Bei der Pink Edition in den Elegant Elephant Studios zeigte sich, wie aus einem ehrenamtlichen Kunst-Kollektiv ein festes Off-Format für Düsseldorf geworden ist.

Loft of Art Weekend in Düsseldorf: Ein pinker Sonntag zwischen Kunst, Hitze und echten Begegnungen

Von Alexandra Scholz-Marcovich |

Hof der Elegant Elephant Studios in Düsseldorf-Lierenfeld beim Loft of Art Weekend Vol. 5, Besucher und Stände unter einem Banner mit der Aufschrift Loft of Art Weekend.
Hof Elegant Elephant Studios

Der Hof der Elegant Elephant Studios in Lierenfeld: Hier fand die Pink Edition des Loft of Art Weekend statt. / Foto: Alexandra Scholz-Marcovich, NDOZ

Über 50 Künstlerinnen und Künstler, ein Hinterhof in Lierenfeld, sommerliche Hitze. Beim Loft of Art Weekend zeigt sich, was freie Kunst in Düsseldorf trägt.

Sonntag, 16 Uhr. Königsberger Straße 7, Lierenfeld. Das Loft of Art Weekend läuft noch zwei Stunden, die Sonne steht immer noch im Hof, und auf dem Asphalt zeigt ein blauer Pfeil den Weg.

Drinnen Kunst. Draußen Kunst. Dazwischen Menschen, die sich unterhalten, verkaufen, sprühen, schauen, schwitzen.

Rechts am Eingang wird eine Autohaube bemalt. Kinder stehen mit Sprühdosen vor einer Wand, hochkonzentriert. Links sitzt man im Schatten, trinkt etwas, isst etwas, macht Pause. Es ist diese Art von Veranstaltung, bei der man nicht sofort weiß, ob man auf einem Kunstmarkt, in einem Atelier, auf einem Hinterhoffest oder in einem sehr gut gelaunten Freundeskreis gelandet ist.

Vielleicht ist genau das der Punkt.

Nicht der erste Besuch. Aber ein anderer.

Am Eingang fragt uns jemand: „Ist das Ihr erster Besuch?“

Nein, ist es nicht. Für NDOZ ist Loft of Art kein neues Kapitel. Bereits 2023 haben wir das Kollektiv bei seiner Premiere im White Loft an der Ackerstraße begleitet, damals noch in unserer Reihe „Alex & Stefan on tour“ und eher als Geheimtipp für die Off-Szene.

Drei Jahre später stehen wir in den Elegant Elephant Studios. Später erzählt Alexandra Lehmberg, eine der Initiatorinnen von Loft of Art, warum diese Frage für das Team wichtig ist. Man wolle wissen, wer neu kommt, wer wiederkommt, wie weit die Veranstaltung inzwischen trägt. Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher seien an diesem Wochenende gekommen, sagt sie. Viele zum ersten Mal. Viele aber auch schon mit Wiedererkennung. Am Samstag, erzählt uns Julia Trompeter, war auch Bürgermeisterin Clara Gerlach (Grüne) zu Gast.

Man merkt Alexandra Lehmberg an, dass sie zufrieden ist. Nicht laut. Eher erschöpft zufrieden. So sieht ein Wochenende aus, das funktioniert hat und trotzdem getragen werden musste.

Denn hier passiert nichts von allein.

Über 50 Künstlerinnen und Künstler präsentieren bei der Pink Edition ihre Arbeiten. Fotografie, Schmuck, Mode, Malerei, Tattoo, Illustration, Karten, Skulpturen, Mixed Media. In diesem Jahr ist die Ausstellung erstmals um einen großen Designmarkt erweitert worden, was den Mischcharakter zwischen Galerie und Markt noch verstärkt. Manche Stände sind sehr professionell inszeniert. Andere wirken fast improvisiert. Beides gehört dazu.

Und genau das macht den Ort zugänglich.

Kunst, aber bitte ohne Schwellenangst

Die Ausstellung hat stellenweise die Offenheit eines Marktes. Das ist nicht abwertend gemeint. Im Gegenteil.

Für die Ausstellenden ist es trotzdem ein Einsatz. Nach Angaben vor Ort kostet ein Quadratmeter Ausstellungsfläche 100 Euro. Wer hier steht, bringt also nicht nur Arbeiten mit, sondern auch Zeit, Material, Energie und ein kleines finanzielles Risiko.

Wir bleiben zuerst bei den Ständen hängen, die wir schon aus dem Loft-of-Art-Kosmos kennen. Alexandra Lehmberg zeigt unter dem Namen LemiSan Collagen mit feministischen Botschaften. Im Programm steht sie unter Nr. 45: FEMART, „No Mercy“. Ihr Stand passt gut zu dieser Pink Edition: direkt, poppig, manchmal frech, manchmal ziemlich unmissverständlich.

