bestehen, wird innen jedoch komplett kernsaniert. Beide Gebäude werden mit zwei Verbindungsgängen verbunden.<br> <br> Das Großprojekt markiert einen weiteren Meilenstein für die Messe Düsseldorf.</p><blockquote><p>„Mit unserem neuen Headquarter legen wir das Fundament für eine offene und moderne Arbeitswelt. Damit stärken wir nicht nur die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden, sondern auch unsere Leistungsfähigkeit gegenüber Kundinnen und Kunden“, betont <strong>Bernhard J. Stempfle, Geschäftsführer Finanzen und Infrastruktur</strong>.</p></blockquote><h3>Messe Düsseldorf finanziert Baumaßnahmen alleine</h3>
<p>Ein bemerkenswerter Aspekt ist die Finanzierung des Projekts: Die Messe Düsseldorf wird die Baumaßnahmen finanziell alleine stemmen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 100 Millionen Euro.</p><blockquote><p>„Dank unseres nachhaltigen und soliden Wirtschaftens in den letzten Jahren haben wir die finanziellen Spielräume geschaffen, um ein Bauvorhaben dieser Größenordnung eigenständig zu stemmen“, erklärt <strong>Stempfle weiter</strong>.</p></blockquote><p>In beiden Gebäuden werden nach der Fertigstellung gleichwertige Arbeitswelten geschaffen. Sie werden so gestaltet, dass sich die Mitarbeitenden noch besser austauschen, kreativ zusammenarbeiten und Kontakte pflegen können. Dadurch soll ein Umfeld geschaffen werden, das Identität stiftet und die Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen stärkt. Beide Gebäude werden offen und einladend gestaltet. In die Planung dieses zukunftsweisenden Arbeitsplatzkonzeptes werden auch die Ideen der Mitarbeitenden einfließen.</p></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 11:36:02 +0100</pubDate>
                        <title>Spaß, Sport und über 1.000 Boote - Familienangebote auf der boot 2025 </title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/spass-sport-und-ueber-1000-boote-familienangebote-auf-der-boot-2025-3147.html</link>
                        <description>Ein Besuch der boot 2025 macht nicht nur eingefleischten Wassersportfans Riesenspaß. Familien mit Kindern kommen hier bis Sonntag, 26. Januar, ebenfalls voll auf ihre Kosten. Noch bis Sonntag gibt es Wassersport zum Mitmachen in allen Facetten. Mit an Bord sind auch interessante Angebote wie die Besichtigung der Boote der Wasserschutzpolizei - am Stand in der Halle 14 geben deutsche und niederländische Kollegen Auskunft über ihren spannenden Job auf dem Wasser - oder das autonom fahrende Güterschiff „Ella“, eine Zukunftsvision der Berufsschifffahrt. Über den Steuerstand im Schiffssimulator in der Halle 14 kann ein Containerschiff geschickt durch einen Parcour gelenkt werden.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Auch E-Gamer kommen in der Halle 15 voll auf ihre Kosten. An den E-Sailing Stationen können von den Gaming-Kapitänen spektakuläre Original Americas Cup-Manöver gesegelt werden.</p>
<p>In der Kid’s World können sich die jüngsten boot Besucher auf Hüpfburgen und der Spielewelt austoben und im Kindergarten ein paar ungestörte Stunden ohne ihre Eltern verbringen. Zum Staunen laden auch die über 1.000 Boote und Yachten in den Hallen 1 bis 9 sowie 15 und 16 ein.</p>
<p>Der Besuch der boot ist dazu für Familien ein günstiges gemeinsames Event und kostet für zwei Erwachsene und ihre Kinder unter 13 Jahren nur 38,00 € (bei Anmeldung im boot.club), da der Besuch für Kinder kostenlos ist. Infos zum Familienprogramm auf der boot gibt es unter <a href="https://www.boot.de/kinder" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.boot.de/kinder</a></p>
<p>Auch für die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt und die umliegende Region ist die <a href="https://www.boot.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">boot</a> als weltweit größte Wassersportmesse ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die ausstellenden Unternehmen kommen aus 67 Nationen und die Besucher reisen aus über 120 Ländern an. Schon jetzt zeichnet sich eine deutliche Zunahme des Interesses der internationalen Gäste – aus dem europäischen Ausland sowie aus Nordamerika und den asiatischen Ländern – ab. Bis Mittwochabend, der Halbzeit der boot 2025, besuchten über 100.000 Wassersportfans und Fachleute die Messe.</p>
<p>&#160;</p><blockquote><p><strong>boot Director Petros Michelidakis</strong>: „Wir sind mit dem bisherigen Verlauf der boot 2025 sehr zufrieden. &#160;Die Stimmung in den Hallen ist ausgezeichnet und trotz herausfordernder Rahmenbedingungen ist das Interesse an Booten, Jollen, Superboats, Yachten aber auch an Wassersportzubehör sowie&#160;Traumdestinationen aus aller Welt riesig. Wir haben es geschafft, ein sehr interessiertes Publikum zu erreichen, und viele unserer Aussteller berichten von erfolgreichen Vertragsabschlüssen. Auch die zweite Hälfte der Messe hält noch jede Menge Highlights bereit.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 13:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Franziskus Stiftung wird Mehrheitsgesellschafterin beim Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD)</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/franziskus-stiftung-wird-mehrheitsgesellschafterin-beim-verbund-katholischer-kliniken-duesseldorf-vkkd-3149.html</link>
                        <description>Die St. Franziskus-Stiftung Münster übernimmt vom Erzbistum Köln eine Mehrheits-beteiligung an der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf gGmbH (VKKD) und fördert damit nachhaltig die Weiterentwicklung des Klinikverbunds. Mit der neuen Partnerschaft auf wirtschaftlich solider Basis kann die gute Versorgung mit dem breiten medizinischen Leistungsspektrum, das jüngst auch durch den Krankenhausplan NRW bestätigt wurde, weiter ausgebaut werden. Die 1864 gegründete Katholische Stiftung Marien Hospital zu Düsseldorf freut sich als VKKD-Mitgesellschafterin, einen starken überregionalen Partner aus dem freigemeinnützigen katholischen Bereich begrüßen zu können.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3 style="margin-bottom: 5px;">Gesellschafterwechsel aus Position der wirtschaftlichen Stärke</h3>
<p><strong>Dr. Ludger Hellenthal, Vorsitzender des Kuratoriums der St. Franziskus-Stiftung Münster</strong> betonte bei Vertragsunterzeichnung:</p><blockquote><p>„Der Gesellschafterwechsel ist ein strategischer Schritt aus einer gesicherten Position heraus – beiden Partnern geht es wirtschaftlich gut. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Katholischen Stiftung Marien Hospital zu Düsseldorf aktiv die Krankenhauslandschaft und die Zukunft der Gesundheitsversorgung in der Region Düsseldorf zu gestalten.“</p></blockquote><p>Die tiefe regionale Verankerung mit einem breiten, spezialisierten medizinischen Leistungsspektrum passe ausgezeichnet zur Ausrichtung der Franziskus Stiftung, so <strong>Dr. Nils Brüggemann, Vorstandsvorsitzender der Franziskus Stiftung</strong>:</p><blockquote><p>„Der VKKD ist ein zentraler Akteur in der Düsseldorfer Gesundheitsversorgung mit einer gefestigten Wettbewerbsstellung, die gerade durch die NRW-Krankenhausplanung noch bestätigt wurde. In dieser wichtigen Region erweitern wir unsere Versorgungsangebote damit deutlich im Sinne des Patientenwohls. Mit ihren Umsatzvolumina in Höhe von 1,6 Mrd. Euro und hinzukommenden 300 Mio. Euro werden die Franziskus Stiftung und der VKKD ihre Stärken sowohl in der Patientenversorgung als auch in wirtschaftlicher Hinsicht weiter gemeinsam ausbauen.“</p></blockquote><h3 style="margin-bottom: 5px;">Katholische Wertebasis als gemeinsames Fundament</h3>
<p>Das Erzbistum Köln übergibt seine Mehrheitsanteile in die Hände eines kompetenten überregionalen Partners.</p><blockquote><p>„Wir reichen den Stab an eine im Markt erfahrene, finanzstarke und katholische Krankenhausgruppe weiter. Dadurch wird ein starkes, katholisch geprägtes Angebot im Düsseldorfer Krankenhausmarkt gewährleistet.“, freut sich <strong>Gordon Sobbeck, Ökonom des Erzbistums Köln</strong>.</p></blockquote><p>Minderheitsgesellschafterin bleibt die Katholische Stiftung Marien Hospital zu Düsseldorf. Die neue Mehrheitsgesellschafterin, die St. Franziskus-Stiftung Münster, verbindet eine gemeinsame franziskanische Herkunft mit der Katholischen Stiftung Marien Hospital zu Düsseldorf als Mitgesellschafterin. Über viele Jahre waren franziskanische Ordensschwestern beispielsweise im Marien Hospital Düsseldorf aktiv:</p><blockquote><p>„Ich freue mich, dass beide Stiftungen mit ihren gemeinsamen Wurzeln und ihrer christlich-franziskanischen Wertebasis sich auch zukünftig mit vereinten Kräften für das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen werden“,</p></blockquote><p>so <strong><a href="https://www.franziskanerinnen-muenster.de/wir-in-der-welt/wir-in-deutschland/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Provinzoberin</a>&#160;Schwester Diethilde Bövingloh von der Ordensgemeinschaft der </strong><strong><a href="http://www.franziskanerinnen-muenster.de/" title="Mauritzer Franziskanerinnen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Franziskanerinnen von Münster St. Mauritz</a></strong>, die die Franziskus Stiftung gegründet hat. Die christlich-franziskanischen Werte bleiben Grundlage des künftigen gemeinsamen Handelns und werden weiterhin die Ausrichtung des Verbunds prägen.</p>
<h3>Langfristige Perspektiven unter dem Dach des überregionalen Trägers</h3><blockquote><p>„Wir freuen uns mit dem erfolgreichen VKKD Teil eines leistungsfähigen Unternehmens-verbunds aus dem frei-gemeinnützigen katholischen Bereich zu werden,“</p></blockquote><p>so der <strong>VKKD-Aufsichtsratsvorsitzende Michael Begeré</strong>, der als Vorstandsmitglied auch den Mitgesellschafter repräsentiert:&#160;</p><blockquote><p>“Die Franziskus Stiftung ist ein überregionaler Träger, der uns langfristige Perspektiven und Synergien eröffnet und den weiteren Ausbau der medizinischen Versorgung sichert.“</p></blockquote><p>Potenzial für den Klinikverbund bestehe insbesondere im Aufbau medizinischer Netzwerke mit den Einrichtungen der Franziskus Stiftung und auch beispielsweise im gemeinsamen Dienstleistungs- und Einkaufsbereich. Julia Disselborg, Vorsitzende der Geschäftsführung des VKKD, unterstreicht:</p><blockquote><p>„Wir bauen nicht nur unsere Position in der Gesundheitsversorgung der Region aus, sondern können mit unserer neuen Mehrheitsgesellschafterin auch die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden festigen, indem wir langfristig Arbeitsplätze sichern, neue Perspektiven schaffen und als Arbeitgeber weiter attraktiv bleiben.“</p></blockquote><p>Die Transaktion geht nun in das abschließende Genehmigungsverfahren. In diesen für das Gesundheitswesen sehr herausfordernden Zeiten wird die Partnerschaft die Krankenhaus-landschaft NRW signifikant stärken - darin sind sich alle Beteiligten einig.</p>
<h4>Informationen zum VKKD:</h4>
<p>Der Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf – zu dem das Augusta-Krankenhaus, das Krankenhaus Elbroich, das St. Vinzenz-Krankenhaus, das Marien Hospital Düsseldorf und das Westdeutsche Diabetes- und Gesundheitszentrum gehören – bietet eine hochspezialisierte Gesundheitsversorgung für Düsseldorf und die Region. Als "Verbund der Spezialisten" ist das Leistungsspektrum mit rund 50 Fachkliniken und Kompetenzzentren auf einzelne Behandlungsschwerpunkte ausgerichtet. Mit einer ambulanten und stationären Betreuung von über 150.000 Patientinnen und Patienten im Jahr und einem Team von 3.000 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt der VKKD zu einem der leistungsfähigsten Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in der Region Düsseldorf.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.vkkd-kliniken.de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.vkkd-kliniken.de</a></p>
<p><em>Die <strong>St. Franziskus-Stiftung Münster</strong> zählt zu den größten konfessionellen Krankenhausgruppen Deutschlands. Die Stiftung trägt Verantwortung für derzeit 14 Krankenhäuser sowie zehn Behinderten- und Senioreneinrichtungen in den Ländern Nordrhein-Westfalen und Bremen. Darüber hinaus hält sie Beteiligungen u.a. an ambulanten Rehabilitationszentren, Pflegediensten und Hospizen. In den Einrichtungen der Franziskus Stiftung werden jährlich über 570.000 Menschen stationär und ambulant behandelt, in den Langzeiteinrichtungen etwa 1.000 Menschen betreut. Über 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für kranke, behinderte und alte Menschen. Der Vorstand besteht aus Dr. rer. pol. Nils Brüggemann (Vorsitzender) und Dr. med. Ulrich Knopp.</em></p>
<p><em>Die<strong> Katholische Stiftung Marien Hospital zu Düsseldorf </strong>fördert die Gesundheitspflege und unterstützt insbesondere die gemeinnützigen Aktivitäten des Marien Hospitals Düsseldorf. Als Mitgesellschafter des Marienhospitals und des Verbundes Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) trägt die Stiftung maßgeblich zur hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Versorgung in der Region bei. Neben der Diagnostik, Behandlung und Linderung von Krankheiten sowie der Geburtshilfe engagiert sich die Stiftung für eine Führung im Sinne des caritativen Dienstes der katholischen Kirche. Die Stiftung ist selbstlos tätig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.</em></p>
<p><em>Das <strong>Erzbistum Köln </strong>ist Teil der katholischen Kirche und das mitgliederstärkste Bistum in Deutschland. Rund 1,7 Millionen Katholiken leben hier in 67 Pastoralen Einheiten mit über 500 Pfarreien links und rechts des Rheins zwischen Bonn, Düsseldorf und Wuppertal. Über 2.000 Mitarbeitende stehen im pastoralen Dienst und gestalten zusammen mit den vielen engagierten Ehrenamtlichen das Leben in den Gemeinden und in den rund 1200 Kirchen und Kapellen. Fast in der Mitte des Erzbistums liegt der Bischofssitz in der Stadt Köln. Das Erzbistum wird geleitet von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 17:08:48 +0100</pubDate>
                        <title>VHS-Ehrenpreis 2025: Jury hat entschieden!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/vhs-ehrenpreis-2025-jury-hat-entschieden-3142.html</link>
                        <description>Am Dienstag, den 14. Januar 2025, fand die entscheidende Sitzung der Jury für den VHS-Ehrenpreis 2025 statt. Als Redaktionsleiterin der Neuen Düsseldorfer Online Zeitung (NDOZ) hatte ich die Ehre, Teil dieses vielfältigen Teams zu sein, das die Aufgabe hatte, aus 19 beeindruckenden Nominierungen eine(n) Gewinnerin bzw. Gewiner zu küren. Nach fast zwei Stunden intensiver Diskussion und sorgfältiger Prüfung der Kriterien fiel die Entscheidung – doch das Ergebnis bleibt bis zur feierlichen Preisverleihung am 13. März 2025 streng geheim.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury bestand aus sieben Mitgliedern, die unterschiedliche Perspektiven aus Bildung, Kultur, Politik und Medien einbrachten. Ziel der Diskussion war es, den oder diejenige zu finden, die die Kriterien des Preises – <strong>Engagement, Teambildung, Exzellenz und Zukunftsorientierung</strong> – am besten erfüllte.</p><blockquote><p>"Es war eine intensive Diskussion," berichtet <strong>die Jury </strong>übereinstimmend. "Die Auswahl war alles andere als einfach, da alle Nominierten mit außergewöhnlichem Einsatz und Kreativität zur Gemeinschaft der VHS beitragen."</p></blockquote><h3>Zu den Mitgliedern der Jury zählten:</h3><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Klaudia Zepuntke</strong>, Bürgermeisterin der Stadt Düsseldorf.</li> 	<li><strong>Simone Bruns</strong>, Direktorin der Volkshochschule Düsseldorf.</li> 	<li><strong>Celia Sokolowsky</strong>, Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes der Volkshochschulen von NRW.</li> 	<li><strong>Christiane Oxenfort</strong>, Intendantin des Düsseldorf Festivals.</li> 	<li><strong>Alexandra Scholz-Marcovich</strong>, Redaktionsleiterin der Neuen Düsseldorfer Online Zeitung.</li> 	<li><strong>Michael Buschmann</strong>, Vertreter des Fördervereins „Durchstarten mit Schulabschluss“.</li> 	<li><strong>Felix Marquardt</strong>, Vertreter des Fördervereins der VHS Düsseldorf e.V.</li> </ul><p>Die Vielfalt der Hintergründe und Erfahrungen machte die Diskussion nicht nur spannend, sondern auch besonders fundiert.</p>
<h3>Ein Preis für besondere Leistungen</h3>
<p>Der <a href="https://www.foerderverein-vhs-dus.de/ehrenpreis" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">VHS-Ehrenpreis</a> wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit <strong>500 Euro </strong>dotiert. Vergeben wird er von zwei Fördervereinen: dem <a href="https://www.foerderverein-vhs-dus.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Förderverein der VHS Düsseldorf e. V.</a> und <a href="https://www.durchstarten-mit-schulabschluss.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Durchstarten mit Schulabschluss e.V.</a>. Der Preis ehrt besondere Leistungen von Teilnehmenden, Dozentinnen und Dozenten oder Mitarbeitenden der VHS und hebt Projekte hervor, die die Gemeinschaft der VHS durch Engagement, Kreativität und Nachhaltigkeit bereichern.</p>
