À table mit Alex: ein Samstagabend bei Die Kurve in Pempelfort, zwischen Mezze, Fischkebab und einem französischen Gast.

Die Kurve Düsseldorf: Mezze und Tel-Aviv-Küche in Pempelfort

Von Alexandra Scholz-Marcovich |

Beleuchtete Backsteinfassade des Restaurants Die Kurve an der Goebenstraße in Düsseldorf-Pempelfort mit gelbem Neonschriftzug und geöffnetem Eingang.
Die Kurve in Düsseldorf-Pempelfort bei Nacht

Die Kurve an der Goebenstraße in Pempelfort am Samstagabend. / Foto: NDOZ

Neun Mezze, Fischkebab und ein französischer Gast: unser Abend bei Die Kurve in Pempelfort. Was sich lohnt, was es kostet und was man vor der Reservierung wissen sollte.

Ein französischer Freund war für ein Wochenende in Düsseldorf zu Besuch. Ihn ausgerechnet in ein französisches Restaurant mitzunehmen, kam für uns nicht infrage. Gute Adressen gibt es dafür in Düsseldorf, Le Bouchon zum Beispiel, aber französische Küche war diesmal nicht der Punkt. Die zweite naheliegende Variante kannte er bereits: Altbier und Düsseldorfer Hausmannskost im Füchschen hatten wir ihm bei einem früheren Besuch gezeigt.

Blieb also die Frage, die sich in dieser Stadt öfter stellt, als man denkt: Wohin geht man mit jemandem, der Düsseldorf nicht zum ersten Mal sieht?

Unsere Antwort an diesem Samstag, dem 26. September 2026: Die Kurve, Goebenstraße 18 in Pempelfort, einen Steinwurf von der Nordstraße entfernt. Das Restaurant beschreibt seine Küche als moderne Tel-Aviv-Küche mit Mezze, Grill und Sharing.

Aufmerksam geworden waren wir durch Chefs in Town, das Düsseldorfer Gastro-Festival, bei dem Restaurants für ein Wochenende besondere Kooperationen und Aktionen anbieten.

Eine Schicht, die es sonst nicht gibt

Zum Programm von Chefs in Town gehörte bei Die Kurve eine Schicht im Service, die Oberbürgermeister Stephan Keller und Wirtschaftsdezernent Christian Zaum übernahmen. Als wir um 20 Uhr ankamen, war sie bereits vorbei. Vor dem Eingang haben wir die Runde trotzdem noch getroffen.

Chefs in Town vor Die Kurve: unter anderem mit Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, Kerstin Rapp-Schwan und Gastronom Elad Peri.

Foto: Stefan Scholz, NDOZ

Warum wir den zweiten Service gewählt haben

Reserviert hatten wir online, bewusst für den zweiten Service um 20 Uhr. Der erste ging von 18 bis 20 Uhr. Für einen normalen Restaurantbesuch können zwei Stunden völlig ausreichen. Diesen Freund sehen wir allerdings nicht oft, und wenn er schon für ein Wochenende in Düsseldorf ist, möchte ich beim Essen nicht überlegen, wann der Tisch wieder gebraucht wird. Also entschieden wir uns für den späteren Termin.

Dann waren wir selbst ein wenig zu früh. 19.47 Uhr, Reservierung um 20 Uhr. Stefan sprach Elad Peri an und sagte ihm, dass wir für den zweiten Service reserviert hatten. Der kleine runde Tisch direkt rechts vom Eingang war bereits frei, Peri bot ihn uns an, und wenige Minuten später saßen wir auf der roten Bank. Hinter uns leuchtete ein kleines „Mazal Tov“ in Neon.

Unser runder Tisch erwies sich schnell als Glücksfall. Wir hatten uns viel zu erzählen, saßen dicht beieinander und ein wenig abseits von den langen Tafeln im Raum. Für einen Abend zu dritt hätte ich mir kaum einen besseren Platz gewünscht.