Bei VERYNICE STUDIO ist der Stand wie immer sorgfältig gebaut: grafisch, zugänglich, humorvoll, feministisch. Ich kannte die Arbeiten von Vernice Collet schon vorher und mag diese Mischung sehr. Sie wirkt professionell, ohne glatt zu werden.

Weiter hinten fällt der Blick auf die Arbeiten von Carolin Herzberg, ebenfalls eine der Initiatorinnen des Kollektivs. Bildstark, farblich präsent, nicht leise. Auch das gehört zu diesem Nachmittag: sehr unterschiedliche Handschriften, sehr nah nebeneinander.

Klaus von Jackelmann, diesmal auf der anderen Seite

Bei Klaus von Jackelmann bleiben wir länger stehen.

Für NDOZ ist Klaus normalerweise der Mann hinter der Kamera. Er fotografiert Düsseldorf, seine Bühnen, seine Ränder, seine Zufälle. Im November hat er für NDOZ das „kleine WEEKEND – Die Unterschätzung“ fotografisch begleitet. Diesmal ist er selbst Aussteller. 

An der Wand hängen seine Düsseldorf-Perspektiven, sauber gerahmt, daneben Postkarten. Außerdem zeigt er seine Schwarz-Weiß-Serie „Wash Salon“. Porträts, aufgenommen in Waschsalons, mit Menschen, die dort nicht wie Modelle wirken, sondern wie Menschen, die man getroffen hat, weil man hingeschaut hat.

Hinter jedem Bild steckt eine Geschichte. Das ist bei Klaus selten anders.

Es ist heiß in seinem Bereich. Sehr heiß. Klaus hat einen kleinen Ventilator aufgestellt. Ein Detail, das fast zu gut ist, um es nicht zu erzählen.

Denn es sagt viel über dieses Wochenende. Viele der Ausstellenden leben nicht von ihrer Kunst. Sie leben mit ihr. Sie nehmen sich frei, tragen Kisten, hängen Bilder, stehen zwei Tage lang an ihrem Stand, erklären, hören zu, warten ab.

Und manchmal verkaufen sie etwas.

Bei Klaus kostet eine Postkarte 1,50 Euro. Gerahmte Fotografien können je nach Motiv und Format bis 450 Euro kosten. Das ist eine große Spanne. Aber genau diese Spanne erzählt etwas über das Format: Man kann mit einer Karte nach Hause gehen. Oder mit einem Original. Man kann kaufen. Man kann aber auch einfach stehen bleiben.

Was Klaus am Vorabend gesehen hat, sieht man hier nicht. Am Samstag stand er nicht hinter seinem Stand, sondern hinter der Kamera. Seine Bilder vom Samstagabend finden sich am Ende dieses Artikels.

Ein Kimono, ein altes Sofa und die Sache mit dem Unikat

Gegenüber treffen wir Ela Blacha von Unilla Design. Auf ihrem Stand hängen helle Kimonos, ärmellose Westen und kleine Taschen. Gelb, Creme, Naturtöne. Alles wirkt leicht, aber nicht beliebig.

Ela arbeitet mit Upcycling. Im Programm steht sie unter Nr. 41: Modedesign, handmade, Upcycling. Auf Instagram beschreibt sie ihre Marke als handmade near Düsseldorf. Aus Alt wird Einzigartig, steht dort. Am Stand wird daraus etwas Konkretes.

Für ihre Taschen verwendet sie Lederreste, unter anderem von alten Sofas, die ihr Freunde geben. Genäht wird nur, was das Material hergibt. Wenn das Leder für zwei Taschen reicht, entstehen zwei. Nicht zehn. Nicht später noch einmal.

Das ist kein Nachhaltigkeitsvortrag. Das ist ein Stück Material auf einem Tisch, eine Naht, eine Entscheidung.

Wenn die Ausstellung leiser wird

Nach den Ständen mit Mode, Karten, Schmuck und kleinen Objekten wird es im hinteren Teil der Ausstellung ruhiger. Hier hängen Fotografien, Malerei, Mixed-Media-Arbeiten. Dazwischen Skulpturen auf weißen Sockeln, Tänzer in Schwarz-Weiß, verlassene Orte, pinke Bilder, Fundstücke, die nicht sofort erzählen, was sie wollen.

Auch die Preise verschieben sich. An einer Skulptur von Daniela Bäcker, die unter dem Namen Dani arbeitet, steht 650 Euro, an einer anderen 950. Bei Riccardo Damiano, den wir gleich treffen, liegen einzelne Arbeiten bei rund 1.800 Euro.