<p>Es ist das zweite Mal, dass dieser Preis verliehen wird. <strong>Bei der Premiere im Jahr 2023 wurde das Preisgeld zwischen zwei Preisträgern aufgeteilt:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Das Filmprojekt "Genauso wie Du und ich"</strong>, das die Geschichte der Familie Altmann aus Düsseldorf eindrucksvoll verfilmte. <a href="https://t1p.de/zorbb" title="Film bei VIMEO ansehen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Den Film jetzt ansehen</a></li> 	<li><strong>Dietger Rohwerder</strong>, ein langjähriger Chemie-Dozent, der für sein Engagement im Bereich "Grüner Wasserstoff" ausgezeichnet wurde.</li> </ul><p>Diese Auszeichnungen zeigen die Vielfalt und das Potenzial der VHS Düsseldorf, außergewöhnliche Talente und Projekte zu fördern.</p>
<h3>Spannung bis März</h3>
<p>Das Ergebnis der Abstimmung bleibt vorerst ein Geheimnis. Die feierliche Bekanntgabe erfolgt am <strong>13. März 2025 um 14 Uhr</strong> in der <a href="https://vhs.duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">VHS Düsseldorf</a>, Bertha-von-Suttner-Platz 1. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen.</p>
<p>Eines ist sicher: Die diesjährige Wahl zeigt erneut, wie viel Talent und Engagement in der Volkshochschule Düsseldorf steckt – eine Entscheidung, die die Stärke und Vielfalt der VHS-Community widerspiegelt.</p>
<p><em>Mehr zum Thema: <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/vhs-ehrenpreis-2025-jetzt-mitmachen-3119.html" target="_blank">VHS-Ehrenpreis 2025: Jetzt mitmachen!</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 16:04:03 +0100</pubDate>
                        <title>Gastronomie in Düsseldorf: Mehr Dialog und Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/gastronomie-in-duesseldorf-mehr-dialog-und-zusammenarbeit-3141.html</link>
                        <description>Die Gastronomie in Düsseldorf ist ein wichtiges Aushängeschild der Landeshauptstadt mit gehörigem Entwicklungspotenzial. Aber auch Restaurants, Cafés, Kneipen, Bars und andere Gaststätten am Rhein stehen seit geraumer Zeit unter gehörigem Druck: Hohe Kosten, Konsumzurückhaltung, Fachkräftemangel, überbordende Bürokratie und Digitalisierung sind nur einige Stichworte. Diesen Problemen kreative Lösungen entgegenzusetzen und Gastronomen neue Potenziale aufzuzeigen, ist das Ziel des gastronomischen Erfahrungsaustauschs (Gastro-ErfA), der im Februar mit einem ersten Treffen wieder aufleben wird.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dietrich Ahrens</strong> ist dessen erster Vorsitzender und als gelernter Koch, Inhaber von Münchhausen Catering und Betreiber der Event-Location Schlossallee 1, nicht nur Kenner der Düsseldorfer Gastronomielandschaft, sondern auch der aktuellen politischen Themen, die die Branche umtreiben.</p><blockquote><p>„Der Austausch zwischen den Gastronomen bedeutet für uns alle einen Mehrwert – unmittelbar für uns Betreiber, aber mittelbar auch für die Stadt, Einwohner und Touristen. Wir wollen aber nicht nur über die aktuellen Probleme sprechen, sondern aktiv Lösungen entwickeln und neue Konzepte in Düsseldorf anstoßen. Unser Anspruch ist wie der unseres Oberbürgermeisters Keller, Düsseldorf als gastronomischen Hotspot zu etablieren und zu stärken“, beschreibt <strong>Ahrens</strong> die Zielvorstellungen.</p></blockquote><p>Das Netzwerk Gastronomie soll dabei nicht nur einzelne Quartiere repräsentieren, sondern die gesamte Stadt.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieses Dialogs stehen, neben dem Erfahrungsaustausch untereinander, vor allem jetzt die bevorstehenden Bundestagswahlen und später im Jahr die Kommunalwahlen, denn eine starke politische Vertretung, die die Belange der Branche auf lokaler und nationaler Ebene berücksichtigt, ist notwendig. Angesichts der vielfältigen Herausforderungen – von den steigenden Kosten über Fachkräftemangel bis hin zu neuen rechtlichen Rahmenbedingungen – ist es umso wichtiger, dass die Gastronomie ihre Stimme in der politischen Diskussion erhebt.</p><blockquote><p><strong>Thomas Kolaric, Geschäftsführer des DEHOGA Nordrhein,</strong> betont: „Der Wiederaufbau eines aktiven Dialogs ist entscheidend, um der Gastronomie wieder den Platz zu geben, den sie verdient. Als Verband sehen wir es als unsere Verantwortung die Basis für einen konstruktiven Dialog zu schaffen, in dem kreative Lösungen entwickelt werden, die der Politik die Weichen für eine prosperierende und nachhaltige Gastronomieszene stellen.“</p></blockquote><h5>Über den DEHOGA Nordrhein e.V.</h5>
<p>Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Nordrhein ist die Berufsvereinigung im Gastgewerbe für Hotellerie und Gastronomie. Wir sind der gastgewerbliche Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln mit Sitz in Neuss. Die unterschiedlichsten Betriebe aus verschiedenen Nationen – Restaurants, Imbissbetriebe, Cateringunternehmen, Cafés, Kneipen und Kantinen – sind ebenso organisiert wie familiengeführte Hotels oder Betriebe der Kettenhotellerie. Mit rund 6.000 Mitgliedsbetrieben zwischen Emmerich und Bonn sind wir der mitgliederstärkste DEHOGA-Verband auf Bezirksebene in Deutschland.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 11:05:02 +0100</pubDate>
                        <title>Colliers vermittelt erfolgreichen Immobilienverkauf in Düsseldorf-Mörsenbroich: 180 Wohneinheiten</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/colliers-vermittelt-erfolgreichen-immobilienverkauf-in-duesseldorf-moersenbroich-180-wohneinheiten-3139.html</link>
                        <description>Eine bedeutende Immobilientransaktion in Düsseldorf-Mörsenbroich zieht Aufmerksamkeit auf sich: Ein großer Schweizer Vermögensverwalter hat eine gepflegte Wohnanlage mit 180 Einheiten, erbaut in den 1980er Jahren, verkauft. Das Objekt wurde durch die Vermittlung von Colliers an Grouwels Immobilien aus den Niederlanden übertragen. Die Immobilie umfasst eine Gesamtfläche von rund 13.600 Quadratmetern, ist vollvermietet und verfügt über 181 Tiefgaragenstellplätze.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Colliers, in Zusammenarbeit mit CBRE, gab am 13. Januar 2025 den erfolgreichen Verkauf der Wohnanlage bekannt. Die Transaktion wurde von einem großen Schweizer Vermögensverwalter initiiert, der die Immobilie in Mörsenbroich veräußerte. Grouwels Immobilien erweitert mit diesem Erwerb sein Portfolio in Deutschland.</p><blockquote><p>„Wir gratulieren allen Parteien zu dieser Transaktion. Mörsenbroich ist ein beliebter Wohnstandort in Düsseldorf, der sich auch weiterhin positiv entwickelt. Diese Transaktion zeigt, dass sich Investitionen in Bestandsobjekte in attraktiven Lagen nachhaltig lohnen“, erklärte <strong>Felix von Saucken, Head of Residential bei Colliers in Deutschland</strong>.</p></blockquote><h5>Über Colliers International Deutschland GmbH</h5>
<p>Colliers ist weltweit tätig und verfügt über ein breites Netzwerk mit Standorten in Deutschland, darunter Berlin, Dresden, <a href="https://www.colliers.de/gewerbeimmobilien/duesseldorf/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Düsseldorf</a>, Frankfurt, Hamburg und viele weitere Städte. Das Unternehmen bietet umfassende Beratung zu Immobilienverkäufen, -bewertungen und -finanzierungen an und ist in 68 Ländern aktiv.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 13:21:50 +0100</pubDate>
                        <title>Keine Corona-Hilfe für einen Düsseldorfer Karnevalsverein – Gericht entscheidet klar</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/keine-corona-hilfe-fuer-einen-duesseldorfer-karnevalsverein-gericht-entscheidet-klar-3136.html</link>
                        <description>Ein Düsseldorfer Karnevalsverein hat keinen Anspruch auf die Corona-Novemberhilfe in Höhe von rund 21.000 Euro. Dies entschied die 9. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf mit einem Urteil vom 6. Januar 2025. Die Bezirksregierung Düsseldorf hatte den Antrag des Vereins zuvor abgelehnt und eine bereits vorläufig ausgezahlte Abschlagszahlung zurückgefordert. Das Gericht bestätigte diese Entscheidung.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Novemberhilfe wurde im Jahr 2020 von der deutschen Bundesregierung eingeführt, um Unternehmen und Organisationen finanziell zu unterstützen, die aufgrund des Lockdowns erhebliche Umsatzeinbußen erlitten. Anspruchsberechtigt waren wirtschaftlich tätige Unternehmen, die mindestens einen Beschäftigten hatten. Ehrenamtlich geführte Organisationen wurden in den meisten Fällen ausgeschlossen, da sie nicht den Kriterien für wirtschaftliche Tätigkeit entsprachen. Ziel war es, vor allem kleine und mittelständische Unternehmen vor finanziellen Engpässen zu bewahren.</p><blockquote><p><strong>Das Gericht </strong>erklärte: "Die Corona-Novemberhilfe nach der Verwaltungspraxis des Landes wird nur an Unternehmen gewährt, die mindestens einen beschäftigten Arbeitnehmer haben."</p></blockquote><blockquote><p>Das Urteil führte aus: "Ehrenamtliche, wie sie im Düsseldorfer Karnevalsverein ausschließlich tätig sind, gelten dabei nicht als Beschäftigte."</p></blockquote><blockquote><p>Das Gericht betonte: "Diese Regelung ist wirtschaftspolitisch sachlich gerechtfertigt, da es sich um freiwillig gewährte Fördermittel handelt."</p></blockquote><p>Darüber hinaus betonte das Verwaltungsgericht, dass die Bezirksregierung berechtigt war, die bereits ausgezahlte Abschlagszahlung zurückzufordern. Diese stand unter dem Vorbehalt der endgültigen Prüfung und Festsetzung in einem abschließenden Bescheid.</p>
<h3>Auswirkungen auf den Düsseldorfer Karneval</h3>
<p>Die Entscheidung könnte weitreichende Konsequenzen für Vereine in der Region haben, die auf Ehrenamtlichkeit angewiesen sind. Besonders der Karneval in Düsseldorf, eine der wichtigsten kulturellen Traditionen der Stadt, steht vor der Herausforderung, alternative Finanzierungsquellen zu finden.</p>
<p>Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Verein kann einen Antrag auf Zulassung der Berufung beim Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen stellen.</p>
<p>Dieses Urteil unterstreicht die Bedeutung klarer Kriterien für staatliche Hilfen und wirft Fragen zur Unterstützung ehrenamtlicher Organisationen auf. Es bleibt abzuwarten, wie der Verein und andere Betroffene auf diese Entscheidung reagieren werden.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://www.vg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/2025/10_01_25/index.php" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hier</a>.</em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorfs Gastronomie im Fokus: Neuer Ansprechpartner stärkt die Branche</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorfs-gastronomie-im-fokus-neuer-ansprechpartner-staerkt-die-branche-3137.html</link>
                        <description>Die Gastronomie und Hotellerie in Düsseldorf erhalten neuen Rückenwind: Mit Jörn Topel als Ansprechpartner im Wirtschaftsförderungsamt hat die Branche seit vergangenem Jahr eine zentrale Unterstützung. Ziel ist es, die Sichtbarkeit des Gastgewerbes zu erhöhen und den Standort nachhaltig zu stärken.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Schaffung eines Ansprechpartners für das Düsseldorfer Gastgewerbe setzt Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller ein weiteres Zeichen, die Gastronomie und Hotellerie bei aktuellen Herausforderungen und Zukunftsthemen noch konkreter zu begleiten. Als Branchenunterstützer hilft Jörn Topel den Vertreterinnen und Vertretern des Gastgewerbes bei behördlichen Verfahren, nimmt aktuelle Belange auf und setzt sich für die weitere Stärkung der Gastronomieszene am Standort ein.</p><blockquote><p>"Eine florierende vielfältige Gastronomie ist elementar für eine lebendige Stadt, daher unterstützen wir die Branche nach Kräften. Wir pflegen einen engen Austausch und bieten mit Jörn Topel einen dedizierten Ansprechpartner. Diese neu geschaffene Stelle bei der Wirtschaftsförderung unterstreicht unser Engagement noch einmal deutlich", sagt <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>.</p></blockquote><p>Die Gastronomie rückt als Schlüsselbranche für die Stadt- und Innenstadtentwicklung immer stärker in den Fokus der Landeshauptstadt: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat sich gemeinsam mit der <strong>Metro AG</strong>, der <strong>IHK Düsseldorf</strong>, der<strong> Dehoga Nordrhein</strong>, der <strong>Düsseldorf Convention</strong> und <strong>Gastronomin Kerstin Rapp-Schwan</strong> dafür eingesetzt, dass Deutschlands größter Gastro-Gipfel, die <strong><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/das-war-die-rolling-pinconvention-2024-3024.html" target="_blank" class="link-external-blank">"Rolling Pin.Convention"</a></strong>, nach Düsseldorf kommt. Der Fachkongress fand am 30. September und am 1. Oktober 2024 statt. Anlässlich des Events mit großem Bühnenprogramm wurden im Areal Böhler mehr als 9.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer empfangen, darunter über 40 nationale und internationale Sterneköchinnen und Sterneköche.</p>
<p>Im August 2024 fand im Rahmen des jährlichen Gourmet Festivals auf der Königsallee ein METRO Politik-Talk statt, der das Potenzial Düsseldorfs als Standort für gehobene Gastronomie beleuchtete. Zudem haben Gastronominnen und Gastronomen im Rahmen des Formats <strong><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-wird-zum-gastro-hotspot-chefs-in-town-und-rolling-pin-convention-vereinen-kulinarische-kreativitaet-und-branchenwissen-3002.html" target="_blank" class="link-external-blank">"Chefs in Town"</a></strong> der METRO AG unter dem Motto <strong>"Düsseldorf kocht auf"</strong> mit ganz unterschiedlichen Veranstaltungen zum Kennenlernen der Düsseldorfer Gastro-Szene eingeladen.</p>
<p>Düsseldorf zeichnet sich maßgeblich durch seine kulturelle Vielfalt mit über 180 Nationalitäten aus, was auch der gastronomischen Fülle eine besondere Authentizität verleiht. Als Asien-Hub, Tourismus-Hotspot und Lifestyle-Standort mit publikumswirksamen Großveranstaltungen wie dem Japan-Tag, dem DFD-Festival oder internationalen Sportevents besitzt die Stadt großes Potenzial für eine weiterhin wachsende, florierende und vielfältige Gastronomie und Erlebniskultur.</p>
<p>Gleichzeitig ist die Branche bundesweit von ähnlichen Fragestellungen und Aufgaben, wie verändertem Konsumverhalten, Digitalisierung, dem Wunsch nach Nachhaltigkeit und dem Ringen um Fachkräfte geprägt.</p>
<p>Mit dem neuen Gastronomieverantwortlichen bei der Wirtschaftsförderung möchte Oberbürgermeister Dr. Keller die Anliegen der Branchenvertreterinnen und -vertreter unterstützen. Die Herausforderungen, aber auch die innovativen Ansätze der Branche und ihre Bedeutung für die Stadtentwicklung sollen sichtbarer gemacht werden.</p>
<p><strong><em>Merh zum Thema: </em></strong></p>
<p><strong><a href="http://Das" title="Rolling" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Das war die Rolling Pin.Convention 2024!</a></strong></p>
<p class="mb-2" itemprop="headline"><strong><a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-wird-zum-gastro-hotspot-chefs-in-town-und-rolling-pin-convention-vereinen-kulinarische-kreativitaet-und-branchenwissen-3002.html" target="_blank" class="link-external-blank">Düsseldorf wird zum Gastro-Hotspot: "Chefs in Town" und Rolling Pin Convention vereinen kulinarische Kreativität und Branchenwissen</a></strong></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 15:40:21 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorf: Baustart 2025 – Bahnhof Wehrhahn erst 2027 fertig</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorf-baustart-2025-bahnhof-wehrhahn-erst-2027-fertig-3128.html</link>
                        <description>Düsseldorf muss warten: Fast Drei Jahre Bauzeit für den Bahnhof Wehrhahn. Die Deutsche Bahn (DB) startet 2025 mit einem der größten Infrastrukturprojekte in Düsseldorf: Der S-Bahnhof Wehrhahn wird komplett erneuert. Doch die Fertigstellung des neuen Gebäudes wird sich bis 2027 hinziehen. Ebenso lange dauert die Modernisierung der Eisenbahnüberführung „Rather Broich“. Die lange Bauzeit wirft Fragen auf und könnte viele Pendler und Reisende stören.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die <strong>Deutsche Bahn</strong> begründet die Dauer der Arbeiten mit der Komplexität der Maßnahmen. Dazu erklärt ein Sprecher: „Die Erneuerung der Bodenplatte und die Verstärkung der Betonstützen unterhalb des Bahnhofs Wehrhahn sind technisch anspruchsvoll und zeitaufwändig. Ziel ist es, bis 2027 eine moderne und zuverlässige Infrastruktur zu schaffen.“</p></blockquote><h3 data-pm-slice="1 1 []">Die Maßnahmen im Detail</h3>