Bei einem Restaurant mit zwei festen Services würde ich trotzdem möglichst punktgenau kommen. Dreizehn Minuten sind nicht viel, können in der kurzen Zeit zwischen zwei Belegungen aber eben doch einen Unterschied machen. Einen eigentlichen Wartebereich zwischen den beiden Services haben wir nicht gesehen.

Dass wir den späteren Service gewählt hatten, bedeutete außerdem, dass die Schicht des Oberbürgermeisters bereits vorbei war. Gesehen haben wir Stephan Keller trotzdem noch, draußen vor dem Restaurant unter dem gelben Neonschriftzug. Ein Oberbürgermeister im Service wäre für unseren französischen Gast natürlich eine ziemlich gute Düsseldorf-Anekdote gewesen.

Fast drei Stunden am Tisch, ohne dass jemand auf die Uhr schaut, waren mir am Ende trotzdem mehr wert.

Laut, lebendig und ziemlich gemütlich

Die Wände sind in gedecktem Graugrün gehalten, dazu kommt ein großes gemaltes Tel-Aviv-Panorama. An einer Tafelwand tauchen Hamsa und „Bete'avon“ auf. Die langen Tische bestimmen den Raum. Gäste sitzen nebeneinander, Schalen wandern hin und her, überall wird geteilt. Das passt zur Küche.

An unserem Samstagabend ist das Restaurant voll und ziemlich lebendig. Die Musik läuft laut, manchmal müssen wir die Stimmen heben. Für ein sehr vertrauliches Gespräch wäre mir das wahrscheinlich zu viel gewesen. Für diesen Abend passt es dagegen erstaunlich gut: Es ist Samstag, unser Freund ist zu Besuch, die Woche ist vorbei, und der Raum hat diese Mischung aus Restaurant und Ausgehen, bei der man nach dem Essen noch nicht unbedingt nach Hause möchte.

Wir beginnen mit drei israelischen Bieren, Maccabi und Goldstar, je 6,50 Euro für 0,33 Liter. Wir probieren gegenseitig und können ehrlich gesagt keinen großen geschmacklichen Unterschied ausmachen. Deutlich mehr begeistert mich der Wein, der danach auf den Tisch kommt: ein Gamla Cabernet Sauvignon 2023 aus Israel für 54 Euro die Flasche.

Den würde ich wieder bestellen.

Neun Mezze im Laufe des Abends

Bei Die Kurve bekommt man drei Mezze nach Wahl inklusive hausgemachtem Laffa-Brot für 19,50 Euro. Wir bestellen zwei dieser Kombinationen: Labaneh, Spicy Chicken, Tabouleh, Rote Bete Salat, Falafel und Hummus Tartar.

Bevor diese sechs Schalen kommen, gibt es allerdings noch eine Besonderheit des Chefs-in-Town-Abends. Jeder von uns bekommt eine Mezze geschenkt, wahlweise vegetarisch oder die Leberpastete „Israel Style“. Wir entscheiden uns für zweimal Spitzkohl und einmal Leberpastete.

Die drei Schalen sind bereits aufgegessen, als anschließend unsere sechs bestellten Mezze eintreffen. Insgesamt werden es an diesem Abend also neun Mezze für drei Personen, nur eben nicht gleichzeitig. Schon mit den sechs neuen Schalen, dem warmen Laffa und unseren Gläsern ist unser kleiner Tisch gut gefüllt.

Und dann beginnt genau das, was ich an solchen Essen mag.

Niemand hat mehr wirklich einen eigenen Teller. Einer greift zum Hummus, der nächste zum Tabouleh, jemand reicht das Laffa weiter, und nach ein paar Minuten weiß ohnehin niemand mehr genau, wer ursprünglich was bestellt hatte.