Jana Bauer zeigt unter dem Namen „Janas Blinde Kunst“ Malerei. Die Künstlerin ist blind. Ihre Bilder sind pastose, impressionistische Landschaften, farbintensiv und ruhig. Neben der Wand lehnt ihr Stock. Die Szene sagt viel, ohne dass man sie erklären muss. Kunst funktioniert hier nicht nur über den klassischen Blick. Sie funktioniert über Zugang

Zwischen Wal, Acrylglas und Panama

Auf der letzten Station unseres Rundgangs bleiben wir bei Riccardo Damiano stehen.

Seine Arbeiten ziehen den Blick erst über Farbe an. Gelb, Blau, Rot und auch Grün. Dann merkt man, dass die Bilder nicht flach sind. Mehrere Ebenen liegen hintereinander, Elemente scheinen zu schweben, Linien greifen ineinander, Tiere, Naturformen und menschliche Konstruktionen treffen aufeinander.

Man muss näher heran.

Riccardo Damiano arbeitet mit Mixed Media. In seiner Serie „Concept Frames“ treffen Zeichnung, Acrylglas, 3D-gedruckte Elemente und Holzrahmen aufeinander. Eines seiner Werke heißt „Pirates of a New World“.

Auf den ersten Blick sieht man einen Wal und eine Konstruktion. Auf den zweiten Blick beginnt die Geschichte.

Der Künstler erzählt von einer Reise nach Panama. Dort begegnete er einem Wal. Einem Tier, das in der Vorstellung sofort Freiheit bedeutet. Weite. Wasser. Unberührte Natur.

Und dann war da dieses Seil.

Ein Seil an der Schwanzflosse. Der Wal lebt damit. Er schwimmt damit. Vielleicht wird er den Rest seines Lebens damit verbringen. Genau aus diesem Moment, sagt Riccardo, sei die Arbeit entstanden.

Plötzlich stehen wir nicht mehr nur vor einem Bild. Sondern vor einer Frage, die man nicht sofort wieder loswird.

Vielleicht passt es deshalb so gut, dass Riccardos Tattoos seinen Arbeiten ähneln. Auch sein Körper wirkt wie eine Fläche, auf der Linien, Zeichen und Geschichten weiterlaufen. Er ist Tätowierer und Künstler. Vor allem aber Erzähler. Zusammen mit seiner Partnerin aus Düsseldorf hat er eine Farm in der Nähe von Roermond gekauft. Dort soll ein Atelier- und Ausstellungsort entstehen.

Noch ein Ort also. Noch ein Versuch, Kunst nicht nur zu zeigen, sondern begehbar zu machen.

Warum solche Orte zählen

Man könnte jetzt groß über freie Kulturorte schreiben. Über Räume, Sichtbarkeit, Förderlogik, Mieten, Ehrenamt, Stadtentwicklung. Alles richtig. Alles wichtig.

Aber an diesem Sonntag liegt die Antwort näher.

Sie liegt in einem kleinen Ventilator neben Fotografien. In einem Lederrest, der einmal Sofa war. In einem Wal mit einem Seil an der Flosse. In Kindern, die mit Sprühdosen vor einer Wand stehen. In einer Moderatorin, die durch ein Wochenende führt, das nicht glattgebügelt werden will. In Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Arbeiten selbst erklären, weil niemand es besser kann.

Freie Kulturorte entstehen nicht nur, weil jemand einen Raum hat.

Sie entstehen, wenn Menschen ihn benutzen.

Am Ende bleibt Farbe

Auf dem Weg nach draußen grüßen wir noch Julia Trompeter und Klaus, beide sichtlich müde nach zwei Tagen, beide sichtlich zufrieden.

Am Ausgang stand ein Flamingo. Daneben ein Schild: „Kunst und Musik ohne Allüren“. Manchmal reicht das als Programm.

Wir gingen raus. Die Farbe blieb

Eindrücke vom Loft of Art Weekend Vol. 5

Ein paar Bilder vom Sonntag: Stände, Arbeiten, Details und Begegnungen aus der Pink Edition in den Elegant Elephant Studios.

Eindrücke vom Sonntag in den Elegant Elephant Studios. Fotos: Alexandra Scholz-Marcovich, NDOZ