<p>Die Modernisierungsarbeiten am Bahnhof Wehrhahn und der Eisenbahnüberführung „Rather Broich“ sind Teil eines bundesweiten Programms zur Verbesserung der Bahninfrastruktur. Diese Maßnahmen sind in Düsseldorf geplant:</p>
<p><strong>Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn</strong><br> Der Abriss des alten Bahnhofsgebäudes wurde<strong> Ende 2024</strong> abgeschlossen. Ab Januar 2025 konzentrieren sich die Arbeiten auf die Verstärkung der Bodenplatte und die darunterliegenden Betonstützen. Erst danach kann der Neubau des Bahnhofsgebäudes beginnen. Dieser ist frühestens im Frühjahr 2025 geplant. Die Fertigstellung des gesamten Projekts ist jedoch erst für 2027 vorgesehen.</p>
<p><strong>Eisenbahnüberführung „Rather Broich“</strong><br> In Rath werden die Brückenlager der Eisenbahnüberführung erneuert. Zusätzlich werden Korrosionsschutzarbeiten durchgeführt, um die Lebensdauer der Brücke zu verlängern. Diese Arbeiten sollen ebenfalls bis 2027 abgeschlossen sein.</p>
<p><strong>Weitere vorbereitende Arbeiten</strong><br> In Unterrath beginnen Maßnahmen für ein neues Elektronisches Stellwerk (ESTW). In Flingern werden parallel Bohrungen durchgeführt, um das Baufeld für zukünftige Projekte zu erkunden.</p>
<h3>Fast Drei Jahre Bauzeit: Warum so lange?</h3>
<p>Die lange Bauzeit erklärt die DB mit der technischen Komplexität und den notwendigen Sicherheitsprüfungen. Insbesondere die Verstärkung der Fundamente erfordert spezielle Verfahren, die nur schrittweise umgesetzt werden können.</p>
<p>Kritiker dürften sich dennoch fragen, warum solche Projekte in Deutschland oft mehrere Jahre dauern. Ein weiterer Faktor könnte die Planung und Ausschreibung von Bauleistungen sein, die erfahrungsgemäß viel Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<h3>Auswirkungen auf den Zugverkehr: Fünf Wochen Einschränkungen im Januar und Februar</h3>
<p>Die Bauarbeiten bringen nicht nur langfristige Veränderungen mit sich, sondern auch kurzfristige Einschränkungen. Vom <strong>20. Januar bis 21. Februar 2025</strong> wird es zu massiven Auswirkungen auf den Zugverkehr kommen:</p>
<h4>Regionalexpress-Linien</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>RE 3:</strong> Kein Verkehr zwischen Oberhausen Hbf und Düsseldorf Hbf.</li> 	<li><strong>RE 6:</strong> Umleitungen zwischen Neuss Hbf und Duisburg Hbf; keine Halte in Düsseldorf.</li> 	<li><strong>RE 11:</strong> Endstation Düsseldorf Flughafen Terminal, Halt Düsseldorf Flughafen entfällt.</li> 	<li><strong>RE 19:</strong> Umleitungen zwischen Düsseldorf Hbf und Duisburg Hbf; Halt Düsseldorf Flughafen entfällt.</li> </ul><h4>S-Bahn-Linien</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>S 1:</strong> Kein Verkehr zwischen Düsseldorf Hbf und Unterrath.</li> 	<li><strong>S 6:</strong> Keine Halte zwischen Düsseldorf Hbf und Ratingen Ost, abends komplett ausgesetzt.</li> 	<li><strong>S 11:</strong> Kein Verkehr zwischen Düsseldorf Hbf und Düsseldorf Flughafen Terminal.</li> </ul><p><strong>Ersatzverkehr: </strong>Für die ausfallenden S-Bahn-Verbindungen setzt die DB Busse ein. Reisende werden gebeten, ihre Verbindungen vorab zu prüfen.</p>
<h4>So bleiben Sie mobil: Tipps und Links</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Reiseplanung:</strong> Nutzen Sie die App „DB Bauarbeiten“ oder informieren Sie sich online auf <a href="https://www.bahn.de/service/fahrplaene/bauarbeiten" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">bahn.de/service/fahrplaene/bauarbeiten</a>.</li> 	<li><strong>Aktuelle Verkehrsmeldungen: </strong>Echtzeitinformationen finden Sie auf <a href="https://zuginfo.nrw" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">zuginfo.nrw</a>.</li> 	<li><strong>Alternative Verbindungen: </strong>Planen Sie frühzeitig, um mögliche Verzögerungen zu vermeiden.</li> </ul><h3>Langfristiger Kontext: Das Sanierungsprogramm der Deutschen Bahn</h3>
<p>Die Arbeiten am Bahnhof Wehrhahn sind Teil des übergreifenden Sanierungsprogramms S3 der Deutschen Bahn, das mit einem Gesamtbudget von <strong>53 Milliarden Euro</strong> deutschlandweit umgesetzt wird. Dieses Programm umfasst umfassende Modernisierungen, darunter auch die Investition von <strong>8 Millionen Euro</strong> in den Neubau des Bahnhofsgebäudes an der S-Bahn-Station Wehrhahn.</p>
<h4>Ziele des Programms</h4><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Modernisierung der Infrastruktur: </strong>Verbesserung von 1.500 Kilometern Schienen und 400 Bahnhöfen.</li> 	<li><strong>Stabilisierung des Bahnbetriebs:</strong> Reduktion von Infrastruktur-bedingten Verzögerungen um 20 % bis 2027.</li> 	<li><strong>Wirtschaftlichkeit:</strong> Effizientere Betriebsabläufe und bessere Nutzung der vorhandenen Infrastruktur.</li> </ul><blockquote><p>Ein Sprecher der DB betont: „Das Programm S3 ist ein wichtiger Schritt, um unsere Ziele der Strategie „Starke Schiene“ zu erreichen und unseren Kunden langfristig einen besseren Service zu bieten.“</p></blockquote><p>Zusätzliche Informationen zur Baustelle an der S-Bahn-Station Wehrhahn finden Sie auf der <a href="https://www.deutschebahn.com/de/presse/presse-regional/pr-duesseldorf-de/presseinformationen-regional/Duesseldorf-DB-erneuert-zum-Jahresauftakt-den-Bahnhof-Wehrhahn-und-eine-Eisenbahnbruecke-13215478#" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">regionalen Presse-Seite der Deutschen Bahn</a>.</p>
<h3>Langfristige Vorteile oder Baustellenfrust?</h3>
<p>Die Deutsche Bahn betont, dass die Maßnahmen langfristig für eine modernisierte und zuverlässige Infrastruktur sorgen sollen.</p><blockquote><p>„Wir setzen alles daran, die Beeinträchtigungen für unsere Fahrgäste so gering wie möglich zu halten, während wir an der Modernisierung unserer Infrastruktur arbeiten“, erklärt ein Sprecher der DB.</p></blockquote><p>Doch fast drei Jahre Bauzeit könnten den Geduldsfaden vieler Pendler und Anwohner strapazieren. Die Bauzeit stellt eine Herausforderung dar, doch die Deutsche Bahn verspricht nachhaltige Verbesserungen. Bleiben Sie informiert und planen Sie Ihre Reisen entsprechend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 12:21:42 +0100</pubDate>
                        <title>Rheinbahn: Neues Jahr, neue Preise</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rheinbahn-neues-jahr-neue-preise-3123.html</link>
                        <description>Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) passt zum 1. Januar 2025 die Preise für alle Fahrscheine an. Alle Bartickets mit dem alten Tarif sind damit auch bei der Rheinbahn nur noch bis Ende März 2025 gültig. Das gilt für Einzel-, 4er-, 10er-, Tages-, und ZusatzTickets.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für Fahrgäste, die Tickets mit dem alten Tarif auf Vorrat gekauft haben, gibt es zwei Möglichkeiten:</p><ol> 	<li><strong>Fahren: </strong>Alte Tickets können die Kundinnen und Kunden bis zum 31. März 2025 noch ganz normal nutzen und in Bus und Bahn „abfahren“.</li> 	<li><strong>Tauschen:</strong> Die Fahrgäste können die alten Tickets in allen KundenCentern und bei vielen Vertriebspartnern gegen Fahrscheine des neuen Tarifs umtauschen. Sie zahlen dafür lediglich den Differenzbetrag.</li> </ol><blockquote><p>"Tickets, die die Kundinnen und Kunden vor dem 1. Januar 2025 in unseren Apps (Rheinbahn App und redy) gekauft haben, sind von dieser Regelung nicht betroffen. Diese können sie zeitlich uneingeschränkt abfahren.", Rheinbahn.</p></blockquote><p>Mehr Informationen zu den Preisen: <a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/VRR-Preistabelle_ab_dem_01.01.2025.pdf" class="link-download">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 17:03:33 +0100</pubDate>
                        <title>VHS-Ehrenpreis 2025: Jetzt mitmachen!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/vhs-ehrenpreis-2025-jetzt-mitmachen-3119.html</link>
                        <description>Der Countdown läuft: Bis zum 31. Dezember 2024 können noch Vorschläge oder Bewerbungen für den VHS-Ehrenpreis 2025 eingereicht werden. Der Preis ist eine besondere Gelegenheit, um die Leistungen und das Engagement der Menschen hinter der Volkshochschule Düsseldorf zu würdigen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der VHS-Ehrenpreis wird durch den "<a href="https://www.foerderverein-vhs-dus.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Förderverein der VHS Düsseldorf e. V.</a>" sowie "<a href="https://www.durchstarten-mit-schulabschluss.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Durchstarten mit Schulabschluss</a>" verliehen und ist eine Auszeichnung für besondere Leistungen an der Volkshochschule Düsseldorf. Beispielsweise für Angebote oder Projekte, die sich durch hohe Qualität Teambildung, Engagement und Zukunftsorientierung hervorheben.</p>
<p>Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden durch eine Jury aus Vertreterinnen und Vertreter der Düsseldorfer Stadtgesellschaft bestimmt.</p>
<h4>Der VHS-Ehrenpreis richtet sich an alle, die mit der VHS Düsseldorf verbunden sind: Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Dozentinnen und Dozenten oder Beschäftigte der VHS Düsseldorf.</h4>
<p><em>Bewerbungen können unkompliziert <strong>bis zum 31. Dezember 2024</strong> per E-Mail an <a href="mailto:info@foerderverein-vhs-dus.de">info@foerderverein-vhs-dus.de</a> oder <a href="mailto:durchstarten-mit-schulabschluss@gmx.de">durchstarten-mit-schulabschluss@gmx.de</a> eingereicht werden.</em></p>
<p>Der Preis ist mit <strong>500 Euro</strong> dotiert und wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am <strong>13. März 2025</strong> im Saal 1 der VHS Düsseldorf, Bertha-von-Suttner-Platz, verliehen. Gäste sind herzlich willkommen.</p>
<h3>Ein Blick zurück: Die Gewinner 2023</h3>
<p>Im Jahr 2023 wurden gleich zwei Projekte ausgezeichnet. Die <strong>Filmcrew des Projekts „Genauso wie Du und ich“</strong> beeindruckte mit einem Film über die jüdische Familie Altmann und ihre Erlebnisse in der Reichspogromnacht. Dieses außergewöhnliche Projekt entstand außerhalb des Unterrichts und zeigte, wie kreativ und engagiert die VHS-Community sein kann. <a href="https://t1p.de/zorbb" title="Film bei VIMEO ansehen" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Den Film jetzt ansehen</a>.</p>
<p>Auch <strong>Dietger Rohwerder</strong>, Wasserstoffexperte und engagierter Chemie-Dozent an der VHS, erhielt 2023 den Ehrenpreis. Seine Kurse stehen für Praxisnähe und zukunftsweisende Inhalte, die die Teilnehmenden nachhaltig begeistern.</p>
<p>Die Jury freut sich darauf, erneut spannende und inspirierende Projekte auszuzeichnen. <strong>Reichen Sie Ihren Vorschlag oder Ihre Bewerbung ein und nehmen Sie jetzt noch am Wettbewerb teil.</strong></p>
<p><a href="https://www.foerderverein-vhs-dus.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.foerderverein-vhs-dus.de</a></p>
<p><a href="https://www.foerderverein-vhs-dus.de/ehrenpreis" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">VHS-Ehrenpreis</a></p>
<p><a href="https://vhs.duesseldorf.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">vhs.duesseldorf.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 15:18:22 +0100</pubDate>
                        <title>Die Rheinbahn AG fährt ab sofort mit Havas Germany</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/die-rheinbahn-ag-faehrt-ab-sofort-mit-havas-germany-3116.html</link>
                        <description>Die Rheinbahn AG hat sich im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens für Havas Germany als kreative Leadagentur entschieden. Mit dem Start der Zusammenarbeit wird Havas Germany die Rheinbahn auf ihrem Weg zur Digitalisierung der Markenkommunikation begleiten sowie das Erreichen der markenstrategischen Ziele des größten Nahverkehrsunternehmens im Verkehrsbund Rhein-Ruhr unterstützen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Till Ponath, Bereichsleiter Marketing, Vertrieb und Produktentwicklung Rheinbahn</strong>, über die Entscheidung: „Mit Havas Germany und dem Team rund um Bianca-Maria Scheiwe haben wir einen Partner gefunden, der sowohl ein tiefgehendes digitales Beratungsangebot mitbringt als auch stark in der Region verwurzelt ist. Eine Mischung, die ideal zu unseren anspruchsvollen Zielen passt und ein Set-Up, das es uns künftig ermöglicht, markenübergreifende Leistungen effektiv zu bündeln. Wir freuen uns nun auf die ersten gemeinsamen Meilensteine!“</p></blockquote><p>Auch für <a href="https://de.havas.com/de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Havas Germany</a> hat die Partnerschaft eine besondere Bedeutung.</p><blockquote><p>„Das Vertrauen der Rheinbahn in uns ist weit mehr als nur ein Etat-Gewinn – es ist eine Anerkennung unserer Expertise und unserer Verbundenheit mit der Region,“ erklärt <strong>Peter Mergemeier, CEO Havas Germany</strong>.</p>
<p>„Mit der Rheinbahn verbinden wir uns mit einem weiteren lokalen Leuchtturm und brennen nun darauf, im gemeinsamen Sparring an der Zukunft des Nahverkehrs zu arbeiten.“</p></blockquote><p>Bereits seit Anfang Dezember macht die erste große Maßnahme der neuen Partnerschaft mit einer digitalen Jahresendkampagne auf sich aufmerksam. Ziel der Kampagne ist es, während der Weihnachtszeit die Nutzung des Rheinbahn-Angebots zu fördern und die Menschen in Düsseldorf stärker für die einfachen und vielfältigen Mobilitätsoptionen zu sensibilisieren. Unter dem Motto <strong>„Wir fahren, ihr weihnachtet“ </strong>wurde die Kampagne von Havas Creative, Havas Social und Havas Media umgesetzt und ist regional über (D)OOH-Medien sowie online auf Social Media, via Display-Anzeigen und auf der <a href="https://www.rheinbahn.de/fahren/verbindungen/weihnachten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kampagnen-Landingpage</a> zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 15:26:32 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltige Sanierung in Düsseldorf-Stockum: Projekt für 19 Gebäude gestartet</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/nachhaltige-sanierung-in-duesseldorf-stockum-projekt-fuer-19-gebaeude-gestartet-3104.html</link>
                        <description>Wie lässt sich alter Wohnraum in klimafreundliche, moderne Wohnungen verwandeln? In Düsseldorf-Stockum zeigt ein neues Sanierungsprojekt die Antwort: 19 Gebäude aus den 1930er-Jahren werden energetisch modernisiert, um den Energieverbrauch drastisch zu senken und die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. Dieses Vorhaben, das im Straßendreieck Lönsstraße, Ganghoferstraße und Irmerstraße umgesetzt wird, wird von den Unternehmen RENOWATE und parallelum realisiert, die dabei innovative Technologien und Methoden einsetzen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Eine moderne Lösung für alte Gebäude</h3>
<p>Die Gebäude in Stockum weisen derzeit Energieeffizienzklassen von F und H auf, was bedeutet, dass sie nicht den heutigen energetischen Standards entsprechen. Durch eine serielle Sanierung – eine Methode, bei der vorgefertigte Bauteile wie Fassaden- und Dachelemente genutzt werden – sollen die Gebäude nach der Modernisierung die Energieeffizienzklasse A erreichen.</p><blockquote><p>„Dank digitaler und standardisierter Prozesse sowie vorgefertigter Bauteile kann die Bauzeit erheblich verkürzt werden,“ erklärt <strong>Henning Schmidt, Leiter Einkauf und kaufmännisches Projektmanagement bei RENOWATE</strong>. „Dieser Ansatz ermöglicht es uns, den Eingriff für die Bewohnerinnen und Bewohner minimal zu halten.“</p></blockquote><p>Die digitale Erfassung der Gebäude bildet die Grundlage für diese effiziente Umsetzung. Mit 3D-Scans werden detaillierte Modelle erstellt, die als Basis für die präzise Fertigung der Bauteile dienen.</p><blockquote><p>„Unsere Aufgabe ist es, jedes Gebäude neu zu vermessen und eine solide Grundlage für die Sanierungsplanung zu schaffen,“ erläutert <strong>Lars Beckmann, Gründer der parallelum GmbH</strong>.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 12:12:01 +0100</pubDate>
                        <title>INSPIRE! Network NRW: Startschuss für ein starkes Gründerinnen-Netzwerk</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/inspire-network-nrw-startschuss-fuer-ein-starkes-gruenderinnen-netzwerk-1-3101.html</link>
                        <description>Am 3. Dezember 2024 wurde in Düsseldorf die neue Plattform „INSPIRE! Network NRW“ offiziell ins Leben gerufen – eine Initiative, die darauf abzielt, Gründerinnen und weibliche Führungskräfte in Nordrhein-Westfalen zu fördern. Über 40 Teilnehmende kamen in entspannter und inspirierender Atmosphäre zusammen, um den Startschuss zu feiern und über Herausforderungen sowie Chancen für Frauen in der Gründungslandschaft zu diskutieren. Die Veranstaltung bot nicht nur informative Inhalte, sondern auch zahlreiche Gelegenheiten zum Netzwerken und Austausch.