Mein Favorit ist schnell gefunden: das Tabouleh mit Bulgur, Kräutern, Zitrone und Tomate. Es ist leicht, locker, fast luftig. Kein schwerer Bulgursalat, bei dem Kräuter und Zitrone irgendwann nur noch Dekoration sind.

Auch die Falafel gefallen mir sehr gut. Dafür habe ich einen ziemlich konkreten Vergleich: Bei Byblos an der Markenstraße 7, unserem libanesischen Stammrestaurant, bestelle ich sie fast immer. Die bei Die Kurve können mithalten.

Stefan und unser Gast interessieren sich stärker für das Spicy Chicken mit Chili, Frühlingslauch und Mayo. Beide mögen es. Ich halte mich lieber an die weniger scharfen Schalen, Schärfe und ich haben uns kulinarisch nie besonders nahegestanden.

Der Rote-Bete-Salat ist gut, steht für mich an diesem Abend aber ein wenig im Schatten von Tabouleh und Hummus Tartar. Letzteres kombiniert Hummus mit gebratenem Hackfleisch und Pinienkernen und wirkt dadurch weniger wie eine Beilage als wie ein kleines Gericht für sich.

Und dann ist da das Laffa. Es kommt warm und weich zu den Mezze und ist jedenfalls für mich reichlich vorhanden. Ich esse vielleicht ein Viertel von meinem Fladen. Unser französischer Gast sieht das deutlich anders. Er wischt eine Schale nach der anderen aus: das Harissaöl unter dem Spitzkohl, den Rest vom Hummus, die letzten Kräuter im Tabouleh. Mein liegen gebliebenes Brot findet ebenfalls noch eine Verwendung.

Am Ende bleibt kein Stück übrig.

Für ihn ist das keine besondere Geste, sondern ziemlich selbstverständlich. In Frankreich steht Brot auf dem Tisch, und damit noch einmal durch die Sauce zu gehen, gehört für viele einfach dazu. "Saucer" heißt das. Als Kind bekam man allerdings schnell zu hören, dass man es in Gesellschaft nicht übertreiben sollte.

An diesem Abend sieht jedenfalls niemand einen Grund, ihn aufzuhalten. Und wenn am Ende jede Schale so sauber aussieht, ist das vermutlich ohnehin kein schlechtes Zeichen.

Was sind eigentlich Mezze?


Mezze sind kein einzelnes Gericht, sondern eine Zusammenstellung kleiner Speisen, die gemeinsam auf den Tisch kommen. Der Begriff gehört zu den Küchen des östlichen Mittelmeerraums und der Levante und ist in der libanesischen Küche ebenso selbstverständlich wie in der israelischen.

Hummus, Labaneh, Tabouleh, Falafel, gegrillte Auberginen und eingelegtes Gemüse können Teil eines solchen Tisches sein. Dazu gehört fast immer Brot, bei Die Kurve das hausgemachte Laffa.

Praktisch organisiert ist das hier so: Drei Mezze nach Wahl ergeben eine Bestellung und werden zusammen mit Laffa serviert.

So weit die Theorie. Was mir an Mezze besonders gefällt, hat allerdings weniger mit Definitionen als mit der Art zu essen zu tun.

À la française: lieber viele Schalen als ein Teller


Eigen ist diese Art zu essen Die Kurve nicht. Aus libanesischen Restaurants kennen wir sie seit Jahren, und im NENI standen ebenfalls Hummus, Falafel und Sabich zum Teilen auf dem Tisch, im 25hours in Köln wie im 25hours in Paris. Auf ihre eigene Weise machen es die spanischen Tapas genauso.

Mir gefällt daran, dass man sich nicht zu Beginn eines Abends auf einen einzigen Teller festlegen muss. Entrée, plat, dessert, die Dramaturgie, mit der ich groß geworden bin, hat ihren eigenen Reiz. Aber manchmal macht Teilen einfach mehr Spaß.

À table mit Alex

Eigentlich waren wir schon satt

Nach neun Mezze im Laufe des Abends und reichlich Laffa hätten wir problemlos aufhören können. Hungrig waren wir wirklich nicht mehr.