Lächelnde Künstlerin an einem Tisch mit Objekten aus Spiegelmosaik, an der Wand ein glitzernder Schriftzug und ein Smiley
Tätowierte Künstlerin im Gespräch an einem Stand mit Ketten und Prints, im Hintergrund Plakate mit der Aufschrift own your power
Zwei Frauen betrachten unter einer Lampe Schmuck an einem Stand, rechts ein Porträtfoto mit goldenem Blattschmuck
Zwei Besucher betrachten ein Regal mit bemalter Keramik und Taschen, die gemalte Münder und Augen zeigen
Wand mit dicht gehängten Gemälden, darunter ein dunkler Frauenakt und ein Werk mit der Aufschrift Choose your color
Besucherin in einem rot-pink gestreiften Kleid betrachtet eine Wand mit pinkfarbenen Gemälden
Bemalte Keramikteller hängen an Ketten zwischen Grünpflanzen, die Teller zeigen gemalte Münder und Lippen
Helle Sockelskulptur mit einer Metalldose, aus der gelbe Masse quillt, daneben ein Preisschild mit der Aufschrift Toxic 650
Metallskulptur mit pinken Tentakeln auf einem Sockel, davor ein Preisschild mit der Aufschrift Oktopus 950
Mehrere gerahmte Schwarz-Weiß-Fotografien tanzender Körper an einer Wand, darunter ein Schild mit der Aufschrift dancers not dancing, Hans Krum
Eine Person sitzt vor einem rosa Doodle Booth, in dem eine Zeichnerin ein Porträt anfertigt
Buntes Holzschild mit handgemalten Wörtern wie Welcome, Loft of Art und Happiness

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Kurz & knapp

  • Loft of Art Weekend Vol. 5, Pink Edition 30. und 31. Mai 2026 Elegant Elephant Studios Königsberger Straße 7, 40231 Düsseldorf-Lierenfeld
  • Samstag (14–22 Uhr): Eröffnung, Vernissage, Ausstellung und Designmarkt, Live-Musik mit Angelic In Jeans (Indie-Rock) und Bloodflowers (Psychedelic-Rock), DJ-Set mit SOXXDANZZER.
  • Sonntag (12–18 Uhr): Stille Stunde (12–13 Uhr), Workshops, Tattooart, Live-Zeichnen, Blätterwald, Kinderworkshop, Spray-Aktion, DJ-Set und Live-Installation.
  • Mitmach-Formate: unter anderem „Marry your Friend“, eine symbolische Trauung für Freundschaft oder sich selbst.
  • Kulinarik: Foodtruck, Kaffee-Bar und Bio-Altbier von altus.
  • Moderation: Julia Trompeter, freie Journalistin und Moderatorin.
  • Veranstalter:Loft of Art e.V., ehrenamtliches Kunst-Kollektiv aus Düsseldorf.
  • Förderung: Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf und Kulturamt Düsseldorf.
  • Eintritt: kostenlos, Spenden willkommen.

Samstagabend, von Klaus von Jackelmann gesehen

Der Eröffnungsabend war schon vorbei, als wir am Sonntag kamen. Klaus von Jackelmann war am Samstag da. Seine Fotos fangen die Stimmung ein: die Konzerte, das erste Gedränge vor der Bühne.

Stimmung am Samstag: Bilder von Klaus von Jackelmann vom Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld

Gerahmte „Rebelle"-Kunstdrucke an einem Stand beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Türkis bemalte Geige als Foto und Skulptur ausgestellt beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Zwei Besucherinnen betrachten Gemälde beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Zwei Scheinwerfer und Blick in den Ausstellungsraum beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Künstlerin Jana Bauer vor ihren Gemälden beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Besucherin betrachtet eine Fotoarbeit an einem Schmuckstand beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Designerin Ela Blacha von Unilla Design an ihrem Stand beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Künstler sprüht mit Atemmaske an einem Objekt beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Zwei Frauen im Gespräch unter einem Sphynx-Katzen-Gemälde beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Künstler zeichnet einen roten Fisch beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Lachende junge Frau am Fenster beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Bürgermeisterin Clara Gerlach zu Gast beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Moderatorin Julia Trompeter am Mikrofon beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Konzert in rotem Bühnenlicht beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Sängerin mit Gitarre am Mikrofon beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Besucher vor der Bühne beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Roter Krabben-Ballon vor der Bühne beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
DJ am Pult vor dem Loft-of-Art-Schriftzug beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Designerin Ela Blacha von Unilla Design steamt Kleidung an ihrem Stand beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld
Künstlerin Astrid Wieckerhorst vor ihren Werken beim Loft of Art #5 PINK in Düsseldorf-Lierenfeld

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Weiterlesen auf NDOZ

Loft of Art begleitet NDOZ schon seit der ersten Ausgabe: 2023 berichteten wir über die Premiere im White Loft an der Ackerstraße, damals noch mit elf Künstlerinnen und Künstlern und über 400 Besuchern. 

Im November waren wir wieder dabei, als Klaus von Jackelmann das „kleine WEEKEND – Die Unterschätzung“ fotografisch für NDOZ festhielt. 

Julia Trompeter war für NDOZ bereits beim Weltwassertag in Düsseldorf zu sehen, wo sie ein Programm rund um Wasser für Afrika, RhineCleanUp und Trinkbrunnen moderierte.