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Mit '<a href="https://inspire-network.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">INSPIRE! Network NRW' </a>möchten wir die Hürden für Frauen im Gründungsprozess abbauen und ein unterstützendes Ökosystem für weibliche Start-ups schaffen“, erklärte <strong>Christian Zaum, Wirtschaftsdezernent der Stadt Düsseldorf</strong>.</p>
<p>„Die Plattform bündelt bestehende Angebote für Gründerinnen aus ganz NRW, macht diese sichtbarer und gibt Inspiration sowie weiterführende Inhalte im Bereich Female Leadership. Besonders freut mich, dass wir <strong>NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur</strong> als Schirmfrau gewinnen konnten. Mit ihrer Unterstützung setzen wir ein starkes Zeichen für mehr Sichtbarkeit für Gründerinnen in Nordrhein-Westfalen.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3079</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 11:17:18 +0100</pubDate>
                        <title>Cognigy hebt KI auf ein neues Level: Wie Düsseldorfer Innovation die Kundenkommunikation prägt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/cognigy-hebt-ki-auf-ein-neues-level-wie-duesseldorfer-innovation-die-kundenkommunikation-praegt-3079.html</link>
                        <description>Am 14. November 2024 besuchte Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller gemeinsam mit Wirtschaftsdezernent Christian Zaum die Cognigy GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Anlass war die Markteinführung von „Cognigy’s Agentic AI“, einer neuen Generation autonomer KI-Assistenten. Doch wie genau funktioniert diese Technologie? Was macht sie so besonders? Und wer profitiert davon? Wir erklären Ihnen alles, was Sie wissen müssen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist Cognigy?</h3>
<p>Cognigy GmbH wurde 2016 in Düsseldorf gegründet und hat sich zu einem der weltweit führenden Anbieter von KI-Lösungen für <strong>Conversational AI </strong>entwickelt. Das Unternehmen bietet intelligente Systeme wie virtuelle Assistenten und Chatbots, die in Kontaktzentren genutzt werden, um die Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitenden zu automatisieren.</p><blockquote><p>„Cognigy entwickelt in Düsseldorf zukunftsfähige Lösungen, die von international tätigen Unternehmen genutzt und so in die Welt getragen werden“, erklärte <strong>Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong> bei seinem Besuch.</p></blockquote><p>Das Unternehmen wird von <strong>Philipp Heltewig (CEO), Sascha Poggemann (COO) und Benjamin Mayr (Chief Software Architect)</strong> geführt. Ihr Fokus liegt darauf, Prozesse effizienter zu gestalten und den Kundendialog zu verbessern.</p>
<h3>Wie funktioniert „Cognigy’s Agentic AI“?</h3>
<p>Die neue Lösung von Cognigy setzt Maßstäbe in der Automatisierung von Kommunikationsprozessen. <strong>„Cognigy’s Agentic AI“ </strong>ist ein intelligenter KI-Assistent, der:</p><ol> 	<li><strong>Menschenähnliches Denken und autonome Entscheidungsfindung</strong> ermöglicht, sodass Routineaufgaben eigenständig bearbeitet werden können.</li> 	<li><strong>Nahtlose Zusammenarbeit mit menschlichen Mitarbeitenden</strong> bietet, um komplexe Aufgaben effektiver zu lösen.</li> 	<li><strong>Multilinguale Fähigkeiten </strong>besitzt, mit Unterstützung von über 100 Sprachen – ideal für global agierende Unternehmen.</li> 	<li><strong>In bestehende Systeme integriert</strong> werden kann, um individuelle Anforderungen verschiedener Branchen zu erfüllen.</li> </ol><blockquote><p>„Diese Technologie ist ein Meilenstein für Unternehmen, die ihre Kundenkommunikation effizienter gestalten und gleichzeitig Ressourcen optimieren möchten“, erklärte <strong>Philipp Heltewig, CEO von Cognigy</strong>.</p></blockquote><h3>Wer nutzt die Lösungen von Cognigy?</h3>
<p>Die Lösungen von Cognigy werden von zahlreichen führenden Unternehmen weltweit genutzt, um ihren Kundenservice zu optimieren und interne Prozesse effizienter zu gestalten. Dazu gehören:</p><ul class="list-normal"> 	<li><strong>Lufthansa Group:</strong> Nutzt die Technologien von Cognigy, um das Passagiererlebnis durch automatisierten Kundenservice zu verbessern.</li> 	<li><strong>Mercedes-Benz:</strong> Setzt auf die KI von Cognigy, um die Interaktionen mit Kunden und Mitarbeitenden zu rationalisieren.</li> 	<li><strong>Bosch: </strong>Integriert die Lösungen von Cognigy, um interne und externe Abläufe zu optimieren.</li> 	<li><strong>Toyota:</strong> Nutzt die Automatisierung von Cognigy, um die betriebliche Effizienz zu steigern.</li> 	<li><strong>Henkel: </strong>Verbessert mit den Systemen von Cognigy die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern.</li> 	<li><strong>TÜV Rheinland: </strong>Hat die Systeme von Cognigy integriert, um die Kunden- und Partnerkommunikation zu vereinfachen.</li> </ul><p>Diese Unternehmen zeigen, wie vielseitig und leistungsstark die KI-Lösungen von Cognigy in unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden können, um die Kundenkommunikation nachhaltig zu verbessern.</p>
<h3>Cognigy und Düsseldorf: Eine starke Partnerschaft</h3>
<p>Die enge Verbindung zwischen Cognigy und der Landeshauptstadt Düsseldorf ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Bereits 2018 begleitete Gründer und CEO Philipp Heltewig eine Delegation des Oberbürgermeisters nach Edinburgh. Seitdem arbeitet das Unternehmen regelmäßig mit der Stadt zusammen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Teilnahme an internationalen Messen wie der <strong>4YFN</strong> in Barcelona (2019).</li> 	<li>COO Sascha Poggemann war 2022 Jurymitglied des <strong>NEXT-Awards</strong>, dem Gründerpreis der Stadt.</li> 	<li>Beteiligung am <strong>Future Tech Fest</strong> (ehemals Digital Demo Day) im Jahr 2023.</li> 	<li>Geplante Aktivitäten zur<strong> Startup Woche 2025</strong>.</li> </ul><blockquote><p>„Von Anfang an sind wir mit unserem Gründungsstandort eng verbunden und wir sind dankbar für die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit in Düsseldorf. Viele Unternehmen in der Region nutzen unsere Lösungen“, so <strong>Philipp Heltewig</strong>.</p></blockquote><ul class="list-normal"> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 15:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Chat GPT &amp; Co.: Generative KI fördert das Interesse von Konsumenten an maßgeschneiderten Mobilfunkangeboten</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/chat-gpt-co-generative-ki-foerdert-das-interesse-von-konsumenten-an-massgeschneiderten-mobilfunkangeboten-3089.html</link>
                        <description>Generative KI-Anwendungen entwickeln sich zu einem Schlüsselbereich, der das Interesse an maßgeschneiderten Mobilfunkangeboten unter 5G-Smartphone-Nutzern:innen weltweit steigert, wie eine neue Studie des Ericsson (NASDAQ: ERIC) ConsumerLab zeigt. Differenzierte Konnektivität bedeutet für die Nutzer:innen garantierte unterbrechungsfreie High-End-Konnektivität, wenn man sie am meisten braucht.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es wird erwartet, dass die Zahl der Smartphone-Besitzer:innen, die mindestens einmal pro Woche Gen-AI-Apps nutzen, in den nächsten fünf Jahren um das 2,5-fache ansteigen wird. Damit reiht sich diese schnell wachsende Kategorie in die bestehenden differenzierten Konnektivitätsanwendungen ein, für die Smartphone-Nutzer:innen bereit sind, einen Aufpreis zu zahlen. Zu diesen Anwendungen zählen auch Videotelefonie, Streaming und Online-Zahlungen.</p>
<p>Differenzierte Konnektivität und die Bereitschaft der Verbraucher:innen, Mobilfunkanbieter für die garantierte höhere Leistung für wichtige Anwendungen zu bezahlen, stehen im Mittelpunkt des neuesten globalen Berichts des Ericsson ConsumerLab. Dieser wurde heute unter dem Titel „Elevating 5G with Differentiated Connectivity“ veröffentlicht.</p>
<p>Fast jede:r vierte Nutzer:in von KI-Anwendungen, gibt an, dazu bereit zu sein, bis zu 35 Prozent mehr für eine garantiert schnelle und sichere Konnektivität für solche Hochleistungsanwendungen zu zahlen.</p>
<p>Die Studie zeigt, dass 35 Prozent der befragten 5G-Smartphone-Nutzer:innen differenzierte Konnektivität für wichtige Anwendungen bezahlen würden. Die Studie richtet sich an Mobilfunkanbieter und informiert diese auch über Möglichkeiten der Umsatzgenerierung auf der Grundlage der Umfrageergebnisse.</p><blockquote><p><strong>Jasmeet Sethi, Head of ConsumerLab, Ericsson</strong>, sagt: „Die neueste umfassende Ericsson ConsumerLab-Studie zeigt, dass mit der zunehmenden Verbreitung von KI-gestützten Anwendungen auch die Erwartungen der Nutzer:innen an eine verbesserte Konnektivität steigen. Dies spiegelt die Erwartungen der Verbraucher:innen an die zukünftigen Fähigkeiten von KI-Apps wider – etwa in Bezug auf Bild-, Audio- oder Videoerstellung – und ihre Bereitschaft, für eine schnelle und qualitativ hochwertige Ausführung dieser Fähigkeiten zu zahlen. Dies signalisiert eine Chance für Mobilfunkunternehmen weltweit, diese Nachfrage durch maßgeschneiderte Konnektivitätserlebnisse zu befriedigen.“</p></blockquote><p>Sethi betont außerdem, dass das Potenzial für Einnahmen aus differenzierter Konnektivität für Mobilfunkanbieter steigen wird. Voraussetzung ist, dass sie zu leistungsbasierten Geschäftsmodellen übergehen und maßgeschneiderte Verträge mit garantierter Leistung für verschiedene Verbrauchersegmente auf dem Markt anbieten.</p><blockquote><p>„Diese Verschiebung könnte einen 5G-ARPU-Anstieg (Average Revenue Per User) von fünf bis zwölf Prozent bewirken, da die Nutzer:innen eine garantierte, zuverlässige Leistung für bestimmte Anwendungen suchen“, sagt er.</p>
<p>„Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, neue Einnahmequellen aus der erheblichen Nachfrage der 5G-Nutzer:innen nach Hochleistungs-Apps zu erschließen, da jede:r dritte 5G-Smartphone-Nutzer:in bereit ist, zehn Prozent der derzeitigen Ausgaben für mobile Apps für den Kauf von Apps mit integrierter erhöhter Konnektivität umzuwidmen. Indem sie Entwicklerteams Quality on Demand (QoD)-Netzwerk-APIs zur Verfügung stellen, können Mobilfunkunternehmen diese Nachfrage bedienen. Und sie ermöglichen es Entwicklerteams, erstklassige, hochleistungsfähige Erlebnisse anzubieten und dabei neue Einnahmequellen zu erschließen.“</p></blockquote><h4>Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:</h4><ul class="list-normal"> 	<li>Zahlungsbereitschaft: 35 Prozent der weltweiten 5G-Nutzer:innen sind bereit, mehr für differenzierte Konnektivität zu zahlen, die eine bessere Leistung für wichtige Aufgaben garantiert.</li> 	<li>Segment der „Assurance Seekers“: Entgegen der Annahme, dass die Nutzer:innen nicht bereit sind, für Konnektivität mehr zu bezahlen, hat die Umfrage ergeben, dass 20 Prozent der Nutzer:innen doch bereit sind, dafür zu zahlen. Diese werden als „Assurance Seekers“ bezeichnet und suchen aktiv nach einer besseren Konnektivität für kritische Anwendungen suchen.</li> 	<li>Nachfrage nach generativen KI-Anwendungen: Die Zahl der Smartphone-Nutzer:innen, die wöchentlich generative KI-Apps verwenden, wird in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich um das 2,5-fache steigen. Jede:r vierte aktuelle KI-Nutzer:in ist bereits bereit, 35 Prozent mehr für differenzierte Konnektivität zu zahlen, um eine schnelle und reaktionsschnelle Leistung von KI-gesteuerten Anwendungen zu gewährleisten.</li> 	<li>Regional unterschiedliches Interesse: In Märkten wie Indien, Thailand und Saudi-Arabien ist der Anteil der Smartphone-Nutzer:innen, die sich für differenzierte Konnektivität interessieren, doppelt so hoch wie in Märkten wie Frankreich und Spanien.</li> 	<li>Fünf Schritte für Mobilfunkanbieter: Die Studie skizziert einen Weg für Mobilfunkunternehmen vom nicht differenzierten mobilen Breitband zu leistungsorientierten und plattformbasierten Modellen. Diese geben Entwicklerteams mithilfe von Netzwerk-APIs die Möglichkeit, individuelle App-Erlebnisse zu schaffen.</li> </ul><p>Für die Studie wurden mehr als 23.000 Smartphone-Nutzer:innen im Alter zwischen 15 und 69 Jahren online befragt – darunter mehr als 17.000 5G-Smartphone-Nutzer:innen aus 16 Schlüsselmärkten mit globaler Verbreitung. Laut den Forschern von Ericsson ist die Umfrage repräsentativ für 1,1 Milliarden Menschen, darunter 750 Millionen 5G-Smartphone-Nutzer:innen.</p>
<p>Die befragten 5G-Nutzer:innen kamen aus Australien, Brasilien, Kanada, Festlandchina, Frankreich, Hongkong, Indien, KSA, Singapur, Südkorea, Spanien, Taiwan, Thailand, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten.</p>
<h4>Über Ericsson</h4>
<p>Die leistungsstarken, programmierbaren Mobilfunknetze von Ericsson bieten täglich Konnektivität für Milliarden von Menschen. Seit fast 150 Jahren sind wir Pioniere bei der Entwicklung von Kommunikationstechnologien. Wir bieten Mobilfunk- und Konnektivitätslösungen für Netzbetreiber und Unternehmen an. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern lassen wir die digitale Welt von morgen Wirklichkeit werden.</p>
<p>Das 1876 gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit zirka 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und arbeitet mit Kunden in rund 180 Ländern zusammen. 2023 erwirtschaftete Ericsson einen Umsatz von 263,4 Milliarden SEK. Ericsson ist an der NASDAQ in Stockholm und New York gelistet.</p>
<p>Ericsson hat über mehrere Jahrzehnte einen führenden Beitrag zum 3rd Generation Partnership Project (3GPP) und zur Entwicklung globaler Mobilfunkstandards geleistet, von denen sowohl die Verbraucher:innen als auch die Unternehmen weltweit profitieren. Ericssons Patentportfolio umfasst mehr als 60.000 erteilte Patente und wird durch unsere führende Position als 5G-Ausrüster sowie jährliche Investitionen von mehr als 4 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung gestärkt.</p>
<p>Ericsson ist an einem Großteil aller kommerziell eingeführten 5G-Livenetze beteiligt. Zu den 162 durch Ericsson unterstützten 5G-Livenetzen weltweit zählen unter anderem auch Netze in Deutschland und der Schweiz. <a href="https://urldefense.com/v3/__http:/www.ericsson.com/5g__;!!N96JrnIq8IfO5w!musR2ZL4ueW8l5A3vW4EIaGfDRP5vOuxG2_AXHJnvIQrOUSg1-EzzH4U5Pw9g8xL7S0wX-8gqceXdfsyPjKhJY9DbCkwyRhm1DQGO4Y$" target="_blank" rel="noreferrer">www.ericsson.com/5g</a>&#160;</p>
<p>In Deutschland beschäftigt Ericsson rund 2.400 Mitarbeitende an 12 Standorten – darunter rund 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung (F&amp;E). Der Hauptsitz ist Düsseldorf.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 15:00:05 +0100</pubDate>
                        <title>Blitzumfrage nach der US-Wahl: Unsicherheit für Unternehmen in der Region Düsseldorf und in NRW steigt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/blitzumfrage-nach-der-us-wahl-unsicherheit-fuer-unternehmen-in-der-region-duesseldorf-und-in-nrw-steigt-3076.html</link>
                        <description>Die IHK Düsseldorf hat zum Ausgang der US-Wahl in ihren Mitgliedsunternehmen eine Blitzumfrage durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welche Auswirkungen die Unternehmen von dieser Wahl auf ihr internationales und ihr US-Geschäft erwarten. </description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>An der Befragung beteiligten sich rund 230 Unternehmen. Davon kam die Hälfte aus dem IHK-Bezirk Düsseldorf und Kreis Mettmann und mehr als ein Drittel aus dem restlichen Nordrhein-Westfalen. In den USA sind laut Angaben der Deutschen Bundesbank 945 Firmen aus NRW investiert. An der Umfrage haben sich nach eigenen Angaben 60 der in den USA investierten Unternehmen beteiligt, dies entspricht einem Anteil von 6%.</p>