Neugierig leider schon.

Also bestellen wir trotzdem zweimal den Shuk Ceviche für je 16 Euro und einen Fischkebab für 27 Euro.

Der Ceviche besteht aus Lachs, Zitrone, Koriander, Chili, Zwiebeln und Minze. Schon beim ersten Bissen bin ich froh, dass wir weiterbestellt haben. Die Marinade hat den Lachs außen verändert, im Inneren bleibt er roh und weich. Genau an dieser Grenze mag ich Ceviche am liebsten. Dazu viel Koriander, was für mich ohnehin fast immer eine gute Nachricht ist. Die Chilistücke lassen sich erkennen und problemlos zur Seite schieben. Das kommt mir sehr entgegen.

Der Fischkebab ist dagegen Stefans Favorit. Die hausgemachten Fischfrikadellen bestehen laut Karte aus frischem Lachsfilet, Kabeljau und Kräutern und werden auf Labaneh mit Harissaöl serviert. Dazu kommen israelischer Salat und eine Beilage nach Wahl. Wir nehmen Couscous mit Gemüse.

Beim ersten Bissen kommt zunächst etwas Vertrautes, nämlich die Würzung, die man mit einem Kebab verbindet. Dann merkt man sofort, dass die Textur etwas völlig anderes ist. Der Fisch bleibt weich und saftig. Es schmeckt nicht wie eine Alternative zu Fleisch, sondern wie ein eigenes Gericht.

Auch die Beilage gefällt uns. Der Couscous ist locker, das gedämpfte Gemüse noch leicht knackig.

Drei Löffel, viel Zeit und eine Rechnung

Eigentlich wäre jetzt wirklich Schluss gewesen. Stefan bestellt trotzdem noch das Dreierlei Sorbet mit Beeren für 11 Euro, dazu kommen drei Löffel. Ich probiere gerade genug, um sagen zu können: frisch, angenehm und nicht zu süß. Mehr wäre kein seriöses Urteil, denn eigentlich war es Stefans Dessert.

Was ich sehr wohl beurteilen kann, ist der Service. Die Mitarbeiterinnen lassen uns Zeit, helfen bei der Auswahl und beraten, ohne ständig wieder am Tisch zu stehen. Mit unserem französischen Gast wechseln sie sogar ein paar Worte auf Französisch. Es sind keine großen Inszenierungen, aber Gastfreundschaft zeigt sich für mich oft genau in solchen Kleinigkeiten.

Vor allem haben wir nie das Gefühl, dass jemand auf die Uhr schaut. Wir waren um 19.47 Uhr angekommen. Als wir schließlich aufstehen, ist es ungefähr 22.40 Uhr.

Fast drei Stunden später.

Genau so darf ein Wochenende anfangen: gutes Essen auf dem Tisch, ein Glas Wein in der Hand und Freunde, mit denen man gern noch sitzen bleibt.

Alexandra Scholz-Marcovich und Stefan Scholz / Foto: NDOZ

Wir haben an diesem Abend ziemlich großzügig bestellt: neun Mezze, zwei Ceviche, einen Fischkebab, Wein und am Ende sogar noch Dessert. Der rekonstruierte Rechnungsbetrag liegt bei 198,50 Euro. Mit 16,50 Euro Trinkgeld haben wir 215 Euro bezahlt, also rund 72 Euro pro Person. Wer bei den Mezze bleibt oder auf die Flasche Wein verzichtet, kommt natürlich deutlich günstiger weg.

Was dieser Abend gekostet hat

So setzt sich unsere Rechnung für drei Personen zusammen.