<p>Die Umfrage zeigt, dass die Unsicherheit für international tätige und in den USA aktive Unternehmen steigt.</p><blockquote><p>„Die Unternehmen rechnen überwiegend mit negativen Effekten in Folge der US-Wahlergebnisse. Bei Unternehmen, die bereits in den USA investiert sind, sieht das Bild etwas anders aus. Hier rechnet nahezu jedes dritte Unternehmen mit positiven Impulsen für das eigene Geschäft“, sagt <strong>Ralf Schlindwein, Geschäftsführer International der IHK Düsseldorf</strong>.</p></blockquote><p>Donald Trump hatte unter anderem vorgeschlagen, einen Basiszollsatz von 10-20% auf Einfuhren aus der EU sowie 60% auf Einfuhren aus China umzusetzen. Ebenso kündigte er einen Zollsatz von 100% auf Kfz-Importe an. Gleichzeitig sprach er sich für Investitionsansätze in den USA aus, zum Beispiel durch die Senkung der Körperschaftssteuer von derzeit 21 Prozent auf 15 Prozent.</p><blockquote><p>„Dass die Strategie Trumps, weitere Investitionen auszulösen, aufgehen könnte, zeigen die Angaben der in den USA bereits investierten Unternehmen. Von ihnen gibt mehr als jedes vierte an, seine Präsenz im US-Markt auszubauen. Immerhin genauso viele Unternehmen prüfen dies derzeit“, so <strong>Schlindwein </strong>abschließend.</p></blockquote><p>Diejenigen Unternehmen, die bislang nur in die USA exportieren, wollen derzeit eine US-Präsenz vor Ort aufbauen.</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse der Blitzumfrage finden Sie <a href="https://www.ihk.de/duesseldorf/aussenwirtschaft/auslandsmaerkte/usa/usa-ihk-blitzumfrage-zur-wahl-2024-6300198" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 13:49:55 +0100</pubDate>
                        <title>Stadtwerke Düsseldorf senken zum Jahreswechsel erneut Erdgaspreise</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/stadtwerke-duesseldorf-senken-zum-jahreswechsel-erneut-erdgaspreise-3074.html</link>
                        <description>Die Stadtwerke Düsseldorf senken zum dritten Mal in Folge die Erdgaspreise für Haushalte. Zum 1. Januar 2025 profitieren Kundinnen und Kunden von einer weiteren Kostenreduktion, die durch gesunkene Beschaffungskosten möglich wird.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.swd-ag.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadtwerke Düsseldorf</a> passen ihre Erdgaspreise erneut nach unten an. Nachdem die Preise in der Grundversorgung bereits zweimal – zum 1. August 2023 um 3,06 Cent und zum 1. Januar 2024 um 2,62 Cent pro Kilowattstunde (kWh) – gesenkt wurden, wird der Arbeitspreis nun ab dem 1. Januar 2025 um weitere 0,79 Cent pro kWh reduziert.</p>
<p>Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die gesunkenen Beschaffungskosten, die in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen sind. Die Stadtwerke Düsseldorf geben diesen Vorteil als fairer und verlässlicher Energieversorger direkt an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Ein Haushalt mit einer Wohnfläche von 100 Quadratmetern und einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von etwa 11.500 kWh wird dadurch im kommenden Jahr rund 90 Euro weniger zahlen.</p>
<p>Mit der erneuten Preisanpassung setzt sich die Serie der Preissenkungen fort, was für viele Düsseldorfer Haushalte eine spürbare Entlastung bedeutet. Die <a href="https://www.swd-ag.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Stadtwerke Düsseldorf </a>unterstreichen damit ihren Anspruch, verantwortungsvoll und fair mit den Entwicklungen am Energiemarkt umzugehen und den finanziellen Druck auf die Haushalte in der Region zu mindern.</p>
<p>Diese Preissenkung könnte insbesondere für Mieter und Eigentümer mit hohem Energieverbrauch eine willkommene Entlastung zum Jahreswechsel darstellen und zeigt, wie stark lokale Energieversorger auf die Veränderungen der Marktpreise reagieren.</p>
<p class="font-headline-6 headline Stage_StageContentHeading__JSkup"><strong><a href="https://www.swd-ag.de/pk/strom-gas-wasser/gas/gaspreis/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Informationen rund um Gaspreis</a></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 12:37:06 +0100</pubDate>
                        <title>Arbeitsagentur, IHK und HWK geben aktuelle Analyse für Düsseldorf bekannt – Interesse an Ausbildung steigt</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/arbeitsagentur-ihk-und-hwk-geben-aktuelle-analyse-fuer-duesseldorf-bekannt-interesse-an-ausbildung-steigt-3070.html</link>
                        <description>Heute haben die Arbeitsagentur Düsseldorf, die Industrie- und Handwerkskammer und die Düsseldorfer Handwerkskammer die aktuelle Ausbildungsbilanz für das Jahr 2024 gezogen. Dabei zeichnet sich ein deutlich gestiegenes Interesse an der Ausbildung bei Jugendlichen mit ausländischem Pass ab.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Birgitta Kubsch-von Harten, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Düsseldorf</strong>, stellt fest: „Jugendlichen sind gute Aufstiegschancen wichtig. Das wird in der Berufsberatung sehr deutlich. Uns als Wirtschaftsstandort muss es noch besser gelingen, die hervorragenden Karrierechancen durch eine betriebliche Ausbildung sichtbar zu machen. Das steigende Interesse an der Berufsausbildung in Düsseldorf - insbesondere bei Jugendlichen mit einem ausländischen Pass - zeigt: wir sind auf einem guten Weg.“</p></blockquote><p>Deutlich ist mit Blick auf die Gesamtsituation, dass die Landeshauptstadt Düsseldorf nach wie vor eine Sogkraft hat.</p><blockquote><p>Dennoch gilt „Von dem Überfluss an Bewerbungen der frühen 2000er Jahre müssen wir uns jedoch endgültig verabschieden, so <strong>Kubsch-von Harten</strong>. Für die Betriebe wird es immer entscheidender, sich auf die unterschiedlichen Gruppen individuell einzustellen: einerseits den Leistungsstärkeren attraktive Perspektiven anzubieten und gleichzeitig den Leistungsschwächeren Chancen beispielsweise mit einer Einstiegsqualifizierung oder einer assistierten Ausbildung zu ermöglichen.“</p></blockquote><p>Die IHK Düsseldorf zählt in diesem Ausbildungsjahr eine im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 Prozent gestiegene Anzahl an Ausbildungsverhältnissen bei ihren Mitgliedsunternehmen in Düsseldorf. Insgesamt wurden in allen Ausbildungsberufen 2821 Ausbildungsverträge abgeschlossen.</p>
<p>Auf die kaufmännischen Abschlüsse entfallen 1991 (plus von 1,8 Prozent) und bei den gewerblich-technischen sind es 830 (plus von 14,6 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr.</p><blockquote><p>„Trotz des leichten Anstiegs dürfen wir nicht nachlassen. Wir intensivieren unsere Aktivitäten im Bereich des Matchings von Bewerberinnnen und Bewerbern mit Unternehmen und setzen unsere Azubi Speed Datings anders als gewohnt bereits diesen November fort“, sagt <strong>Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf.</strong></p>
<p>„Denn die duale Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem demografischen Wandel und dem damit einhergehenden Verlust an Fachkräften in unseren Mitgliedsunternehmen entgegenzuwirken“, so Berghausen weiter. „Es gilt daher, so viele Potentiale wie möglich zu fördern, um die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts Düsseldorf zu sichern“.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Markus Mittelstädt, CFO von Fair Parken GmbH </strong>– einem Unternehmen, das besonderen Wert auf eine moderne Unternehmenskultur legt, sagt: „Innovation ist ein zentraler Treiber für den Erfolg unseres Unternehmens. Die Arbeit mit den Auszubildenden ermöglicht uns, regelmäßig neue Perspektiven einzunehmen und uns selbst weiterzuentwickeln. So wachsen wir gemeinsam und sind stolz darauf, die Karrierewege unserer Mitarbeitenden langjährig zu begleiten. Als mittelständisches Unternehmen können wir besonders mit flachen Hierarchien, langfristigen Perspektiven und schneller Eigenverantwortung punkten - das spiegeln uns unsere Auszubildenden und Talente, die wir auf zahlreichen HR-Veranstaltungen treffen. Mit ihrem frischen Blick und Engagement gestalten sie nicht nur ihre Zukunft, sondern auch die der Parkraumbewirtschaftung.“</p></blockquote><p>In den Handwerksberufen ist die Anzahl der neueingetragenen Ausbildungsverträge in Düsseldorf im Vergleich zum Vorjahr um rund 8 Prozent gestiegen. Die Region Düsseldorf-Mettmann bleibt weiterhin das Zugpferd der handwerklichen Ausbildung im Kammerbezirk Düsseldorf, der dem Regierungsbezirk Düsseldorf entspricht.</p><blockquote><p><strong>Dr. Christian Henke, Geschäftsführer und Hauptabteilungsleiter Bildungspolitik </strong>sagt dazu: „Trotz einer konjunkturell schwierigen Situation und einer schlechten Stimmung in weiten Teilen der Wirtschaft ist die Ausbildungsbereitschaft des Handwerks also ungebrochen. Die Betriebe wissen, dass sie dem drohenden Fachkräftemangel nur durch Ausbildung begegnen können. Trotz problematischer Rahmenbedingungen sind sie bereit, in die Zukunft zu investieren. Ein positives Zeichen!“</p></blockquote><p>Aufgrund der Herausforderung der Transformation in Richtung Nachhaltigkeit zeigt sich bei zahlreichen Handwerksberufen stetiger Bedarf.</p><blockquote><p>„Verlass ist weiterhin auf die für die Umsetzung der Klimaziele relevanten Handwerke Elektroniker/in und Anlagenmechaniker/in Sanitär, Heizung Klima. Aber auch das Kfz-Gewerbe bleibt weiterhin hochattraktiv. Erfreulich, dass auch die Nahrungsmittelhandwerke in diesem Jahr nach einer längeren Durststrecke wieder ein positives Ergebnis erreichen konnten“, so <strong>Henke</strong> weiter.</p></blockquote><p>Doch trotz der aktuellen Herausforderungen sind auch im Handwerk in diesem Jahr Ausbildungsstellen unbesetzt geblieben. Die Handwerkskammer Düsseldorf hat deshalb erneut zahlreiche Aktionen gestartet, um die Betriebe bei der Suche nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern zu unterstützen.</p><blockquote><p>„Ob Speeddating, Sommertour oder Erlebniswelt Handwerk – bei jeder sich bietenden Gelegenheit werben wir für eine Karriere mit Lehre“, sagt <strong>Henke</strong> abschließend.</p></blockquote><p>Ein Factsheets mit ausführlichen Analysen finden Sie hier (<a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/factsheet_ba219647_1_.pdf" class="link-download">PDF</a>).</p>
<p><a href="/fileadmin/public/Redaktion/Dokumente/PDF/News/jahresbilanzausbildung20232024_ba219652_1_.pdf" class="link-download">Jahresbilanz Ausbildung 2023/2024</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 15:00:36 +0100</pubDate>
                        <title>Bäcker Schüren gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis und feiert mit Brötchen-Angeboten</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/baecker-schueren-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis-und-feiert-mit-broetchen-angeboten-3067.html</link>
                        <description>Die Hildener Traditionsbäckerei Schüren hat den renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Back- und Süßwaren“ gewonnen. Für Roland M. Schüren, Geschäftsführer in vierter Generation, ist dies ein Meilenstein in der langen Geschichte des Familienunternehmens. Als Zeichen der Freude und Dankbarkeit können Kundinnen und Kunden in den nächsten drei Tagen die berühmten „Siegerbrötchen“ zum Sonderpreis von nur 29 Cent genießen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wir freuen uns sehr über den Preis. Diese Auszeichnung bestätigt unser Engagement, im energieintensiven Bäckerhandwerk ressourcenschonend und nachhaltig zu wirtschaften. Meine Mitarbeitenden und ich sind mächtig stolz – und teilen unsere Freude mit tollen Angeboten für unsere Kunden““ sagt <strong>Roland M. Schüren</strong>, geschäftsführender Gesellschafter des mittelständischen Unternehmens.</p></blockquote><p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, der am 28. November im Maritim Hotel Düsseldorf überreicht wird, würdigt das außergewöhnliche Engagement von Bäcker Schüren für Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im energieintensiven Bäckerhandwerk.</p>
<h4>Um den Sieg gebührend zu feiern, bietet Bäcker Schüren vom 7. bis zum 9. November 2024 seine bekannten „Siegerbrötchen“ zum unschlagbaren Preis von 29 Cent an.</h4><blockquote><p>„Es ist der Preis von 2011, als das klassische Schnittbrötchen in einem NRW-weiten WDR-Test als Sieger hervorging und seitdem diesen Namen trägt,“ erklärt <strong>Schüren</strong>.</p></blockquote><p>Auch das „Crouton-Krume“ Weizenmischbrot, das zu 20% aus Restbrot hergestellt wird und so die Nachhaltigkeit in der Produktion verdeutlicht, ist derzeit zu einem besonderen Angebotspreis erhältlich.</p><blockquote><p>„Die Crouton-Krume zeigt anschaulich, wie ressourcenschonendes Backen auch geschmacklich überzeugen kann,“ fügt <strong>Schüren</strong> hinzu.</p></blockquote><h3>Erneut als Vorreiter ausgezeichnet</h3>
<p>Neben der Bäckerei Schüren waren auch die Bio-Bäckerei Herzberger aus Fulda und die Münchener Hofpfisterei unter den Finalisten für den <a href="https://www.nachhaltigkeitspreis.de/unternehmen/back-suesswaren" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Nahrungs- und Genussmittel, Sparte „Back- und Süßwaren</a>“. Bäcker Schüren erreichte bereits 2013 das Finale in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategie“ für kleine und mittelgroße Unternehmen.</p><blockquote><p>„Diese Strategie ist umgesetzt: Energie-Effizienz, E-Mobilität, Retouren-Verwertung,“ so <strong>Schüren</strong>.</p></blockquote><p>In Zukunft wird das Konzept auch auf Brötchentüten sichtbar zusammengefasst.</p>
<h3>Bäckereifilialen in Düsseldorf</h3>
<p>Für Düsseldorfer gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, das Angebot zu nutzen und die Siegerbrötchen frisch zu genießen. Bäcker Schüren betreibt mehrere Filialen in Düsseldorf, unter anderem in der Carlsplatz, Nordstraße und Luegallee. Zudem besteht seit kurzem eine exklusive Partnerschaft mit dem Café La Tour im 25hours Hotel Düsseldorf, wo ein Stück Pariser Flair auf die handwerkliche Backkunst von Schüren trifft. Lesen Sie mehr über diese besondere Kooperation in unserem <a href="https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/cafe-la-tour-im-25hours-hotel-duesseldorf-das-tour-neues-konzept-in-partnerschaft-mit-der-baeckerei-schueren-3033.html" target="_new" rel="noopener">letzten Artikel</a>.</p>
<h3>Nachhaltige Zukunftsstrategie</h3>
<p>Die Nachhaltigkeitsstrategie von <a href="https://www.ihr-bäcker-schüren.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Bäcker Schüren</a> umfasst weit mehr als die Produktion und den Verkauf von Backwaren. Das Unternehmen setzt auf Energieeffizienz und Elektromobilität. In der Backstube in Hilden wurde beispielsweise ein Ladepark mit 21 Ladestationen eingerichtet, betrieben mit klimaneutralem Strom aus eigener Photovoltaik-Anlage.</p><blockquote><p>„Wir arbeiten kontinuierlich daran, alle Prozesse so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Diese Auszeichnung bestätigt unseren Weg,“ sagt <strong>Schüren</strong>.</p></blockquote><p>Für alle, die Wert auf frische und nachhaltige Backwaren legen, sind die kommenden Tage eine ideale Gelegenheit, die Produkte von Bäcker Schüren zu probieren und gleichzeitig Teil einer nachhaltigen Bewegung zu werden.</p>
<p>&#160;</p>
<h3>Hier sind die Adressen der Schüren-Bäckereien in Düsseldorf :</h3><div class="flex flex-col gap-4"><div><div><p><a href="https://maps.google.com/maps/search/B%C3%A4cker+Sch%C3%BCren+%E2%80%93+Carlsplatz%2C+D%C3%BCsseldorf%2C+Allemagne" target="_blank" referrerpolicy="no-referrer" rel="noreferrer">Bäcker Schüren – Carlsplatz</a></p></div></div><div><div><p><a href="https://maps.google.com/maps/search/B%C3%A4cker+Sch%C3%BCren+%E2%80%93+Nordstra%C3%9Fe%2C+D%C3%BCsseldorf%2C+Allemagne" target="_blank" referrerpolicy="no-referrer" rel="noreferrer">Bäcker Schüren – Nordstraße</a></p></div></div><div><div><p><a href="https://maps.google.com/maps/search/B%C3%A4cker+Sch%C3%BCren+%E2%80%93+Hauptstra%C3%9Fe%2C+D%C3%BCsseldorf%2C+Allemagne" target="_blank" referrerpolicy="no-referrer" rel="noreferrer">Bäcker Schüren – Benrath-Hauptstraße</a></p></div></div><div><div><p><a href="https://maps.google.com/maps/search/B%C3%A4cker+Sch%C3%BCren+%E2%80%93+Luegallee%2C+D%C3%BCsseldorf%2C+Allemagne" target="_blank" referrerpolicy="no-referrer" rel="noreferrer">Bäcker Schüren – Oberkassel-Luegallee</a></p></div></div><div><div><p><a href="https://maps.google.com/maps/search/B%C3%A4cker+Sch%C3%BCren+%E2%80%93+Uerdinger+Stra%C3%9Fe%2C+D%C3%BCsseldorf%2C+Allemagne" target="_blank" referrerpolicy="no-referrer" rel="noreferrer">Bäcker Schüren – Golzheim</a></p><div class="flex flex-col gap-4"><div><div><p><a href="https://maps.google.com/maps/search/B%C3%A4cker+Sch%C3%BCren+%E2%80%93+Filiale+D%C3%BCsseldorf-Zoo%2C+D%C3%BCsseldorf%2C+Allemagne" target="_blank" referrerpolicy="no-referrer" rel="noreferrer">Bäcker Schüren – Düsseldorf-Zoo-Rethelstrasse</a></p></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-3057</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 18:27:20 +0100</pubDate>
                        <title>Düsseldorfer Verwaltungsgericht: Keine Erstattung für Arbeitgeber nach dem Infektionsschutzgesetz bei Corona-bedingtem Arbeitsausfall</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/duesseldorfer-verwaltungsgericht-keine-erstattung-fuer-arbeitgeber-nach-dem-infektionsschutzgesetz-bei-corona-bedingtem-arbeitsausfall-3057.html</link>
                        <description>Das Verwaltungsgericht Düsseldorf entschied kürzlich in einem richtungsweisenden Urteil, dass Arbeitgeber keinen Anspruch auf Rückerstattung von Lohnfortzahlungen haben, wenn ihre Mitarbeiter aufgrund einer Corona-Infektion ausfallen. Mit diesem Urteil trifft das Gericht eine Entscheidung, die sich auf rund 300 weitere Klagen auswirken könnte.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Fall, der als Musterfall für viele Unternehmen in Nordrhein-Westfalen dienen könnte, klagte eine Arbeitgeberin gegen den Landschaftsverband Rheinland. Sie hatte gehofft, die Lohnfortzahlungen für einen Mitarbeiter erstattet zu bekommen, der 2022 wegen einer Corona-Infektion in Quarantäne musste. Doch das Gericht entschied, dass gemäß § 56 des Infektionsschutzgesetzes die Entschädigungspflicht für das Land erst dann greift, wenn kein Lohnfortzahlungsanspruch besteht. Da eine Corona-Infektion als Krankheit gilt, greift hier das Entgeltfortzahlungsgesetz – und die Kosten bleiben am Arbeitgeber hängen.</p>
<p><strong>Diese Entscheidung betrifft viele Unternehmen, die seit der Pandemie mit zusätzlichen Kosten belastet sind.</strong> Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat das finanzielle Risiko für Arbeitgeber in solchen Fällen klar definiert und auf die rechtlichen Rahmenbedingungen verwiesen. Eine mögliche Revisionsverhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht könnte bundesweite Auswirkungen auf die Handhabung der Entschädigungsansprüche haben.</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://www.vg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/2024/30_10_24/index.php" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Verwaltungsgericht Düsseldorf</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 17:17:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wirtschaft in NRW im Abwärtstrend: Dringender Handlungsbedarf gefordert</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/wirtschaft-in-nrw-im-abwaertstrend-dringender-handlungsbedarf-gefordert-3058.html</link>
                        <description>Im Herbst 2024 nehmen die Sorgen um die konjunkturelle und strukturelle Entwicklung in der nordrhein-westfälischen Wirtschaft zu. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer, die gestern ihre Konjunkturbefragung vorgestellt hat, fürchtet, dass Deutschland auch im kommenden Jahr den Anschluss weiter verliert.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der beunruhigenden Wirtschaftsentwicklung appelliert <strong>Ralf Stoffels, Präsident von IHK NRW</strong>, nach den Industriegipfeln der Bundesregierung, die Lage ernst endlich zu nehmen:</p><blockquote><p>„In den letzten Monaten hat sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit in vielen Unternehmen erheblich verschlechtert. Im Ergebnis stehen NRW und Deutschland vor einem dritten Jahr des Abschwungs. Die Wachstumsinitiative der Bundesregierung reicht nicht aus. Die Unternehmen brauchen konkrete Erleichterungen in den Bereichen Energiekosten, Bürokratie und Investitionen – insgesamt aber eine stringente Wirtschaftsagenda für den Standort, auch für die mittelständische Wirtschaft“, so Stoffels.</p></blockquote><p>In Nordrhein-Westfalen droht eine nochmals schwächere Konjunkturentwicklung. Neben den aktuellen Problemen verfestigt sich in NRW die Wachstumsschwäche der vergangenen Jahre. Aufgrund des großen Anteils produzierender Unternehmen treffen NRW die Standortnachteile im internationalen Wettbewerb stärker als die Bundesebene.</p>
<p>Für NRW zeigen die Ergebnisse der Umfrage zum Herbst 2024, dass sich sowohl Lage als auch die Erwartungen der Unternehmen – zwei zentrale Konjunkturindikatoren – erneut verschlechtern. Die Lage landet in NRW erstmals seit der Corona-Krise wieder im negativen Bereich.</p>
<h4>Über ein Viertel der rund 5.000 antwortenden Unternehmen aus NRW bewertet seine aktuelle Geschäftslage in der Zwischenzeit als schlecht.</h4><blockquote><p><strong>Stoffels</strong> plädiert angesichts der Ergebnisse der Industriegipfel insbesondere an die Bundesregierung: „Nach Jahren des Abschwungs droht dem Wirtschafts- und Industriestandort irreparabler Schaden. Für politische Manöver und Stillstand ist die Situation in der Zwischenzeit zu ernst. Wir müssen die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen in das Zentrum des Handelns stellen.“</p></blockquote><p>Denn auch die Aussichten bleiben in der Wirtschaft kritisch: Der Indikator für die zukünftigen Geschäfte fällt in NRW weiter. Zunehmend ziehen die Unternehmen die Konsequenz aus der schlechten Entwicklung und reduzieren ihre Beschäftigungs- und Investitionspläne. Derzeit plant ein Viertel der Unternehmen mit weniger Personal. Auch bei den Investitionsabsichten überwiegt die Zurückhaltung. Ein Drittel der Unternehmen plant mit weniger Investitionen, in Teilen der Industriebranchen schränkt fast die Hälfte ihre Investitionen ein.</p>
<p>Noch wirken sich weder die Zinssenkungen der EZB noch die steigenden Realeinkommen positiv auf die Märkte aus. Vielmehr drückt die anhaltende Verunsicherung auf die Inlandsnachfrage und auch die Exporterwartungen bleiben aufgrund geopolitischer Spannungen und hoher Arbeitskosten verhalten.</p>
<p><em><strong>Quelle:&#160;</strong><a href="https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/wirtschaftspolitik/konjunktur-und-wachstum/konjunkturumfrage-herbst-2024" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Konjunkturumfrage Herbst 2024</a></em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 18:48:18 +0200</pubDate>
                        <title>CBD-Mundpflegesprays in Düsseldorf verboten: Ein Präzedenzfall?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/cbd-mundpflegesprays-in-duesseldorf-verboten-ein-praezedenzfall-3049.html</link>
                        <description>Mit einem richtungsweisenden Urteil hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am 25. Oktober 2024 entschieden, dass CBD-Mundpflegesprays, auch wenn sie als Kosmetika gekennzeichnet sind, nicht verkauft werden dürfen. Grundlage dafür ist eine Allgemeinverfügung der Stadt Düsseldorf, die den Vertrieb von Lebensmitteln mit Cannabidiol (CBD) verbietet. Ein Düsseldorfer Unternehmen, das diese Produkte vertreibt, sieht sich damit einer ernstzunehmenden rechtlichen Hürde gegenüber.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das betroffene Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf bietet verschiedene Hanfprodukte an, darunter auch zwei CBD-Mundpflegesprays mit jeweils 5 % und 10 % CBD-Anteil. Diese Produkte sind sowohl im lokalen Geschäft als auch im Onlinehandel erhältlich. Die Stadt Düsseldorf sieht jedoch die Mundpflegesprays als Lebensmittel an und hat das Unternehmen zur Einstellung des Vertriebs aufgefordert. Die Allgemeinverfügung der Stadt vom Juli 2020 umfasst alle Produkte mit CBD-Isolaten oder mit CBD angereicherten Hanfextrakten und schließt damit auch die als Kosmetikartikel deklarierten Mundpflegesprays ein.</p>
<h4>Um das Verbot durchzusetzen, drohte die Stadt dem Unternehmen ein Zwangsgeld von 10.000 Euro an, sollte der Verkauf weitergeführt werden.</h4>
<p>Das Unternehmen wehrte sich und brachte vor, dass es sich bei den Produkten um Kosmetika und nicht um Lebensmittel handelt. Der Anwendungshinweis der Sprays gibt zudem an, dass das Produkt nach 30 Sekunden wieder ausgespuckt werden soll, wodurch es nicht in den Verdauungstrakt gelangt und somit nicht als Lebensmittel zu werten sei.</p>
<p>In der Verhandlung wies das Verwaltungsgericht Düsseldorf jedoch diese Argumentation ab und folgte der Auffassung der Stadt. Das Gericht erklärte, dass die Darreichungsform und Aufmachung der Mundpflegesprays in Verbindung mit deren Beschreibung im Webshop den durchschnittlichen Verbraucher zu der Annahme verleiten könnte, die Produkte seien zum Verzehr bestimmt. Die Vertrautheit der Verbraucher mit ähnlichen CBD-Produkten, die als Lebensmittel verkauft werden, verstärke diese Wahrnehmung. Das Gericht unterstrich, dass eine Kosmetikdeklaration nicht als Mittel zur Umgehung lebensmittelrechtlicher Vorschriften dienen kann.</p>
<h4>Für CBD-haltige Produkte gibt es in Deutschland und auf EU-Ebene strenge Regelungen.</h4>
<p>So listet der <a href="https://food.ec.europa.eu/food-safety/novel-food/novel-food-status-catalogue_en" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Novel Food-Katalog</a> der Europäischen Union CBD als „neuartiges Lebensmittel“, was bedeutet, dass für CBD-Produkte in Lebensmitteln eine Zulassung erforderlich ist, die bisher jedoch nicht vorliegt. Auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (<a href="https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/04_AntragstellerUnternehmen/13_FAQ/FAQ_Hanf_THC_CBD/FAQ_Cannabidiol_node.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">BVL</a>) hat sich dazu geäußert und deutlich gemacht, dass Cannabidiol-haltige Lebensmittel in Deutschland einer Zulassung bedürfen, die derzeit fehlt. Für Kosmetika hingegen gelten weniger strenge Regelungen, solange die Produkte nicht zum Verzehr vorgesehen sind. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (<a href="https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Medizinisches-Cannabis/_node.html" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">BfArM</a>) stellt zudem klare Anforderungen an CBD-Produkte, die eine therapeutische Wirkung beanspruchen – sie müssen nachweisbar pharmakologisch wirksam sein und eine Arzneimittelzulassung besitzen, was bei niedrig dosierten CBD-Sprays jedoch häufig nicht zutrifft.</p>
<p>Mit diesem Urteil setzt das Verwaltungsgericht Düsseldorf einen deutlichen Akzent im Umgang mit CBD-Produkten, die als Kosmetika deklariert werden. Es bleibt abzuwarten, ob das betroffene Unternehmen beim Oberverwaltungsgericht in Münster Berufung einlegt und damit möglicherweise eine neue Runde in der rechtlichen Bewertung von CBD-Produkten eröffnet. Die Entscheidung könnte weitreichende Konsequenzen für den Vertrieb ähnlicher Produkte in Deutschland haben und die Diskussion um die rechtliche Einstufung von CBD weiter anfachen.</p>
<p>Diese Situation führt bei vielen Verbrauchern zu Verwirrung. Während der Verkauf von CBD-Mundpflegesprays in Düsseldorf verboten ist, können die gleichen Produkte weiterhin <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;q=CBD-Mundpflegesprays" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">online</a> bestellt werden. Das macht es schwierig zu verstehen, wie effektiv solche lokalen Verbote in einer globalen Online-Welt tatsächlich sind. Wie sinnvoll ist es, den physischen Verkauf zu verbieten, wenn der digitale Zugang bestehen bleibt?</p>
<p><em>Quelle: </em><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><em><a href="https://www.vg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/2024/25_10_24/index.php" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Verwaltungsgericht Düsseldorf</a></em></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 13:32:34 +0200</pubDate>
                        <title>Café La Tour im 25hours Hotel Düsseldorf Das Tour: Neues Konzept in Partnerschaft mit der Bäckerei Schüren</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/cafe-la-tour-im-25hours-hotel-duesseldorf-das-tour-neues-konzept-in-partnerschaft-mit-der-baeckerei-schueren-3033.html</link>
                        <description>Am Donnerstagmorgen war es endlich soweit: Das Café La Tour im 25hours Hotel Düsseldorf Das Tour feierte seine Wiedereröffnung. General Manager Timo Schmitz, Pâtissière Johanna Dick vom 25hours Hotel sowie Irina Geng und Roland Schüren von der Bäckerei Schüren stellten stolz das neue Konzept vor. In der gemütlichen Atmosphäre, die von einem Hauch Pariser Charme durchzogen war, ließ ich mich in einen bequemen, vintage-inspirierten Sessel sinken und genoss die französischen Köstlichkeiten. Mein Frühstück? Ein Cappuccino, serviert mit einem Mini-Pain-au-Chocolat, einem Croissant, einem Stück Baguette mit Butter und einem köstlichen Himbeer-Macaron. Einfach perfekt, um in den Tag zu starten.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 09:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hier ausgezeichnet arbeiten – Unternehmen nutzen Zertifikat von IHK und Competentia erfolgreich zur Fachkräftewerbung</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/hier-ausgezeichnet-arbeiten-unternehmen-nutzen-zertifikat-von-ihk-und-competentia-erfolgreich-zur-fachkraeftewerbung-3039.html</link>
                        <description>Immer mehr Unternehmen erkennen eine personal- und familienorientierte Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor für ihre Zukunftsfähigkeit. Denn nur mit einem entsprechenden Angebot lassen sich genügend Fachkräfte für den wirtschaftlichen Erfolg finden und binden. Damit zukunftsweisende Unternehmen dies auch erfolgreich kommunizieren und nachhaltig verbessern können, haben das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann und die IHK Düsseldorf das Zertifikat HIER AUSGEZEICHNET ARBEITEN ins Leben gerufen. Vier weitere Unternehmen der Region wurden nun damit ausgezeichnet. Elf Betriebe konnten ihr Zertifikat zudem erfolgreich bestätigen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig ausgezeichnet wurden die Josef van Treeck GmbH, die Provinzial Geschäftsstelle Doris Greinert und die Rechtsanwaltskammer mit Sitz in Düsseldorf. Aus dem Kreis Mettmann wurde die Melles &amp; Stein Messe-Service GmbH aus Erkrath geehrt.</p><blockquote><p>„Wie man individuelle, familienorientierte Lösungen findet, Flexibilität aushandelt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt – das haben Sie im Zertifikatsprozess eindrucksvoll bewiesen! Sie sind Aushängeschilder und Best-Practice-Beispiel für unsere Region“, gratuliert <strong>Dr. Nikolaus Paffenholz, Leiter der Abteilung Unternehmensservice der IHK Düsseldorf den Zertifikatsunternehmen</strong>.</p></blockquote><blockquote><p><strong>Johanna Torkuhl, Leiterin vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann (Competentia)</strong> betont: „Fachkräfte gewinnen und auch halten zu können, Talente zu fördern – das alles zahlt auf eine nachhaltige Unternehmens- und Personalkultur ein. Dabei begleiten wir die Unternehmen mit dem Zertifikatsprozess.“</p></blockquote><p>Die Zertifikate wurden den ausgezeichneten Unternehmen im feierlichen Rahmen im Ernst-Scheider-Saal der IHK Düsseldorf von Olaf Wagner, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf, und Thomas Hendele, Landrat des Kreises Mettmann, überreicht. Zudem wurden vier Betriebe für ihre Re-Zertifizierung geehrt, weil sie weiterhin nachhaltig an ihrer Familien- und Personalorientierung gearbeitet haben. Sieben weitere Unternehmen haben Letzteres sogar schon zum zweiten Mal erfolgreich durchgeführt (Re-Re-Zertifizierung). Sie erhalten das Zertifikat bis auf Weiteres.</p>
<p>Mittels eines Fragebogens können sich Unternehmen zunächst selbst in Bezug auf ihre Unternehmenskultur bewerten. Dann erfahren sie in Workshops und im Austausch mit anderen Betrieben, wie sie die Rahmenbedingungen für ihr Personal noch weiter verbessern können. Dabei wurden sie individuell vor Ort beraten und präsentierten abschließend ihre Maßnahmen vor der Jury, die aus Akteuren der regionalen Wirtschaft besteht. Für die Re-Zertifizierung stellen sich die Unternehmen nach zwei Jahren erneut der Jury. Diese prüft, ob die vereinbarten Ziele bei der Personalarbeit versiert verfolgt wurden.</p>