DIE KURVE

Goebenstraße 18

40477 Düsseldorf-Pempelfort

Tel.: 0211 56942080

2× Mezze mit Laffa39,00
3× Bier Israel 0,33 l19,50
1× Gamla Cabernet Sauvignon54,00
2× Shuk Ceviche32,00
1× Fischkebab27,00
1× Dreierlei Sorbet11,00
1× Wasser still 0,75 l8,00
2× Espresso8,00
2× Spitzkohl in Mezze-Portion
1× Leberpastete „Israel Style“
eingeladen
Chefs in Town 2026
REKONSTRUIERTER BETRAG198,50 €
Trinkgeld+ 16,50 €
GEZAHLT215,00 €
≈ 72 € pro Person

Konzept: Alexandra Scholz-Marcovich

Für wen passt Die Kurve?

Wer Restaurants mag, in denen etwas passiert, dürfte sich bei Die Kurve schnell wohlfühlen. An unserem Samstagabend war der Raum voll, die Musik präsent und die Stimmung lebendig. Für Freunde, ein Date oder eine kleine Gruppe, die gern mehrere Sachen bestellt und alles miteinander teilt, funktioniert das Konzept besonders gut.

Das Sharing nimmt außerdem eine Entscheidung ab, die ich in Restaurants manchmal lästig finde: sich gleich zu Beginn auf einen einzigen Teller festlegen zu müssen. Vegetarisch ist die Karte breit aufgestellt, und laut Karte kann man auch nach veganen Varianten fragen.

Für einen sehr ruhigen Abend oder ein vertrauliches Gespräch würde ich persönlich einen anderen Rahmen wählen. Für einen Samstag mit Freunden dagegen sehr gern.

Wenn ich an diesen Abend zurückdenke, denke ich ohnehin nicht zuerst an die Lautstärke oder an die zwei Services. Ich sehe unseren kleinen runden Tisch, die rote Bank, das „Mazal Tov“ hinter uns und immer neue Schalen, die irgendwann leer wieder abgeräumt wurden. Ich denke an das Tabouleh, an den Ceviche, an Stefans Fischkebab und an unseren französischen Gast, der am Ende auch noch mein Laffa verschwinden ließ. Und an eine Flasche Cabernet, die irgendwann ebenfalls leer war.

Chefs in Town hatte uns überhaupt erst auf Die Kurve gebracht. Der Oberbürgermeister im Service wäre eine nette Geschichte für unseren Gast gewesen. Die bessere Geschichte war am Ende vielleicht eine andere:

Wir hatten einen Tisch, viel zu essen, viel zu erzählen und fast drei Stunden Zeit.

Gegen 22.40 Uhr gehen wir wieder hinaus auf die Goebenstraße. Eine Straße weiter landen wir in der LIQ Bar und bleiben bis zwei Uhr morgens.

Aber das ist tatsächlich eine andere Geschichte.

À bientôt et bon appétit!
Alex

Die Kurve Düsseldorf, kurz & knapp

Adresse: Goebenstraße 18, 40477 Düsseldorf-Pempelfort

Telefon: 0211 56942080

Küche: moderne Tel-Aviv-Küche, Mezze, Grill und Sharing

Reservierung: online über die Website. Bei unserem Besuch am Samstag arbeitete das Restaurant mit zwei Services, der erste von 18 bis 20 Uhr, der zweite ab 20 Uhr. Wer für einen solchen Abend reserviert, fährt aus meiner Sicht am besten damit, möglichst pünktlich zu kommen.

Preisbeispiele: 3 Mezze mit Laffa 19,50 Euro, jede weitere Mezze 6,50 Euro, Shuk Ceviche 16 Euro, Fischkebab 27 Euro, Desserts ab 8 Euro.

Atmosphäre: lebendig, gesellig und an unserem Samstagabend deutlich eher laut als ruhig.

Öffnungszeiten, Stand Oktober 2026: Montag geschlossen, Dienstag 18 bis 22 Uhr, Mittwoch bis Samstag 12 bis 15 Uhr und 18 bis 22 Uhr, Sonntag 12 bis 22 Uhr.

Website:die-kurve.com