<p>Unternehmen, die ebenfalls das Zertifikat „Hier ausgezeichnet arbeiten“ erhalten möchten, können sich für die nächste Runde bewerben. Fragen dazu beantworten beim Kompetenzzentrum Katrin Sagebaum (Tel. <a href="tel:00492111730223">0211/17302 23</a>) und bei der IHK Stephan Jäger (Tel. <a href="tel:00492113557432">0211/3557432</a>).</p>
<p><strong>Competentia NRW </strong></p>
<p><a href="https://erfolgsfaktorfrau.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann</a><br> Konrad-Adenauer-Platz 9<br> 40210 Düsseldorf</p>
<p><em><a href="http://www.erfolgsfaktorfrau.de/zertifikat" target="_blank" rel="noreferrer">www.erfolgsfaktorfrau.de/zertifikat</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.duesseldorf.ihk.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.duesseldorf.ihk.de</a></em></p>
<p>&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 14:01:01 +0200</pubDate>
                        <title>Gelebte Inklusion: REWE-Kaufmann David Hegemann erhält Inklusionspreis für die Wirtschaft</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/gelebte-inklusion-rewe-kaufmann-david-hegemann-erhaelt-inklusionspreis-fuer-die-wirtschaft-3029.html</link>
                        <description>Am Dienstag, 8. Oktober, ist REWE-Kaufmann David Hegemann für seine vorbildliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Inklusion überzeugt“ prämierte der Inklusionspreis für die Wirtschaft vier Unternehmen aus Bayern, Niedersachsen, Hessen und NRW. Schirmherr des Preises ist Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>David Hegemann</strong> ist stolz auf den Preis. „Ich finde Inklusion ist ein sehr wichtiges gesellschaftliches Thema. Aber dass unser Engagement solche Wellen schlägt, hätte ich nicht gedacht.“</p></blockquote><p>Vor rund sieben Jahren wagte der Düsseldorfer Kaufmann den Schritt, Menschen mit Behinderung einzustellen. Heute arbeiten in seinen fünf Filialen insgesamt zehn Mitarbeitende mit Einschränkungen, seit Sommer 2024 auch der erste Auszubildende.</p><blockquote><p>„Ich habe in all der Zeit ausschließlich gute Erfahrungen gemacht“, sagt Hegemann. „Man darf nicht vergessen, dass die Chancen für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt auch heute noch sehr gering sind“, fügt er hinzu.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 14:41:21 +0200</pubDate>
                        <title>Fortuna Büdchen in Düsseldorf vor dem Aus?</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/fortuna-buedchen-in-duesseldorf-vor-dem-aus-3027.html</link>
                        <description>Seit heute Morgen um 11:30 Uhr herrscht Aufregung auf der Facebook-Seite des berühmten Fortuna Büdchens am Joseph-Beuys-Ufer 27. Anlass ist ein Post des Büdchen-Teams, der Freunde und Kunden informiert, dass den Betreibern gekündigt wurde und das Kult-Büdchen voraussichtlich im Dezember 2024 schließen muss. Die Stammkunden reagieren überrascht bis verärgert und wollen das mit der Kündigung nicht einfach so hinnehmen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Der Text im Wortlaut:</h4><blockquote><p>Hallo liebe Fortuna Büdchen Stammgäste, Kunden und Fans, &#160;<br> wie viele von euch bereits erfahren haben, wurde uns der Pachtvertrag zum Ende des Jahres 2024 gekündigt. Da wir anwaltlich gegen die Kündigung vorgehen, können wir noch nicht sagen, ob es 2025 mit uns weitergeht. Was danach mit dem Fortuna Büdchen passiert, wissen wir nicht. Daher gehen wir erstmal davon aus, dass wir schließen. Wir bitten alle Stammgäste, Kunden und Fans, die unsere Biermarken besitzen, diese bis Ende November 2024 einzulösen!&#160;</p>
<p>Es ist sehr traurig. Seit fast 20 Jahren hat die Familie Meffe das Fortuna Büdchen aufgebaut und zu dem gemacht, was es heute ist – natürlich mit euch als Stammgäste und Kunden. Und jetzt werden wir mit Füßen getreten. So ist es leider. &#160;</p>
<p>Viele Grüße vom Team Fortuna Büdchen.</p></blockquote><h4>Das Fortuna Büdchen - Der Treffpunkt am Rhein</h4>
<p>Die rot-weiße Trinkhalle, gestrichen in den Vereinsfarben des traditionsreichen Düsseldorfer Fußballclubs Fortuna 1895, liegt ideal zwischen Altstadt und Stadion. Sie ist ein beliebter Treffpunkt für Fans, die hier Siege feiern und Niederlagen verarbeiten – bei einem kühlen Getränk oder Snack. Doch das Büdchen ist mehr als nur eine Fankneipe. Nebenan verläuft die Rheinmauer, die einen großartigen Blick auf den Sonnenuntergang bietet. Hier versammeln sich Fußballbegeisterte und Liebhaber urbaner Romantik, um entspannt bei Bier und Frikadelle den Abend zu genießen.</p>
<p>Das Büdchen ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern eine populäre Institution mit festem Platz am Rheinufer und im Herzen vieler Düsseldorfer. Orlando Meffe übernahm es 2003, renovierte es, gab ihm den passenden Namen und schuf ein sympathisches Umfeld. Dank ihm ist das Büdchen heute ein wunderbarer Zwischenstopp für alle, die zufällig oder gezielt vorbeikommen.</p>
<h4>2014 gab es schon einmal Befürchtungen, dass das Büdchen verschwinden könnte</h4>
<p><strong>Die aufgebrachte Fangemeinde fragt nun nach den Hintergründen der Kündigung. Interessant zu wissen: 2014 hatte sich schon einmal eine Initiative zur Erhaltung des Büdchens gebildet, als bekannt wurde, dass der Architekt der Rheinuferpromenade, Niklaus Fritschi, eine Erweiterung derselben plante.</strong></p>
<p>Fritschi sagte damals, es sei für ihn schon früh (Ende der Neunziger Jahren) klar gewesen, dass die Lücke am Tonhallenufer irgendwann geschlossen werden müsse. Die Pläne dafür wurden bereits 2010 geschmiedet. Damals kam wohl der Chef der Stadttochter IDR mit einer ersten groben Idee auf Fritschi zu.</p>
<p>Fritschis Plan sah vor, eine Betondecke über dem als Parkplatz genutzten Werftgelände zu errichten – von der Oberkasseler Brücke bis zu den Rheinterrassen. Darunter sollte ein neues Parkhaus entstehen, dessen Dach als Promenade genutzt würde. Die Ein- und Ausfahrt des Parkhauses war an der Südseite des Fortuna Büdchens vorgesehen, während an der Nordseite eine Mauer abgerissen und eine breite Treppe zum Rheinufer gebaut werden sollte.</p>
<p>Der Stadtrat stellte seinerzeit 250.000 € für einen Architektenwettbewerb bereit, das Projekt war deutlich mehr als nur eine Vision. Den Kontakt zu Fritschi hatte Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) hergestellt. Sie hielt die Fortsetzung der Promenade für eine gute Idee und schlug vor, das Projekt bis 2019 unter dem Namen „Museumsufer“ zu realisieren.</p>
<p>Prof. Fritschi hatte das Fortuna Büdchen jedoch nicht wegrationalisiert. Im Gegenteil, in einem Interview mit der Rheinischen Post erklärte er damals, dass das Büdchen im Kontext der Planung an Bedeutung gewinnen würde.</p>
<h4>Neue Petition ist online</h4>
<p>Nun wurde der Ende des Jahres auslaufende Pachtvertrag für das Büdchen scheinbar überraschend nicht verlängert. Die Rufe nach einer neuen Petition wurden laut - <a href="https://www.change.org/p/rettet-das-fortuna-b%C3%BCdchen-am-rhein?recruiter=607069838&amp;recruited_by_id=3efea720-8bfa-11e6-898d-85fed058a210&amp;utm_source=share_petition&amp;utm_campaign=share_for_starters_page&amp;utm_medium=copylink" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">und hier ist sie auch schon</a>. Nur zwei Stunden nach Veröffentlichung des Facebook-Beitrags gab es über 200 teils empörte Kommentare, fast 600 wütende oder traurige Emojis und rund 1.400-mal wurde der Post geteilt.</p>
<p>OB Keller hat sich ebenfalls bereits zu Wort gemeldet und will für den Erhalt des Büdchens kämpfen. Das könnte ihm gut möglich sein, denn das Grundstück gehört, soweit wir wissen, der Stadt. Das Büdchen ist im Privatbesitz.</p>
<p><strong>Weiterführende Links und Quellen:</strong></p>
<p>- <a href="https://t1p.de/sxsgn" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Die Petition 2024</a><br> - <a href="https://t1p.de/1gktp" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Promenade soll um 650 Meter wachsen, RP, 15.02.2014</a><br> - <a href="https://t1p.de/o7r31" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Interview mit Niklaus Fritschi, RP, 15.02.2014 </a><br> - <a href="https://t1p.de/jklzl" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Petition von 2014, Für den Erhalt des "Fortuna-Büdchens" an der Rheinuferpromenade</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 14:17:50 +0200</pubDate>
                        <title>Landeshauptstadt Düsseldorf auf der Expo Real 2024: &quot;Weiterdenken. Weiter bauen.&quot;</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/landeshauptstadt-duesseldorf-auf-der-expo-real-2024-weiterdenken-weiter-bauen-3026.html</link>
                        <description>Proaktives und dynamisches Handeln für Düsseldorf stand am zweiten Messetag auf der Immobilienmesse Expo Real in München im Fokus. In seinem Vortrag am Dienstag, 8. Oktober 2024, gab Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller einen Einblick in aktuelle Entwicklungen am Düsseldorfer Immobilienmarkt. Dabei sprach sich der Oberbürgermeister dafür aus, Herausforderungen anzunehmen anstatt sie passiv verstreichen zu lassen - besonders in Zeiten, in denen Wirtschaft und Gesellschaft von Veränderungen und Unwägbarkeiten geprägt sind.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>"Nicht einfach nur durchhalten. Weiterdenken! Und das nicht irgendwo, sondern in Düsseldorf – einer Stadt, die sich nicht nur als Wirtschaftsmetropole versteht, sondern auch als Schrittmacher für innovative und nachhaltige Stadtentwicklung. Ich sehe diesen Moment als Chance für uns als Stadt, aber auch für alle anderen Akteure der Branche", erklärt <strong>OB Dr. Keller </strong>in seiner Rede.</p></blockquote><h4>Dieses Vorhaben spiegelt sich auch im Titel der Präsentation "Weiterdenken. Weiter bauen. Gemeinsam weiter in Düsseldorf." wider.</h4>
<p>Mit einer optimistischen Grundstimmung setzt sich die Landeshauptstadt dafür ein, nachhaltige, urbane Räume für mehr Lebensqualität und eine gesunde Stadtentwicklung zu schaffen. Die notwendige Umsetzungskraft wird am Standort durch engagierte Vertreterinnen und Vertreter der Branche sowie eine handlungsfähige Stadtverwaltung erzielt, die auf Impulse setzt und Mut zum Umdenken beweist. Dafür kommt es auch auf die Geschwindigkeit an, mit der Lösungen gefunden und Entscheidungen getroffen werden.</p>
<p>In diesem Rahmen präsentierte OB Dr. Keller städtische Entwicklungen, bei denen dieses Vorgehen umgesetzt wird: Der neue Opernstandort am Wehrhahn steht beispielsweise unter dem Titel "Düsseldorf denkt um". Zudem setzt das im Stadtrat beschlossene Impulsprogramm Wohnungsbau ein Zeichen für schlanke Prozesse und das konsequente Einlösen der städtischen Verantwortung. Exemplarisch gezeigt wurde das von der Entwicklungsgesellschaft Wilma umgesetzte Wohnquartier an der Königsberger Straße.</p><blockquote><p>"Dynamische Zeiten erfordern dynamisches Handeln", sagte<strong> Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller</strong>. "Düsseldorf zeigt, wie trotz begleitender Herausforderungen und Ansprüche dem Faktor Geschwindigkeit Rechnung getragen wird. Hier arbeiten Stadt, Verwaltung und Wirtschaft Hand in Hand, um selbst herausfordernde Vorhaben fristgerecht und zielgerichtet zu verwirklichen."</p></blockquote><p>Die in der diesjährigen Präsentation vorgestellten Projekte verdeutlichen den Beitrag der Standpartner in diesem Prozess. Darunter sind nachhaltige Niedrigenergiegebäude in Holz-Hybrid-Bauweise wie Timber Port von UBM und sop Architekten, Revitalisierungsprojekte wie Die Halle 29 von die developer oder das Icon by Covivio von Lindner Architekten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 10:53:48 +0200</pubDate>
                        <title>Klüh bezieht Standort am EUREF-Campus Düsseldorf</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/klueh-bezieht-standort-am-euref-campus-duesseldorf-3022.html</link>
                        <description>Das Düsseldorfer Familienunternehmen Klüh ist ab sofort mit einer Dependance auf dem EUREF-Campus Düsseldorf vertreten, einem Zukunftsort für Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen aus dem Themenkomplex Energie, Nachhaltigkeit und Mobilität. Die Unternehmensgruppe präsentiert sich dort einem breiten Publikum mit innovativen Dienstleistungslösungen für eine moderne, nachhaltige Gebäudebewirtschaftung in einer sich verändernden Arbeitswelt.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Innovationen und ein strukturiertes, strategisches Nachhaltigkeitsmanagement entlang der Wertschöpfungskette sind nach unserem Verständnis die entscheidenden Faktoren für Wachstum und klimafreundliches Handeln. Wir freuen uns daher sehr, uns im EUREF-Campus einbringen und zugleich von dem einzigartigen Community-Spirit und wertvollen Synergien profitieren zu können“, erklärt<strong> Frank Theobald, Sprecher der Klüh-Geschäftsführung.</strong></p></blockquote><p>Zugleich setze Klüh mit seiner Präsenz am EUREF-Campus ein deutliches Zeichen als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitenden aus den Bereichen Business Development und Vertrieb eine innovative, nachhaltige Arbeitswelt in einem inspirierenden Umfeld bietet.<br> Klüh verfügt am Standort über eigene Büros, in denen interdisziplinäre Teams ganzheitliche Best-Practice-Lösungen für eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung entwickeln, die in einem eigenen Showroom präsentiert werden. Zudem übernimmt Klüh einige infrastrukturelle Dienstleistungen auf dem Campus. Dabei setzt der Anbieter von Qualitätsdienstleistungen auf einen holistischen Ansatz, der die Integration von Technologie und standardisierten Prozessen in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>So bietet Klüh am EUREF-Campus flankierend zu umfassenden Sicherheitsdienstleistungen, zu denen unter anderem der Empfangsdienst und die Objektsicherheit zählen, auch innovative Reinigungs- und Cateringlösungen an. Im Bereich der Reinigung kommt etwa das zukunftsweisende EcoServ-Konzept zum Einsatz, das durch smarte Technologien flexibel auf die Anforderungen des Standorts reagiert und dabei ressourcenschonende Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt stellt. Das Catering-Angebot umfasst mehrere Restaurants und Bistros, deren gastronomisches Konzept gemeinsam mit der renommierten Starköchin Cornelia Poletto entwickelt wurden. Hier wird nicht nur besonderer Wert auf frische und hochwertig präsentierte Speisen gelegt, sondern auch auf eine vielseitige Auswahl für Konferenzen und Veranstaltungen.</p>
<h4>Über Klüh:</h4>
<p>Die Klüh Service Management GmbH ist ein international agierender Multiservice-Anbieter aus Düsseldorf. Im Jahr 1911 gegründet, verfügt das Familienunternehmen über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich infrastruktureller Dienstleistungen. In den Kompetenzbereichen Cleaning, Catering, Clinic Service, Security, Personal Service, Airport Service und Integrated Services werden sowohl Einzeldienstleistungen als auch Multiservice-Konzepte angeboten. Das Unternehmen setzt mit über 58.000 Mitarbeitenden in sieben Ländern mehr als 1 Mrd. Euro (2023) um. Weitere Informationen unter <a href="https://www.klueh.de/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">www.klueh.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:46:28 +0200</pubDate>
                        <title>Beratungsstelle Arbeit in Düsseldorf beteiligt sich mit lokalen Aktionen am Welttag für menschenwürdige Arbeit</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/beratungsstelle-arbeit-in-duesseldorf-beteiligt-sich-mit-lokalen-aktionen-am-welttag-fuer-menschenwuerdige-arbeit-3020.html</link>
                        <description>Gemeinsam mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und den weiteren Partnern im landesweiten Beratungsnetzwerk gegen Arbeitsausbeutung beteiligt sich die Beratungsstelle Arbeit in Düsseldorf, eine Einrichtung der Zukunftswerkstatt Düsseldorf, in den Wochen um den 7. Oktober mit Aktionen am Welttag für menschenwürdige Arbeit, um mehr Aufmerksamkeit für gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Umgehung des gesetzlichen Mindestlohns, überhöhte Lohnabzüge, überlange Arbeitszeiten oder unrechtmäßige Kündigungen sind auch auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt leider immer wieder Realität. Die Entwicklungen in der Fleischindustrie vor einigen Jahren haben dringenden Handlungsbedarf offenbart, der inzwischen in Gesetzesverbesserungen mündete. Doch auch in weiteren Branchen, wie beispielsweise in der Paket- oder Reinigungsbranche, arbeiten Menschen stellenweise unter schlechten Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Mit dem landesweiten Beratungsangebot für prekär Beschäftigte und Menschen in ausbeuterischer Beschäftigung stellt das MAGS Unterstützungsangebote für diejenigen bereit, die ihre Rechte nicht kennen oder sich nicht selbst nicht zu helfen wissen.</p><blockquote><p>„Die meisten Arbeitgeber behandeln ihre Beschäftigten fair und gerecht. Aber an diejenigen, die dies nicht tun, wollen wir gerade am Tag der menschenwürdigen Arbeit das klare Signal senden: Wir stellen uns schlechten und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen entgegen. Deswegen freue ich mich über die zahlreichen Aktivitäten in den Regionen, die die Beratungsstellen Arbeit und die Beratungsprojekte initiiert haben und begleiten. Menschengerechte Arbeitsbedingungen fördern ein faires Miteinander sowie einen fairen Wettbewerb und sind ein zentrales Element der sozialen Marktwirtschaft“, sagt <strong>NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann</strong>.</p></blockquote><p>Der Welttag für menschenwürdige Arbeit wird jährlich am 7. Oktober begangen. Er geht auf eine Initiative des Internationalen Gewerkschaftsbunds im Jahr 2008 zurück. Organisationen weltweit setzen an diesem Tag ein Zeichen gegen prekäre Beschäftigung und für bessere Arbeitsbedingungen. Ihn nehmen die Beratungsstellen für Arbeit und die Beratungsprojekte gemeinsam mit dem MAGS zum Anlass, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen.</p>
<p>So auch die Beratungsstelle Arbeit in Düsseldorf, eine Einrichtung der Zukunftswerkstatt Düsseldorf. Ab Oktober gibt es hier mit dem „Arbeitsplatz-Check“ ein ganz neues Angebot. Betroffene können ihren Arbeitsvertrag prüfen lassen und sich über ihre Arbeitsrechte in Deutschland informieren.</p><blockquote><p>„Wir möchten den Menschen die Möglichkeit geben, sich umfassend und fachkundig beraten zu lassen. Unser Ziel ist es, durch fundierte Informationen eine positive Veränderung in ihrem Berufsleben zu bewirken“, sagt <strong>Torsten Kerner, Mitarbeiter der Beratungsstelle Arbeit in Düsseldorf</strong>.</p></blockquote><p>Der „Arbeitsplatz-Check“ ist immer mittwochs im Zeitraum von 16:00 bis 18:00 Uhr möglich. Termine kann man online buchen unter: <a href="https://www.terminland.de/azd/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.terminland.de/azd/</a>.</p>
<p>Darüber organisiert die Beratungsstelle Arbeit im i-Punkt Arbeit in Düsseldorf-Rath am 17. Oktober eine Informationsveranstaltung zum Thema Arbeitsrecht für Betroffene und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.</p>
<p>Die Beratungsstelle Arbeit in Düsseldorf ist angesiedelt in der Beratungsstelle Erwerbslosigkeit und Arbeit (BEA), einer Einrichtung der Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH. Insbesondere Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer, befristet Beschäftigte sowie Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten erhalten hier Beratung und Unterstützung bei arbeitsrechtlichen Fragen. Betroffene von Arbeitsausbeutung und prekärer Beschäftigung finden hier praktische Hilfe und eine Anlaufstelle für ihre Anliegen.</p>
<p><strong>Die Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH (ZWD)</strong> engagiert sich seit 1989 als gemeinnützige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf im kommunalen Arbeitsmarkt. Als Unternehmen der Sozialwirtschaft, schafft die ZWD berufliche Perspektiven und trägt zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt, der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen setzt die ZWD arbeitsmarktpolitische Programme um und bietet Beratung, Qualifizierung und zeitlich befristete Arbeit in eigenen Zweckbetrieben für Menschen, die umfassende Unterstützung auf ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt benötigen.</p>
<p>Geschäftsführerin der ZWD ist Melanie Spengler. Stadtdirektor Burkhard Hintzsche ist Vorsitzender des Aufsichtsrates. Weitere Informationen zur Zukunftswerkstatt Düsseldorf finden Sie unter <a href="http://www.zwd.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.zwd.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 15:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das war die Rolling Pin.Convention 2024!</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/das-war-die-rolling-pinconvention-2024-3024.html</link>
                        <description>Nach äußerst erfolgreichen Jahren in Berlin haben Rolling Pin und METRO Deutschland die Rolling Pin.Convention Germany nach Düsseldorf ins Areal Böhler gebracht. Der Wechsel der Rolling Pin.Convention nach Düsseldorf stärkt die Positionierung der Stadt massiv als Kulinarik-Hotspot und macht sie damit zur Pilgerstätte aller deutschen Spitzenköche.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rolling Pin.Convention wurde 2014 vom Gastronomiemagazin Rolling Pin gegründet und ist heute, nach der Fusión Madrid, das zweitgrößte Food- &amp; Gastronomie-Symposium Europas.</p>
<p>Von 30.09. bis 01.10.2024 trafen sich 7.141 Spitzenköche, Sommeliers, Talente und Top-Entscheider der deutschen Gastronomie im Areal Böhler, um von über 70 der besten und kreativsten Köche, Sommeliers und Experten aus Argentinien, Taiwan, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Irland, den Niederlanden, Spanien, Schweden, Großbritannien ... in einzigartigen Cooking-Demonstrationen, Masterclasses und Talks ihre neuesten Gerichte, Techniken sowie die weltweit neuesten Kulinariktrends zu erfahren.</p>
<p>Ein Auszug aus der Speaker-Liste: Eduard Xatruch (Restaurant Disfrutar - #1 der "The World's 50 Best Restaurants 2024", Barcelona, ESP), Heston Blumenthal (The Fat Duck, GBR), Tim Raue, Tim Mälzer, Heinz Reitbauer (Österreich), Elif Oskan (Schweiz), The Duc Ngo, Hendrik Dierendonck (Belgien), Sam Healy (Argentinien), Yoshi Nagaya (Düsseldorf) … Die Übersicht aller Speaker finden Sie <a href="https://ted01a9be.emailsys1a.net/c/193/7815160/8044/0/15011131/315/603345/6fda89542f.html" target="_blank" rel="noreferrer">HIER</a>.&#160;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3018</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 14:59:39 +0200</pubDate>
                        <title>Rückgang der Arbeitslosigkeit in Düsseldorf im September – Altersunterschiede werden deutlich</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rueckgang-der-arbeitslosigkeit-in-duesseldorf-im-september-altersunterschiede-werden-deutlich-3018.html</link>
                        <description>Die Arbeitslosenquote in Düsseldorf ist im September 2024 auf 7,8 Prozent gesunken, was einem Rückgang von 0,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vormonat entspricht. Insgesamt waren 766 Personen weniger arbeitslos gemeldet als im August. Vor allem junge Menschen unter 25 Jahren profitierten von einem Rückgang der Arbeitslosenzahlen um fast 10 Prozent, während die Arbeitslosigkeit bei den über 55-Jährigen weiterhin ein großes Thema bleibt​.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Birgitta Kubsch-von Harten, Leiterin der Agentur für Arbeit in Düsseldorf</strong>: „Rund ein Viertel der Arbeitslosen macht mittlerweile die Generation Erfahrung aus. Tendenz steigend. Mit 55 Jahren und älter gehört man jedoch noch lange nicht zum alten Eisen. Ganz im Gegenteil. Dennoch stellen wir fest, dass es ab 55 schwerer wird, die Arbeitslosigkeit zügig zu beenden. Und das trotz des vielfach beklagten Fachkräftemangels.“</p></blockquote><h3 style="text-align: justify;">Der Arbeitsmarkt in Düsseldorf</h3>
<p>Die Arbeitslosenquote sank in Düsseldorf auf 7,8 Prozent (-0,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat). Im September vor einem Jahr hatte die Arbeitslosenquote noch 7,1 Prozent betragen.</p>
<p>27.959 Arbeitslose waren im September 2024 in der Agentur für Arbeit Düsseldorf und im Jobcenter registriert. Das sind 766 Frauen und Männer weniger als im Vormonat, was einem Minus von 2,7 Prozent entspricht. 2.864 Personen waren mehr als im Vorjahresmonat arbeitslos gemeldet (+11,4 Prozent).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sinkende Jugendarbeitslosigkeit nach den Sommerferien</h3>
<p>Im September ist die Zahl der jungen arbeitslosen Menschen unter 25 Jahren auf 1.766 gesunken. Im Vergleich zum Vormonat war das ein Rückgang von 194 Personen oder -9,9 Prozent beziehungsweise eine Zunahme von 7,6 Prozent gegenüber September 2023. Die Arbeitslosenquote der jüngeren Menschen in Düsseldorf ist um 0,6 Prozentpunkte zum Vormonat gesunken und beträgt nun 5,6 Prozent. Vor einem Jahr im September betrug sie 5,3 Prozent.</p>
<p>Die Entwicklung nach den Sommerferien ist saisontypisch und hängt mit dem Schul- und Ausbildungsstart sowie mit der Aufnahme einer ersten Arbeitsstelle nach der Beendigung der Ausbildung zusammen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Höheres Risiko für Arbeitslosigkeit ab 55 Jahre</h3>
<p>Im September 2024 waren 6.797 Personen im Alter von 55 Jahren und älter in Düsseldorf arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war das ein Plus von 928 Personen oder +15,8 Prozent.</p>
<p>Die Altersgruppe 55 Jahre und älter macht 24,3 Prozent an der Arbeitslosigkeit insgesamt in Düsseldorf aus. Dabei befinden sich unter den älteren Arbeitslosen etwas weniger Geringqualifizierte als bei den Arbeitslosen insgesamt und anteilig mehr Personen, die für eine Stelle als Fachkraft qualifiziert sind. Dennoch gelingt die Integration in Arbeit schlechter.</p>
<p>Die Arbeitslosenquote in dieser Altersgruppe entwickelte sich ungünstiger als bei den Arbeitslosen insgesamt. Die Arbeitslosenquote der 55-Jährigen und Älteren liegt aktuell bei 9,7 Prozent; bei den Arbeitslosen insgesamt bei 7,8 Prozent. Gemessen am Vormonat ist die Arbeitslosenquote bei den Älteren um 0,1 Prozentpunkte gesunken; bei den Arbeitslosen insgesamt hingegen um 0,3 Prozentpunkte. Vor einem Jahr im September lag die Quote bei den Älteren noch bei 8,8 Prozent.</p>
<p>Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stieg in dieser Altersgruppe. Die aktuellsten Zahlen beziehen sich auf den Stichtag März 2024.* Innerhalb eines Jahres stieg die Anzahl der Beschäftigten über 54 Jahre um 4,1 Prozent oder um 3.712 Personen. Vor fünf Jahren machten 55-Jährige und Ältere 17,4 Prozent der Beschäftigten aus (März 2019). Mittlerweile sind es 20,7 Prozent. Dies liegt zum einen an der veränderten Altersstruktur der Bevölkerung: Die sogenannten Babyboomer, die in den geburtenstarken Jahrgängen der 1960er geboren wurden, finden sich vermehrt in dieser Altersgruppe wieder. Weitere Gründe sind eine stärkere Erwerbsneigung sowie ein höheres Renteneintrittsalter.</p><blockquote><p><strong>Kubsch-von Harten</strong>: „Die Beschäftigung der Älteren ab 55 Jahren steigt. Das ist erfreulich. Mit zunehmendem Alter steigt aber auch das Risiko, arbeitslos zu werden und länger in der Arbeitslosigkeit zu verbleiben. Die Erfahrungen und Kompetenzen älterer Beschäftigter sind sehr wertvoll für den Düsseldorfer Arbeitsmarkt. Es ist wichtig, dass die Unternehmen Älteren gute Chancen einräumen. Regelmäßige Weiterbildungen sind – genauso wie in allen Altersgruppen – elementar.&#160; Hier sind die Beschäftigten, die Unternehmen und wir als Arbeitsagentur gleichermaßen in der Pflicht.“</p></blockquote><h3 style="text-align: justify;">Hinweise</h3>
<p>Die Berufsberatung im Erwerbsleben bietet regelmäßig Online-Veranstaltungen für Beschäftigte ab 50 Jahren an. Informationen dazu gibt es auf der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/duesseldorf/berufsberatung-im-erwerbsleben" target="_blank" rel="noreferrer">Landingpage der Berufsberatung im Erwerbsleben</a>.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Die nächsten Termine sind:</h5>
<p><strong>05.11.2024</strong>, 17 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p><a href="https://web.arbeitsagentur.de/portal/metasuche/suche/veranstaltungen/10000-2001222727-V" target="_blank" rel="noreferrer">Beruflich Durchstarten mit 50 Plus – Potentiale erkennen</a></p>
<p><strong>06.11.2024</strong>, 17 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p><a href="https://web.arbeitsagentur.de/portal/metasuche/suche/veranstaltungen/10000-2001307649-V" target="_blank" rel="noreferrer">Beruflich Durchstarten mit 50 Plus – Wie bleibe ich trotz Digitalisierung am Ball</a></p>
<p><strong>07.11.2024</strong>, 17 Uhr bis 18:30 Uhr</p>
<p><a href="https://web.arbeitsagentur.de/portal/metasuche/suche/veranstaltungen/10000-2001307650-V" target="_blank" rel="noreferrer">Beruflich Durchstarten mit 50 Plus - Masterplan</a></p>
<h4>Förderung älterer Beschäftigter</h4>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit kann Arbeitgeber bei der Weiterbildung ihrer älteren Beschäftigten, aber auch bei deren Neueinstellung unterstützen, beispielsweise durch einen höheren <a href="https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/eingliederungszuschuss-zur-foerderung-arbeitsaufnahme" target="_blank" rel="noreferrer">Eingliederungszuschuss</a>.</p>
<p>*Beschäftigtenstatistik Stand März 2024</p>
<p>Die Beschäftigtenstatistiken werden nach einer Wartezeit von sechs Monaten veröffentlicht. Erst dann gelten die Zahlen als gesichert, da es bis dahin Veränderungen aufgrund der Übermittlung der Daten geben kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-3000</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 17:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Rückblick DMEXCO 2024: Künstliche Intelligenz dominiert die Zukunft des Marketings</title>
                        <link>https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/wirtschaft/artikel/rueckblick-dmexco-2024-kuenstliche-intelligenz-dominiert-die-zukunft-des-marketings-3000.html</link>
                        <description>Die DMEXCO in Köln hat sich als DAS digitale Event in NRW etabliert. Ende der 90er-Jahre war Düsseldorf in diesem Bereich noch innovativer. Damals gab es die Initiative &quot;Düsseldorf-Online&quot;, die Multimedia-Messe &quot;Komm&quot;, die sich im September 1997 drei Tage lang in 20 Zelten am Unteren Rheinwerft präsentierte, und die Digimedia, die erstmals vom 22. bis 25. September 1999 in Düsseldorf stattfand. Heute hat Düsseldorf im Bereich der digitalen Wirtschaft allerdings eher wenig zu bieten. Aus diesem Grund haben wir über den Tellerrand geschaut und uns auf den Weg nach Köln gemacht.

Unter dem Motto &quot;Prompting the Future&quot; festigte die DMEXCO ihre Rolle als führende Veranstaltung für die Digitalwirtschaft. Die Messe bot die perfekte Gelegenheit, tief in die neuesten Trends der Digitalbranche einzutauchen. Die Anreise nach Köln war mit dem Auto schnell und unkompliziert – in nur etwa 40 Minuten erreichten wir die Messe, die erneut zum zentralen Treffpunkt für Marketing-Entscheider aus aller Welt wurde. Mit über 40.000 Teilnehmenden, 680 Ausstellern und 850 internationalen Speakern war die diesjährige DMEXCO ein eindrucksvolles Schaufenster der Innovationen.</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3>Künstliche Intelligenz: Das allgegenwärtige Thema</h3>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) durchzog das gesamte Event wie ein roter Faden. Brendon Kraham von Google eröffnete mit seiner Keynote die Veranstaltung und betonte die aufregenden Möglichkeiten, die KI für die Zukunft der Websuche und der Onlinewerbung bietet. <a href="https://www.linkedin.com/in/susanne-franz-901b6746/?originalSubdomain=de" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Susanne Franz</a> von Volkswagen erinnerte daran, dass der menschliche Faktor im Marketing nie zu unterschätzen sei, auch wenn KI eine entscheidende Rolle spielt. Spiegel Kolumnist <a href="https://saschalobo.com/" target="_blank" class="link-external-blank" rel="noreferrer">Sascha Lobo</a> forderte die Branche auf, neue Arbeitskulturen zu entwickeln und KI-Strategien nicht nur als Werkzeug, sondern als Kultur des ständigen Ausprobierens zu begreifen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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